Warum sollte das verkehrt sein? Ich meine, wenn der Typ einen Ständer bekommt, dann findet er es ja selbst toll, oder? XD Lol ROFL Kniffel

HAT MAN DIR INS HIRN GEBROCHEN?

Ja, wenn eine Frau einen Mann sexuell belästigt, dann ist das exakt genau so besch*ssen und verachtungswürdig wie umgekehrt! Warum sollte es das nicht sein? Der Mann wird gegen seinen Willen Opfer eines sexuellen Übergriffes, wie ist das deiner Meinung nach okay? Weil Männer es verdienen? Oder weil Männer ja immer stark sein müssen und er, wenn er eine zu große P?ssy ist um sie abzuwehren, halt selbst schuld sind? (Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass ich das Wort P?ssy nur verwende um die Rethorik der hier parodierten Gruppen authentisch zu reflektieren. Die Bezeichnung für weibliche Geschlechtsteile als Sinnbild für Schwäche zu verwenden, oder allgemein jemanden durch Nennung von Genitalien herabzuwürdigen, machen nämlich nur Schlappschw?nze.) Das sind so die typischen Kommentare, die man dazu nämlich immer wieder hört!

Ich schwöre, Frauen haben es in vielerlei Hinsicht schwerer als Männer, daran gibt es keinen Zweifel, aber wer sich diesen Mist durchliest und dann noch herumrennt und meint, Misandrie wäre erfunden oder nicht tief in unserer Gesellschaft verankert, hat den letzten Schuss nicht mehr gehört. Vor ein paar Monaten erst, ist eine Frau bei ihrem Exfreund eingebrochen und hat ihn mit einer Machete bedroht und ihn zum Sex gezwungen. Er hatte Angst, sich zu wehren, weil er wusste, dass er sonst wegen Körperverletzung drankommen könnte. Übrigens ist das der Wortlaut der Berichterstattung: "Zum Sex genötigt"! Ach, gäbe es dafür doch nur ein Wort, dass beschreibt, dass jemand gegen seinen Willen zum Sex gezwungen wird, irgendetwas, das mit V anfängt und mit ergewaltigung aufhört...

Wir müssen dieses Denken bekämpfen, nach dem es okay ist, wenn Männer Gewaltopfer werden. Sie werden als Opfer sexueller Belästigung oder Misshandlung nicht ernst genommen, nicht als Opfer von Vergewaltigungen und nicht als Opfer häuslicher Gewalt. Frauen werden schon viel zu häufig die Opfer von Victim-Blaming oder man glaubt ihnen nicht, aber wenigstens gibt es eine Vielzahl von Projekten dagegen, #MeToo und der Feminismus haben diese Problematik ins Licht der Öffentlichkeit gerückt und einen großflächigen Angriff auf diese Schwierigkeiten möglich gemacht. Die sexisitische Diskriminierungen gegen Männer mögen deutlich geringer sein, als die, die Frauen erfahren, aber sie werden auch kaum behandelt. Wenn im Film ein Mann eine Frau vergewaltigt, ist das ein schockierender Thriller, wenn eine Frau einen Typen vergewaltigt, ist es eine romantische Komödie mit Adam Sandler und Kevin James.

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Das ist meiner Erfahrung nach stark vom Umfeld abhängig. Die sogenannten 'Player' kommen sich meiner Observation nach eigentlich nur untereinander cool vor und prahlen, wie viele sie abgeschleppt haben als sie so und so besoffen waren, sich so und so oft übergeben mussten und so und so viele andere dumme Entscheidungen getroffen haben. Außerhalb dieser Gruppen habe ich nie gehört, wie jemand sagt:

"Boah, ich finde das so cool, wie der Tommy mit vielen Frauen schläft!"

Umgekehrt höre ich den Schl?mpen-Vorwurf meist nur von solchen Leuten, die auf die betreffende Person ohnehin schlecht zu sprechen sind.

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Nun, zunächst einmal muss etwas gegen archaische Vorstellungen von Maskulinität unternommen werden. Wie die anderen Antworter hier schon deutlich machen, erfahren die Erzieher nicht zwingend innerhalb des Kindergarten-Umfeldes Mobbing und negative Vorurteile, aber an vielen Stellen werden Männer, die "Frauenberufe" ausüben, nicht ernst genommen, als unmännlich dargestellt und von anderen Männern verhöhnt. Die Medien stützen das tatkräftig mit Sendungen darüber, wie ein echter Kerl zu sein hat, mit "For Men"-Werbung, die klar macht, dass du entweder ein harter Typ oder ein Weichei bist....

