Ist der "american dream" noch aktuell?

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4 Antworten

Der sogennante "American Dream" war von Anfang an eine Lüge. Klar gibt es ein paar Ausnahmen aber dies bestätigen bekanntlich die Regel.

In America wird niemand reich, der nicht vorher schon reich war.

PS: Bei einem Stundenlohn von etwa 4$ als z.B. Kellner/in auch kein Wunder

PS: Bei einem Stundenlohn von etwa 4$ als z.B. Kellner/in auch kein Wunder

Man kann sich immer die negativen Beispiele heraussuchen. 

Um mal ein positives zu bringen: 

Als Polizist steigst du dort mit ungefähr 55.000$ Jahresgehalt ein. Das ist so ziemlich das Maximum, was du in Deutschland nach etlichen Jahren Berufserfahrung bekommen kannst.

LG

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@roboboy

Ach, und was du bei deinem bekl...sehr schlechten Vergleich vergessen hast ist, dass in den USA das TTrinkgeld mit zum Lohn zählt. Deshalb gibt man dort mindestens 15-20% vom Gesamtbetrag als Trinkgeld noch dazu!

Also nichts mit 4$, sondern erheblich mehr. 

http://www.usa-reisetipps.net/leben-in-den-usa/trinkgeld-usa

Wenn du also absolut keinen Plan von Amerika hast, sondern einfach nur etwas suchst, um darauf herumzuhacken, such dir was anderes!

LG

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@roboboy

Stimmt aber nur weil professionelle Rassisten nicht so billig sind

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@roboboy

Ich war schon in Amerika also weiß ich auch wovon ich red. Das Trinkgeld ist aber nicht Teil des Lohns und ist größtenteils freiwillig. Das bedeutet, dass man auch nur die Rechnung zahlen kann ohne Trinkgeld. MAn kann sowohl weniger als auch mehr geben und es ging hier um den Lohn nicht um das Trinkgeld

LG

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@Nummer1212

Ja, das Trinkgeld ist freiwillig, aber wenn du keines gibst, dann solltest du schnellstmöglich abhauen... Denn das Trinkgeld wird zum Lohn gezählt. Oder wie soll man sonst mit einem Mindestlohn von 2$ Leben können? Trinkgeld zählt zum Lohn. Da kannst du noch so viel dagegen schreiben...

Ich war schon in Amerika also weiß ich auch wovon ich red.

War der Herr schon mal in Amerika, und deshalb ist er experte.... Sicher doch. Und dass die Polizei rassistisch ist, ist eine Erfindung der Medien aus Deutschland... Soll der Herr sich nur mal die Zahlen anschauen... Wie viele Polizisten wurden denn im letzten Jahr in den USA erschossen? Sowas kommt nämlich nie, aber es gibt erheblich mehr erschossene Polizisten, als Polizisten "Schwarze" abschießen. Und das Verhältnis von abgeschossenen Schwarzen zu abgeschossenen Weißen passt übrigens auch sehr gut. (hab ich mal ausgerechnet, die Zahlen kannst du dir selbst raussuchen)

LG

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@roboboy

Man kann sich alles so zurecht biegen, wie man möchte.... Also bringt es wahrscheinlich eh nichts, jetzt eine Diskussion anzufangen....

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@roboboy

Komisch, dass man im Internet nie was davon findet, wie viele Polizisten erschossen werden (mit Beweiß), aber so viele Menschen die eine dunkle Hautfarbe haben und erschossen wurden. Außerdem geht es um die unschuldigen also die die natürlich die Polizisten mit nicht existenten Waffen bedroht haben, worauf diese schießen mussten. (hust hust hust)

Und ja ich habe Ahnung davon, weil wir jedes Jaht einen Monat nach Amerika fliegen uns alles angucken (auf den Roadtrips) und uns deswegen auch mit dem Thema beschäftigt haben. Normalerweise sammelt man nämlich Infos zu dem Land in das man reist.

Die Frage ist eher, woher du wissen willst, dass ich falsch liege

LG Nummer1212

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Amerika ist ein faszinierendes Land, wenn man dort (nur) Urlaub macht. Dort zu leben und zu arbeiten ist etwas anderes.

Wie überall wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. Die Infrastruktur (Strom, Wasser, Telefon) wird dem eines Drittewelt-Landes immer ähnlicher. Die Durchschnittsfamilie wohnt in einer dieser gesichtslosen Schlafstädte - wenn Du drüber fliegst, siehst Du, wie trostlos diese Einheitsarchitektur ist. Meist stehen mehrere Autos vor einfachen Holzhäusern mit Klimaanlage und Großbildschirm und ineffizenter Waschmaschine und dem obligatorischen Abfallzerkleinerer im Abfluss des Spülbeckens.

Die Entfernungen in Amerika sind groß, das öffentliche Nahverkehrsnetz ist dünn, und ohne Auto geht gar nichts. Um halbwegs über die Runden zu kommen und den Kindern eine vernünftige Ausbildung bieten zu können, müssen meist beide Elternteile arbeiten gehen - in ärmeren Familien haben die Eltern nicht selten sogar gleich mehrere Jobs.

Die Sozialsysteme sind nicht vergleichbar mit denen in Europa. Man fällt schneller durch's Raster und steht dann wortwörtlich auf der Straße. Das kulturelle Angebot ist - außer in den Metropolen - sehr dürftig: Was in Berlin in einer Woche angeboten wird, passiert in Minneapolis noch nicht mal in einem Jahr. Oberflächlich gesehen sind die US-Amerikaner sehr nett. Doch eine Einladung heisst noch lange nicht, dass sie wollen, dass Du bei ihnen zuhause aufkreuzt.

Dennoch: Ich mag Amerika. Es hat seinen ganz besonderen Charme des höher, größer, schneller, weiter. Und den American Dream (vom Tellerwäscher zum Millionär) gibt es immer noch, aber er findet heute eher in Silicon Valley bei den Programmierern und den Gründern von Start Up's statt.

du musst doch auch eine eigene meinung und Argumente dafür haben.. Klar ist das möglich, wenn du dorthin gehst und Karriere machst, hast du es geschafft .

Wäre es für dich auch hilfreich Argumente dafür zu bekommen?

gerne

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@huhuhuhuu

Dann sieh es so: In den USA werden natürlich nicht mehr so viele Tellerwäscher zu Millionären wie früher, aber der American Dream liegt in ihrer Einstellung. Ammis haben einen ganz speziellen Charakter, der irgendwo immer daran glaubt, dass nach der Dunkelheit ein Licht kommt. Und es ist ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ich meine, sieh dir an, was da drüben für krankes Zeug passiert.

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