Hier gibt es Sammlungen von Events und Diskussionen über Sternenbeobachung (in den anderen Unterforen):

https://forum.astronomie.de/forums/veranstaltungen-termine.216/

Ich würde mir mal das Programm der umliegenden Planetarien anschauen. Da gibt es zumindest manchmal "Shows" mit Bildern und interessanten Infos.

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Käme auf mein Selbstwertgefühl und meine Stellung in der Klasse an.

Wenn ich informiert wäre, würde ich sachlich etwas über die Tracht sagen und auch erklären, warum meiner Meinung nach das Land nicht neutral dargestellt wurde und fragen, warum man nicht auch positive Aspekte besprechen kann?
Wobei das so eine Sache ist: In vielen Ländern dürfte Deutschland in Geschichte eher negativ wegkommen. Da kann man sich dann schwer hinstellen und sagen, wir haben aber auch viele Wissenschaftler und Erfindungen hervorgebracht usw. Es kommt also sehr auf den Zusammenhang an.

Man lernt ja nicht mal in Deutschland in der Schule ALLES über Deutschland, sondern nur Aspekte. Einige Aspekte werden komplett weggelassen, z.B. Entwicklung traditioneller Speisen. Vieles wird nur punktuell dargestellt.

Ich denke, in einer Schule wäre es sinnvoll, vor der Klasse seine Meinung zur Diskussion zu stellen: "Wird mein Heimatland hier zu negativ und einseitig dargestellt? Dürfte ich ein Referat über die positiven Aspekte machen? Wenn hier die tradtionelle Tracht meines Heimatlandes negativ dargestellt oder sogar lächerlich gemacht wird, wäre das dann auch für deutsche Trachten angemessen? Lederhosen sind auch nicht überall nur positiv besetzt. Sollte man so etwas nicht neutral darstellen - warum hat sich diese Tracht dort entwickelt, welchen Sinn hatte das, was ist das besondere daran?"

Wenn es nun allerdings um diskriminierende Kleidung wie die Burka geht, würde ich mich weigern, das anzuziehen. Allerdings kann man auch hier fragen: Wie wurde die Kleidung entwickelt, war sie immer diskriminierend, wurde das von allen so verstanden, gibt es in Deutschland aus der Vergangenheit oder Gegenwart ähnliche Beispiele, also Beispiele von Kleidung, die in bestimmten Rahmen getragen werden muss und einzelne Menschen diskriminiert oder lächerlich macht? Zum Beispiel wird von Frauen oft das Tragen hochhackiger Schuhe verlangt, in einigen Berufen z.B. oder bei der Hochzeit, und diese Schuhe können gesundheitliche Schäden hervorrufen.

Oder früher wurde von Frauen das Tragen eines Korsetts verlangt. So etwas könnte man dann auch ansprechen und fragen: Soll man deshalb nun die deutsche Kultur oder Mode als Ganzes verurteilen oder diskutieren, wie es historisch dazu kam, warum das als sinnvoll erschien, ob es dabei Denkfehler gab?

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Du solltest das erst mal mit dem Hausarzt besprechen und schauen, ob es "normales" Fett ist oder ein Lipödem.

https://www.spiegel.de/panorama/lipoedem-wenn-die-beine-immer-dicker-werden-was-ist-das-und-was-hilft-a-bd407364-5dd2-477f-8985-9b001d32bcb4

Wird dann gesagt, dass es "normales" Fett ist, würde ich mir vom Fitnesstrainer einen Trainingsplan erstellen lassen und gezielt die Beine trainieren. Dort bilden sich dann ja Muskeln bzw. diese erweitern sich und erhöhen (dort auch) den Grundumsatz. Es ist ja eher unwahrscheinlich, dass du am Bauch abmagern würdest, aber das Fett am Oberschenkel behalten würdest. Ggf. würde ich dann hin und wieder Kontrolltermine beim Arzt machen.

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Wenn man "dasselbe das gleiche" googelt, bekommt man noch haufenweise Definitionen der Unterschiede beider Begriffe.

