Nein, im Gegenteil! Madame altert ab Oktober rückwärts bis Januar und mutiert aus dem Stand zum Welpen (sie ist 12^^).

Nun hat sie aber auch mehr als genug Wolle, da könnte ich grad 3 Mäntelchen raus filzen wenn ich einmal durchbürste... Außerdem liebt sie es auch nass, Regen, Schnee, der Bach mit Eisoder ohne? Alles kein Ding für das olle Plüschwunder

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Ja

Meine (lange verstorbene) Großmutter wurde praktisch täglich verprügelt und mit 11 von der Schule genommen damit sie in einer Fabrik arbeiten konnte um Geld ran zu schaffen. Weil sie hoch aufgeschossen war hat ihr Vater sie als 14 Jahre alt ausgegeben. Zuhause bekam sie nur 1 Scheibe Brot bis sie fast verhungert ist, danach haben Arbeitskollegen ihren Vater verdroschen und sie durchgefüttert. Mit 17 wurde sie von einem Soldaten vergewaltigt und von ihrem Vater dafür fast totgeschlagen, da ist sie zu einer Freundin gezogen und hat den Kontakt zur Familie so weit wie möglich (als nicht mündig) vermieden.
Das sie so eine liebe, tolle Person war hat mich bei ihrer Vergangenheit immer etwas erstaunt.

Eine Mitschülerin wurde gezwungen, bei kleinsten Vergehen wie nicht Aufräumen stundenlang auf der Treppe zu knieen und Rosenkränze zu beten, sie ist mit 14 ausgezogen in eine WG. Die Eltern waren in irgendeiner Art Sekte

Der Vater einer Schulfreundin war Alkoholiker, wenn er irgendwie an Schnaps statt Bier gekommen ist wurde er gewalttätig und hat sowohl siene Frau als auch siene beiden Kinder geschlagen wenn sie sich nicht schnell genug einschließen konnten. Leider war die Mutter ihm so hörig, das sie jeden Kontakt zum Jugendamt unterbunden hat.

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Da die ja doch nie neue Ideen haben kommt der "Weihnachtsrettungslockdown" für alle, der geht dann in den "Nur bis Silvester-Lockdown" über der als "Osterrettungslockdown" fortgesetzt wird. Mit Glück dürfen 2G aber wenigstens noch ihre Familien treffen während Ungeimpfte auch noch mit Kontaktverbot und Ausgangssperren leben "dürfen".

Same shit, diffrent day

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Du solltest den hasen zum Tierarzt bringen damit die Wunde, die er jetzt ja hat richtig gereinigt wird und so versorgt, das sie gut verheilen kann. Vermutlich gibt es zusätzlich Antibiotika und Wundspray. Damit sollte die Sache erledigt sein, nur wartet in Zukunft nicht ganz so lange bitte.

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Ja, sie können und einige tun das auch während andere Katzen sich nicht an so wehrhafte Beute rantrauen.

Eine der damaligen Katzen meiner Omma hat sogar bevorzugt Ratten gejagt, auch mal junge Wildkaninchen (und nachbars Dackel...). Das war eine ganz kleine, zarte Katze von nichtmal 4kg aber so "krawallig" das sich das damalige Rattenproblem erledigt hatte. Die haben wohl ihr Bündelchen geschnürt und sind ausgewandert.

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Fühle mich so hilflos ICH zu sein?

Ich bin in einer Familie groß geworden, wo ich nicht ich selbst sein konnte. Das war nicht erwünscht. Ich wurde nur geliebt, wenn ich mich so verhalten hab wie es meinen Eltern gepasst hat.

Nun bin ich über 50 Jahre alt. Ich habe mich mein Leben lang mehr oder weniger stark an Partnern orientiert und mich jeweils so verhalten wie ich dachte, dass es ihnen recht ist.

Nun habe ich seit etwa 15 Jahren einen Partner, der mir versprochen hat mich zu mir selbst (also zu meinem echten Ich) zu begleiten...und das hat er auch getan.

Er hat mich immer mit neuen Situationen konfrontiert, in die ich hinein wachsen musste und jede dieser Situationen hat mir etwas von meinem angelernten "falschen Selbst" weg genommen.

Nun bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich zwar kaum noch etwas anderen zuliebe spiele, aber ich bin auch total leer...denn ich musste ja alles Falsche aufgeben.

Da ich immer nur auf andere ausgerichtet war und auch gewohnt bin aus dem Kontakt mit anderen meine Bestätigung und meinen Selbstwert zu ziehen, fühle ich mich jetzt völlig ausgeliefert, da ich gar nicht weiß, wer ICH bin.

