Welpen beißen nun mal. Das ist normal. Sie spielen so wie sie mit ihren Geschwistern spielen würden. Dass Menschen so empfindlich sind können sie ja nicht wissen.

Ein Welpe ist niemals aggressiv. Schon gar nicht in diesem Alter.

Aber Natürlich stachelt in dieses Aua Geschrei noch mehr an. Auch aus dem Raum gehen hilft nichts. Der Hund hält es nach wie vor für ein Spiel. Lass das einfach bleiben das führt zu nichts.

Wenn der Hund im Spiel Laune ist dann lenkt das um. Gib ihm ein Spielzeug auf dem er rumkauen kann, halt ihm ein Zerr Spielzeug hin da kann er reinbeißen. Aber spiel nicht mit den Händen Und wenn er an die Füße geht Lenk ihn ab. Wirf ihm ein leckerli in den Raum das er suchen kann und so weiter.

Mit der Zeit Gibt sich das mit dem beißen von ganz alleine.

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Also der Hund ist jetzt 12 Monate alt und hat schon mit 7 Monaten einen Chip bekommen weil er andere Rüden angegriffen hat ?? Der ist doch noch gar nicht ausgewachsen / fertig in seiner Entwicklung... Ich halte das nicht für zielführend. Das bringt doch den Hormonhaushalt noch mehr durcheinander.

Dass sich unkastrierte Rüden nicht immer "grün" sind - das ist ja normal. Aber jeder Hund kann lernen sich zumindest soweit zu beherrschen dass man an anderen problemlos vorbeikommt. Aber das ist halt wirklich Erziehungssache - und auch "Beziehungssache"... In dem Alter von Deinem Hund sollte das jedoch überhaupt noch kein Problem sein.

Bist Du in der Hundeschule mit Deinem Hund ? Wie verhält er sich da ? Wie genau zeigt sich die "Aggression" anderen Rüden gegenüber ? Wie verhältst Du Dich in so einer Situation. ?

Ich denke es liegt eher am "Handling" und nicht an Unter- oder Überforderung des Hundes.

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Spitze haben viel Unterwolle. Die muss man sorgfältig auskämmen. Das Fell zu kürzen nützt eigentlich nichts. Man muss es quasi "ausdünnen" aber das wird ja wohl im Hundesalon gemacht wenn ich Dich richtig verstanden habe ? Dann ist doch alles ok .

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Hilfe bei nächtlichem Katzenmiauen?

Hallo liebe Tierfreunde,

Wir sind vor etwa einem Jahr umgezogen und haben natürlich unsere Katze mitgenommen.

Diese war bis zum Umzug ein absoluter Freigänger. War oftmals nur Nachts oder bei wirklich schlechtem Wetter drin.

Wir hatten damals auch eine sehr kleine Wohnung und nicht wirklich viel Platz.

Nach unserem Umzug war sie erstmal 6 Wochen nur drin. Anfangs machte sie uns noch das Leben schwer, schien sich aber nach und nach daran zu gewöhnen.

Als wir sie dann zum ersten Mal herausgelassen haben, war sie direkt 6 Stunden lang weg. Natürlich absolut nichts Ungewöhnliches. Wir waren froh als sie wieder da war.

Allerdings hatte sie danach einen Unfall und hat sich den Kiefer gebrochen. Wahrscheinlich ein Auto.

Nach der OP entschieden wir uns dazu, sie erst einmal für eine lange Zeit nicht aus dem Haus zu lassen. Wir merkten aber irgendwann, dass sie gerne wieder rauswill. Wir haben also ein GPS Halsband bestellt und sie damit losgeschickt.

Weiter als auf die Wiese des Nachbarsgrundstücks ging sie nie und auch immer nur sehr kurz. Dann wollte sie wieder rein.

Da sie seither nun den Großteil des Tages zu Hause verbringt und nur alle 2-3 Tage mal für eine Stunde herausgeht, machten wir uns Sorgen dass sie eventuell vereinsamt wenn wir beide den ganzen Tag nicht zu Hause sind und sie alleine ist.

