Warum fast nur Studienabbrecher und Gescheiterte bei den Grünen?

Was sagst du nun zu der massenhaften Widerlegung deiner Falschbehauptung in den Antworten?

Nichts wurde widerlegt

8 Antworten

Es ist ja hinlänglich bekannt, dass bei den Grünen fast ausnahmslos nur Studienabbrecher und Ungelernte sind. Was denkt Ihr, womit das zu tun hat?

Was de facto ja schon Blödsinn ist

  • Habeck hat nen Magisterabschluss
  • Baerbock hat entgegen der landläufigen Meinung sogar nen LL.M.
  • Özdemir ist Diplom-Sozialpädagoge
  • Paus ist Diplom-Volkswirtin
  • Lemke hat Agrarwissenschaften studiert, darf sich Diplom-Agraringenieurin nennen

Nur um mal ein paar zu nennen.

Streckenweise haben Abgeordnete der Grünen zig Studiengänge begonnen, aber nichts davon zu Ende gebracht. Auch sind viele keinerlei Beschäftigung nachgegangen und wissen nicht, wie sich Arbeit wirklich anfühlt.

Auch das halte ich für ein Gerücht

Ingrid Nestle
Katharina Dröge
Britta Haßelmann
Irene Mihalic
Filiz Polat
Anja Reinalter
Till Steffen
Andreas Audretsch
Julia Verlinden
Maria Klein-Schmeink
Konstantin von Notz

Ziemlich viele Frauen aus der Wissenschaft dabei....


Schaut man bspw. in die FDP, so fällt auf, dass dort überwiegend Akademiker, Anwälte und generell Hochqualifizierte vorzufinden sind.

Auch das halte ich für ein Gerücht!

Bundestagsabgeordnete ohne Studium
Studienabbruch

Woher ich das weiß:Hobby – Seit Jugendtagen verfolge ich täglich die politische Welt
Baerbock hat entgegen der landläufigen Meinung sogar nen LL.M.

Die "landläufige Meinung" habe ich bisher nur von einigen Spinnern gehört.

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Touché und wieder mal einen Grünenbasher ohne Faktenwissen entlarvt.

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Der Philosoph Habeck leitet das Wirtschaftsministerium und ist Klimaminister

Die Volkswirtin Paus leitet das Familienministerium.

Der Sozialpädagoge Özdemir leitet das Landwirtschaftsministerium.

Die Landwirtin Lemke leitet das Ministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.

Und das alles garniert mit Baerbock, die mit einem einjährigen Lehrgang in London einen doch eher fragwürdigen Mastertitel führen darf.

Die Staatsministerin Roth hat ihr Studium genauso erfolglos abgebrochen wie die Parteivorsitzenden Lang und Nouripur.

Muss man nicht unbedingt verstehen.

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@anTTraXX

Willst du meiner Aussage an irgendeiner Stelle widersprechen?

Wenn ja, dann mach es einfach.

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@Interesierter

Es tut halt nicht zur Sache und hat nichts mit der Frage zu tun.

Ob ein Sprachwissenschaftler nun ausreichend Kompetenzen mitbringt um ein Ressort zu leiten, immerhin wurde der Laden ja nicht wie prophezeit an die Wand gefahren, oder aber eben eine Volkswirtin und Mutter das Familienministerium, das können weder du noch ich abschließen wirklich beurteilen. Man kann politisch stehen wo man will, aber es gab genug Minister die gerne einen solchen Titel gehabt hätten und dazu noch eine wirkliche Katastrophe waren! Es sagt aber viel über dich, und den Fragesteller, aus wenn Menschen lediglich auf einen Abschluss an einer Uni reduziert werden, zumal ich behaupte das ihr beide keinen Aufweisen könnt.

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@Interesierter
Die Landwirtin Lemke leitet das Ministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.

Lemke ist Agrarwissenschaftlerin und keine Landwirtin, das ist schon ein Unterschied. Und als solche versteht sie durchaus was von Umwelt und Naturschutz.

Die Volkswirtin Paus leitet das Familienministerium.

