Hallo  verreisterNutzer

Wie du in deiner Frage schon richtig schlussfolgerst, hat der Gott, „. . . dem jede Familie im Himmel und auf der Erde ihren Namen verdankt“ (Epheser 3:15), selbst auch einen Namen - ja, er hat sogar einen einzigartigen Namen, einen Namen, der im englischen und deutschen Sprachraum seit Jahrhunderten mit JAHWE bzw. JEHOVA wiedergegeben wird.

Quelle: Internationales Dokumentationsarchiv & Forschungszentrum

http://www.dername.org/index.php?&table_style=1

Und obwohl die Christenheit nicht müde wird, im „Vaterunser“ zuallererst und immer wieder darum zu beten, dass „Dein Name geheiligt werde“, fühlt sie sich nicht veranlasst ihren Worten auch Taten folgen zu lassen.

Das für sich allein ist schon sehr merkwürdig, doch es wird noch eigentümlicher, wenn man in Betracht zieht, dass der Autor seinen Namen in Form des Tetragramms יהוה, immerhin mehr als 7.000 Mal in seinem Wort hat aufschreiben lassen, häufiger also als jeden anderen Namen, und schon allein diese Tatsache lässt erkennen, welch hohen Stellenwert Jehova selbst und zu Recht seinem Eigennamen zugeordnet hat.

Mindestens ebenso gewichtig wie diese hohe Anzahl ist die Tatsache, (die du in deiner Frage schon erwähnst), dass der Autor die endlose Beständigkeit (!!) seines Namens in seinem Wort selbst unmissverständlich  deutlich betont.

Wörtlich:

'Jahwe, . . . ' Das ist mein Name für immer. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen." (2.Mose 3:15  Neue evangelistische Übersetzung)

Kein Bibelübersetzer kann sich also damit herausreden, er habe nicht gewusst, dass der Autor seinen Namen für so wichtig hält, denn im Zuge seiner Übersetzungsarbeiten gelangt er schon ziemlich am Anfang der Bibel (nämlich nach 157 von über 7.000 Erwähnungen des Namens!) zu dem zitierten Text.

Auch die Frage, wer diese „kommenden Generationen“ sind ist in der Bibel nachzulesen:

Auf ihren letzten Seiten werden sie „. . . eine große Volksmenge“ genannt, „die niemand zählen konnte. Sie kamen aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen . . .“ (Offenbarung 7:9-17)

Und als wären all diese außergewöhnlichen Faktoren nicht schon überzeugend genug, sorgt der Autor zusätzlich auch noch dafür, dass sein Wort in rund 3.000 Sprachen und in ständig wachsender - auch digitaler - Anzahl das mit Abstand am weitesten verbreitete und am häufigsten übersetzte literarische Dokument der Menschheitsgeschichte ist. Seine Auflagenhöhe macht es für jeden Menschen auf der ganzen Welt erreichbar.

Der Autor lässt das zweimal so formulieren: „Das von Jehova gesprochene Wort bleibt ewiglich.“ (1. Petrus 1:25; zitiert aus Jesaja 40:8) 

Resümee: Der Souverän des Universums, der nach Psalm 90:2 „ . . . von Ewigkeit zu Ewigkeit Gott ist . . .“, hat die Unaufhörlichkeit seines Namens in einer solchen Deutlichkeit verkünden lassen, dass alle Menschen, bis zum entferntesten Teil der Erde, gut darüber informiert sein können,

. . .  dass es den Namen Gottes schon immer gab und immer geben wird.

https://www.pinterest.de/pin/834291899711244773

Dennoch und trotzdem gibt es jetzt und heute im Zusammenhang mit dem Namen Gottes zwei Phänomene, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen müssten:

ZUM EINEN gibt nur noch sehr wenige Übersetzungen, die Bibelfälschern nicht zum Opfer gefallen sind, indem sie den wichtigsten aller Namen - den Namen Gottes - respektlos ausgemerzt haben.

ZUM ANDEREN ist Gottes Name [יהוה] trotz aller Anfeindungen heute auf der gesamten bewohnten Erde bekannter, als er es je zuvor in der Menschheitsgeschichte war.

Nur ein allmächtiger Gott kann solche Phänomene schaffen . . . und beweist damit einmal mehr seine Weisheit.

Wie ging er dabei vor?

 JEHOVA WUSSTE ES IM VORAUS:

 „Durch die Träume, die sie sich gegenseitig erzählen, wollen sie mein Volk meinen Namen vergessen lassen, so wie ihre Väter wegen Baal meinen Namen vergaßen.“ (Jeremia 23:27 rund 600 v.u.Z)

JEHOVA LIEß SIE BEWUSST GEWÄHREN:

Das veranschaulicht Jesus in einem Gleichnis über den feindseligen Versuch, die Verbreitung der guten Botschaft zu vereiteln! Er erzählt: „Ein Mann säte guten Samen auf sein Feld. Dann wörtlich: „Während die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und machte sich davon. Als die Halme wuchsen und sich Ähren bildeten, erschien auch das Unkraut. Da gingen die Sklaven zum Hausherrn und sagten: ‚Herr, wo kommt denn das Unkraut her? Du hast doch guten Samen auf dein Feld gesät!‘ Er antwortete: ‚Ein Feind, ein Mensch, war das.‘ Da fragten die Sklaven: ‚Willst du, dass wir hingehen und es zusammensammeln?‘ ‚Nein‘, sagte er, ‚sonst reißt ihr beim Zusammensammeln des Unkrauts den Weizen auch mit aus. Lasst beides bis zur Ernte nebeneinander wachsen, und in der Erntezeit sage ich dann den Erntearbeitern: Sammelt zuerst das Unkraut zusammen und [dann] bündelt es, um es zu verbrennen. Dann sammelt den Weizen und bringt ihn in mein Vorratshaus.‘“ (Matthäus 13:24-30)

Auch die Bedeutung dieser Veranschaulichung erklärt Jesus selbst, und zwar in den Versen 38, 39:  „Das Feld ist die Welt. Und der gute Samen, das sind die Söhne des Königreiches.  Aber das Unkraut, das sind die Söhne des Teufels. Und der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel. Die Ernte ist der Abschluss eines Weltsystems und die Erntearbeiter sind Engel . . .“

„Die Söhne des Teufels“ also, das „Unkraut“ sind die Urheber der zahlreichen „christlichen“ aber völlig unbiblischen Lehren, besonders jene, die den Namen unseres Schöpfers vergessen lassen wollen.

Wie souverän Jehova mit den Fälschungsmanövern seiner Feinde umgeht, zeigt sich in seiner Reaktion: „Lasst beides bis zur Ernte nebeneinander wachsen“

Jahre später ist der Apostel Paulus einer der letzten, der die Versuche, die biblische Wahrheit zu fälschen prophezeit und konkretisiert: „. . . und aus eurer eigenen Mitte werden sich Männer erheben und verdrehte Dinge reden, um die Jünger hinter sich her wegzuziehen.“ (Apostelgeschichte 20:30) 

Und das verdrehteste aller verdrehten Dinge ist es, den Namen Gottes 7.000 Mal verschwinden lassen zu wollen.

Bibelkenner überrascht das allerdings nicht, denn sie kennen den, „. . . der die ganze bewohnte Erde in die Irre führt . . . (Offenbarung 12:9)

Vor allem aber kennen sie den, dessen „ . . . Wille es ist, dass Menschen aller Art gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen . . .“ (1. Timotheus 2:4)

Er - Jehova - ist es, der vorausschauend und inmitten einer vom Teufel beherrschten Welt „ein Volk für seinen Namen“ angekündigt und ins Leben gerufen hat (Apostelgeschichte 15:14) 

Er - Jehova - ist es. . . der dieses Volk für seinen Namen befähigt, „ . . . die Erde mit der Erkenntnis über die Herrlichkeit Jehovas zu erfüllen, so wie das Wasser den Meeresboden bedeckt“ (Habakuk 2:14)

und

Er - Jehova  - ist es. . . . der die Menschheit wissen lässt, dass „jeder, der den Namen Jehovas anruft, gerettet werden wird . . .“ übrigens eine Botschaft von so grundsätzlicher und bedeutsamer Wichtigkeit, dass Jehova sie dreimal in seinem Wort niederschreiben lässt. Einmal im AT und zweimal im NT (Joel 2:32; Apostelgeschichte 2:21; Römer 10:13) 

So wie also Jehova in alter Zeit dafür sorgte, dass sein Name und dessen uneingeschränkte Beständigkeit bekannt wurden, indem er sie anwies „. . . Ihr seid meine Zeugen“, erklärt Jehova, „ja mein Diener, den ich ausgewählt habe, damit ihr erkennt und an mich glaubt und versteht, dass ich immer derselbe bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet und auch nach mir hat es keinen gegeben. (Jesaja 43:10).

Ebenso hat Jehova in der heutigen Zeitperiode inmitten einer vom Teufel beherrschten Welt „ein Volk für seinen Namen“ ins Leben gerufen und ausgerüstet seinen Namen in der ganzen Welt bekannt zu machen. 

Allein im Bibelbuch Hesekiel hat Jehova Zweiundsechzig Mal ankündigen lassen, dass andere  „erkennen  [werden]  müssen, dass ich Jehova bin“

Und deshalb hält sich der souveräne Herr Jehova einstweilen noch zurück und „Lässt beides bis zur Ernte nebeneinander wachsen“ .. . einstweilen noch!! (Apostelgeschichte 15:14; Hesekiel 6:7 bis 39:28)

Gott, lieber verreisterNutzer  hat also einen Namen, der über allen anderen Namen steht, und alle seine Anbeter, die ihn als ihren Vater im Himmel lieben, benutzen diesen Namen in allen Sprachen dieser Welt.

Vielen Dank für Deine Frage.

Alles Gute

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Hallo khidr2015

Ernsthafte Christen versuchen  diese Aussage Jesu sehr ernst zu nehmen und werten sie deshalb als einen der Maßstäbe für ihre christlichen Persönlichkeitsbildung.

Hier eine Kostprobe aus diesem biblischen Bildungsprogramm:

„Legt jede Art bösartige Verbitterung ab, Wut, Zorn, Geschrei, Beschimpfung und alles Verletzende. Geht vielmehr freundlich miteinander um, seid von Herzen mitfühlend, vergebt einander großzügig, so wie auch Gott euch durch Christus großzügig vergeben hat.“ (Epheser 4:31, 32) . . .

Soweit es dein Zitat betrifft, stammt es aus der Bergpredigt und im Zusammenhang liest es sich so:

„Ihr habt gehört, dass es heißt: ‚Auge für Auge, Zahn für Zahn.‘ [im AT] Aber ich sage euch: Leiste einem schlechten Menschen keinen Widerstand, sondern wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die andere hin.“ (Matthäus 5:38, 39)

Jesus lebte genau das vor,  selbst als man ihn provozierte, blieb er mild gesinnt (Matthäus 11:29). Als er verraten und verhaftet wurde, war er ruhig und sehr beherrscht. Petrus aber schlug unbesonnen mit dem Schwert zu. Jesus fragte ihn: „Denkst du, ich könne nicht meinen Vater anrufen, dass er mir in diesem Augenblick mehr als zwölf Legionen Engel sende?“ (Matthäus 26:51-53; Johannes 18:10).

Petrus lernte daraus und erinnerte später andere Christen: „Christus hat für euch gelitten . . ., euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt . . . . Als er beschimpft wurde, gab er nicht schimpfend zurück. Als er litt, begann er nicht zu drohen“ (1. Petrus 2:21-23).

Eine solche Milde erfordert Selbstbeherrschung, doch sie lohnt sich, und zwar nicht nur dadurch, dass man in seinem persönlichen Umfeld als Friedenstifter sehr viel Gutes bewirken kann, sondern besonders dadurch, dass man Erbe einer Verheißung werden kann.

Und die stammt ebenfalls aus Jesu Bergpredigt und lautet: „Glücklich sind die, die ein mildes Wesen haben, denn sie werden die Erde erben.“  (Matthäus 5:5)

Endergebnis: In der von Gott verheißenen neuen Welt wird paradiesischer Frieden herrschen, weil alle, die dort leben möchten sich von ihrem Schöpfer werden formen lassen.