Sie hat noch nie wirklich Spielzeug benutzt. Wenn sie spielt, dann nur mit uns und auch nie wirklich lange.

Nachts schläft sie meist in ihrem Körbchen, kommt dann irgendwann zwischen 2 und 3 Uhr zu uns ins Bett und schläft neben meiner Frau.

Wir haben uns informiert und vor 3 Wochen dann ein Kitten dazu geholt. Ein Männchen mit 12 Wochen, mittlerweile 14.

Anfangs war sie wahnsinnig skeptisch, wirkte aber relativ ruhig. Sie fauchte ihn an und knurrte, griff ihn aber nicht an.

Nach der ersten Woche war er so aufgeweckt und in Spiellaune, dass er regelmäßig auf sie zu rannte. Dies wurde mit einem Klaps auf den Kopf und fauchen bestraft. Davon ließ er sich aber nicht beeindrucken.

Nachts kommt der Kleine zu uns ins Bett, was unserer großen gar nicht passt. Sie kommt zwar auch hoch, aber immer nur für ein paar Minuten und faucht ihn dann an und verschwindet wieder in ihr Körbchen.

Nun kommen wir zum eigentlichen Problem.

Unsere große Katze läuft Nachts, ab und zu auch Tagsüber durchs Haus und miaut stundenlang.

Ich persönlich kenne dieses miauen nur von meiner Kindheit als unsere Katze im Elternhaus rollig war.

Unsere Katze ist aber kastriert und hat das noch nie gemacht.

Sie steht auch zunehmend vor geschlossenen Türen wie zum Beispiel dem Badezimmer und miaut heftigst und fängt an, an den Türen zu kratzen. Sie darf dann wohl in die Räume, geht aber kurz danach wieder raus.

Sind dann zum Tierarzt, weil wir auch Schmerzen ausschließen wollten. Dieser konnte nichts feststellen.

Im Internet wird immer wieder dazu geraten, das miauen zu ignorieren, aber es kostet uns wirklich den Schlaf und wir sind absolut verzweifelt.

Habt ihr eine Idee?

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Das ist doch eigentlich sonnenklar.

Die Katze war glücklich und zufrieden bis ihr die zweite geholt habt. Und jetzt ist die Katze eben nicht mehr glücklich und schreit ihren Protest eben raus.

Ich verstehe immer nicht warum man immer etwas tun muss um sein eigenes schlechtes Gewissen zu beruhigen anstatt zu schauen wie es der Katze wirklich geht.

Die Zweitkatze war völlig unnötig. Da könnt ihr jetzt nichts machen als hoffen dass sich die beiden irgendwann wenigstens ignorieren. Ob die jemals wirklich Freunde werden wage ich zu bezweifeln. Wenn ihr Pech habt fängt Eure Katze auch noch an zu markieren oder entwickelt sonstige Verhaltensstörungen.

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Also ich finde das sieht gar nicht gut aus. Das ist geschwollen, entzündet Und ein richtiges Loch. Also wenn in dem Käfig nichts ist wo er sich derartig verletzen könnte, würde ich schon auf einen Tumor tippen. Allerdings verheilen die in der Regel nicht.

Beobachte die neue Stelle mal genau. Wenn die bis jetzt nur rosa ist deutet es ja auf eine Entzündung hin. Wenn das dann aufgeht und ab heilt könnte es auch eine Art Abszess sein.

ich würde mir in der nächsten Tierklinik auf der Homepage den richtigen Arzt raussuchen und mir dort einen Termin geben lassen. Tierkliniken haben auch normale Sprechstunden und zu regulären Sprechzeiten sind die auch nicht viel teurer als normale Tierärzte. Aber die sehen halt öfter mal solche Dinge und haben vielleicht noch eine andere Idee was ist sein könnte.

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Nein - das würde ich nicht tun. Die Katzen haben schon genug Stress mit dem Ortswechsel. Willst Du dass sie Dich gleich mal hassen ?

