Wir haben im Sommer auch einen zusätzlichen alten Kühlschrank in Betrieb, der nimmt sich tatsächlich auch so um die 2kWh/Tag.

Bei uns ist das nicht schlimm, da wir im Sommer ohnehin PV-Strom im Überfluss haben.

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Ein COP- Wert über 4 ist da durchaus realistisch, siehe z.B.:

https://www.viessmann.de/de/wohngebaeude/waermepumpe/grosswaermepumpen/vitocal-350-g-pro.html

oder hier ein COP bis ca. 6, allerdings nur bis 60Grad Vorlauf:

https://www.viessmann.de/de/wohngebaeude/waermepumpe/grosswaermepumpen/vitocal-300-w-pro.html

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Nein, denn dezentralere Stromversorgung macht ein Blackout immer unwahrscheinlicher. Unsere Stromversorgung ist auch mit der Einführung dezentraler regenerativer Energien immer robuster geworden (wir haben in Europa mit die geringsten Stromausfallzeiten).

Was umgekehrt die Changen für einen Blackout etwas erhöht, ist die zunehmende Digitalisierung mit entsprechender Verwundbarkeit, wenn Sicherheitsmaßnahmen nicht Schritt halten.

Hier Beispiele für Szenarien die im europäischen Ausland zu Problemen geführt haben und die durch das Verbundnetz natürlich auch Auswirkungen auf uns haben bzw. hatten:

https://www.next-kraftwerke.de/energie-blog/braunkohle-polen-blackout

https://www.energate-messenger.de/news/208948/beinahe-blackout-leitungen-in-suedosteuropa-ausgefallen

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Hier findest Du die passenden Hintergründe und Formeln zu Reibungsverlusten:

https://technikermathe.de/ph4-18-energieverlust-reibungsverlust

Du musst allerdings den Reibungskoeffizienten kennen.

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Die meisten "Ladeziegel" (bei VW Alle) haben einen Thermosensor in dem Schukostecker.

Damit wird sichergestellt, dass sich der Schukostecker bzw. die entsprechende Dose bei schlechtem Kontakt nicht überhitzt, da der Ladestrom bei Temperaturerhöhung automatisch reduziert bzw. abgeschalten wird.

Nimmst Du nun ein gutes Verlängerungskabel, wird auf der Anschlussseite des Ladeziegels ohnehin nichts passieren und da wäre für alle Fälle noch der Thermosensor. Wenn Deine Steckdose aber von lausiger Qualität ist, gibt es zwischen Verlängerungskabel und Steckdose eine Temperaturerhöhung und keine thermische Überwachung, was im Einzelfall zur Überhitzung der Steckdose führen kann, denn der Thermosensor am anderen Ende des Verlängerungskabels merkt nichts von der Temperaturerhöhung an der Steckdose.

Also das primäre Problem ist nicht das Verlängerungskabel, dennoch sollte es ein wertiges sein, sondern der mögliche Übergang zwischen Steckdose und Verlängerungskabel. Also nach einer Stunde laden mal prüfen ob dieser Übergang unzulässig warm wird.

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Nein, ich bin nicht frustriert, denn jetzt lohnt sich unser rechtzeitiger Umbau auf Photovoltaik (PV) und damit der Umstieg auf Wärmepumpenheizung und e-Auto erst recht.

Jeder der kein Wohneigentum für eine eigene PV hat, sollte sich spätestens jetzt an einer Energie-Bürgergenossenschaft beteiligen und somit dazu beitragen, dass regional, nachhaltige und günstige Energie verfügbar ist.

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...zu günstig

Energie muss immer noch zu billig sein, denn es wird trotz Effizienzsteigerungen bei den Geräten und den Antriebsmotoren immer mehr nachgefragt.

Schaue Dir nur mal Größe, Gewicht und Leistungssteigerung bei aktuellen Autos im Vergleich zu vor 10-20Jahren an.

Auf der anderen Seite lässt sich z.B. die kWh Strom mit einer Photovoltaikanlage für ca. 5-8Cent selbst produzieren, dennoch sind erst ca. 5% unserer Hausdächer und nicht mal 1% der Balkone mit PV-Anlagen ausgestattet.

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Das hat mit Klima etc. wenig zu tun.

Hauptgründe sind eher:

  • In China und Korea hat sich eine neue selbstbewusste Autoindustrie entwickelt, die den "Etablierten" durchaus das Wasser abgräbt.
  • Weitere neue Mitspieler erobern Marktanteile (z.B. Tesla, Geely, Hyundai,...)
  • Die Wertschöpfungstiefe wird eher geringer (Outsourcing)
  • Der Automatisierungsgrad steigt
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Weil es so halt nicht richtig ist. Probleme haben wir eher, weil die Energiewende bisher ziemlich verschlafen wurde (zu geringe Zubauziele, zuviel Bürokratie).

