Warum ist Jesus Gottes Sohn, und selber Gott?

Das Ergebnis basiert auf 19 Abstimmungen

Sonstiges 47%
Weil es so ist 42%
Dazu kann ich nichts sagen 11%

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Weil es so ist

In diesem Video wird vieles erklärt.

Im Mittelpunkt der christlichen Lehre steht der Glaube an den einen Gott, der die Welt und die Menschen erschaffen hat. Die Menschen aber entfernten sich von ihrem Schöpfer. Ein Abgrund tat sich auf. In der Tradition der Glaubenslehre (Dogmatik) entwickelte sich folgende Sichtweise: Durch den Opfertod Jesu kam es zur Versöhnung zwischen Mensch und Gott. Damit wurde der Tod an sich besiegt, auch die Sünde, jenes Tun, das einen Menschen von Gott entfernt und trennt. Der Keim zur Sünde aber vererbt sich durch die Generationen. Wie steht der Mensch vor Gott da? Wie kann er sich rechtfertigen? Muss er gute Taten vollbringen, um sich das Heil zu verdienen? Oder bekommt er es geschenkt aus Gnade? - Darüber stritten Generationen von Christen.
Christen glauben, dass Gott durch Jesus von Nazaret in einzigartiger Weise gesprochen und gehandelt hat, so dass die Menschen in ihm Gott begegnen können. Er ist der Sohn Gottes von Anbeginn der Welt an, war aber auf Erden trotz seiner Göttlichkeit ein Mensch wie alle anderen auch: geboren von einer Frau und sterblich. Allerdings mit einer Ausnahme: Jesus, so sagt die Theologie, war ohne Sünde. Zusammen mit Gott dem Vater und dem Heiligen Geist gehört er zur Dreifaltigkeit des Einen Gottes.

Quelle: Basiswissen Christentum von Dr. Georg Schwikart, S. 11

In Exodus 33,20 steht laut Bibel:

[...]kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben

Laut der Bibel steht in Johannes 5,37 HFA

Gott selbst, der mich gesandt hat, ist ebenfalls mein Zeuge. Aber ihr habt noch niemals seine Stimme gehört, habt ihn nie von Angesicht zu Angesicht gesehen

Man sah und hörte Jesus

Gott wird nicht Mensch (Malechia 3,6)

Gott ist kein Mensch (Hosea 11,9)

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@BelfastChild

Mit diesen vier Bibelversen habe ich die Trinität bereits widerlegt

Laut Hebräer 2,9 wurde Jesus "ein wenig niedriger gemacht als die Engel"

Gott kann niemals "niedriger als die Engel" werden, die er geschaffen hat.

Wenn Jesus laut der Bibel niedriger als die Engel gemacht wurde, dann kann er auch nicht angeblich gleichzeitig ganz Gott sein, wie oft behauptet wird.

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@Tennis92927

In dem von mir verlinkten Video wird alles erklärt. Nur hierauf gibt es keine plausible Antwort:

Wenn etwa der Islam glaubt, dass der Koran ungeschichtlich ist, also keinen Bezug zur Lebensgeschichte Muhammads hat, weil er immer schon im Himmel fertig war, lassen wir dies so stehen, auch wenn die westliche Islamwissenschaft und die christliche Kritik dies anders sehen, etwa im Hinblick auf die Ausnahmen, die nur Muhammad im Koran jeweils in einer entsprechenden Lebenssituation gestattet werden (z. B. mehr als vier Frauen, jüngeres Heiratsalter, Krieg in der Friedenszeit).

Quelle: Koran und Bibel von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, S. 15

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@BelfastChild

In diesem Video werden Scheinargumente sicher erwähnt wie es Trinitarier nun Mal machen

Jesus hatte nie eine Dreifaltigkeit gelehrt

Das trinitarische Dogma wurde somit     nachträglich in die vornizänische Literatur hineingearbeitet. Der zu den spätantiken Kirchenvätern gehörende Hieronymus (347-420)     gibt für die Fälschungen sogar die Regel vor. Schriftstellen, die aus seiner Sicht überflüssig sind, müssen beim Kopieren von ,,ketzerischer“ Literatur gestrichen werden.    Das gleiche Schicksal betrifft auch vortrinitarische Schriften, die trinitätskonform entsprechend umgeschrieben werden.

(Kirchenvater Hieronymus: epistula 21,13,4/6 (an Papst Damasus)

In anderen Religionen gibt es die Vorstellung von einer göttlichen Dreiheit, so etwa in der altägyptischen mit  Osiris, Isis und Horus. Auch der Hinduismus kennt eine solche Dreiheit: die Trimurti, bestehend aus den Göttern  Brahma, Vishnu und Shiva.

Helmuth von Glasenapp: Die fünf Weltreligionen München 2001 (Diederichs Gelbe Reihe 170) S. 232

Justin der Märtyrer sagte:

Wenn wir sagen, dass das Wort, das unser Lehrer ist, Jesus Christus, der erstgeborene Gottes, ohne geschlechtliche Vereinigung gezeugt wurde, und dass er gekreuzigt wurde und gestorben und auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist,  so behaupten wir nichts Neues und nichts anderes als das, was ihr [Heiden] über diejenigen glaubt, die ihr für Söhne des Jupiters haltet.“

Justin der Märtyrer, Die erste Apologie, Kapitel 21

Das ist Götzendienst pur

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@Tennis92927

In dem Video wird alles anhand von Bibelzitaten erklärt. Nur Muslime können es nicht einsehen, zumal Jesus im Koran angeblich zitiert wird.

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@BelfastChild

Johannes 1,1 wurde vom Platonismus kopiert

Bezüglich Johannes 1,1

Planotiker sind Philosophen, die zu jener Zeit und zuvor auch gelebt hatten und ein sehr entstelltes Verständnis von Gotteskonzept hatten

Du hast mir einige Bücher der Platoniker gezeigt, die aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzt wurden. Dort lese ich, natürlich nicht mit diesen Worten,  aber mit ganz demselben Sinn und gestützt auf zahlreiche und vielfältige Gründe:  ,,Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott...

Quelle: Confessions VII, ix, 13

Es ist eine verbreitete, aber offensichtliche Fehlinterpretation des Anfangs des Johannesevangeliums, es so zu lesen, als ob es hieße: "Im Anfang war der Sohn, und der Sohn war bei Gott, und der Sohn war Gott".

Quelle: Colin Brown, “Trinity and Incarnation: In Search of Contemporary Orthodoxy,” Ex Auditu (7), 1991, Seite. 88-89

T. W. Doane sagte:

[...] Die berühmte Stelle: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ ist ein Fragment einer heidnischen Abhandlung über die platonische Philosophie, die offensichtlich von Irenäus verfasst wurde[...]

Außerdem sagte er:

[...]ein weiteres Stück heidnischer Vermischung mit dem Christentum ist. Er erhielt seine autorisierte christliche Form erst in der Mitte des zweiten Jahrhunderts nach Christus. Die alten heidnischen Römer verehrten eine Dreifaltigkeit[...]

Aus: Biblical myths and their parallels in other religions 375-376.

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@Tennis92927

Nein, dir fehlt es an Wissen. Lass doch lieber Leute wie Prof. Ratzinger darüber sprechen, nicht irgendwelche Muslime, die alles umdeuten müssen, weil Jesus im unlogischen Koran angeblich zitiert wird.

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@Tennis92927

Der Kirchenvater Hieronymus, Helmuth von Glasenapp, Colin Brown und T.W Doane sind Muslime?

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@BelfastChild

Isaac Newton (1643-1727): Isaac Newton war ein berühmter englischer Wissenschaftler und Mathematiker, der auch ein bedeutender Theologe war. Er lehnte die Trinitätslehre ab und argumentierte, dass Jesus keine göttliche Natur hat, sondern nur eine menschliche.

Arius (256-336): Ein presbyter in Alexandria, der im 4. Jahrhundert eine Lehre entwickelte, die als Arianismus bekannt wurde und die Lehre von der Trinität ablehnte

Socinus (1539-1604): Ein italienischer Theologe und Begründer des Sozinianismus, der ebenfalls die Trinitätslehre ablehnte und die Idee unterstützte, dass Jesus ein Mensch ist, der von Gott als Prophet gesandt wurde

Johannes Philoponos: Johannes Philoponos war ein christlicher Theologe im 6. Jahrhundert. Er argumentierte, dass die Vorstellung von drei Personen in Gott auf heidnischen Konzepten von Dreifaltigkeitsgöttern basiert und dass sie daher mit dem monotheistischen Glauben des Christentums unvereinbar ist.

