Frage an die Moslems?
Frage an die Moslems:
Schon oft habe ich gehört, dass die Moslems sich nicht ganz sicher sein dürfen in dem Paradies zu kommen, auch wenn die ein gutes Leben gelebt haben. Und man kann sogar aus dem Paradies geworfen werden.
Hier steht was von der List von Allah: Sure 7,22
Ich, als Christin, muss keine Angst davor haben.
Wie sieht es bei euch aus?
7 Stimmen
8 Antworten
- Gott ist gnädig. Aber auch strafend. Man sollte man sich nicht zu sicher auf Gottes Gnade zählen, genauso wie die Hoffnung auf Seine Gnade verlieren. Die richtige Antwort lautet daher: Man sollte auf die Gnade Gottes hoffen, aber auch Seine Strafe befürchtet. Denn die allermeisten wissen erst am Tag des Jüngsten Gerichts um ihren wahren Zustand.
- Nein, das Jenseits ist endgültig. Da ändert sich nichts mehr. Wer nach dem Tag des Jüngsten Gerichts in der Hölle ist, der hat keine Aussicht auf eine Aussetzung der Strafe, und wer im Paradies ist, der wird es nicht verlassen. Das ist Gottes Versprechen.
- "List" ist hier falsche Wort. Das ist ein arabisches sprachliches Phänomen, in der das selbe Wort zweimal mit unterschiedlicher Bedeutung benutzt wird, die jedoch mit einander uusammenhängen. Die Bedeutung lautet also ungefähr: "Sie übten eine List aus und Gott gab ihnen, was sie für ihre List verdienten" (Siehe bspw. die Interpretation von At-Tabariyy, Al-Qurtubiyy und Al-Baghawiyy). Im Tafsirwerk der Jalalayn steht, dass hiermit gemeint ist, dass Allâh der Wissende(re) ist. Und es war 3:54, nicht 7:22.
- In 7:22 ist der Satan gemeint.
- Einem Christen, glaube ich grundsätzlich nicht, wenn er über den Islam spricht - und diesem besonders nicht. Erstaunlich, wie viel man falsches man in 40 Sekunden sagen kann...
Du hast etwas falsch verstanden. Der Islam sagt eines ganz klar: Wer an die Wahrhaftigkeit des Islams glaubt, kommt in das Paradies. Aber wer glaubt "wirklich" an die Wahrhaftigkeit des Islams und wer wird es bis zum Ende tun? Bis zum letzten Atemzug? Da kommt es auf so viele Faktoren an, und deswegen sagt der Islam, dass es für keinen Menschen eine Garantie gibt.
Von 73 Gruppen kommt gemäss Islam nur eine ins Paradies.
Heilgewissheit kennt der Islam nicht.
Ja, für 10 Menschen wurde das Paradies garantiert. Aber nicht mehr.
Ja, aber nicht jeder der sich Märtyrer nennt ist automatisch einer. Allah schaut auf die Herzen der Menschen, und es gibt viele die es aus falschen Gründen tun.
Mohammed sagte selber, er wisse nicht, ob er ins Paradies kommen würde.
Das stimmt nicht das ist eine Lüge.
Man kann nicht aus dem Paradies rausgeworfen werden sowas gibt es im Islam und bei Allah nicht.
Adam und Eva die ersten Menschen waren diejenigen die zu Beginn der Zeit als Gott den Mensch schuf aus dem Paradies rausgeworfen wurden aufgrund ihrer Sünde vom verbotenen Baum zu essen.
Deshalb leben wir Menschen alle auf der Erde und sind Nachkommen von Adam und Eva.
Das ultimative Ziel jeden Menschen ist es ins Paradies zu kommen wenn man einmal dort ist wird man auch nicht rausgeworfen den das ist ja kein Spiel wo es Game Over heißt und man wieder neu beginnt.
