Bestes Vegane Hundefutter?

12 Antworten

Hallo :)

Also generell sind eigentlich so ziemlich alle Veganen Hundefutter nur eines: eine Möglichkeit um Geld zu verdienen. Die Leute, die das Produzieren, kleben da ihr Logo drauf, schmeißen alles mögliche an Müll rein und verkaufen es teuer.

Wenn du deinen Hund wirklich Vegan ernähren willst, musst du nicht hier fragen, sondern zu deinem Tierarzt, den du dann sehr oft sehen wirst. Er muss mit dir einen eigens auf den Hund abgestimmten Futterplan entwickeln. Du wirst vermutlich alle zwei Wochen, eher wöchentlich zum Tierarzt gehen müssen, um die Blut- und Urinwerte des Hundes kontrollieren zu lassen. Es wird dir Unmengen an Aufwand kosten, einfach weil diese Art der Fütterung dir vermutlich viermal mehr Zeit kostet.

Gesund ist es nicht, aber auch nicht direkt sofort schädlich.

Mach doch einfach mal den Test: gib deinem Hund eine Woche sowohl Fleischliche Nahrung als auch Veganes Futter. Beides nebeneinander. Mal sehen was er bevorzugt. Am Ende willst du doch auch nur, dass dein Hund glücklich ist, oder?

Und du brauchst nicht begründen, dass du nicht willst, dass Tiere sterben, damit dein Hund überlebt. Das ist absolut bescheuert. Beim Hund ist es normal, dass er Fleisch frisst.

Aber dass für dein Handy, deinen Strom, deine Kleidung, dein Wasser, deinen generellen Einkauf, alles was du täglich nutzt, täglich im Schnitt ein Säugetier stirbt (von tausenden Insekten mal abgesehen), das ist dir egal? Echt mal. Solche Doppelmoral ist... Naja. Ist für dich halt bequemer und angenehmer.

Doppelmoral? Veganismus bedeutet Praktisch so wenig leid wie möglich zu verursachen und die Ernährung umzustellen ist für jeden eine einfache Möglichkeit sehr viel leid zu vermeiden. Kein Veganer sagt du sollst 100% leid frei Leben, wenn du das willst dann müsstest du dich umbringen aber dies wäre sicherlich nicht Praktisch. Genauso wenig Praktisch wäre es auf Wasser und auf Strom zu verzichten. Ich habe 2 Hunde einen den ich seit 5 Jahren rein pflanzlich Ernähre (Brasilianischen Mastiff 80Kg) und einen 50Kg schweren Rottweiler den ich seit einem Jahr rein Pflanzlich Ernähre, Gesundheitliche Probleme habe ich nie mit denen gehabt und das man jede Woche ein Bluttest machen soll ist auch Schwachsinn ich mache jedes Halbe Jahr ein kompletten Check mit Bluttest, und was ist? Beide Hunde habe keine Nährstoff Mängel und sind kern Gesund obwohl ich ihnen ganz normales Veganes Trocken Futter und nass Futter gebe.

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@Blasthisass

Wenn dem so wäre, warum musst du dann nach dem besten Veganen Futter fragen? Müsstest du nicht eigentlich wissen, dass die Veganen Futter aus dem Handle zur Hälfte Abfallprodukte sind?.... Wirklich ziemlich unglaubwürdig...

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@Asyra13

Ich frage nach neuem Veganen Hundefutter weil meins was ich immer benutzte Ausverkauft ist. Und mein Hundefutter besteht nicht aus Abfallprodukten… was ein Schwachsinn.

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Theoretisch ist es möglich Hunde vegan zu ernähren. Allerdings wird davon eher abgeraten, auf Grund des derzeitigen Erkenntnisstandes.

https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20478

Beim Tierschutzbund findet man folgendes:

Eine vegane Ernährung von gesunden, ausgewachsenen Hunden ist nach bisherigen Erkenntnissen ebenfalls ohne erkennbare Schäden tolerierbar. Auch hierbei muss ganz besonders auf eine bilanzierte Ernährung mit exakter individueller Rationsberechnung durch einen auf Tierernährung spezialisierten Tierarzt geachtet werden.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Hintergrundinformationen/Heimtiere/Vegetarische_und_vegane_Ernaehrung_von_Hund_und_Katze.pdf&ved=2ahUKEwie1-aer_ryAhU4_7sIHXwQDosQFnoECEQQAQ&usg=AOvVaw2D6IoIOi5YLn1ExEZheE9P

Es kommt also auf eine bilanzierte und auf individuellen Bedarf abgestimmte Ernährung an. Ich bezweifle, dass das mit Fertigfutter so einfach funktionieren kann. Ich denke eher, dass ein Tierarzt, welcher auf Ernährung spezialisiert ist, hier der kompetentere Ansprechpartner wäre.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit 15 Jahren Vegetarier.

