Kapitalismus oder Kommunismus?

Das Ergebnis basiert auf 15 Abstimmungen

Kapitalismus 80%
Kommunismus 20%

16 Antworten

Kommunismus

Der Ansatz der Frage ist schon falsch. Marxisten erkennen die evolutionäre Entwicklung der Gesellschaftsformen und sehen Kommunismus als höchste Stufe. Daher sollte die Frage gar nicht erst existieren. Aus dem Kapitalismus entsteht Sozialismus und daraus Kommunismus, so wie sich aus dem Feudalismus der Kapitalismus entwickelt hat.

Die Frage sollten lauten "Wann Sozialismus und Kommunismus?".

Aber um die Frage zu beantwortet, ich unterstütze den Kommunismus.

Kommunismus bedeutet nicht die Auslöschung von Individualität. Kommunismus kreiert Wohlstand und ist der Weg zur Befreiung der Menschheit.

Als Beispiel die Sowjetunion.

Vor der Revolution war die Russland ein semi-feudales, armes Land in dem 90% der Bevölkerung von der zaristischen Regierung unterdrückt wurden. Es Arbeitslager namens Katogra und das Land war kurz davor den Krieg zu verlieren.

Nach der Revolution gab es eine neue Verfassung, ein universelles Gesundheitssystem, das Recht auf Arbeit und Brot, man konnte wählen gehen und es wurden über 200 Millionen Menschen unter der roten Flagge vereint.

https://www.marxists.org/reference/archive/stalin/works/1936/12/05.htm

https://qph.fs.quoracdn.net/main-qimg-2e9d2ea46dc48b9a8fed7baadc9d9a69

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d4/Russian_male_and_female_life_expectancy.PNG

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/53/Soviet_Union_Population.gif

Wirtschaftlich und vom Bevölkerungswachstum her entwickelte sich die Sowjetunion auch immer weiter, besonders in der Zeit unter Lenin und Stalin. Der Bevölkerungswachstum ging lediglich zurück während des 2. Weltkriegs und natürlich als die Sowjetunion aufgelöst wurde.

Als die Sowjetunion undemokratisch aufgelöst wurde, wurden 80% der Bevölkerung betrogen. Die Menschen protestierten und versuchten die neue Yeltsinregierung zu stürzen. Russland versank im wirtschaftlichen Chaos und all die ehemalig, sozialistischen Länder leiden heute noch unter deren Auflösung. Putin konnte die russische Wirtschaft nur langsam verbessern in dem er die Energiekonzerne nationalisierte. Unmenschliche Ereignisse in der Geschichte, wie die Jugoslawienkriege, sind zurückzuführen auf die Auflösung der sozialistischen Staaten.

www.youtube.com/watch?v=bjBmtkW3Tl8&t=

Generell verbessert Sozialismus fast jedes Mal die Lebensbedingungen in den Ländern in denen er implementiert wurde. Hier eine Studie dazu:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1646824/pdf/amjph00253-0110b.pdf

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1646771/pdf/amjph00269-0055.pdf

Fazit: Sozialismus ist überlegen und die natürliche Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.

Guter Beitrag auf jeden Fall, auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, was ich zu der Frage Kommunismus vs. Kapitalismus sagen soll.

Grade um auf dein Beispiel Sowjetunion zu kommen. Klar war das russische Zarenreich entwicklungstechnisch sehr zurück, weil es, wie du erklärst, ein semi-feudales, rückständiges Land war. Soweit stimmt es ja. Aber wie willst du die Überlegenheit des Sozialismus daran demonstieren? Zuerst einmal wäre der Kommunismus als solcher wahrscheinlich wirklich die Auflösung der Individualität oder zumindest deren Entwertung, aber dies nur nebenbei...