Du meinst, als Volkswirtin kann man nicht managen?

Und das alles garniert mit Baerbock, die mit einem einjährigen Lehrgang in London einen doch eher fragwürdigen Mastertitel führen darf.

Das Argument find ich schon immer komisch. Die entsprechende Hochschule in London hat schon öffentlich angegeben, dass mit dem Master alles in Ordnung ist. Und die Hochschule wird das wahrscheinlich besser wissen als irgendwelche random Forennutzer.

Die Staatsministerin Roth hat ihr Studium genauso erfolglos abgebrochen wie die Parteivorsitzenden Lang und Nouripur.

Und auch solchen Leuten erlaubt unser Grundgesetz, eine politische Karriere einzuschlagen. "erfolglos abgebrochen" ist übrigens eine doppelte Verneinung für ein erfolgreich absolviertes Studium.

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@Interesierter

Claudia Roth ist ein Urgestein der Politik - sie hat Politik von der Pieke auf gelernt, mangelnde Voraussetzung kann man ihr nicht vorwerfen - es gibt halt dafür kein Papier und dass sie das Studium abgebrochen hat ist insofern nachvollziehbar, weil sie ein Jobangebot nutzen wollte und diesem Job auch lange treu blieb.

Omid Nourimpour hat sein Studium wegen der Politik nieder gelegt und Ricarda Lang wohl schlussendlich auch - auch hier gilt: Parteiarbeit war den beiden wichtiger, als ein Abschluss, der genau gar nichts sagt.

Der Parteivorsitzende Tino Chrupalla ist Maler und Lackierer - beste Voraussetzungen, seiner Partei einen demokratischen Anstrich zu geben....
Und das man mit guter Rhetorik Menschen - vor Allem junge - besser ködern kann, als mit Recht und Gesetz hat Björn Höcke auch früh gemerkt, sonst hätte er das ihm wahrscheinlich zu abstrakte Jura-Studium nicht nach einem Jahr abgebrochen und ist Sport- und Geschichtslehrer geworden...(Das soll kein Bashing gegen die beiden Berufe sein!)

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@anTTraXX

Deutschland ist die einzige größere westliche Volkswirtschaft, die dieses Jahr in die Rezession gerutscht ist. Und das, obwohl die Nettokreditaufnahme mit Sondervermögen weit höher ausfiel als bei fast allen anderen Staaten.

Eine Erfolgsgeschichte ist das nicht.

Abschlüsse sind eben nicht nur nutzloses Papier. Sie sind Nachweis für erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten.

Würdest du dich von jemandem operieren lassen, der kein erfolgreiches Medizinstudium absolviert hat?

Würdest du dich in ein Flugzeug setzen, wenn der Pilot keine Fluglizenz hat?

Wohl eher nicht.

Meine Aussage war dahingehend ausgerichtet, dass Posten bei den Grünen offensichtlich nicht nach Fähigkeiten vergeben werden.

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@Interesierter

Im AfD-Vorstand sitzen eine Volkswirtin (also sowas wie Lisa Paus, also taugt nix) und ein Maler (wollen wir echt mal über dessen Qualifikation reden?). Werden bei den Blauen die Posten ebenfalls nicht nach Fähigkeiten vergeben, oder ist das was anderes?

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@bluebird5

Ich habe an keiner Stelle behauptet, der Abschluss in Volkswirtschaft tauge nichts.

Ich wundere mich vielmehr, warum die Posten nicht nach den Fähigkeiten vergeben werden.

Einen Philosophen sehe ich eher im Bildungsministerium als bei der Wirtschaft.

Eine Volkswirtschaftlerin wäre im Wirtschaftsministerium besser aufgehoben als im Familienministerium.

Im Familienministerium sehe ich den Sozialpädagogen eher als bei der Landwirtschaft.

Dort würde ich nun wieder die Agrarwissenschaftlerin sehen. Die macht aber Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.

Irgendwie macht da keiner das, wovon er wirklich Ahnung hat.

