Glaubt Ihr an ein Leben nach dem Tod (Umfrage)?

20 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper......

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus. Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichglaubend, Agnostisch etc. Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, dass sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatte. Sie werden erst mal verirrt als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu kommen (manchmal gelingt dies auch, siehe Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen, weswegen sie noch erdgebunden bleiben...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt haben und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Diese Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als ergebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und gelangt dann entsprechend ihres Bewusstseinsstandes in die dafür vorgesehene Dimension. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet. Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen/sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

Ich finde das recht unterhaltsam,was Du da schreibst. In einem Punkt stimme ich auch überein, nämlich, dass es "weitergeht" nach diesem Leben.

Woher Du aber diese Details hast, bleibt für mich rätselhaft. Zumal Du es so formulierst, als wären das allgemein bekannte und selbstverständliche Fakten.

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Ich fand es auch spannend :D 

würdest du uns verraten woher du das wissen tust? 

Und warum muss Satan immer negativ sein? Er ist doch nur der Richter :D zumindest bei den Christen und Juden soweit ich weiß

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@Stevo90

würdest du uns verraten woher du das wissen tust?

Das würde Dir nicht weiterhelfen. Es geht nur darum, ob Du das stimmig findest, oder nicht...Ich habe eine Quelle, die nicht von hier ist...

Und warum muss Satan immer negativ sein?

Das musst Du Satan fragen. Jedoch, Satan ist nun einmal das Negative, da er sich vom Positiven abgewandt hatte, nämlich von Gott...

Gruß Fantho

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Ich bin Buddhist und der Ansicht, dass das Bewusstsein mit dem endgültigen Aussetzen der Hirnaktivität ebenfalls verlischt.

Das individuelle Selbst des Menschen und seine Persönlichkeit existieren dann nicht länger.

Ob es vielleicht doch ein "danach" gibt, dafür gibt es meines Wissens nach keine wissenschaftlich anerkannten Beweise.

Aus meiner persönlichen Sicht ist die Art und Weise, wie wir unser ganz eigenes "Leben vor dem Tod" gestalten, von größerer Bedeutung, als sich Gedanken über ein hypothetisches "Leben nach dem Tod" zu machen.

Lebt man sein jetziges Leben auf verantwortungsbewusste Weise, dann wirkt sich das auf viele Wesen positiv aus.

Meiner Erfahrnung nach steigert es auch die Lebensqualität, sein Leben achtsam, auf das Hier und Jetzt gerichtet, zu erfahren.

Das ist jedenfalls sicher angenehmer, als in unbelegten Theorien über den Tod, das Jenseits und das Ende der Welt zu versinken.

Selbst wenn nach dem Tod nichts kommen sollte, also auch keine Belohnung oder Strafe erfolgt, hatte man dann zumindest ein sinnvolles Leben und ist niemandem unnötig auf die Zehen getreten.

Das ist bereits eine Menge Wert, finde ich. :-)

Sag das bitte Kindern in der Dritten Welt!

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@ArtificialArts

Sag das bitte Kindern in der Dritten Welt!

Dass sie sich ihres Lebens erfreuen sollen, statt auf die Belohnung im Jenseits zu warten?

Ich denke, das ist nicht notwendig

Studien zeigen immer wieder, dass das Gefühl von subjektiver Zufriedenheit in den Armutsländern höher ist, als in den Wohlstandsstaaten.

Natürlich spenden religiöse Vorstellungen, etwa zu einem Leben nach dem Tod, gerade jenen Trost, die ein Leben in Armut führen.

Allerdings sind gerade wir es in den Wohlstandsstaaten, die eine gewisse geistige Armut zeigen.

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@Enzylexikon

Wird das unter dekadenten Menschen so gehandelt ?!?
Sprich nach dem Motte: "sie kennen es ja nicht besser, also lasst sie doch in der Sch*** verrecken..." =?

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@ArtificialArts

Ich weiß nicht, wo du diese Aussage herausinterpretierst?