Michael Servetus: Michael Servetus war ein spanischer Theologe und Arzt des 16. Jahrhunderts. Er lehnte die Lehre der Dreifaltigkeit ab und argumentierte, dass sie von heidnischen Konzepten beeinflusst und nicht mit der Bibel vereinbar ist

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@BelfastChild

Emanuel Swedenborg: Emanuel Swedenborg war ein schwedischer Theologe des 18. Jahrhunderts. Er lehnte die Trinitätslehre ab und argumentierte, dass sie auf heidnischen Konzepten von Dreifaltigkeitsgöttern basiert und nicht mit der Bibel vereinbar ist

John Nelson Darby: John Nelson Darby war ein anglikanischer Geistlicher und Bibelkommentator des 19. Jahrhunderts. Er lehnte die Trinitätslehre ab und argumentierte, dass sie auf heidnischen Konzepten von mehreren Göttern basiert und dass sie mit der Bibel und dem monotheistischen Glauben des Christentums unvereinbar ist.

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@BelfastChild

Sure 19 Ayah 36

"Wahrlich, Allah ist mein Herr und euer Herr. So dient Ihm! Das ist ein gerader Weg."

Laut der Bibel sagte Jesus :

Johannes 20,17

[...]Ich gehe zurück zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott!

(Für die Mitleser: der Begriff Vater bezüglich Gott ist nicht wortwörtlich sondern metaphorisch gemeint, Gott ist kein Mensch, Gott ähnelt nicht seiner Schöpfung)

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@Tennis92927

In dem Video wird viel erklärt. Zudem:

Jesu Beziehung zu Gott stellt sich als die eines Sohnes zu seinem Vater dar. Es war eine Beziehung, die von Liebe geprägt war. Als Jesus getauft wurde sagte eine Stimme vom Himmel her:

Matthäus 17,5 Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!

Jesus sprach davon, dass er Gott gehorchte und liebte, aber nie, dass er sich vor ihm fürchtete. 

Johannes 14,30-31 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt. Er hat keine Macht über mich. Aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat. – Steht auf und lasst uns von hier weggehen.

Jesus wandte sich an Gott, um sich von ihm trösten zu lassen. Am Abend vor seiner Kreuzigung betete er:

Markus 14,36 Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst! 

Wenn Jesus bei Gott Trost suchte, nannte er ihn "Abba"; er gebrauchte das aramäische Wort, mit dem ein Kind seinen Vater ansprechen würde. Auf Deutsch hätte er "Papa" gesagt. Es ergibt sich also das Bild einer persönlichen, liebevollen Beziehung zwischen Jesus und Gott. 

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@BelfastChild

Bei Matthäus wird Jesaja 42,1 zitiert aber es wurde noch ein Begriff hinzugefügt und das ist typisch für den Schreiber von Matthäus, das er immens viel Prophezeiungen aus dem alten Testament zitiert und diese auf Jesus zuschreibt auch wo es gar nicht der Fall ist

Mit Jesaja 42 ist nicht Jesus gemeint

Mit dem Tröster in Johannes 14 und Johannes 16 ist ein weiterer Prophet gemeint, der nach Jesus kam :

In der "Anchor Bible" finden wir das folgende Zitat:

[...] Die christliche Tradition hat diese Gestalt (Paraklet) mit dem Heiligen Geist identifiziert, aber Gelehrte wie Spitta, Delafosse, Windisch, Sasse, Bultmann und Betz haben bezweifelt, dass diese Identifizierung dem ursprünglichen Bild entspricht, und haben vorgeschlagen, dass der Paraklet einst eine unabhängige Heilsfigur war, die später mit dem Heiligen Geist verwechselt wurde.

The Anchor Bible, Doubleday & Company, Inc, Garden City, N.Y. 1970, Volume 29A, S. 1135

Bezüglich Jesaja 42

https://youtu.be/UPvY8GGZyVg

Johannes 16,7

Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch [...]

Christen behaupten mit dem Tröster sei der heilige Geist angeblich gemeint

Der Tröster ist nicht der Heilige Geist, weil der heilige Geist ebenfalls schon da war, Jesus setzt laut der Bibel als Voraussetzung:

Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch

Hier sind einige weitere Beispiele für die Anwesenheit des Heiligen Geistes vor und während der Anwesenheit Jesu laut der Bibel: Mose 1,2, 1 Samuel 10,10, 1 Samuel 11,6, Jesaja 63,11, Lukas 1,15, Lukas 1,35, Lukas 1,41, Lukas 1,67, Lukas 2,26, Lukas 3,22, Lukas 4,1

Wer ist also der Tröster?

Joh 16,13Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.

laut den Trinitarieren sei der heilige Geist angeblich Gott

In Johannes 16,13 steht:

Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört

Gott ist von nichts und von niemanden abhängig

Joh 14,26Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe

Johannes 14,26 ist der einzige Vers in der Bibel, der den Parakletos mit dem Heiligen Geist in Verbindung bringt. Aber wenn wir uns die "alten Handschriften" selbst ansehen, werden wir feststellen, dass sie nicht alle darin übereinstimmen, dass der "Parakletos" der Heilige Geist sei. Im berühmten Codex Syriacus, der um das fünfte Jahrhundert n. Chr. geschrieben und 1812 auf dem Berg Sinai von Frau Agnes S. Lewis (und Frau Bensley) entdeckt wurde, lautet der Text von 14:26 beispielsweise "Paraklet, der Geist" und nicht "Paraklet, der Heilige Geist".

In 1 Johannes 4 steht:

1 Joh 4,1 Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen

Das heißt ein falscher Geist ist ein falscher Prophet und ein wahrer Geist ist ein wahrer Prophet

Der Tröster war ein Prophet Gottes, der nach Jesus kam 

Das Wort "Sohn" wird nicht wörtlich genommen, in der Bibel werden viele als Sohn Gottes bezeichnet. Die Hebräer glaubten, dass Gott einer ist und weder Frau noch Kinder im wörtlichen Sinne hatte. Daher ist es offensichtlich, dass der Ausdruck "Sohn Gottes" lediglich "Diener Gottes" bedeutete; jemand, der Gott aufgrund seines treuen Dienstes so nah und lieb war wie ein Sohn seinem Vater.

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@Tennis92927

Das ist ein sehr gutes Video was BelfastChild hier angab, was uns glasklar, eindeutig und nicht wegdiskutierbar vor Augen führt, dass JESU CHRISTUS buchstäblich der EINE GOTT, der EWIG-VATER (siehe Jesaja 9,5) IST! Wer das nach dem Anschauen dieses Videos nicht erkennt, der WILL(!) es nicht erkennen und Bibel-Textstellen auf Biegen und Brechen fehlinterpretieren und ignorieren. Ganz wichtig der Hinweis am Anfang des Videos, dass man immer gleichzeitig alle anderen Bibeltextstellen, die aussagen, dass JESUS buchstäblich der EINE GOTT Selbst ist, mitberücksichtigen muss und nicht nur eine Textstelle isoliert betrachten. Denn wenn durch Textstellen wie Offb. 7,17 offenbart wird, dass das Lamm, also JESUS CHRISTUS, mitten auf dem Thron, auf dem Platz des VATERS(!!!) sitzt, dann gibt es da nichts mehr zu diskutieren, WER JESUS sei. Kein Geschöpf sitzt auf dem Thron des VATERS!

Oder wenn in Offb. 1,8 über JESUS CHRISTUS ausgesagt wird: "ICH BIN das A und das O, spricht GOTT der HERR, der da ist und der da war ̲u̲n̲d̲ ̲d̲e̲r̲ ̲d̲a̲ ̲k̲o̲m̲m̲t̲, der ALLMÄCHTIGE.": Wie klar und eindeutig soll uns denn noch in die Augen gerieben werden, wer JESUS CHRISTUS IST?!

Oder wenn in Koloser 2,9 geoffenbart wird: "Denn in Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig." Kann in einem Geschöpf die ganze Fülle der Gottheit wohnen? Nein! Nur in GOTT wohnt die ganze Fülle der Gottheit!.