Interessant wäre an dieser Stelle, warum du bei Tino Chrupalla den Meistertitel und die erfolgreiche Gründung seines eigenen Unternehmens weggelassen hast. Hast du es nur nicht gewusst oder hast du es absichtlich weggelassen, um Stimmung zu machen?

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@Interesierter
Interessant wäre an dieser Stelle, warum du bei Tino Chrupalla den Meistertitel und die erfolgreiche Gründung seines eigenen Unternehmens weggelassen hast. 

Ist das gleiche Prinzip wie den Master-Titel, den du weiter oben bei Annalena Baerbock wegdiskutieren möchtest. Ich denke übrigens, dass Tino Chrupalla echt nicht klug ist (um das mal diplomatisch auszudrücken). Dass er den Vorzeige-Linken Heinrich Heine als seinen Lieblingsdichter nennt und dass "Die Ukraine kapitulieren soll, weil Nazi-Deutschland das 1945 auch getan hat", zeigt in einer Nussschale, dass man sich null mit Deutschland auseinandersetzen muss, um sich selbst zum "Patrioten" zu erklären Und solange die Frage nicht lautet, in welcher Farbe der Bundestag angestrichen werden soll, interessiert es niemanden, ob der Kerl einen Meistertitel hat.

Ich denke auch, dass Politiker sich in erster Linie verkaufen können müssen (das gilt parteiübergreifend). Ich bin okay damit, wenn sie im Hintergrund Experten haben, die ihnen fachlich zuarbeiten können, die aber rhetorisch nicht so stark sind.

Ich hab übrigens auch den Verdacht, dass du nicht studiert hast. Deine Ansicht, dass Volkswirtschaftler ausser VWL absolut nichts anderes können (usw.) klingen in meinen Ohren irgendwie naiv.

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@bluebird5

Zu deiner Information. Ich habe Bauingenieurwesen studiert und mit Diplom abgeschlossen.

In diesem Berufsfeld bin ich stark.

Am Steuer eines Flugzeugs bin ich eine Niete.

Genau das will ich dir vermitteln.

Ich habe Personalverantwortung. Für mich ist es selbstverständlich, die Menschen da einzusetzen, wo sie ihre Fähigkeiten maximal zum Tragen bringen.

Ich halte das für logisch und richtig. Du offensichtlich nicht.

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@Interesierter
Für mich ist es selbstverständlich, die Menschen da einzusetzen, wo sie ihre Fähigkeiten maximal zum Tragen bringen.

Tino Chrupalla gehört also mit einem Pinsel in der Hand auf ein Baugerüst und nicht in den Bundestag. Da sind wir uns doch einig.

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@bluebird5

Wenn du das so siehst, kannst du Nouripur als Parkplatzeinweiser, Roth als Küchenhilfe zum Kartoffelschälen und Lang als Putzhilfe zur Reinigung der Toiletten abstellen.

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@Interesierter
Claudia Roth ist ein Urgestein der Politik - sie hat Politik von der Pieke auf gelernt, mangelnde Voraussetzung kann man ihr nicht vorwerfen - es gibt halt dafür kein Papier und dass sie das Studium abgebrochen hat ist insofern nachvollziehbar, weil sie ein Jobangebot nutzen wollte und diesem Job auch lange treu blieb.
Omid Nourimpour hat sein Studium wegen der Politik nieder gelegt und Ricarda Lang wohl schlussendlich auch - auch hier gilt: Parteiarbeit war den beiden wichtiger, als ein Abschluss, der genau gar nichts sagt.

Ich hoffe, es ist okay für SamaMoldo, dass ich ihren Kommentar von weiter oben hier nochmal wiederverwende.

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@bluebird5

Du kannst das gerne wiederholen.

Richtiger werden die Aussagen auch durch Wiederholung nicht.

Nur mal so zum drüber nachdenken, wie sinnvoll die Aussage ist, ein Abschluss sage genau gar nichts aus.

Was glaubst du, warum braucht jemand der bei uns am Bau Schweißverbindungen herstellt, einen Nachweis über seine Kenntnisse?

