In den 1920er- und 1930-Jahren gab es diverse Wirtschaftskrisen. Zudem war die Weimarer Republik keine gefestigte Demokratie, es gab ständig Regierungswechsel und Chaos. Da haben sich eben viele von den Heilsversprechen des Kommunismus verführen lassen.

Die Mehrheit in Deutschland hat diesen jedoch damals abgelehnt und war durch das Morden der Kommunisten im russischen Bürgerkrieg vorgewarnt. Es gab sogar bei vielen eine regelrechte Angst vor der Ausbreitung des Kommunismus nach Deutschland. Unter anderem deshalb haben sich Teile der Bürgertums Hitler zugewendet.

Kommunismus ist gescheitert und muss immer wieder scheitern, weil er eine Gesellschaft auf dem Reißbrett entwirft und ein unrealistisches Menschenbild besitzt. Zudem ist die von ihm angestrebte Staatswirtschaft unheimlich ineffektiv - und nur mit Unterdrückung durchzusetzen. Denn die Produktionsmittel müssen den aktuellen Eigentümern ja weg genommen werden. Und das lassen die nicht einfach so mit sich machen.

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Ich wusste bisher nicht mal, dass 16-Jährige überhaupt wählen dürfen. Das ist extrem gruselig! Selbst vielen 18-Jährigen fehlt die nötige Reife.

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Man kann in Parteien normalerweise schon mit 16 Jahren eintreten, in die Jugendorganisationen der Parteien mit 14 Jahren.

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"Extremisten" ist der allgemeine Oberbegriff. Es gibt Rechtsextremisten, Linksextremisten und religiöse Extremisten. Allen gemein ist, dass sie Demokratie und Rechtsstaat ablehnen. Sie verfolgen aber unterschiedliche ideologische Konzepte - einige wollen eine rechte Ein-Parteien-Diktatur, andere eine linke Ein-Parteien-Diktatur und einige wollen jede Art von Staat zerschlagen (Anarchisten).

Schau mal hier: http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/41896/extremismus

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Drogen und Schusswaffen hört sich nach einer gesunden Mischung an.

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Du scheinst nicht zu verstehen, dass diese 100 Milliarden und mehr einer Person nicht zur Verfügung stehen, sondern in Unternehmen und Ähnlichem angelegt sind - und so Arbeitsplätze schaffen. Bei den Deutschen kommt immer eine ungesunde Mischung aus Neid und ökonomischem Analphabetismus zusammen. Es gibt übrigens nur eine Person, die mehr als 100 Milliarden hat - und das ist Jeff Bezos.

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Für Linke mag Ziemiak konservativ sein - für mich ist er das nicht. Er ist zum Beispiel für die Homo-Ehe. Konservativ ist das nicht. Aber verglichen mit dem eigenen Standpunkt oder Claudia Roth mag er für Linke als Konservativer durchgehen. Wer als Konservativer heute noch in der CDU ist, nachdem sie alle konservativen Positionen verraten hat, muss jedoch einigermaßen Wirklichkeitsblind sein.

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Hört sich nach einem Euphemismus für Kommunismus an.

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Es kann doch nicht sein das 175.000 Menschen mit ausgestellten Haftbefehl noch auf freien Fuß sind.

Du siehst doch, dass das sein kann. Bedank' dich bei den Sozis in allen Parteien, die lieber Geld für Sozial-Klimbim, gegen den Klimawandel und für Gendertoiletten ausgeben, anstatt Polizei und Justiz mit genug Personal auszustatten.

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