Ich weise bestimmt darauf hin, dass ich keine Haftung für solche Aktionen übernehme:

Bei uns auf dem Dorf ist es durchaus üblich, dass man mit spätestens 6-8 Jahren einen Bulldog Problemfrei fahren kann. Beigebracht vom Vater, Onkel, Opa,... auf dem eignen Acker.

Ein leerer Feldweg und ein Freund mit Auto-schon kann man fahren lernen. Das ist aber natürlich nicht ganz legal, wenn man erwischt wird, kann es richtig Ärger geben. Hab ich bisher noch nie erlebt, und die Polizei hat hier schon ganz andere Aktionen "durchgewunken".

Also Empfehle ich ein großes Privatgelände-abgesperrt-wo auch du Auto fahren darfst und dann einfach ein paar Runden anfahren über den Hof üben. Ein Hof bietet sich dafür super an, der ist meist abgesperrt und etwas ab vom Schuss. Viel Platz brauchst du auch nicht, denn das "schlimmste" (am Ende aber auch schönste) ist das Schalten und anfahren.

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Also kurz gesagt n nackter Hund, wo der Synchronring vom 2. Gang anfängt schlapp zu machen-vermute ich einfach mal von deiner Beschreibung her.

Und für so n Karren 8.800€? Ich würde 2500€ für angemessen betrachten, denn für das Geld bekommst du vergleichbare Fahrzeuge von der Ausstattung her. Wobei ich eher auf deutlich mehr Tippen würde.

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Unter Alkoholeinfluss, parkend und schlafend auf dem Fahrersitz an der Seitenstrasse gefunden.?

Am Silvesterabend wurde ich zu einem Freund, der in einer Stadt 100km entfernt, zu eine Silvesterparty eingeladen. Auf der Party hab ich viel zu viel getrunken. Soweit ich weiß hab ich mit einem Freund eine 0.7L Flasche "Dos Mas" mit 17% getrunken, 0.7L 12 Ouzu mit 38 %, ca 3 Kurze Three Sixty Wodka Shots, 5 Klopfer und Vier 0.33 L Flaschen Bier. Diese Getränke habe ich mit nur EINEM Freund konsumiert.

Dies alles wurde innerhalb eines Zeitraumes von 20:00 Uhr und 05:00 Uhr Morgens eingenommen.

Also der Letzte Shot war schätzungsweise gegen 05:00 Uhr. 

Dies beruht alles auf Erzählungen da ich einen Filmriss habe und mich leider nicht mehr Erinnere.

Auch jetzt zum Tatvorwurf kann ich nicht viel sagen da ich keine Erinnerungen mehr habe.

Aufgrund eines Streites oder was auch immer wollte ich so schnell wie möglich nachhause und fuhr los. Dies geschah laut den Erzählungen, zwischen 07:00 und 08:00 Uhr. Da ich aber Stark Alkoholisiert war und auch eigentlich nur noch schlafen wollte fuhr ich nach ca. 700 Metern auf einer Landstraße rechts lang, parkte meinen Wagen sauber hinter einem Baum ein, schaltete den Motor ab und schlief ein.

Meine Freunde machten sich Sorgen um mich und haben in der Zwischenzeit die Polizei alarmiert und Ihnen meine Daten und die meines Autos gegeben. Die Polizei hat allerdings nur die Autobahnauffahrten kontrolliert und mich somit nicht gefunden.

In der Zeit suchten meine Freunde mich und ein verlorenes Mobiltelefon eines anderen Freundes und haben mich somit auch erst gegen 09:00 Uhr gefunden.

Der Motor war Aus, der Schlüssel steckte, Erster Gang war Drinne und die Handbremse war angezogen. Lediglich das Standlicht war eingeschaltet

Da sie allerdings Angst hatten das ich wenn ich Aufwache und sie sehe sofort losfahren würde, riefen sie die Polizei erneut und haben Ihnen die Position mitgegeben. 

Die Polizei war recht zügig da und klopften an das Fenster und weckten mich.

Aus welchem Grund auch immer wollte ich den Wagen starten und drehte am Zündschloss, ohne Erfolg da der Wagen abgewürgt wurde.

Dannach stieg ich aus und meine Freunde und Ich durften alle in ein Röhrchen pusten da die Polizei keine mehr hatte.