Was waren das denn für Lehrkräfte? Waren das Deutschlehrer? Es gibt auch Fachlehrer mit Schwächen in Deutsch.
Mir hat eine Deutschlehrerin mal in der Mittelstufe erzählt, "selbstständig" würde nur mit einem St geschrieben, also "selbständig" und es wäre ein Kuriosum, dass man das zweite St ausspricht. Das stimmte natürlich nicht. Vermutlich hat sie es irgendwann falsch gelesen und sich dann als richtig gemerkt.

Also: Auch Lehrer können mal irren!

Ich würde die Lehrer ggf. anmailen und fragen, ob sie das noch mal mit Quelle belegen können. Möglicherweise haben sie da auch nur ein Gerücht weitergegeben. Oder sie meinten vielleicht, dass sie in Arbeiten keinen Unterschied zwischen beiden Bedeutungen mehr machen. Es gibt ja durchaus Fehler, die man irgendwann akzeptiert, weil alle sie machen - aber als Deutschlehrer sollte man das natürlich nicht!

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Die Frage ist erst mal: Macht sie das wirklich bewusst oder ist das eher Zufall?

Ich hatte bspw. in der Mittelstufe keine Probleme mit dem Stoff in einigen Fächern und habe mir dann überlegt, dass ich nur gute Noten bekomme, weil die Lehrer mich mögen oder dass ich quasi Gedanken lesen könne (in Wahrheit war ich einfach auf den Unterricht konzentriert und wusste daher oft, worauf der Lehrer hinauswollte).

Wenn einen der Stoff interessiert und man vielleicht zu Hause freiwillig recherchiert, ohne das als bewusstes Lernen einzustufen, dann braucht man schon recht wenig Aufwand in vielen Fächern.

Wenn man wirklich gut ist und gar nicht nachdenken muss, kann man bestimmte Klausuren wirklich nach 15 min abgeben. Da hat man dann schnell alles runter geschrieben und muss es nicht mehr durchgehen.

Ich würde das nicht als Konkurrenz betrachten oder mit ihr in Wettstreit treten. Eher würde ich mich auf meine eigenen Interessen und mein eigenes Lernen konzentrieren. In 5 Jahren interessiert keinen mehr, wer von euch besser war, aber die Note bzw. das dadurch erworbene Vorwissen könnte noch relevant sein.

"Sie lernt nie was" könnte wirklich bedeuten, dass sie sich nie zu Hause bewusst hinsetzt, um zu lernen. Aber vielleicht liest und recherchiert sie trotzdem zu Schulthemen oder befasst sich in Leerlaufzeiten damit. Teilweise vielleicht auch unbewusst. Man liest z.B. viele englische Texte, schlägt dann automatisch mal wichtige Vokabeln nach und weil einen das Thema interessiert, behält man die auch. Das ist dann kein bewusstes Lernen, aber man lernt etwas dabei und verbessert sich im Englischunterricht. Oder man schaut viele Dokus über Geschichte und es bleiben automatisch einige Fakten oder Zusammenhänge hängen, die einem dann mündlich oder in den Klausuren helfen.

Wenn du es so als Konkurrenz betrachtest, dann steige doch in die Challenge ein und lerne auch mehr, bemühe dich auch mehr im Unterricht! Das kann dir ja nur helfen!

Aber versuche, immer auch so zu lernen, dass du Aspekte im Stoff entdeckst, die dich persönlich faszinieren. Damit behältst du den Stoff besser und es fühlt sich auch nicht so sehr nach Lernen, nach Arbeit an.

Manchmal haben Schüler auch so eine Phase, in der sie extrem fokussiert auf die Schule sind, versuchen, die besten Noten zu bekommen, vielleicht auch, ihre Bildung zu steigern, einfach mal zu schauen, was sie schaffen können, wenn sie sich wirklich reinhängen.

Das sollte man keinem ankreiden, sondern wirklich eher als Anspornt, als Motivation betrachten.

