Wann ist offiziell Mietbeginn zum 01.06.?

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Wie verhält es sich nun mit dem Minijob ? Bleibt er trotzdem steuerfrei ?

Wenn der Arbeitgeber hier die Pauschalversteuerung nutzt ja. Geht der Minijob auf Klasse VI, dann nicht.

Wie schaut es mit der Krankenversicherung aus ?

Die interessiert das nicht, dein Hauptarbeitsverhältnis ist versicherungspflichtig und so lange dies finanziell und zeitlich den Mittelpunkt deines Erwerbslebens bildet ändert sich das auch nicht. Nebeneinkünfte sind nicht beitragspflichtig.

Du kannst dich beim Minijob von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen.

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mein Partner hat seit ich ihn kenne keine Einkommensteuererklärung gemacht.

Das ist in den meisten Fällen nicht sehr schlau. Man schenkt dem Staat oft Geld, wenn man als Arbeitnehmer keine ESt-Erklärung macht.

Wie kommt es, dass er nun plötzlich genau für das Jahr 2018 aufgefordert wird.

Das kann verschiedene Gründe haben

  1. Nebenberufliche Tätigkeit auf Klasse VI abgerechnet, gewerblich oder selbständig
  2. Ausländische bzw. nicht von der Kapitalertragsteuer erfasste Kapitalerträge
  3. Vermietung
  4. Rentenbezug
  5. Bezug einer Einkommensersatzleistung i.H.v. > 410,- € pro Jahr (z.B. Krankengeld, Arbeitslosengeld I, Übergangsgeld, Elterngeld, etc.)
  6. Verheiratet und Steuerklassen-Kombi III/V

In diesen Fällen besteht Abgabepflicht.

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Inkasso Unternehmen fordert bereits bezahlten Betrag wiederholt sich begleichen - Was tun?

Hallo :-)

Vielleicht kann mir ja jemand von euch weiterhelfen... 

Im August letzten Jahres habe ich aufgrund von meinem Kontowechsel eine Rücklastschrift erhalten. Daraufhin bekam ich ca. im Oktober Post von einer Firma names Paij Service GmbH, die mich aufforderte den Betrag (Einkauf war 12,08€ wert ) und mit deren Gebühren gesamt 45,08€ zu begleichen. Den vollständigen Betrag habe ich dann sofort überwiesen, damit schien die Sache für mich erledigt zu sein.

Dann bekam ich im April erneut Post (mit den üblichen Drohungen) von der Delta Inkasso, die wohl im Auftrag der Paij GmbH( die haben die selbe Anschrift in Ludwigshafen) arbeitet. Angeblich, steht wohl noch eine Zahlung von 20€ aus. Den Brief habe ich ignoriert, da ich nachweislich auf meinem Kontoauszug den vollen Betrag damals überwiesen hatte. Vor ca. 2 Wochen bekam ich dann nochmals Post. Ich hätte den Betrag in Höhe von 12,08€ vom 08.2019 noch nicht überwiesen. Mit Gebühren wären wir dann bei 100,90€, die ich überweisen soll. Nun bekam ich nochmals Post, in dem die mich aufforderten den ausstehenden Betrag vom letzten Brief in Höhe von 103,04 € (Betrag stimmt schon mal gar nicht mit dem vom letzten Brief überein..) und soll nun einen Betrag von 197,04€ überweisen, sollte ich das nicht tun leiten Sie ein gerichtliches Mahnverfahren gegen mich ein und Zitat; "Ich solle es nicht soweit kommen lassen". 

Die Briefe sind vom Aufbau alle gleich und haben alle so eine gedruckte Unterschrift, was mir schon sehr komisch vorkommt.

Jetzt meine Frage, soll ich schon einen Anwalt einschalten? Oder wie soll ich mich verhalten? Oder ich würde dann per Einschreiben mit Rückschein in Widerspruch gehen, aber wie genau, formuliere ich das am Besten, damit ich nicht weiter von denen belästigt werde? 

Vielen Dank schon mal für eure Antworten!!

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Jetzt meine Frage, soll ich schon einen Anwalt einschalten?