Bezüglich der Unwissenheit ob man im Paradies kommt so ist es richtig das man dies niemals sich einbilden soll und man stets sich bemühen sollte gute Taten zu machen und Allah mit Ehrfurcht und Liebe anzubeten den ohne Furcht gibst du dich der Sünde einfacher hin da du denkst kann mir ja sowieso nichts passieren.
„Hier steht was von der List von Allah: Sure 7,22“
Ich empfehle, einmal die beiden Verse davor zu lesen, aus denen deutlich wird, WER hier eine List angewendet hatte, WER verführt hatte. Wer Adam und Eva verführt hatte, weiß man eigentlich. Selbst am Vers 22 wird das eigentlich deutlich.
Schon oft habe ich gehört, dass die Moslems sich nicht ganz sicher sein dürfen in dem Paradies zu kommen, auch wenn die ein gutes Leben gelebt haben. Und man kann sogar aus dem Paradies geworfen werden.
Wo hast du das gehört?
Hier steht was von der List von Allah: Sure 7,22
Verbreite keine Lügen. Wenn es dir schwerfällt den Kontext zu lesen, lies dir ein Tafsir dazu. Damit ist Shaytan (Satan) gemeint:
Quran 7:20-22 = "Da flüsterte ihnen der Satan ein, um ihnen offen zu zeigen, was ihnen von ihrer Blöße verborgen war. Und er sagte: „Euer Herr hat euch diesen Baum nur verboten, damit ihr nicht Engel werdet oder zu den Ewiglebenden gehört. Und er schwor ihnen: „Ich gehöre wahrlich zu denjenigen, die euch guten Rat geben.“ So verführte er sie trügerisch. Als sie dann von dem Baum gekostet hatten, zeigte sich ihnen ihre Blöße offenkundig, und sie begannen, Blätter des (Paradies)gartens auf sich zusammenzuheften. Und ihr Herr rief ihnen zu: „Habe Ich euch nicht jenen Baum verboten und euch gesagt: Der Satan ist euch ein deutlicher Feind?“
Ganz klare sache.
Allah berichtet, dass Er Adam und seiner Ehefrau Hawa (Eva) im Paradies alles zu essen erlaubt hat außer von diesem einen Baum. Ibn Kathir sagt sinngemäß:
"Der Teufel neidete ihnen das und unternahm daraufhin heimtückische Verführungsschritte, auf dass sie diese schönen Lebensumstände verlieren."
[Tafsir Ibn Kathir (Deutsch) 5/62]
Wenn man erstmal in Jannah ist, wird man nicht rausgeworfen, nein. Aber man muss es erstmal dorthin schaffen. Und jeder, der als Muslim gestorben ist, wird früher oder später in Jannah kommen, auch wenn manche davor in Jahanam landet, um seine Sünden zu reinigen.
Muslim gestorben ist, wird früher oder später in Jannah kommen
Nur wenn der Islam recht hat. Stimmt das, was in der Bibel steht, ist es nicht so.
Im Islam glauben wir, dass niemand sicher sein kann, ob er ins Paradies kommt – außer Allah entscheidet es. Selbst wenn man ein gutes Leben führt, bleibt die letzte Entscheidung immer bei Allah, weil Er alles weiß und gerecht ist. Aber das bedeutet nicht, dass man ständig Angst haben muss. Wer sich bemüht, gut zu sein, Allah folgt und aufrichtig bereut, wenn er Fehler macht, kann auf Seine Barmherzigkeit hoffen.
Die "List Allahs" in Sure 7:22 bedeutet nicht, dass Allah die Gläubigen absichtlich täuscht, sondern dass Er Pläne hat, die Menschen nicht immer verstehen. Es geht darum, dass Allah allwissend ist und niemand Ihn austricksen kann.
Als Muslim lebt man mit Hoffnung auf das Paradies, aber auch mit Respekt vor Allahs Gerechtigkeit. Deshalb versucht man, sein Bestes zu geben, aber gleichzeitig vertraut man darauf, dass Allah barmherzig ist.