Die hier besprochene Lektion gehört zum Schulungsprogramm  und prägt uns diesen Lehrsatz ein:

„Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse immer mit dem Guten“. (Römer 12:17-21) .

Vielleicht hilft dir das weiter.

Alles Gute

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Hallo simonemenge6

Du Fragst: Welche Bibel Übersetzung findet ihr am besten? 

Und alle, die sich angesprochen fühlen, denken sofort an eine Übersetzung in deutscher Sprache

Sollte man aber, der Wahrheit zuliebe, nicht auch berücksichtigen dass aus dem Gesamtinhalt des Wortes Gottes abzulesen ist, dass die Bibel Gottes Botschaft an die gesamte Menschheit ist, (und nicht nur an deutschsprachige Leser) und dass infolgedessen der Autor zwar alle Sprachen aber dennoch eine einheitliche Bibel in möglichst allen Sprachen im Sinn hatte.

Sollte man also auch ihn fragen, welche Übersetzung er für die beste hält?

Drei von vielen Bibeltexten machen seine Meinung dazu  deutlich:

  1. Apostelgeschichte 10:34, 35 „ . . .  Petrus: „Jetzt verstehe ich wirklich, dass Gott nicht parteiisch ist, sondern dass er in jedem Volk den Menschen annimmt, der Ehrfurcht vor ihm hat und tut, was richtig ist.“ 
  2. Matthäus 24:14 „ . . . die gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde bekannt gemacht werden als Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
  3. Offenbarung 7:9, 4 „. . . Danach sah ich eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte. Sie kamen aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen . . .  „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen, . . .“

Zusammengefasst: Weil Gott (1)  nicht parteiisch ist richtet er seine Botschaft (2) an alle Völker und Sprachen. Und deshalb werden aus (3) jedem dieser Völkern einige „tun was richtig ist“,  auf Gottes Botschaft also positiv reagieren und das Ende einer gottlosen Menschheit überleben (2.Petrus 3:7)

Zurzeit gibt es weltweit nur eine Übersetzung, die mit einheitlichem Text in 179 Sprachen erscheint und bei der weitere Sprachen in Vorbereitung sind, und das ist die Neue-Welt-Übersetzung. Unterstützt wird diese Bibelübersetzung durch die vielsprachigste Website der Welt, durch die JW ORG, durch die Gottes Botschaft in z.Zt. 1.003 Sprachen bis in die entferntesten Teile der Erde verbreitet wird, „ . . . um Menschen aus allen Völkern zu Jüngern Jesu zu machen und sie zu lehren, sich an alles zu halten, was ich [Jesus] euch aufgetragen habe . . .“ (Matthäus 28:19, 20)

Dennoch ist die multinationale simultane Bereitstellung nicht das einzige Kriterium, an dem eine Bibelübersetzung als „genauste und beste“ Wiedergabe der heiligen Aussprüche Gottes zu erkennen wäre. Mindestens ebenso wichtig ist die globale und einheitliche Heiligung des göttlichen Namens.

 Das ist mein Name für immer

Der Name Gottes erscheint nämlich  im Quelltext über 7.000 Mal und damit weitaus häufiger als irgendein anderer Eigenname, und schon allein diese Tatsache macht deutlich, dass der Träger dieses einzigartigen Namens großen Wert darauf legt, seinen Namen bekannt werden zu lassen.

Bereits auf den ersten Seiten der Bibel ließ er deshalb die folgende Anweisungen niederschreiben: " . . .

'Jahwe [יהוה] der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, hat mich zu euch geschickt.' Das ist mein Name für immer. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen."  (2.Mose 3:15  Neue evangelistische Übersetzung)

Diese „kommenden Generationen“ bestanden und bestehen   - wie weiter oben schon zitiert - aus Menschen „aller Nationen, Stämme, Völker und Sprachen“, denn so werden die letztendlich Überlebenden am Schluss der Bibel in der Offenbarung 7:9-10 bezeichnet. Gleichzeitig gibt diese zitierte Information Aufschluss darüber, an wen Gottes Wort, die Bibel, adressiert ist, nämlich an eben diese Menschen „aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen“.

Es ist daher auch kein Wunder, dass Gottes Wort das mit Abstand am häufigsten übersetzte literarische Dokument der Menschheitsgeschichte ist, immerhin ist es in rund 3.000 Sprachen verfügbar; und in fast jeder dieser Sprachen spricht und schreibt sich der Gottesname auf eine zwar ähnliche, wiedererkennbare aber individuell und regional abweichende Art.

Diese unumgängliche Tatsache ist ganz sicher niemandem besser bekannt, als dem Erfinder dieser Sprachenvielfalt, der uns zudem mit einer Zunge ausgerüstet hat, die alle diese Sprachen artikulieren kann (Siehe bitte 1. Mose 11:9; 2. Mose 4:10-12).

Und deshalb bleibt es, wie es ist, dass alle, auch kommenden Generationen ihren Schöpfer, trotz Gottgewollter Sprachenvielfalt „für immer“ so ansprechen sollen.

Und -   wie sollte es anders sein -   misst Jesus dieser eindeutigen Anweisung seines Vaters unverzüglich die ihr gebührende Beachtung bei, wenn er gleich im ersten Satz des weltbekannten „Vaterunsers“  die bedeutsamen Bitte an seinen und unseren Vater richtet: 

„Unser Vater, dein Name soll geheiligt werden“ (Matthäus 6:9)

und kurz vor dem Ende seines Wirkens hier auf der Erde nimmt er in einem weiteren Gebet noch einmal Bezug darauf: „ . . .Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit sie die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in sich haben und ich mit ihnen verbunden bin.“ (Johannes 17:26) .

 Warum ist das so wichtig?

„Weil jeder, der den Namen Jehovas anruft, gerettet werden wird“  Übrigens einer der wenigen Texte, die ihrer Wichtigkeit wegen drei Mal in der Bibel vorkommen. Zuerst im AT und gut 800 Jahre später im NT je einmal durch Petrus und Paulus. (Joel 2:32; Apostelgeschichte 2:21;Römer 10:13)

Und obwohl unaufmerksame Bibelübersetzer diesen wichtigen Zusammenhang „wegübersetzt“ haben, indem sie den Namen Gottes durch den Titel „Herr“ ersetzten, was besonders im NT einer arglistigen Täuschung gleichkommt, da es zu jener Zeit schon zwei „Herren“ in der Bibel gab, nämlich Vater und Sohn; obwohl sie also derart raffiniert vorgingen, wird diese Täuschung nichts daran ändern, dass die Erde ganz bestimmt von der Erkenntnis über Jehova erfüllt sein wird, so wie das Wasser den Meeresboden bedeckt“ (Jesaja 11:9)

Dennoch stellt sich immer wieder die Frage:

Konnte denn ein allmächtiger Gott nicht verhindern, dass sein Name untergeht?

Er konnte es und er hat es auch verhindert - aber auf seine ihm ganz eigene, bemerkenswerte Art - und im Ergebnis ist der Name Jehova heute bekannter, als er es je in der Menschheitsgeschichte war.

Denn eben weil Gott im Voraus wusste, „ dass sie   - die Propheten des Betrugs -   meinem Volk  meinen Namen vergessen lassen wollten, so wie ihre Väter wegen Baal meinen Namen vergaßen . . .“ (Jeremia 23:26-27) eben weil er das im Vorau wusste hat er schon vor 2.000 Jahren durch den Apostel Petrus ankündigen lassen, dass Jehova aus den „Nationen“ „ein Volk für seinen Namen herausnehmen wird“ (Apostelgeschichte 15:14)

Und diese Volk, dass als einziges den Namen Jehova trägt, ist inzwischen in allen 240 Ländern, Inseln und Territorien dieser Welt präsent, und verkündet wie mit einer Stimme den Namen Gottes wie nie zuvor.

Im Ergebnis (noch einmal)  ist der Name Gottes in allen Sprachen dieser Welt bekannte, als er es in der Menschheitsgeschichte jemals war.

Und  - lieber simonemenge6  - an eben der Vollständigkeit und globalen Verfügbarkeit dieser Informationen erkennt „man“ - allem voran der Autor selbst -  die beste und genaueste, sowie weltweit einheitlichste Bibelübersetzung.

Vielen Dank für deine gescheite Frage

und alles Gute

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Hallo derlebensretter

Es geht Dir nicht allein so, dass Du darüber nachdenkst, was nach dem Tod passiert, diese Frage beschäftigt jeden von uns - aber nur wenige sprechen darüber.

Unwillkürlich fragt man sich dann, ob das Leben einen wirklichen Sinn hat?

Hältst Du es für möglich, dass es trotz der scheinbaren Aussichtslosigkeit eine realistische Hoffnung gibt?

Niemand anders als Dein Schöpfer selbst, kann Dir dazu verbindlich etwas sagen und niemand sonst kann Dir einen wirklichen Trost vermitteln.

Und dieser Trost lässt Dich wissen, dass der Mensch erschaffen wurde um zu leben - und nicht um zu sterben.

Nun besteht der wirkliche Trost, wie ihn die von Gottes inspirierte Heiligen Schrift vermittelt, nicht nur aus beruhigenden Worten, sondern aus nachvollziehbaren und logischen begründeten Argumenten. Obwohl sich einige davon gar nicht so anhören, als könnten sie wirklich trösten:

Der Tod, lässt Gott uns sagen, ist das Gegenteil von Leben, es ist die Nichtexistenz ohne Wahrnehmung, ohne Bewusstsein ohne Schmerz und auch eine weiterlebende oder gar unsterbliche „Seele“ wird von der Bibel nicht gelehrt. Das zu wissen ist sehr ernüchternd, aber doch verbunden mit einem kleinen Lichtblick, der nämlich die Gewissheit verschafft, dass man keine Angst vor dem Todesschlaf zu haben braucht. Dennoch ist das Sterben sehr, sehr traurig und erscheint uns einfach nur abgrundtief hoffnungslos.

Die Bibel drückt das mit folgenden Worten aus „Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, Auch ihre Liebe und ihr Hass und ihre Eifersucht sind bereits vergangen, und sie haben auf unabsehbare Zeit keinen Anteil mehr an irgend etwas, was unter der Sonne zu tun ist.“ (Prediger 9:5, 6) 

Und jetzt kommt die positive Kehrseite, denn der Tod ist deshalb keine unumkehrbare Bedrohung:

Die Bibel erklärt uns nicht nur, dass Tote einfach Tod sind - sondern sie gewährt uns auch tiefe Einblicke in den Vorsatz unseres Schöpfers, der uns - wie eingangs schon erwähnt - nicht erschaffen hat um zu sterben sondern um zu leben.

Und tatsächlich ist das ewige Leben ein zentrales Thema in der gesamten Bibel.

Klipp und klar hat er deshalb in Jesaja 45:18 aufschreiben lassen, dass „. . . es dies ist, was Jehova gesprochen hat, der Schöpfer der Himmel, ER, der [wahre] Gott, der Bildner der Erde und der sie gemacht hat, ER, der ihr festen Bestand gab, der sie nicht einfach umsonst erschuf, der sie bildete, damit sie auch bewohnt werde . . .“ 

Und sein Sohn Jesus Christus bestätigte Jahrhunderte später in seiner Bergpredigt „. . . Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden.“ (Matthäus 5:5), eine Verheißung, die er bei einer anderen Gelegenheit ergänzt „. . . . Denn so, wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so macht auch der Sohn die lebendig, welche er will.“

Und für die skeptischen unter seinen Zuhörern fügte Jesus Christus dann noch hinzu: „. . .Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften [Gräbern] sind, seine [Jesu] Stimme hören und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens, die, welche Schlechtes getrieben haben, zu einer Auferstehung des Gerichts.“ (Johannes 5:20, 21, 28, 29)

In diesen Worten ist so viel Trost und Zuversicht enthalten, wie es besser keine gebe kann.

Eine solch trostreiche Hoffnung, die Dir alle Angst und Sorge nimmt, kannst auch Du Dir erwerben, wenn Du Dich mit diesen Dingen, zu denen es noch viel zu sagen gibt, gründlich beschäftigst.

Dazu ermuntere ich Dich - auch in den anhängenden  Anregungen. 

Hinter der Verlinkung - die von der GF Moderation verhindert wurde - werden einige Ansichten über den Tod näher betrachtet - und die häufigsten irrigen Auffassungen mit der Bibel verglichen.