Atomstrom ist schon ohne Berücksichtigung der Gefahren und der ungelösten Endlagerfrage einfach viel teurer als aktuelle regenerative Quellen.

Uran ist ausserdem endlich und muss aus Sicht von Deutschland importiert werden, also auch hier würde wieder eine neue Abhängigkeit entstehen.

Aktuelle Atomkraftwerke wie Hinkley Point C, bekommen den Strom mit ca. 10-12Cent + Inflationsausgleich vergütet, die Versicherung für einen GAU übernimmt dabei noch der Steuerzahler.

In Deutschland liegen die Preise für Solar-und Windstrom derzeit bei ca. 4,x-7Cent je kWh.

Hier die entsprechenden Ergebnisse der Ausschreibungen der Bundesnetzagentur :

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Ausschreibungen/start.html;jsessionid=B3E9DE8FFB4989E408E73775950A7AB9

Bei Dachflächenkleinanlagen (derzeit sind ca. 5% der Dachflächen mit PV-Systemen bestückt), liegen die aktuellen (Oktober 2021) Vergütungspreise bei ca. 4,8-7,1Cent je kWh. siehe z.B.:

https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/wirtschaftlichkeit/einspeiseverguetung

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Der Rest könnte sich dann mal an einer (Energie) Bürgergenossenschaft beteiligen und über die, die regional erzeugte Genossenschafts - Energie zu vereinbarten Preisen nutzen.

Mögliche Ansprechpartner in Memmingen:

https://www.vr-memmingen.de/wir-fuer-sie/erneuerbare-energien/buerger-energie-genossenschaften.html

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Woher der Strom für die gesamte Energiewende (Strombedarf allgemein, sowie für Verkehr und Wärme) kommen soll:

Aus erneuerbaren Quellen und unter Nutzung der e-Auto Speicherkapazität sowie intelligenter Vernetzung (Sektorenkopplung).

Wie das dann im Einzelfall geht, ist z.B. hier beschrieben:

https://www.sonnenseite.com/de/zukunft/deutschland-lebt-und-wirtschaftet-klimaneutral-im-jahr-2045-ist-die-energiewende-umgesetzt/

https://www.energie-experten.org/erneuerbare-energien/oekostrom/sektorkopplung/vehicle-to-home-vehicle-to-grid

https://ecomento.de/2021/04/08/vw-will-bidirektionales-elektroauto-laden-in-die-breite-bringen/

Im Deutschland sind derzeit erst ca. 5% der Dächer mit Photovoltaik (PV)-Ziegeln, oder PV-Modulen bestückt, da ist noch viel Potenzial eigenen Strom auch für Wärme und e-Auto zu produzieren. (Wir schaffen es z.B. den gesamten Energiebedarf also auch für Wärme und e-Auto mit Hilfe unserer PV zu decken).

Anmerkung:

Deutschland gibt derzeit ca. 70-100Mrd.€/Jahr für Energieimporte (Kohle, Öl, Gas, Uran,..) aus, das lässt sich mit Erneuerbaren in Wertschöpfung im eigenen Land umgestalten.

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Es geht günstiger und besser als mit Atomstrom (neue AKW wie Hinkley Point C brauchen ca. 10-12 Cent je kWh um rentabel zu arbeiten, Solarstrom und Windstrom wird in Deutschland für ca. 5-7Cent je kWh gehandelt).

Wie CO2 Neutralität bei der Energieversorgung geht, ist z.B. hier beschrieben:

https://www.sonnenseite.com/de/zukunft/deutschland-lebt-und-wirtschaftet-klimaneutral-im-jahr-2045-ist-die-energiewende-umgesetzt/

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Richtig gute Hintergründ und Ausarbeitungen zum Thema gibt es z.b. bei:

Fraunhofer, Agora Energiewende, Unendlich viel Energie, Volker Quaschning, ...

Einige Beispiel-Links:

https://www.sonnenseite.com/de/zukunft/deutschland-lebt-und-wirtschaftet-klimaneutral-im-jahr-2045-ist-die-energiewende-umgesetzt/

https://www.agora-energiewende.de/die-energiewende/12-thesen-zur-energiewende/

https://www.volker-quaschning.de/publis/studien/sektorkopplung/index.php

https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/wege-zu-einem-klimaneutralen-energiesystem.html

Sehr im Detail, aber auf Photovoltaik und "Stromwende" bezogen, jedoch auch immer mit Blick auf die gesamte Energiewende:

https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf

Auch recht vielschichtig (auch die Mediensammlung anschauen):

https://www.unendlich-viel-energie.de/themen/gute-gruende

Du findest zu allen Themenbereichen genug im Netz, gerade bei den oben angegebenen Quellen (aber nicht nur dort).