Recherchiere doch mal Lern- und Gedächtnistechniken, Zeitmanagement, Lesetechniken und ähnliches. Darüber gibt es gute Blogs, Videos und Bücher. So etwas kann dir doch nur helfen, dich persönlich weiterbringen!

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Da würde ich eher an Zufall denken.

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Wenn du das Buch für die Schule lesen musst, würde ich den Lehrer fragen, ob er Wert auf eine bestimmte Ausgabe legt. Das ist sinnvoll, weil man dann einfacher Textstellen durch Seitenangabe finden kann.

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Bestimmt.

Ein Verwandter von uns hat im Pflegeheim stark abgenommen. Da wurde behauptet, er bräuchte aufgrund von Bettlägerigkeit gut 1200 bis 1400 kcal. Gegessen hat er aber weniger und nahm dadurch über Monate so weit ab, dass wir die Vorgabe bekamen, dass er zunimmt (und ihm also privat Essen gebracht haben, dass er mochte und annehm mit Hilfe).

Wenn du dauerhaft unterkaloroisch isst, nimmst du ab. Wenn du unter einen Wert abnimmst, der nötig ist für die Gesunderhaltung, wird es kritisch. Insofern denke ich, dass das möglich ist, wenn man sich langfristig so ernährt, also nie auf seinen Tagesbedarf kommt.

Es kommt aber wohl auch auf die Tätigkeit an, ob man sich sehr wenig bewegt oder körperlich stark gefordert ist. Dann dürfte man schneller abnehmen.

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Was heißt "aktuell wieder"? Welches Level hast du ca., wie lange hast du vorher schon gespielt?

Von den Bachpartiten und Sontaten sind einige Sätze relativ "getragen", aus der Partita 3 die Loure und eines der Menuette (die werden irgendwie bei jedem anders beziffert), aus der Partita 2 die Allemande und Sarabande. Bach Air on the G-string. Bach/ Gounod, Ave Maria.

Einfach: Elgar, "Six easy pieces".

Diese Reihe:

https://www.amazon.de/Serenade-schönsten-klassischen-bearbeitet-Violinissimo/dp/3795747880/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=geige+serenade&qid=1670416183&s=books&sr=1-1

Serenade und La Follia enthalten auch größtenteils eher getragene Stücke. Concertino kenne ich persönlich nicht.

Kreisler, "Liebesleid", Massenet "Meditation", Tschaikowsky, "Souvenir d'un lieu cher" bzw. Opus 42.

Paganini Moses Variationen. (Soll auf der G-Saite gespielt werden, kann man ja aber für den Anfang auch erst mal auf G- und D-Saite oder sogar auf allen Saiten spielen, je nach Niveau).

Saint-Saens: Le cygne.

Schubert: Träumerei.

Das sind Stücke, die man dann teilweise einzeln bestellen muss und die dann etwas teurer werden, also würde ich die nur bestellen, wenn sie entsprechend herausfordernd sind und du sie nicht innerhalb von einem Tag oder einer Woche lernst.

Sonst vielleicht wirklich mit den Bänden "Serenade" oder "La follia" anfangen. Das sollte auch nach ein paar Jahren Unterricht für mindestens ein paar Wochen Beschäftigung bieten oder sogar Monate.

Etüden: Fiorello.36 Etüden.

Rode: 24 Capricen.

Sind auch größtenteils eher "getragen".

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Keiner wirft dich in der Regel raus, wenn du Veranstaltungen nicht besuchst. Vor allem nicht in zulassungsfreien Studiengängen. Wie das in stark zulassungsbeschränkten Studiengängen wie Medizin ist, weiß ich nicht. Wenn du weißt, dass du eine Ausbildung machen möchtest, bewirb dich jetzt, vielleicht bekommst du einen Platz für April. Wenn du dich dann im April exmatrikulierst, wird das okay sein.

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Vielleicht, indem man erst mal ein paar Jahre arbeitet, das Geld so weit es geht spart - also weiter bei den Eltern mietfrei lebt, wenn die das unterstützen - und dann das Studium anfängt, wenn man genug Geld dafür hat und vielleicht parallel vorher auch schon dafür geübt hat. Im Idealfall würde man ja in einem Bereich arbeiten, der weitgehend mit dem Schauspiel zu tun hat, als Aufbauhelfer an Bühnen oder so. Damit hätte man schon ein bisschen Verbindung zum Beruf.

