Das ist doch jetzt mal eine starke Motivation für einen Entzug!

Ich würde mich an den Hausarzt wenden und fragen, ob das in einer Klinik gemacht werden kann unter Aufsicht. Der Hausarzt wird dich dann über Programme, Möglichkeiten, Aufenthaltszeiten informieren. Überlege dir gut, ob und wann du dazu bereit bist, wann das auch beruflich möglich ist. Aber du hast ja nun eine starke Motivation, die Religion - und die Gesundheit ist als Motivator auch nicht zu verachten!

Sei dir bewusst, dass WENN du das machst, du vor dem Klinikantritt JEGLICHEN Alkohol aus deiner Wohnung entfernen solltest, am besten mit einem Freund, der das Zeug dann gleich wegschafft!

Ich kenne flüchtig jemanden, der wohl stark drogenabhängig war und immer wieder erfolglos einen Entzug versucht hat. Dann drohte das Jugendamt, ihm sein kleines Kind vorzuenthalten. Das war Motivation genug, den Entzug in der Klinik einmal komplett durchzuziehen und danach auch stark zu bleiben.

Betrachte doch die Religion als einen ähnlich starken Motivator!

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An deiner Uni müsste es eine psychologische Betreuung geben, bei der du mindestens eine kostenlose Stunde buchen kannst (suche mal in deinem Uninetzwerk danach). Buche dort eine Stunde, notiere dir vorher alle deine Sorgen und belastenden Gedanken und diskutiere sie mit dem Psychologen dort. Frage den, an wen du dich wenden sollst, was du machen kannst, wie es jetzt weiter geht.

Es müsste dir über den Hausarzt eine Therapie zustehen, aber oft muss man darauf ziemlich lange warten. Frage daher erst mal den Unipsychologen, was er dir jetzt konkret empfiehlt und was du machen sollst, wenn so eine Therapie erst in einem halben Jahr oder später anfangen sollte.

Bleibe unbedingt dran. Eventuell kannst du in längeren Abständen erst mal mit diesem Unipsychologen reden!

PS
Frage dich: Was müsste sich ändern, damit ich nicht mehr sterben möchte?

Und dann überlege: Kann ich kleine Schritte unternehmen, die auf diese Änderungen hinwirken könnte? Kann ich mich mit Menschen umgeben, die mir gut tun, mir eine optimistischere Sicht auf das Leben und meine Zukunft geben?

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https://www.lacie.com/de/de/manuals/rugged/usbc/safely-remove-rugged-usb-c-from-your-computer/

Ich würde den immer versuchen, auszuwerfen. Habe mir wohl damals meinen Kartenslot geschrottet, weil ich das nicht wusste und musste dann erst mal einen externen Kartenleser kaufen.

Geschrottet bedeutet, dass SD-Cards gar nicht mehr erkannt wurden.

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Mit dem Arzt sprechen. Ggf. auch mit dem Frauenarzt.

Bis dahin könntest du versuchen, tagsüber Nachtbinden zu tragen.

Aber wenn das halt ständig immer wieder passiert, wird es einen Grund geben und den sollte man so schnell wie möglich herausfinden und dann auch gezielt behandeln, nicht in Eigenregie durch unterschiedliche Versuche.

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Angeblich ja. Der Zahnstein bildet eine raue Oberfläche, auf und teilweise unter der sich wohl Bakterien gut vermehren. Vor allem unter dem Zahnstein bekommt man sie da nicht wieder alleine weg.

Zahnsteinentfernung wird einmal jährlich durch die Krankenkasse gezahlt bei gesetzlich Versicherten, das sollte man auch in Anspruch nehmen.

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Es gibt wiederverwendbare Kronkorken aus Silikon. Ob die allerdings so gut funktionieren, dass man keinen Unterschied zum Bier aus der vorher ungeöffneten Flasche merkt, weiß ich nicht.

