Nein

Ich nehme an das war der Bernhardiner oder eine der deutschen Doggen, aber keine Ahnung, ich renne nicht mit einem Maßband rum um Hunde zu vermessen.

Und nein, ich würde ihn selbstverständlich nicht wollen. Was soll ich damit? V.a. wen ndas einzige Kriterium, so klingt zumindest deine Frage, die Größe ist. Ich mag große Hunde, aber die Riesen passen so absolut gar nicht zu mir und haben nur Nachteile.

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Was für ein Gesundheitszeugnis? "Gesundheitszeugnisse" sind wertlose Papierstücke die Vermehrer verteilen, sowas bekommst du in der seriösen Zucht nicht.

GR Welpen schwanken sehr stark, das hängt von der Linie und vom Züchter selbst ab. Such dir Züchter aus die dir gefallen, red mit denen und wenn sie dir einen Welpen anvertrauen würden, dann werden sie dir auch die Konditionen nennen. Aber pauschal ist die seriöse Zucht mittlerweile traurigerweise auch noch (deutlich) billiger als das Vermehrerpack.

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Festkleben mit Leukoplast o.ä., Socke drüber und die auch mit Leukoplast befestigen.

Dass er das von der Pfote haben will ist normal, daran gewöhnt er sich schon. Muss ja...

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Ich kann neuen Hund nicht ertragen?

Hallo,

Nach ganz langer Überlegung, habe ich mich dazu entschieden einen Hund aus dem Tierschutz zu adoptieren und ich war mir mit meiner Entscheidung so sicher! Sie ist 7 Monate und ein Straßenhund aus Rumänien. 2 Monate hat sie bisher in einer Pflegefamilie gelebt und vor 3 Tagen ist sie bei mir eingezogen. Sie ist ein wirklicher Angsthund und hat echt vor allem Angst, aber das habe ich ihr wunderlicherweise schon in den 3 Tagen sehr nehmen können.
Sie ist ein wirklich toller Hund und sie hat sich in dieser kurzen Zeit schon so sehr an mich gebunden, das merke ich daran, dass sie nur auf mich fixiert ist und mir überall hinterherkommt.

Jetzt aber das Problem. Ich habe zwei Katzen, die ich über alles liebe. Die zwei sind alles für mich. Die beiden kennen auch Hunde, da meine beste Freundin ab und zu mit ihren Hunden vorbei kommt. Mein Hund, der bei mir eingezogen ist kennt auch Katzen, wegen der Pflegefamilie. Sie interessiert sich auch null für meine Katzen, aber seit dem sie da ist, sitzen meine Katzen nur noch auf dem Schrank und kommen kaum noch runter. Das zieht mich so sehr runter. Jedes Mal wenn ich meine Katzen angucke, fange ich an los zu heulen, weil es mir so leid tut, dass sie sich nicht mehr wohl fühlen. Generell bin ich seit diesen 3 Tagen nur schlecht gelaunt und weinerich unterwegs, obwohl ich eigentlich dachte, dass der Hund das Gegenteil bewirken würde. Und ich denke, dass ich den Hund dadurch einfach nicht leiden kann. Ich behandle sie wirklich gut, aber ich wäre so froh wenn sie wieder weg wäre. Ich wünsche mir das alte Leben mit meinen Katzen zurück. Ich weiß, das hört sich alles sehr verrückt an. Aber ich hätte nie gedacht, dass mich das so sehr stören wird. Vor allem habe ich mir die Adoption lange und sehr gut überlegt. Ich war die Hündin auch vorher besuchen, bevor ich sie adoptiert habe.

Ich hatte bisher nie Verständnis für Leute die ihre Hunde abgeben und plötzlich habe ich selbst diese Gedanken. Ich wünschte mir zwar, dass sie nicht mehr da ist, aber das kann ich ihr nicht antun, da sie ein Hund ist der sehr geliebt werden möchte. Ich gebe ihr auch die liebe die sie braucht, aber es fühlt sich für mich absolut nicht gut an. Jetzt werden bestimmt Kommentare komme, dass mir das vorher hätte bewusst sein können mit den Katzen. Und ja das war es mir, aber ich wusste nicht, dass ich so sehr darunter leiden würde.

habt ihr irgendwelche Tipps, damit ich besser mit dieser Situation umgehen könnte? Ich möchte dem Hund und mir so gerne eine Chance geben.

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Entweder du kannst so fair sein deinen Katzen die Zeit zu geben die sie benötigen (der Hund kann da gar nichts für, ihn abzulehnen ist unfair) oder du gibst den Hund sofort wieder ab (also wirklich morgen zurück zu Pflegestelle) und holst dir nie wieder einen, denn wie gesagt, das liegt nicht am Hund.

Wobei ich mich echt frage was du dir vorgestellt hast...

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Das ist unterschiedlich, abhängig von der Witterung, der Jahreszeit, der Art, Geschlecht (Reproduktionszyklus) usw.

Meist ist es so, dass sie meist erstmal in Quartiernähe einen Snack nehmen und dann wenn sie es ich leisten können in die Jagdgebiete fliegen. Das dürfte das sein, was du beobachtest.

Sie schlafen tagsüber übrigens auch nicht nur, größtenteils ja, aber eben nicht nur.