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Zumal es gar nicht Allah ist, von dem die Rede ist. Zusammen mit den Versen 20-21 wird klar, dass es um Shaitan geht, der hier verführt durch List. Wenn man Kontext ignoriert und bei Bestätigung auch nicht selber nochmal nachschaut, kommt man zu falschen Schlüssen und bestätigt diese auch noch, obwohl die Lösung nahe dabei steht.
Du kannst dabei nur hoffen, dass der Islam recht. hat. Ist es die Bibel, dann sieht die Sache völlig anders aus.
im Islam glauben wir, dass niemand sicher sein kann, ob er ins Paradies kommt – außer Allah entscheidet es
Ja, das ist ja das Schlimme daran! Ich will kein Risiko eingehen. Als Christ hat man es leichter.
Im Islam sehen wir das nicht als "schlimm", sondern als gerecht. Wenn jeder einfach sicher wäre, ins Paradies zu kommen, egal was er tut, dann würde es keinen Sinn machen, sich anzustrengen oder ein gutes Leben zu führen. Wir glauben, dass Allah uns prüft, aber auch barmherzig ist. Wer sich wirklich bemüht, gut zu sein, hat keinen Grund zur Angst, sondern kann auf Allahs Vergebung und Liebe hoffen.
Im Christentum gibt es auch Bedingungen für das Paradies – es ist nicht einfach nur eine "Garantie". Man muss an Jesus glauben und ein gottgefälliges Leben führen. Im Islam glauben wir, dass Glaube und Taten zusammen wichtig sind. Am Ende entscheidet Allah, aber wenn man sich aufrichtig bemüht, gibt es keinen Grund, sich zu fürchten.
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Ja und doch fürchten sich die Moslems doch, weil man sich nicht sicher sein kann. Auch, wenn man sich anstrengt.
Ja, Muslime haben Respekt vor Allahs Gerechtigkeit, aber das ist keine ständige Angst, sondern eher eine Motivation, gut zu leben. Es ist wie eine Prüfung: Man lernt, gibt sein Bestes und hofft auf ein gutes Ergebnis – aber die endgültige Note entscheidet der Lehrer.
Muslime wissen, dass Allah nicht ungerecht ist. Wer aufrichtig glaubt, gute Taten macht und bereut, wenn er Fehler macht, hat keinen Grund zur Panik. Der Prophet Muhammad (ﷺ) sagte, dass Allah barmherziger ist als eine Mutter zu ihrem Kind. Also ja, es gibt Respekt vor Allahs Urteil, aber gleichzeitig auch grosse Hoffnung auf Seine Vergebung und Liebe.
Dabei, aus unserer Sicht kommen die Christen sowieso in die Hölle.
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Ja, klar, ich weiss das bei euch die Christen in die Hölle kommen.
Wenn der Allah gerecht und so barmherzig ist wie eine Mutter, warum sind die Moslems so arm, dass die zu den Christen fliehen müssen, also zu anderem Gott?
Im Islam glauben wir, dass das Leben auf dieser Welt eine Prüfung ist. Reichtum oder Armut sind keine Zeichen dafür, ob eine Religion wahr oder falsch ist. Es gibt auch viele arme Christen und reiche Muslime – das hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern mit politischen, wirtschaftlichen und historischen Umständen.
Außerdem fliehen nicht nur Muslime in christliche Länder, sondern auch Christen in muslimische Länder. Zum Beispiel gibt es viele christliche Flüchtlinge in der Türkei oder in muslimischen Ländern wie Jordanien und Ägypten. Menschen fliehen dorthin, wo sie bessere Chancen sehen – das ist aber eine weltliche Sache und sagt nichts über die Wahrheit einer Religion aus.