Angeblich soll ein in die Flasche gelassener Silberlöffel das Bier länger frisch halten, also die Kohlensäure drin halten. Ich kenne das nur von Sekt, habe es selbst nie probiert, kenne aber einige, die immer einen Löffel in die geöffnete Sektflasche hängen.

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Nein, weil

Hast du dir mal die moderne Architektur angesehen?

Das würden keine Kirchen wie aus dem 13. Jahrhundert, das würden Stahl-Glaskästen. Schwer zu heizen, teuer zu betreiben. Und das bei sinkenden Kirchenbesuchern!

Eventuell sollte Deutschland bzw. einige Orte darauf achten, "schöner zu bauen", das Stadtbild zu verbessern. Aber meist werden das dann millionenschwere Bauwerke, die auch lange Zeit den Alltag während des Baus stark behindern.

Als Erstes sollte Deutschland anstreben, überall glatte Straßen zu haben, Straßen zu reparieren, Schlaglöcher und überall ausgebesserter Holper-Straßen zu reduzieren. Damit hätte man sicherlich erst mal genug zu tun.

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Nein.

Woher willst du denn wissen, ob deren Liebesleben toll war? Und wie soll das mit dem Führerschein zusammenhängen? Hatten sie ohne Führerschein mehr Geld zur Verfügung? Lernten sie Männer kennen, nachdem sie öfter baten, irgendwo hin gefahren zu werden? Das erscheint mir eher unattraktiv.

Am ehesten würde ich den weit hergeholten Zusammenhang "keinen Führerschein - kein Auto - klimafreundlich" bilden können, glaube aber nicht, das den viele ziehen würden und damit die Frau attraktiver fänden.

Daher: Vermutlich ziehst du da einen Schluss, der gar nicht so zu ziehen ist.

Und wie gesagt - woher weißt du genau, wie das Liebesleben dieser Frauen aussieht? Maximal weißt du, ob sie Single sind oder in einer Beziehung. Singles können aber trotzdem ein aufregendes Liebesleben haben (ONS).

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Ich würde dir mal Ölziehen empfehlen. Wenn die Zähne wirklich von Natur aus einen leichten Gelbstich haben, kann man vermutlich nichts machen, aber meines Erachtens werden sie mit regelmäßigem Ölziehen so weiß, wie es biologisch individuell möglich ist.

Einfach langsam anfangen mit einem viertel TL Öl oder weniger und am Anfang mal schauen, wie lange du das aushältst. Mit der Zunge hinten das Zäpfchen verschließen, sonst bekommst du Brechreiz. Anfangs sind wohl 30 Sekunden ambitioniert. Dann kann man auch mit 5 Sekunden anfangen und sich auf 30 hocharbeiten. Und dann auf eine Minute, 2 Minuten, 5 Minuten. Ziel sollten entspannte 20 min sein. Also wirklich, 20 min Ölziehen, ohne sich bewusst dazu zu zwingen!

Danach das Öl in den Mülleimer spucken, den Mund mit warmem Wasser ein- oder zweimal ausspülen und danach normal Zähne putzen.

Eigentlich soll man das morgens machen, da es aber am Anfang meist so eine große Überwindung ist, würde ich das eher abends machen. Am Ende schafft man es, morgens sofort mit dem Ölziehen anzufangen, seine normale Badroutine abzuspulen und am Ende halt das Öl auszuspucken und die Zähne zu putzen.

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Ich kann nur den Tipp geben, eine Weile immer zu schauen, ob so eine Nummer anruft und nie wieder dann abzunehmen. Auf die Weise habe ich ein paar Mal Spamanrufer zum Aufgeben verleitet, oft reichte auch schon 14 Tage Ignorieren.

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Natürlich kannst du!

Erstelle dir eine Liste der Ziele.

Ordne die Ziele nach Priorität.

Unterteile jedes Ziel in Teilziele - was genau muss passieren, damit du das Ziel erreichst? Bspw. Arbeit finden - Stellensuche, Bewerbungen schreiben und optimieren, ansprechendes Foto machen lassen, Lebenslauf aktualisieren bzw. Formulierungen optimieren, Bewerbungen schicken - x Bewerbungen pro Woche (mindestens eine. Wenn das gut klappt, steigere die Zahl so weit, wie es geht, optimiere aber jede Bewerbung für die jeweilige Firma).

