Das kann man so garnicht sagen, da dort ein Pad sowie eine Schabrake drunter liegen zudem ist der Sattel auf dem Bild etwas zu weit hinten. Beide mal Abmachen und wirklich nur den Sattel auf den Rücken legen. Zudem braucht man noch von vorne Mitte und hinten Mitte ein Bild um die Wirbelsäulenfreiheit zu beurteilen.

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Nichts von alledem

Da kommt es wirklich darauf an was man für Anforderungen an den Hund hat, was man selbst dem Hund bieten kann, usw. Letztenendes gibt es sicherlich gute Gründe warum man sich für einen bestimmten Ort entscheidet. Aber Horrostories weil man was von der Cousine der Schwester der Nachbarin gehört hat sollten nicht dazugehören.

Leider sind hier wieder die üblichen Verdächtigen mit ihren Horrostories. So viel lass mich sagen: ich kenne sehr viele Hunde, (neben-)beruflich bedingt sowie durch meine Freiwilligenarbeit. Es gibt genauso Horrostories über Hunde vom Züchter wie über Hunde aus dem Tierschutz. Letztenendes muss man immer danach schauen, dass man an eine Seriöse Tierschutzorganisation gerät. Diese wird entsprechende vor und Nachkontrollen machen, den Hund korrekt beschreiben, sowie dem Besitzer mit Rat und Tat beiseite stehen. Es wird alles Vertraglich geregelt. Ähnlich bei einem seriösen Züchter: dieser wird im VDH (oder dem entsprechenden Verband für das jeweilige Land) zu finden sein, entsprechende Kontrollen machen und alles wird Vertraglich geregelt sein.

Ein paar Beispiele: ein Jäger wird sicherlich meist einen Jagdhund aus einer Jagdlich geführten VDH Zucht wollen, einfach weil er den Hund noch entsprechend Prägen kann. Ich persönlich habe meine grosse von einer Züchterin mit der ich sehr gut befreundet bin. Meine grosse hat die BHP II. Meine kleine kommt aus dem Tierschutz in Ungarn, im moment sind wir in der Vorbereitung für die BHP I. Meine kleine ist zwar erst seit Januar bei mir, aber sehr Lernwillig (fast noch mehr als die Grosse vom Züchter), hat viel Go aber auch viel Will-to-please. Am Ende muss man es, wie gesagt, für sich selbst entscheiden. Tolle Hunde findet man überall.

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Ich kann dir die Geschirre von Curli empfehlen. Super Preis leistung und zudem ein Geschirr welches wirklich gut gepoltsert ist. Es gibt verschiedene Modelle, am besten suchst du dir einen Fachhandel welche die Verkauft wo du sie anprobieren kannst, welches Model am besten passt.

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Mit was hast du denn geputzt und wie genau hast du geputzt (was zb hast du alles gereinigt)? Generell muss man keinen Grossputz machen, nur zb. die Pipiecke saubermachen und Köttelchen entfernen.

Zudem sieht dein Hamster (mag auch nur das Foto sein) ziemlich übergewichtig aus. Was bekommt er zu fressen?

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Italien ist momentan noch sehr strikt. Ab den 15 Mai ist aber die Quarantänepflicht für die Orangenen, Grünen und Weissen Zonen aufgehoben. Man braucht aber zwingend ein "Grünes Dokument" - dies ist entweder ein Antikröper Nachweis (überstandene Infektion), ein Impfnachweis oder ein Negativer PCR Test.

In Italien gibt es noch massive Einschränkungen wie zb. Ausgangssperren, Maskenpflicht überall, usw. Auch dürft ihr zb. nur höchstens zu dritt in einem Auto fahren (ausgenommen man wohnt in einem Haushalt). Hotels und Ferienwohnungen dürfen normal öffnen, dort muss man sich an die normalen Vorschriften halten (Abstand, maximale Personenzahl usw). Heisst zb. im Hotel im Zimmer jeweils nur Personen aus dem eigenen Haushalt.

