Ist der Klimawandel real?

Das Ergebnis basiert auf 34 Abstimmungen

Ja, er ist real, weil… 91%
Nein, irreal, weil… 9%

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ja, er ist real, weil…

Natürlich ist er real, das kann man ja messen.

Frage ist wie viel Schuld der Mensch daran hat, ob man ihn beeinflussen kann und wie schnell und heftig er voranschreitet.

Leugnen kann man immer alles.... siehe flache Erde und änlichen Unsinn.

Sehe immer mehr Verschwörungstheoretiker auf Facebook

Facebook, was war das nochmal.... da war mal was Anfang dieses Jahrtausends oder ?

Spaß beiseite,

Naja ist halt bequemer in allem eine Verschwörung und Manipulation zu sehen als zuzugeben das man sein Weltbild vielleicht in Frage stellen muss, seine Komfortzone verlassen und vieleicht sogar auf etwas Komfort, Wohlstand und Luxus verzichten muss um notwendige Veränderungen anzustoßen.

Deshalb wird es auch nicht klappen außer man zieht das irgendwann mit Militärischer Gewalt durch.

Danke für den Stern.

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ich bin inzwischen geneigt, niemand mehr Glauben zu schenken

ich werde in Zukunft meine Aufmerksamkeit mehr direkt auf meine Umwelt konzentrieren - also z.B. versuchen, herauszufinden, wie die Situation der Landwirte, Winzer, Betreiber von Obst- und Gemüseplantagen und Gärtner aussieht - ab und zu werde ich auch mal einen Blick in meinen kleinen Garten werfen, inwiefern tatsächlich -im Vergleich zu früher- sich Änderungen ergeben haben - das im Auge zu behalten ist wichtig - wir sind von der Erzeugung von Lebensmitteln abhängig, da kommen wir nicht drumherum

bei Wissenschaftlern bin ich mir nicht mehr sicher, ob alles das, was sie als Fakten verbreiten, tatsächlich der Realität entspricht oder nicht und Politikern glaube ich sowieso nichts mehr (oder nur noch sehr wenig)

was den Rest der Welt anbelangt, so haben wir hier wenig Einfluss darauf, ob die anderen Länder genauso reagieren wie wir oder eben nicht

leider haben wir ja die Möglichkeit, mit gutem Beispiel vorauszugehen - also zu zeigen, dass Klimaschutz realisierbar ist - verspielt und viele Länder um uns herum lassen ihre Atomkraftwerke weiterlaufen, um die vereinbarten Vorgaben einhalten zu können

wenn das dann die optimale Lösung sein soll, dann frage ich mich schon, warum ich selbst auf alles Mögliche verzichten soll und muss, während alle anderen so weitermachen wie bisher - das kann es nicht sein

eine optimale Lösung sieht anders aus - Klimawandel hin, Klimawandel her - am Ende werden die Versuche, die momentan unternommen werden, am Geld scheitern - wir brauchen also andere Lösungen

ob der Klimawandel real ist? - ich denke ja, was jedoch genau die Ursachen sind, kann ich ehrlich nicht sagen

bei Wissenschaftlern bin ich mir nicht mehr sicher, ob alles das, was sie als Fakten verbreiten, tatsächlich der Realität entspricht

Na ja, wenn von 1.000 Fachleuten auf einem Gebiet 990 Wissenschaftler sagen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und nur 10 Wissenschaftler sagen, dem sei nicht so - dann liegt es eigentlich auf der Hand, wer recht hat und wer irrt ...

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@EinAlexander

von den 10, von denen du sprichst, sind vermutlich einige dabei, die tatsächlich Verschwörungstheorien anhängen - das hat es schon immer gegeben

vermutlich ist der überwiegende Teil des Klimawandels menschengemacht aber sind wir doch ehrlich - wenn das so ist: der rasante Anstieg der Bevölkerung wird kaum dazu beitragen, dass dies den Klimawandel aufhält - da müssten wir hier aus den nördlichen Bereichen der Erde auswandern in wärmere Regionen - wenn wir bleiben -und das wird der Fall sein- dann müssen wir im Winter heizen oder Materialien industriell verarbeiten im derartig großen Stil - das ist auch nicht umweltfreundlich - den hierzu nötigen Strom bringen wir vermutlich nicht her und wie ist es eigentlich mit dem Entsorgen, wenn ein Gebäude mal abgerissen wird - die Dämmstoffe haben auch nicht das ewige Leben oder?