Google stattdessen bitte mit dem Suchtext

"Einige Ansichten über den Tod näher betrachtet"

Du wirst sehen, der Tod ist kein Grund zum Verzagen!!

Ggf. frage gern bei mir nach (Meine Kontaktdaten siehe in meinem Profil)

Alles Gute

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Hallo Bibiundtinitus

Die von Gott inspirierte heilige Schrift ist die einzige authentische Quelle, aus der man deine Frage zuverlässig beantworten kann (2. Timotheus 3:16)

Sämtliche biblischen Antworten zu diesem Thema stimmen im Tenor darin überein, dass es sich um zwei Persönlichkeiten (nämlich Vater und Sohn) handelt, die für uns Menschen unsichtbar sind.

Beide stammen aus dem himmlischen, bzw. geistigen Bereich und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Gottes Sohn, Jesus Christus, vorübergehend als Mensch auf der Erde weilte.

Aus den insgesamt etwa 120 Bibeltexten, in den diese Aussage bestätigt wird, genügen als Grundaussage die folgenden vier Texte:

Der Vater ist größer als der Sohn

Johannes 14:28 „Würdet ihr mich lieben, dann würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.“

Der Vater ist der allein wahre Gott und er ist es, der seinen Sohn zur Erde gesandt hat

So beschreibt und bestätigt der Sohn seinen Vater:  Johannes 17:3 „Das bedeutet [für uns Menschen] ewiges Leben: dich, [seinen Vater] den allein wahren Gott, kennenzulernen und auch den, den du gesandt hast, Jesus Christus.“

Allein der Wille des Vaters ist maßgebend; sowohl im Himmel als auch auf der Erde:

Johannes 5:30: “Ich kann gar nichts von mir aus tun. Ich urteile so, wie ich es höre, und meine Urteile sind gerecht, denn es geht mir nicht um meinen eigenen Willen, sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat.“

Nur dem Vater gebührt Anbetung (siehe auch das „Vaterunser“ in Matthäus 6:9)

Lukas 4:8 Jesus erwiderte: „In den Schriften steht (2. Mose 20:3; 5. Mose 6:13; 5. Mose 10:20): „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten und für ihn allein sollst du heiligen Dienst tun“

Resümee (nach Jesu Worten in Markus 7:7), falls jemand das anders sieht:

„Ihre Anbetung ist sinnlos, weil sich ihre Lehren auf Regeln von Menschen stützen.“.

Und diese Wertung betrifft (ebenfalls nach Jesu Worten in der Bergpredigt Matthäus 7:13-14) die „Vielen auf einem breiten Weg“

Wörtlich: „Geht durch das enge Tor, denn weit ist das Tor und breit ist der Weg in die Vernichtung, und viele gehen hindurch. Doch eng ist das Tor und schmal ist der Weg zum Leben, und nur wenige finden ihn.“

Folgerichtiger Weise sagt Jesus daher in Johannes 4:23-24

„. . .Doch die Zeit kommt . . . . da werden die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten, denn nach solchen Anbetern sucht der Vater. Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn mit Geist und Wahrheit anbeten.“ (Johannes 4:23, 24)

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Hallo  Schwizz,

Du fragst nach der besten deutschen Bibel-Übersetzung, lässt aber offen, wessen Normen dieser Bewertung zugrunde liegen sollten.

Außerdem sollte man der Wahrheit zuliebe vorab klären, dass aus dem Gesamtinhalt des Wortes Gottes abzulesen ist, dass die Bibel Gottes Botschaft an die gesamte Menschheit ist, (nicht nur an deutschsprachige Leser) und dass infolgedessen der Autor zwar alle Sprachen aber dennoch eine einheitliche Bibel in möglichst allen Sprachen im Sinn hatte.

Drei von vielen Texten bestätigen das besonders deutlich:

1.      Apostelgeschichte 10:34, 35 „ . . .  Petrus: „Jetzt verstehe ich wirklich, dass Gott nicht parteiisch ist, sondern dass er in jedem Volk den Menschen annimmt, der Ehrfurcht vor ihm hat und tut, was richtig ist.“ 

2.      Matthäus 24:14 „ . . . die gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde bekannt gemacht werden als Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

3.      Offenbarung 7:9, 4 „. . . Danach sah ich eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte. Sie kamen aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen . . .  „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen, . . .“

Zusammengefasst: Weil Gott (1)  nicht parteiisch ist richtet er seine Botschaft (2) an alle Völker und Sprachen. Und deshalb werden aus (3) jedem dieser Völkern einige „tun was richtig ist“,  auf Gottes Botschaft also positiv reagieren und das Ende einer gottlosen Menschheit überleben (2.Petrus 3:7)

Zurzeit gibt es weltweit nur eine Übersetzung, die mit einheitlichem Text in 179 Sprachen erscheint und bei der weitere Sprachen in Vorbereitung sind, und das ist die Neue-Welt-Übersetzung. Unterstützt wird diese Bibelübersetzung durch die vielsprachigste Website der Welt, durch die JW ORG, durch die Gottes Botschaft in z.Zt. 1.003 Sprachen bis in die entferntesten Teile der Erde verbreitet wird, „ . . . um Menschen aus allen Völkern zu Jüngern Jesu zu machen und sie zu lehren, sich an alles zu halten, was ich [Jesus] euch aufgetragen habe . . .“ (Matthäus 28:19, 20)

Dennoch ist die multinationale simultane Bereitstellung nicht das einzige Kriterium, an dem eine Bibelübersetzung als „genauste und beste“ Wiedergabe der heiligen Aussprüche Gottes zu erkennen wäre. Mindestens ebenso wichtig ist die globale und einheitliche Heiligung des göttlichen Namens.

 

Das ist mein Name für immer

Der Name Gottes erscheint nämlich  im Quelltext über 7.000 Mal und damit weitaus häufiger als irgendein anderer Eigenname, und schon allein diese Tatsache macht deutlich, dass der Träger dieses einzigartigen Namens großen Wert darauf legt, seinen Namen bekannt werden zu lassen.

Bereits auf den ersten Seiten der Bibel ließ er deshalb die folgende Anweisungen niederschreiben: " . . .

'Jahwe [יהוה] der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, hat mich zu euch geschickt.' Das ist mein Name für immer. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen."  (2.Mose 3:15  Neue evangelistische Übersetzung)

Diese „kommenden Generationen“ bestanden und bestehen   - wie weiter oben schon zitiert - aus Menschen „aller Nationen, Stämme, Völker und Sprachen“, denn so werden die letztendlich Überlebenden am Schluss der Bibel in der Offenbarung 7:9-10 bezeichnet. Gleichzeitig gibt diese zitierte Information Aufschluss darüber, an wen Gottes Wort, die Bibel, adressiert ist, nämlich an eben diese Menschen „aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen“.

Es ist daher auch kein Wunder, dass Gottes Wort das mit Abstand am häufigsten übersetzte literarische Dokument der Menschheitsgeschichte ist, immerhin ist es in rund 3.000 Sprachen verfügbar; und in fast jeder dieser Sprachen spricht und schreibt sich der Gottesname auf eine zwar ähnliche, wiedererkennbare aber individuell und regional abweichende Art.

Diese unumgängliche Tatsache ist ganz sicher niemandem besser bekannt, als dem Erfinder dieser Sprachenvielfalt, der uns zudem mit einer Zunge ausgerüstet hat, die alle diese Sprachen artikulieren kann (Siehe bitte 1. Mose 11:9; 2. Mose 4:10-12).

Und deshalb bleibt es, wie es ist, dass alle, auch kommenden Generationen ihren Schöpfer, trotz Gottgewollter Sprachenvielfalt „für immer“ so ansprechen sollen.

Und  -   wie sollte es anders sein -   misst Jesus dieser eindeutigen Anweisung seines Vaters unverzüglich die ihr gebührende Beachtung bei, wenn er gleich im ersten Satz des weltbekannten „Vaterunsers“  die bedeutsamen Bitte an seinen und unseren Vater richtet: 

„Unser Vater, dein Name soll geheiligt werden“ (Matthäus 6:9)

und kurz vor dem Ende seines Wirkens hier auf der Erde nimmt er in einem weiteren Gebet noch einmal Bezug darauf: „ . . .Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit sie die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in sich haben und ich mit ihnen verbunden bin.“ (Johannes 17:26) .

 

Warum ist das so wichtig?

„Weil jeder, der den Namen Jehovas anruft, gerettet werden wird“  Übrigens einer der wenigen Texte, die ihrer Wichtigkeit wegen drei Mal in der Bibel vorkommen. Zuerst im AT und gut 800 Jahre später im NT je einmal durch Petrus und Paulus. (Joel 2:32; Apostelgeschichte 2:21;Römer 10:13)

Und obwohl unaufmerksame Bibelübersetzer diesen wichtigen Zusammenhang „wegübersetzt“ haben, indem sie den Namen Gottes durch den Titel „Herr“ ersetzten, was besonders im NT einer arglistigen Täuschung gleichkommt, da es zu jener Zeit schon zwei „Herren“ in der Bibel gab, nämlich Vater und Sohn; obwohl sie also derart raffiniert vorgingen, wird diese Täuschung nichts daran ändern, dass die Erde ganz bestimmt von der Erkenntnis über Jehova erfüllt sein wird, so wie das Wasser den Meeresboden bedeckt“ (Jesaja 11:9)

Dennoch stellt sich immer wieder die Frage:

Konnte denn ein allmächtiger Gott nicht verhindern, dass sein Name untergeht?

Er konnte es und er hat es auch verhindert - aber auf seine ihm ganz eigene, bemerkenswerte Art - und im Ergebnis ist der Name Jehova heute bekannter, als er es je in der Menschheitsgeschichte war.

Denn eben weil Gott im Voraus wusste, „ dass sie   - die Propheten des Betrugs -   meinem Volk  meinen Namen vergessen lassen wollten, so wie ihre Väter wegen Baal meinen Namen vergaßen . . .“ (Jeremia 23:26-27) eben weil er das im Vorau wusste hat er schon vor 2.000 Jahren durch den Apostel Petrus ankündigen lassen, dass Jehova aus den „Nationen“ „ein Volk für seinen Namen herausnehmen wird“ (Apostelgeschichte 15:14)

Und diese Volk, dass als einziges den Namen Jehova trägt, ist inzwischen in allen 240 Ländern, Inseln und Territorien dieser Welt präsent, und verkündet wie mit einer Stimme den Namen Gottes wie nie zuvor.

Im Ergebnis (noch einmal)  ist der Name Gottes in allen Sprachen dieser Welt bekannte, als er es in der Menschheitsgeschichte jemals war.

Und  - lieber  Schwizz - an der Vollständigkeit und globalen Verfügbarkeit dieser Informationen erkennt „man“ - allem voran der Autor selbst -  die beste und genaueste, sowie weltweit einheitlichste Bibelübersetzung.

Siehe bitte auch

https://www.gutefrage.net/frage/woher-kommt-der-name-jehova-und-was-ist-die-bedeutung-davon#answer-350505204

https://www.gutefrage.net/frage/eie-frage-geht-an-bibeltreue-christen-zeugen-jehovas--erklaerung-wegen-dem-namen-jehova-statt-herr#answer-356157569

Vielen Dank für deine interessante Frage

und weiterhin alles Gute

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Hallo halbkornbrot31   

Herzlich willkommen im Kreis aller, die ihr gesundes Denkvermögen nutzen, um ihren Glauben zu hinterfragen. Du stimmst da übrigens völlig mit Jesu Aufforderung überein, Gott mit ganzem Sinn (Verstand) anzubeten, außer mit ganzem Herzen und ganzer Kraft (Matthäus 22:37)

Treffend formulierst du „ . . . nach Meinung der meisten Christen sind [Jesus und Gott] ein und dieselbe Person?“

Ist aber die Meinung der „meisten Christen“ überhaupt von Bedeutung?

 Jesus Christus kommentiert ein solches Ansinnen recht deutlich:

 "Ihr Heuchler! Auf euch trifft genau zu, was Jesaja geweissagt hat", gab Jesus zur Antwort. "So steht es nämlich geschrieben: ,Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber sein Herz ist weit von mir fort. Ihr Dienst an mir ist ohne Wert, denn ihre Lehren haben sich Menschen erdacht.' Ja, ihr gebt Gottes Gebot auf und haltet dafür die Vorschriften, die sich Menschen ausgedacht haben." (Markus 7:6-8)

Wenn man außerdem in Betracht zieht, dass Jesus, der in das Herz sehen kann, schon lange im Voraus wusste, dass nur sehr wenige seiner Nachfolger „wahre Anbeter“ sein würden, dann versinkt „die Meinung der meisten Christen“ zur Bedeutungslosigkeit.

