Und was ist so deine Stichprobengröße bei Anforderungen von Züchtern/Tierheimen? Klingt für mich nach irgendwas zwischen 0 und 2.

Ich jedenfalls kann mich nicht daran erinnern von Züchtern auch nur gefragt worden zu sein wie ich wohne und wie viel ich daheim bin. Gut, mag etwas an den potentiellen Rassen liegen wo andere Schwerpunkte gesetzt werden, aber trotzdem... Solche Fragen kenne ich eher noch aus dem Tierschutz.
Und was den Tierschutz angeht, ja, da sind nunmal viele Hunde die Erfahrung voraussetzen. Entweder weil sie vermurkst wurden, weil es Rassen sind die nicht in Anfängerhände gehören oder weil es eben (ängstliche) Straßenhunde mit den zugehörigen special effects sind. Dann muss man aber halt nach dem richtigen Hund suchen, denn diese Anforderung ist absolut gut und richtig. Und lieber so als andersrum.

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Immer diese GF-Doktoren die weniger Ahnung haben als google und ein Laienforum und massiv besorgniserregende Dinge ganz normal finden....

Geh in eine Tierklinik. Und zwar spätestens vor 3 Wochen...

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Optisch nicht meines.

Hol dir auf jeden Fall Merle nur aus seriöser Zucht. Vermehrer setzen alles aufeinander was nicht schnell genug weg rennt. Da wird aus Unwissenheit wirklich merle+merle verpaart, es gibt aber eben auch merle welches man nicht sehen kann und nur durch genetische Untersuchungen festgestellt werden kann.

Und wenn der Gendefekt eben doppelt vorliegt wird er auch exprimiert und führt zu mehr oder weniger stark behinderten Hunden. Taubheit, Blindheit, charakterliche Beeinträchtigungen, sie sterben teilweise recht früh usw. Das ist Qualzucht.

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Das ist was was du erst klären solltest BEVOR du dir auch nur Welpen anschaust, geschweige denn zusagst.

Davon abgesehen, von welchem Labrador reden wir? Ich nehme an Vermehrer, wenn du hier solche Fragen stellen musst?

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Ich fand es wie Zeh anstoßen. Nur andersrum. Schmerz baut sich auf, baut sich auf, baut sich auf, bis er so scharf ist, dass man nach Luft schnappt. Und das wars. So oder so, wenn der Arzt weiß was er tut, dauert der unangenehme Teil vielleicht insgesamt 10-15 Sekunden. Das kann man schaffen.

Oh, und ich sollte anmerken: Ich vertrage Schmerzen echt schlecht und bin gerade was so scharfen Schmerz angeht ein ziemliches Mimöschen.

Ich habe keine Ahnung von Nippelpiercings, aber das klingt ziemlich schmerzhaft. Da lasse ich mir lieber nochmal die Gynefix legen. :D

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Warum sollten ihm DEINE Eltern wichtiger sein als der Hund für den er die Verantwortung trägt? Der Punkt ist ja, da spielen zwei Dinge rein, zum einen die engere Bindung, zum anderen aber auch schlicht das Verantwortungsgefühl.

Ich habe ja die gleiche Situation. Schwiegereltern mit Hunden und die einfach zusammen lassen ist keine Option. Und ich mache das genauso wie dein Freund. Weil ich muss, weil es mir so lieber ist und weil es der realistischste und fairste Kompromiss ist. Ich bin da absolut bei deinem Freund. Mach es wie mein Freund und genieß die private Eltern-Kind Zeit die ihr dadurch bekommt.

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https://www.youtube.com/watch?v=Q6iEVfvBuO8

Schau dir das Video an und sag mir wo das kein Sport sein soll? Selbst auf dem Trike (dem Vierspänner, wo er drauf steht) muss man Balance halten und lenken. Ich würde sagen das Trike ist mit reiten vergleichbar (wenn man da unbedingt vergleichen muss), der Rest ist mehr Sport.