Es käme auf das Höchstalter an, mit dem man noch genommen wird und darauf, wie lange der Wunsch schon besteht. Besteht er z.B. schon seit Schulzeiten, könnte man auch hier schon anfangen zu sparen, Eltern und Verwandte fragen, ob sie zu jedem Fest weniger schenken und dafür einen kleinen Betrag auf ein Sparkonto zahlen könnten. Oder auf Gespartes wie Geld für den Führerschein oder die erste Wohnung verzichten und das für das Studium nehmen. Oft sparen ja Familien für diese Fälle und es wäre dann schon eine kleine Summe vorhanden.

Eventuell gibt es auch Stipendien für Einzelne.

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Ist bei mir leider immer noch meist so, weil ich auch keine Powerbank oder ein Ladekabel dabei habe, einfach, weil ich meist vergesse, das einzupacken.

Ich achte aber darauf, dass mein Handy abends immer mindestens 80% Ladung hat, das reicht meist für den nächsten Tag. Da wird dann das Handy automatisch angeschlossen, wenn ich im Bad bin.

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Hier steht etwas von 3,50 €. Das wäre noch günstiger als in deiner Erinnerung.

https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boerse/so-viel-kosten-bratwurst-gluehwein-und-lebkuchen-auf-dem-weihnachtsmarkt_H1144337129_179963301/

Tipp: Fotografiere so etwas ab und speichere es für die nächsten Jahre. Oft hat man die Preise der vergangenen Jahre vergessen.

Nimm dir einen bestimmten Betrag mit, der für den Tag oder den gesamten Weihnachtsmarkt gedacht ist. Dann behältst du eher den Überblick und kaufst bewusster.

Gehe am besten nicht hungrig auf den Weihnachtsmarkt, auch, wenn du dort essen möchtest. So, dass du auf dem Markt dann eher snackst als dich satt isst.

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https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Adipositas_Monitoring/AdiMon_Infobroschuere.pdf?__blob=publicationFile

Die Zahl scheint seit ein paar Jahren ungefähr gleicht zu bleiben, 1 bis 3% der Drei- bis Sechsjährigen und ca. 8% der 11- 17jährigen sind adipös.

In dem Link stehen auch Gründe und Gegenmaßnahmen und das Ganze wird unter anderem mit (Kinder-) Armut verknüpft.

Schwierig ist, dass sich die Lebenswelt von Kindern und Erwachsenen geändert hat und Kinder heute nicht einfach mehr so raus zum Spielen gehen (können/ dürfen/ möchten), sondern sich mehr im Haus beschäftigen. Und dass auch Erwachsene sich oft weniger bewegen, manchmal weniger Zeit und Kapazitäten für ihre Kinder haben, sie weniger zu Bewegung anregen können/ möchten und oft eher ungesundes Essen schneller und einfacher zuzubereiten ist und - bei mangelnden Kochkenntnissen oder Interesse daran - schmackhafter ist.

Wer also weniger Geld und weniger Zeit hat, weil er mehr arbeiten muss, um über die Runden zu kommen und mehr Stress als andere hat, die noch Kapazitäten frei haben, der hat auch weniger Zeit für seine Kinder und manchmal weniger Muße, frisch und gesund zu kochen und das den Kindern auch näherzubringen, also nicht einfach nur Essen hinzustellen, sondern das den Kindern auch schmackhaft und interessant zu machen.

Man muss bedenken, je weiter man zurück geht, desto natürlicher war es für Kinder, sich zu bewegen: Im Spiel, auf dem Weg zu Freunden, zur Schule usw. Heute ist das oft gefährlich, man lässt Kinder nicht überall einfach so mit dem Rad losfahren, sie werden eher mit dem Auto gebracht. Und man spielt als Kind andere Spiele, die eher nicht bewegungszentriert sind, während das früher oft die zentralen Spiele waren. Und durch Werbung und andere Kinder sind teilweise ungesunde Speisen viel verlockender, während die, je weiter man zurückgeht, einfach nicht oder nur sehr selten verfügbar waren.