Dann ist eindeutig klar, WER JESUS CHRISTUS ist und dann haben wir mit diesem Verständnis an Textstellen zu gehen, wo JESU als der SOHN bezeichnet wird (GOTTES LIEBE als SOHN) oder wenn davon die Rede ist, dass der VATER größer ist als JESUS : Seine Liebe als SOHN, Seine Liebe zur Person gestaltet, ohne jeglichen Gebrauch seiner UR-MACHT – SCHÖPFER-MACHT – die SCHÖPFER-MACHT und MACHT sind in der LIEBE verborgen, aber dennoch in IHM wohnend, aber die SCHÖPFER-MACHT hat JESUS nie gebraucht. Das Opfer wurde nicht durch die UR-MACHT bewirkt, sondern durch die reine LIEBE! GOTT war in JESUS ganz Mensch und erarbeitete sich als Mensch alles selbst – und dennoch ist CHRISTUS der GOTTESSOHN!!

Es war eine VOLLERLÖSUNG für die EWIGKEIT – in der gesamten Tiefe werden wir die Tragweite dieses OPFERS in Ewigkeit nicht fassen können.

Der SOHN bedeutet in der geistigen Entsprechung die Weisheit in GOTT und in dieser Weisheit entschied ER auf der Erde als Mensch zu inkarnieren und die ERLÖSUNG ohne den Gebrauch Seiner MACHT, nur im Gebrauch Seiner LIEBE, zu vollbringen

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@Thomas021

(Der Begriff Vater was hier in Matthäus 24,36 sich auf Gott bezieht ist metaphorisch gemeint, Gott ist kein Mensch, Gott ähnelt nicht seiner Schöpfung

Der Begriff Sohn was hier in Matthäus 24,36 auf Jesus bezogen ist, ist ebenfalls metaphorisch gemeint, Sohn Gottes bedeutet nicht wortwörtlich ein biologischer Sohn sondern ein Diener Gottes, Gott hat keine Kinder, Gott ist kein Mensch)

Zwei Bibelverse um die Trinität zu widerlegen:

Jesus ist nicht allwissend (Matthäus 24,36)

Schauen wir uns Mal Matthäus 24,36 an

Dort steht das nur

---> der Vater allein wissen über die Stunde besitzt

----> und der Sohn nicht

Es gibt eine Reihe von Manuskripten wie

---> die Washingtonianus und

---->Latin Vulgate wo:

---> "noch der Sohn" bei Matthäus 24,36 weggelassen wurde

Das deutsche Wort "allein" in Matthäus 24,36 was im griechischen mit

----> Monos

übersetzt wird bedeutet

----> Allein, ohne einem Begleiter

Im Matthäus Evangelium wird das im Bezug zu Gott verwendet was bedeutet das Gott allein das Wissen um die Stunde hat und

-----> somit nicht nur Jesus

----> sondern auch den heiligen Geist ausschließt

https://biblehub.com/greek/3441.htm

Thayers griechisches Lexikon

STRONGS NT 3441: μόνος

μόνος , μόνη , μόνον , das Sept. hauptsächlich für לְבַד (von Homer abwärts);

1. ein Adjektiv, allein (ohne Begleiter)

Laut Hebräer 2,9 wurde Jesus "ein wenig niedriger gemacht als die Engel"

Gott kann niemals "niedriger als die Engel" werden, die er geschaffen hat.

Wenn Jesus laut der Bibel niedriger als die Engel gemacht wurde, dann kann er auch nicht angeblich gleichzeitig ganz Gott sein, wie oft behauptet wird.

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@Tennis92927

Du wiederholst hier nur wie ein Roboter, der ein sich gespeichertes Softwareprogramm abspult, Deine Argumente, ohne auch nur im Geringsten registriert und erkannt zu haben, was ich Dir da gerade schrieb, bzw., wie ich DIr auch schrieb: Du WILLST(!!!) es nicht erkennen WOLLEN! Es ist klar und eindeutig zu verstehen, warum JESUS davon sprach, dass der VATER größer sei als ER und warum JESUS davon sprach, warum nur der VATER allein die Stunde wisse usw. Du machst hier wieder den Fehler, auf den ich doch in meinem Kommentar extra hinwies, dass wir das nicht machen sollten, nämlich Textstellen isoliert betrachten und dabei die Textstellen ignorieren, die uns klar vor Augen führen, dass JESUS buchstäblich der EINE GOTT IST: https://www.gutefrage.net/frage/ist-jesus-christus-gott-3#answer-484695388

Noch einmal: Einfach das zuerst mal registrieren (bzw. all die vielen weiteren Textstellen, die ich in meiner verlinkten GF-Antwort ausführte):

Denn wenn durch Textstellen wie Offb. 7,17 offenbart wird, dass das Lamm, also JESUS CHRISTUS, mitten auf dem Thron, auf dem Platz des VATERS(!!!) sitzt, dann gibt es da nichts mehr zu diskutieren, WER JESUS sei. Kein Geschöpf sitzt auf dem Thron des VATERS!

Oder wenn in Offb. 1,8 über JESUS CHRISTUS ausgesagt wird: "ICH BIN das A und das O, spricht GOTT der HERR, der da ist und der da war ̲u̲n̲d̲ ̲d̲e̲r̲ ̲d̲a̲ ̲k̲o̲m̲m̲t̲, der ALLMÄCHTIGE.": Wie klar und eindeutig soll uns denn noch in die Augen gerieben werden, wer JESUS CHRISTUS IST?!

Oder wenn in Koloser 2,9 geoffenbart wird: "Denn in Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig." Kann in einem Geschöpf die ganze Fülle der Gottheit wohnen? Nein! Nur in GOTT wohnt die ganze Fülle der Gottheit!.

Dann ist die Diskussion beendet darüber WER JESUS CHRISTUS sei. Da ist GOTTES WORT zur Kenntnis zu nehmen, dass JESUS CHRISTUS buchstäblich der EINE GOTT, der VATER IST! Und mit diesem Verständnis kann man sich dann alle anderen Bibeltextstellen anschauen und dann endlich mal verstehen lernen, warum JESUS von sich als SOHN sprach oder davon, dass der VATER größer sei als ER.

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@Thomas021

Wie bereits erwähnt, mit diesen zwei Bibelversen habe ich bereits die Dreifaltigkeit widerlegt

Außerdem :

Das trinitarische Dogma wurde somit    nachträglich in die vornizänische Literatur hineingearbeitet. Der zu den spätantiken Kirchenvätern gehörende Hieronymus (347-420)    gibt für die Fälschungen sogar die Regel vor. Schriftstellen, die aus seiner Sicht überflüssig sind, müssen beim Kopieren von ,,ketzerischer“ Literatur gestrichen werden.   Das gleiche Schicksal betrifft auch vortrinitarische Schriften, die trinitätskonform entsprechend umgeschrieben werden.

(Kirchenvater Hieronymus: epistula 21,13,4/6 (an Papst Damasus)

In anderen Religionen gibt es die Vorstellung von einer göttlichen Dreiheit, so etwa in der altägyptischen mit  Osiris, Isis und Horus. Auch der Hinduismus kennt eine solche Dreiheit: die Trimurti, bestehend aus den Göttern  Brahma, Vishnu und Shiva.

Helmuth von Glasenapp: Die fünf Weltreligionen München 2001 (Diederichs Gelbe Reihe 170) S. 232

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@Tennis92927

Das und wie die Trinität GOTTES eine tiefheilige GOTTES-Wahrheit ist, wo ER allerdings immer noch sich in EINER PERSON offenbart und nicht in buchstäblich 3 Personen, wie die meisten Christen fälschlich glauben, kannst Du hier in meiner Antwort auf GF in sehr großer geistiger Tiefe nachlesen. Diese Trinität GOTTES hast Du keineswegs widerlegt, sondern, wie ich es Dir schrieb, diese Bibeltextstellen nicht verstanden, bzw. nicht verstehen wollen, weil für Dich nicht sein kann, was nicht sein darf:

Wenn Du daran glaubst, dass in der Bibel GOTTES WORT enthalten ist, dann siehst Du nun hier an zahlreichen Textstellen klar bewiesen, dass JESUS buchstäblich GOTT Selbst ist, buchstäblich der VATER Selbst ist und bist gezwungen diese Tatsache zur Kenntnis zu nehmen und musst zwingend unter Berücksichtigung all dieser Textstellen, die ich Dir hier nun aufzeigte, dann auch Matthäus 24,36 betrachten und kannst dann auch zur Erkenntnis kommen, was in dieser Textstelle ausgesagt wird. Ich hatte es Dir sogar hier nun bereits geschrieben und sogar betont, dass es richtig sei, wenn JESUS aussagt, dass der VATER größer sei als JESUS. Aber man darf doch nicht all die Textstellen dann wieder außer Acht lassen, die klar aussagen, dass JESUS buchstäblich der VATER ist! Dann ist doch sonnenklar, warum in Matthäus 24,36 JESUS sagt, dass dies nur der VATER wüsste. Und? WARUM? Diese Antwort kannst Du Dir nun selbst erarbeiten. Ich habe Dir klar aufgezeigt in welcher Weise der VATER größer ist als JESUS und warum hier JESUS da keinen Millimeter von abweicht, in welcher Eigenschaft ER, der VATER hier nun das OPFER vollbringt!!!

