Nein das ist nicht möglich weil illegal.

Und das ist auch gut so. Deutschland ist seit vielen Jahren Tollwutfrei und auch andere Krankheiten treten hier seltener auf (Staupe z.B.). Ich wäre dafür wenn das auch so bleibt. Aber diese ständigen illegalen Schmuggelhunde gefährden alle anderen Hunde bei uns.

Ein seriöser verantwortungsvoller Züchter würde es auch nicht unterstützen einen ungeimpften Hund über die Grenze zu bringen.

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Sollte man den Hund operieren lassen?

Hallo , ich habe einen kleine Hünden. Meine Hünden ist 4 Jahre jung und ein Mix aus Jack Rassel und Dackel. Ich habe vor zwei Wochen ca. eine Beule an ihren Zitzen entdeckt daraufhin sind wir, mit ihr zum Tierarzt gefahren.

Der hat wiederrum festgestellt, dass sie mehrere Gesäugetumore hat. Der Arzt hatte direkt danach ein Röntgenbild bei ihr gemacht, um nachschauen, ob der Tumor schon gestreut hat . Das war Gott sei dank nicht der Fall. Aber der Arzt wollte für uns gleich einen Termin für die Operation fertig machen, sodass wir den Tumor so schnell wie möglich rausholen.

Er hat aber keine Gewebe Probe genommen, weil er durch das entnehmen der Gewebeprobe verursachen könnte, dass der Tumor anfängt zu streuen. Daher wissen wir nicht, ob er bösartig oder gutartig ist.

Nur ich habe jetzt so große Angst sie unters Messer zu legen. Ich habe Angst, dass irgendwas bei der Operation schief läuft und das Sie deswegen große Probleme bekommt und der Tumor anfängt zu streuen, bevor der Arzt den richtig entfernen konnte.

Sobald ich bei ihr bin, vergesse ich jedes Mal, dass sie einen Tumor hat. Sie ist ansonsten gesund munter und einfach nur glücklich, als wäre nichts in ihrem Körper.

Auch wenn der Arzt sagte, bei so eine jungen Hündin besteht kein Risiko, aber trotzdem haben wir Angst, damit einen Fehler zu machen. Ich weiß nicht was besser wäre, es gewähren zu lassen und zu hoffen, dass es ein gutartiger Tumor ist und sie lebt ihr Leben lang glücklich oder sie operieren zu lassen und wir verbessern ihre ganze Situation und schenken ihr ein noch längeres Leben. Oder wir verschlimmern es und in kürzester Zeit ist ihr Leben vorbei .

Deshalb hoffe ich, dass ihr uns in unserer Verzweiflung helfen könnt . Vllt schon aus eigener Erfahrung, aus der Familie oder von Bekannten. Ich bedanke mich schon mal im Voraus.

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Ich kann Dir aus leidvoller Erfahrung sagen - laß die Dinger rausmachen und zwar so schnell wie möglich. Wenn sie noch nicht gestreut haben ist die Prognose gut.

Und je länger Du wartest und je größer die Tumore werden umso schwieriger die OP.

Ich verstehe Deine Ängste. Aber Du solltest noch viel mehr Angst haben, daß jeden Tag den Du länger wartest die Gefahr besteht daß der Tumor streut. Und dann ist es richtig blöd.

Der Tierarzt hat hier schon recht.

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Ach - mach Dir doch keinen Kopf deswegen. Für einen kleinen Hund ist das durchaus genug. Es gibt nun mal Exemplare die nicht den ganzen Tag aufgedreht durch die Bude hüpfen. Solange der Hund einen glücklichen und entspannten Eindruck macht - dann laß ihn doch.

Es ist schrecklich wie durch das Internet und dieses ganzes "man muß aber dies und man muß aber jenes tun mit dem Hund" die Leute derart verunsichert werden.

Ich habe zwei kleine Hunde. Unter der Woche läuft das bei uns genau so ab.

Morgens ein kurzes Gassi - dann fahren wir ins Büro. Da schlafen sie bis mittag. Dann gehen wir eine Stunde raus. Dann schlafen sie bis um ca. 16 Uhr - dann gehen wir noch zum Briefkasten und bringen die Post weg (max. 10 Minuten hin und zurück). Um 18 Uhr fahren wir nach Hause. Je nach Jahreszeit und Wetterlage gehen wir abends nochmal eine halbe Stunde - manchmal, wenn es z.B. regnet nur noch kurz pinkeln.

Zuhause spielen wir noch ein paar Minuten, dann gibt es Fressen und danach lümmeln die auf dem Sofa rum.. Gegen Mitternacht geh ich nochmal kurz vor die Tür damit sie nochmal pinkeln können und dann gehen wir ins Bett.