Wie sich Sozialismus aus dem Kapitalismus entwickeln kann, das weiß wahrscheinlich nur Marx selbst (ja ja; Klassenkampf von Proletariern gegen Bürgertum), aber wie soll man so etwas an der Sowjetunion belegen, wenn es dort nicht einmal zur notwendigen Industrialisierung kam (es geht ja an sich Feudalgesellschaft-Industriegesellschaft-Kommunistische Gesellschaft). Hätte sich Russland damals zu einem Industriestaat gemausert, vielleicht hätte es ähnliche oder bessere Erfolge erzielt, wie das sozialistische System, das, wenn ich mich recht entsinne, zusammenbrach, nachdem es versucht hatte sich dem Westen anzupassen, weil es z.T. zu Unruhen gegen eben dieses System kam.

Wenn du von unmenschlichen Ereignissen sprichst, darf ich dann auch andere unmenschliche Ereignisse mitreinnehmen? Vielleicht die Erschießungen an der Berliner Mauer? Oder die Stalinistischen Säuberungen? Die wären ohne die Sowjetunion nie zustande gekommen. Klar hast du recht, dass die zugehörigkeit zu einem maroden Staatenbündnis Kriege verhindern kann, aber lediglich das zu nennen was verhindert werden könnte und nicht den Preis, der dafür bezahlt wurde ist doch etwas einseitig argumentiert

Kurzum: Ob der Sozialismus überlegen ist wage ich zu bezweifeln (zumal sowas ja auch deutlich Ansichtssache ist) und die These, dass es die natürliche Weiterentwicklung unserer Gesellschaft ist, lehne ich eindeutig ab (Marx Theorien haben sich schon öfters als falsch herausgestellt, als dass ich noch ernsthaft darauf vertrauen könnte)

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@BeviBaby

Ich erwähne die Rückschrittlichkeit des Zarenreiches um zu zeigen, dass sich die Situation verbessert hat.

https://orig00.deviantart.net/fa7c/f/2016/010/1/f/stalin_s_quote_on__freedom___by_cpgb_ml-d9ngp69.jpg

Die Sowjetunion hatte die Neue Ökonomische Politik, bei der es eine Zwischenphase gibt, da man nicht direkt vom Feudalismus zum Sozialismus springen kann. Diese Phase diente zur Industrialisierung und nach dem sie 1928 abgeschlossen war konnte sich der Sozialismus entwickeln. Es wäre töricht darüber zu spekulieren wie toll die russische Wirtschaft hätte sein können, wenn sie doch eine Industrialisierung gehabt hätten. Diese hatten sie unter Lenin und so konnte dieses ehemals semi-feudale Land zur 2. größten Weltmacht werden. Ohne Sozialismus undenkbar. Die Sowjetunion brach auch nicht zusammen, ich habe doch sehr deutlich erklärt, dass die Sowjetunion aufgelöst wurde. Es gab ein Referendum zur Erhaltung der Sowjetunion, bei dem 80% der Bevölkerung dafür waren. Die Unruhen kamen erst nach dem die Leute dank der neuen "Freiheit" unter dem Kapitalismus verhungern durften.

Wenn wir schon von unmenschlichen Ereignissen sprechen, darf ich dann noch andere unmenschliche Ereignisse mit rein nehmen? Vielleicht die Ermordungen von verdächtigen Kommunisten in Südkorea? Vielleicht die ganzen Kriege die, die USA gegen (vor allem sozialistische) Regierungen geführt haben? Vielleicht die von den USA unterstütze, autoritäre Pinochete-Regierung, die die legitime, sozialistische Allende-Regierung gestürzt hat und viele Menschen töten lassen hat?

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_massacres_in_South_Korea

Jedes System erfordert ein gewisses Maß an Gewalt, wobei Sozialismus wesentlich besser wegkommt, als die kapitalistischen Staaten. Ich könnte noch unzählige weitere Verbrechen aufzählen. Man könnte auch noch den japanischen Imperialismus, den europäischen Kolonialismus oder die Weltkriege aufführen.

Dieses "marode Staatenbündnis" war eine Supermacht in der Millionen von Menschen ein gutes Leben genossen haben und das alles ohne die Ausbeutung durch Imperialismus. Eine Tatsache auf die der Westen z.B. nicht stolz sein kann.

Da Marx auch nicht immer 100% recht haben sich die sozialistischen Theorien über die Jahre immer weiterentwickelt.