Ordne den Teilzielen zunächst ganz kurze Zeiten zu, in denen du daran arbeitest. Bspw. wäre ein Teilziel evtl. "Recherche bezüglich Bewerbungsanschreiben - dos und don'ts". Dafür könntest du dir zunächst mal 10 min Zeit an einem bestimmten Tag nehmen, und dann 10 min Zeit pro Tag. Nach einer Woche schreibe auf, was du alles gelernt hast. Dann wäre das nächste Ziel, das Gelernte zu üben - auch wieder erst mal nur 10 min pro Tag, bis du so selbstischer bist, dass du es eben ausbauen kannst auf 20 min. In dieser Zeit lernst du, 10 bis 20 min am Tag mit anderen Sachen als Videospielen etc. befasst zu sein. Wenn es so weit ist, dass du automatisch zu dieser Zeit - es wäre gut, sich nach und nach eine feste Zeit dafür zu setzen - konzentriert bist und dich mit Bewerbungen befasst, ist der erste Schritt schon getan: Die Gewohnheit, gar nichts zu machen und nur zu spielen wurde ersetzt durch die Gewohnheit, täglich 20 min etwas zu machen.

Das gleiche geht auch beim Sport.

Aufstehzeit setzen, täglich den Wecker zu dieser Zeit stellen, aufstehen. Wenn du anfangs erst mal nach 30 min wieder ins Bett gehst, ist das okay, es geht erst mal nur darum, morgens aufzustehen. Klappt das gut, baust du die Zeit aus, in der du wach bist. Und dann strukturierst du die Zeit am Morgen - sofort ab ins Bad, waschen, anziehen, 10 min Sport, frühstücken, Geschirr spülen etc.

Das machst du auch so lange, bis es zur Gewohnheit geworden ist. Wenn 10 min Sport zu viel sind, mache 10 Übungen einer bestimmten Art. Oder gehe erst mal raus und gehe eine Runde um den Block. Später könntest du diese Runde dann joggen.

Alles, was als Routine etabliert ist, notierst du parallel zu deinen Zielen, so dass du immer siehst, was du schon geschafft hast.

Dazu gehört ggf. auch Üben für den Beruf, also, wenn du schon einen Beruf gelernt hast, befasse dich immer mal wieder mit typischen Aufgaben dabei oder mit Grundlagen. Wenn du noch keinen Beruf gelernt hast, recherchiere, welche Grundlagen du in in Frage kommenden Berufen brauchen würdest und befasse dich zunächst damit 10 min am Tag.

Auch diese Zeiten kannst du später immer weiter ausbauen auf 15, 20, 30, 60 min oder mehr, ggf. auch in mehreren Sitzungen am Tag.

So merkst du halt nach und nach, dass du immer mehr Routinen etabliert hast, die dich zu deinen Zielen führen und dass es durch die Routinen immer leichter wird, etwas auf diesem Weg zu machen als nichts zu tun.

Am wichtigsten ist, dass du dir Zeit gibst, dass du nicht morgen sofort 8 Stunden produktiv sein möchtest, weil das meist zum frustrierten Aufgeben führt, sondern dass du kleine Neuerungen/ Aufgaben täglich in kurzer Zeit so lange einübst, bis sie fast keine Energie mehr fordern und diese dann entweder ausbaust oder eine neue Aufgabe dazu nimmst.

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https://www.youtube.com/watch?v=69sGamWAY64

Aber, ja, mit der Zeit kommt das auch - gehe nie über die Schmerzgrenze hinaus!

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Vielleicht mal woanders versuchen, Frauen kennenzulernen?