Zumal Jesus in diesem Zusammenhang auch deutlich erklärt, dass die wahren Anbeter den Vater anbeten, weder den Sohn noch eine unbiblische Dreieinigkeit.

 Wörtlich sagt Jesus:

 „Doch es wird die Zeit kommen – sie hat sogar schon angefangen –, wo die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrhaftigkeit anbeten. Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und die, die ihn anbeten wollen, müssen dabei von seinem Geist bestimmt und von Wahrheit erfüllt sein."   (Johannes 4:23-24)

Resümee: Die Tatsache, dass Jesus und sein Vater häufiger miteinander kommunizierten gehört mit zu den besonders deutlichen Argumenten, durch das die Trinitätslehre als das entlarvt wird, was sie wirklich ist: als eine Lehre, „die sich Menschen ausgedacht haben“ (wie oben zitiert)

Warum aber machen Menschen sowas und verfälschen biblische Lehren, indem sie stattdessen Mythen verbreiten, „die sich Menschen ausgedacht haben“?

 Jesus erklärt das mit Hilfe einer Veranschaulichung:

Urheber ist demnach der Teufel, der menschliche Helfer veranlasst, Gottes gute Botschaft - vergleichbar mit der Aussaat von Weizen - dadurch zu verunreinigen, dass er nachts „von einem Feind“ Scheinweizen (Unkraut) dazwischen säen lässt.

Wörtlich:  „Jesus erzählte den Menschen noch ein anderes Gleichnis: »Gottes himmlisches Reich kann man vergleichen mit einem Bauern und der guten Saat, die er auf sein Feld säte.

Eines Nachts, als alles schlief, kam sein Feind, säte Unkraut zwischen den Weizen und schlich sich davon. Als nun die Saat heranwuchs und sich Ähren bildeten, ging auch das Unkraut auf. 

Da kamen die Arbeiter des Grundbesitzers und fragten ihn: ›Herr, hast du nicht gute Saat auf dein Feld gesät? Woher kommt dann das Unkraut? ›Das muss mein Feind gewesen sein‹, antwortete der Bauer. ›Sollen wir hingehen und das Unkraut ausreißen?‹, fragten die Arbeiter. ›Nein, dabei würdet ihr ja den Weizen mit ausreißen. 

Lasst beides bis zur Ernte wachsen. Dann werde ich den Erntearbeitern befehlen: Reißt zuerst das Unkraut aus und bindet es zusammen, damit wir es verbrennen können! Den Weizen aber bringt in meine Scheune!“  (Matthäus 13:24-30)

Diese Veranschaulichung ist nicht nur sehr informativ, sie enthält auch drei ganz besondere Lehrpunkte:

  • dieses Gleichnis ist eines der wenigen, deren Bedeutung Jesus selbst erklärt
  • Souverän hat unser himmlischer Vater alles im Griff, das zeigt sich in seiner Entscheidung: „Lasst beides bis zur Ernte wachsen“ - und dann wird abgerechnet.
  • und von einer Trinität ist hier keine Rede - wohl aber von Gott und des Vaters Willen und vom Sohn

Zunächst die Bedeutung:

»Der Bauer“ so Jesus „der die gute Saat aussät, ist der Menschensohn [Jesus selbst]. Der Acker steht für die Welt, die Saat für die Menschen, die zu Gottes himmlischem Reich gehören, und das Unkraut für die Leute, die dem Satan gehorchen. Der Feind, der das Unkraut zwischen den Weizen gesät hat, ist der Teufel. Mit der Ernte ist das Ende der Welt gemeint, und die Erntearbeiter sind die Engel.

Wie das Unkraut vom Weizen getrennt und verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel schicken, damit sie alle aus seinem Reich aussondern, die andere zur Sünde verführt und sich gegen Gottes Gebote aufgelehnt haben. Die Engel werden sie in den brennenden Ofen werfen, wo es nur noch Heulen und ohnmächtiges Jammern gibt.

Dann werden alle, die nach Gottes Willen gelebt haben, im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Wer Ohren hat, der soll auf meine Worte hören!« (Matthäus 13:36-43)

Zum Schluss noch einmal zum Kern deiner Frage: 

"Wie sind Gespräche zwischen Vater und Sohn mit der Trinitätslehre vereinbar?" 

Antwort:

 Gottes Wort entlarvt die Trinitätslehre als Teufelswerk . . .  und daher ist und bleibt sie mit der biblischen Wahrheit unvereinbar . . . wie auch das folgende Schlusszitat eines Zwiegespräches zwischen Vater und Sohn deutlich zeigt:

 „Jesus: ´Vater, offenbare die Herrlichkeit deines Namens!´ Da sprach eine Stimme vom Himmel: "Das habe ich bis jetzt getan und werde es auch diesmal tun." (Johannes 12:28

Vielleicht hilft dir das weiter.

Viel Erfolg und alles Gute

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Hallo Avena

Bist Du sicher, dass wir  „als ernsthafte Christen ALLE den Heiligen Geist haben“ - wenn JA, worauf bitte, stützt du diese Annahme?

Ich lade dich ein, dir einmal anzusehen, was der Apostel Petrus vor dem anklagenden Sanhedrin über die Voraussetzungen sagte, und zwar unter göttlicher  Inspiration über die Voraussetzungen sagte,  wenn man sich der Hilfe durch Gottes heiligen Geist sicher sein möchte:

„Petrus und die anderen Apostel erwiderten: „Wir müssen Gott als Herrscher gehorchen statt Menschen. Der Gott unserer Vorfahren hat Jesus auferweckt, den ihr getötet habt, indem ihr ihn an einen Stamm gehängt habt. Ihn hat Gott als Hauptvermittler und Retter an seine rechte Seite erhöht, damit Israel bereuen und Vergebung der Sünden erlangen kann. Wir bezeugen das und ebenso der heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm als Herrscher gehorchen.“ (Apostelgeschichte 5:29-32)

Ist das nicht eine logische und sogar selbstverständliche Einschränkung, die der allmächtige Gott vor jeder Entsendung seines heiligen Geistes trifft? Wer den Segen des Himmels in Anspruch nehmen möchte, muss Gott als Herrscher gehorchen!!

Und wenn ich nun deine Zusatzfrage lese:   „warum sind wir durch den Heiligen Geist nicht alle einer Meinung?“ dann sage mir bitte noch, wie du darauf kommst, dass der heilige Geist Menschen in eine Form presst, die Gott wohlgefällig ist?

War es nicht schon immer so, dass Menschen die Wahl hatten, sich als Freunde oder Feinde ihres Schöpfers zu erweisen? (5. Mose 30:19, 20) Und war es nicht Jesus selbst, der einen Unterschied zwischen Anbetern und wahren Anbetern machte und nur den wahren Anbetern die Wirksamkeit des heiligen Geistes zuerkannte?  Johannes 4:23-24. Und es war doch auch Jesus, der in seiner Bergpredigt vorhersah, dass nur sehr wenige von denen, die „Herr“  zu ihm sagen, also nur sehr wenige Christen, den Weg des Lebens finden und gehen werden, wohingegen die große Masse derer, die Herr zu ihm sagen (Christen) den breiten Weg direkt ins Verderben laufen werden, denn „Ihr habt nie auf mich gehört.'" (Matthäus 7:13-23).

Außerdem: Es ist dir sicherlich bekannt, dass in der Bibel diverse Situationen geschildert werden, in denen Anbeter Gottes nicht auf Gott hörten und eigene Wege gingen. Gottes heiliger Geist hat sie daran nicht gehindert. Die Vorfälle im Garten Eden sind ein solches Beispiel.

Warum wurde das aufgeschrieben? „ . . weil alles, was vorzeiten geschrieben wurde, zu unserer Unterweisung geschrieben worden ist . . .“ (Römer 15:4)

Ein anderes, gut bekanntes Beispiel findet sich in  Matthäus 24:37-39:

„ . . . So wie die Zeit Noahs war, so wird die Gegenwart des Menschensohnes [Jesus] sein. Denn in der Zeit vor der Sintflut aßen und tranken die Menschen, sie heirateten und wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging, und sie nahmen keine Notiz von allem, bis die Sintflut kam und sie alle mit sich riss. So wird auch die Gegenwart des Menschensohnes sein.“

Über Noah dagegen heißt es:  „ . . .Noah machte alles so, wie Gott es ihm gesagt hatte. Genau so machte er es“ (1. Mose 6:22)

War es nun der heilige Geist oder waren es die Menschen selbst, die in dem einen Fall „keine Notiz von allem nahmen, bis die Sintflut kam . . .“

. . . und in dem anderen Fall es „Genau so machten, wie Gott es gesagt hatte“?? 

Eine authentische Antwort findet man in Hebräer 11:7: „Aufgrund von Glauben bewies Noah Ehrfurcht vor Gott. Nachdem er eine göttliche Warnung vor etwas bekommen hatte, das noch nicht zu sehen war, baute er eine Arche, um seine Hausgemeinschaft zu retten. Durch seinen Glauben verurteilte er die Welt, und er wurde ein Erbe der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.“

Und nun noch einmal zurück zu deiner Frage: 

Warum sind wir durch den Heiligen Geist nicht alle einer Meinung?

Sind die obigen Denkanstöße hilfreich genug, um dir selbst eine Antwort zu geben?

Falls nein, frage gern weiter nach.

Ansonsten noch einmal zu dem Kern in deiner Frage „Warum unter Christen so unterschiedliche Erkenntnisse herrschen“ - wobei wir  - wie oben belegt - berücksichtigen, „ . . . dass Gott den heiligen Geist, denen gibt, die ihm als Herrscher gehorchen.“ bzw. denen, die es „genau so machen, wie Gott es gesagt hatte.“ . . . und zwar nur solchen!!

 

Dieses Mal mit einem Beispiel, dass seit über 2.000 Jahren bis heute hin aktuell ist: 

DER NAME GOTTES

(in den hier folgen Zeilen im Telegrammstil.  Ausführlicher bitte über die Verlinkungen am Schluss meiner Antwort.   

DER NAME GOTTES

Im Quelltext erscheint der Name über 7.000 Mal und damit weitaus häufiger als irgendein anderer Eigenname, und schon allein diese Tatsache macht deutlich, dass der Träger dieses einzigartigen Namens großen Wert darauf legt, seinen Namen bekannt werden zu lassen.

Schon auf den ersten Seiten der Bibel lässt Gott deshalb die folgende Anweisungen niederschreiben: " . . . 'Jahwe [יהוה] der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, hat mich zu euch geschickt.' Das ist mein Name für immer. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen." (2.Mose 3:15  Neue evangelistische Übersetzung)

Um genau das auch möglich zu machen, sorgt der Autor immer noch dafür, dass sein Wort in rund 3.000 und weitere Sprachen (Tendenz zunehmend) übersetzt wird und damit das mit Abstand am häufigsten übersetzte literarische Dokument der Menschheitsgeschichte ist und bleibt.

Wenn daher dieser wichtigste Name im ganzen Universum  - wie oben zitiert - Gottes „Name für immer“ ist, mit dem ihn „auch die kommenden Generationen ansprechen" sollen, dann ist es nur folgerichtig, dass sich seine Aussprache von Sprache zu Sprache unterscheidet - genau wie bei allen anderen Eigennamen eben auch – und deshalb kann es dem Träger des Namens nicht darauf angekommen sein, WIE der Name artikuliert wird, sondern DAS er in der jeweiligen Sprache auf die bestmögliche und wiedererkennbare Art ausgesprochen und im richtigen Kontext bekannt und benutzt wird. Hier eine anschauliche Auflistung von rund 120 Beispielen:

https://www.gutefrage.net/frage/eie-frage-geht-an-bibeltreue-christen-zeugen-jehovas--erklaerung-wegen-dem-namen-jehova-statt-herr#answer-346189134

Tatsache ist jedoch, dass es heute nur noch wenige und immer weniger Bibelübersetzungen gibt, die den Namen Gottes überhaupt oder gar durchgängig verwenden, weil ein Heer von Bibelübersetzern nebst ihren geistlichen Begleitern keine Skrupel hat oder hatte,  Gottes Namen tausende Male einfach verschwinden zu lassen. So etwas nennt man Bibelfälschung.

