Trinkt ihr heimlich im Homeoffice? Was sind die Gründe wenn ja?

12 Antworten

Nein, auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Im Gegenteil, das Homeoffice bietet mir eine viel bessere Möglichkeit, gesunder Selbstfürsorge, denn ich kann nebenbei kochen und backen und noch ein paar andere Dinge erledigen. Dafür arbeite ich auch mal etwas abends noch spät :)

Ja, Backen geht wirklich gut nebenbei.

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Ich habe einen anspruchsvollen Job, bei dem ich viel Konzeptarbeit leisten muss und viel mit Menschen in Kontakt bin - auch in Videochats, Konferenzen etc... Dabei muss ich dann auch oft in englischer Sprache diskutieren. Alkohol wäre hier komplett fehl am Platze.

Käme wirklich nicht auf den Gedanken. Für mich ist Alkohol (bin Whiskyfreund) ausschließlich zum Genuss da, ich brauche Zeit dafür und es wäre kontraproduktiv, den bei der Arbeit nebenher zu trinken.

Wann man trinkt ist eigentlich weniger entscheidend als wie viel man trinkt. Wobei Alkoholtrinken in Situationen, wo es eher unüblich ist, durchaus die Gefahr süchtig zu werden erhöhen kann, v.a. wenn man täglich mehr als 1 Liter Bier oder die vergleichbare Menge Alkohol in anderer Form zu sich nimmt.

Allerdings frage ich mich, wieso man im homeoffice heimlich trinken muss, da ist man doch sowieso alleine und es kann einen niemand unerwartet erwischen.

Wenn man sich besäuft, kann das natürlich an der Arbeitsweise auffallen, aber wenn es soweit ist, hat man wirklich ein Problem und wird wohl auch in der Freizeit weiter saufen.

Ich könnte mit Alk intus-auch wenn es wenig wäre- nicht mehr arbeiten.
Also ich möchte im beruflichen Kontext nicht gerne die Kontrolle verlieren.

nein, mach ich nicht.

hab auch gar nicht das bedürfnis danach.

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