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Den Welpen? Nein! Wie stellst du dir das vor?
Kurz vor Unterrichtsbeginn, alle wollen den eh schon von der fremden Umgebung verstörten Welpen streicheln: Hund hat einen Schaden fürs Leben und ein Problem mit Kinder.
Welpe muss mal: Lehrer, der natürlich zu mindestens 90 % auf den Welpen geschaut hat und sich nicht um Unterricht oder gar seine Schüler gekümmert hat und das deswegen bemerkt hat, schnappt sich den Welpen und flitzt wie ein Irrer aus dem Schulhaus damit Welpi draußen machen kann. Die Schüler sind jetzt erstmal 15 Minuten allein und man schafft den Stoff nicht. Aber egal.
Dem Welpen ist langweilig: Er fängt an alles mögliche anzuknabbern, inklusive Schüler, Stromkabel usw. Lehrer bekommt das nicht mit. Er war gerade doch mal kurz von einem unaufmerksamen Schüler abgelenkt, der nicht aufpasst, weil er Welpenbilder machen musste. Dafür schreien schon 4 andere Schüler weil sie gebissen wurden und Blut fließt, einer davon droht mit Papi Anwalt, der andere hyperventiliert aus Angst Tollwut bekommen zu haben. Zwei weitere sind stinksauer und wollen den Welpen treten, weil er ihnen die neuen Markenschuhe zerbissen hat.
Welpe überlebt leider den ersten Tag nicht. Game over.

Also mal im Ernst: Wie stellst du dir das vor?

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Wie bekomme ich Spitz Welpen Stubenrein?

Ich habe mir einen Welpen geholt als er 10 Wochen alt war und habe ihn jetzt schon seit 2 Wochen. Wir haben uns darauf vorbereitet und ein Hundeklo mit Pads gekauft da ich in einem Haus wohne und wir Treppen haben. Seine Rasse ist ein Spitz und er ist ziemlich klein somit kann er die Treppen nicht runter. Wir hatten das Problem das er nie ins Klo gemacht hatte sondern auf den Boden, bis ich ein „Gehege“ aufgebaut habe wo sein Bett gleich daneben sein Klo und Futter stand, hatte super funktioniert und er ist nur in sein klo gegangen. Sobald er aber im ersten Stock war ging es wieder los mit überall hin machen.

Er wird nach jedem Schläfchen, Essen und Spielen raus gebracht in den Garten wo er sein Geschäft erledigen kann, sobald er zuhause war kam es wieder zu Missgeschicke. Ich weis nicht was ich tun kann damit der kleine anfängt wenigstens Signale zu machen . Jede 1h am Tag kann ich ja auch nicht mit ihm raus und darauf hoffen das was passiert. Heute hatte er sogar in sein Bett gepinkelt was ja eigentliche Hunde nicht machen, bei ihm gibts kein Platz oder Regelung und da wird bald der Boden anfangen zu stinken nach so vielen male die er schon gemacht hat.

Er hat 1 Signal wenn er groß muss und da dreht er sich dann dreimal oder einmal im Kreis und es geht schon los. Bei klein hat er gar keine bemerkungen. Schon 3 mal hatte er mir ins Bett gemach t obwohl er nur 20 min auf den Bett oben war und vorher genug Zeit hatte um sein geschäft in seinem Hundeklo zu erledigen.

Ich würde gerne wissen welche Erfahrungen Ihr mit euren Welpen habt und was ich tun kann

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Wenn ihr dem Hund aus Faulheit beibringt, dass Lösen drinnen okay ist, dann macht er das halt irgendwann auch. Wie soll der so bitte stubenrein werden? Kein Wunder, dass der mittlerweile komplett verwirrt ist.

Schmeißt das Klo und sämtliche Pads raus, sowas hat in der Hundehaltung nichts verloren. Und dann bringt ihm Stubenreinheit bei wie jedem anderen Hund auch. Und ja, dafür muss Zeit da sein. Dass es jetzt extra anstrengend wird habt ihr euch selbst zuzuschreiben. Wenn euch das zu anstrengend ist, solltet ihr halt einfach keinen Hund halten.

Sorgt dafür, dass das Bett (und andere saugfähige Untergründe) in das er momentan so gerne pinkelt nicht erreichbar ist. Übrigens, eigentlich solltest du ihn loben. Er scheint nur da hin zu machen wo es aufgesaugt wird (sprich weg ist) und für das große Geschäft will er scheinbar raus. Klingt als hätte das Baby mehr Sinn für Reinlichkeit als ihr.

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Ich hab mein ganzes Leben gehört, dass man Hunden nicht in die Augen schauen darf.

Immer diese aus dem Kontext gerissenen, schwachsinnigen Halbwahrheiten....

Hat dir schonmal jemand in die Augen geschaut und du wusstest, dass er gerade große Zuneigung empfindet?

Hat dir schonmal jemand in die Augen geschaut und du wusstest, dass er dir gerade am liebsten eine rein hauen würde?

Hat dich schonmal jemand angeschaut, einfach nur neutral interessiert an dem was du gerade machst?

Ich kann diese Liste endlos fortführen....

Man kann jemanden auf sehr unterschiedliche Arten anschauen. Das können auch Hunde. Und, Meister die sie im lesen von hündischer UND menschlicher Gestik und Mimik sind, können sie das sogar noch deutlich besser lesen, besser als ein Mensch jedenfalls.