Nun hatten wir ja eingangs aus der Apostelgeschichte 5:29-32 gelernt, dass Gott seinen heiligen Geist denen gegeben hat, die ihm als Herrscher gehorchen.“

Kann man angesichts dieser Fakten wirklich sagen, dass eine Christenheit, die keine Gelegenheit ungenutzt lässt, Gottes Namen in Vergessenheit geraten zu lassen, „ihm als Herrscher gehorcht“??

Kann man wirklich sagen, dass eine Christenheit die in schon beinahe heuchlerische Art und Weise, Jesu  Formulierung „. . . . dein Name werde geheiligt . . .“ (aus dem Vaterunser) immer und immer und immer wieder daher plappert, gleichzeitig aber nichts unternimmt, diesem bloßen Lippenbekenntnis auch Taten folgen zu lassen, kann man wirklich sagen, dass diese Christenheit „Gott als Herrscher gehorcht“??

Und (letzte Frage für heute)

Kann man wirklich sagen, dass eine Christenheit, der ausdrücklich mit auf den Weg gegeben wurde: „. . . Redet alle übereinstimmend und habt keine Spaltungen unter euch, sondern seid in demselben Denken und in demselben Gedankengang völlig vereint. . .“ (1.Korinther 1:10) . . . die aber unfähig ist, diese globale Einheit  auch nur ansatzweise zu wahren, stattdessen aber in Sage und Schreibe  42.000 christlichen Konfessionen, die es weltweit mindestens geben soll, dass eine solche Christenheit Gott als Herrscher wirklich gehorcht“??  

Und dass - infolgedessen - eine solche Christenheit von Gottes heiligem Geist geleitet wird?

Lieber Avena, da liegt das Problem, nicht aber bei dem Geist Gottes, dem du völlig zu Unrecht unterstellst, dass er „ . . . "uns" zu unterschiedlichen Erkenntnissen in grundsätzlichen Fragen“ führt.

Und weil es nach Jesu eigenen und soeben zitierten Worten an erster Stelle zu stehen hat,

nämlich die Heiligung des väterlichen Namens, folgen hier noch zwei Verlinkungen zu Beiträgen, die sich ausführlich damit auseinandersetzen:

https://www.gutefrage.net/frage/woher-kommt-der-name-jehova-und-was-ist-die-bedeutung-davon#answer-350505204

und auch hier:

https://www.gutefrage.net/frage/eie-frage-geht-an-bibeltreue-christen-zeugen-jehovas--erklaerung-wegen-dem-namen-jehova-statt-herr#answer-356157569

Was also ist zu tun?

Lerne deine Bibel gut und gründlich kennen. So gut und gründlich, dass du Fragen wie die auf dieser Seite, mit konkreten biblischen Argumenten selbst beantworte kannst.

Das erreicht man nur mit einem systematischen und tiefgründigen Bibelkurs; das weiß ich aus  eigener Erfahrung.

Google nach „Bibelkurs jw“ und sieh dir dort zunächst ein kurzes Video an, es zeigt dir, wie sowas funktioniert.

Ansonsten frag gern weiter bei mir nach. Meine Kontaktdaten findest du in meinem Profil.

Und Jesu abschließenden Rat findest Du hier: (Johannes 17:1-14)

Bleibe gesund und alles Gute

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Hallo SheriffRomero

wie es in dem von dir zitierten Brief richtigerweise schon anklingt, hat der Gott, „. . . dem jede Familie im Himmel und auf der Erde ihren Namen verdankt“ (Epheser 3:15), selbst auch einen Namen - ja, er hat sogar einen einzigartigen Namen, einen Namen, der im englischen und deutschen Sprachraum seit Jahrhunderten mit JAHWE bzw. JEHOVA wiedergegeben wird.

Quelle: Internationales Dokumentationsarchiv & Forschungszentrum

http://www.dername.org/index.php?&table_style=1

Und obwohl die Christenheit nicht müde wird, im „Vaterunser“ zuallererst und immer wieder darum zu beten, dass „Dein Name geheiligt werde“, fühlt sie sich nicht veranlasst ihren Worten auch Taten folgen zu lassen.

Das für sich allein ist schon sehr merkwürdig, doch es wird noch eigentümlicher, wenn man in Betracht zieht, dass der Autor seinen Namen in Form des Tetragramms יהוה, immerhin mehr als 7.000 Mal in seinem Wort hat aufschreiben lassen, häufiger also als jeden anderen Namen, und schon allein diese Tatsache lässt, erkennen welch hohen Stellenwert Jehova selbst und zu Recht seinem Eigennamen zugeordnet hat.

Mindestens ebenso gewichtig wie diese hohe Anzahl ist die Tatsache, dass der Autor die endlose Beständigkeit (!!) seines Namens in seinem Wort selbst unmissverständlich deutlich betont.

Wörtlich:

'Jahwe, . . . ' Das ist mein Name für immer. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen." (2.Mose 3:15  Neue evangelistische Übersetzung)

Kein Bibelübersetzer kann sich also damit herausreden, er habe nicht gewusst, dass der Autor seinen Namen für so wichtig hält, denn im Zuge seiner Übersetzungsarbeiten gelangt er schon ziemlich am Anfang der Bibel (nämlich nach 157 von über 7.000 Erwähnungen!) zu dem zitierten Text.

Auch die Frage, wer diese „kommenden Generationen“ sind ist in der Bibel nachzulesen:

Auf ihren letzten Seiten werden sie „. . . eine große Volksmenge“ genannt, „die niemand zählen konnte. Sie kamen aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen . . .“ (Offenbarung 7:9-17)

Und als wären all diese außergewöhnlichen Faktoren nicht schon überzeugend genug, sorgt der Autor zusätzlich auch noch dafür, dass sein Wort in rund 3.000 Sprachen und in ständig wachsender - auch digitaler - Anzahl das mit Abstand am weitesten verbreitete und am häufigsten übersetzte literarische Dokument der Menschheitsgeschichte ist. Seine Auflagenhöhe macht es für jeden Menschen auf der ganzen Welt erreichbar.

Der Autor lässt das zweimal so formulieren: „Das von Jehova gesprochene Wort bleibt ewiglich.“ (1. Petrus 1:25; zitiert aus Jesaja 40:8) 

Zusammengefasst: Der Souverän des Universums, der nach Psalm 90:2 „ . . . von Ewigkeit zu Ewigkeit Gott ist . . .“, hat die Unaufhörlichkeit seines Namens in einer Deutlichkeit verkünden lassen, dass alle Menschen bis zum entferntesten Teil der Erde gut informiert sein können,

. . .  dass es den Namen Gottes schon immer gab und immer geben wird.

https://www.pinterest.de/pin/834291899711244773

Dennoch und trotzdem gibt es jetzt und heute im Zusammenhang mit dem Namen Gottes zwei Phänomene, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen müssten:

ZUM EINEN gibt nur noch sehr wenige Übersetzungen, die Bibelfälschern nicht zum Opfer gefallen sind, indem sie den wichtigsten aller Namen - den Namen Gottes - respektlos ausgemerzt haben.

ZUM ANDEREN ist Gottes Name [יהוה] trotz aller Anfeindungen heute auf der gesamten bewohnten Erde bekannter, als er es je zuvor in der Menschheitsgeschichte war.

Nur ein allmächtiger Gott kann solche Phänomene schaffen . . . und beweist damit einmal mehr seine Weisheit.

Wie ging er dabei vor?

 JEHOVA WUSSTE ES IM VORAUS:

 „Durch die Träume, die sie sich gegenseitig erzählen, wollen sie mein Volk meinen Namen vergessen lassen, so wie ihre Väter wegen Baal meinen Namen vergaßen.“ (Jeremia 23:27 rund 600 v.u.Z)

JEHOVA LIESS SIE GEWÄHREN:

Das veranschaulicht Jesus in einem Gleichnis über den Versuch, die Verbreitung der guten Botschaft zu vereiteln! Er erzählt: „Ein Mann säte guten Samen auf sein Feld. Dann wörtlich: „Während die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und machte sich davon. Als die Halme wuchsen und sich Ähren bildeten, erschien auch das Unkraut. Da gingen die Sklaven zum Hausherrn und sagten: ‚Herr, wo kommt denn das Unkraut her? Du hast doch guten Samen auf dein Feld gesät!‘ Er antwortete: ‚Ein Feind, ein Mensch, war das.‘ Da fragten die Sklaven: ‚Willst du, dass wir hingehen und es zusammensammeln?‘ ‚Nein‘, sagte er, ‚sonst reißt ihr beim Zusammensammeln des Unkrauts den Weizen auch mit aus. Lasst beides bis zur Ernte nebeneinander wachsen, und in der Erntezeit sage ich dann den Erntearbeitern: Sammelt zuerst das Unkraut zusammen und [dann] bündelt es, um es zu verbrennen. Dann sammelt den Weizen und bringt ihn in mein Vorratshaus.‘“ (Matthäus 13:24-30)

Auch die Bedeutung erklärt Jesus selbst, und zwar in den Versen 38, 39:  „Das Feld ist die Welt. Und der gute Samen, das sind die Söhne des Königreiches. Aber das Unkraut, das sind die Söhne des Teufels. Und der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel. Die Ernte ist der Abschluss eines Weltsystems und die Erntearbeiter sind Engel . . .“

„Die Söhne des Teufels“ also, das „Unkraut“ sind die Urheber der zahlreichen „christlichen“ aber völlig unbiblischen Lehren, besonders jene, die den Namen unseres Schöpfers vergessen lassen wollen.

Wie souverän Jehova mit den Fälschungsmanövern seiner Feinde umgeht, zeigt sich in seiner Reaktion: „Lasst beides bis zur Ernte nebeneinander wachsen“

Jahre später ist der Apostel Paulus einer der letzten, der die Versuche, die biblische Wahrheit zu fälschen prophezeit und konkretisiert: „. . . und aus eurer eigenen Mitte werden sich Männer erheben und verdrehte Dinge reden, um die Jünger hinter sich her wegzuziehen.“ (Apostelgeschichte 20:30) Und das verdrehteste aller verdrehten Dinge ist es, den Namen Gottes 7.000 Mal verschwinden lassen zu wollen.

Bibelkenner überrascht das allerdings nicht, denn sie kennen den, „. . . der die ganze bewohnte Erde in die Irre führt. . . . (Offenbarung 12:9)

Vor allem aber kennen sie den, dessen „ . . . Wille es ist, dass Menschen aller Art gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen . . .“ (1. Timotheus 2:4)

Er - Jehova - ist es, der vorausschauend und inmitten einer vom Teufel beherrschten Welt „ein Volk für seinen Namen“ angekündigt und ins Leben gerufen hat (Apostelgeschichte 15:14) 

Er - Jehova - ist es. . . der dieses Volk für seinen Namen befähigt, „ . . . die Erde mit der Erkenntnis über die Herrlichkeit Jehovas zu erfüllen, so wie das Wasser den Meeresboden bedeckt“ (Habakuk 2:14)

und

Er - Jehova  - ist es. . . . der die Menschheit wissen lässt, dass „jeder, der den Namen Jehovas anruft, gerettet werden wird . . .“ übrigens eine Botschaft von so grundsätzlicher und bedeutsamer Wichtigkeit, dass Jehova sie dreimal in seinem Wort niederschreiben lässt. Einmal im AT und zweimal im NT (Joel 2:32; Apostelgeschichte 2:21; Römer 10:13) 

So wie also Jehova in alter Zeit dafür sorgte, dass sein Name und dessen uneingeschränkte Beständigkeit bekannt wurden, indem er sie anwies „. . . Ihr seid meine Zeugen“, erklärt Jehova, „ja mein Diener, den ich ausgewählt habe, damit ihr erkennt und an mich glaubt und versteht, dass ich immer derselbe bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet und auch nach mir hat es keinen gegeben. (Jesaja 43:10).

Ebenso hat Jehova in der heutigen Zeitperiode inmitten einer vom Teufel beherrschten Welt „ein Volk für seinen Namen“ ins Leben gerufen und ausgerüstet seinen Namen in der ganzen Welt bekannt zu machen. 

