Präsentation über Elektroautos?

7 Antworten

Elekroauto:

+ geräuschfreies Fahren, keine Betriebsgeräusche

+ unterbrechungsfreie Beschleunigung, was auch zu Punkt drei führt: Keine Getriebe im herkömmlichen Sinn und allgemein deutlich weniger mechanische Bauteile rund um das Triebwerk.

+ weniger kostenintensiv was laufende Kosten im Sinne von Betriebsmitteln (diverse Öle fallen weg, keine Services im herkömmlichen Sinne)

— teurer, da noch jung und kaum Gebrauchte auf dem Markt sind, zumindest nicht in dem Ausmaß wie Verbrenner

— Reichweite: Ein hochwertiges Elektroauto macht 500-600 km reell. Ein Diesel mehr als das doppelte. Ein Benziner 50% mehr.

— Ladeinfrastruktur ist soweit gut, aber auch nur für die aktuelle Situation. Würde es deutlich mehr Elektroautos geben, müsste man an öffentlichen Stationen warten. Lange warten.

— Gewicht ist hoch.

Verbrenner:

+ höhere Reichweite

+ größerer Markt

+ etablierter und deutlich weiter entwickelt

+ Ersatzteile, Motoren, Getriebe, besser gesagt alles ist ohne großes Know How austauschbar.

+ ...““... in viel höherem Ausmaß erhältlich

+ Arbeitsgeräusche des Motors (kann auch ein Nachteil sein)

+ weniger schwer

+ kürzere Tankstopps

-laufende Kosten sind höher, sofern beim Elektroauto nicht die Akkus kaputt gehen.

- Steuer teurer

- anfälliger für politische Entscheidungen, bspw. Fahrverbote

— Reichweite: Ein hochwertiges Elektroauto macht 500-600 km reell. Ein Diesel mehr als das doppelte. Ein Benziner 50% mehr.

Aber höchstens wenn weder Klimaanlage, Scheinwerfer noch Radio an sind sonst sinkt die Reichweite recht schnell.

Außerdem kommt hinzu das beim Bau von E-Fahrzeugen die Wirtschaft einen Einbruch erleben wird und die Arbeitslosenzahlen gewaltig steigen.

Auch wenn die Politiker sagegen dass das nicht stimmt, es wird so kommen.

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@Lottl07

Ein großer 3l Diesel macht trotz hoher Reisegeschwindigkeit 1000 km ohne Probleme. 80 l Tankinhalt und definitiv unter 8l Verbrauch. Trotz Klima, flotter Fahrweise etc.

Mit „hochwertig“ war ein Tesla mit großen Akku gemeint. Der schafft bei vergleichbarer Fahrweise etwa die Hälfte

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@Lottl07

"Außerdem kommt hinzu das beim Bau von E-Fahrzeugen die Wirtschaft einen Einbruch erleben wird und die Arbeitslosenzahlen gewaltig steigen."

Die die nichts Ändern, werden enden wie Agfa, Kodak oder verschiedene "Handy" Hersteller. Sie werden gar keine Arbeitsplätze mehr anbieten können. Positive Beispiele für zukünftige Arbeitsplätze mit Elektromobilität: https://www.produktion.de/wirtschaft/porsche-elektromobilitaet-sichert-unsere-jobs-206.html

https://www.nordkurier.de/brandenburg/tesla-plant-7000-arbeitsplaetze-in-brandenburg-1337410511.html

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@GFS18

Ach nein, alle kaufen jetzt Porsche damit die Arbeitskräft dort erhalten bleiben? Wie lange ist da nur die Frage. Was machen die Zulieferer, ein E-Motor besteht aus wesentlich weniger Bauteile was machen die?

Wie gut das Teslar kommt, da ziehen alle Arbeitslosen nach Brandenburg, ja? Ganz schön Blauäugig.

Ich bin ja nicht gegen Veränderungen aber bitte überlegen und etwas langsamer, obwohl, es wird ja noch einige Jahre dauern bis .....na sagen wir mal 30% der Bevölkerung E-Autos fährt. Wer kann sich die teuren Schlitten denn schon leisten ohne Schulden zu machen.

Und solange meine beiden noch laufen werde ich kein E-Auto kaufen und ich glaube sie laufen noch seeeeehhhr lange.

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@Lottl07

Der größte Teil jener Arbeitsplätze fällt wegen Automatisierung so oder so weg. Und Zulieferer, die sich auf die E-Mobilität nicht einstellen, sind dem Gesetz der Marktwirtschaft zur Folge zum scheitern verurteilt.