Mehr ausführliche Infos findest du hier:

http://www.italia.it/de/nuetzliche-infos/update-covid-19-nuetzliche-informationen-fuer-reisende.html

und hier:

https://ambberlino.esteri.it/ambasciata_berlino/de/in_linea_con_utente/covid-19/rientro-in-italia.html

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Das kommt immer drauf an, wo man ist. In England sind zb. die Richtlinien der British Horse Society, dass nur bei Bedarf entwurmt wird also wenn eine Kotprobe positiv ausfällt.

In Deutschland & der Schweiz ist es bei den meisten Ställen (leider) noch gang und gebe regelmässig zu entwurmen ohne Befund. Warum das nichts bringt und sogar eher schädlich als nützlich ist, ist vielen nicht bewusst.

Unster Stall entwurmt erst nach positiver Kotprobe. Und müsste ich den Stall wechseln, würde ich wieder einen suchen der es so macht.

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Das kann man so pauschal nicht sagen. Dafür bräuchte man klare Fotos von beiden Seiten um sich einen ersten Eindruck der Qualität zu machen. Bei solchen Stücken kommt es nämlich immer auf die Qualität an. Sofern es auf dem Bild zu erkennen ist, ist die Qualität nicht die beste.

Preislich liegen wir hier zwischen ca. 400€ (schlechteste Qualität) bis etwa 600€ (beste Qualität). 1911 war ein Jahr wo eher mehr von diesen Münzen geprägt wurde, daher sind wir preislich nicht so hoch wie bei manch anderen Jahrgängen (zb. 1905).

Wenn du interessiert an einem Verkauf bist, bist du am besten bei einem seriösen Numismatiker aufgehoben. Solche findest du zb. im Verband der Deutschen Münzhändler.

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Vorteile gibt es so gut wie keine. Man kann keine feinen Hilfen damit geben damit ist es für die meiste Bodenarbeit völlig ungeeignet. Zb. kann man also ein Pferd damit garnicht korrekt stellen. Die Hilfen die man gibt, haben meist eine viel zu scharfe Einwirkung. Das Pferd wird am Kopf also andauernd "belagert" wird dann entweder überempfindlich oder, wenn man dann mal anderes Equipment benutzt, ist es nichtmehr empfindlich und man kann keine feinen Hilfen mehr nutzen bzw. muss alles schwer wieder erarbeiten. Die wenigsten können ein Knotenhalfter korrekt nutzen, und wenn sollte man es wirklich nur für zb. Führende Bodenarbeit nutzen.

Ein sehr guter Artikel zum Thema: https://www.hippovital.at/2015/01/18/gedanken-zum-knotenhalfter-unter-anatomischen-gesichtspunkten/

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Da brauchst du einen Führerschein. Die Bahamas gehören übrigens nicht zu Südamerika sondern zu Mittelamerika bzw. der Karibik.

Und mittlerweile brauchst du auch in den Asiatischen Ländern einen Führerschein. Auch wenn der Vermieter danach nicht fragt. Wenn etwas passiert bist du dran. Vorallem weil die Polizei dort drüben es liebt Touristen abzukassieren.

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Schlimm, was hier wieder für Laien antworten.

Erstmal was hier schon alles aufgelistet wurde:

  • Nein, es hat nichts mit "Alpha" gehabe seitens des Hundes zu tun.
  • Nein, man schimpft seinen Hund auch nicht wenn er aus Instinkt handelt und nimmt einfach die Sache gleich wieder weg wenn der Hund es nicht kennt (vergleichbar wäre das zb. auch mit einem Kind welchem du einen Lolly gibt und nach einem Schleck wieder zurücknimmst - das Kind wäre irritiert, gereizt und versteht es nicht). Und schimpfen tut man auch erst recht nicht, weil der Hund dann entsprechend (mit Knurren, Schnappen) reagiert.
  • Was ist es dann? Der Hund handelt, wie jedes Tier übrigens, aus Instinkt. Es nennt sich Resourcenverteidigung.