Beim Sport dürften hoffentlich die meisten Frauen nicht rauchen. Wenn man sich dann noch eine Umgebung aussucht, in der die meisten Menschen gesundheitsbewusst leben möchte, dürfte auch das Risiko von Alkoholkonsum und Kiffen reduziert sein. Das dürfte man einigermaßen leicht herausfinden, weil beim Sport das Thema allgemeine Gesundheit/ Lebensführung nahe liegt.

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Wie ist der Balkon denn aufgebaut?

Ich konnte meinen immer wischen, ohne, dass unten jemand nass wurde. Einfach wenig Wasser nehmen, vorsichtig in den Ecken wischen, Wasser in die Mitte fegen und dort ggf. mit Haushaltstüchern aufnehmen.

Wenn es sehr schwierig ist, würde ich mal aus dem Bekanntenkreis alte Handtücher sammeln/ ausleihen oder mit diese groben Bodenwischtücher kaufen und diese zusammengerollt, ggf. leicht feucht (dann sind sie schwerer) die die Ritzen legen, durch die das Wasser auf den Bürgersteig laufen könnte.

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Nicht verteidigen, ruhig bleiben, sagen: "Schade, dass du so von uns denkst! Dann möchtest du ja auch bestimmt möglichst wenig Zeit mit den Versagern verbringen. Wir werden das bei zukünftigen Besuchen berücksichtigen, danke für deine Offenheit!"

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Ich würde mir lieber ein Brot oder, wenn du eine Lunchbox hast, so etwas wie Reispfanne oder Kartoffelpfanne mit Gemüse mitnehmen und den Obstriegel dann als Nachtisch ansehen. Wenn der Schultag lang ist, solltest du vielleicht Frühstück und Mittagessen dabei haben, um bis zum Ende satt zu bleiben.

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Schaue mal ins Langhaarnetzwerk:

http://www.langhaarnetzwerk.de/phpBB3/viewforum.php?f=5&sid=ad00d8078b9e956922728f19c1794970

Du kannst es mal mit Ökkuren oder gekauften Kuren vor der Haarwäsche probieren und unbedingt würde ich dir mal eine Apfelessigrinse empfehlen.Danach glänzen die Haare sehr schön.

Apfelessigrinse: 1 L kaltes Wasser in einen Messbecher geben, einen EL bis 3 EL Apfelessig dazu geben und dir das nach dem Haarewaschen über den Kopf kippen, nicht ausspülen und dann am besten Haare so lang wie möglich lufttrocknen lassen. Damit hat der Essig noch mehr Zeit, einzuwirken. Nach dem Trocknen riecht man den Essig nicht mehr.

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Es geht nicht um die Gesamtkalorien am Tag, es geht darum, über den Tag verteilt genug Energie (und Nährstoffe) für die Konzentration bei der Arbeit zu haben. Mir wäre da 250g Magerquark zu wenig. Ich würde eher Reste vom Abendessen mitnehmen, also bspw. Reispfanne. Und dann am besten frühstücken und mittags so essen, dass ich noch bis zum Ende des Arbeitstags Energie habe.

Was ich mitnehme: Oft so etwas wie Reispfanne mit Gemüse, belegte Brote (meist mit Hummus oder Avocadoquark + Gemüse, manchmal auch Käse), Kartoffelpfannen oder -salatvariationen, Couscoussalate. Und ja, da ist die zweistöckige Lunchbox abends meist leer.

Morgens kann ich meist nichts essen, daher zwinge ich mir oft morgens eine Banane oder einen EL von dem Salat/ der Pfanne des Tages rein, damit der Magen morgens nicht knurrt. Alternativ trinke ich morgens einen selbstgemachten Smoothie mit mehr Gemüse als Obst, damit ich schon etwas im Magen habe. Die schnelle Variante besteht aus Möhre, Apfel, Wasser.

Wenn mir nachmittags der Magen knurren würde, würde sich das negativ auf meine Konzentration auswirken.