Ich persönlich finde die technisch / wirtschaftliche Seite interessant.

Aber natürlich kann auch die politische Betrachtung interessant sein, gerade wenn man den Blick auch über Deutschland hinaus richtet. Spannend ist hier z.B. die Betrachtung der "Rechten" Europäischen Parteien, denn für die Einen ist das "Teufelszeug", für die Anderen der Heilbringer, weil das eigene Land mit Erneuerbaren unabhängig von Energieimporten aus Drittländern werden kann.

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Hier hast Du entsprechende Vorschläge was zu tun ist und hoffentlich auch so, oder ähnlich, gemacht wird:

https://www.sonnenseite.com/de/zukunft/deutschland-lebt-und-wirtschaftet-klimaneutral-im-jahr-2045-ist-die-energiewende-umgesetzt/

Teilweise ähnliche Ansätze, etwas anderst dargestellt:

https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/wege-zu-einem-klimaneutralen-energiesystem.html

Hier ein typisches Kraftwerk für morgen:

https://www.next-kraftwerke.de/unternehmen/technologie

Im Bereich Blog, bzw. Wissen, gibt es viele Hintergründe.

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Das letzte gefährliche Szenario in Europa, war 2020 in Polen. Siehe Hintergründe und Erläuterungen:

https://www.next-kraftwerke.de/energie-blog/braunkohle-polen-blackout

Etwas weniger dramatisch Januar 2021 in Rumänien

Hier dann noch Hintergründe zur Versorgungssicherheit:

https://www.next-kraftwerke.de/tag/versorgungssicherheit?cat=energie-blog

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Normalerweise sollte diese Leistungssteigerung noch mit dem selben Kabelbaum möglich sein, zumal die Maximalleistung ja eher nicht dauerhaft abgerufen wird. Betroffen ist ohnehin nur das einzelne Kabel das die Batterie mit dem Motorcontroller verbindet, oft ist das eine (zwei) eigenständige Leitung(en).

Bei einem 48V System würdest Du ca. eine 25A Sicherung benötigen. (1000W/48V=20,8A).

Also kurz überprüfen, wie Dein Batterieausgang aktuell abgesichert ist.

Deine Batterie (Akku) muss die Leistung, bzw. damit den Strom, natürlich auch bereitstellen können.

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Das sind Wärmetauscher, die Elektronik, Getriebe etc. vor Übertemperatur bewahren sollen.

Erläuterungen zu Kühlvorgaben und Möglichkeiten siehe z.B.: https://www.heatex.com/de/anwendungen/kuehlung-von-windkraftanlagen/

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Wenn Du in den Kart-Rennsport einsteigen willst, sind das z.B. typische Anlaufstellen:

https://www.adac-motorsport.de/adac-kart-clubsport

https://www.dmv-motorsport.de/kart

http://www.karthandel.com/rotax-max-challenge/

Falls es Indoor sein soll, bei der nächsten Kartbahn in der Nähe nachfragen.

Hier ein Beispiel aus dem Süden:

http://www.schwarzwald-cup.de/

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Lagenergie (Potentielle Energie) Epot =mgh

Einheit: Joule (J) 1J =1Nm

m in kg in Deinem Fall 1500kg

g in N/kg = 9,81N/kg

h in m, in Deinem Fall 1000m

Also ergibt sich Epot = 1500kg * 9,81N/kg *1000m = .... Nm

Immer die Einheiten mitführen, gibt dann Hilfe ob das Ergebnis richtig sein kann.

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Die Gefahr ist relativ gering.

Virtuelle Kraftwerke übernehmen immer mehr der "Regelleistung".

Heimspeicher und e-Autos können wesentliche Bestandteile virtueller Kraftwerke sein.

Sehr gut aufbereitet sind die verschiedene Fragen und Funktionsweisen virtueller Kraftwerke z.B. hier:

https://www.next-kraftwerke.de/

Schaue dort vor Allem im Blog, oder bei Wissen nach.

Zu den Plänen der Autoindustrie für Power to Grid Lösungen siehe z.B.:

https://efahrer.chip.de/news/neue-e-autos-von-vw-sollen-massenhaft-unser-stromnetz-stuetzen-so-gehts_104560

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