Warum brauchen Ärzte, Busfahrer oder Piloten Nachweise ihrer Kenntnisse?

Und du glaubst wirklich, diese sagen gar nichts aus? Dein Ernst?

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@bluebird5

Im Übrigen hat Chrupalla bei den letzten beiden Bundestagswahlen in seinem Wahlkreis das Direktmandat erreicht.

Frau Roth war in ihrem Wahlkreis stets chancenlos und kam nur über die Landesliste in den Bundestag.

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@Interesierter

Ich hab eine Theorie... pass auf: vielleicht sind ja nicht alle Berufe gleich, sondern in manchen Berufen funktionieren Dinge unterschiedlich. Mein Arbeitgeber (IT) ist zum Beispiel vor geraumer Zeit dazu übergegangen, irgendwelche Zeugnisse bestenfalls als Einstieg zu nehmen, während Github-Profile und andere Arbeitsproben von Bewerbern viel interessanter sind. Auf diese Weise findet man die Leute, die ihre Sache wirklich gut können, während man, wenn man nur auf das Zeugnis achtet, halt auch Leute kriegt, die irgendwann mal was von ihrem Handwerk gehört haben. In der Politik soll die Zugangshürde sogar noch niedriger sein, hab ich gehört.

Da soll im Grundgesetz irgendwas von "passivem Wahlrecht" stehen, was es unabhängig vom Bildungsabschluss erstmal (fast) allen Deutschen erlaubt, sich politisch zu engagieren. Die genannten Grünen, die du hier immer wieder als Beispiele anführst, haben ihr Studium vielleicht auch nicht abgebrochen, weil sie dumm sind, sondern weil sie sich voll und ganz auf ihre politische Karriere konzentrieren wollen. Was man ihnen erstmal positiv anrechnen könnte. Aber da in den hundert Interessen auf deinem Profil nur die AfD auftaucht, bist du wahrscheinlich einer von denen, die grundsätzlich die Grünen hassen müssen und grundsätzlich die Blauen über den Klee loben.

Und auf der anderen Seite bist du vielleicht auch schon speziell an Ärzte geraten, die auf dem Papier auch Ärzte sind, aber ihren Job nicht gut machen.

Aber vielleicht ist meine Theorie auch Quatsch und im kompletten Arbeitsleben funktioniert es überall so wie bei den Schweißern. Gibt bestimmt eine DIN-Norm dazu.

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@Interesierter

Die wirtschaftliche Lage kam in erster Linie daher, dass Deutschland ein Exportland ist und seine Wirtschaft zum guten Teil auf günstigem Gas bestand. Das ist weggefallen durch den Ukrainekrieg. Wir haben eine Rezession von ca. 0,4% dieses Jahr. Das ist nichts. Wir sind nach wie vor mit weitem Abstand Platz 4 der Länder mit dem höchsten BIP. Die Inflation sinkt und sinkt während die Löhne steigen und nächstes Jahr haben wir bereits wieder ein Wirtschaftswachstum von ca. 1,2%. Es sieht gut aus für uns.

"Deutsche Wirtschaft erholt sich, aber zunächst langsam – 2023 wird Rückgang von 0,4 Prozent erwartet, 2024 und 2025 aber solide Zuwächse um je 1,2 Prozent

Privater Konsum steigt langsam: Lohnsteigerungen werden schrittweise wirksam und verbessern Kauflaune, Inflation fällt geringer aus

Auch Außenhandel erholt sich allmählich: Deutsche Exporte legen langsam zu, besonders maue chinesische Binnenwirtschaft und schleppende Erholung im Euroraum dämpfen

Im kommenden Jahr sollte Wirtschaft mit kräftigem Konsum wieder in Fahrt kommen – Exporte dürften zulegen und Inflationsraten sinken