Oder war es ein Fehler, überhaupt Autos einzuführen? Hufschmiede und Kutscher sind zu tausenden arbeitslos geworden. Die Einführung des Fließbandes hat die erforderliche Anzahl der Arbeiter bei gleichem Produktionsausstoß um den Faktor 10 reduziert. Von der Kohleindustrie sprechen wir besser noch gar nicht.

Neue Technik wird immer einen Wandel in der Arbeitswelt mit sich bringen, das ist das Natürlichste der Welt.

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@Lottl07

Wir sollten wieder anfangen in Schreibmaschinen zu tippen, die armen Hersteller können ja gar keine mehr verkaufen. Wer sich nicht rechtzeitig anpasst, ist halt selbst schuld.

Und ja ich verstehe die Fabrikarbeiter die so keinen Job mit finden würden, aber so ist das leben. Die müssen halt gucken was die machen. Und wenn sie umziehen müssen, müssen sie umziehen. Du machst es dir so einfach und meinst wohl man dürfe sich nicht entwickeln wenn Arbeitsplätze betroffen wären. Die drohenden Klimaschäden würden noch viel mehr Arbeitsplätze zerstören.

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@CharliePace

Wie ich schon schrieb, ich bin ja nicht gegen Fortschritt, nur man soll es mit Überlegung machen!

Und ja ich verstehe die Fabrikarbeiter die so keinen Job mit finden würden, aber so ist das leben. Die müssen halt gucken was die machen. Und wenn sie umziehen müssen, müssen sie umziehen.

Da kann ich mir ja nur wünschen das du auch mal davon betroffen bist. Vielleicht hast du auch ein Haus, Familie und deine Frau hat einen gute Job. Ja, man kann natürlich eine Wochenendbeziehung haben aber dadurch sind auch schon viele Ehen geschieden. So zieht eins nach dem andern in die Sch..., das findest du wahrscheinlich gut.

Arbeitsplätze wurden schon zerstört als der Computer erfunden wurde, ja es kamen an anderer Stelle wieder welche dazuaber so ging es immer weiter und die Umweltverschmutzung wurde immer mehr.

Ich sage es mal ganz Hart, ist mir Schei..egal, ich habe mein Leben gelebt. So lange es mir gut geht bleibe ich hier, ansonst kann ich auch abtreten.

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@Lottl07

Hast Du Kinder? Sind die dir auch scheiß egal? Sorry wenn ich das jetzt so sage, aber spätestens deine Enkelkinder - wenn deine Kinder noch klein sind - werden an den Folgen des Klimawandels elendig leiden. Ansonsten eben deine Urenkel, wenn deine Kinder bereits selbst Kinder haben.

Da kann ich mir ja nur wünschen das du auch mal davon betroffen bist.

Sollte ich je davon betroffen sein, ist es so. Dann werde ich mir woanders einen Job suchen, gesucht wird im Grunde genug und dann muss ich eben auch mal umschulen. Um nicht direkt Arbeitslosenhilfe beziehen zu müssen, werde ich Rücklagen haben.

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Hallo :)

Hast du schon Themengebiete wie

  • Herstellung und Entsorgung der Litium-Batterien?
  • Und welche Alternativen es zum Elektro-Antrieb (neben den Verbrennermotoren) gibt -> z.B. den Wasserstoff-Antrieb?
  • Wer bzw. welcher Automobilhersteller trägt aktuell die Führerschaft der Elektro-Mobilität?
  • In welchen Ländern "boomt" die Elektro-Mobilität (z.B. Norwegen)? Warum klappt es dort besser als in Deutschland?

So etwas könntest du vielleicht auch als offene Diskussion am Ende mit einbringen. :)

LG und viel Erfolg bei deiner Präsentation!

Hallo, echt super Beispiel.

Werde ich auf jeden fall machen und vielen Dank. :)

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Kleiner Hinweis: Wasserstoff als Antriebsform gibt es nicht. Die "sogenannten" Wasserstoffautos (im englischen Fuel Cell Electric Vehicle - FCEV) sind Elektroautos mit dem selben e-Motor wie Batterie-Elektrische Autos (BEV), sie haben nur eine kleinere Batterie verbaut, dafür aber zusätzlich eine Brennstoffzelle die mit Hilfe von Wasserstoff Strom erzeugt.

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  • Wer schadet bei der Erzeugung letztendlich mehr der Umwelt?
  • Größe des Ladenetzwerks (zB in Europa/ Amerika) im Vergleich zu den Tankstellen

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