Resourcenverteidigung kann man so gut wie nie ganz abtrainieren. Stattdessen kann man das Verhalten umlenken. Wichtig hierbei ist, dass man nie aber wirklich nie (wie hier zT schon vorgeschlagen wurde) dem Hund einfach was wegnimmt wenn er noch nicht entsprechend Trainiert ist.

Wie geht man dann ran? Die einfachste Art bei den meisten Hunden ist eine Art Tauschgeschäft. Man legt ihm also was hin, er nimmt es auf. Dann bietet man was noch leckeres an - wenn der Hund das erste auspuckt bekommt er das andere als Belohnung. Die Belohnung wird dann natürlich nicht weggenommen. Das kann man dann noch mit dem Wort "Pfui, Aus, Nein" oder ähnliches trainieren. So lernt der Hund, dass bei diesem Kommando er was auspucken soll und er dannach eine andere Belohnung bekommt. Das muss nicht unbedingt Futter sein sondern kann zb. Futter sein oder auch ein Klick wenn man Klickertraining macht.

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Wo hast du eine sieben Wochen alte Katze her? Dir ist klar, dass das viel zu früh und sogar illegal ist die Katze so früh abzugeben?
Die Katze wird später wahrscheinlich massive Probleme haben.

Zur Frage: auch junge Katzen brauchen Eingewöhnungszeit. Die sozialisiert man genauso wie andere Katzen auch: mit Ruhe und Verstand. Bei manchen dauert es einen Tag bei anderen ne Woche und bei wieder anderen einen Monat. Beide sollten Rückzugsorte haben wo die andere Katze nicht hinkommt.

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Garnicht, das ist nur Geldmacherei und da ist genau der gleiche Schrott drin wie in den andern Futtern auch. Ich sage Schrott, da die meisten Marken die sowas anbieten eben die Minderwertigen Marken sind.

Welche Marke ist es denn?

Fütter ein hochwertiges, artgerechts Futter dann nimmt dein Kater auch nicht zu. Bei solchen "spezialfuttern" die meist voll mit Füllstoffen sind allerdings schon.

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Sowas werdet ihr nicht finden. Auch bei Airbnb steht bei den meisten Häusern "keine Partys, kein Krach nach 10 Uhr".

Zudem ist das mit den 17 Jährigen so ein Ding, denn am Ende können die Vermieter dafür verantwortlich gemacht werden, dass auf ihrem Grundstück Minderjährige getrunken haben. Vorallem in Spanien ist das nicht gern gesehen. Auch ohne Party bräuchten alle entsprechende Einverständniserklärungen der Eltern.

Und alleinstehend, am Meer und mit Pool - da rechnet mal ab 500€ pro Nacht. Zusätzlich einer Kaution von mind 500€ - denn wennn ihr was findet, dann nur mit Kaution.

Ihr wärt wohl am besten am Ballermann aufgehoben und dort dann in ein Hotel. Da müssen dann aber natürlich die 17 Jährigen zuhause bleiben.

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Naja, Whiskas sollte keine Katze bekommen - egal wie alt die ist. Whiskas ist absolut minderwertig und sollte nicht verfüttert werden.

Um deine Frage zu beantworten: Futter für verschiedene Altersklassen, Rassen, usw. wird nur als Marketingstrategie genutzt. Am ende ist meist das gleiche drin, nur, dass man für die "speziellen" Futter meist mehr zahlt.

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Garkeine. Die "Rassen" die als Allergikerfreundlich verkauft werden, werden das nur aus Marketinggründen - also, dass sie sich besser verkaufen lassen. Man ist nicht nur auf das Fell/Haare allergisch sondern auf den Speichel, Schuppen, usw.

Einer der vielen Artikel dazu: https://www.aerzteblatt.de/blog/46580/Hypoallergene-Hunde-ein-Mythos

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