Mein Atem wert lag um ca 9 Uhr bei 1.4 Promille. Zwei meiner Freunde lagen auch noch über 1 Promille und einer lag bei 0.5 Promille. Den Blutwert hab ich noch nicht und versuche ihn so schnell wie möglich zu erlangen um selbst zu wissen ob er unter 1.6 Promille liegt. Kann der Blutwert noch sehr weit steigen oder wird der ungefähr den Wert des Atemwertes haben

Das Blut wurde um 12:00 Uhr und um 12:30 abgenommen.
Was erwartet mich nun und was sollte ich am besten machen?

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Off-schwer.

Ich rate dir zu einem Rechtsanwalt.

Die Trunkenheitsfahrt müssen sie dir nachweisen. Mach darüber keine Angaben!

Der Motor war aus, der Startversuch könnte evtl. dein Genickbruch sein. Auf der anderen Seite ist der Motor nicht angesprungen, somit kannst du Glück haben. Kontaktiere einen Rechtsanwalt, da kannst du vielleicht noch mit nem guten Rechtsverdreher rauskommen.

Auch ist es egal, ob 1,2‰ oder 1,7‰.

Es gibt 4 interessante Grenzen:

0,3‰-Ab hier bist du dran, fährst du auffällig oder baust einen Unfall.

0,5‰-Gesetzliche Obergrenze

1,1‰-Ab hier wird es eine Straftat, keine Ordnungswidrigkeit mehr.

3,0‰-absolute Schuldunfähigkeit. Wenn du mit 3,3‰ jemanden über den Haufen fährst, so wirst du voraussichtlich Straffrei davon kommen. Deinen Füherschein kannst du dennoch verlieren. Und wirst es auch :D

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Normaler Kraftstoff

Das Benzin rein, was vorgeschrieben ist. Nicht mehr, auf keinen Fall weniger.

Einzige Ausnahme: Bei extrem alten Fahrzeugen kann sich 98er Super rechnen. Dort fällt der Ethanolanteil komplett weg. Das schont sehr alte Motoren.

Da selbst mein 30-Jahre-Alter-Motor aber schon für bis zu 10% Ethanol (Also Super E10) zugelassen ist, rede ich von sehr sehr alten Motoren.

Viel mehr bringt es, den Motor korrekt zu fahren.

Wer die ganze Zeit mit Vollgas im Begrenzer rumheizt, schrottet seinen Motor durch Verschleiß.

Wer die ganze Zeit viel zu niedertourig rumfährt, sorgt dafür, dass der Motor schön verkokt. Ein Motor braucht ab und an auch Drehzahl. Und am übelsten ist es, den Motor auf Kurzstrecke zu bewegen, wer das mal mit einem alten Auto gemacht hat, weiß, wovon ich rede. Es wird nicht lange brauchen und das Auto läuft wie ein Sack Nüsse, verbraucht extrem viel Sprit und Öl. Überflüssig.

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Engineering Explained-für die Theorie, ChrisFix für die Praxis (Beides Youtube). Das sind so die besten, die mir einfallen. Es gibt auch noch viel, wo man hier und da mal was lernt, wie JP, aber dort geht es eher um Tuning.

LG

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0,5‰ ist die Obergrenze. Aber 0,3‰ die richtige Grenze. Denn ab 0,3‰ können sie dir an den Kragen-sobald du auffällig fährst. Und wenn du einen Unfall mit mehr als 0,3‰ baust, bist du dran.

Wenn du jetzt mit einem Bier meinst, eine Maß auf nüchternen Magen zu kippen und ins Auto zu hechten, ist das eine ganz schlechte Idee.

Ein Weizen beim Essen sollte dich aber nicht in Bredouille bringen. Aber auch das liegt stark an deiner Tagesform und alles was über einen Schnaps nach dem Essen herausgeht kann ich nicht gut heißen. Wer schonmal schwerste Körperliche Arbeit nach einem Bier verrichtet hat-zum Beispiel einen Atemschutzeinsatz bei der Feuerwehr-weiß, wovon ich rede, und macht den Fehler nur einmal in seinem Leben. Schon ein Bier ist eigentlich zu viel.

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Wie viel Geld hast du für den Monatlichen Unterhalt?

Wie viel Platz brauchst du? Wie viel Sitze, wie viel Kofferraum?

Irgendwelche Karosserietypen, die gar nicht gehen? Minvan, Coupe, was weiß ist...

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Das ist nicht peinlich, sondern einfach nur dumm. Egal ob Männlich, Weiblich, Transsexuell oder (hier bitte beliebiges einfügen).

Selbst wenn man selbst ein Automatikfahrzeug fährt-was ich 3 Jahre gemacht habe und nie wieder machen werde, da ich niemals stressiger und unentspannter und unsicherer gefahren bin.