wenn von den 990 Wissenschaftlern 100 Forderungen stellen, die sich für den Normalbürger als nicht erfüllbar erweisen (viel zu teuer, nicht bezahlbar) , dann sind die Aussagen nicht brauchbar, weil nicht umsetzbar - diese Realität wurde der Ampel-Regierung inzwischen vor Augen geführt - sie haben das Geld auch nicht, das dürfte uns inzwischen wohl klar sein

das Problem ist doch, dass wir Politiker haben mit Vorstellungen, die nicht realisierbar sind aber genau diese 100 Wissenschaftler (wie oben genannt) vertreten eben eine Meinung, die dieser Politik 100%ig zusagt - deshalb sieht man sie im Fernsehen - von allen anderen hört man nicht so viel

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Ja, er ist real, weil…

Über 99% aller Klimaforscher auf der Welt sich einig sind und die Messwerte in eine immer deutliche Richtung weisen. Gletscherschwund, Meereserwärmung, Meeresspiegelanstieg, Extremwetter, Dürre, Hitze, massive Niederschläge, all das sind die Auswirkungen und die werden weiter massiv zunehmen.

Es gibt keinen Zweifel am menschengemachten Klimawandel. Wer Zweifel schürt, der verfolgt eine Agenda und wird, wenn man genau hinschaut, immer von Big Oil, Gas, Coal finanziert. Zweifel ist unser Produkt - diesen Spruch haben sie wirklich getätigt und selbst die Forscher von Exxon, BP, Shell etc. haben schon in den 1980ern die Folgen der Ölverbrennung exakt beschrieben und konnten sogar die Erwärmung vorhersagen, die heute eingetreten ist. DIE EIGENEN LEUTE haben es bestätigt.

www.klimafakten.de

Folge seriöser Wissenschaft statt auf Lügner und Schwurbler zu hören, sei dir selbst zu schade für Lügengeschichten und Verharmloser. Es ist nämlich keine "Skepsis", es ist absichtliche Lüge.

Woher ich das weiß:Hobby – Linksgrünversifft = Intelligenz & Vernunft

Na klar ist er real! War er auch schon immer - sprich seit Jahrtausenden - ergo seit Anbeginn der Erde mit Atmosphäre.

Dennoch sollten auch wir Menschen sorgsam mit unseren Ressourcen umgehen und auch die Natur schützen!

Z. B. auch nicht mehr seine Zigarettenkippen in die Umwelt schnippsen (würde mich doch mal interessieren, wieviele "Umweltschützer" dies doch noch machen...)!

Jeder muss sich da auch mal an seine eigene Nase fassen:

Macht ihr das Licht auch immer aus, wenn ihr den Raum länger verlasst?

Laufen TV, PC, Spielkonsole, etc. auch dann, wenn ihr daran gar nichts macht oder gar außer Haus seit?

Und da gibts noch viel mehr...

"Genial" auch das Argument: "Wir brauch aus Umweltschutzgründen flächenddeckend Tempo 30 in Städten.

Aber na sicher, wir können 30 km/h ja auch im selben Gang fahren, wie 50 km/h...

Wer das echt glaubt ist ein Träumer - oder eher ein Trottel!

Wirklichkeit: bei 30 km/h entstehen im Endeffekt mehr Abgase als bei 50 km/h - nichtdestotrotz: in Wohngebieten, an Schulen, Altenheimen, Kindergärten sind 30er Zonen angebracht und damit absolut korrekt!!

Fazit: in gewisser Weise muss sich jeder von uns auch mal an seine eigene Nase fassen!

"Genial" auch das Argument: "Wir brauch aus Umweltschutzgründen flächenddeckend Tempo 30 in Städten.

Ich kenne niemand, der das "flächendeckend" fordert. Du? Nur in Städten wird es hin und wieder gefordert, woweit ich weiß.

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@Elementarer

Das hab ich auch so geschrieben:

"Genial" auch das Argument: "Wir brauch aus Umweltschutzgründen flächenddeckend Tempo 30 in Städten.

Naa? Wer komplett richtig lesen kann ist klar im Vorteil, gell.😅

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@Eichbaum1963

Tatsächlich, du ahst Recht, das habe ich überlesen. 

Zum Tempo 30 in Städten, eine Untersuchung des Umweltbundesamtes: 

So könnte die Lärmbelästigung stadtweit deutlich gesenkt werden. Besonders an den Hauptverkehrsstraßen lasse sich durch Tempo 30 eine enorme Lärmentlastung feststellen, gleichzeitig werde die Auto-Mobilität und der Einfluss auf das Vorankommen nicht übermäßig eingeschränkt (0 bis 4 Sekunden je 100 Meter). 