Ich bin jetzt in einer Lebenssituation, die von mir fordert ICH zu sein und nicht mehr auf andere zu schauen. Wenn ich das aber tue, dann spüre ich nur Traurigkeit und Leere. Ich hab den Eindruck, dass in meinem Inneren nichts ist und dass ich vergeblich nach etwas suche...

Im Moment habe ich keine Interessen oder Hobbys mehr, einfach gar nichts (außer Gutefrage...haha). Ich fühle mich unglaublich einsam und allein (und das obwohl mein Partner jeden Tag für mich da ist und ausführlich mit mir redet).

Ich hab irgendwie nichts, an was ich mich halten kann: Keine Erinnerungen, keine Zukunftspläne, keine Phantasien, keine Ziele. Ich hab einfach nur das JETZT und das ist wegen dieser Trauer manchmal schwer zu ertragen.

Ich denke, dass ich durch den seelischen Missbrauch, den ich als Kind erfahren habe, keinen Bezug zu mir aufgebaut habe.

Ich kann freundlich sein und auf andere eingehen. Aber mit mir selbst kann ich eigentlich nichts anfangen.

Ich fühle mich zwar schon echter als jemals zuvor, aber da ist immer diese Angst, dass es jetzt nicht weiter geht...dass ich für immer in diesem todesähnlichen Nicht-Leben-Zustand ausharren muss.

Wie seht ihr das?

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Diene Situation ist echt schwierig, einerseits ist es natürlich gut, wenn man sich nichtmehr für andere verdrehen muss und ganz man selbst sein darf, andererseits muss man dieses "Selbst" auch erstmal finden.
Nicht alles, was du früher gemacht hast war schlecht, denke ich jetzt mal? Da gab es sicher Interessen, Hobbies, Ideen die von dir kamen. Vielleicht kannst du da ansetzen und es einfach nochmal ausprobieren, es gibt auch kein "zu alt", wenn du Lust hast mit 50 Kinderbücher zu lesen, reiten zu lernen oder einen Flugschein zu machen (oder halt was auch immer dir einfällt) dann tu das einfach.

Eine Bekannte wurde mit 56 von ihrem Mann verlassen "weil sie nichtmehr zu seinem Image passt". Sie ist erstmal in ein ganz tiefes Loch gestürzt aber dann hat sie angefangen, das ganze Haus und den Garten zu dem kunterbunten Chaos umzubauen, das sie toll findet. Eigentlich nur aus Trotz und um was um die Hände zu haben. Sie hatte vorher auch immer versucht "zu passen" mit Balett, Klavierspiel, feinen Kleidern, exrem ordentlichem Haus und Garten wo ja kein Unkräutchen falsch stehen durfte etc.

Die Einfahrt ist mit 30 Sorten Steinen in Mosaiken und Mustern gepflastert. Der Garten ist eine blühende Wildnis in der nicht zusammenpassende Stühle vom Sperrmüll ihr Gnadenbrot bekommen und der ehemals in einem Steinbett gezähmte kleine Bach in Schleifen durch die Wiese plätschert. Dazu hat sie noch 3 Hühner gekauft die jetzt überall rumrennen.
Das war ihr Wunsch seitdem sie als Kind mal Pipi Langstrumpf gelesen hatte: Eine eigene Villa Kunterbunt in der es keine Regeln gibt außer genau das zu machen, worauf sie grade Lust hat.
Wir haben uns auch öfters mal zu Mittelaltermärkten getroffen, mein ehemaliges Hobby. Da finden sich recht viele etwas nunja, alternative / abgedrehte Menschen unter denen sie etliche neue Bekannte und Freunde gefunden hat was wiederum den Weg zu anderen Interessen geöffnet hat wie Näherei, töpfern und Schreiben.

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Papa-Kind (bin selbst weiblich)

Absolut, sowohl äußerlich als auch sonst war ich immer Papa-Kind.
Ich habe es geliebt, mit ihm im Hobbykeller zu werkeln, wir fanden beide Pferde toll (meine Mutter hat strikt verboten, das ich näher als 5m ran gehe, von wegen^^), große Hunde, Spaziergänge im spätabendlichen Wald, Chemie, Physik, wie ein Auto funktioniert, Feuer... Eben all das, wo mich meine Mutter von fernhalten wollte und was Oma unangemessen fand :D
Von meiner Mutter habe ich nur ein gewisses Interesse an Kunst geerbt, etwas, das meinem Vater weitgehend fehlt.