Woher weißt du, dass Automatikfahren so viel angenehmer ist, wenn du noch nicht mal den Führerschein gemacht hast?

Denn meine Erfahrung ist das genau gegenteil, und ich habe beides lange ausprobiert.

Fazit: Das Fahrverhalten eines Automatikfahrzeuges ist unberechenbar. Durch total verquere Schaltvorgänge hat es mir nicht nur einmal den Innenraum umgekrempelt, mit einem Schaltgetriebe ist mir sowas noch nie passiert.

Aber selbst als ich nur das eine Automatikfahrzeug besessen habe, bin ich regelmäßig Schaltgetriebe gefahren-Firmenwägen, Forstfahrzeuge, Feuerwehrautos, Autos von Freunden, Familie, Bekannten,...

Du darfst nicht mal auf dem Parkplatz das Auto von nem Kumpel umdrehen, weil du dann dran bist-Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Deshalb ist es völlig unsinnig, meiner Meinung nach, einen Automatikführerschein zu machen, ist man nicht darauf angewiesen aufgrund einer Behinderung. Denn wenn ich mir anschaue, was für Leute aus meinem Bekanntenkreis es geschafft haben, einen normalen Führerschein zu machen, dann schafft das jeder. Das einzige Problem ist im Kopf, weil das ist ja so schwer. Wenn einem seit der Kindheit eingeredet wird, dass Schalten schwer ist, so ist es auch schwer.

Und ja, Automatik kostet i.d.R. einen deutlichen Aufpreis. Liegt auf jeden Fall deutlich im 4-Stelligen Bereich, im Normalfall.

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Keine Chance. Im Kaufvertrag stehen 360.000. Den hast du unterschrieben.

Sowas schreibt man immer in den Kaufvertrag-und lässt sich darüber Belege zeigen. Denn ein Tacho wird immer angepasst, wird er eingebaut.

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Die Leute, die hier am "witzigsten" Antworten wollten, haben die besten Antworten geschrieben: Porsche.

Warum?

Bei einem Fahranfänger ist die Versicherung zummeist der größte Batzen. Für so n schäbigen Golf musst du da im Jahr mal eben über 1000€ zahlen. Nur für die Haftpflicht versteht sich.

Viele Porsche sind aber deutlich preiswerter-wir reden hier um die 300-400€ im Jahr. Denn Porsche sind anscheinend sehr selten in Unfälle verwickelt, die Versicherungen müssen also weniger zahlen und reichen das an die Kunden weiter. Sieht man auch daran, dass 70% aller produzierten Porsche bis heute fahren.

Aber so ein Porsche hat andere Nachteile. Der größte Punkt dürfte wohl der Anschaffungspreis sein :D

Deshalb schau dich doch mal auf www.autoampel.de um. Einfach auf Suchen drücken, ohne Eingabe.

Dich interessiere erstmal nur Autos bis Typklasse 12 in der Haftpflicht. Vielleicht auch 13, das wird aber auch schon teuer.

Da findest du solche Schönheiten wie ein Goggomobil, aber auch das ist unrealistisch.

Aber du findest auch solche Fahrzeuge wie:

Mazda MX-5 NA/NB

Subaru Justy

Toyota Starlet

...

Für so einen Mazda MX-5 NB zahlst du um Jahr mit SF1/2 (Eltern-Kind-Regelung)-je nach Wohnort grob 300€.

Dafür verbrauchst du vielleicht 2 Liter mehr als so n völlig neuer Golf, selbst wenn es 3 Liter sind, zahlst du auf 9000 Kilometer weniger als 400€ mehr für den Sprit, dazu die etwas höheren Steuern, die aber wirklich vernachlässigbar sind (vielleicht 30€), kommst du immer noch so geschätzt 700€ billiger weg.

Die Steuern übrigens kannst du bei Benziner wirklich vernachlässigen. Selbst Euro 1 kostet dich bei oben genannten Modellen maximal 240€ im Jahr. Die billigsten liegen bei um die 100€.

Da ist die Versicherung der deutlich schlimmere Part!

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Parkunfall ohne Schaden?

Hallöchen,

habe folgendes Problem, bei dem ich leider nicht so ganz weiter weiß: Vor etwa einer Woche soll ich beim Ausparken ein neben mir parkendes Auto gestreift haben, gemerkt habe ich davon nichts. Es soll wohl zwei Zeugen geben, die dann die Polizei gerufen haben, diese hat den Schaden und das Kennzeichen aufgenommen. Glücklicherweise habe ich am selben Tag noch via whatsapp Bescheid bekommen (das Auto gehört einem Kommilitonen, den ich nicht kenne) und war deshalb abends noch bei der Polizei und habe meine Aussage getätigt.

