Pfarrer absetzen lassen?

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Hallo TimmyBlau

Du bist sehr gläubig und entsetzt  -  das kann ich gut verstehen.  ABER eben weil Du sehr gläubig bist, sollte sich das auch in Deinen Reaktionen widerspiegeln,  mit denen Du auf Glaubensprüfungen reagierst.  Die Bibel berichtet da von einem Ereignis, das ein wenig Ähnlichkeit mit Deiner Vorstellung hat:  Da waren einst die Brüder Jakobus und Johannes,  die  in Jesu Gegenwart  den Vorschlag machten,   Feuer  und Donner auf die Ungläubigen herabregnen zulassen;  Jesus  wies sie daraufhin zurecht und gab ihnen von da an den Beinamen „Donnersöhne“!  (Markus3:17).

Also mein lieber „Donnersohn“ ,-)   -   lasse Deinen Glauben besser durch  „. . . seine Werke  mit einer Sanftmut, die zur Weisheit gehört“   lebendig und erkennbar werden (Jakobus 3:13) -  und dazu gibt es so einigen biblischen Rat,  mit dem ich Dich vertraut machen möchte:

Zuerst zitiere ich Dir die  Instruktion eines Bibelschreibers,  der in jungen Jahren ähnlich spontan wie Du und die beiden schon Erwähnten, reagierte.  Jahrzehnte später schrieb er dann:  „Seid immer bereit, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand fragt,  warum ihr so von Hoffnung [und Glauben] erfüllt seid. Antwortet taktvoll und bescheiden und mit dem gebotenen Respekt  – in dem Bewusstsein, dass ihr [dann] ein reines Gewissen habt“. (1.Petrus 3:15-16 Gute Nachricht Bibel)

Um diesen Rat auf Dein Problem anzuwenden bedenke bitte folgendes:  Die Argumente von Respektpersonen anzuzweifeln  setzt zunächst einmal  -  bescheidener Weise  -  eine eigene gründliche Bibelkenntnis voraus, denn sonst kann man seine persönliche und  abweichende Überzeugung  nicht  plausibel darlegen.  Es  erfordert außerdem taktvollen Mut und Respekt.  Respektvoller Weise solltest Du daher  vorab klären,   ob es wirklich an  Deinem Lehrer liegt,  dass die Bibel in Misskredit gebracht wird   - es kann  auch am Lehrplan liegen,  dem Dein Lehrer zu folgen hat.  In der Mehrzahl aller Fälle ist das nämlich so.

Sollte es also tatsächlich an diesem  Lehrplan liegen  -  und deshalb weder vom Lehrer noch von Dir beeinflussbar sein   -   dann hilft Dir zwar diese Erkenntnis in Deinem Glauben nicht weiter,  aber dann gibt es den nächsten biblischen Rat,  der dann zum  Tragen käme:

Er lautet:   „Macht nicht gemeinsame Sache mit Menschen, die nicht an Christus glauben und daher andere Ziele verfolgen als ihr.   . . .  Gibt es irgendeine Gemeinsamkeit zwischen Licht und Finsternis,  irgendeine Übereinstimmung zwischen Christus und dem Verderber, irgendetwas, was einen Gläubigen mit einem Ungläubigen verbindet . . .  Deshalb  – so sagt der Herr –  verlasst jene Leute und trennt euch von ihnen; fasst nichts Unreines an! Dann werde ich euch annehmen   und werde euer Vater sein, und ihr werdet meine Söhne und Töchter sein.  Das sagt der Herr, der allmächtige ´Gott`. (2. Korinther 6:14-18  NeueGenfer Übersetzung

Im Klartext:  Du bist nicht verpflichtet an einem „Religionsunterricht“ teilzunehmen,  schon gar nicht dann,  wenn  er Deinem gut begründeten Bibelverständnis widerspricht.  Wohlgemerkt, einem gut begründeten.  Über den Suchtext  „Was lehrt die Bibel wirklich? finden jw.org“  gelangst  Du zu einem   online-Taschenbuch,  das Dir dabei helfen könnte.

Der aktuelle „Stein des Anstoßes“  war nun allerdings  -  sowie Du es schilderst  -   die Aussage:  „Gott habe die Welt nicht in 7 Tagen erschaffen“.   Das wird häufig und gern behauptet,  ohne sich der genauen Bedeutung dieser Worte zu vergewissern.  Hilfreiche Argumente,  mit denen Du den Schöpfungsbericht verteidigen könntest, findest Du ggf. hier:

  https://www.gutefrage.net/frage/evolution-vs-schoepfung#answer-136884661

(Einen weiteren Link dazu poste ich im anhängenden Kommentar)

Nun wäre der Rat in dieser Sache unvollständig . . . 