Dann lies nun auch die Bibel im Gesamtkontext und wische nicht die zahlreichen Textstellen beiseite, die ich hier aufführte, und betrachte nicht Matthäus 24,36 losgelöst von diesen Textstellen.

Die Antwort steht klar nun vor Deinen Augen und Deinem Geist.

Wenn Du das mit der Trinität Gottes, welche Seine 3 Grundeigenschaften sind, verstanden hast, dann bist Du der Antwort eigentlich schon sehr nahe gekommen, weil Du verstehst, dass in JESUS trotzdem die ganze Fülle der Gottheit wohnt (Kol. 2,9), aber: GOTT kam in JESUS ohne Seine Macht, d.h., brachte diese nicht zur Anwendung und errang den Sieg allein mit Seiner LIEBE, Seine LIEBE als SOHN, damit ausnahmslos ALLE(!) Gefallenen durch Seine Erlösung heimfinden können.

Es wird Dir leicht beantwortet, wenn Du die tiefheilige Wahrheit der Trinität GOTTES korrekt verstanden hast und den Irrtum ausgeräumt, den dabei so gut wie alle Christen haben. Das habe ich ausführlich in dieser GF-Antwort zur Trinität beantwortet. Lies also zuerst diese Antwort und erarbeite Dir die dort gegebenen sehr tief gehenden geistigen Ausführungen. Dann wird Dir leicht verständlich, warum ER sprach „…Den Tag und die Stunde kennt nur der Vater.“ Denn natürlich wusste der EINE GOTT JESUS es schon und auch als Mensch JESUS. Und trotzdem ist es geistig ganz korrekt ausgedrückt, wenn ER davon spricht, dass es nur der VATER kennt,

weil Er da in DER ORDNUNG(!) Seiner 3 Grundeigenschaften spricht(!), wo ER aus dem VATER hervorgeht und der VATER größer ist als ER!:

Der VATER ist also der Erlöser, der Heiland Selbst (vergl. Jesaja 43:11, Lukas 2:11) und wenn dann steht, dass den Menschen ein SOHN gegeben ist und dann wird auch noch erklärt, wie der SOHN heißt, nämlich Wunder-Rat, GOTT-Held, EWIG-VATER und Friede-Fürst (Jesaja 9,5)! Der SOHN ist also selbst der EWIG-VATER. GOTT selbst ist der Erlöser. Kein Sohn GOTTES, wie man meint, dass ein Vater einen Sohn habe. Der VATER springt selbst in den reißenden Fluss und rettet seine Kinder und schickt nicht einen Sohn, welcher an GOTTES Statt springt und erlöst.

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@Tennis92927

Flower8283992

Für die Mitleser: der Begriff Vater bezüglich Gott ist nicht wortwörtlich sondern metaphorisch gemeint, Gott ist kein Mensch, Gott ähnelt nicht seiner Schöpfung)

1.Mose 1: 26- 27 "26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! 27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie"

Jak.3:9 "Mit ihr loben wir Gott, den Vater, und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die nach dem Bild Gottes gemacht sind;"

Kol.3:10 " und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat;"

Röm.8:14-17 "14 Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. 15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! 16 Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. 17 Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden-"

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@Tennis92927

Gottes Göttliche Gestalt kann man nicht sehen. Jesus war allerdings Gott in Menschlicher Gestalt, einen Menschen kann man sehen. Gott hat sich im Alten Testament schon bei Abraham als 3 Männern offenbart, hat sich Jakob als Mensch offenbart, Gott ist in Jesus nicht das erste mal als Mensch gekommen. Zum Thema „Gott ist kein Mensch“ musst du den kompletten Kontext von Hosea 11:9 lesen. Es geht darum, dass Gott nicht wie der Mensch ist, dass er mit seinen Glut nach Zorn handelt. Darum geht es Gott in diesem Vers. Jesus war als Mensch zwar uns gleich, aber eine Sache tat er selbst als Mensch nicht. Sündigen. Denn Gott kann nicht in Sünde sein, auch als Mensch nicht. Außerdem musst du bedenken das Jesus auch kein normaler Mensch war. Sein wahres Wesen ist Gott, er ist schließlich der Gott aus dem alten Testament. Er hat nur die menschliche Natur hinzugenommen, war aber als Mensch immer noch Gott. Malechia 3:6 hat nichts damit zu tun, dass er nicht Mensch wird, denn es wird im ganzen alten Testament von Gott prophezeit das er als Mensch (der Messias) kommt, bereits in Genesis. Gott wusste von Anfang an das er kommen wird, deshalb ist es auch keine Veränderung. Zudem er wie gesagt schon vorher sich Jakob und Abraham als Mensch offenbart hat.

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@User22193

Gott wird nicht Mensch (Malechia 3,6)

Johannes 1,1 ist vom Platonismus kopiert worden

In Exodus 33,20 steht laut Bibel:

[...]kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben

Laut der Bibel steht in Johannes 5,37 HFA

Gott selbst, der mich gesandt hat, ist ebenfalls mein Zeuge. Aber ihr habt noch niemals seine Stimme gehört, habt ihn nie von Angesicht zu Angesicht gesehen

Bezüglich Maleachi 3,6

Bibelkommentar zu Malechia 3,6

Benson Commentary

Ich bin der Herr; ich ändere mich nicht -  In meinem Wesen oder  meinen Vollkommenheiten  gibt es keine Veränderung
[...] Auch Gottes Weisheit ändert sich nicht, sondern bleibt dieselbe[...]

https://biblehub.com/commentaries/benson/malachi/3.htm

Jesus ist ein Mensch, ein Mensch bekommt Hunger, ein Mensch muss schlafen, Jesus weiß nicht wann die Stunde ist

nur Gott ist perfekt, Gott ist von nichts und niemanden abhängig, Gott ist der Unbedürftige, nur Gott ist allwissend, Jesus ist nicht allwissend

Gott stirbt nicht, der Prophet Jesus Friede und Segen mit ihm wird in seinem zweiten Kommen eines natürlichen Todes sterben

Zu sterben ist keine Vollkommenheit, man kann nicht perfekt und gleichzeitig nicht perfekt sein

Jesaja 46,9

Gedenkt des Vorigen von alters her, denn ich bin Gott, und sonst keiner, ein Gott, dem nichts gleicht

Laut Hebräer 2,9 wurde Jesus "ein wenig niedriger gemacht als die Engel"

Gott kann niemals "niedriger als die Engel" werden, die er geschaffen hat.

Wenn Jesus laut der Bibel niedriger als die Engel gemacht wurde, dann kann er auch nicht angeblich gleichzeitig ganz Gott sein, wie oft behauptet wird.

Bezüglich Johannes 1,1

Planotiker sind Philosophen, die zu jener Zeit und zuvor auch gelebt hatten und ein sehr entstelltes Verständnis von Gotteskonzept hatten

Du hast mir einige Bücher der Platoniker gezeigt, die aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzt wurden. Dort lese ich, natürlich nicht mit diesen Worten,  aber mit ganz demselben Sinn und gestützt auf zahlreiche und vielfältige Gründe:  ,,Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott...

Quelle: Confessions VII, ix, 13

Es ist eine verbreitete, aber offensichtliche Fehlinterpretation des Anfangs des Johannesevangeliums, es so zu lesen, als ob es hieße: "Im Anfang war der Sohn, und der Sohn war bei Gott, und der Sohn war Gott".

