Kann ich zusätzlich irgendwas beantragen, damit ich über die Runden komme?

Aufstockendes ALG II, sofern du nicht bereits über dem Bedarf bist.

Spätestens nach 6 Monaten führt das Jobcenter ein Kostensenkungsverfahren durch, wenn die KdU zu hoch sind und fordert dich auf zur Untervermietung oderzum Umzug.

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Die Tat wurde vor Eintritt der Volljährigkeit begangen, ergo findet zwingend Jugendstrafrecht Anwendung heißt 10 Jahre Höchststrafe (in Ausnahmefällen auch 15 Jahre).

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Wie kann ich mein Geld besser, aber fast genauso risikofrei wie ein Sparkonto bei der Bank, anlegen??

Gar nicht. Entweder nimmst du Schwankungen in Kauf, akzeptierst ein (Teil-)Verlustrisiko oder du gibst dich mit Minizinsen zufrieden.

Optionen mit besserer Rendite und höherem Risiko:

  • Aktien und Fonds/ETFs (Kursgewinne und Dividende)
  • Privatkredite über Auxmoney und andere Anbieter (Rückfluss des investierten Kapitals und Zinsen, du trägst weitestgehend das Kreditausfallrisiko).
  • Fremdgenutzte Immobilien (Miete, Wertsteigerung des Objekts. Du trägst das Risko dies Mietausfalls und die Finanzierung).

Kennst du das Anlegerdreieck?

Es ist ein gleichseitiges Dreieck, bei dem jeder Innenwinkel für einen von 3 Punkten steht

  • Rendite
  • Sicherheit
  • Flexibilität

Und innerhalb dieses Dreiecks bewegt sich jede Geldanlage. Je mehr du dich einem Innenwinkel näherst, desto weiter entfernst du dich von den anderen beiden.

Willst du alles haben musst du eben eine Anlage finden die bei allem Kompromisse macht, ergo genau in der Mitte liegt oder du musst 3 verschiedene Anlagen finden, die je einen der Innenwinkel klar priorisieren.

Was du suchst, ist die eierlegende Wollmilchsau. Gibt es nicht.

Und viel muss es ja auch nicht sein was dazu kommt, aber so 0.1% bis 1% Vermehrung wäre schon gut.

Gefährlich:

Die Inflation liegt zumeist zwischen 1,5 und 2% jährlich. Wenn deine Geldanlage diese Werte nicht mindestens Netto produziert (Zinsen, Dividenden und Co. sind einkommensteuerpflichtig gem §§ 20, 32d EStG!) hast du de facto keine Geldvermehrung.

Die Zahlen sehen zwar nach mehr aus aber die Kaufkraft dieser ist geringer als vorher, also hast du unterm Strich Geld/Kaufkraft vernichtet durch deine Anlage.

Und genau dass ist die Essenz dessen, wenn ich sage die Deutschen sind mehrheitlich finanzielle Analphabeten. Krankhaft auf Sicherheit fixiert und verstehen die Wirkung des Kaufkraftverlustes höchst schlecht.

Also informier dich, lass dich unabhängig beraten, eigne dir grundlegende Finanzbildung an und vernichte dein hartverdientes Geld nicht.

Bon chance!

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Woran kann das liegen?

Daran:

verdiene 800€ brutto

Unter knapp 1.100,- € Brutto hast du in Klasse I keine Steuerabzüge. Und wer keine Steuern zahlt, kann keine erstattet bekommen.

Das Finanzamt erstattet keine Fahrtkosten. Es erstattet zu viel gezahlte Steuern. Wer 0,- € Steuern zahlt, hat aber niemals zu viel.

Kannst ja mal den Arbeitgeber fragen, ob er deine Fahrtkosten bezuschusst.

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Grundlage im ersten Jahr ist deine Schätzung. Daraus ergäbe sich dann nach Jahresende eine Nachzahlung, Erstattung.