Also, benimm dich natürlich und ehrlich. Dein Welpe lernt gerade menschisch, also gib ihm keine falschen "Vokabeln" durch komisches gekünsteltes Benehmen.

Und was das, so generell gefragt, heißt? Dass du in dem Moment seine Aufmerksamkeit hast. Nicht mehr und nicht weniger.

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Sowas biopsieren ist weder teuer noch eine große Sache. Macht das, dann habt ihr Sicherheit. Aber wenn es eingekapselt und beweglich ist stehen die Chancen gut, dass es nur ein Lipom ist.

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Gegen Phobie hilft dagegen arbeiten, nicht die Angst nähren. Das macht sie nur noch stärker und schlimmer.

Heißt in dem Fall über Hunde informieren und dann anfangen Kontakt zu suchen bis du so viele positive Erfahrungen gemacht hast, dass dein Hirn wirklich davon überzeugt ist, dass keine Angst nötig ist. Ob du das am Besten alleine, mit einem Hundetrainer oder einem Therapeuten angehst musst du für dich entscheiden.

Aber ich empfehle dir dringend das zu tun. Das ist zwar sehr unangenehm, aber danach sehr befreiend wenn man es geschafft hat.

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Der Hund kann das nicht nicht mehr, er konnte das nie richtig. Er kam weil er jung und abhängig war und es nichts Wichtigeres für ihn gab. Das sieht ab der Pubertät nunmal anders aus. Das ist ganz normal...

Einfach weiter üben und Misserfolge mittels langer oder Schleppleine verhindern. So mit 1,5 bis zwei Jahren stellt sich dann der echte (dauerhafte) Erfolg ein, wenn man alles richtig gemacht hat.

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Dann wenn du einen Kennel angemeldet, den Hund angekört, die ggf nötigen Prüfungen bestanden, alle Gesundheitsergrbnisse eingetragen, die Züchterseminare besucht und dich mit deinem Zuchtwart abgesprochen hast.

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Welpe (Golden Retriever) erst mit 17/18 Wochen vom Züchter abholen, zu spät?

Hallo an alle,

erst einmal kurz zu meiner Situation: mein Freund und ich Planen das Thema Welpe nun seit über 3 Jahren und nun wollen wir unserem Traum näher kommen. Aktuell studieren wir beide noch und sind für die nächsten zwei Jahre im Homeoffice. Mein Plan wäre, dass ich den Welpen später einen Eignungstest unterziehe und ihn als Therapiehund ausbilden lassen möchte sofern es mit seinem Charakter funktioniert. Dann könnte ich ihn immer mit auf Arbeit (Kita) nehmen. Da ich dual studiere und immer 3 Monate arbeiten bin, könnte ich ihn auch langsam daran schon gewöhnen und Grundbausteine im welpenalter schon einführen. Ansonsten noch zur Lage: wir wohnen in einer 90qm Loftwohnung im Erdgeschoss. Läuft man 2min steht man in Mitten von Feldern, Wiese und Wäldern. läuft man 10min in die andere Richtung hat man normale Fußgängerzonen (also perfekt auch zum Trainieren da von allem was in der Nähe ist). Auch ist bereits abgeklärt, wer mal für den Hund sorgen kann sollte mal ein Notfall sein. Eine Freundin von mir besitz einen Labrador und wir wohnen 10min entfernt, er soll später mal der feste Bezugspartner werden und für gemeinsame Sozialisationspunkte dienen.

In unserer Nähe gibt es aktuell eine Züchterin die noch ein Goldie Rüden hat. Dieser ist jedoch aktuell 16 Wochen alt (wir würden ihn mit 17/18 Wochen abholen). Er ist tagsüber draußen im Garten und Nachts kommt er in die Wohnung zum schlafen. Er ist mittlerweile der letzte von dem Wurf da die Züchter ihn eigentlich gern selbst behalten wollten. Da Ihnen die Therapiemöglichkeit so gut gefällt wollten sie uns gern noch kennenlernen. Wir waren den kleinen jetzt besuchen, am Anfang kam er uns gleich entgegengerannt und hat uns begrüßt mit seiner Mutti zusammen. Wir haben uns hingesetzt und mit den Züchtern gute 2h geredet. Daweile war der kleine extrem entspannt. Ab und an kam er mal zum schnüffeln und hat sich dann wieder betan. Die Züchter haben uns bereits schon gesagt, dass er ein extrem ruhiges, ausgeglichenes und entspanntes Wesen besitz.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage: Der kleine hat bereits kennengelernt: Autofahren, Umgang mit Kindern, Umgang mit fremden Personen (die ganzen Käufer des Wurfes beispielsweise), Hühner, Enten, Schweine etc.