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Wäre es denn nicht ein guter Kompromiss, erstmal in eine offene, betreute WG zu ziehen? Da kannst du "Selbständigkeit light" ausprobieren und schauen, wie du wirklich zurechtkommst und ob es ganz ohne Betreuung und Hilfe geht ohne das du dir schadest.
Der Schritt von "geschlossen" zu "ganz allein" ist sehr radikal, das es da Bedenken von Seiten der Verantwortlichen gibt kann ich verstehen. Klappt es aber in einer WG kannst du auch über die Schule nachdenken, geht auch das noch wäre es der letzte Schritt, in eine eigene Wohnung zu ziehen.

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Nein.

Es ist normal, das sie noch 1-2 Tage etwas "lömelig" sind wegen der OP und dem Wundschmerz aber dann muss man sie meist schonwieder bremsen weil sie wieder Lust haben, aufzudrehen. Das ihnen "was fehlt" wissen und merken sie nicht, auch ein Kinderwunsch besteht bei Hündinnen nicht.
Den Trichter konnte unsere so garnicht ab. Sie saß komplett stoned mitten im Raum und hatte zu viel Angst, sich zu bewegen oder hinzulegen obwohl sie dauern weggenickt ist. ich hab das Ding dann abgenommen und ihr ein Trägertop von mir angezogen, danach hat sie den Tag verschlafen.

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Was anderes

Ich find sie super und zwar AUCH im eigenen Garten! Nur die nackigen Kollegen brauch ich nich aber die frisst meine schöne Tigerschnecke auf (wofür ich sie echt liebe!)

der einzige Ort, wo ich sie (neben dem Bett^^) echt nicht haben will ist das Aquarium, hab grade bei einer Bekannten gesehen wie das eskalieren kann und nope, will ich nicht.

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Tiefkühlpizza

Ist lecker und macht satt. 5 Minuten terrine kann auch lecker sein aber danach hab ich mehr Hunger als vorher. In letzter Zeit kann ich fischiges und Meeresgetier überhaupt nicht mehr ab, früher war ne Bordelaise mal eine gute Option.

Meistens taue ich was Selbstgekochets auf oder mache gebraz´tene nudeln, geht auch fix. Morgen hab ich nicht viel Zeit aber es gibt Brocoliauflauf mit Mienudeln drüber, schön käsig für das Kackwetter^^

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Mach Hauptgang und Nachtisch, das reicht schon meistens.
Den Nachtisch kannst du vorbereiten und im Kühlschrank parken. Da würde ich sowas wie Mascaropne-Joghurt Creme mit Speklulatius und Bratapfel machen, dunkle Mousse au Chocolat mit karamellisierten Orangen (oder auch Birnen) oder was in der Art.

Als Hauptspiese kommts drauf an, fleischlastig oder lieber nicht so?
Entenbrust scharf anbraten und dann bei 90°C im Backofen garen (ne Stunde so etwa), dazu eine Soße mit Mango, eingelegtem grünen Pfeffer, gelben Curry und Kokosmilch, paar Kroketten dazu, feddich.
Gemüsecurry geht immer, zu jeder Jahreszeit ;)
Richtig gute Bratkaroffeln (als Würfelchen sind die grandios!) gehen als Beilage auch immer, was KUrzgebratenes dazu und vielleicht etwas Salat?
Oder auch den Salat zur Hauptspeise erklären: Babyleafs und was mit Geschmack wie z.B. Rusola mischen, Dressing aus Walnussöl, Ahornsirup und Balsamico, in der Pfanne angeröstete Walnüsse für den Crunch dazu geben. Als Extra in Serranoschinken gewickelte und kurz scharf von allen Seiten angebratene Camembertröllchen oben drauf. Ein Gedicht.

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Welpe bleibt beim Gassigehen stehen?

Hallöchen,

Wir haben seit ein und ner halben Woche einen 12 Wochen alten Labradorwelpen.

Kurze Vorgeschichte zu uns: unsere Familie hat schon immer mit Hunden gelebt/ wir sind mit Hunden aufgewachsen und sind dementsprechend auch erfahren.

Eigentlich klappt alles super, er hat auch schon ein paar basic Kommandos gelernt, was mich echt erstaunt hat für die kurze Zeit. Darunter Sitz, Platz, Nein ect. Er wartet auf unsere Erlaubnis, um an seinen Napf zu dürfen ect. Er kriegt auch seinen benötigten Auslauf und wir spielen und kuscheln mit ihm, wenn er es braucht.

