Nachbarschaftsstreit und Vaterschaftsanfechtungsklage?

4 Antworten

du hast nichts als Gerüchteküche.

Wenn einer eine Vaterschaftsklage einreicht, dann hat er zumindest mit der Nachbarin mehr als einmal gepoppt. Man reicht nur Klage ein, wenn man sich relativ sicher ist, und in dem Falle geht es nur mit Poppen.

Am besten, du mischst dich ungefragt überhaupt nicht ein und hälst dich raus. Sonst hast du mehr Probleme, als du dir vorstellen kannst. Überlasse das Tratschen anderen.

Was überhaupt davon stimmen mag, weisst du gar nicht und so stellst du es ja auch dar.

Meine persönliche Meinung dazu, wenn da was dran wäre: Gott sei Dank geht mich das nichts an..........die armen Kinder, das denke ich dann.....

Weder noch.

Entweder besteht die Vaterschaft - dann darf der Nachbar Alimente zahlen. Oder sie besteht nicht - dann darf er den Prozess finanzieren und sieht sich möglicherweise mit Verleumdungsklagen und Prozessbetrug konfrontiert...

Ist also eher eine lose-lose-Situation...

Ja, der Nachbar will nur die Familie terrorisieren und hat deswegen sogar Verwandte zur Vaterschaftsanfechtungsklage gebracht

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@Paul759

Tja, wenn man es mit derartigen Querulanten zu tun hat, ist das schon bitter. Vor allem mit eigenem Haus. Gottlob habe ich zu all meinen Nachbarn, die durch die Bank vernünftig sind, ein gutes, freundschaftliches bis gutnachbarschaftliches Verhältnis. :-)

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@Atzej

Ja, der Fall ist extrem.

Gut, dass es bei dir anders ist.

Ich frage mich einfach, wie so krank sein kann und 2 Kindern dauernde Zweifel an ihrem Vater aufbürdet

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dann muss das vor gericht geklärt werden.

Was denkst du darüber?

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Widerspreche dem und sag das jüngste sei von dir

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