Nun wäre aber der Rat in dieser Sache unvollständig,  

wenn man außer Acht ließe,  dass Gottes Wort den Glaubensverfall,  der Dich (und mich) so „entsetzt“   vorausgesagt und auch begründet hat.  Das zu wissen erleichtert es zu mindestens,  mit dem Problem sachlich umzugehen.  Und ob nun Lehrer oder Lehrplan die Ursache für die zunehmende Gottentfremdung der Grund sind -  so oder so  erfüllt sich vor Deinen Augen dieses Bibelwort:

„. . . Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre unerträglich finden und sich Lehrer nach ihrem Geschmack aussuchen, die ihnen nur das sagen, was sie gern hören wollen.  Vor der Wahrheit werden sie dann ihre Ohren verschließen und sich stattdessen mit Legenden und Spekulationen abgeben.“ (2. Timotheus 4:3, 4  Neue evangelistische Übersetzung)

Aber nicht nur das,  denn darüberhinaus sind die „Lehrer nach ihrem Geschmack“, die ihnen nur das sagen, was sie gern hören wollen, nach Jesu Erklärung ohnehin nicht die Mittler biblischer Wahrheiten. Unmissverständlich verkündete er in Matthäus 11:25, 26    „Ich preise dich öffentlich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du diese Dinge vor den Weisen und Intellektuellen verborgen und sie Unmündigen geoffenbart hast.  Ja, Vater, weil so zu handeln dir wohlgefällig gewesen ist.“ 

Kein Wunder also, dass Du entrüstet bemerkst,  wie die Autorität des Wortes Gottes  mit dem Hinweis herabgewürdigt wird,  sie sei nur von Menschen geschrieben.

Eine solche Entwicklung ist allerdings mehr als nur eine Zeiterscheinung.  Es ist eine verhängnisvolle Entwicklung,  die den Zorn unseres „Gastgebers“  auslösen wird,  auf dessen schöner Erde wir uns als höchst undankbare Gäste benehmen und deshalb mit Konsequenzen zu rechnen haben:

„. . . Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen geoffenbart, die die Wahrheit in ungerechter Weise unterdrücken, weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht.   Denn seine [Gottes] unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewig währende Macht und Göttlichkeit, so dass sie [die Menschen] unentschuldbar sind;  denn obwohl sie Gott kannten, verherrlichten sie ihn nicht als Gott, noch dankten sie ihm, sondern sie wurden hohlköpfig in ihren Überlegungen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert“ (Römer 1:18-23  Neue Welt Übersetzung).


Welches Ergebnis ergibt sich nun aus alledem,  besonders bezogen auf den Schlussteil Deiner Frage     „Was kann ich tun, damit ich nicht weiter von ihm unterrichtet werden muss und mir seinen Schwachsinn anhören muss?“

Du kannst  -  einerseits -  den „Schwachsinn“ weiterhin  nutzen, um daran die Qualität Deiner selbst erarbeiteten Gegenargumente zu prüfen -  dann musst Du aber sehr gut vorbereitet sein.

oder

Du kannst  -  andererseits -  den oben zitierten Rat der Bibel anwenden  „verlasst jene Leute und trennt euch von ihnen“.

Den Pfarrer absetzen, das  kannst Du auf keinen Fall,  denn das übersteigt Deine Kompetenzen. (siehe dazu  Römer 12:19)

Was Du aber vor allem tun kannst, sagt Dir die Bibel in   1. Timotheus 4:15, 16.  Dort ist ein Rat notiert,  der schon einmal  -  damals  -  einem jungen Mann gegeben wurde:   

„ . . . Sinne über diese Dinge nach; geh darin auf, damit dein Fortschritt [an biblischem Verständnis] allen  Menschen offenbar werde. Gib beständig acht auf dich selbst und auf dein Lehren. Bleibe bei diesen Dingen, denn dadurch, dass du dies tust, wirst du sowohl dich selbst als auch die retten, die auf dich hören.“

Dabei wünsche ich Dir viel Erfolg und noch mehr Segen.

PS:  Hier ist noch der oben angekündigte Link:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-wurde-die-erde-in--7-tagen-erschaffen-?foundIn=answer-listing#answer-149805881

Alles Gute



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@Abundumzu

Abundumzu, es ist ja nicht das erste Mal, dass ich mir wünschte, ich könnte mir deine Antworten so merken, dass sie jederzeit abrufbar sind. DH, DH......... Der Timmy erinnert mich an mich selbst in dem Alter, da fängt man an nachzudenken. (Manche lassen es auch sein!)