Ich, als leidenschaftlicher Fan von Fernsehserien, denke, mit einer guten Serie kann man zum Beispiel viel erreichen. Bisher sind Typen, die sich um Kinder kümmern, immer lächerlich dargestellt worden, sei es nun Der Nanny oder der Kindergartencop, aber so, wie andere Serien bereits seit langem positive, zeitgemäße Rollenvorbilder für Frauen promoten, oder was sie für solche halten, wäre es sicher hilfreich, wenn es in etwa eine gute Serie mit einem sympathischen, männlichen Erzieher im Fokus gäbe. Sie sollte ruhig lustig sein, damit lockt man Leute, aber der Charakter müsste ernstzunehmen und liebenswert sein. Im Grunde müsste es für Männer, die mit Kindern arbeiten, soetwas geben, wie es Atypical für Autisten gibt.

Den Rest können nur Männer selbst erledigen, indem sie sich nicht abschrecken lassen, weder von Infragestellungen ihrer Maskulinität, noch von irgendwelchen konservativen Korkhirnen, die ihnen gleich Pädophilie vorwerfen. Der einzige Weg, Vertrauen zu Männern in solchen Berufsfeldern zu schaffen, ist, sie dort zu einem gewohnten Anblick zu machen.

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Hermine wird überbewertet. Ich meine, ich habe nicht viel gegen Hermine, ich mag sie die meiste Zeit über, aber gerade in den Filmen wird sie immer als so perfekt dargestellt, dass es ins Mary Sue-Territorium grenzt. Angeblich ist sie die begabteste, tollste Junghexe ever, ein wahres Genie, aber im Grunde ist sie nur eine sehr fleißige Schülerin, die viel liest. Die Bücher zeigen uns eine ganze Reihe von echten Genies, die Hermines angebliche Brillanz eigentlich untergraben, James Potter, Sirius Black, Remus Lupin und Peter Pettigrew haben in ihrer Hogwarts-Zeit selbstständig die Karte des Rumtreibers entwickelt, Fred und George haben ihrerseits Scherzartikel von höchster Qualität entworfen. Hermine ist keine Rumtreiberin wie die ursprünglichen Rumtreiber oder die Zwillinge, aber sie hat auch nie eine vergleichbare Leistung erbracht.

Hinzu kommt ihre Persönlichkeit, die ich nicht zwingend als perfekt empfinde, was, eigentlich gut ist, Charaktere sollten Fehler haben, aber bei Hermine werden diese Fehler oft ignoriert. Sie ist stur und in vielen Fällen engstirnig, teilweise in diesem Sinne sogar hinterhältig. Der Kontrast wird zum Beispiel im Vergleich zu Luna deutlich.

Um zwei Beispiele zu nennen, bei denen sie mir unsympathisch war:

  1. B.Elfe.R: Dass sich Hermine für Hauselfen einsetzt ist natürlich lobenswert, und logisch, wenn man bedenkt, dass sie nicht mit Hauselfen aufgewachsen ist und aus der Muggelperspektive einige unglückliche Implikationen aufkommen, was das Konzept einer humanoiden Spezies mit brauner Haut angeht, die existiert um den mächtigen Zauberern zu dienen. Und natürlich behandeln viele Hauselfenbesitzer ihre Elfen wie Dreck. Nur entscheidet sie für viele Elfen, dass diese frei sein wollen, sie versteckt sogar Kleidung, damit die Elfen die beim Aufräumen finden und so in die Freiheit gezwungen werden. Was dazu führt, dass die Elfen nicht mehr aufräumen. Hermine ist völlig ignorant gegenüber der Tatsache, dass die Hauselfen in Hogwarts gerne arbeiten und, mit Ausnahmen wie Dobby, ihre Dienerfunktion als ihre Natur betrachten. Und sie setzt sich so sehr für ihre Freiheit ein, dass sie ihnen die Freiheit nimmt für sich selbst zu entscheiden!
  2. Die Elfen-Sache kann ich vergeben, weil Hermine dadurch eben dreidimensional wird, ihre gelegentliche Ignoranz ist einer ihrer Fehler. Was mir aber sehr sauer aufgestoßen ist, ist die Vogelszene. Hermine hetzt einen angriffslustigen Vogelschwarm auf Ron, weil er ein anderes Mädchen küsst (Ich betone, dass er nicht mit Hermine zusammen war!) und das Buch stellt es als mitleiderregenden Moment für Hermine dar, der Film als amüsant. Im Buch hat Ron noch eine ganze Weile viele kleine Wunden. Hätte ein männlicher Charakter das bei einem Mädchen gemacht, dass einen anderen Jungen geküsst hat, wäre er damit als ein sexistischer, unsympathischer A***h definiert worden, aber Hermine wird nicht nur sehr schnell vergeben, sie heiratet Ron. Denn wer will keine Frau, wie einem Angst macht und relativ schnell mit Gewalt droht?