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Kapitalismus

Im Gegensatz zum Kommunismus versucht er den Mensch nicht in eine Gesellschaftsordnung zu pressen, in die er mit seinen Urgedanken udn Urinstinkten nicht passt. Außerdem würde ich sagen, dass der Kapitalismus im Gegensatz zum Kommunismus wenigstens zu funktionieren scheint. Er bringt Leid über die Welt (was der Kommunismus mit seinen ihn umsetzenden Diktatoren allerdings auch geschafft hat), aber wenigstens funktioniert er.

Der Kommunismus ist eine schöne Idee und eine schöne Vorstellung, aber er ist eben nur eine Vorstellung und auf lange Sicht nicht umsetzbar. Wäre die Umsetzung des klassischen Kommunismus nach Marx realistisch und dauerhaft möglich (was sie nicht ist, denn der Mensch ist seit Anbeginn der Zeit 'des Menschen Wolf'), dann wäre ich eventuell bereit meine Meinung zu ändern

Er wäre Umsätzbar wenn alle mitmachen würden. Allerdings denkt jeder nur an sich und sein eigenes Wohl.

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@Kexan

Eben deswegen ist er nicht umsetzbar. Weil niemals alle mitmachen würden.

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@BeviBaby

Kapitalismus wird auch noch nach hinten los gehen und wenn dann richtig.

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@Kexan

Wird er vielleicht, dann hat er sich aber immer noch länger gehalten als jeder Kommunismus

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@BeviBaby

Der Kommunismus hat aber nie das angerichtet was der Kapitalismus anrichtet bzw was er anrichten wird wenn er untergeht. Der Untergang am Kommunismus lag einfach daran das ein Land was Kommunistisch ist nicht gegen des rest der Kapitalistischen welt ankommen kann

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@Kexan

Ja genau und so wird es auch bleiben. Wenn du Alternativen zum Kapitalismus hast, dann immer her damit, aber bis er untergeht bleibt mir wohl nichts übrig, als in den Annehmlichkeiten zu leben, die der Kapitalismus mir nunmal bietet. Falls du eine DURCHSETZUNGSFÄHIGE Alternativlösung hast, dann kannst du sie gerne durchsetzen, der Kommunismus ist keine. In Star Trek mag das Motto 'Wir tun was wir tun nicht für Geld, sondern um des Fortschritts der Gemeinschaft Willen' vielleicht noch ansatzweise funktionieren, aber das ist Fiktion.

Der Kommunismus kann theoretisch nur existieren, solange alle Staaten mitmachen. in dem Moment, in dem das aber nicht der Fall ist gerät er aber ins Wanken, weil die Sehnsucht des Menschen nach Gewinn und mehr zu besitzen als alle anderen, um seine Reproduktionschancen zu erhöhen eben doch größer ist und die Wirtschaft mehr antreibt als der dumpfe Wunsch der Masse zu helfen und trotzdem dass man vielleicht mehr tut als alle anderen doch dasselbe Leben zu leben wie sie. Ziemlich frustierend möchte man meinen.

Klar kannst du versuchen dagegen anzukämpfen, aber da kommen doch ziemlich viele Jahre der Evolution auf dich zu, die es zu überwinden und niederzuschlagen gilt

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@BeviBaby

Jeder einzelne sollte dagegen ankämpfen denn wir alle sind Marionetten in diesem System wir sind die die dafür sorgen das die Reichen immer reicher werden in dem wir schön jeden Tag zur Arbeit gehen.

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@Kexan

Hat der Kommunismus nicht knapp 100.000.000 Tote gefordert, weltweit? Mao, Lenin, Stalin, aber auch bekannte Afrikaner und mehr.

Vielleicht waren das auch "nur" 60.000.000 - 80.000.000 Tote. An diese wird man sich nie erinnern.