Quelle: Colin Brown, “Trinity and Incarnation: In Search of Contemporary Orthodoxy,” Ex Auditu (7), 1991, Seite. 88-89

T. W. Doane sagte:

[...] Die berühmte Stelle: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ ist ein Fragment einer heidnischen Abhandlung über die platonische Philosophie, die offensichtlich von Irenäus verfasst wurde[...]

Außerdem sagte er:

[...]ein weiteres Stück heidnischer Vermischung mit dem Christentum ist. Er erhielt seine autorisierte christliche Form erst in der Mitte des zweiten Jahrhunderts nach Christus. Die alten heidnischen Römer verehrten eine Dreifaltigkeit[...]

Aus: Biblical myths and their parallels in other religions 375-376.

Laut dem Glaubensbekenntnis von Chalcedon darf man nicht sagen wenn Jesus nicht wusste wann die Stunde ist das er hier nur Mensch ist und als er Wunder vollbrachte mit der Erlaubnis vom Vater das Jesus hier angeblich völlig Gott sei

(Der Begriff Vater ist metaphorisch gemeint, Gott ist kein Mensch, Gott ähnelt nicht seiner Schöpfung)

Also laut diesem Glaubensbekenntnis darf man dies nicht trennen

Wie löst man also dieses Dilemma?

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@User22193

Du brauchst mit Flower8283992 keinen Diskurs zu führen, er ist nämlich Muslim. Für ihn ist entscheidend, was im Koran steht. Und dort steht nun mal drin, dass Jesus nicht Gott ist (Jesus wird angeblich sogar zitiert). Er kann auch diesen Widerspruch nicht auflösen:

Wenn etwa der Islam glaubt, dass der Koran ungeschichtlich ist, also keinen Bezug zur Lebensgeschichte Muhammads hat, weil er immer schon im Himmel fertig war, lassen wir dies so stehen, auch wenn die westliche Islamwissenschaft und die christliche Kritik dies anders sehen, etwa im Hinblick auf die Ausnahmen, die nur Muhammad im Koran jeweils in einer entsprechenden Lebenssituation gestattet werden (z. B. mehr als vier Frauen, jüngeres Heiratsalter, Krieg in der Friedenszeit).

Quelle: Koran und Bibel von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, S. 15

Aber was soll man auch von Menschen halten, die eine Religion unterstützen, welche zur Unterwerfung von Juden und Christen aufruft (Sure 9,29)?

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Laut Hiob 25,4 ist jemand, der von einer Frau geboren wurde, unrein

Wie kann ein Christ behaupten Gott sei angeblich Mensch?

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Sonstiges

Der Schlüssel zur Sohnschaft und gleichzeitigen Gottheit Jesu ist die Dreieinigkeit:

Gott ist demnach nicht eine einzige Person, sondern "Gott" ist per Definition eine Einheit aus 3 Personen. Ein einziges Wesen in 3 Personen - 3 einzelne Personen, die aber absolut wesensgleich sind und so zusammen 1 Gott sind.

Jesus ist als Sohn von Gott dem Vater Gottes Sohn und als Teil der Gottheit ist Er Gott.

Hier habe ich die Dreieinigkeit ausführlich begründet und erklärt.

Im alten Testament Numeri 23 Vers 19 steht das kein Gott ein Mensch ist, und kein Gottes Sohn.

19 Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereuen würde. Was er gesagt hat, sollte er es nicht tun? Was er geredet hat, sollte er es nicht ausführen?

Da steht nur, dass Gott kein Mensch ist. Von Gottes Sohn steht da nichts. Dieser Vers wurde geschrieben lange bevor Jesus Mensch wurde. Jesus hat ja schon vorher existiert (Joh. 8,58)

Jesus wurde auf der Erde Mensch, um für uns sterben zu können. Aber sein eigentliches Sein war und ist Seine Gottheit. Der Vers widerspricht also nicht der Gottheit Jesu.

Das ist jetzt alles sehr kurz gehalten. Ausführlich belegt habe ich das in dem verlinkten Artikel.

lg

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Eigener Glaube -- bin bibelgläubiger Christ
Sonstiges

Im 1. Buch Mose 18,1-15 wird beschrieben, wie Gott sich Abraham offenbart in Menschengestalt.

Ab Ex 3,1 offenbart Gott sich Moses als brennender Dornenbusch.

Gott kann also verschiedene Formen und Gestalten annehmen.

Dazu kommt, dass es eine Prophezeiung über den erwarteten Messias gegeben hat.

In Ps 2,7 steht: Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. / Er sprach zu mir: "Mein Sohn bist du. / Heute habe ich dich gezeugt."

Allerdings war die Trinität auch unter den ersten Christen langezeit umstritten und wurde erst final beim Konzil von Nicäa um 330 n. Chr. als allgemeingültig beschlossen.

In Exodus 33,20 steht laut Bibel:

[...]kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben

Laut der Bibel steht in Johannes 5,37 HFA

Gott selbst, der mich gesandt hat, ist ebenfalls mein Zeuge. Aber ihr habt noch niemals seine Stimme gehört, habt ihn nie von Angesicht zu Angesicht gesehen

Man sah und hörte Jesus

Laut Hiob 25,4 ist jemand, der von einer Frau geboren wurde, unrein

Wie kann ein Christ behaupten Gott sei angeblich?

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@Tennis92927

Laut Hiob 25,4 ist jemand, der von einer Frau geboren wurde, unrein

Wie kann ein Christ behaupten Gott sei angeblich Mensch?

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@Tennis92927

Die Beispiele lassen sich kontextual schnell erklären.

In Exodus 33,20 steht laut Bibel:
[...]kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben

Ein Gespräch zwischen Moses und Gott, wobei noch das Wesen Gottes beschrieben werden soll. Moses will "die Herrlichkeit" Gottes erfahren, aber Gott lehnt ab, weil kein lebender Mensch Gott begreifen kann und Gott erst nach seinem Leben im Jenseits begegnen wird.

Laut der Bibel steht in Johannes 5,37 HFA
Gott selbst, der mich gesandt hat, ist ebenfalls mein Zeuge. Aber ihr habt noch niemals seine Stimme gehört, habt ihn nie von Angesicht zu Angesicht gesehen

Johannes-Zeugnis (Erfahrbarkeit Gottes) und Kritik an denen, die nicht an die Worte der Propheten glauben.

Laut Hiob 25,4 ist jemand, der von einer Frau geboren wurde, unrein
Wie kann ein Christ behaupten Gott sei angeblich Mensch?

Beschreibt eine Debatte zwischen Bildad und Elifas. Bildad beschreibt die natürliche "Unreinheit"/Fehlbarkeit der Menschen, wie von einer Frau geboren zu werden (inkl. Geschlechtsakt). "Alle Menschen sind Sünder vor Gott".

Die Bibel anhand der Bibel zu widerlegen, genauso wie die Bibel anhand der Bibel zu bestätigen, ist selbstreferentiell und überflüssig... die Schriftensammlungen existieren seit tausenden von Jahren und wurden bereits von einer Vielzahl Menschen Satz für Satz analysiert und gerechtfertigt. Es ist immer wieder amüsant wenn trotzdem noch ein tapferer Internetforscher meint, den ultimativen Widerspruch gefunden zu haben.

Interessanter ist es die Texte in einen "realeren", historischen Bezug zu bringen und sich zu fragen, wer denn davon profitiert hat, Jesus zum "Sohn Gottes" zu erklären, hinsichtlich der damaligen gesellschaftlichen/politischen Lage ;)

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@II99II

Ich habe mir dein Text durchgelesen

Jesus hatte nie eine Dreifaltigkeit gelehrt

Im Johannes Evangelium steht eindeutig:

ihr habt noch niemals seine Stimme gehört, habt ihn nie von Angesicht zu Angesicht gesehen

Und:

Das trinitarische Dogma wurde somit     nachträglich in die vornizänische Literatur hineingearbeitet. Der zu den spätantiken Kirchenvätern gehörende Hieronymus (347-420)     gibt für die Fälschungen sogar die Regel vor. Schriftstellen, die aus seiner Sicht überflüssig sind, müssen beim Kopieren von ,,ketzerischer“ Literatur gestrichen werden.    Das gleiche Schicksal betrifft auch vortrinitarische Schriften, die trinitätskonform entsprechend umgeschrieben werden.

