Verjährt sind Ansprüche vor dem 01.01.2015. Wenn du noch bis Ende des Jahres aufschieben kannst, fliegt auch 2015 noch raus.

Für den sonstigen Zeitraum kann nachgefordert werden.

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  1. Wenn du dich im Recht siehst und die Rechtslage dies auch so bestätigen könnte, solltest du den Prozess nicht scheuen.
  2. Daher solltest du nicht zustimmen
  3. Eine fristlose Kündigung erfolgt i.d.R. nur nach krassem Fehlverhalten. Siehst du dich hier auch Unrecht behandelt?
  4. Vielleicht solltest du erstmal die arbeitsrechtliche Thematik abklären bevor es um die mietrechtliche geht. Die fristlose vor dem Arbeitsgericht angreifen. Ebenso solltest du dich arbeitslos und arbeitssuchend melden.
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Wenn ich mal auswandere wird es daran liegen, dass man versucht mich zu nötigen in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen oder mich gesetzlich krankenversichern zu müssen.

Was die Probleme mit dem Steuerrecht angeht, steht hier schon einiges. Insbesondere Steuerverschwendung und ineffiziente Nutzung von Mitteln stört mich.

Wir haben knapp 50 Milliarden Steuer-Überschuss im ersten Halbjahr eingenommen. Statt die Bürger zu entlasten (Wegfall Soli, Erhöhung der GruSi Regelsätze und des Grundfreibetrags), oder diese sinnvoll zu verwenden (Bildung, Infrastrukur) scheint man auf dem Geld zu sitzen.

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Wer zahlt, wenn die Decke einen Fleck hat?

  • Wohnung A liegt genau oberhalb von Wohnung B
  • Wohung B hat einen Fleck auf der Decke des Badezimmers
  • "Alter" des Flecks: War schon ausgetrocknet als wir benachrichtigt wurden (Kurz nachdem wir eingezogen sind)
  • "Groesse": Ca. 1e Handflaeche
  • Aussehen: Leicht angeraut, wellig, grau.
  • Beide "Parteien" sind Eigentuemer
  • Vorbesitzerin wusste nichts vom "Schaden"
  • Verwalter wollte unsere Privatversicherung mit hineinziehen - Da aber das gesamte Haus hat schon eine Versicherung.
  • Hausversicherung stellte fest: Rohre sind in bester Ordnung - Schwupps und weg
  • Privatversicherung will erstmal wisen, wer und was dies angerichtet hat
  • Unsere Sicht der Dinge: Da der Fleck seit 6 Monaten(Einzug) gleich geblieben ist, gehen wir davon aus dass wir nichts damit zu tun haben koennen. + Die Versicherung war sich nach Ermittlungen sicher: (kurz:) Das "Haus" war's nicht, da alles in Ordnung ist.
  • Deren Sicht der Dinge: Es kommt von "oben", also seid ihr Schuld! Geld her!
  • Einziger Haken: (Sehr unwahrscheinliche Moeglichkeit: )Die Vorbesitzerin koennte den Schaden verursacht haben... und dies wo Rohre & co. regelmaessig geprueft werden und relativ neu sind(Laut Verwalter).
  • Partei B will uns dann ab und an belaestigen und drohte schon seit mind 4 Monaten mit ner Anklage - wenn sie's nicht macht werden wir bald gezwungen werden, die Sache "ernst" anzupacken.
  • Da wir so weit niocht kommen wollen, hatten wir uns entschlossen ihr einfach mal 300 euro anzubieten. Sie wollte mind. 800. Daraufhin boten wir ihr an, eine Firma auf unsere kosten damit zu beauftragen. Sie bewilligte dies abenfalls nicht.
  • Verwalter bleibt ziemlichim Hintergrund und meinte: Das muesst ihr untereinander erledigen.
  • Zugabe: Ich und meine Freundin sind beide nicht gebuertige Deutsche, Auslaender gibt es dort keine (Wir haben monatliches Meeting und die Ethnische Diversitaet war nicht vorhanden... zu viel Fantasie meinerseits?
  • Extra-Zugabe: Nebenan wurde seit einiger Zeit gebaut. Damit die unsere Parkplaetze verwenden koennen, bekam das Haus eine Praemie monatlich und wurde untereinander aufgeteilt, so die Vorbesitzerin. Als wir nachfragten, wollte niemand was davon wissen.
  • Die Nachbarn sind uns gegenueber sehr zurueckhaltend. Meistens erwiedern sie small-talk mit einem Laecheln oder kurzem Ja+Pause+Grussformel.
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Besteht eine Rechtsschutzversicherung oder eine Mitgliedschaft in einem Wohnungseigentümerverein (z.B. Haus und Grund)?

Haftungsübernahme durch euch (bzw. eure Privathaftpflicht) kommt nur in Frage, wenn man euch den Schaden als Verursacher nachweist.

Kommt auf keinen Fall auf die Idee etwas zu bezahlen und dann von der Haftpflicht Ertstatung zu verlangen.

Gebäudeversicherung wäre nur am Start, wenn es sich um Leistungswasser handelt, welches bestimmungswidrig ausgetreten wäre (z.B. Rohrbruch) oder wenn bei einer mitversicherten Elementargefahr).

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Geld muss abgeflossen sein, damit es als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben berücksichtigt werden kann.

So lange du also die 5.400,- € nicht ausgelegt hast, kannst du diese nicht ansetzen.