Tempo 30 habe dagegen enorme Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit. Es gebe tendenziell weniger Unfälle mit weniger schwerwiegenden Folgen. 

Nur wenige Effekte gab es auf den Schadstoffausstoß: Die CO2-Emissionen würden kaum beeinflusst, während andere Luftschadstoffe, die durch den Straßenverkehr entstehen, leicht zurückgingen.

Deine Behauptung

bei 30 km/h entstehen im Endeffekt mehr Abgase als bei 50 km/h

ist also falsch.

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@Elementarer

Nicht unbedingt, denn 30 km/h kann man nicht im selben Gang fahren, wie 50 km/h.

Ergo im Mindesten bei 30 km/h die gleiche Drehzahl des Motors wie bei 50 km/h - was heißt: der gleiche Abgasaustoß, aber länger auf der gleichen Strecke unterwegs.

Und dem UBA glaube ich sowieso nichts mehr, denn: entweder die haben nen Sockenschuss oder wollen uns nur verarschen. Ich glaube da letzteres...😂

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@Eichbaum1963

Wem glaubst dann? Hast du Nachvollziehbares?

Ich streite ja nicht ab, dass bei Tempo 30 mehr Sprit verbraucht werden kann, insbesondere wenn ich längere Strecken konstant 30 fahre. Nicht aber in Wohngebieten mit Seitenstraßen und Ampeln. Wenn ich vor einer Kreuzung stehe und beschleunige, dann habe ich bei einer Beschleunigung auf 50 ungegefähr dreimal höheren Verbrauch, als wenn ich nur auf 30 beschleunige. Du musst also die alltäglichen praktischen Umstände von Tempo 30 betrachten! Es kommt immer drauf an, was geanu gemessen wird, und hinterfrage auch auch mal die eine oder andere Statsitik über deren Hintergründe und entstehen.

Und was ist mit den sonstigen Vorteilen von Tempo 30? Glaubst du die auch nicht?

"Genial" auch das Argument: "Wir brauch aus Umweltschutzgründen flächenddeckend Tempo 30 in Städten.
Wer das echt glaubt ist ein Träumer - oder eher ein Trottel!

Sind wirklich alle, die dieser Meinung nicht entsprechen, Trottel?

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@Elementarer
Wenn ich vor einer Kreuzung stehe und beschleunige, dann habe ich bei einer Beschleunigung auf 50 ungegefähr dreimal höheren Verbrauch, als wenn ich nur auf 30 beschleunige.

Belege das mal.😊

Fakt ist: möglichst zügig auf den höchstmöglichen Gang beschleunigen - dabei auch zügig hochschalten.

Und 30 kann man nicht im selben Gang fahren wie 50. Ergo ist der Treibstoffverbrauch auch höher - und logischerweise somit auch der Schadstoffausstoß!

Dennoch ist Tempo 30 in Nebenstraßen/Wohnstraßen nicht nur akzeptabel sondern auch absolut angebracht!

Sind wirklich alle, die dieser Meinung nicht entsprechen, Trottel?

So gesehen, eindeutig: JA!😂

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@Eichbaum1963

Spritverbrauch beim Beschleunigen: Soll ich belegen - warum? Du glaubst es mit dann doch nicht, wenn ich Infos von UBA oder ähnlich birnge. Die Aussage stammt übrigens von Wolfram Schmidt, von der TU Dresden.

https://tu-dresden.de/ing/elektrotechnik/iee/mst/forschung

Nachvollziehbares für deine Thesen lieferst aber du auch nicht. Du behauptest nur.

Deswegen mal von einer Privatseite grundlegende Infos über Autos und Spritverbrauch.

http://www.elektronikinfo.de/diverses/kraftstoffverbrauch.htm

So gesehen, eindeutig: JA!😂

Aber was soll's, nur du bist ja laut eigener Erkenntnis der Wissende, andere sind Trottel. 

Diskutiere in Zukunft mit Leuten, die deiner Ausdrucksweise entsprechen.

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@Elementarer

Tja, so einiger deiner Links sind absolut nichtssagend.

Und mal nebenbei: so viele möchtegern "Studien" wollen uns doch zu Trottel machen - sind aber selber Luftnummern.

Aber diejenigen welche daran durchaus berechtigte Kritik üben, werden niedergemacht.

Ich halte mich lieber an Erfahrungswerte die mir u. A. auch mein Auto "sagt" und nicht an Theoretiker, die so eigentlich gar keine Ahnung haben.😁

Und am Rande: Ist mir auch klar, dass du niemanden akzeptierst, der eine andere Meinung hast wie du. Spricht für sich aber Bände...😂

Träum weiter...😊

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