Allein im Bibelbuch Hesekiel hat Jehova Zweiundsechzig Mal ankündigen lassen, dass andere „erkennen [werden] müssen, dass ich Jehova bin“

Und deshalb hält sich der souveräne Herr Jehova einstweilen noch zurück und „Lässt beides bis zur Ernte nebeneinander wachsen“ .. . einstweilen noch!! (Apostelgeschichte 15:14; Hesekiel 6:7 bis 39:28)

Gott, lieber SheriffRomero hat also einen Namen, der über allen anderen Namen steht, und alle seine Anbeter, die ihn als ihren Vater im Himmel lieben, benutzen diesen Namen in allen Sprachen dieser Welt.

Vielen Dank für Deine Frage.

Alles Gute

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Gottes Name?

Hat Gott einen Namen?

EIN Bibelschreiber warf einmal mit poetischen Worten die Frage auf: 

„Wer hat den Wind in die beiden hohlen Hände gesammelt? Wer hat die Wasser in einen Überwurf gewickelt? Wer hat alle Enden der Erde sich erheben lassen? Wie ist sein Name … falls du es weißt?“ (Sprüche 30:4).

Da jeder Mensch und sogar viele Haustiere einen Namen haben, ist die Frage durchaus berechtigt!

Wie lautet Gottes Name?

Viele Menschen meinen, Gott hat keinen Namen. Allerdings wird jeder bestimmt zugeben, dass die Bekanntgabe des Namens einer der ersten und wichtigsten Schritte zum Aufbau einer Freundschaft ist.

Aus diesem Grund hat Gott seinen Namen uns Menschen genannt; er hat sich sozusagen vorgestellt und dafür gesorgt, dass sein Name in der heiligen Schrift (der Bibel) rund 7.000 mal vorkommt. 

Gott nannte seinen Namen zum Beispiel dem Propheten Mose in 2. Mose 3 Vers 15:

(Westminster Leningrad Codex)

וַיֹּאמֶר֩ עֹ֨וד אֱלֹהִ֜ים אֶל־מֹשֶׁ֗ה כֹּֽה־תֹאמַר֮ אֶל־בְּנֵ֣י יִשְׂרָאֵל֒ יְהוָ֞ה אֱלֹהֵ֣י אֲבֹתֵיכֶ֗ם אֱלֹהֵ֨י אַבְרָהָ֜ם אֱלֹהֵ֥י יִצְחָ֛ק וֵאלֹהֵ֥י יַעֲקֹ֖ב שְׁלָחַ֣נִי אֲלֵיכֶ֑ם זֶה־שְּׁמִ֣י לְעֹלָ֔ם וְזֶ֥ה זִכְרִ֖י לְדֹ֥ר דֹּֽר׃

(Revidierte Elberfelder Bibel Rev. 26)

"Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation."

Eine weitere deutliche Bibelstelle für den Gottesnamen ist Psalm 83 Vers 18 oder 19 je nach Bibelübersetzung :

(King James Bible)

That men may know that thou, whose name alone is JEHOVAH, artthe most high over all the earth.

(Spanish: Reina Valera 1909)

"Y conozcan que tu nombre es JEHOVA; Tú solo Altísimo sobre toda la tierra."

In der hebräischen Ursprache wird der Name Gottes יהוה geschrieben. Diese vier Buchstaben, Tetragrammaton genannt, werden in Hebräisch von rechts nach links gelesen und können in vielen neuzeitlichen Sprachen mit den Buchstaben YHWH oder JHVH wiedergegeben werden. In seiner latinisierten Form wurde er im Laufe der Jahrhunderte in Deutsch als Jehova bekannt.

Jahwe oder Jehova? 

Wie bei vielen anderen alten Namen und Wörtern (z. B. Jesus oder Jeremia) kann man heute die genaue Aussprache nicht mehr korrekt rekonstruieren; trotzdem verwendet man diese Namen in der derzeit gebräuchlichen Form, anstatt den Namen wegzulassen. Der Fakt, dass die genaue Aussprache nicht überliefert wurde bzw. sich jede Sprache im Laufe der Jahrhunderte verändert, sollte einen nicht davon abhalten, den Namen Gottes in der in seinem Land gebräuchlichen Form zu verwenden. 

So schrieb interessanter weise Martin Luther in seinem Werk "Wider die Irrthümer der Juden":

"Daß sie nun vorgeben, der Name Jehovah, solle unaussprechlich seyn, wissen sie nicht was sie fallen: meynen sie die Buchstaben, so kanns nicht wahr seyn; denn er heißt Jehova….“

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Hallo usercity

Wie du selbst schon richtig schlussfolgerst, hat der Gott, „. . . dem jede Familie im Himmel und auf der Erde ihren Namen verdankt“ (Epheser 3:15), selbst auch einen Namen - ja, er hat sogar einen einzigartigen Namen, einen Namen, der im englischen und deutschen Sprachraum seit Jahrhunderten mit JAHWE bzw. JEHOVA wiedergegeben wird.

Quelle: Internationales Dokumentationsarchiv & Forschungszentrum

http://www.dername.org/index.php?&table_style=1

Und obwohl die Christenheit nicht müde wird, im „Vaterunser“ zuallererst und immer wieder darum zu beten, dass „Dein Name geheiligt werde“, fühlt sie sich nicht veranlasst ihren Worten auch Taten folgen zu lassen.

Das für sich allein ist schon sehr merkwürdig, doch es wird noch eigentümlicher, wenn man in Betracht zieht, dass der Autor seinen Namen in Form des Tetragramms יהוה, immerhin mehr als 7.000 Mal in seinem Wort hat aufschreiben lassen, häufiger also als jeden anderen Namen, und schon allein diese Tatsache lässt, erkennen welch hohen Stellenwert Jehova selbst und zu Recht seinem Eigennamen zugeordnet hat.

Mindestens ebenso gewichtig wie diese hohe Anzahl ist die Tatsache, dass der Autor die endlose Beständigkeit (!!) seines Namens in seinem Wort selbst unmissverständlich deutlich betont.

Wörtlich:

'Jahwe, . . . ' Das ist mein Name für immer. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen." (2.Mose 3:15  Neue evangelistische Übersetzung)

Kein Bibelübersetzer kann sich also damit herausreden, er habe nicht gewusst, dass der Autor seinen Namen für so wichtig hält, denn im Zuge seiner Übersetzungsarbeiten gelangt er schon ziemlich am Anfang der Bibel (nämlich nach 157 von über 7.000 Erwähnungen!) zu dem zitierten Text.

Auch die Frage, wer diese „kommenden Generationen“ sind ist in der Bibel nachzulesen:

Auf ihren letzten Seiten werden sie „. . . eine große Volksmenge“ genannt, „die niemand zählen konnte. Sie kamen aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen . . .“ (Offenbarung 7:9-17)

Und als wären all diese außergewöhnlichen Faktoren nicht schon überzeugend genug, sorgt der Autor zusätzlich auch noch dafür, dass sein Wort in rund 3.000 Sprachen und in ständig wachsender - auch digitaler - Anzahl das mit Abstand am weitesten verbreitete und am häufigsten übersetzte literarische Dokument der Menschheitsgeschichte ist. Seine Auflagenhöhe macht es für jeden Menschen auf der ganzen Welt erreichbar.

Der Autor lässt das zweimal so formulieren: „Das von Jehova gesprochene Wort bleibt ewiglich.“ (1. Petrus 1:25; zitiert aus Jesaja 40:8) 

Zusammengefasst: Der Souverän des Universums, der nach Psalm 90:2 „ . . . von Ewigkeit zu Ewigkeit Gott ist . . .“, hat die Unaufhörlichkeit seines Namens in einer Deutlichkeit verkünden lassen, dass alle Menschen bis zum entferntesten Teil der Erde gut informiert sein können,

. . .  dass es den Namen Gottes schon immer gab und immer geben wird.

https://www.pinterest.de/pin/834291899711244773

Dennoch und trotzdem gibt es jetzt und heute im Zusammenhang mit dem Namen Gottes zwei Phänomene, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen müssten:

ZUM EINEN gibt nur noch sehr wenige Übersetzungen, die Bibelfälschern nicht zum Opfer gefallen sind, indem sie den wichtigsten aller Namen - den Namen Gottes - respektlos ausgemerzt haben.

ZUM ANDEREN ist Gottes Name [יהוה] trotz aller Anfeindungen heute auf der gesamten bewohnten Erde bekannter, als er es je zuvor in der Menschheitsgeschichte war.

Nur ein allmächtiger Gott kann solche Phänomene schaffen . . . und beweist damit einmal mehr seine Weisheit.

Wie ging er dabei vor?

 JEHOVA WUSSTE ES IM VORAUS:

 „Durch die Träume, die sie sich gegenseitig erzählen, wollen sie mein Volk meinen Namen vergessen lassen, so wie ihre Väter wegen Baal meinen Namen vergaßen.“ (Jeremia 23:27 rund 600 v.u.Z)

JEHOVA LIESS SIE GEWÄHREN:

Das veranschaulicht Jesus in einem Gleichnis über den Versuch, die Verbreitung der guten Botschaft zu vereiteln! Er erzählt: „Ein Mann säte guten Samen auf sein Feld. Dann wörtlich: „Während die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und machte sich davon. Als die Halme wuchsen und sich Ähren bildeten, erschien auch das Unkraut. Da gingen die Sklaven zum Hausherrn und sagten: ‚Herr, wo kommt denn das Unkraut her? Du hast doch guten Samen auf dein Feld gesät!‘ Er antwortete: ‚Ein Feind, ein Mensch, war das.‘ Da fragten die Sklaven: ‚Willst du, dass wir hingehen und es zusammensammeln?‘ ‚Nein‘, sagte er, ‚sonst reißt ihr beim Zusammensammeln des Unkrauts den Weizen auch mit aus. Lasst beides bis zur Ernte nebeneinander wachsen, und in der Erntezeit sage ich dann den Erntearbeitern: Sammelt zuerst das Unkraut zusammen und [dann] bündelt es, um es zu verbrennen. Dann sammelt den Weizen und bringt ihn in mein Vorratshaus.‘“ (Matthäus 13:24-30)

Auch die Bedeutung erklärt Jesus selbst, und zwar in den Versen 38, 39:  „Das Feld ist die Welt. Und der gute Samen, das sind die Söhne des Königreiches. Aber das Unkraut, das sind die Söhne des Teufels. Und der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel. Die Ernte ist der Abschluss eines Weltsystems und die Erntearbeiter sind Engel . . .“

„Die Söhne des Teufels“ also, das „Unkraut“ sind die Urheber der zahlreichen „christlichen“ aber völlig unbiblischen Lehren, besonders jene, die den Namen unseres Schöpfers vergessen lassen wollen.

Wie souverän Jehova mit den Fälschungsmanövern seiner Feinde umgeht, zeigt sich in seiner Reaktion: „Lasst beides bis zur Ernte nebeneinander wachsen“

Jahre später ist der Apostel Paulus einer der letzten, der die Versuche, die biblische Wahrheit zu fälschen prophezeit und konkretisiert: „. . . und aus eurer eigenen Mitte werden sich Männer erheben und verdrehte Dinge reden, um die Jünger hinter sich her wegzuziehen.“ (Apostelgeschichte 20:30) Und das verdrehteste aller verdrehten Dinge ist es, den Namen Gottes 7.000 Mal verschwinden lassen zu wollen.