(Kirchenvater Hieronymus: epistula 21,13,4/6 (an Papst Damasus)

In anderen Religionen gibt es die Vorstellung von einer göttlichen Dreiheit, so etwa in der altägyptischen mit  Osiris, Isis und Horus. Auch der Hinduismus kennt eine solche Dreiheit: die Trimurti, bestehend aus den Göttern  Brahma, Vishnu und Shiva.

Helmuth von Glasenapp: Die fünf Weltreligionen München 2001 (Diederichs Gelbe Reihe 170) S. 232

Justin der Märtyrer sagte:

Wenn wir sagen, dass das Wort, das unser Lehrer ist, Jesus Christus, der erstgeborene Gottes, ohne geschlechtliche Vereinigung gezeugt wurde, und dass er gekreuzigt wurde und gestorben und auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist,  so behaupten wir nichts Neues und nichts anderes als das, was ihr [Heiden] über diejenigen glaubt, die ihr für Söhne des Jupiters haltet.“

Justin der Märtyrer, Die erste Apologie, Kapitel 21

Das ist Götzendienst pur

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@II99II

Bezüglich Hiob 25,4

Im Matthew Poole's Commentary steht:

Diese Geburt wird als Beweis für die Unreinheit des Menschen angeführt, Hiob 14:4 15:14 Psalm 51:5,

In diesem Bibelkommentar Gill's Exposition of the Entire Bible steht folgendes:

oder wie kann derjenige rein sein, der von einer Frau geboren ist? was auf eine Lehre hindeutet, die Hiob ebenso fest glaubte wie Bildad, dass nämlich alle Menschen durch natürliche Zeugung oder durch ihre Geburt in die Welt unrein sind

Hiob soll angeblich geglaubt haben das alle Menschen durch natürliche Zeugung oder durch ihre Geburt unrein sind

Ich glaube daran natürlich nicht und ich glaube nicht daran das Hiob daran glaubte, die Bibel enthält Fehler

Ein Neugeborenes wird nicht mit Sünden geboren

Wie kann ein Christ behaupten Gott sei angeblich Mensch?

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@Tennis92927
Jesus hatte nie eine Dreifaltigkeit gelehrt

...natürlich nicht! Jesus war Jude... :D

Im Johannes Evangelium steht eindeutig:
ihr habt noch niemals seine Stimme gehört, habt ihn nie von Angesicht zu Angesicht gesehen

Den Punkt hatten wir bereits abgehandelt und erläutert, worauf es sich bezieht.

Das trinitarische Dogma wurde somit     nachträglich in die vornizänische Literatur hineingearbeitet.

Korrekt. Genau gesagt 330 n. Chr. beim Ersten Konzil von Nicäa und zwar auf persönlichen Druck vom römischen Kaiser Konstantin.

Wer jetzt weiß das die Trinität eine große Rolle in allen (!) vor-christlichen Mythologien gespielt hat, kommt der Wahrheit vermutlich schon etwas näher ;)

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@II99II

Der Neutestamentler und Theologe Helmut Koester sagte dass Jesus weder Christ noch Jude ist :

Es ist eine einfache historische Tatsache, dass Jesus ein Israelit aus Galiläa war". Er war in keiner Weise ein "Christ", weil zu seinen Lebzeiten weder der Begriff noch das Konzept überhaupt existierten.
Er war auch kein Ioudaios, auch wenn er von Außenstehenden selten fälschlicherweise so genannt wurde. Er war vielmehr ein Galiläer, ein Nazarener aus Nazareth in Galiläa, mit all den Konnotationen und Stereotypen, die diese Identität mit sich brachte. So identifizierten ihn seine eigenen Leute, seine israelitische Gruppe, und betrachteten ihn im weiteren Sinne als Mitglied des Volkes Israel, des Hauses Israel, nicht des "Judentums", und seine Anhängerschaft als die "Partei der Nazoräer/Nazarener

Quelle:

H. Koester, ‘Historic Mistakes Haunt the Relationship of Christianity and Judaism’, Biblical Archaeological Review 21.2 (1995), Seite. 26-27

Ioudaios Definition :

Jüdisch, ein Jude, Judäa

https://biblehub.com/greek/2453.htm

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@Tennis92927
Bezüglich Hiob 25,4

Ja, auch den Punkt hatten wir bereits abgehandelt...

Kann es sein das du hier eine automatisierte Platte durchlaufen lässt, oder bist du am Diskurs interessiert? :D

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@II99II

Du hast anscheinend Hiob 25,4 nicht verstanden

Beantworte Mal die Frage:

Wie kann ein Christ behaupten Gott sei angeblich Mensch? laut Hiob 25, 4 ist jemand der von einer Frau geboren wurde unrein

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@Tennis92927
Es ist eine einfache historische Tatsache, dass Jesus ein Israelit aus Galiläa war".       Er war in keiner Weise ein "Christ", weil zu seinen Lebzeiten weder der Begriff noch das Konzept überhaupt existierten.

Dafür braucht es einen "Theologen" um festzustellen das Jesus selbst kein "Christ" gewesen sein konnte??? :D Ok...

Jesus war Rabbiner aus Galiläa und wer weiß, dass die damaligen Rabbiner aus dieser Region einer progressiven Strömung innerhalb des Judentums angehörten, welche alle (!) von Gott als "ihren Vater" sprachen und alle (!) Menschen als "Kinder Gottes" bezeichneten, kommt der Wahrheit vielleicht schon etwas näher ;)

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@Tennis92927

Wurde schon beantwortet:

Laut Hiob 25,4 ist jemand, der von einer Frau geboren wurde, unrein
Wie kann ein Christ behaupten Gott sei angeblich Mensch?
Beschreibt eine Debatte zwischen Bildad und Elifas. Bildad beschreibt die natürliche "Unreinheit"/Fehlbarkeit der Menschen, wie von einer Frau geboren zu werden (inkl. Geschlechtsakt). "Alle Menschen sind Sünder vor Gott".
Die Bibel anhand der Bibel zu widerlegen, genauso wie die Bibel anhand der Bibel zu bestätigen, ist selbstreferentiell und überflüssig...
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@II99II

Du weißt es also besser als der Neutestamentler Helmut Koester?

Schauen wir uns an was Theologen von der Dreifaltigkeit hielten

Isaac Newton (1643-1727): Isaac Newton war ein berühmter englischer Wissenschaftler und Mathematiker, der auch ein bedeutender Theologe war. Er lehnte die Trinitätslehre ab und argumentierte, dass Jesus keine göttliche Natur hat, sondern nur eine menschliche.

Arius (256-336): Ein presbyter in Alexandria, der im 4. Jahrhundert eine Lehre entwickelte, die als Arianismus bekannt wurde und die Lehre von der Trinität ablehnte

Socinus (1539-1604): Ein italienischer Theologe und Begründer des Sozinianismus, der ebenfalls die Trinitätslehre ablehnte und die Idee unterstützte, dass Jesus ein Mensch ist, der von Gott als Prophet gesandt wurde

Johannes Philoponos: Johannes Philoponos war ein christlicher Theologe im 6. Jahrhundert. Er argumentierte, dass die Vorstellung von drei Personen in Gott auf heidnischen Konzepten von Dreifaltigkeitsgöttern basiert und dass sie daher mit dem monotheistischen Glauben des Christentums unvereinbar ist.

Michael Servetus: Michael Servetus war ein spanischer Theologe und Arzt des 16. Jahrhunderts. Er lehnte die Lehre der Dreifaltigkeit ab und argumentierte, dass sie von heidnischen Konzepten beeinflusst und nicht mit der Bibel vereinbar ist

Emanuel Swedenborg: Emanuel Swedenborg war ein schwedischer Theologe des 18. Jahrhunderts. Er lehnte die Trinitätslehre ab und argumentierte, dass sie auf heidnischen Konzepten von Dreifaltigkeitsgöttern basiert und nicht mit der Bibel vereinbar ist

John Nelson Darby: John Nelson Darby war ein anglikanischer Geistlicher und Bibelkommentator des 19. Jahrhunderts. Er lehnte die Trinitätslehre ab und argumentierte, dass sie auf heidnischen Konzepten von mehreren Göttern basiert und dass sie mit der Bibel und dem monotheistischen Glauben des Christentums unvereinbar ist.