Am Wochenende und wenn ich frei habe, gibt es dann mal entsprechend mehr Action.

Ich sorge immer dafür daß die Hunde ausreichend Gelegenheit haben, sich zu lösen, aber ich gehe nicht nach Stundenplan Gassi sondern nach Lust, Laune und Zeit.

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Naja - was sollen wir denn jetzt antworten ?

Natürlich wird der Vogel sterben wenn er krank ist und keine Hilfe bekommt. Das ist die logische Konsequenz. Wenn Du Glück hast erholt er sich von selber, das passiert aber meist nicht.

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Die Meerschweinchen kannst Du nicht mitnehmen. Die würde ich - rechtzeitig - vermitteln.

Auch über die Einreisebestimmungen von Hunden in die USA würde ich mich frühzeitig kümmern. Das kann dauern bis man alle Papiere zusammen hat.

https://www.visumusa.net/mit-haustieren-die-usa-reisen/

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Vielleicht solltest Du mal nicht daneben setzen sondern den Kater in Ruhe fressen lassen ?

Ein "zu schnell fressen" ist für Katzen eher ungewöhnlich. Entweder es steckt eine Krankheit dahinter oder er hat eben Angst daß man ihm was wegnimmt

Wie oft fütterst Du denn daß er so ausgehungert ist, und das Futter derart schnell runterschlingt ?

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Es ist ein Irrglaube zu denken daß man solche Situationen mit "Hilfsmitteln" in den Griff bekommt. Natürlich kann man einen Maulkorb draufmachen und den Hund "zwingen", aber alles was Du dann bekommst, ist ein Hund der jegliches Vertrauen verliert. Und diese Beruhigungshalsbänder sind nichts weiter als Geschäftemacherei.

Wenn der Hund sich nicht kämmen läßt, hat er schlechte Erfahrungen damit gemacht. Man hat ihm weh getan und deshalb will er das nicht mehr. Das ist sein gutes Recht.

Dann mußt Du halt Geduld haben und etwas Arbeit investieren. Das muß eben langsam wieder aufgebaut werden. Du sorgst für eine ruhige und entspannte Umgebung. Dann läßt Du den Hund mal nur an der Bürste schnuppern. Wenn er es tut - dann gibt es eine Belohnung. Mehrmals hintereinander - den Hund aber NICHT bürsten. Am nächsten Tag wieder. Solange bis der Hund die Bürste nicht mehr als Bedrohung empfindet. Dann kannst Du langsam und vorsichtig anfangen, mal mit der Bürste kurz über das Fell zu streichen - aber nur "Streichen". Wieder Belohnung usw. usw. Das dauert und bedeutet viel Arbeit. Aber nur so geht es.

Und dann eben höllisch aufpassen, daß man dem Hund beim Bürsten nicht weh tut. Oft ist es das falsche Werkzeug oder eben die mangelnde Geduld und Aufmerksamkeit.

Mein Chihuahua (langhaar) war 6 Jahre alt als ich ihn bekommen habe und völlig verfilzt. Sobald ich mit der Bürste kam hat der um sich gebissen wie ein Haifisch. Das war eine Menge Arbeit und hat viel Zeit und Geduld gebraucht aber heute steht er auf dem Tisch und läßt sich bürsten. Er findet es immer noch nicht toll, aber er hat gelernt, daß ich vorsichtig bin und nichts schlimmes passiert. Wenn es trotzdem mal ziept, schnappt und knurrt er immer noch. Das darf er auch. Ich verfalle nicht in Panik weil der Hund mal in die Luft oder nach der Bürste schnappt. Dann höre ich kurz auf, sage dem Hund daß es mir leid tut und mache weiter. Wichtig ist, daß man den Hund ernst nimmt aber er halt nicht damit durchkommt. Also ich höre nicht auf ihn zu bürsten wenn er knurrt, aber ich beachte die Warnung. So hat er gelernt, daß er zwar durchaus zeigen darf, wenn ihm etwas unangenehm ist, aber er nicht damit durchkommt und ich deswegen aufhöre.

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Ich habe auch einen Heidenrespekt vor Kühen. Einfach weil ich sie nicht einschätzen kann. Durch die fehlende Muskulatur im Gesicht weiß ich bei Kühen nie was in ihnen vorgeht wenn sie mich anschauen :-)

Ich denke mal Du warst einfach zu nahe dran. Wenn ich über eine Kuhweide gehen muß, was sich im Gebirge etc. oft nicht vermeiden läßt, würde ich den größtmöglichen Abstand wählen - auch wenn es ein Umweg ist. Wenn ein Zaun vorhanden ist, würde ich nahe am Zaun gehen. Zügig aber ruhig vorbeigehen und die Tierchen im Augenwinkel behalten. Wenn Jungtiere dabei sind, würde ich wahrscheinlich wirklich einen anderen Weg wählen..