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Bei den meisten Sachen hat er trotzdem recht. Er hat Theologie studiert, da musste er Dinge kritisch betrachten. Auch die gläubigsten oder frömmsten Leute stehen nicht hinter allem, was beispielsweise Bibel oder EKD sagen. Du wirst auch in ein paar Jahren im Religionsunterricht den historische Wert der Evangelien einschätzen müssen. Beispielsweise verfolgen die Evangelisten alle eine bestimmte Intention und richten sich an eine bestimmte Zielgruppe, wenn du dich da näher für interessierst, kann ich dir gerne einige Informationen geben. Vor allem die evangelische Kirche ist davon überzeugt, dass die Bibel von jedem selbst interpretiert und nicht komplett wörtlich geglaubt werden soll, wie es in anderen Glaubensrichtungen der Fall ist. Er versucht euch nur, wirklich Wissen zu vermitteln und nicht euch vom Glauben zu überzeugen, das handhabt jeder Pfarrer im Konfirmationsunterricht anders. Dein Problem ist natürlich trotzdem verständlich, versuch doch erst einmal das Gespräch mit ihm aufzusuchen und mit ihm darüber zu reden, dass du den Unterricht gerne weniger "sachlich" oder "neutral" haben würdest. Er ist ein erwachsener Mensch und möchte ja selbst, dass die Gemeindemitglieder glücklich sind. Leider kann er seine Gedanken ja nicht lesen, da wäre ein Gespräch ja sehr ratsam. Aber nur, weil er historisch belegtes Wissen vermittelt ist er auf einmal ungläubig und muss dem Amt enthoben werden.

Sei froh, dass man die Bibel nicht mehr wörtlich nimmt. :p Einige der Strafen für unleidliche Kinder sind sehr drastisch.

Wenn du sehr gläubig bist, dann tust du mir auch sehr leid. Oder aber du hast in der restlichen Schule gepennt..und bist "nur" arg luftig in der Birne. 

Naja, was erwartest du? Das sagen die doch mittlerweile alle. Weil die in ihrem "Studium" keine vernünftige Exegese lernen und an ihre jeweiligen Glaubenssätze gebunden sind (eine konsequent wörtliche Bibelauslegung würde sogar die kirchliche Kernlehre, das sogenannte "Sühnopfer", stürzen). Sonst wüssten sie nämlich, dass von den Schöpfungstagen lediglich der 7. überhaupt zeitlich fassbar ist. Er begann kurz vor Adams Geburt und dauert somit bisher ca. 7500 Jahre. Die übrigen 6 Schöpfungstage lassen sich auch beim besten Willen nicht eingrenzen, schon gar nicht auf 24 Stunden, aber auch nicht auf 1000 Jahre o. ä.. Außerdem hätte kein Hebräer die Reihenfolge Abend-Morgen-Tag als einen Sonnentag verstanden.

sie sei von Menschen geschrieben

Eine absolute Nullaussage, weil das für jedes x-beliebige Buch gilt. Aber als Argument trotzdem erstaunlich beliebt in der bibelkritischen Szene.

sie sei in den historischen Kontext einzuordnen

Das ist schon richtig, aber das befreit einen nicht von der Mühe, den Text zu entschlüsseln und zu verstehen.

man die Evolution noch nicht kannte

Auch dieses Argument führt sich selbst ad absurdum, wenn man sich vor Augen führt, wie wichtig Abstammung für die damaligen Menschen war und sie somit auch alles andere in der Natur als miteinander verwoben betrachteten. Und tatsächlich: Das 6-Tage-Werk wird rückblickend mit demselben Wort bezeichnet, dass auch an den anderen 38 Vorkommen für Geschlechtsregister und Familiengeschichte gedacht ist - Toledoth!

http://konkordant.de/evolution_und_schoepfung.pdf

Richte das mal deinem Pfarrer aus.

Hi Timmyblau,

ich kann Deine Gefühle gut nachvollziehen. Ich fand den Konfiunterricht damals auch extrem enttäuschend. Aber ich war einfach in der falschen Gemeinde.

Soweit ich informiert bin, können die Gemeinden in den evangelischen Landeskirchen ihre Pfarrer/Pastoren selbst aussuchen. Insofern scheint es so zu sein, dass "Deine" Gemeinde genau diese subtile Art des Unglaubens toll findet. Informiere Dich doch über Euer Kirchenrecht. Aber da die Gemeinde sich diesen Pastor ausgesucht hat, denke ich, dass sie seine Theologie auch gut finden. 

Das muss kein großes Problem für Dich sein. Du kannst Dir eine andere Gemeinde suchen. Du bist nicht gezwungen, den Unterricht bei der nächstgelegenen Ortsgemeinde fortzusetzen und da Mitglied zu bleiben. 