Heute gibt es sportliche Eltern mit großem Interesse an Erziehung und großem Wissen über gesunde Lebensgestaltung und auch Zeit dafür und im Extrem andere Eltern, die bei Stress essen, zu Hause vor allem im Sessel sitzen und mit dem Alltag schon überfordert sind, also gar keine Kapazitäten frei haben, den Alltag ihrer Kinder groß zu gestalten. Die Kinder beider Elterntypen wachsen natürlich sehr unterschiedlich auf. Gehe ich regelmäßig raus, machen meine Eltern spiele mit mir, fahren wir gemeinsam Fahrrad, kochen sie selbst, habe ich einen anderen Stressausgleich als Essen/ Süßigkeiten/ Fastfood im Alltag, sind zu Hause Wasser oder Säfte/ Limonaden das Standardgetränk, bekomme ich von meinen Eltern einen leckeren, gesunden Pausensnack oder kaufe ich mir nach der Schule Schokoriegel? Das sind ja alles Faktoren, die in so etwas hineinspielen.

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Wenn du einen Blog in der dortigen Alltagssprache schreibst, könntest du über die hier geltenden Gesetze schreiben und über die Folgen von Schlägen für das Verhältnis zu den Eltern und ggf. die spätere Entwicklung der Kinder und vor allem über effektive Alternativen.

Meist schlagen Eltern, weil sie das so gelernt haben und glauben, es gäbe überhaupt keine Alternativen. Kind bitten, etwas zu tun, Kind tut es nicht - dann Schläge oder Schulterzucken. So ist das ja nun auch nicht.

Recherchiere Erziehungsmethoden und deren Wirkung auf Kinder und veröffentliche die regelmäßig in einem Blog in der Landessprache. Kommentiere dort auch unter Blogs oder Videos über Erziehung, so dass man auf dich aufmerksam wird.

Wie du schon richtig erkannt hast - ein Gesetz wird niemanden stoppen, der glaubt, ohne Schläge ginge es nicht oder sogar, dass er sein Kind damit versaut, weil es zu einem gesellschaftlich inakzeptablen Rüpel entwickeln würde.

Finde Beispiele dagegen, zeige z.B. Videos von kinderfreundlicher Erziehung und übersetze die ansatzweise, so dass die Eltern sehen, dass es auch Alternativen gibt.

Greife Alltagsbeispiele auf, sage, wie es dort traditionell gemacht wird und was man alternativ machen könnte - dafür kannst du auch meist viele Pädagogik- und Erziehungsbücher in größeren Büchereien finden oder halt nach Erziehungsblogs suchen - und bewirke damit ein Umdenken bei einigen Eltern, das sich möglicherweise dann auch verbreitet.

Suche Berichte von Erwachsenen, die als Kind geschlagen wurden und das negativ bewerten und erzählen, wie es ihnen damit ging (es gibt auch, zunehmend weniger, Erwachsene, die das verteidigen und meinen, es habe ihnen ja nicht geschadet. Diese Berichte natürlich nicht veröffentlichen!)

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Das kann eine neurologische Krankheit sein:

https://www.vice.com/de/article/a3kmyk/diese-menschen-spueren-deinen-schmerz-in-ihrem-koerper

Er könnte das mal mit seinem Hausarzt/ Neurologen besprechen.

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Könnte ein "Unfall" gewesen sein. Heute war Nikolaustag, vielleicht war es sehr aufregend und sie wollte nichts versäumen und hat sich zu spät auf den Weg zur Toilette gemacht?

Ich würde das nicht tragisch sehen und abwarten, ob es wieder passiert. Wenn nicht, war es ein Ausrutscher. Vielleicht dachte sie auch, sie hätte Blähungen und hatte dann doch Stuhlgang. Das passiert manchmal.

Wenn es doch wieder passiert, frage den Hausarzt mal.

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