Ich bin als Kind mal von einer Kuh angegriffen worden. Seitdem weiß ich wie schnell die werden können :-)

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Ich habs zwar nicht gesehen aber ich kann mir schon vorstellen was das wieder für ein Müll ist.

Man kann einen Hund nicht mit einer Katze "vergleichen". Das geht einfach nicht.

Auch diese ganzen "Intelligenztests" ob der Hund oder die Katze schlauer ist - manchmal frag ich mich da eher wie es um die "Intelligenz" der so Menschen steht...

Ein Hund wird immer anders reagieren als eine Katze. Jeder für sich und seinen Zweck durchaus sinnvoll aber nicht vergleichbar.

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Die Frage ist zu allgemein.

Kein Hund ist einfach so "aggressiv". Es kommt ja darauf an, welche Motivation dahintersteckt. Wenn er z.B. Futter verteidigt muß man anders vorgehen um das Verhalten in den Griff zu bekommen als wenn er zum Beispiel sein Revier verteidigt. Einen Hund der aus Angst "aggressiv" reagiert, muß man anders behandeln als einen der wirklich "nach vorne geht" und es ernst meint.

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Was ist denn das für eine Frage ?

Ein Hund ist keine Maschine. Manchmal kackt er mehrmals täglich, manchmal nur einmal. Manchmal hat er Durchfall, manchmal Verstopfung. Wie Menschen auch.

Kommt halt auf die Fütterung und den Gesundheitszustand an.

Warum kaufst Du einen Hund wenn Du von vorneherein schon keine Zeit und Lust hast, selber mit ihm rauszugehen ?

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Schlau und blöd - das kann man so nicht sagen. Woran will man das messen?

Es kommt darauf an, wie der Hund aufgewachsen ist, welchen Besitzer er hat - wie er gefördert wurde.

Ein Welpe der isoliert aufwächst, der nur gefüttert und Gassi geführt wird aber mit dem sonst nichts gemacht wird, der wird nie so "schlau" werden wie einer der viele Dinge kennenlernt, mit dem man "arbeitet", der dazu angeleitet wird, Lösungen für manche Dinge zu finden etc.

Ein Stück weit ist es natürlich auch Veranlagung. Aber wir Menschen messen "Schlauheit" ja nach unseren Maßstäben und das ist schon mal der falsche Ansatz. Wir finden z.B. einen Hund schlau wenn er "menschliche Verhaltensweisen" nachahmt und tut was wir wollen.

Es gibt Hunde die halten wir für stur und blöd, weil sie nicht das tun was wir wollen. Viele Leute halten z.B. Windhunde oder Herdenschutzhunde für dumm, weil sie eben nicht "Sitz, Platz, Fuß" geeignet sind... Was aber eigentlich einen Zeichen für Intelligenz ist. Sie tun eben nur Dinge die sie selbst für sinnvoll halten. Schäferhunde werden allgemein als "intelligent" bezeichnet, weil sie eng mit dem Menschen zusammenarbeiten und den berühmten "will to please" haben. Was aber nicht unbedingt ein Zeichen für Intelligenz ist.

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Also ich denke auch daß die Gefahr sehr gering ist. Selbst wenn der Welpe Tollwut gehabt hätte - wäre er wahrscheinlich selber schon tot. Tollwut führt beim Welpen innerhalb weniger Tage zum Tod und es gibt auch nicht zu übersehende Anzeichen.

Wenn man unsicher ist, sollte man zum Arzt gehen. Tetanus auffrischen wäre in jedem Fall sinnvoll.

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Blutbilder sind das eine - das tatsächliche Befinden ist wieder ganz was anderes.

Ich würde mich da nach dem Befinden des Hundes richten. Wenn es ihm schlechter geht ohne das Cortison dann würde ich eine Dosis wählen mit der es dem Hund gut geht. Und das Ausschleichen eben wirklich gaaaaaaaanz langsam machen und immer den Hund beobachten.

Ich persönlich halte von Blutbildern nicht viel. Das ist immer nur eine "Momentaufnahme" und ein grober Anhaltspunkt. Man kann nie sagen "das Blutbild ist gut also muß es auch dem Hund gutgehen".

Ich hatte z.B. schon schwer an Krebs erkrankte Tiere und nierenkranke Tiere mit einem Top Blutbild....

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Wenn die Katzen nicht kastriert sind, wird es Zeit. Maine Coons sind oft "Spätentwickler" und werden später geschlechtsreif als normale Hauskatzen.

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