Lulatschenko ist ein krimineller Wahlbetrüger, der hier einfach für Jahre im Knast einfahren würde. Weiter ist er der Stiefelabtreter des Kremlpinocchio.

Das russische Kriegsverbrechergesindel bekommt doch sofort Frieden, wenn es sich aus der Ukraine zurückzieht. Andernfalls muss man die Russen weiter bekämpfen, weil man nicht verantworten kann, dass sie ungestört Ukrainer in den besetzten Gebieten morden, vergewaltigen und plündern.

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In den Neunzigern hat das mal in Osnabrück und Umgebung zu massiven Stromausfällen geführt, im Umland bis zu einer Woche...

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Was ist der didaktische Unterschied zwischen tun und machen?

Moin liebe Linguisten,

mich beschäftigt zurzeit der Unterschied zwischen den Verben machen und tun. Besonders in der Schule wird im Rahmen der Satzgliedanalyse die Frage Was tut jemand?/Was geschieht? für die Ermittlung des Prädikats genutzt.

Bereits dort fällt auf, dass die Schüler explizit nach dem Tun fragen sollen. Auch auf der Ebene der Wortartenlehre lernen sie das Verb als Tuwort kennen.

Ich habe mich gefragt, woran das liegen könnte und daraufhin ein wenig recherchiert. Meine Vermutung war es, dass es zu einer didaktischen Reduktion kommt, um die Frageprobe für die Schüler zu erleichtern. Im Beispielsatz: Ich mache Hausaufgaben könnte ich mir vorstellen, dass bei einer Erfragung mit machen in so einem Fall Hausaufgaben geantwortet wird (Was mache ich? - Hausaufgaben). Somit gäbe es ja eine Konfusion mit dem Akkusativobjekt.

Aber wäre dies der einzige Grund, weshalb zwischen machen und tun für das Ermitteln des Prädikats differenziert wird? Oder gibt es vielleicht noch weitere Gründe? Ich habe bisher nur allgemeine Differenzierungen zwischen den beiden Verben gefunden (Quellen siehe unten). Sprachdidaktisch war ich da bislang weniger erfolgreich. Was wäre eure Einschätzung für diese Unterscheidung? Am liebsten gerne mit Quellen, Studien, Papers oder was auch immer, aber kein Muss. Auch weitergehende Gedanken oder Vermutungen helfen mir weiter. Vielleicht wurde sowas ja schon oft erforscht und mir fehlt gerade einfach das richtige Fachwort für die Recherche.

Vielen Dank, ich freue mich auf eure Eindrücke!

Nerdige Grüße

🧠☀️

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Quellen:

https://www.gutefrage.net/frage/was-ist-der-unterschied-zwischen-die-verben-unternehmen-x-tun-x-machen

https://www.gutefrage.net/frage/was-ist-der-unterschied-zwischen-tun-und-machen

https://www.gutefrage.net/frage/unterschied-zwischen-tun-und-machen

https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-unterschied-zwischen-tun-und-machen--und-wann-benutzt-man-tun--und-wann-benutzt-man-machen

https://www.gutefrage.net/frage/unterschied---tun-und-machen

https://www.gutefrage.net/frage/waas-ist-der-unterschied-zwischen-tun-und-machen

https://dict.leo.org/forum/viewGeneraldiscussion.php?idForum=32&idThread=1369709&lp=itde&lang=de

https://www.sprachschule-aktiv-muenchen.de/machen-oder-tun-unterschied/

https://de.quora.com/Was-ist-der-Unterschied-zwischen-tun-und-machen

https://de.hinative.com/questions/2768415

https://sprachzentrum.de/blog/2009/04/23/tun-oder-machen-das-ist-hier-die-frage/

https://www.germanskills.com/machen-tun

https://phfr.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/739/file/R%c3%b6del_Grammatikdidaktische+Visualisierungen.pdf

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"Machen" wird einfach viel öfter benutzt. Folglich handelt man sich das von dir beschriebene Problem mit der Verwechselung der Prädikatsfrage viel öfter ein.

Ansonsten lautet eine unfallfreiere Prädikatsfrage auch nicht "Was mache/tue ich?", sondern "Was tut/macht das Subjekt?".

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Weltweit sinken aktuell trotz Winter die Ölpreise auf dem Weltmarkt und auch an den Tankstellen. Wir brauchen das Russenöl nicht. Es wird hier keinen Mangel geben.

Und so einfach können die Russen dafür auch keine Ersatzabnehmer finden, weil sie dafür unsere Tanker bräuchten...:-)

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Da gibt es doch das Zitat mit den Fischen...

"Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben."

Konfuzius *551 v. Chr. †479 v. Chr. wikipedia

Chinesicher Philosoph

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Sätze mit "sein" produzieren immer den adverbialen Gebrauch von Adjektiven.

Adjektiven selber kommst du auf die Spur, wenn du das Wort z.B. steigern kannst. Da "süß" einen Komparativ und Superlativ hat, ist es ein Adjektiv.

"Der Hund ist da." "Da" kannst du nicht steigern, daher ist es ein Adverb.

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"Teilen in" ist absolut üblich - nur für die Wiedergabe der Rassistinenansicht deplaziert. Da bräuchte es das Verb "spalten".

Du benutzt auch nicht die Präposition "mit" zusammen mit dem Verb "teilen", sondern lediglich das Verb "mitteilen".

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Keine Ahnung.

Vielleicht, indem du dich bemühst, besser Deutsch zu lernen? Vielleicht verhilft dir das allgemein zu mehr Bildung und mit der zu der Einsicht, dass du für Taten dümmlicher deutscher Nazis eigentlich gar nicht verantwortlich bist?

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