Get Woke go broke in der Unterhaltungindustrie?

4 Antworten

Naja das Problem ist wie mit der Herr der Ringe Serie

Man adressiert sie eben an Leute die gar keine Ahnung von LOTR haben und daher die Änderungen oder falsche Darstellung nicht bemerken oder Leuten denen es egal ist weil sie nicht tief in der Lore drin sind - also zb Leute welche die Filme mal gesehen haben und gut fanden und sich jetzt auf eine Serie freuen

Allgemeine Fantasyfans

Und Leute welche gar nicht mitbekommen haben was Amazon auf seinen Kanälen , mit seinen Aktivisten als Regisseure und hinter den Kulissen politisch so abgelassen hat - folglich sind das dann auch die die gar nicht wissen warum sich jetzt zb die Fangemeinde sich über einen schwarzen Elben oder andere Entscheidungen aufregt

Folglich werden die Filme und Serien dennoch finanziell ein Erfolg weil sie A den einmal Zuschauer anlocken und den Standart Menschen der einfach zb einen ,,guten " Fantasyfilm sehen will

Ich denke Star wars ist mit den Sequels gar nicht an einer mega offensiven woke Strategie gescheitert sondern daran dass es kein Konzept gab. Die ganze Story ist improvisiert , die Charaktere zu flach und die alten wie Luke hat man für billige pseudo lach-Momente geopfert.

Teil 8 war auch nicht vom furchtbaren JJ Abrahams sondern vom noch viel schlimmeren Rian Johnson welcher die anderen Teile gar nicht gesehen hat und mit Teil 8 was ganz anderes machen wollte

Und das Problem durch die ganzen Sequels hinweg sind Plot-conveniences und schwache Umsetzung weshalb die Filme immer wieder nen faden Beigeschmack haben

Zu dem woken Zeug allgemein: naja sie werden doch von Politik, Medien und den hyper-sensiblen gepusht damit - weshalb ja auch Unternehmen, Konzerne oder die PR Abteilung von Filmen sich genau daran hängt. So wie im kalten Krieg manchmal gefühlt jeder Film für ein wenig Beifall irgendwo einen Bezug zu Kommunisten die ausgeschalten werden oder vor denen zumindest gewarnt wurde inne hatten

Man Adressiert diese Sehrie nicht an irgendwen, man will dadurch seine eigene Ideologie in die Öffentlichkeit tragen

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@Reinkanation

Das auch obwohl ich nicht glaube, dass alle derer diese Ideologie teilen

Ich bezweifle, dass alle Sportler die vor BLM auf die Knie gegangen sind sich mit dieser Gruppe identifizieren oder es gar besser wissen

Viele machen einfach das was in den Medien gut ankommt und auf wenig Gegenwind stößt ins was eben vom Verein vorgegeben wird

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Klar adressiert man seine Filme und Serien auch

Bei der LOTR Serie dürfte von Anfang an klar gewesen sein, dass man die Lotte Fans und Nerds und offiziellen die tatsächlich Tolkien kannten und über ihn und seine Werke referieren - nicht abholen wird. Folglich setzt man auf den 0815 Zuschauer der gar keine all zu dichten Berührungspunkte an die Lore hat oder eben die Leidensfähigkeit von GoT Zuschauern - denn teilweise sieht die Serie aus wie ein billiges Cosplay von GoT

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Wie Lucas/Disney Star Wars gestalten, ist mein Ding aus den von dir genannten Gründen ebenfalls nicht. Aber sie haben alles Recht, ihr Universum so gestalten, wie sie es als Urheber mögen. Entscheidend wird da die Reaktion des zahlenden Publikums sein.

Bei historischen Werken wie Tolkiens Welt sehe ich es aber mehr als kritisch, Eingriffe vorzunehmen, die den Kernvorgaben des Autors widersprechen.

Tolkiens Beschreibungen von Elben sind derart ausufernd, dass keinerlei Zweifel bestehen können, dass dieses Volk blassweiß ist und keine Afro-Frisuren trägt.

Wie ich gelesen habe, führt die neue Serie diesen Phänotyp aber ein, was mich schlicht stört. Zumal der Diversitätsgedanke nur geheuchelt ist, da Zwergenfrauen wohl nicht mit dem ihnen zustehenden Bart gezeigt werden. Der musste ab.