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@Kexan

Kurze Frage: Was wäre denn am Kommunismus anders? Da wären wir auch Marionetten eines Wirtschaftssystem, in dem individuelle Fähigkeiten noch weniger unterstützt würden als heutzutage. Der Mensch würde genauso nach dem bewertet was er schafft, nicht nach dem, was er vielleicht ist, für religiöse Werte etc. wäre kein Platz #'Religion ist das Opium des Volkes'.

Das ist vermutlich auch eines der Probleme des Kommunismus, dass er strikt durchgezogen werden muss und zwar überall auf der Welt. Kapitalismus ist da einfach anpasungsfähiger, kann auch neben anderen Regeln und Normen der Gesellschaft existieren. Ich will nicht behaupten, dass der Kapitalismus perfekt ist, denn das ist er keinesfalls.

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Kapitalismus

Die Alternativen sind zwar verdummend einfach und zeugen von einer indoktrinierten, gläubigen Altkommunisteneinstellung, die nicht mal zur Kenntnis genommen hat, dass es einen Kommunismus als reale Alternative gar nicht gibt. Der Kommunismus ist eine reine Utopie, ein emotional aufgeladenes Gedankenspiel, dessen sog. Vorstufen, der Sozialismus weltweit gescheitert sind. In Venezuela schaffen sie es, ein ölreiches Land zu einem ärmsten der Welt zu machen. Bravo! Das ist eine Ideologie der Versager. So sehen die Restkommunistischen Länder auch aus.

Im Grunde gibt es auch keinen einheitlichen Kapitalismus, wenn man nicht als verbappter Kommunist meint, alles, was nicht sozialistisch sein will, kapitalistisch zu titulieren. Jetzt ist ja der gute Marx bereits vor 200 Jahren geboren und seit gut 150 Jahren kann man seine Werke lesen, doch das haben die meisten sog. Kommunisten bis heute nicht geschafft. Wer Länder z.B. in Afrika ohne nennenswerte eigene Industrieproduktion, Abstellplätze und ausgelagerte Werkbänke der Weltwirtschaft als kapitalistisch bezeichnet, wie man es bei Keyan mehrfach lesen kann, der ist von Marx jungfräulich unberührt. Keine Ahnung und ein starker, unumstößlicher altkommunistischer Glaube sind keine weniger verdummende Verbindung wie IS und Allah, Rom und der "liebe" Gott. Im reinen Glauben vereint und an jeder Vernunft vorbei finden sie ihre Glückseligkeit. Aufklärung zwecklos.

In Venezuela schaffen sie es, ein ölreiches Land zu einem ärmsten der Welt zu machen. Bravo! Das ist eine Ideologie der Versager.

Nebenbei bemerkt ist Venezuela eines der Länder, welches mit 30% eine der geringsten Staatsquoten weltweit besitzt. Und wie die Wirtschafts dort "rund läuft" ist allgemein bekannt.

Die Behauptung Venezuela sei sozialistisch entpuppt sich nun als ein neoklassisches Täuschungmanöver, um das Versagen eben jener neoklassische Wirtschaftsberater zu vertuschen, welche sich in den 90er in Venezuela breit gemacht haben und auch auf "sozialistische" Politiker einen großen Einfluss ausgeübt haben!!!

wie man es bei Keyan mehrfach lesen kann, der ist von Marx jungfräulich unberührt.

Und wieder mal habe ich Dich dabei ertappt, dass Du weder Marx noch Keynes gelesen hast (und auch seinen Namen nicht mal richtig lesen oder schreiben kannst). Geschweige denn die Saldemechanik, welche fundamental auf Keynes aufbaut!!!

Zitat berkersheim

Eine hohe Staatsquote aber würgt die Entscheidungsspielräume der Anbieter ab und ist zur Absicht, auf breiter Front Kreativität zu initialisieren, kontraproduktiv.

Total daneben. Nach dieser Theorie müssten so Länder wie Nigeria, Congo, Sudan, Tschad oder Bangladesch am kreativsten und dynamischsten rund laufen, da diese über die geringste Staatsquote weltweit verfügen.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/329429/umfrage/laender-mit-der-ni...