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@II99II

Ich habe die erklärt was mit Hiob 25 gemeint ist :

Im Matthew Poole's Commentary steht:
Diese Geburt wird als Beweis für die Unreinheit des Menschen angeführt, Hiob 14:4 15:14 Psalm 51:5,
In diesem Bibelkommentar Gill's Exposition of the Entire Bible steht folgendes:
oder wie kann derjenige rein sein, der von einer Frau geboren ist? was auf eine Lehre hindeutet, die Hiob ebenso fest glaubte wie Bildad, dass nämlich alle Menschen durch natürliche Zeugung oder durch ihre Geburt in die Welt unrein sind
Hiob soll angeblich geglaubt haben das alle Menschen durch natürliche Zeugung oder durch ihre Geburt unrein sind
Ich glaube daran natürlich nicht und ich glaube nicht daran das Hiob daran glaubte, die Bibel enthält Fehler
Ein Neugeborenes wird nicht mit Sünden geboren
Wie kann ein Christ behaupten Gott sei angeblich Mensch?

Ich warte noch auf eine Antwort

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@Tennis92927

Kann es sein das du ein Bot bist, denn du gehst in deiner Gesprächführung überhaupt nicht auf die Punkte ein, oder missinterpretierst diese...?

In kleinster Weise wurde etwas davon bestritten :D Du diskutierst hier gerade am Thema vorbei mit dir selbst... und es ist etwas unangenehm mit anzusehen ;)

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@II99II
aber Gott lehnt ab, weil kein lebender Mensch Gott begreifen kann

Da steht nichts von begreifen

Das ist deine Interpretation von diesem Vers

Dort steht eindeutig:

[...]kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben

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@Tennis92927

Das steht da. Es geht um ein Gespräch zwischen Moses und Gott und der Aufforderung von Moses, das er "Gottes Herrlichkeit" begreifen möchte.

Jetzt ordne den Satz logisch ein :)

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@II99II

Dort steht nichts von begreifen, das hast du selbst hineininterpretiert

Einheitsübersetzung:

Ex 33,19 Der Herr gab zur Antwort: Ich will meine ganze Schönheit vor dir vorüberziehen lassen und den Namen des Herrn vor dir ausrufen. Ich gewähre Gnade, wem ich will, und ich schenke Erbarmen, wem ich will.

Ex 33,20 Weiter sprach er: Du kannst mein Angesicht nicht sehen; denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben.

Lutherbibel

Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht

Schlachter 2000

Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen, denn kein Mensch wird leben, der mich sieht!

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@Tennis92927

Dann zitiere auch noch Ex 33,18:

"Dann sagte Mose: Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!"

Sorry, aber wer die Bibel nur wortwörtlich verstehen kann, ist ein ziemlicher Holzkopf. Zumal die Bibel nie ein homogenes Buch war, sondern eine Schriftensammlung verschiedener Texte aus verschiedenen Kulturen und Zeitaltern (bspw. Gilgamesch Epos, Sumerer).

Du kannst dann auch so viele Übersetzungen reinschreiben, wie du willst und wirst sie ohne Kontext doch niemals begreifen.

"Quem Deus vult perdere, prius dementat", schon die Römer hatten ein Sprichwort dafür ;)

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@II99II

Also können nur Akademiker die Bibel verstehen ? Wie sollen es dann Außenstehende verstehen? Bist du etwa der einzige der es versteht?

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@II99II

Mit welchem Maßstab setzt du fest was in der Bibel metaphorisch und was wortwörtlich gemeint ist?

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@Tennis92927

Jetzt wird es aber lächerlich ;)

Diese erzählerischen Überlieferungen haben stattgefunden BEVOR DIE SCHRIFT ERFUNDEN WURDE!! :D

Damit man sich die Texte leichter merken konnte um sie am Lagerfeuer seiner Steinzeit-Sippe zu erzählen.

Diese Menschen waren damals also in der Lage, Texte - mit dem Zweck nicht nur Informationen sondern auch Emotionen zu übermitteln - zu verstehen. Heute schreibt jemand im "World Wide Web", dass er dazu nicht mehr in der Lage wäre.... das glaube ich kaum ;)

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@Tennis92927

Flower8283992

Mit welchem Maßstab setzt du fest was in der Bibel metaphorisch und was wortwörtlich gemeint ist?

Ist ja echt belustigend, dass gerade du diese Frage stellst---> DU der du permanent irgendwelche Historiker, Theologen und sonstige zitierst und deren Auslegungen und Interpretationen mehr glaubst als dem einzig wahren Wort Gottes, der Bibel!!

Die selbst hast behauptet, dass das Wort "Vater" nur eine Metapha ist, also deine eigene Interpretation!!

Pass mal auf ich möchte dir folgendes dazu sagen, die Dreieinigkeit hast du bis heute nicht verstanden und nagelst sie auf einen fixen Punkt Gott hin---> übrigens typisch menschliches Denken, das immer für alles eine erklärbare, logische und vor allem nachvollziehbare Denkweise sucht. Wie der ungläubige Thomas...der nicht einfach auf Jesus Worte vertraut hat, sondern seine Wundmale sehen wollte um dann nachdem er sie erst erkannt hat.

Joh.20: "27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! (1Joh 1,1) 28 Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Jesus spricht zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!

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@kinder4kinder

Das ist nicht meine eigene Interpretation

In Psalm 2,7 steht:

Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. / Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du. / Heute habe ich dich gezeugt

Eine Untersuchung des Kontextes wird zeigen, dass sich dieser Vers auf die metaphorische Vater-Sohn-Beziehung zwischen Gott und David bezieht.

https://jewsforjudaism.org/knowledge/articles/chapter-34-son

Bezüglich der Dreifaltigkeit

Das trinitarische Dogma wurde somit     nachträglich in die vornizänische Literatur hineingearbeitet. Der zu den spätantiken Kirchenvätern gehörende Hieronymus (347-420)     gibt für die Fälschungen sogar die Regel vor. Schriftstellen, die aus seiner Sicht überflüssig sind, müssen beim Kopieren von ,,ketzerischer“ Literatur gestrichen werden.    Das gleiche Schicksal betrifft auch vortrinitarische Schriften, die trinitätskonform entsprechend umgeschrieben werden.

(Kirchenvater Hieronymus: epistula 21,13,4/6 (an Papst Damasus)

In anderen Religionen gibt es die Vorstellung von einer göttlichen Dreiheit, so etwa in der altägyptischen mit  Osiris, Isis und Horus. Auch der Hinduismus kennt eine solche Dreiheit: die Trimurti, bestehend aus den Göttern  Brahma, Vishnu und Shiva.

Helmuth von Glasenapp: Die fünf Weltreligionen München 2001 (Diederichs Gelbe Reihe 170) S. 232

Justin der Märtyrer sagte:

Wenn wir sagen, dass das Wort, das unser Lehrer ist, Jesus Christus, der erstgeborene Gottes, ohne geschlechtliche Vereinigung gezeugt wurde, und dass er gekreuzigt wurde und gestorben und auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist,  so behaupten wir nichts Neues und nichts anderes als das, was ihr [Heiden] über diejenigen glaubt, die ihr für Söhne des Jupiters haltet.“

Justin der Märtyrer, Die erste Apologie, Kapitel 21

Das ist Götzendienst pur

Bezüglich Johannes 20

Thomas hatte laut der Bibel darauf behaart, das er Wunder von Jesus sehen möchte, da er ansonsten nicht glauben würde, an dieser Stelle ist es aber nicht Jesus bezogen was er sagte, dass Jesus sein Herr und sein Gott ist, weil Herr hat 3 verschiedene Bedeutungen im Griechischen:

  • Einmal der Sklave zu seinem Meister
  • Der Arbeitnehmer zum Arbeitgeber
  • Und der Schüler zu seinem Lehrer

Damit ist nicht gemeint dass Jesus angeblich Gott sei

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Es geht hier um Numeri 23 Vers 19.

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Sonstiges

Hallo shq1pta22,

auch wenn die Dreieinigkeitslehre weit verbreitet ist, so lehrt die Bibel dennoch nicht, dass Jesus Gott ist! Für einen Christen sollte daher das maßgeblich sein, was die Bibel über Gott aussagt und nicht das, was menschliche Lehren sagen!