Bibelkenner überrascht das allerdings nicht, denn sie kennen den, „. . . der die ganze bewohnte Erde in die Irre führt. . . . (Offenbarung 12:9)

Vor allem aber kennen sie den, dessen „ . . . Wille es ist, dass Menschen aller Art gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen . . .“ (1. Timotheus 2:4)

Er - Jehova - ist es, der vorausschauend und inmitten einer vom Teufel beherrschten Welt „ein Volk für seinen Namen“ angekündigt und ins Leben gerufen hat (Apostelgeschichte 15:14) 

Er - Jehova - ist es. . . der dieses Volk für seinen Namen befähigt, „ . . . die Erde mit der Erkenntnis über die Herrlichkeit Jehovas zu erfüllen, so wie das Wasser den Meeresboden bedeckt“ (Habakuk 2:14)

und

Er - Jehova  - ist es. . . . der die Menschheit wissen lässt, dass „jeder, der den Namen Jehovas anruft, gerettet werden wird . . .“ übrigens eine Botschaft von so grundsätzlicher und bedeutsamer Wichtigkeit, dass Jehova sie dreimal in seinem Wort niederschreiben lässt. Einmal im AT und zweimal im NT (Joel 2:32; Apostelgeschichte 2:21; Römer 10:13) 

So wie also Jehova in alter Zeit dafür sorgte, dass sein Name und dessen uneingeschränkte Beständigkeit bekannt wurden, indem er sie anwies „. . . Ihr seid meine Zeugen“, erklärt Jehova, „ja mein Diener, den ich ausgewählt habe, damit ihr erkennt und an mich glaubt und versteht, dass ich immer derselbe bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet und auch nach mir hat es keinen gegeben. (Jesaja 43:10).

Ebenso hat Jehova in der heutigen Zeitperiode inmitten einer vom Teufel beherrschten Welt „ein Volk für seinen Namen“ ins Leben gerufen und ausgerüstet seinen Namen in der ganzen Welt bekannt zu machen. 

Allein im Bibelbuch Hesekiel hat Jehova Zweiundsechzig Mal ankündigen lassen, dass andere „erkennen [werden] müssen, dass ich Jehova bin“

Und deshalb hält sich der souveräne Herr Jehova einstweilen noch zurück und „Lässt beides bis zur Ernte nebeneinander wachsen“ .. . einstweilen noch!! (Apostelgeschichte 15:14; Hesekiel 6:7 bis 39:28)

Gott, lieber usercity, hat also einen Namen, der über allen anderen Namen steht, und alle seine Anbeter, die ihn als ihren Vater im Himmel lieben, benutzen diesen Namen in allen Sprachen dieser Welt.

Vielen Dank für Deine Frage.

Alles Gute

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Hallo astrophysiker1

Der anerkannte Quelltext des Markus-Evangeliums endet bei Markus 16:8

Die von Dir zitierten Verse sind nicht in allen ursprünglichen Handschriften enthalten und werden von namenhaften Bibelfachleuten als nicht zum Bibelkanon gehörend betrachtet.

Auch werden wesentliche Aussagen in "deinen" Versen in keinem der anderen Evangelien erwähnt, ein Umstand, der Bibelkennern sofort auffällt.

Last but not least versäumen Christen daher nichts, was von Bedeutung wäre, wenn sie diese Texte in ihrer Bibel nicht finden oder nicht beachten

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Hallo HKDornbusch

wie  Philipp59 hier schon erklärt hat, gibt es tatsächlich sehr viele biblische Aussagen, die eindeutig das bestätigen, was Jesus in Johannes 17:3 auf den Punkt bringt: ". . .Das bedeutet [für uns Menschen] ewiges Leben: dich, den allein wahren Gott, kennenzulernen und auch den, den du gesandt hast, Jesus Christus."

Weitere biblische Argumente liste ich Dir nachfolgend auf und verlinke Dich zu einem interessanten Video.

Noch vor seiner Geburt als Mensch überbrachte der Engel Gabriel seiner Mutter Maria diese Botschaft: „Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden“ (Lukas 1:32)

https://www.pinterest.de/pin/834291899710959792/

Bei seiner Taufe war die Stimme seines Vaters aus dem Himmel zu hören: „Das ist mein Sohn, mein geliebter Sohn, an dem ich gefallen habe“ (Matthäus 3:17)

Petrus antwortete auf Jesus Nachfrage: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Matthäus 16:16)

Seine Feinde. die Pharisäer: „Nach diesem Gesetz muss er sterben, denn er hat sich selbst zum Sohn Gottes gemacht“ (Johannes 19:7)

Jesus selbst - wie du es schon erwähnt hast: „Der Vater ist größer als ich“ (Johannes 14:28)

Und nach seiner Auferstehung: 

„Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott“ (Johannes 20:17)

WARUM - magst Du dich fragen, werden all diese klaren Aussagen in der Christenheit kaum wahrgenommen und vorzugsweise gegen Lügen eingetauscht?

Aus dem gleichen Grund, aus dem die geistigen Führer zur Zeit Jesu lieber die Wahrheit mit der Lüge vertauschten.

Ihnen hielt Jesus damals entgegen:

". . .Wieso versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht fähig seid, auf meine Worte zu hören. Der Teufel ist euer Vater, und ihr wollt tun, was euer Vater wünscht. Er fing als Mörder an und hielt nicht an der Wahrheit fest, weil er keine Wahrheit in sich hat. Wenn er lügt, dann ist das charakteristisch für ihn, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge." (Johannes 8:43, 44)

Daher weiterhin viel Erfolg bei der Suche nach der Wahrheit und alles Gute.

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Hallo Kircher777

Die von Gott inspirierte heilige Schrift ist die einzige authentische Quelle, aus der man deine Frage zuverlässig beantworten kann   - auch jetzt nach 4 Jahren noch  (siehe 2. Timotheus 3:16)

Bibelkenner wissen nämlich, dass sämtliche biblischen Antworten zu Deiner Frage darin übereinstimmen, dass es sich um zwei Persönlichkeiten (nämlich Vater und Sohn) handelt, die allerdings für uns Menschen unsichtbar sind.

Beide stammen aus dem himmlischen, bzw. geistigen Bereich und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der Vater seinen Sohn, Jesus Christus, vorübergehend als Mensch auf die Erde entsandt hat.

Aus den insgesamt etwa 120 Bibeltexten, in denen diese Aussage eindeutig bestätigt wird, genügen als Grundaussage die folgenden vier Texte:

Der Vater ist größer als der Sohn

In Johannes 14:28 wir Jesus mit den Worten zitiert: „Würdet ihr [seine Jünger] mich lieben, dann würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.“

Der Vater ist der „allein wahre Gott“  und er, der Vater,  ist es, der seinen Sohn zur Erde gesandt hat

So beschreibt und bestätigt der Sohn seinen Vater in Johannes 17:3 „Das bedeutet [für uns Menschen] ewiges Leben: dich, [seinen Vater] den allein wahren Gott, kennenzulernen und auch den, den du gesandt hast, Jesus Christus.“

Allein der Wille des Vaters ist maßgebend; sowohl im Himmel als auch auf der Erde:

Wieder Jesus in Johannes 5:30: “Ich kann gar nichts von mir aus tun. Ich urteile so, wie ich es höre, und meine Urteile sind gerecht, denn es geht mir nicht um meinen eigenen Willen, sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat.“

Und nicht zuletzt: Nur dem Vater gebührt Anbetung (siehe dazu auch das „Vaterunser“ in Matthäus 6:9)

In Lukas 4:8 erwiderte Jesus: „In den Schriften steht (und damit bezog er sich auf 2. Mose 20:3 /  5. Mose 6:13 und  5. Mose 10:20): „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten und für ihn allein sollst du heiligen Dienst tun“

Wer immer das trotz dieser vier Grundaussagen anders sehen möchte, dem hält Jesus in Matthäus 15:7-9 folgendes entgegen:

„. . . Ihr Heuchler, wie recht Jesaja doch hatte, als er über euch prophezeite: ‚Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir. Ihre Anbetung ist sinnlos, weil sich ihre Lehren auf Regeln von Menschen stützen . . .“

Und dennoch hört man manchmal den Einwand, dass es immerhin dem weitaus größten Teil aller etwa 2,6 Milliarden Christen so ähnlich ergeht wie dir: sie wissen nicht recht, ob der Vater und der Sohn nun eine, oder zwei oder gar drei Personen sind, die im Verbund oder u.U. in einer Person zusammengefasst sind . . . und diese gewaltige Zahl von Gläubigen könne man doch nicht einfach ignorieren . . .?!?

Was sagt die Bibel dazu?

 

Soweit es die Mehrheitsverhältnisse betrifft, bildet das Beispiel der Sintflut eine eindeutige Antwort! Nur acht Menschen waren es, die eine gottlose Welt überlebten.

Aber muss man deshalb auch künftig mit einer derart konsequenten Entscheidung Gottes rechnen?

Jesus – der seinen Vater gut kennt - antwortet mit JA!

Wo kann man das nachlesen?

Zum einen in der Bergpredigt: (Matthäus 7:13, 14, 21) . . .Geht durch das enge Tor, denn weit ist das Tor und breit ist der Weg in die Vernichtung, und viele gehen hindurch. Doch eng ist das Tor und schmal ist der Weg zum Leben, und nur wenige finden ihn . . . *) Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr!‘, wird in das Königreich des Himmels kommen, sondern nur, wer das tut, was mein Vater im Himmel will

Zum anderen in Matthäus 24:37-39   „ . . . So wie die Zeit Noahs war, so wird die Gegenwart des Menschensohnes [Jesus] sein. Denn in der Zeit vor der Sintflut aßen und tranken die Menschen, sie heirateten und wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging, und sie nahmen keine Notiz von allem, bis die Sintflut kam und sie alle mit sich riss. So wird auch die Gegenwart des Menschensohnes sein“

*) Lukas 13:24 „Ringt danach, durch die enge Tür einzugehen, denn viele, sage ich euch, werden hineinzukommen suchen, werden es aber nicht vermögen . . .“

 

Ich für meinen Teil folgere aus den bis hierher zusammengetragenen biblischen Zeugnissen, dass das Gro der Menschheit geradewegs in ihr Verderben läuft.

Ergeht es dir auch so?

 

Falls JA, ermuntert dich dieser Schlusstext möglicherweise zu einen Kurswechsel

„. . .Doch die Zeit kommt — ja sie ist schon da —, da werden die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten, denn nach solchen Anbetern sucht der Vater. Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn mit Geist und Wahrheit anbeten.“ (Johannes 4:23, 24)

Viel Erfolg und alles Gute

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An wen soll man beten : 1 Person oder

Hallo Heike372,

 Die von Gott inspirierte heilige Schrift ist die einzige authentische Quelle, aus der man deine Frage zuverlässig beantworten kann (2. Timotheus 3:16)

 Sämtliche biblischen Antworten zu diesem Thema stimmen darin überein, dass es sich um zwei Persönlichkeiten (nämlich Vater und Sohn) handelt, die für uns Menschen unsichtbar sind.

Beide stammen aus dem himmlischen, bzw. geistigen Bereich und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Gottes Sohn, Jesus Christus, vorübergehend als Mensch auf der Erde weilte.

Aus den insgesamt etwa 120 Bibeltexten, in den diese Aussage bestätigt wird, genügen als Grundaussage die folgenden vier Texte:

Der Vater ist größer als der Sohn

Johannes 14:28 „Würdet ihr mich lieben, dann würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.“

Der Vater ist der allein wahre Gott und er ist es, der seinen Sohn zur Erde gesandt hat

So beschreibt und bestätigt der Sohn seinen Vater:  Johannes 17:3 „Das bedeutet [für uns Menschen] ewiges Leben: dich, [seinen Vater] den allein wahren Gott, kennenzulernen und auch den, den du gesandt hast, Jesus Christus.“

Allein der Wille des Vaters ist maßgebend; sowohl im Himmel als auch auf der Erde:

Johannes 5:30: “Ich kann gar nichts von mir aus tun. Ich urteile so, wie ich es höre, und meine Urteile sind gerecht, denn es geht mir nicht um meinen eigenen Willen, sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat.“

Nur dem Vater gebührt Anbetung (siehe auch das „Vaterunser“ in Matthäus 6:9)

Lukas 4:8 Jesus erwiderte: „In den Schriften steht (2. Mose 20:3; 5. Mose 6:13; 5. Mose 10:20): „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten und für ihn allein sollst du heiligen Dienst tun“

 

Insofern stimmt keine deiner zur Auswahl angebotenen Sachverhalte mit der Realität überein. (Da man allerdings nur antworten kann, wenn man abgestimmt hat, kommt meine Abstimmung der Wahrheit dann am nächsten, wenn du bitte den Begriff "Person" durch "Persönlichkeit" ersetzt - Danke)

Resümee (nach Jesu Worten in Markus 7:7), falls jemand das anders sieht:

„Ihre Anbetung ist sinnlos, weil sich ihre Lehren auf Regeln von Menschen stützen.“.