Gleichzeitig wären die skandinavischen Länder, die jenigen, welche am schleichendsten rund laufen müssten. In der Realität, ist jedoch das Gegenteil der Fall. Selbiges gilt auch für das Zeitalter des Keynesianismus (1945-1973).

Im reinen Glauben vereint und an jeder Vernunft vorbei finden sie ihre Glückseligkeit. Aufklärung zwecklos.

Gilt für neoklassische Ideologen wie berkersheim anscheinend genau so wie für dogmatische Altkommunisten.

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@Dichter1Denker

Du bist ein aalglatter Lügner. Mal malst Du uns Venezuela als Heil des Sozialismus an die Wand. Ist aber der Niedergang nicht mehr zu bestreiten, ist plötzlich in diesem "sozialistischen Land" der Neoliberalismus die Ursache allen Übels. Und dann kommst Du wieder mit gedrechselten Statistiken, von wegen nur 30% Staatsquote. Dabei kann jeder auf Wikipedia nachlesen:

""Venezuelas ...Wirtschaft ist nahezu vollständig abhängig vom venezolanischen Hauptrohstoff Erdöl. ... Im Jahr 2014 stammten 96 Prozent der Staatseinnahmen aus dem Ölgeschäft.

Kritiker werfen dem Staat und der staatlichen Ölfördergesellschaft PDVSA mangelnde Erhaltungsinvestitionen in die Ölförderanlagen vor. 1997 förderte Venezuela noch 3,3 Millionen Barrel (Fass) Öl täglich. ... Im ersten Halbjahr 2010 lag die tägliche Fördermenge laut Bericht der PDVSA nur noch bei 2,45 Millionen Fass, dem niedrigsten Wert seit 2003." 

Wenn man die alles dominierende staatliche Ölfördergesellschaft nicht zu den Staatsanteilen zählt, kann man auf Deine 30% kommen. Du bist ein Camelion - drehst und wendest Dich wie Du es brauchst und lügst das Blaue vom Himmel in der Annahme, dass eh keiner Deine vorausgehenden Kommentare mit teils gegenteiligen Äußerungen liest. So stelle ich mir die Wahrheit der Sozialisten vor. Verlogene Propaganda und Agitation müssen dem Sozialismus dienen. Wahrheit ist eh eine bürgerliche Illusion.

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@berkersheim

Im Jahr 2014 stammten 96 Prozent der Staatseinnahmen aus dem Ölgeschäft.

Diese Zahl hat keine Aussagekraft über den Staatsanteil in Venezuela. Wie Du vielleicht wissen solltest, ist das Ölgeschäft eines der wenigen Sektoren, welche staatlich regelt werden. Denke mal genauer nach, was diese Zahl in Wirklichkeit bedeutet!!!

Nämlich, dass Venezuela seine übrigen 4% Einnahmen aus ALLEN ANDEREN SEKTROREN zusammen bezieht. Ergo Das Ölgeschäft ist der einzige Sektor, welcher dort staatlich organisiert ist.

Du bist ein aalglatter Lügner. Mal malst Du uns Venezuela als Heil des Sozialismus an die Wand

Bitte gebe mir mal über Copy and Paste den Nachweis, dass ich Venezuela als das Heil des Sozialismus gepriesen habe!!! Du aalglatter Lügner.

Du weißt, dass ich Deine Lügen und Verleumdungen jederzeit hier beweisen könnte???

https://www.gutefrage.net/frage/sind-die-usa-fuer-deutschland-und-europa-eine-groessere-bedrohung-als-russland-und-china?foundIn=list-answers-by-user#answer-280524640te???


Ach ja, wenn Du schon Wikipedia zitierst, dann hättes Du ja auch gleich die Staatsquote mit angeben können, oder etwa nicht???

Wird in den deutschsprachig neoliberalen Quellen peinlichst verschwiegen!!!