Dazu stößt mir auch sauer auf, wie die Filme Rons Charakter zerstören und zum Beispiel viele seiner definierenden Momente an Hermine geben und ihn zeitgleich immer inkompetenter machen, während Hermine noch besser ist als im Buch.

http://www.mugglenet.com/2015/09/7-times-hermione-granger-took-ron-weasleys-lines-in-the-movies/

Und das meiner Meinung nach sympathischste Mädchen, in dass ich mich damals verknallt habe, ist Luna. Luna < Hermine. ;)

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Es gibt insgesamt elf große, weitläufig bekannte Zaubererschulen, davon sind bekannt:

Beauxbatons in Frankreich, Durmstrang in Skandinavien, Hogwarts im UK, Illvermorny in den USA, Castelbruxo in Brassilien, Koldovstoretz in Russland, Uagadou in Uganda und Mahoutokoro in Japan.

Zudem gibt es noch kleine, weniger bekannte, unwichtige Zaubererschulen und viele junge Zauberer bekommen Heimunterricht.

In den bisherigen Geschichten wurden nur die ersten Vier genannt, Hogwarts, natürlich, als Hautschauplatz der ersten Sechs Bände, bzw, Filme, Beauxbatons und Durmstrang sind im vierten Teil die Rivalen von Hogwarts beim Trimagischen Tournier (werden allerdings vorher schon erwähnt, bei der Quidditch-WM erwähnt Ron Beauxbatons und Draco erwähnt, dass sein Vater ihn nach Durmstrang schicken wollte, seine Mutter ihn aber lieber in einer näheren Schule untergebracht hat).

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Nein. Doctor Strange spielt im Marvel Universum, so wie Avengers.

Harry Potter hat ein eigenes Universum.

Das kann man schon daran sehen, dass die Magie in beiden Geschichten völlig unterschiedlich funktioniert.

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Ich dachte immer, dass das Dean Thomas sein sollte, weil ich den in dem Film irgendwie nicht gesehen habe und bei HP ja öfter Leute umbesetzt wurden, aber laut dem Wiki ist das ein Junge namens Bem. Er kommt nur im Film vor.

Und nein, es sind nicht nur fünf Jungen in Harrys Jahrgang, aber JK hat sich ein paar Nebencharaktere ausgedacht, damit nicht alle Dialoge von den Hauptcharakteren ausgehen, bekannt als die Ursprünglichen Vierzig, die ersten vierzig Zauberschüler, die sie aufgeschrieben hat, fünf Jungen und fünf Mädchen für jedes Haus. Einige davon wurden geändert, aber die fünf Gryffindor-Jungen, die sie aufgeschrieben hat, waren halt Harry Potter, Ron Weasley, Neville Longbottom, Seamus Finnigan und Dean Thomas, die sich alle einen Schlafsaal teilen, aber es gibt noch andere Schlafsääle mit anderen, für die Handlung irrelevanten Schülern.

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Harry Potter

Ich bin ein riesiger Fan von Harry Potter. Die Charaktere sind mir hier am sympathischsten und ich liebe dieses Gefühl von Wunder, den die Harry Potter-Magie in sich hat. Und ich liebe auch wie komplex Harry Potter 'unter der Oberfläche' ist, wenn man all die Symbolik, die historischen Referenzen und die versteckten Elemente sucht und entschlüsselt.

Auf Platz zwei kommt Herr der Ringe. Ikonische Charaktere, ein Gefühl von Abenteuer und Entdeckung, das spricht mich an.

Mit Star Wars konnte ich leider nie viel anfangen. Ich verstehe nicht, was da so toll sein soll. Vermutlich weil mir dieses ausgeprägte abenteuerliche Element der anderen Reihen fehlt und durch stärkere Actionaspekte definiert wird.