Was er noch gar nicht kennt ist die Leine/Halsband sowie Fußgängerzonen oder Menschenmassen sowie andere Hunderassen. Und da kommen wir zu meiner Überlegung, denn ich frage mich ob es nicht eventuell schon zu spät ist und der kleine dann wenn er bei uns ist (wir wohnen in einer größeren Stadt) mit Stadtleben, Fußgängerzonen etc. schlichtweg überfordert ist weil er es in seiner Prägungsphase nicht kennengelernt hat. Was sagt ihr dazu? Sind meine Zweifel begründet oder sagt ihr, Ihr seht da kein großes Problem und der kleine wird andere Hunderassen, viele Menschen und die Leinenführigkeit noch schnell aufholen?

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Ein Züchter der einen Rüden behalten wollte, es aber dann doch nicht will weil er die Therapieidee toll findet. Und dieser männliche Welpe, den er da behalten wollte, ist den ganzen Tag im Garten und darf nur nachts rein?

Also mal abgesehen davon, dass da mindestens 3 Sachen seeehr seltsam klingen würde ich den Welpen nicht nehmen. Weniger wegen dem Alter, sondern weil das komisch klingt und vor allem, weil ein Welpe der tagsüber im Garten sich selbst überlassen wird, der generell so links liegen gelassen wird. Das ist genau das Gegenteil ist von dem was du brauchst, noch dazu in dieser sensiblen Phase. Und ich zweifle eben auch stark daran, dass das ein Züchter ist. Mal ohne die moralische Komponente zu betrachten (die alleine schon reichen sollte keinen Vermehrerwelpen zu nehmen): Wenn man mit dem Hund arbeiten will holt man einen Welpen vom Züchter (beim Goldie wäre das der DRC) und schaut dem noch dreimal auf die Finger und nimmt am besten einen mit Erfahrung im gesuchten Einsatzgebiet oder man nimmt einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz bei dem man das Wesen und die Eignung sicher vorhersagen kann (und auch da mit Hilfe, wenn man selbst keine Erfahrung hat).

Dann mal generell: Der feste Bezugspunkt ist einzig und allein der Hundeführer, das gilt schon bei 0815-Begleithunden, das gilt doppelt und dreifach für Hunde mit denen man arbeiten will. Andere Hunde sollten dem, im Gegenteil, zumindest bei der Arbeit am Allerwertesten vorbei gehen. Und ob dieser andere Hund sich überhaupt eignet um den Welpen daran zu "sozialisieren", ist sowieso so eine Sache. Ein Labrador wäre da so generell mit Sicherheit nicht meine erste Wahl.

Bevor du dich aber überhaupt mit der Anschaffung beschäftigst, solltest du dich erstmal mit den Anforderungen beschäftigen. Als was soll der Hund jetzt eingesetzt werden? Therapiehund? (Schul)besuchshund? Was genau? Was braucht der Hund dafür? Und dann such gezielt genau dafür einen Welpen. Am besten mit Hilfe von Leuten die da Erfahrung haben, aka spezielle Trainer. Wirst du, gerade als Anfänger, eh brauchen, wenn der Hund arbeiten soll.

Davon abgesehen hat ein solcher Welpe in der KiTa nichts zu suchen. Das schadet allen Beteiligten. Und dann ist die Frage wie ihr die Zeit für einen Welpen aufbringen wollt. V.a. einen Hund der eine so sorgsame Aufzucht und Prägung benötigt.

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Meine haben von Anfang an fast immer durchgeschlafen. Einzelne Nächte exklusive. Die Nächte sind halt anfangs recht kurz so Mitternacht rum bis 5 oder 6 Uhr morgens.

Da gibt es aber so große Unterschiede, dass man das nicht am Alter fest machen kann. Es wird besser. Mit jeder Woche die vergeht. Wie schnell ist allerdings so individuell, dass man dir nur raten kann es einfach auf dich zukommen zu lassen. Es wird besser werden und es wird relativ schnell gehen.

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Nimm ein Geschirr. Ihr werdet demnächst da viel an der Leine laufen und mit der Schleppleine trainieren, da gehört kein Halsband an den Hund.

Ihr werdet auch so oder so ein Zwischending brauchen da der Hund noch wächst.

Holt euch also jetzt ein billiges Geschirr in dem er wachsen kann und dann wenn er (fast) ausgewachsen ist und die Erziehung ausreicht ein Halsband.

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