Wachstum der Weltwirtschaft voraussichtlich 3,9 Prozent in diesem und ebenfalls 3,9 Prozent im kommenden Jahr – USA mit positiven Impulsen, China fällt zurück"

https://www.diw.de/de/diw_01.c.880715.de/publikationen/wochenberichte/2023_36_2/diw-konjunkturprognose__deutschland_hinkt_der_weltwirtschaft_hinterher.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1045/umfrage/inflationsrate-in-deutschland-veraenderung-des-verbraucherpreisindexes-zum-vorjahresmonat/

Organisation Datum Inflation Prognose 2024

Bundesregierung/BMWI Mai 23 2,7%

Bundesverband deutscher Banken (BdB) 29.03.2023 2,6%

Commerzbank 27.08.2023 2,5%

Deka Bank Mai 23 2,9%

Deutsche Bank Research 11.05.2023 2,3%

Deutsche Bundesbank (HVPI) 16.06.2023 3,1%

DZ Bank 16.02.2023 3,0%

Europäische Kommission HVPI 11.09.2023 2,8%

Gemeinschaftsgutachten Forschungsinstitute 05.04.2023 2,4%

Handelsblatt Research Institute (HRI) 09.06.2023 3,0%

Helaba 06.01.2023 3,5%

HWWI Hamburg 07.09.2023 2,8%

ifo München 07.09.2023 2,6%

IMK Hans Böckler Stiftung 21.07.2023 2,4%

ING 22.08.2022 2,3%

Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel) 05.09.2023 2,1%

Internationale Währungsfonds (IWF) 11.04.2023 3,1%

KfW 25.05.2023 2,4%

KPMG Mai 2023 2,1%

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 07.09.2023 3,0%

OECD (HVPI) 19.09.2023 3,0%

PwC Mai 2023 2,8%

RWI Essen Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. 07.09.2023 2,3%

Sachverständigenrat 23.03.2023 3,0%

2025

Organisation Prognose Datum Prognose 2025

Deutsche Bundesbank (HVPI) 16.06.2023 2,7%

ifo München 07.09.2023 1,9%

ING 22.08.2023 2,1%

IMF 11.04.2023 2,3%

Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel) 05.09.2023 2,1%

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 07.09.2023 2,3%

RWI Essen Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. 07.09.2023 1,9%

PwC Mai 2023 2,0%

https://www.mehrwertsteuerrechner.de/inflation/inflation-deutschland/prognose/

Frau Merkel ist Physikerin und war Bundeskanzlerin

Altmaier ist Jurist und war Minister für Wirtschaft und Energie

Von der Leyen ist Ärztin und war Verteidigungsmonisterin

Kramp-Karrenbauer ist Politikwissenschaftlerin und hat einen Master in Jura und war Ministerin für Verteidigung

Spahn ist Politikwissenschaftler und war Gesundheitsminister

Seehofer ist Verwaltungsbetriebswirt und war Minister für Inneres, Bau und Heimat

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@Interesierter
Und das alles garniert mit Baerbock, die mit einem einjährigen Lehrgang in London einen doch eher fragwürdigen Mastertitel führen darf.

Sie hatte das Vordiplom und noch mindestens zwei weitere Semester an der Uni Hamburg, womit sie die Zugangsvorraussetzungen für die Uni in London erfüllte. Da ihre bis dahin abgelegten Prüfungen (Vordiplom mit 1,3 ist deutlich über dem Durchschnitt, für die Semester nach dem Vordiplom dürfte sie auch ein paar Scheine gemacht haben) anerkannt wurden, konnte sie nach nur einem Jahr ihre Masterarbeit ablegen. War offensichtlich gut vorbereitet und hat das knallhart durchgezogen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Master mit besonderer Auszeichnung. Die Behauptungen, sie könne das überhaupt nicht gewesen sein, weil sie ja kein Englisch kann (manche blubbern sogar, sie könne kein Deutsch), kann man problemlos als Gerülpse abtun. Fragwürdig ist da eher die Bildung derer, die das als fragwürdig darstellen. Ja, genau Du bist damit gemeint!