Leider gehört die Ernährung aber noch nicht einmal zum Studieninhalt der Veterinärmedizin. Wie bitte sollen dann Tierärzte davon wirklich Ahnung haben. Sie verkaufen in ihren Praxen i.d.R. das Hundefutter, für das es die meiste Herstellerprovision gibt.

Er wird sicher immer die berühmte Ausnahme geben, das will ich nicht abstreiten - aber i.d.R. sind Tierärzte nicht die geeigneten Gesprächspartner wenn es um die Hundeernährung geht.

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Bitte mach das nicht. Ich hab nicht mal was dagegen ein Kind vegan zu ernähren (solange es vielseitig isst), aber für einen Hund ist das einfach nicht gut. Zwar können sie auch andere Sachen als Fleisch essen, aber an ihrem Gebiss und ihrem Verdauungstrakt erkannt man ganz klar, dass ihr Hauptnahrungsmittel immer noch Fleisch sein sollte.

Und ich bin selbst vegan, weil ich es schrecklich finde was den Tieren angetan wird, aber einen Hund muss man echt nicht so ernähren...

Es gibt kein "bestes" veganes Hundefutter.

Hunde sind keine Pflanzenfresser - das weiß jedes Kind!

Ihr Verdauungssystem ist von Mutter Natur auf die ihnen zugedachte Nahrung ausgelegt worden - das betrifft nicht nur ihr Gebiss, die Länge des Darms usw., sondern ebenso z.B. die Mikroorganismen und Enzyme, die innerhalb dieses Verdauungssystems arbeiten.

Wer sein Tier also analog dem Tierschutzgesetz und dem eigenen Verstand und Verantwortungsgefühl so artgerecht wie möglich halten möchte, der füttert es auch so.

Sicher können Hunde mit künstlich chemisch aufbereitetem veganen Futter überleben - Menschen können auch mit Astronautennahrung überleben. Aber dabei sollte man immer noch bedenken, dass man für abhängige Lebewesen noch mehr Verantwortung trägt als für sich selbst. Und dass man verpflichtet ist, sie in allen Belangen so gut wie irgend möglich zu versorgen.

Wer sich also mit dem Thema Hund beschäftigt, der weiß eben auch, dass Hunde keine Kaninchen oder Kühe sind. Und so ein verantwortungsvoller Hundehalter wird seinen Hund auch entsprechend seiner Natur ernähren.

Also darf auch Bello seine artgerechte Nahrung weiter bekommen und muss nicht auf Sojabohnen ausweichen.

Solange du mir keine wissenschaftliche beweise zeigen kannst das man Hunde nicht Vegan ernähren kann interessiert mich dein Kommentar null. Mich interessiert es nicht was „Natürlich“ für den Hund ist, Fakt ist das man Hunde gesund Vegan ernähren kann.

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@Blasthisass

Ja, schon klar, dass dich das nicht interessiert. Das ist immer das "Argument" von Menschen, die keine Verantwortung übernehmen wollen.

Der beste wissenschaftliche Beweis ist das, was Mutter Natur in ihrer Evolution für den Hund als Nahrung vorgesehen hat - das ist weder Salat, noch Möhren, noch Kohlrabi.

Aber Verantwortung ist eben nicht für jeden ein Begriff und eine wichtige Sache.

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@Blasthisass

Der beste Beweis ist, dass ich noch nie einen Hund gekannt und gehabt habe, der im Garten den Salat geklaut hätte. Meiner ist eher hinter Mäusen, Eichhörnchen, Rehen und Kaninchen hinterher. Wer einen Hund wegen seiner Weltanschauung kein Fleisch füttern möchte, sollte sich aus Verantwortung gegenüber dem Hund keinen anschaffen.

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@Blasthisass

Er hat genau das getan. Er hat Dir die wissenschaftlichen Fakten genannt. Wenn Du sie nicht vertragen kannst, ist ein Hund vielleicht nicht das richtige Haustier.

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@Picus48

Hier! Meine Hunde bedienen sich im Garten, inkl. Salat. Aber, und das ist eigentlich wirklich spannend, wie sehr hängt stark davon ab wie ich füttere. Füttere ich ein paar Tage relativ hohen Fleischanteil werden die richtig gierig drauf. Füttere ich viel Gemüse hören sie erst auf selbst was zu suchen und verweigern das Gemüse dann ganz.

