Muslim handelt heldenhaft, stoppt Amokfahrer (und rettet Leben in Mannheim).
Er war nach eigener Aussage am Rosenmontag mit seinem Taxi dem 40-jährigen Deutschen hinterhergefahren, der mehrere Menschen teils tödlich verletzt hatte. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Mannheimer Staatsanwaltschaft erklärten, der [muslimische] Taxifahrer habe nach aktueller Sachlage dazu beigetragen, "den Tatverdächtigen an der Fortführung der Fahrt zu hindern".
Muhammad sagte, er habe nicht nachgedacht. Sein Herz und seine Religion hätten ihn geleitet. Er habe gehupt und bei offenem Fenster Passanten gewarnt. Er sei dem Auto gefolgt und habe es schließlich gestoppt.
Hattet ihr schon von dieser islamisch motivierten Heldentat gehört? Findet ihr, dass man mehr über solche Taten berichten soll und weniger darüber, dass der Täter ein Deutscher ohne Migrationshintergrund war?
11 Antworten
Natürlich muss man auch darüber berichten
Ja, davon habe ich bereits gelesen. Die Ahmadiyya sind jedoch sehr freundliche und hilfsbereite Menschen, die leider oft zu Unrecht als „Kuffar“ bezeichnet werden.
Afzal Muhammad kam vor rund 15 Jahren nach Deutschland – als Angehöriger der Ahmadiyya Muslim Jamaat, einer in seiner Heimat verfolgten islamischen Gemeinschaft.
Ich dachte, er sei ein Muslim. Hast du eine Quelle?
1. Suchergebnis wenn man "Afzal Muhammad Ahmadiyya" eingibt . Hier kommt der Text, den ich eingegeben habe, der vom Tagesspiegel stammt.
2. https://www.alhakam.org/mannheim-attack-i-am-not-a-hero-i-am-a-muslim/
As a member of the Ahmadiyya Muslim Jamaat, he believes in peace and protecting others.
Anderen zu helfen sollte Menschlich sein und nichts mit der Religion zutun haben.
das ist bei ganz vielen amokläufen so gewesen, dass ausgerechnet migranten den täter dann gestoppt haben.
der grund ist aber halt einfach, dass die gewaltbereiter sind.
Wenn ein Muslim Ungläubigen das Leben rettet, dann ist das gut. Ich kenne ähnliche Berichte von Kirche in Not über gute Muslime. In Syrien waren ein katholischer Mönch in IS-Gefangenschaft. Ein Muslim, der mit den Mönchen befreundet war, hat sein Leben riskiert, um ihn zu befreien. In einem Interview mit Kirche in Not erzählte ein katholischer Priester, dass er bei der Al-Qaida in Gefangenschaft war. Er erzählte, dass er von den Terroristen sehr gut behandelt wurde. Sie sagten ihm, sie hätten nichts gegen die Christen. Sie sagten, dass sie ihn aus einem anderen Grund gefangen genommen hätten, den ich hier nicht nennen möchte. Die Muslime, die den Priester kannten, beteten für seine Freilassing, genauso die Christen. Er wurde dann freigelassen. Ich selbst kenne gute und schlechte Muslime, wie ich auch gute und schlechte Atheisten und gute und schlechte Christen kenne. Es gibt ja drei große Gruppen von Muslimen:
1.) Liberale Muslime (christenfreundlich)
2.) Muslime, die sich nur für den religiösen Teil des Islams interessieren (christenfreundlich)
3.) Islamisten, die in zwei Gruppen aufgeteilt sind:
a) Extreme und radikale Islamisten (Religion, Scharia und Dschihad nach Art des IS und Boko Haram)
b) Gemäßigte Islamisten (Religion und Scharia ohne Dschihad nach Art des IS etc.). Ein Teil von diesen Islamisten ist christenfreundlich, der Rest nicht.
Wie kommst du auf "Ahmadiyya"?