Doch ein Problem haben wir beim Gassi geben. Tagsüber läuft er super. Wir wohnen direkt neben einem hellen Wald, wo selten Personen vorbeikommen, weshalb wir ihn dort oft ohne Leine laufen lassen. Er ist sehr auf uns fixiert, deshalb hält er sich immer ca. 2-3 Meter um uns herum auf und kommt sofort, wenn man ihn einmal ruft, aber auch ohne Kommando hält er Schritt.

Mit Leine läuft er auch super, natürlich ist es erstmal ungewohnt und er muss sich daran gewöhnen aber auch das hat er fix verstanden. Wir lassen ihm genug Zeit zu schnuppern und zu erkunden, aber vor allen Dingen in der Nachbarschaft ist es wichtig dass er den Gang an der Leine kennt und kann. Er macht das auch echt prima, manchmal zieht er ein wenig aber dann warten wir, bis er sich beruhigt ehe wir weiter gehen.

Doch sobald es dämmert und wir aus dem Tor von unserem Haus rausgehen, pinkelt er zwar dorthin und macht auch ab und zu sein Geschäft da, aber danach will er sofort wieder zurück. Er setzt sich neben das Tor und bewegt sich kein Zentimeter mehr, egal ob mit oder ohne Leine.

Am Anfang hab ich ihn gerufen und dann kam er auch, dann bin ich einfach ein Stück gegangen und er kam alleine nach, aber von Tag zu Tag wird es schlimmer. Er weigert sich total und setzt sich hin oder bleibt stehen und schaut zurück. Wenn ich dann kurz leicht an der Leine ziehe, weil das sein Zeichen zum weitergehen ist, läuft er 3 Schritte und bleibt wieder stehen. Es frustriert uns immer mehr, da wir nicht verstehen, warum er sich so verhält. Erst dachten wir, er hat Angst im Dunkeln, aber auch mit großer, heller Taschenlampe bewegt er sich nicht. Oder wenn wir am beleuchteten Weg in der Nachbarschaft laufen.

Wir wollen ihn natürlich nicht durch die gegen ziehen, weil das weder für ihn noch für uns angenehm ist, aber er braucht nunmal eine Gassi Runde, da er meistens erst sein Geschäft macht, nachdem wir ein Stück gelaufen sind.

Hat jemand Erfahrung damit uns kann uns eventuell Tipps geben?

Vielen Dank schonmal.

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Die damalige Labrador-Dame meiner Familie hatte richtig Angst im Dunkeln, die musste ich im Winter imer dazu überreden, das sie nach Feierabend mit mir in den Wald sollte. Wir haben das immer darauf geschoben, das sie schlecht sah im Dunkeln (und auch mal vor Bäume gerannt ist^^) weil sie als Welpe einen Dachschaden hatte - ihr hatte ien fremder Hund in der Hundeschule den Schädel zerbissen, davon ist was zurückgeblieben.

Ich würde in der Dämmerungsphase, die ja recht lang ist, die Runde machen und das ganz langsam immer mehr Richtung Dunkelheit verschieben. Dann wirst du sicherer (viele haben unbewusst Angst oder bewegen sich unsicher im Dunklen) und dein Hund findet es ganz normal.

Meine aktuelle Trulla ist gerne nachts unterwegs, die hat da garkein Problem außer vielleicht, das ich zu langsam gehe weil ich nicht vor Bäume turnen mag ;) Heute waren wir am See, da wars auch dunkel und sie fand so ein abendliches Bad bei Minusgraden sehr angenehm, hat mir ein paar Büschel Wasserpest als Geschenk mitgebracht^^

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Warum erschießen Menschen andere Menschen warum vergiften sie sie? Jemanden mit einer Blutübertragung absichtlich mit HIV zu infizieren ist schon sehr befremdlich, dafür muss man schon einen gewaltigen Hau weg haben.

Zumal es heute längst keine tödliche Erkrankung mehr ist, mit den passenden Medikamenten kann man auch mit HIV alt werden, gesunde Kinder bekommen etc.

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Es ist für Angehörige scheinbar wirklich schwer zu verstehen, wie es einem mit Depression geht.
Ich hatte damals von einer Bekannten ein "Bilderbuch" das meiner Meinung nach ganz gut dargestellt hat, wie es ist wenn man einfach nicht so kann wie man will: "Der schwarze Hund".

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Das ist ein Missverständnis: Menschen und Affen hatten irgendwann vor jahrmillionen mal den gleichen Vorfahren. Der hat sich zu vielen verschiedenen Unterarten entwickelt die sich immer weiter aufgeteilt haben. So entstanden nebeneinander, nicht nacheinander die Arten, die wir heute kennen.

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