So, das eigentliche Problem an der Geschichte ist, dass ich keinerlei Schaden am Auto habe, während beim anderen Fahrzeug ein geschätzte 3x3cm große Fläche zerkratzt ist, teils sogar bis aufs Metall. Die Polizei hat mit zwei Leuten mein Auto mehrfach abgesucht, aber nichts finden können. Ich habe außerdem einen dieser schwarzen Plastikränder ums Auto, daran ist auch kein Schaden zu erkennen, aber kann dieser vielleicht trotzdem die zerkratzte Fläche herbeigeführt haben? Es ist so seltsam, weil bei mir wirklich nichts zu finden/sehen ist, kann ich dann überhaupt wirklich schuld sein? Ist das überhaupt möglich so einen Schaden zu hinterlassen, ohne selbst etwas abbekommen zu haben? Wie gehe ich jetzt am besten weiter vor, vor allem in Hinsicht auf meine Versicherung, die mir nicht wirklich helfen wollte... die empfahl mir lediglich, das ganze privat zu klären, um nicht zurückgestuft zu werden.

Vielen Dank fürs Durchlesen und ich freue mich über jede Antwort!

MfG

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Das ist schwer.

Also erstmal wirst du um eine Fahrerfluchtsanzeige herumkommen. Da kein Schaden an deinem Auto zu erkennen ist, ist davon auszugehen, dass du das gar nicht mitbekommen hast-->du kannst auch nicht geflohen sein.

Und wenn der andere Schäden bis auf's Metall hat würde ich davon ausgehen, dass auch du Schäden haben musst.

Ich gehe davon aus, dass man dir was anhängen will. Du hast eine Rechtsschutz, auf zum Anwalt und da nachfragen!

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Du hast ihm für den Verkauf zugesagt, er darf das Auto weiter verkaufen. Willst du nun doch vom Vertrag zurücktreten-für einen Vertrag braucht es keine Unterschrift-musst du ihm den Schaden, der bei ihm entsteht, ersetzen.

Kurzum: Du gibst ihm das Auto oder die 800€.

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Der Golf ist aber verdammt teuer in der Versicherung.

Ein Subaru Justy oder ein Toyota Starlet sind beide für unter 3000€ zu haben und sollten auch deutlich preiswerter in der Versicherung sein.

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Sei doch froh, dass du nicht 5 Wochen warten musst!

Und der Lehrer will nicht seine Ohren abgekaut bekommen, der will dir zeigen, wie man Auto fährt. Und glaub mir-wenn du auf die Idee kommst, beim fahren das telefonieren anzufangen ist deine erste Fahrstunde vermutlich ziemlich schnell vorbei...

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1: Bei Reifen gilt: Immer alle 4. Unterschiedliche Reifen vorne/Hinten lassen das Auto in Gefahrensituationen völlig unkontrollierbar werden.

2: Das EU-Label ist völlig für'n A...llerwertesten, da dieses Label keinerlei Kontrolle unterliegt. Heißt: Jeder Hersteller darf das draufdrucken, was er will. Deshalb haben zum Beispiel auch Nankang-Reifen so gute Werte, obwohl da eigentlich was viel schlechteres hingehört.

3: Nasshaftung ist extrem wichtig, aber auch die Trockenhaftung. Genau so wie die möglichen Seitenführungskräfte. Eigentlich alles ist wichtig, was die Fahreigenschaften angeht.

4: Bedeutet das, dass der Reifen weicher ist und schneller abnutzt?

Das trifft auf alle Reifen zu, die besseren Grip haben. Bei normaler Fahrweise und normalen Laufleistung allerdings kommt dieses Phänomen kaum zum tragen, da der Reifen eher zu alt wird-also über 6-7 Jahre alt-und somit wegen das Alters entsorgt werden sollte, nicht wegen der Abnutzung des Profils.

5: Bei was achtet man beim Transporter denn am meisten

Bei jedem Kraftfahrzeug, LKWs auf der Langstrecke mal abgesehen, sollte man am meisten auf den Grip achten. Ich weiß noch, wie ich mit einem 12-Jahre-alten Opel Corsa C, hinten sogar noch Trommelbremsen-schneller zum stehen kam als ein damals Nagelneuer BMW 1er mit M-Zeugs (also einer deutlich größeren und moderneren Bremsanlage). Und zwar nicht um ein paar Zentimeter, was einfach am verzögerten Bremsen hätte liegen können-nein, eine gute Wagenlänge, also grob 5 Meter. Und das bei 70.