Nö. Kostet nur Geld und die Rechtslage klingt eindeutig. Der Gläubiger ist nachweislich befriedigt.

Btw. du hast für die Rücklastschrift vermutlich zu viel gezahlt.

Oder ich würde dann per Einschreiben mit Rückschein in Widerspruch gehen, aber wie genau, formuliere ich das am Besten, damit ich nicht weiter von denen belästigt werde?

Das kannst du formulieren wie du willst, Porto würde ich an die ebenso nicht verschwenden, zumal Rückschein doof ist. Bei Annahmeverweigerung hast du ein Problem. Email (setz dich selbst ins CC und fordere Empfangsbestätigung an) oder per Fax (Faxbericht mit OK Vermerk behalten) reicht völlig aus.

Sollen sie den Mahnbescheid veranlassen, das kostet die Geld und lässt sich mit einem Kreuz beenden.

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Wozu brauchst du diese denn?

  • Bereits eingetretene Fälle werden nicht gedeckt.
  • Im Bereich Wohnen und Arbeiten gibt es Wartezeiten
  • Es gibt wichtige Absicherungsbedarfe, die man zuerst bedienen sollte, bevor man eine Rechtsschutzversicherung abschließt (Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Hausrat, längere Krankheit, etc.).
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Ein Darlehen mit diesem Sollzinssatz braucht heute keiner mehr. Vernünftige Bonität vorausgesetzt, kriegst du Finanzierungen für unter 2% Zinssatz.

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Als Student besteht Anspruch auf Familienversicherung bis zum 25. Geburtstag (§ 10 Abs. 2, Nr. 2 SGB V).

Du musst der Kasse eine Immatrikulationsbescheinigung der Uni zukommen lassen und einen Nachweis, dass du weniger als 455,- € (450,- € bei Minijob) im Monat verdienst.

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Was hat eine private Haftpflichtversicherungen mit dem Bürgerlichem Gesetzbuch zu tun?

Das BGB, insbesondere der § 823, ist die Rechtsgrundlage auf der eine Haftpflicht agiert.

Sie stellt dich frei von den gesetzlichen Haftpflichtansprüchen und diese beziehen sich stets auf den Zeitwert einer Sache unmittelbar vor Eintritt des Schadens, nicht auf den Neu- oder Wiederbeschaffungswert.

Fordert man mehr als diesen von dir ist es Aufgabe der Versicherung die unberechtigten Ansprüche abzuwehren und nur die berechtigten zu zahlen.

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kann man sich freiwillig bei der gesetzlichen Krankenkasse versichern lassen, obwohl man eigentlich Anspruch auf ALG 1 nach Beendigung der Beschäftigung hätte und grds. über die Arbeitsagentur versichert wäre?

Geht. Es ist keine Rechtspflicht Leistungen zu beantragen.

Zahlt man dann den Mindestbeitrag pro Monat, wen man nur von Ersparnissen lebt?

Yep, ca. 200,- € pro Monat für Kranken- und Pflegeversicherung. Allerdings muss im Nachhinein nachgwiesen werden, dass man kein Einkommen erzielt hatte (Einkommensteuerbescheid), sonst muss die Kasse den Höchstbetrag ansetzen.

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Inkassobüros sind nicht rechtswidrig, nur manchmal unseriös, allein daran scheiert es schon.

Gegenfragen: Ist die Hauptforderung berechtigt. Handelt es sich um ein Dauerschuldverhältnis? Wissen die Eltern Bescheid?

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Die Beiträge zur GKV werden voll berücksichtigt, auch wenn sie über 1.900.- € liegen. Nur wenn ein Anspruch auf Krankengeld besteht wird um 4% gekürzt.

Die 1.900,- € beziehen sich auf sonstige beschränkt abziehbare Sonderausgaben, die man dann nicht mehr ansetzen kann, wenn die KV-Beiträge höher waren (z.B.: Privat- oder KFZ-Haftpflicht, BU, Risikoleben, Unfall hälftig).

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Ich höre es so oft, dass Leute meinen, dass es besser ist ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen anstatt zu mieten.