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Wenn du einen IQ von 112 hast, also auf jeden Fall im Normbereich bist, eventuell sogar etwas höher (es gibt immer einen Unsicherheitsfaktor dabei), dann bedeutet das, dass es bei dir irgendwelche Hürden gibt, die dich daran hintern, dieses Potenzial auszuschöpfen (nichts anderes ist der IQ - die Möglichkeit, so und so gut zu Zusammenhänge zu verstehen und zu lernen).

Danach würde ich also suchen. Eigentlich müsste der Testpsychologe dir schon Anhaltspunkte geben können, an wen du dich wenden kannst, woran es eventuell liegt.

Denkbar wären Diagnosen wie ADS oder einzelne Schwächen (LRS, Dyskalkulie) oder Wahrnehmungsstörungen. Wahrnehmungsstören könnten z.B. Winkelfehlsichtigkeit oder Hörprobleme oder auch Hochsensibilität sein (man kann sich nicht konzentrieren, weil etwas zu grell, zu laut ist, die Kleidung kratzt usw.).

So etwas kann man unter anderem über den Hausarzt beim Neurologen herausfinden, eventuell auch beim Psychologen. Erster Anlaufpunkt wäre aber der Testpsychologe, weil meist der Ablauf des Tests und die Ergebnisse schon erste Hinweise geben, was der Entfaltung des Potenzials im Wege stehen könnte.

Unser Schulsystem ist ja relativ durchlässig, also kann man auch mit Sonderschulabschluss jeden anderen Abschluss nachholen.

Daher würde ich mich mal an die Lehrer wenden, sagen, dass ich so ein Testergebnis haben, offen sagen, was für Schulprobleme ich im Alltag habe (z.B. mich nicht zum Lernen aufraffen können, bestimmte Dinge nicht verstehen oder umsetzen können, immer an den gleichen Aufgabentypen scheitern) und dann fragen, ob die Lehrer eine Idee haben, wie ich mein Potenzial nach und nach besser ausschöpfen könnte, wie ich besser lernen könnte, um später einen höheren Schualabschluss anstreben zu können.

Nicht zuletzt:

Der IQ-Test ist am Ende auch nur ein weiterer Test. Wenn du den aber gut gemeistert hast, deutet das darauf hin, dass du in der Lage sein solltest, auch die Tests in der Schule gut zu schaffen.

Deine Mission ist jetzt also, so lange zu suchen, bis du weißt, was dir dabei im Weg steht und mit welchen Strategien du das schaffen könntest.

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Er kann gar nicht lesen?

Sonst könnte man den Preis als Zahl ja aufschreiben. Man zeigt auf eine Ware und schreibt "5,20 €" oder "5 € + 20 Cents" bzw. die 20 dann kleiner.

Es gibt auch Menschen mit Behinderung, Menschen im Rollstuhl etc., die einem das Portemonnaie vorlegen. Dann sollte man auf ihre Höhe gehen bzw.- das Geld so aus dem Portemonnaie holen, dass sie sehen, wie viel das ist und ihnen dann das Wechselgeld zeigen und wieder vor ihren Augen in das Portemonnaie einsortieren.

Ansonsten, wenn du Zeit und ein Handy oder ein Stück Papier hast: Kunden auf alles zeigen lassen, was er haben möchte, das benennen und hochnehmen, fragen "ein Stück?" (eines zeigen), "zwei Stück?" (zwei zeigen) usw., so lange, bis er nickt oder irgendetwas äußert, das als Zustimmung gewertet werden kann. Ggf. bei jedem Stück mittels des Papiers oder Handys einmal den Preis zeigen (Zahlen dürften die meisten lesen können).

Und dann halt den Endpreis zeigen und schauen, ob er alleine zahlen kann oder Hilfe dabei braucht (das dann auch wieder fragen und jeden Schritt per Geste bitte bestätigen lassen, also "brauchen Sie Hilfe beim Zahlen? Darf ich Ihre Tasche öffnen, um Ihr Portemonnaie raus zu holen?" - das aber halt nur bei Menschen, die z.B. im Rollstuhl sitzen und ihre Tasche hinter sich hängen haben, keine Hände haben etc.).

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