Und diese Wertung betrifft (ebenfalls nach Jesu Worten in der Bergpredigt Matthäus 7:13-14) die „Vielen auf einem breiten Weg“

Wörtlich: „Geht durch das enge Tor, denn weit ist das Tor und breit ist der Weg in die Vernichtung, und viele gehen hindurch. Doch eng ist das Tor und schmal ist der Weg zum Leben, und nur wenige finden ihn.“

Bitte ziehe also die richtigen Schlüsse aus diesen Wahrheiten!!!  

Und lies bitte unbedingt noch Johannes 4:23-24

Viel Erfolg und alles Gute

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Hallo, LindaEsposito

 

Google nach bibelkurs jw, dort findest du ein gut zwei-minütiges Video „Das erwartet Sie bei einem Bibelkurs“.

Ich selbst habe darin jahrzehntelange Erfahrungen, allerdings als Bibellehrer.

Ich bin Zeuge Jehovas, aber garantiere dir genau das, was auch im Video (etwa in der Mitte) zugesagt wird: „Du musst deshalb kein Zeuge Jehovas werden“.

Der Kurs ist kostenfrei, unverbindlich und kann jederzeit beendet werden. Interessant für dich: es gibt ihn in einigen hundert Sprachen!!

Die Themenfolge darfst du dir selbst zusammenstellen und eines der Ergebnisse wird sein, dass du deine Bibel anschließend besser kennen und verstehen wirst als je zuvor!

Wohlgemerkt die Bibel - nicht irgendwelche Glaubensbekenntnisse.

Im Übrigen ist die bevorzugte  - Corona-bedingte - online Methode der Gedankenaustausch per E-Mail. 

Meine Adresse findest Du in meinem Profil.

Viel Erfolg und alles Gute

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Der hier angekündigte Rundgang findet aus Rücksicht auf die Corona-Pandemie "nur" in digitaler Form statt.

Er erinnert an ein besonders brutales Beispiel von Intoleranz

DIGITALER LIVE-RUNDGANG: ZEUGEN JEHOVAS IM KZ DACHAU

02.06.2020 | 16:00—17:00

Zeugen Jehovas waren eine der ersten Gruppen, die in den Fokus der Nazis gerieten.

https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/veranstaltungen/zeugen-jehovas-im-kz-dachau-2/

Seit dem Verbot der Religionsgemeinschaft am 13.04.1933 in Bayern wurden sie immer häufiger Gegenstand der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Bereits im Dezember 1933 wurden die ersten Zeugen Jehovas wegen ihrer widerständigen Haltung gegen die Nationalsozialisten in das KZ Dachau verschleppt. Im Rundgang wird es um einzelne Zeugnisse an der Gedenkstätte gehen, die näher beleuchtet werden, sowie um zwei Zeugen Jehovas, die die nationalsozialistische Diktatur nicht überlebten.

In Russland gibt es indessen eine erneute und weitere Verfolgungswelle.

Man findet sie über Google:  „Dennis Christensen JW“

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Der hier angekündigte Rundgang findet aus Rücksicht auf die Corona-Pandemie "nur" in digitaler Form statt.

Er erinnert an die erschreckenden Folgen von Intoleranz

DIGITALER LIVE-RUNDGANG: ZEUGEN JEHOVAS IM KZ DACHAU

02.06.2020 | 16:00—17:00

Zeugen Jehovas waren eine der ersten Gruppen, die in den Fokus der Nazis gerieten.

https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/veranstaltungen/zeugen-jehovas-im-kz-dachau-2/

Seit dem Verbot der Religionsgemeinschaft am 13.04.1933 in Bayern wurden sie immer häufiger Gegenstand der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Bereits im Dezember 1933 wurden die ersten Zeugen Jehovas wegen ihrer widerständigen Haltung gegen die Nationalsozialisten in das KZ Dachau verschleppt. Im Rundgang wird es um einzelne Zeugnisse an der Gedenkstätte gehen, die näher beleuchtet werden, sowie um zwei Zeugen Jehovas, die die nationalsozialistische Diktatur nicht überlebten.

In Russland gibt es indessen eine erneute und weitere Verfolgungswelle.

Finden über Google:  „Dennis Christensen JW“

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Der hier angekündigte Rundgang findet aus Rücksicht auf die Corona-Pandemie "nur" in digitaler Form statt.

Er erinnert an die erschreckenden Folgen von Intoleranz

Digitaler Live-Rundgang: Zeugen Jehovas im KZ Dachau

02.06.2020 | 16:00—17:00

Zeugen Jehovas waren eine der ersten Gruppen, die in den Fokus der Nazis gerieten.

https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/veranstaltungen/zeugen-jehovas-im-kz-dachau-2/

Seit dem Verbot der Religionsgemeinschaft am 13.04.1933 in Bayern wurden sie immer häufiger Gegenstand der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Bereits im Dezember 1933 wurden die ersten Zeugen Jehovas wegen ihrer widerständigen Haltung gegen die Nationalsozialisten in das KZ Dachau verschleppt. Im Rundgang wird es um einzelne Zeugnisse an der Gedenkstätte gehen, die näher beleuchtet werden, sowie um zwei Zeugen Jehovas, die die nationalsozialistische Diktatur nicht überlebten.

In Russland gibt es indessen eine erneute und weitere Verfolgungswelle.

Finden über Google:  „Dennis Christensen JW“

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Hallo DUBISTBOSSXX

Zwar sind sowohl dein Entschluss als auch deine Beweggründe lobenswert, das wichtigste jedoch ist deine Einsicht, etwas tun zu müssen!

Jesus selbst unterstreicht diese Notwendigkeit und sagt dir auch gleich, WAS zu tun ist. In seiner berühmten Bergpredigt liest sich das so:

„. . .Nicht jeder, der zu mir [Christus] sagt: ‚Herr, Herr!‘, wird in das Königreich des Himmels kommen, sondern nur, wer das tut, was mein Vater im Himmel will.“ (Matthäus 7:21)

Und das ist ernst gemeint!

Nimm dir also bitte die Zeit und lies zunächst und mit Bedacht auch den Kontext zu dem obigen Zitat (vor allem Verse 13-27) Du erfährst dort, dass es nur wenige sein werden, die diesen Lebensweg mit Erfolg gehen werden, denn viele folgen bevorzugt ihren eigenen Vorstellungen, statt sich nach „dem Willen des Vaters“ zu richten. Jesus beschreibt das mit den Worten: „ . . . denn weit ist das Tor und breit ist der Weg in die Vernichtung, und viele gehen hindurch.“

Und so kann und konnte es geschehen, dass die gegenwärtige Christenheit (nach eigenen Angaben) aus rund 41.000 Konfessionen besteht und daher die unterschiedlichsten Vorstellungen von dem vertritt, was sie für den Willen Gottes halten. Nur so konnte daher auf dem Boden der Christenheit und mit Unterstützung ihrer ideologischen und geistigen Führer ein erster und ein zweiter Weltkrieg bis zum letzten „christlichen“ Bluttropfen durchgefochten werden; und nur deshalb werden in der ganzen Welt weiterhin „christliche“ Waffen eingesetzt.

Der Wille des Vaters ist allerdings ein ganz anderer.  

Als Jesus nach den beiden größten Geboten gefragt wurde, zitierte er aus dem damals schon existierenden „alten Testament“ unter anderem: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ (Matthäus 22:36-40)

Und nun frage ich Dich: Wo in der Christenheit findest Du die Gruppierung, die sich nirgendwo auf der Welt an Gewalt und kriegerischen Auseinandersetzungen beteiligt? Die sich also christlich verhält?

Zur Erinnerung: „. . .Nicht jeder, der zu mir [Christus] sagt: ‚Herr, Herr!‘, wird in das Königreich des Himmels kommen, sondern nur, wer das tut, was mein Vater im Himmel will.“ (wie oben schon zitiert: Matthäus 7:21)

Dennoch, wenn du inzwischen auch den Vers 14 gelesen hast, dann weist du, dass zwar „das Tor eng und schmal der Weg zum Leben ist . . „ doch immerhin, wenn „ . . . auch nur wenige ihn  finden werden“

Ist es also verwunderlich, dass Jesus immer und immer wieder betont, wie wichtig es ist, den Wahrheitsgehalt des eigen christlichen Glaubens zu überprüfen?

Schau doch mal, mit welcher Deutlichkeit er das in Johannes 4:23, 24 zum Ausdruck bringt:

„. . .Doch die Zeit kommt — . . . .  da werden die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten, denn nach solchen Anbetern sucht der Vater. Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn mit Geist und Wahrheit anbeten.. . .“

Mache die Nagelprobe auf dieser Seite: Du wirst verwundert sein, wie viele unterschiedliche und gar widersprüchliche „christliche Ratschläge hier gegeben werden

Und ebenso, wie Christus uns dringend ans Herz legt, nach der Wahrheit zu suchen, ebenso deutlich erläutert er auch die uralte und permanente Neigung des Menschen, die Unwahrheit  zu bevorzugen

„. . . Ihr Heuchler, treffend hat Jesaja [700 v.Chr.] von euch prophezeit, als er sagte: ‚Dieses Volk ehrt mich [den Vater] mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.‘ “ . . .“ (Matthäus 15:7-10 von Jesus zitiert aus Jesaja 29:13, 14)

In einem solchen Umfeld wird es schwer gründlich, systematisch und zielgerichtet nach der Wahrheit und nach dem Willen Gottes zu suchen. Deshalb biete ich an, dir dabei zu helfen. Per Gedankenaustausch via E-Mail (und daher auch Corona-sicher) würde ich dich schrittweise mit den biblischen Antworten (aus deiner eignen Bibel) auf die grundlegendsten Fragen zu christlichen Wahrheiten vertraut machen. Völlig kostenfrei und unverbindlich. Meine Mail-Adresse findest du in meinem Profil. 

Beispielsweise könnte ich mir vorstellen, dass dich jetzt, nachdem du meine Antwort gelesen hast, zunächst einmal die Frage interessiert, warum unter den Religionen der Welt so viel Verwirrung herrscht, und ob man aus der Bibel erfahren kann, dass das einmal ein Ende haben wird.

Vielleicht aber interessiert es Dich viel mehr, wann und wie Gott sein Versprechen aus 2. Petrus 3:13 umsetzen wird, denn dort sichert er uns zu: „. . . doch gibt es einen neuen Himmel und eine neue Erde, die wir aufgrund seines [Gottes] Versprechens erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit herrschen.

Ich freue mich auf deine Reaktion.

Alles Gute

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Hallo ccv78i

Zunächst zu der Lehre von einer ewigen Höllenqual; sie ist eine Irrlehre und verunglimpft den Namen unseres himmlischen Vaters.

Die Verfechter dieser Lehre verweisen im Wesentlichen auf zwei biblische Quellen, die bei oberflächlicher Betrachtung diese Schmählehre zu stützen scheinen. Doch bei genauem Hinsehen stützen sie dieses irrige Verständnis NICHT.

Zum einen ist es das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus (ausführliche Erklärung hinter dem Gleichnis-Hyper-Link)

Und die zweite Quelle findet sich in Offenbarung 1:1 und 20:13-14:

In diesem Fall erklärt der Bibeltext selbst, was es mit dem „Feuersee“ auf sich hat (siehe Fettschrift)

„Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hades (oder das allgemeine Grab) gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten. Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geschleudert. Dies bedeutet den zweiten Tod: der Feuersee.

Bei genauem Hinsehen bleibt also nichts von einer ewigen Qual.

Soweit es dann deine Frage zu Jesaja 65 und den Himmel betrifft, hast du vor zwei Tagen diese ähnliche Frage gestellt:

„Wer wird laut Jesaja 65 auf der neuen Erde leben, wenn doch himmlische Hoffnung für alle Menschen in Aussicht steht?“

Meine ausführliche Antwort darauf beantwortet auch deine Frage auf dieser Seite.

Du findest sie über diesen Link:

https://www.gutefrage.net/frage/wer-wird-laut-jesaja-65-auf-der-neuen-erde-leben-wenn-doch-himmlische-hoffnung-fuer-alle-menschen-in-aussicht-steht?fbclid=IwAR28VEostylVv_d28sseqWVky-ko1aMzO9rvoQfBryQA4NensRxWEKlxLTc#answer-351819364

Bitte sei so gut und lies dort weiter.

Ggf. frage gern nach

Viel Erfolg und alles Gute.

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