Ist der „American Dream“ wirklich nur ein AMERIKANISCHER Traum?

3 Antworten

Hallo,

das war lange Zeit kein Traum.....in den USA konnte wirklich sehr lange jeder ohne Rücksicht auf Rasse oder Bildung seinen Platz in der Gesellschaft finden und sien privates Glück machen.

Beispiel:

Ein eigenes Geshcäft aufmachen.....im alten Europa wirst du da mal mehr (D zum B.) oder weniger ausgebremst aber einfach machen geht hier nicht.

In den USA war das bis in die 1990er-Jahre überhaupt kein Thema so wie GEZ oder Personalausweis dort Fremdworte waren.

Seit dem Zusammenbruch der UDSSR und des Kommunismus wächst jetzt auch in dne USA die Bürokratie und treibt ihre Blüten.

Ein klassisches Beispiel für den "American Dream" ist John D: Rockefeller, der sich vom Tellerwäscher zum Millionär hochgehangelt hat, und dass in einem sehr wirtschaftsliberalen Umfeld der USA im Zeitalter der Industrialisierung Ende des 19, Anfang des 20. Jahrhunderts. Auch Henry Ford und Thomas Alpha Edison kamen aus einfachen Verhältnissen, ohne Edison hätten wir heute vielleicht noch nicht einmal Smartphones, denn er hat mit der Erfindung der Röhrentechnik die heutige Halbleiterelektronik erst vorangebracht. Meine Favoriten beim American Dream sind Nicola Tesla (Ein serbischer Migrant) und der 16. Präsident der USA Abraham Lincoln, der in seiner Jugend mehr gearbeitet hat als die Schule zu besuchen, und dennoch später Anwalt und Präsident wurde. Allen diesen Persönlichkeiten war ihre Verantwortung für die Menschen und die Gesellschaft sehr wichtig, was ich heute bei Menschen wie D. Trump nicht mehr so klar erkennen kann.

Woher ich das weiß:Recherche

manchmal könnte man es auch amerikanischer albtraum nennen.

immer größere autos.

immer mehr leben auf kredit.

immer mehr umweltverschmutzung.

immer ungesünderes fast food..

und das alles wird in die ganze welt exportiert um des maximalprofites willen.

müssen wir das wirklich haben?

unsere kinder bezahlen den preis dafür.

Das ist nicht der American Dream

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