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Viel mehr kotzt es mich an, das nicht die richtig gute Thrawn-Trilogie für die Filme genutzt wurde sondern dieses... Machwerk um wirklich nicht gut ausgebaute Charaktere für die ich selbst bei ner Hobby-Rollenspielrunde ausgelacht würde. Es gibt 3 gute Bücher mit bekannten Namen, einem genialen Bösewicht, Ation, Gefühl, Spannung aber nope, die sind ja nichtmehr Kanon. Danke für nichts, Disney.

Ob dann jemand schwarz, weiß oder lila getüpfelt ist, von mir aus einen Droidenfetisch hat, egal, das All ist groß und voller Bekloppter^^

Was ich nicht mag ist dagegen, wenn ein Charakter der sagen wir mal original weiß und männlich ist ohne ersichtlichen Sinn und Zweck außer der Quote jegen eine schwarze Frau ausgetauscht wird. Kann passen, kann aber eben auch ganz laut "Quotenn*ger!" schreien was dann im Grunde schlimmer ist als es beim alten Stand zu belassen.

Ich persönlich hätte aber auch nicht gewollt das Großadmiral Thrawn durch einen schlechten Film ruiniert wird

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@Reinkanation

Aber durch einen guten verewigt wäre doch OK gewesen, oder? ;)

Ich mein, ja, man kann aus Sche!ße keine gute Butter machen aber umgekehrt ist ganz einfach nur hätten die Bücher so viel Potenzial das selbst ein Anfänger damit was besseres basteln könnte als die letzten Episoden :(

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Das ist die Hoffnung damit Anzugeben zu können. Das ist typisch im Unternehmerischen Wettbewerb (Beispielsweise Klimaschutz etc) - In der Unterhaltungsindustrie klappt das aber nicht.... Nun der Markt braucht seine Zeit wohl bevor er sich restimuliertoderso...

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Anarchokapitalist, Voluntarist, Anarchist, Libertärer

Also wir haben Star Wars. Ein futuristisches Szenario, in dem so ziemlich alles möglich ist. Aliens, Raumschiffe, Roboter, fremde Planeten, you name it. Außer das man dort irgendwelche Rollen mit afroamerikanischen Darstellern castet, das ist völlig absurd, nicht wahr?

Und man kann auch zahlenmäßig nachweisen, dass mit einer Ausnahme alle relevanten afroamerikanischen Darsteller in der 2. oder 3. Trilogie (oder noch später vorkammen).

https://www.thegeektwins.com/2019/02/star-wars-22-black-actors-ranked-from.html

Vielleicht wollen afroamerikanische Schauspieler ja auch arbeiten, und gerade in solch ein futuristisches Szenario könnte man sie problemlos unterbringen. Was man aber früher nicht gemacht hat, aus irgendwelchen Gründen...

... diese Gründe hätte man früher mit der Überschrift "Rassismus" betitelt, aber heutzutage geht das nicht mehr. Das triggert irgendwelche Social Justice Warriors vom rechten Rand, die ihre konservativen Gefühle verletzt sehenl.

Das es bei Starwars Frauen und Afroamerikaner gibt ist kein Problem, es geht bei Starwars mehr darum dass man die alten Charaktere "Zerstört" um Platz für neue diverse Charaktere wie die Mary Sue Ray zu schaffen, es geht nicht um Hautfarbe, Geschlecht oder Sexualität es geht einfach nur darum dass die Charaktere vorallem Ray schlecht geschrieben sind

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Und bei Ringe der Macht, nunja es gibt in Tolkiens Werken halt weder Schwarze Elben noch Schwarze Zwerge. Letzteres würde auch keinen Sinn ergeben da Zwerge unter der Erde leben und kein Melanin brauchen. Desweiteren haben alle Zwerge egal ob Mann oder Frau Bärte

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Es geht nicht darum, dass man schwarze Schauspieler einstellt. An sich ist daran absolut nichts verwerfliches und selbst loretechnisch gar kein Problem, da es in Star Wars keinen Rassismus zwischen Menschen gibt.

Zum Problem wird es, wenn man plötzlich einem Franchise irgendwelche Quoten aufzwingt, für Probleme die es nie gab und welche absolut nichts in Film- und Serienproduktionen zu suchen haben.

Aber dass Disney John Boyega (Finn) aus den chinesischen Werbungen für Episode 7 rauszensiert hat, weil er schwarz ist, das sollen wir natürlich ignorieren. Das ist ja kein "echtes Problem".

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