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The Hollow

Over The Garden Wall

Star Versus The Forces Of Evil

Invader Zim

Ducktales (2017)

Big Hero 6 (Die Serie)

Rapunzel- Die animierte Serie

Demnächst:

Mystery Train

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Um einfach mal den Advokaten des Teufels zu spielen:

  1. Arielles erster Teenager-Liebe ist vielleicht der endgültige Auslöser, aber sie war bereits die ganze Zeit von der Oberwelt fasziniert. Wenn es nicht für Erik gewesen wäre, hätte sie vermutlich irgendwann aus schierer Neugier den Pakt mit Ursula geschlossen um Beine zu bekommen.
  2. Wenn man in Betracht zieht, wie ihr Vater sie unterdrückt, ist es eigentlich nicht verwerflich, dass sie sich gegen Triton auflehnt.
  3. Dass sich Erik in sie verliebt, ohne dass sie spricht, heißt doch nicht gleich, dass Mädchen allgemein still sein sollen. Er liebt sie ja auch noch, nachdem ihre Stimme zurück ist. Umgekehrt könnte man fragen, ob stumme Mädchen keine Liebe wert sind. Der Film verweist darauf, indem er die "Frauen sollten still sein, wenn sie gemocht werden wollen" in Ursulas Mund legt, also zur Position des Bösewichts macht.
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Unglaubwürdig
  1. Was hat der Todestag von Voldemort und Bella mit der Relevanz der Theorie zu tun? Damit Collin und Hermine zusammen hätten zurückreisen können, hätte Hermine ihren Tod vortäuschen müssen.
  2. Hermine und Bella werden nicht ähnlich beschrieben, außer man zählt, dass sie beide Locken haben.
  3. Was haben Creevies Todestag und der von Voldemort mit der Theorie zu tun?
  4. Collin hat zu keinem Punkt Parsel gesprochen.

Ein so weitreichender Vergessenszauber wäre nicht möglich, Hermine ist nicht zurückgereist, weil sie den Kampf um Hogwarts überlebt und Ron heiratet. Auch würde es zu keinen der beiden von ihren Motiven her passen. In der Kammer des Schreckens ist eindeutig klar, das Tom Voldemorts früheres Ich ist.

Diese Theorie ist blödsinnig, zwei der Argumente stützten die Theorie nicht einmal, die anderen beiden von schlicht und einfach falsch.

Ironischerweise ist der Teil, dass man sich selbst als Kind bekommt, noch der logischste Teil, obgleich er dich stutzen ließ. Wenn man sich mit seinem eigenen Kind fortpflanzen würde, wäre es relativ betrachtet vielleicht möglich, dass die Gene, die dein Nachwuchs ergänzt alle von dir stammen und so einen perfekten Klon von dir ergeben. Ein ähnlicher Trick wird im postmodernen Webcomic Hmestuck eingesetzt, John Egbert verwendet die DNA von sich und seiner Cousine Jade Harley um ihre Großeltern als Babies zu erschaffen und schickt diese in der Zeit zurück. Er verwendet außerdem die DNA seiner Großmutter und von Jades Großvater um Baby-Versionen von sich und Jade zu erschaffen, die in einem parallelen Universum erschaffen und dort Kinder bekommen, die alternative Versionen der Großteltern sind, Jake English und Jane Crocker, die ihnen später im finalen Endkampf helfen. Einen ähnlichen Trick führt er mit seinen Freunden, Dave Strider und Rose Lalonde. Die alternativen Versionen von Roses Mutter, Roxy Lalonde, und Daves Bruder, Dirk Strider, treten zusammen mit Jake und Jane auf. Allerdings war das deutlich komplexer und basierte auf einer in Homestuck existierenden Wissenschaft namens Ektobiologie, über die das Potterverse nicht verfügt.

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Ravenclaw

Als Harry sich gewünscht hat, nicht nach Slytherin zu kommen, hat der Hut diese Entscheidung akzeptiert. Selbstbestimmung ist ein wichtiges Thema im Potterverse. Und du hast dich in den letzten Jahren ja auch sicher verändert.

Vorausgesetzt, dass du den Tet ehrlich beantwortet hast, will ich es mal so sagen:

Nicht Slytherin, nein? Nun, wenn du dir sicher bist, dann lieber nach Ravenclaw.

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