Nein!

Nur gerichtliche Maßnahmen können seitens des Gläubigers Einfluss auf die Verährung nehmen, sprich

  • Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens
  • Erhebung der Klage,
...zur Antwort
Wenn ich eine weitere Zusatzversicherung abschließen würde, würde diese dann einen weiteren Teil übernehmen oder zahlt in diesem Fall nur eine Versicherung?

Bei der privaten Krankenversicherung gilt ein Bereicherungsverbot (Vgl. § 200 VVG). Mehr als 100% Erstattung sind nicht möglich.

Kosten-Nutzen-Verhältnis wäre in so einem Fall für dich ehr schlecht.

Es gibt aber heute bereits Tarife am Markt mit 100% Leistung, die dann eben aber auch mehr kosten als Tarife die nur 85 oder 90% zahlen.

Da die Zahnzusatzversicherung i.d.R. ohne Altersrückstellungen kalkuliert ist, ist das Einstiegsalter nicht so beitragsrelevant und ein Wechsel quasi jederzeit möglich. Nur die Zahnstaffel beginnt dann ggf. von neuem, wenn man den Anbieter wechselt (nicht unbedingt bei Tarifwechsel beim gleichen Anbieter).

Auch Wartezeiten entfallen regelmäßig, wenn der Übergang nahtlos ist.

...zur Antwort
(Es ist ein guter Betrag als Altersvorsorge investiert und soll nicht durch Hartz 4 Anmeldung verbraucht werden)

Wird ja auch nicht unbedingt abhängig davon

  • wie hoch (750,- € pro Lebensjahr ist Schonvermögen Altersvorsorge)
  • in welcher Anlageform dieser vorliegt (Gelder in Riester- oder Basisrenten sind kein Vermögen i.S.d. SGB II ebenso wenig Gelder in einer betrieblichen Altersvorsorge)

Bis Ende des Jahres findet ohnehin keine Vermögensprüfung statt also irrelevant und keine schlaue Entscheidung nicht ALG II zu beantragen.

Was passiert? Zahlt die Krankenkasse Krankengeld, oder was passiert?

Ich nehme an die KV-Beiträge werden als freiwillig Versicherter monatlich sebst gezahlt?

Wenn der allg. Beitragssatz von 14% angesetzt wird, besteht kein Anspruch auf Krankengeld. Dafür müsste der besondere Beitragssatz von 14,6% entrichtet werden.

Das Krankengeld wäre zwar steuerfrei unterläge aber dem Progressionsvorbehalt und löst Abgabepflicht zur Einkommensteuererklärung aus, wenn im gleichen Kalenderjahr Einkünfte erzielt werden.

...zur Antwort

Verleumdung bedingt,

  1. dass du eine Behauptung über jemanden aufstellst oder verbreitest, von der du weißt, dass sie unwahr ist.
  2. mit dem (bedingten) Ziel diesen Menschen in seiner persönlichen Ehre und Reputation zu schaden

Eine wahre Tatsachenbehauptung kann niemals den Straftatbestand der Verleumdung oder üblen Nachrede erfüllen.

Vgl.: § 187 StGB

...zur Antwort

Die Betriebskosten, so sie nach Personenzahlt oder Verbrauch umgelegt werden, dürften weniger werden (z.B. Wasser, Müll, etc.)

...zur Antwort

In Bayern ist vielleicht das Durchschnitts- und Medianeinkommen höher als im Bundesdurchschnitt, dafür sind allerdings auch die Lebenshaltungskosten meist höher, besonders in den Großsstädten wie München.

...zur Antwort
  • Der Selbständige ist sein Job. Er arbeitet selbst und ständig. Auf eigene Rechnung und unter unmittelbarer Einbringung seiner Arbeitskraft und Qualifikation.
  • Inhaber ist derjenige, auf dessen Namen ein Unternehmen läuft.
  • Unternehmer ist der Selbständige der seinen Betrieb mehr oder weniger unabhängig von seiner eigenen Arbeitskraft gemacht hat, durch Mitarbeiter, Automation, etc.
...zur Antwort
Wird Amazon wieder auf 3000€ steigen?

Möglich aber niemand kann hellsehen.

Sollte man jetzt Amazon Aktien kaufen, in der Hoffnung, dass sie in ein zwei Jahren wieder auf 3000€ ist?

Ich weiß ja nicht was du für einen Ansatz fährst aber ich kaufe eine Aktie nicht, wenn ich nicht denke, dass ich das Investment mind. 10 Jahre halten will. Dazu muss man sich die Kennzahlen, Geschäftsberichte, Management und den Markt auf dem das Unternehmen operiert ansehen.

Und da sehe ich Amazon immer noch sehr breit und tw. marktbeherrschend aufgestellt.

...zur Antwort
Das kommt auf die Branche an...

Habe meinen Ausbildungsbetrieb, sogar meine Branche, nach der Ausbildung verlassen. Das war 2007. Seitdem hab ich keinen einzigen Tag mehr als Angestellter irgendwo gearbeitet.

...zur Antwort

50,- € Brutto die Stunde sind bei einer 40-Stunden Woche etwa 8.600,- € Monatsbrutto.

Das ist nice und überdurchschnittlich aber mehr auch für das Geld würde ich nicht wieder irgendwo angestellt arbeiten.

Wisst ihr vielleicht wie dies möglich ist.

Qualifikation und persönliche Skills.

...zur Antwort