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Tierhalterhaftpflicht wäre leistungspflichtig.

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Die NFL läuft tw. auf Pro7 Maxx (je ein Spiel Sonntags um 19 Uhr und eins um 22:05 oder 22:25).

Die Primetime Spiele (Thursday, Sunday und Monday Night Football) auf DAZN. Ebenso die Redzone und ein anderes Spiel aus dem 19.00 Uhr Platz.

DAZN zeigt ebenso einige College Spiele (NCAA) Samstags.

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Nope.

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www.online-mahnantrag.de

Versuchs doch mal mit dem gerichtlichen Mahnverfahren. Kostet dich bei 4.500,- € Streitwert 73,- € Gerichtskosten.

Sollte der Schuldner fristwahrend widersprechen, so kannst du immer noch zum Amtsgericht und dir einen Beratungshilfeschein besorgen um anwaltliche Erstberatung in Anspruch zu nehmen.

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Gesamtverdienst beläuft sich von der Zeit zwischen September und Ende Dezember auf ca. 3500 Euro.

Sicher dass du nicht den Umsatz meinst?

Verdienst = Gewinn = Umsatz - Betriebsausgaben.

Wie ist das mit der Krankenversicherung? Ab wann muss ich mich selbst versichern und kann ich noch bei meinem Vater versichert bleiben?

So lange der durchschnittliche Monatsverdienst 435,- € nicht übersteigt, kannst du familienversichert bleiben. Dein Umsatz interessiert die Kasse nicht.

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Die Krankenkasse hat mit dem Pflegegrad nichts zu tun.

Widerspruch kann nach Rücksprache mit dem Sozialrechtler bei der Pflegekasse eingereicht werden.

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Welche Versicherungen sollte ich abschließen und welche Kosten (von - bis) könnten auf mich zukommen?
  • Haftpflicht,
  • Hausrat und
  • Berufsunfähigkeit

Wenn du aber zu Ausbildungzwecken den elterlichen Haushalt verlässt, so bleibst du über deren Policen in Haftpflicht und Hausrat mit abgesichert.

Ansonsten gibt es eine gute Privathaftpflicht für etwa 50 bis 65,- € im Jahr.

Hausrat hängt u.a. von der m² Zahl ab. Versicherungssumme = 650,- € x m ². Dazu kommen noch weitere Einschlüsse, die natürlich den Preis beeinflussen können (Elementar, Glas, etc.). Zwischen 50 und 200,- € pro Jahr.

Berufsunfähigkeit ist wahrscheinlich die höchste Priorität. Da musst du aber mit anderen Beiträgen rechnen, abhängig vom Beruf und dem sich daraus ergebenden Risiko, der versicherten BU-Rente, Laufzeit, Eintrittsalter und auch deinem Gesundheitszustand. Zwischen 40 und 200,- € im Monat sind hier durchaus möglich.

An der Stelle solltest du auch ein Krankentagegeld abschließen. Dies leistet die Differenz zwischen Krankengeld und deinem Nettoeinkommen und kostet i.d.R. nicht mehr als 2 bis 10,- € im Monat.

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Bitte mach nicht so einen Müll und versuche in Eigenregie was im Internet abzuschließen. Mach einen Termin bei einem Maklerkollegen in deiner Nähe und lass dich beraten.

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Da ihr ja sicher entweder Mitglied im Mieterbund seid ohne eine Rechtsschutzversicherung habt könnt hier deswegen Rechtsberatung in Anspruch nehmen.

Mietminderung kommt immer dann in Frage, wenn die Wohnqualität vermindert ist und dies nicht dem Mieter selbst zuzurechnen ist.

Wie hoch? Genau das wäre ein Thema der Rechtsberatung.

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Zivilrechtlich ja, Denn zivilrechtlich haftet man für jeden Schaden, den man schuldhaft verursacht. Schuldhaft kann auch fahrlässig sein (§ 823 BGB). Hier würde eine Haftpflichtversicherung greifen, so der Schädiger denn eine hat.

Aber auch das StGB definiert in § 306d die fahrlässige Brandstiftung als Straftatbestand, die mit Freiheitstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe beschwert ist.

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Mal auf die Idee gekommen, dass die Debeka vielleicht nicht die erste Wahl ist, auch wenn sie sich Deutsche Beamtenkasse schimpft? Mal einen Maklerkollegen gefragt?

KTG brauchst du nicht als Beamter.

-private Pflegevorsorge EPG 925 (15€ mtl., abzgl. 5€ staatl. Förderung mtl. = 10€ mtl.)

Ist ein Pflege-Bahr. Das ist der Notnageltarif. Es ist besser eine richtige zusätzliche Pflege in Form eines Tagegeldes abzuschließen.

-zusätzliche private Pflegevorsorge EPC 600 (9,58€ mtl.)

Bzw. das ist ziemlich die gleiche Leistung.

Es fehlt aber an der PVB (Pflegepflicht für Beamtenanwärter).

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Was ist eure Meinung dazu?

Dass ich micht mit Händen und Füßen dagegen wehren würde, wenn man mir eine Beitragszahlung in die Sozialsysteme aufnötigt.

Dass die jetzigen Leistungen nach SGB II unzureichend und einfach bürokratisch hoch 10 sind steht aber außer Frage.

Eine europäische Armee ist aktuell ehr unrealistisch angesichts der teilweise krass unterschiedlichen Sichtweisen einiger EU-Staaten.

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