Gemeinden und Christen, die noch an die Bibel glauben nennen sich evangelikal. (Landeskirchliche) evangelikale Gemeinden erkennt man an deren Engagement in der Evangelischen Allianz. An fast allen Orten in Deutschland gibt es solche Allianzen. Google mal danach.

Es kann sein, dass es an Deinem Ort keine evangelikale landeskirchliche Gemeinde mehr gibt. In meinem Heimatort gibt es noch recht viele. In meinem Wahlort fast keine, obwohl hier sehr viel mehr Menschen wohnen. Dann könnte ein Wechsel zu einer freikirchlichen Gemeinde sinnvoll werden. Diesen Schritt habe ich nach gründlicher Prüfung hinsichtlich Bibelkonformität vollzogen und nicht bedauert. Manche Freikirchen haben etwas ähnliches wie den Konfirmandenunterricht. Auf der Webseite von der VEF gibt es auch einen Gemeindefinder (google). 

Aber ich glaube, dass es das einfachste wäre, einen Gemeindewechsel innerhalb der Landeskirche zu vollziehen. Dass Du nen Pfarrerwechsel zuerst im Sinn hattest, ehrt Dich. Aber wisse, dass Du dann den Kirchengemeinderat davon überzeugen müsstest. Das ist sicher eine schwere Aufgabe. Es könnte auch sein, dass sie ihrerseits versuchen, Deinen Glauben zu pervertieren, damit Du ihrer Meinung bist.

http://www.deutschlandradiokultur.de/atheisten-auf-der-kanzel.1278.de.html?dram:article_id=192048

Tja, ich weiß nicht, weshalb man in so einer Kirche verbleiben wollte. Vielleicht weil die Gebäude hübscher sind oder die Liturgie so anheimelnde Gefühle vermittelt. Ich schließe mit zwei Bibelzitaten, das inspirierte Wort Gottes:

2Tim 3:1 Du musst wissen: In der letzten Zeit vor dem Ende der Welt stehen uns schlimme Zustände bevor.1 2 Die Menschen werden selbstsüchtig, geldgierig, prahlerisch und eingebildet sein. Sie werden Gott lästern, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar, 3 lieblos und unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht und gewalttätig, sie hassen das Gute, 4 sind untreu und unzuverlässig und aufgeblasen vor Überheblichkeit. Sie kümmern sich nicht um das, was Gott Freude macht, sondern suchen nur, was ihre eigene Lust vermehrt. 5 Sie geben sich zwar den Anschein der Frömmigkeit, aber von der wahren Lehre, von der Kraft, aus der echte Frömmigkeit lebt,2 wollen sie nichts wissen. Halte dich von diesen Menschen fern! 6 Aus diesen Kreisen kommen nämlich die Leute, die sich in die Häuser einschleichen. Sie suchen gewisse Frauen für sich zu gewinnen, die mit Sünden beladen sind und von allen möglichen Leidenschaften umgetrieben werden, 7 solche, die immerfort lernen wollen und doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit durchdringen können. 8 So wie die ägyptischen Zauberer Jannes und Jambres3 sich Mose widersetzten, so widersetzen sich diese Verführer der Wahrheit. Diese Menschen haben den gesunden Verstand verloren und taugen zu nichts, was den Glauben betrifft. 9 Aber sie werden keinen großen Erfolg haben; es wird noch allen offenbar werden, dass sie im Unverstand handeln, genauso wie sich das bei den Ägyptern gezeigt hat.

Ofb 18:4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! 5 Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.

Das zweite Zitat fällt zugegebenermaßen aus dem heilsgeschichtlichen Kontext. Aber es bleibt sicherlich zu jeder Zeit ein guter Rat, sich von Ungläubigen zu distanzieren und Gemeinschaft zu suchen mit Leuten, die an Jesus und an die Bibel glauben (ihm/ihr vertrauen). Die Leute gibt es eigentlich überall, auch wenn es mancherorts sehr wenige sind.

LG

Natürlich ...das ist der ultimative Tip ...seine Gemeinde wechseln ..am besten wohl  in deine Freikirche ..Anstatt sich mit den Problemen und den Menschen auseinanderzusetzen .

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@Waldfrosch4

Hab ich den Namen meiner Freikirche genannt? Hab ich nicht zuerst geraten in eine evangelikale Gemeinde der Landeskirche zu wechseln?

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Aha, aufgeklärte Pfarrer sind neuerdings "Ungläubige"? Das sagt der IS auch zu Christen, obwohl die gottgläubig sind...

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