Nur weil Menschen aufgrund ihrer Armut ihre eigene Zufriedenheit weniger von äußeren Dingen abhängig machen, bedeutet das nicht, dass man nicht ihre Lebenssituation verbessern sollte.

Jeder Mensch hat das Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben - aber ich finde es bemerkenswert, wenn arme Menschen ihr Glück weniger an Eigentum festmachen, als so mancher Wohlstandsbürger.

Wie soll Oscard Wilde gesagt haben:

"Heutzutage kennen die Menschen von allem den Preis und von nichts den Wert".

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@Enzylexikon

"Jeder Mensch hat das Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben"
made my day xD
(Wenn ich einem Obdachlosen 1000€ in die Hand drücken würde, damit er dir deine hässliche Visage gerade prügelt würde er auch nicht wieder sprechen.)
Nimm deinen Fiat und verpi** dich!

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@ArtificialArts

Zunächst interpretierst du seltsame Dinge in meine doch recht klaren Aussagen. Das kann ja durchaus mal vorkommenn

Dann hast du offenbar ein Problem mit humanistischen Vorstellungen im Bezug auf Menschenrechte und schließlich kommst du auch noch mit Beleidigungen und Gewaltphantasien.

Sollte das ein provokativer Trollversuch gewesen sein, würde ich die Leistung als unterdurchschnittlich bezeichnen.

Falls das dagegen deine allgemeinen Umgangformen sein und du Kritik nicht auf konstruktive Weise äußern können solltest, dann haben möglicherweise deine Eltern etwas falsch gemacht.

Auf einem derart plumpen Niveau von "hässlichen Visage" und "verp... dich" führe ich jedenfalls keine Gespräche.

Ich beende diesen Wortwechsel mit einem weiteren Zitat

"Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage - nicht dafür, was du verstehst"

Offenbar verstehst du ziemlich wenig...

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@Enzylexikon

Ah, ein echter Buddhist! Deine Aussage könnte von mir, einem Epikureer nicht besser formuliert werden. Allerdings können wir nur ein vorläufiges Wissen in Anspruch nehmen - wie wahr und wie mutig gegenüber allen, die ohne Gewissheit nicht leben wollen. Epikureer sind Monisten - es gibt ein einziges Sein - keinen Dualismus von Geist und Materie. Beides sind nur Formen eines einzigen Seins und in diesem Sein geht nichts verloren. Was ist schlecht an der alten mystischen Vorstellung, dass meine begrenzte Existenz an ihrem Ende wie ein Regentropen ins unendliche Meer des Seins fällt und darin aufgeht. Was Belohnung und Bestrafung in einem nächsten Leben angeht: Kein Zeitalter war so besessen von der Angst vor Höllenstrafen und der Belohnung im Himmel, ein immer wiederkehrendes Wandbild in Kirchen, und doch, kein Zeitalter war so grausam und unmenschlich!

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Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tode (Umfrage)?

Für eine Umfrage sind die Wahlmöglichkeiten einer Umfrage erstaunlich wenig vorhanden, aber abgesehen davon: ja ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Genau genommen glaube ich, dass ich nach meinem irdischen Tod in einer ewigen Existenz wieder aufwache, wie ich nach geistig früher erlebten Leben, an die ich mich entsprechend erinnern kann, bereits in dieser ewigen Existenz wieder aufgewacht bin. Und ich glaube auch, dass dies auch mit anderen Leben so sein wird, die ich im Laufe meiner ewigen Existenz durchleben werde. Ich glaube dies nicht, weil ich der Religion nach christlichen Glaubens bin, um genauer zu sein Mormone (denn in beiden geht es im Glauben an ein Leben nach dem Tod zwar um eine ewige Existenz, aber dass man wohl nur ein irdisches Leben durchlebt), sondern weil ich mich sowohl an diese ewige Existenz, als auch an geistig früher erlebte Leben erinnern kann oder zumindest glaube, mich tatsächlich daran erinnern zu können.

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