In einer katholischen Enzyklopädie wird über die Dreieinigkeitslehre folgendes gesagt:

"Der Ausdruck ‚Dreifaltigkeit‘ bezeichnet die Zentrallehre der christlichen Religion . . . Daher heißt es im Athanasianischen Glaubensbekenntnis: ‚So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott, und doch sind es nicht drei Götter, sondern es ist nur Ein Gott.‘ In dieser Dreifaltigkeit sind die Personen alle gleich ewig und gleich groß; alle sind unerschaffen und allmächtig"(The Catholic Encyclopedia).

Diese Lehre, die schon für viel Verwirrung gesorgt hat, steht jedoch eindeutig im Widerspruch zu Gottes Wort! Im Johannesevangelium beispielsweise sind viele Aussagen Jesu zu finden, die eindeutig belegen, dass er und sein himmlischer Vater zusammen keine Gottheit bilden! Einige dieser Aussagen möchte ich hier einmal wiedergeben:

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht. Denn was immer jener tut, das tut auch der Sohn in gleicher Weise" (Johannes 5:19).

Wäre Jesus Gott, dann könnte er auch all das tun, was sein Vater zu tun vermag. Jesus ahmt nur seinen Vater auf vollkommene Weise nach. Daher wir er auch "Bild Gottes" genannt (2. Korinther 4:4).

"Denn so, wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gewährt, Leben in sich selbst zu haben" (Johannes 5:26).

Wäre Jesus Gott, dann hätte er schon immer "Leben in sich selbst" gehabt und es brauchte ihm nicht "gewährt" zu werden. Dieses Vorrecht hat er jedoch von seinem Vater erhalten, wodurch eindeutig zum Ausdruck kommt, dass er nicht, wie es im Athanasianischen Glaubensbekenntnis heißt, ebenso "allmächtig" ist wie Gott.

"Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat. Wenn jemand SEINEN Willen zu tun begehrt, wird er erkennen, ob die Lehre von Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede" (Johannes 7:16,17).

Auch hier wird deutlich, dass es sich bei Gott und Jesus nicht um eine Gottheit handeln kann. Jesus spricht hier von "mein" oder "aus mir selbst" im Unterschied zu dem, was von Gott ausgeht, nämlich "sein Wille". Wenngleich Jesus stets darum bemüht war, den Willen seine Vaters eins zu eins umzusetzen, heißt das nicht, dass er sich nicht von seinem Vater unterschieden hätte.

"Aber ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und er mich gesandt hat (Johannes 7:21, Hoffnung für alle).

Auch hier geht es wieder um zwei handelnde Personen, die nicht auf gleicher Stufe stehen: Der eine (Gott) sendet den anderen (Jesus) aus, damit dieser hier auf der Erde seinen (Gottes) Willen ausführt (ein ähnlicher Gedanke steht in Johannes 8:42, wo steht, dass Jesus "nicht aus eigenem Antrieb" gekommen ist).

"Die Dinge, die ich zu euch spreche, rede ich nicht aus mir selbst; sondern der Vater, der in Gemeinschaft mit mir bleibt, tut seine Werke" (Johannes 14:10).

Wäre Jesus Gott, dann hätte er durchaus "aus sich selbst reden" können! Das wollte Jesus aber bewusst nicht tun, da er in enger Gemeinschaft mit Gott bleiben wollte und "Gottes Werk" zu seinem Werk machte! Hier noch eine letzte Aussage Jesu aus dem Johannesevangelium:

"Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott" (Johannes 20:17).

Wenn hier Jesus seinen himmlischen Vater als "meinen Gott" bezeichnet, so kann er wohl selbst nicht gleichzeitig dieser Gott sein! Wäre Jesus selbst Gott, dann hätte er ganz sicher seinen Vater nicht seinen Gott genannt! Dann hätte er nämlich überhaupt keinen Gott über sich!

Allein diese wenigen Belegstellen aus dem Johannesevangelium zeigen in aller Deutlichkeit, dass Jesus selbst niemals "Gott" sein kann! Etwas anderes ist, dass Jesus in Johannes 1:1 "Gott" genannt wird. Hier wird der Begriff "Gott" in ähnlichem Sinn angewandt, wie er auf Richter im alten Israel angewandt wurde (siehe Psalm 82:1,6).

Auf diese nahm Jesus Bezug, als er sagte: " Steht nicht in eurem GESETZ geschrieben: ‚Ich habe gesagt: „Ihr seid Götter.“ ‘? Wenn er diejenigen ‚Götter‘ nannte [Richter in Israel], gegen die das Wort Gottes erging, und die Schrift kann doch nicht ungültig gemacht werden, sagt ihr da zu mir, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: ‚Du lästerst‘, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?" (Johannes 10:34-36).

Die Richter in Israel wurden aus dem Grund als "Götter" bezeichnet, weil sie als Repräsentanten und Sprecher Gottes eingesetzt waren. In ähnlichem Sinn wird er Begriff "Gott" auch auf Moses angewandt (siehe 2. Mose 4:16).

Wenn also schon Menschen in der Bibel verschiedentlich als "Gott" bzw. "Götter" bezeichnet wurden, dann kann dieser Begriff doch zu Recht auf den höchsten Repräsentanten Gottes, auf Jesus Christus angewendet werden! Dennoch sprach er von sich selbst nie als von "Gott", sondern immer nur als von dem "Sohn Gottes", da er wusste, dass er eben nicht Gott, der Allmächtige, ist.

Wenn man all das in Betracht zieht, wird deutlich, dass die Bibel nirgendwo die Dreieinigkeit Gottes lehrt! Durch diese Lehre wird ein falsches und verzerrtes Gottesbild erzeugt, das die Menschen daran hindert, in ein enges Verhältnis zu Gott zu gelangen.

LG Philipp

"Gott" wurde wie bzw. als ein Titel gebraucht. Ich meine das war auch bei Moses als ein "Sohn Gottes" so. Der Sprachgebrauch bzw. das Sprachverständnis war ein anderes. Man darf oder muss sich manchmal fragen was in welchem Kontext eine sinnvolle Aussage ergibt und was nur intellektuelle Verwirrung stiftet. Bereits mit Allmacht kann man schon fehlgehen, denn Macht ist eine menschliche Kategorie und in die Unermesslichkeit proijeziert wird daraus eine Supermacht. Es ist bestimmt kein Fehler wenn man sich keine Vorstellung von Gott macht. Man zielt mit jeder Vorstellung auch schon vorbei, weil Gott unvorstellbar ist.

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@verreisterNutzer
Man zielt mit jeder Vorstellung auch schon vorbei, weil Gott unvorstellbar ist.

Es stimmt, Gott in seiner Gesamtheit und Vollständigkeit übersteigt mit Sicherheit bei weitem unsere Vorstellungskraft. Allerdings können wir den Teil von ihm erfassen und verstehen, den er von sich geoffenbart hat. Und dieser Teil reicht aus, um ihn aus ganzem Herzen zu lieben!

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@Philipp59

Es ist die grösste Freude überhaupt. Mein Leben hat das erst mal auf den Kopf gestellt und dann musste ich umlernen. Ich bin noch immer am lernen. Es ist undenkbar das Offenbarte nicht zu lieben. Es zeigt uns wer wir wirklich sind und noch mehr als das. Kein Mensch vermag so etwas zu erwirken. Doch eine einzige Berührung durch Gott kann das. Hätte ich das nicht selbst erfahren, ich würde es nicht glauben können. Das wurde mir geschenkt.

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Ich kann dir nur sagen wie ich es verstehe, weiß aber nicht genau ob dass die korrekte Erklärung ist. Im Christentum sind die Mennschen Gottes Kinder. So werden auch im alten Testament Propheten als Gottes Söhne bezeichnet.

Gott hat sein Wort Fleisch werden lassen, ist selbst also in Form von Jesus auf die Erde gekommen. Damit war Jesus ein Mensch und auch Gott, er war ganz Mensch und ganz Gott. Das heißt dass er als Mensch auch Gottes Sohn ist, wärend er gleichzeitig jedoch auch ein Teil von Gott ist.

Jesus ist jedoch nicht der Vater, der auch ein Teil von Gott, beziehungsweise der Teil von Gott ist an den die Meisten denken wenn sie Gott hören. Die Dreieinigkeit besagt dass Gott der Vater, der uns geschaffen hat und im Himmel über uns wacht, der Sohn, der Gottes Wort ist und als Mensch auf die Erde kam und der heilige Geist, der Gottes Geist ist und das Gute und Erleuchtete in der Welt ist. Diese drei sind verschiedene Personen die aber zusammen ein Wesen sind, Gott.