6: Ich habe einen Hankook gefunden der Klasse B in der Nasshaftung und der Kraftstoffeffizienz hat.

Die Kraftstoffeffizienz kannst du dir bei einem Fahrzeug schön in die Haare schmieren. Zwischen einer Klasse (also zwischen A und B) liegen ganze 0,1 Liter Mehrverbrauch. Wenn du diesen Transporter also 40.000 Kilometer fährst, zahlst du in einem Jahr 50€ mehr Kraftstoff gegenüber A. Vom Hörensagen habe ich mitbekommen, dass eine Stoßstange mehr als 50€ kostet, wenn du einem hinten rein rauscht.

7: Ich Empfehle sehr gerne Continentals. Das ist natürlich nicht universell, denn in anderen Reifengrößen können andere Hersteller besser abschneiden.

Meiner Erfahrung aber zeigt, dass Continental zum fairen Preis sehr gute Reifen macht, bei mir regelmäßig auch die Klassenbesten.

Du kannst ja mal schauen, ob es die Premiumcontact 5 oder 6 in deiner Größe gibt, mit denen habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht. Ein sehr guter Kompromiss zwischen Langlebigkeit, Kraftstoffverbrauch und Grip-Immerhin war mein Fahrzeug das Fahrzeuge auf dem Sicherheitstraining, das am meisten Grip hatte-und das ohne ESP oder sonstwas. Trotzdem hat es mich seltener-also kein einziges Mal-unkontrolliert gedreht, im Gegensatz zu anderen. Selbst als ich mich drehen sollte, zu Demonstrationszwecken, war es schwer umzusetzen :D

Aber am Ende kann ich dir nur an Reifenvergleichstests ans Herz legen, damit habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht.

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Mercedes Vito:

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=271131632&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=17200&makeModelVariant1.modelId=125&maxPrice=30000&minFirstRegistrationDate=2017&minPowerAsArray=118&minPowerAsArray=KW&pageNumber=1&scopeId=C&sfmr=false&transmissions=MANUAL_GEAR&steered=1&searchId=6f71255d-8f5a-dd13-52d3-4c2fe1533010

Sowas wie der. 3 Leute vorne, 3 Leute hinten, großer Kofferraum (Die Rückbank müsste man entfernen können).

Den kann ich auch nur wärmstens Empfehlen, im Gegensatz zu den Konkurrenzprodukten von VW.

Außerdem müsste der Transporter Euro 6 haben, womit du erstmal vorerst aus dem Schneider bist.

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Halbe Stunde Zeit. PKW. Keine Maut:

Deutschland: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort 130 Kilometer. Mindestens.

Rest der Welt: Mit ein wenig Glück 40 Kilometer....

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1: Ich empfehle dir erstmal die Betriebsanleitung des Fahrzeuges. Solche Dinge stehen dort immer Detailliert drin.

2: Bist du dir sicher, dass das kein Sealed-Beam-Scheinwerfer ist? Die gab es auch mal mit E-Zeichen, dann ist da nichts mit Birnchen wechseln. Im Originalen waren nämlich Sealed-Beam verbaut. Hat das niemand getauscht, sind das noch Sealed-Beam.

3: Einfach versuchen. Das ist genau das gleiche Schema, wie jede Werkstätte arbeitet :D

Die Schraube links unten auf dem Bild sieht interessant aus. Die würde ich mal ausbauen^^ Dann kannst du vermutlich die ganze Einheit nach vorne rausziehen.

LG

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Alkoholisiert im Auto geschlafen, Probezeit, 0,4 Promille, Ordnungswidrigkeit, welche Konsequenzen?

Hallo,

ich bin gerade echt Hilflos und hab bisschen Angst.

Ich wollte/habe vor 2 Wochen Alkoholisiert im Auto ge/schlafen, der Motor lief. Die Polizei nahm mich mit zur Wache und haben ein Atemtest gemacht. Hatte genau 0,4 Promille im Blut.

Ich bin in der Probezeit und war mein erster Vergehen.

Ihr fragt Euch bestimmt, wieso zur Hölle ich Alkoholisiert im Auto schlafe/n wollte ?!