So ganz nebenbei: Fast alle Minister fast aller Regierungen Deutschlands hatten einen Abschluss, der nicht zum Fach des Ministerpostens passte. Das ist übrigens nichts deutschlandspezifisches. Sehen wir uns doch spaßeshalber mal den italienischen Innenminister Salvini an: ??? Ja, genau, da ist außer der Schule nichts, und auch davon ist nicht viel hängengeblieben. Meloni (seine Chefin) hat immerhin sehr gute Sprachkenntnisse in englisch spanisch und französich und den Abschluss einer Hotelfachschule. Berlusconi hatte übrigens eine Jura-Abschluss cum laude (gut), das magna cum laude (sehr gut) oder gar summa (sehr gut mit besonderer Auszeichnung) hatte er nicht, aber auch ein cum laude muss man sich erst einmal verdienen. Baerbock hat übrigens ein summa cum laude hingelegt

Ganz nebenbei hat die Fraktion der Grünen den höchsten Akademikeranteil im Bundestag. Gefolgt von der FDP und der AfD.

Falls Du es noch nicht wissen solltest: Die eigentlichen Fachfunktionen in jedem Ministerium liegen bei den Staatssekretären. Das sind die höchstbezahlten Beamten in Deutschland. Die werden übrigens bei einem Regierungswechsel nicht automatisch ausgetauscht. Da geht es weniger um die Parteimitgliedschaft, dafür aber um die Eignung für das Fach selbst. Und so kann schonmal ein Staatssekretär in der CDU sein und sein Chef (der Minister) ein Grüner. Ein Staatssekretär muss nicht einmal in irgendeiner Partei sein, er kann sich auch ganz einfach in seiner Beamtenlaufbahn hochgearbeitet haben.

In Deutschland wird das Parlament gewählt. Je nach Mehrheitsverhältnissen entscheidet sich dann, wer der Bundeskanzler wird und wer die Minister werden. Ohne die Zustimmung des (gerade gewählten) Parlaments wird da nichts. Kannst ja gerne Deine Vorschläge bringen, wie das besser laufen könnte.

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Das mag zwar vielleicht in deren Lebensläufe so drin stehen, das die ein Studium haben. Aber wer weis, ob die Lebensläufe überhaupt echt sind?... Ich nenne deshalb jetzt nur mal ein Beispiel und das hat die Person auch schon selber zugebenen! (ANNA LENA BEARBOCK). Und wer es nicht glaubt, kann es gerne Googlen!

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@HerbstKind1993

Und das hat was mit deiner Aussage zu tun?

Es bestätigt desweiteren nur meine Aussage

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@HerbstKind1993

Zum einen kannst Du noch nicht einmal ihren Namen richtig schreiben, zum anderen hat sich das angeblich unechte in ihrem Lebenslauf als echt herausgestellt. Findest Du auch mit Google.

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Auch wenn ich von Deinen "Schlussfolgerungen" teilweise nichts halte (die zudem nicht von Dir belegt werden) und mir persönlich die Frage zu provokant/abwertend formuliert ist:

 

Es ist generell so, das sich Menschen in Gruppen von "ihresgleichen" zusammentun. Das ist in der Politik genau wie im Vereinswesen.

Und in der Politik ist dieser gemeinsame Nenner eben eine bestimmte "Haltung zu irgendwelchen politischen Themen" (klar, dadurch - durch die entsprechende grundsätzliche Haltung zu allen möglichen Themen - definieren sich ja Parteien).

Und das ist auch nicht auf eine bestimmte Partei beschränkt. Du schreibst ja selber, das sich z.B. auch ein bestimmtes Klientel vermehrt in der FDP wiederfindet. Gleiches gilt eben für die Grünen, die CDU oder meinetwegen auch die Tierschutzpartei oder die grauen Panther (um ein paar wahllos herausgegriffene Beispiele zu nennen).

 

Und was die Inhalte bzw. die Mechanismen angeht, denen sich Parteien bedienen:

Bei weltfremden Theoretikern die nicht in der freien Wirtschaft entsprechende Erfahrungen im Management gesammelt haben und bei Leuten, die selber nur gewohnt sind aufgrund von "Regelwerken" irgend etwas abzuarbeiten die "von oben vorgegeben werden" ist es eher so, das sie noch nicht gemerkt haben, das man Kompromisse eingehen muss um weiter zu kommen. Denn man kann nur etwas mit einem Großteil der Beteiligten zusammen erreichen, wenn die alle mit an eine Strang ziehen. Und die Beteiligten sind in diesem Fall die Bevölkerung.