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@Dichter1Denker

Wenn man die alles dominierende staatliche Ölfördergesellschaft nicht zu den Staatsanteilen zählt, kann man auf Deine 30% kommen

Im Jahr 2015 wurden noch Waren im Wert von 29,5 Milliarden US-Dollar ausgeführt, hauptsächlich Erdölprodukte, die Importe lagen jedoch im selben Jahr bei 30,2 Milliarden US-Dollar https://de.wikipedia.org/wiki/Venezuela

Gesamte Bruttoinlandsprodukt Venezuelas 380,7 Mrd. USD

Rechne mir bitte aus, auf welche Staatsquote dies ungefähr hinaus laufen würde???

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Ach ja. Und was den Keyan betrifft, er hat in seinen Kommentaren niemals die afrikanischen Länder als kapitalistisch bezeichnet, sondern diese nur als Opfer des neoklassischen Kapitalimus aufgeführt.

Etwas genauer nachlesen kann jedenfalls nicht schaden. Ist auf alle Fälle besser als andauernd irgend welche Bücher zu rezipieren, die man selbst nie gelesen hat.

Wenn Du verstehst was ich meine!!!

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@Dichter1Denker

Beides scheint keine dauerhafte Lösung zu sein, da beides auf Dauer nicht funktioniert. Zumal Kapitalismus schon lange kein reiner Kapitalismus mehr ist.

Vielleicht bedarf es etwas anderes, was ständig in Bewegung ist, mit guten und schlechten Intervallen, die künstlich erschaffen werden, um ein realistisches Gleichgewicht zu halten. Das alles was Wert hat, irgendwann Entwertet werden muss und das ein Kreislauf halt immer wieder von vorne beginnen muss.

Oder etwas vollkommen drastisches.

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@fluestertleise

Guter Vorschlag!!! Indem Fall würde ich Dir den Libertarismus und das physiokratische Geldsystem nach Silvio Gesell empfehlen...

Dort werden intervallweise die Guthaben/Ersparnisse entwertet, genau so wie sich auch reale Güter mit der Zeit entwerten. Dadurch kann man nicht mehr reich werden, indem man das Geld für sich arbeiten lässt

Zudem hätte man auch während einer Stagnation und sogar in einer Renzension immer einen Anreiz zu investieren, um den Wertverlust des Geldes zu entgehen. Auch ist der Anreiz zu komsumieren um einiges höher.

Da sich in diesem Geldsystem das Geld immer in Bewegung befindet, wird das physiokratische Geld auch "umlaufgesichtertes Geld" genannt.

Im Kapitalismus hätte man nur bei Wachstum einen Anreiz zu investieren. Dadurch wollte Geselll die Wirtschaft von seiner Wachstumsabhängigkeit befreien, welche am Ende in eine ökologische Katastrophe enden würde, wenn man bei klarem Verstand ist, erkennt man dieses Problem sofort.

Nur eine Lösung zu finden ist gar nicht so leicht. Doch glücklicherweise gab es da so Vordenker wie Silvio Gesell und Nachdenker wie mich.

Denn aus historischer Sicht, hat es diese System schon öfters gegeben. Vor allem während der Zeit als es noch kein permanentes Wachstum gab, gelten Systeme, welches physiokratisches Geld verwendet hatten als besonders stabil und wohlhabend.

Während der großen Depression von 1930 gab es sogar in Tirol mal einen Bürgermeister, der seine Region mit physiokratischem Geld ankurbelte. Leider wurde ihm dabei aus burökratischen Gründen ein Strich durch die Rechnung gemacht.

Falls Du dich etwas genauer erkundigen willst, so folge diesen Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgesichertes_Geld

Hier mal der Ort, wo das physiokratische Geld in der Praxis des modernen Zeitalters erprobt wurde. Dort findet man auch Informationen zur erfolreichen Erprobung dieses Geldsystems:

https://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgesichertes_Geld

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@Dichter1Denker

Also gibt es die Idee schon. Super, also sind meine Zettel die ich mit meinen Vorstellungen geschrieben hatte null und nichtig und man würde mich einfach als Mitläufer oder Dieb bezeichnen.

Die Idee fand ich nämlich richtig gut.

Ich schau es mir mal an, auch wenn es mich ein bisschen traurig macht, ist es gleichzeitig gut, dass es Menschen gibt die ähnlich denken. Ironie.

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