Ich war auf eine Firmen-Weihnachtsfeier . Geklärt war, dass ich in der Firma im Gästezimmer übernachten darf.

Mein Chef gab mir immer wieder was zu trinken und ich trank. Bis ich sagte es reicht. Wie man im Test sehen kann, trank ich wenig.

(Mein letzter Getränk war um ca. 23:30 Uhr, der erste Alkoholtest auf der Straße war ca. um 00:05 Uhr. In der Wache, der Test also wo der Gerät gedruckt hat war genau um 00:18 Uhr , beide Test mit 0,4 Promille)

Weswegen ich im Auto schlafen wollte. Mein Chef bekam mit, dass ich mich bei einer anderen Firma beworben hatte. Im Zusammenhang hatte er mich um genau 00:00 Uhr gekündigt , ich sollte alle Firmenschlüssel abgeben und das Firmengelände verlassen. Ich gibt zum Auto, machte den Motor an, alle Lichter aus und wollte den Sitz nach hinten „rollen“ und schon klopfte die Polizei am Faherfenster. .... Ja, mein Chef wusste das ich im Auto schlafen wollte und er wusste auch, dass ich in der Probezeit bin. Er hat die Polizei direkt angerufen. Natürlich sind die sofort hergefahren. :/ Ich habe eig. nichts schlimmes gemacht, ich war in dem Moment mega trauig, verletzt und auch bisschen Hilflos. Wollte alles sacken lasssn. Und ICH WOLLTE NICHT LOS FAHREN. nein! Einfach nur schlafen mehr nicht! Ich weiß, im Nachhinein bin ich irgendwo selber schuld, aber was hätte ich in so einer Situation machen sollen? Kurz vor Weihnachten gekündigt werden ist nicht lustig. Hab Finanzielle Verpflichtungen und Verantwortung zu tragen. Ohne ein Job kann ich mein Kredit nicht mehr Zahlen! Zum Glück fande ich 3 Tage später ein neuen Job. Bin Anlagenmechaniker IHK für die Versorgungstechnik und bin zu 100 % auf mein Führerschein angewiesen.

Ich habe heute in der Führerscheinstelle in Tecklenburg angerufen, teilten mir mit:

  • Bußgeld in Höhe von 538 Euro
  • 2 Punkte in Flensburg und
  • 1 Monat Fahrverbot

Ich habe bei der Bußgeldkatalog in NRW nachgelesen, eig. laut der Tobelle soll ich:

  • Bußgele in Höhe von 250 plus 38 Euro Verwaltungskosten sind insgesamt 288 Euro
  • 1 Punkt in Flensburg
  • Fahrverbot sei Variabel !

Ich muss dazu sagen, hab keine Anzeige sondern eine Ordnungswidrigkeit begangen.

Welche Konsequenzen bekomme ich, lohnt sich ein Einspruch ?

danke, dass Sie mir Helfen.

Mit freundlichen Grüßen Angelo

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Wo fange ich an?

Es ist extrem bekloppt, den Motor laufen zu lassen, wenn du besoffen bist, da kann man nämlich davon ausgehen, dass du das Fahrzeug in Betrieb nehmen wolltest. Glückwunsch.

In der Wache, der Test also wo der Gerät gedruckt hat war genau um 00:18 Uhr , beide Test mit 0,4 Promille

Gerichtlich Verwertbar ist in Deutschland nur ein Blutakoholtest. Heißt: Haben sie dir Blut abgezapft musst du jetzt erstmal auf das Ergebnis warten, haben sie dir keines Abgezapft-ab zum Anwalt, mit dem Atemalkohol haben die keine Chance...

Mein Chef bekam mit, dass ich mich bei einer anderen Firma beworben hatte. Im Zusammenhang hatte er mich um genau 00:00 Uhr gekündigt , ich sollte alle Firmenschlüssel abgeben und das Firmengelände verlassen.

Schöne Geschichte, die du dir da ausgedacht hast. Mal abgesehen, dass das moralisch verwerflich ist, ist das Arbeitsrechtlich nicht zulässig. Dein Chef wird sowas also wohl kaum gemacht haben...

Welche Konsequenzen du bekommst?

Ein Verstoß gegen die 0,0‰-Grenze kostet dich 250€ (+ Bearbeitungsgebühr), es gibt n Sammelpunkt und du darfst ein Aufbauseminar besuchen. Ein Fahrverbot darf es nach Bußgeldkatalog nicht geben.

Also lass es dir eine Lehre sein. Wenn das hier überhaupt stimmt, was du da so zusammenschreibst.

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