Lass ihnen wenigstens die Zeit zum eingewöhnen. Katzen badet man überhaupt nicht. Die putzen sich selber und nur weil diese Rasse angeblich Wasser mag muss das nicht auf jedes Exemplar zutreffen.

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Wenn es Würmer sind reicht eine Wurmkur. Die kostet nicht viel. Ca 10 Euro

Wenn es Analdrüsen sind - das kostet auch nicht die Welt.

Also für den Tierarztbesuch mit Untersuchung und Wurmkur bzw. Analdrüsen ausdrücken würde ich mal um die 30 Euro rechnen.

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nein

In der Wohnung kannst du die sowieso nicht halten. Und niedlich sind die auch nur solange sie klein sind. Ausgewachsene Mini Schweine können zwischen 60 und 100 Kilo wiegen. Ich glaube nicht dass du es im Wohnzimmer haben möchtest.

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Das könnte ein Käuzchen sein. Hörst du den vorwiegend abends/nachts?

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Es gibt kaum noch Nistplätze für die Vögel und Nahrung sowieso nicht. Weil wir ja alles vernichten und verscheuchen was uns stört.

Wir killen die ganzen Insekten, betonieren alles zu, die alten großen Bäume werden gefällt, Büsche gibt’s in der Stadt kaum. Wo sollen die Tiere denn leben.

ich habe mich letztes Jahr sehr gefreut als einige Käuzchen Hier in der Siedlung aufgetaucht sind. Es dauerte nicht lange bis sich irgendwelche Leute beschwert haben weil die in der Nacht Krach machen. Sofort gab es Diskussionen wie man die verscheuchen könnte.

Es gibt Menschen die stört schon der Gesang einer Amsel. Aber den Baulärm und den Straßenlärm den ertragen sie ohne zu mucken….

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Wieso fragt ihr immer hinterher und nicht bevor ihr solche Aktionen startet?

Eine Katze am Halsband, das geht gar nicht! Wenn sie in Panik gerät dann stranguliert sie sich mit dem Ding. Sie atmet auch schnell weil sie Stress hat. Lass das bitte einfach bleiben. Mit einer Hauskatze geht man nicht Gassi.

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Ich würde die Katze abends bevor du ins Bett gehst noch mal füttern mit Nassfutter. Und dann eine kleine Menge Trockenfutter hinstellen falls sie nachts noch Hunger bekommt.

Bei den derzeitigen Temperaturen würde ich Nassfutter nicht stehen lassen. Das lockt nur Ungeziefer an.

Solange Trockenfutter nicht die Hauptnahrung ist ist es kein Problem.

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Ein fünf Monate alter Hund der knurrt und beißt? Da ist aber einiges schief gegangen…

Was ist das für ein Hund und wie alt sind deine Kinder?

Wie gehen die Kinder denn mit dem Hund um? Offensichtlich ist das ja ein totales Abwehrverhalten des Hundes. Und das kommt eigentlich erst zum Vorschein wenn Beschwichtigung nicht hilft.

Hier wäre in der Tat ein guter Trainer hilfreich, der nicht nur darauf aus ist dem Hund das „beißen „ abzugewöhnen Sondern der auch die Gesamtsituation sieht.

Das ist ein sehr komplexes Thema. Aber offensichtlich ist das Verhalten der Kinder der Schlüssel dazu. Wenn diese sehr laut sind, kann das dem Hund zu viel sein. Und er fühlt sich bedroht. Andere Möglichkeit wäre dass der Hund einfach versucht die Kinder zu stoppen.

Man kann hier keine Tipps geben ohne die Situation gesehen zu haben und auch zu sehen welche Reaktionen der Hund wirklich zeigt.

Bis ihr einen wirklich guten Trainer gefunden habt, sollten die Kinder in Gegenwart des Hundes nicht herum rennen, nicht schreien oder sich rumbalgen etc. Der Hund braucht einen Rückzugsort an den die Kinder nicht hinkommen. Sie müssen ihn in Ruhe lassen.

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