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Zieh ihn hoch, hinder ihn dran den anderen Hund zu fixieren und erst recht, dass er sich überhaupt hinzulegen.

Das ist Lauern mit folgendem Angriff. Das wird von anderen Hunden, absolut zurecht, auch so wahr genommen und wird bei deinem Hund auch Ernst werden.

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Man fängt in der ersten Sekunde damit an. Natürlich spielerisch, altersgerecht und anfangs auch mit etwas Rücksichtnahme auf die vielen neuen Eindrücke die auf den Zwerg einprasseln. Vieles passiert auch nebenbei, ohne dass man unbedingt aktiv mitbekommt, dass man gerade Erziehungsarbeit leistet, wie beispielsweise die Hausregeln, aber auch Dinge wie mit Menschen spielen ist etwas was die Kleinen erst lernen müssen.

Das was man gemeinhin unter Erziehung versteht, also Sitz, Platz usw. kann man allerdings wirklich getrost nach hinten verschieben. Lieber saubere Basics legen (Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, die Erfahrung, dass es Spaß macht mit seinem Menschen etwas zu machen und auch allgemein will Lernen gelernt sein) und nur die wirklich wichtigen Kommandos wie Rückruf und Abbruch anfangen. Das ist die ersten Wochen und eventuell auch Monate mehr als genug wenn man es ordentlich macht.

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PE und PP sind Kunststoffe, natürlich riechen sie beim verbrennen auch nach Kunststoffen.

Und du riechst beim Verbrennen ja nicht nur fertige Reaktionsprodukte. Du riechst ja quasi den Prozess mit seinen Zwischenprodukten usw. Und unter, ich nenne es mal normalen Bedingungen, läuft die Reaktion nunmal auch nicht immer bis zum Ende durch, wie man an Rückständen sehen kann. Außerdem: Additive.

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Ähm, du weiß doch schon, dass fangen verboten ist, ich verstehe nicht wieso du dann fragst ob es erlaubt ist. Nein, ist es selbstverständlich nicht, das ist die Bedeutung von verboten.

Ein Profi dürfte sie eventuell umsiedeln. Aber da kann ich dir gleich sagen, dass das mit deiner Begründung nichts wird.

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Wenn der Hund immer hört, dann sagt ihm, dass er aufhören soll. Ich sehe das Problem nicht. Wobei ich mich schon frage wieso das bei einem Hund der wirklich echt lieb und ruhig ist nötig sein sollte.

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Wie stellst du dir das vor mit "mal" jagen zu gehen?

Ich habe einen Jagdschein und ja, ich stelle fest ich kann ein Tier töten (natürlich kann ich, ich habe absolut kein Problem damit Mücken, Zecken usw. zu töten).
Und ja, Jagen gehen "macht Bock", es spricht Instinkte an die tief in uns schlummern und die Meisten (ich auch) das erste Mal wirklich kennenlernen, wenn sie dann mal wirklich selbst auf die Jagd gehen.
Jagen gehen ist aber sehr viel mehr als ein Tier töten. Das Schießen selbst in nur ein geringer Teil und eigentlich der Teil den ich am wenigsten mag, mittlerweile noch nicht einmal mehr so stark, weil ich ein Problem mit dem abdrücken habe, sondern weil es einfach nur ein recht langweiliger Teil des Pflichtprogramms ist das ich in Kauf nehme für die Dinge die wirklich Spaß machen. (Und weil ich nunmal Fleisch esse. Dann lieber so als aus "industrieller" Produktion.)
Es gibt diese Fraktion, glücklicherweise ist sie recht klein, die wirklich in erster Linie jagen geht, weil sie auf etwas Lebendes schießen will. Finde ich extrem unangenehm und erfahrungsgemäß fehlt es da häufig an Interesse an den anderen Aufgaben die dazu gehören und v.a. an waidmännischem Verhalten.

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Das hört auf wenn ihr aufhört dem Hundebaby Todesangst einzujagen. Total komisch, dass das miteinander zusammenhängen könnte, ne?

Ich frage mich mal wieder wie wenig Empathie man für das junge Lebewesen haben muss um ihm nicht nur sowas antutun, sondern auch noch so selbstsüchtig ist von den Folgen genervt zu sein.

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Weil wir ein anderes Kühlsystem haben.

Schwitzen ist eine deutlich effektivere Methode. Dazu kommt, dass wir ja nur so einen kleinen Mund-/Nasenraum haben, sprich wir hätten das gleiche Problem wie die stark brachycephalen Rassen bei denen die Thermoregulation aufgrund ihrer Schädeldeformation auch nicht mehr ausreichend funktioniert.

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Weil sich das sehr viel einfacher sagt als es getan ist. Wir reden hier von vielen natürlichen Prozessen auf Zellebene, wie soll man da mal eben kurz was ändern?

Davon abgesehen, alle Forschung dahingehend gilt derzeit dem Menschen. Und die ist schon wenig erfolreich. Wieso sollte man da jetzt bei Hunden was machen, wer sollte Interesse haben das zu finanzieren?

Und, analog zum Menschen, längeres Leben durch bessere medizinische Versorgung gibt es ja bereits. Da ist eher die Frage wozu die Halter bereit sind (und was noch sinnvoll ist).

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