Das klappt nicht, wenn man versucht seine spezielle Weltsicht nur durch Verbote, Einschränkungen und künstliche Kostenerhöhung bei ihnen nicht genehmen Dingen "durchzudrücken" und damit gegen die eigene Bevölkerung und die Wirtschaft agiert. sie vergessen dabei, das diese Menschen die sie zu bevormunden versuchen ihre "Arbeitgeber" sind. Und das es ihre Aufgabe ist es diese Menschen voranzubringen und zu deren Wohle zu agieren, nicht gegen sie.

Die Quittung auf so etwas kann man in der aktuellen Sonntagsfrage sehen.

Deine Behauptung stimmt nicht, auch fast alle grünen Abgeordneten haben einen Abschluss vorzuweisen, Akademiker gibt es bei den Grünen mehr, als in den meisten anderen Parteien (traditionell ist der Anteil an Akademikern bei der SPD am niedrigsten).
A. Bärbock hat sich früh für eine politische Karriere entschieden, daran ist nichts Schlechtes - einen Master hat sie ja auch gemacht, das ist eigentlich ein Post-akademischer Abschluss, also wurde ihr abgebrochenes Studium anerkannt, weil sie gut war und die Voraussetzungen erfüllt hat.

Die ganze Debatte um die Ausbildung erinnert mich jedoch an etwas, was ich auch bei uns in der Firma unter den für das Personal verantwortlichen Personen festgestellt habe, da zofft es manchmal, welche Voraussetzungen man von den Kandidaten verlangt.

Konservative Personen legen grossen Wert auf ein Papier, auf dem drauf steht, was eine Person leisten könnte.

Progressivere, sozialere und grüne Personen schauen eher, was eine Person wirklich kann und legen weniger Wert auf das Papier, sondern auf andere Voraussetzungen, Erfahrungen und das Können.

Aber schlussendlich basiert die Debatte bei den grünen Politikern auf eine falsche Grundannahme und es geht primär darum, Stoff zu finden, warum man Grüne für unfähig hält.

Trotzdem sind einige Lebensläufe auch von den Grünen gefälscht. Anna Lena Bearbock hat es bereits schon zugegeben! Und bei Ricarda Lang, Claudia Roth, kann man es ebenfalls Googlen, das die ihrer Studium nach 2 Semestern abgebrochen haben! Und genau aus diesen grund, sagte ein sehr kluger und weiser Mann vor ca. 40 Jahren schon. (,, Wer die Grünen wählt. Der wird sich später mal, bitterste vorwürfe machen!.. ") Altkanzler Helmut Schmidt

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@HerbstKind1993

Helme hat eine Menge dummes Zeug gelabert. Der Blödsinn gehört dazu.

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Stimmt so halt nicht. Bei der AfD sind übrigens Leute, die wegen rechtslastiger Aktionen auffielen.

Dazu auch jede Menge verurteilter Gewalttäter...

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Abgesehen von der Tatsache, dass deine Behauptung nicht stimmt, wie hier in anderen Antworten hinreichend begründet wurde, soll der Bundestag einen Querschnitt der deutschen Bevölkerung darstellen.

Ein Bundestag voller Akademiker läuft Gefahr, eben nur Politik für Akademiker zu gestalten.

In unserer Gesellschaft gibt es nun mal nicht nur Akademiker und auch viele Studienabbrecher, sogar ungelernte Menschen.

Da zeugt es von einem guten demokratischen Verständnis, wenn man also auch ungelernte Menschen im Bundestag sitzen lässt.

Würde man den Bundestag nur für Akademiker zulassen, wäre das undemokratisch und verfassungswidrig.

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Artikel 38 Grundgesetz

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Ausbilder und Dozent