Gegenfrage: Wie viele von diesen Leuten sind Nettovermögensmillionäre? Ich würde mal tippen weniger davon, denn ein Eigenheim auf Darlehen zu erwerben ist keine Vermögensbildung sondern Luxus und Liquiditätsfresser.

Man nehme einen Kredit von der Bank, kaufe sich ein Eigentumhaus/wohnung und zahlt es über Jahrzente ab.

Und dieses Geld fehlt dann für Investitionen oder auch andere Spaßausgaben. Und was ist bei Arbeitslosigkeit, vorzeitigem Ableben, längerer Krankheit oder Berufsunfähigkeit? Alles Dinge die man berücksichtigen muss, die man aber gerne bei einer emotional getroffenen Entscheidung des Eigenheimerwerbs schon mal ausblendet...

Die Miete geht ja flöten und ist ja quasi weg, aber die monatliche Kreditrate geht ja in dein Vermögen ein.

Nicht wirklich. Zum einen ist nicht jede Immobilie ein lukrativer Vermögenswert zum anderen eignen sich auch nicht alle Objekte zur Vermietung. Auch bleibt die Immobilie so lange Eigentum des Kreditgebers, bis sie vollständig abfinanziert ist.

Es ist lageabhängig und wenn du ein Eigenheim in der Eifel hast, ist das schön aber wenn du es loswerden oder vermieten willst ehr problematisch. Dort bezahlt man für Villen gerne das gleiche wie für 2-Zimmer-Wohnung

Und wenn man das Haus abbezahlt hat, kann man es vermieten und man hat ein fixes Einkommen.

Und wo wohnt man selbst dann?

Es hört sich ja so simple einfach und logisch an aber wieso machen es dann so wenige?

Weil Menschen mit weniger Einkommen als 2.200,- € Netto dafür sowieso nicht in Frage kommen (Vgl. u.a. Wohnimmobilienkreditrichtlinie). Auch sollte man für eine Eigenheim-Finanzierung mind. 30% Eigenkapital haben. Das wären bei einem 200.000,- € EFH schon einmal 60.000,- €. Andernfalls kann man schnell Probleme bekommen, wenn die erste größere Sanierung ansteht (Dach, Heizung, etc.) oder wenn die Zinsbindung ausläuft und die Zinsen nur minimal steigen.

Ich persönlich lebe auch zur Miete, habe aber fremdgenutzte Objekte, die ich vermiete.

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Ein nicht angemeldetes, unversichertes Fahrzeug darf NICHT im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden oder am ruhenden Verkehr teilnehmen.

Deine Zivilrechtlichen Streitigkeiten kannst du nicht auf die Verantwortung der Allgemeinheit abwälzen.

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Grundsätzlich beträgt die Regelverjährung im Zivilrecht 3 Jahre beginnend mit dem Ende des Jahres in der Anspruch entstanden ist.

Bei Verbraucherdarlehen greift jedoch eine 10-jährige Hemmung, bevor die 3 Jahre zu laufen beginnen.

Voraussetzung wäre aber, dass die Bank das Darlehen, hier den dispo, gekündigt hätte und Verzug eingetreten wäre. Das scheint hier nicht der Fall.

Ergo wenn Forderung aus 2016 oder früher wäre sie verjährt, wenn der Schuldner sich auf die Verjährung beruft.

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Ist der Kündigungsverzicht beidseitig vereinbart, also für Mieter und Vermieter gleichermaßen?

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muss der vermieter der bar trotzdem Mietvertrag geben?

Niemand muss mit euch einen Vertrag eingehen. Manche Wohungsvermieter stören sich nicht an einem SGB II Bezug, da das Geld meist vom Amt direkt überwiesen wird und somit recht sicher fließt.

Bei der Vermietung von Gewerberäumen würde ich so etwas aber ehr nicht erwarten.

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Muss ich jetzt zum Arbeitsamt?

Solltest du, wenn du Leistungen willst, allerdings gibt es eine Sperre, denn die Kündigung ist selbstverschuldet.

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