Ab dem zweiten Jahr ist Beitragsgrundlage die Summe der Einkünfte aus dem Einkommensteuerbescheid, den du unaufgefordert vorzulegen hast.

Mindestgrenze sind 1.038,33 €. Hiervon muss der Beitrag mind. berechnet werden.

Legst du keinen Steuerbescheid vor, muss die Kasse davon ausgehen, dass du 4.537,50 € im Monat an Einkommen generierst und darauf den Beitrag erheben.

Pflegeversicherung analog.

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In gar keinem.

Es gibt Versicherer die in ihren Bedingungen verbindliche Fristen für die Leistungsfallbearbeitung haben aber eben nicht alle.

Genau deshalb sollte man

  • In der BU eine AU-Leistung mitvereinbart haben und/oder
  • Eine Krankentagegeldversicherung haben, die zeitlich unbefristet leistet
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In dem meisten Arbeitsverträgen steht, dass diese mit Erreichen der Regelaltersrente automatisch enden ohne dass es einer Kündigung bedarf.

Es zwingt dich natürlich auf der anderen Seite niemand den Antrag auf Altersrente zu stellen.

Es hält dich auch niemand davon ab, dir mit 67 woanders eine Stelle zu suchen. Dem Unternehmer schreibt auch niemand vor, wie lange er arbeitet.

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Bei Schwarzarbeit kannst du keine Gewährleistung geltend machen.

Ferner dürfte hier der Verdacht der Steuerhinterziehung im Raum stehen.

  • Nicht abgeführte Umsatzsteuer
  • Falsch berechnete Lohnsteuer (je nachdem ob der Unternehmer selbst oder ein Angestellter)
  • Betriebseinnahmenverschleierung und damit niedrigerer Gewinn als er eigentlich sein müsste.
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Grundsätzlich ja, zumindest Self-Made Millionäre.

Denn die Eigenschaften und Kontakte, die er gesammelt hat während seinem Weg zur Million sollten immer noch mehr oder weniger in Takt sein und können daher erneut verwendet werden.

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Da hat sich jemand wohl keinen KVA geben lassen...

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Einkommensteuererklärung heißt der Spaß.

Und diese betrifft immer den Zeitraum vom 01.01. bis 31.12. eines Jahres.

Jetzt wäre noch interessant zu wissen, was du bis Juni 2018 gemacht hast.

Bei freiwilliger Veranlagung hast du Zeit bis 31.12.2022 die Erklärung abzugeben. Liegt Abgabepflicht vor, so ist die Erklärung bis 31.07.2019 beim Finanzamt einzureichen.

Daher auch meine Frage was du die erste Jahreshälfte gemacht hast.

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Ich denke doch oder?

Ja, man kann die Originale beim Vermieter einsehen oder Kopien verlangen. Diese Kopien hat der Mieter zu bezahlen.

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Ein Zeugnisverweigerungsrecht besteht nur dann wenn man

  • sich selbst
  • oder Angehörige 1. und 2. Grades

durch seine Aussage belasten oder dem Verdacht einer Straftat aussetzen würde.

In jedem anderen Fall ist die Aussage verpflichtend. U.U. kann das Gericht Beugehaft anordnen wenn ein Zeuge sich auf ein nicht bestehendes Zeugnisverweigerungsrecht beruft.

Ggf. können auch einem Zeugen die Kosten für ein unnötiges Verfahren auferlegt werden. Dies dürfte hier aber entfallen, da Vergewaltigung ein Offizialdelikt ist und von Amts wegen verfolgt wird.

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Du kannst die Entfernungspauschale ansetzen und das iPad, je nach Preis, sofort abschreiben oder über die gewöhnliche Nutzungsdauer (2-3 Jahre).

Nutzt du dein Fahrzeug für berufliche Fahrten (Fahrten zur Arbeitsstelle sind keine!)?

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Verkauf ist steuerfrei, wenn er die Wohnung seit 10 Jahren hält. Ansonsten ist der Veräußerungsgewinn einkommensteuerpflichtig.

Vgl. § 23 EStG

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