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@Ansotica

Aber auch das bestätigt ja eben, dass Hunde neben ihrem Fleisch auch Gemüse brauchen - das hat ja auch niemand jemals abgestritten. Anders als Katzen, die reine Fleischfresser sind, weiß jeder, dass Hundefutter auch zu einem bestimmten Teil aus pflanzlicher Kost bestehen muss. Aber zwischen "einem Teil" und "komplett" liegen eben Welten!

Meine Bande mag auch Möhren, Äpfel und Gurken - aber wenn ich in der einen Hand ein Stück Möhre halte und in der anderen Hand ein Stück Fleisch .... dann muss man tatsächlich nicht raten, was die zuerst wählen. Und zwar ALLE meine Hunde1

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@dsupper

“Mutter Natur“ hat eigentlich für Pandas Fleisch vorgesehen und trotzdem essen sie nur Pflanzen… hmmmmm

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@flauski

Es ist auch ein wissenschaftlicher Fakt das man Hunde Gesund Vegan ernähren kann.

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@Blasthisass

nein, das ist nur eine Behauptung von dir!! Es gibt KEINE von einer anerkannten und unabhängigen Universität und KEINE von einem anerkannten und unabhängigen Institut gefertigte Studie!!

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@Blasthisass

Na, dann lies doch mal, woher "deine" Studien kommen .... oder ist das zu schwierig?

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Allen "Bellos" dieser Welt sei dann auch zu wünschen, dass sie ihre "artgerechte Nahrung" auch ebenso artgerecht selbst erbeuten dürfen - ohne Gefahr zu laufen, von Jägern erschossen, oder überfahren zu werden...

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@Honeysuckle18

Zur Verantwortung einen Hund zu halten gehört aber doch auch immer, ihn vor möglichen Gefahren zu schützen? Oder siehst du das anders?

Und weil man seinen Hund schützen möchte, lässt man ihn nicht jagen und nicht unkontrolliert über befahrene Straßen laufen - da stimmst du mir sicher zu?

Und weil man ihn weiterhin schützen und so gut es irgend geht, versorgen möchte, füttert man ihn mit dem Futter, was die Evolution ihm zugedacht hat. Ausgewogen und gesund - mit Fleisch und tierischen Nebenprodukten und dem entsprechenden Teil aufgeschlossener pflanzlicher Kost.

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Man kann keinen Fleischfresser zum Veganer transformieren, nur weil man sich als Allesfresser Mensch für vegane Ernährung entschieden hat.

Evolutionär bedingte Allesfresser können Nahrung anders kompensieren als evolutionär bedingte Fleischfresser.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, seinem Hund seine vegane Lebensweise aufzuzwingen, reiht sich in die Riege der aller schlimmsten Tierquäler ein.

Hersteller veganer Futtermittel für Hunde oder Katzen gehören ebenso dazu. Sie nutzen einen Markt für Gewinne, nicht wegen ihrer veganen Überzeugung.

Augenwischerei, denn die erforderlichen Zusatzstoffe, die einem vegan gefütterten Hund gegeben werden müssen, sind nicht veganem Ursprungs.

Ich bin Vegetarier, lebe damit gesund und glücklich. Mir käme es nie in den Sinn, meine Tiere (Hunde, Katzen, Hühner, Meerlies) entgegen ihren natürlichen Bedürfnissen zu füttern.

Wer Pflanzenfresser hält, wie Pferde, Kühe, Kaninchen, Meerlies..., käme nie auf die perverse Idee, ihnen Steaks, Wurstwaren etc. in den Trog zu geben. Warum sollte es anders herum akzeptabel sein?

Es wird aus Unkenntnis viel zu viel wider der Natur gehandelt. Veganer sind mit die Uneinsichtigsten. Habt ihr in Bio alle geschlafen?

Wusstest du das Pandas eigentlich auch Fleischfresser sind? Und theoretisch von Fleisch leben könnten aber dies einfach nicht tun weil sie Pflanzen lieber mögen? Allgemein zu sagen „Das nicht natürlich das heißt es ist nicht gut“ ist kompletter Schwachsinn und bringt dich nicht weit. Und das du Vegetarier bist war mir klar 😂 ich lasse mir sicherlich nicht von einem Menschen der noch die grausame Milch&Eier Industrie unterstützt nicht sagen das ich Tierquäler bin. Wenn es nicht Gesund ist seinen Hund Vegan zu ernähren dann muss es doch sicherlich Studien geben die das bestätigen oder? Bisher konnte keiner von euch mir irgendwas beweisen.

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