Allah prüft jeden Menschen anders. Manche werden mit Reichtum geprüft, andere mit Armut. Am Ende zählt nicht, wie viel Geld oder Macht man hatte, sondern wie man gelebt hat.
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Ja, wenn es eine Prüfung ist, warum bleibt man da nicht in der Armut? Dann flieht man vor der Allahs Prüfung?
Das ist eine gute Frage. Im Islam bedeutet Armut nicht zwangsläufig, dass jemand weniger geprüft wird oder weniger „würdig“ ist. Armut kann eine Prüfung von Allah sein, genauso wie Reichtum. Beide Zustände sind Prüfungen. Wenn jemand in Armut lebt, kann es eine Prüfung sein, wie er mit Geduld, Dankbarkeit und seinen Ressourcen umgeht. Wenn jemand reich ist, wird er ebenfalls geprüft, wie er sein Wohlstand einsetzt.
Das Fliehen vor Armut oder schlechten Bedingungen ist kein Verlassen der „Prüfung“ Allahs. Es geht eher darum, dass Menschen nach besseren Möglichkeiten suchen, um ihr Leben zu verbessern und den Allahs Weg weiterhin zu gehen. Auch im Islam wird das Streben nach Wohlstand und besserem Leben nicht verurteilt, solange es auf ehrliche und gerechte Weise geschieht.
Es gibt auch viele Muslime, die fliehen, um ihre Familie zu schützen oder um in einem anderen Land bessere Chancen zu finden, und das hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, Allahs Prüfung zu vermeiden. Es geht oft um das Überleben und das Streben nach einem besseren Leben, während man weiterhin den Glauben wahrt.
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Ja, es ist bekannt, warum die Menschen fliehen. Aber warum fliehen die Moslems zu den Ungläubigen?
Warum nicht nach Tunesien oder Kasachstan? WARUM immer zu den Christen, wie England, USA, Deutschland, Italien, Frankreich?
Das ist eine interessante Frage. Die Entscheidung, wo jemand flieht, hängt von vielen Faktoren ab, und es geht oft weniger um religiöse Unterschiede, sondern eher um praktische Gründe, wie die Möglichkeit, in Sicherheit zu leben und eine bessere Zukunft für sich und seine Familie zu finden.
Ein großer Teil der muslimischen Flüchtlinge kommt aus Kriegsgebieten oder Ländern, in denen es wenig wirtschaftliche Möglichkeiten gibt. Länder wie die USA, Deutschland, Frankreich und andere westliche Staaten bieten Asyl, bessere Arbeitsmöglichkeiten und eine sicherere Lebensumgebung. Diese Länder sind auch historisch für ihre Humanität und ihre Bereitschaft bekannt, Flüchtlinge aufzunehmen, unabhängig von ihrer Religion. Es geht darum, Zuflucht zu suchen, nicht unbedingt darum, „mit den Ungläubigen“ zu leben.
Tunesien und Kasachstan sind sicherlich auch Anlaufstellen, aber sie sind geografisch oft nicht so nah oder bieten weniger Möglichkeiten in Bezug auf Arbeit, Bildung und Schutz. Ausserdem sind einige dieser Länder selbst nicht immer in der Lage, viele Flüchtlinge aufzunehmen oder haben weniger entwickelte Asylsysteme.
Wichtig ist, dass der Islam keine negative Haltung gegenüber „Ungläubigen“ oder Menschen aus anderen Kulturen hat. Der Koran betont den respektvollen Umgang miteinander, unabhängig von der Religion. In vielen Fällen fliehen Muslime zu den westlichen Ländern, weil diese einfach mehr Unterstützung bieten und in der Vergangenheit grosszügiger im Umgang mit Flüchtlingen waren. Die Entscheidung ist also oft weniger religiös motiviert, sondern mehr eine pragmatische Antwort auf ihre Situation.
Das hat wirklich nichts mit der Religion zu tun!
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Diese Länder sind auch historisch für ihre Humanität und ihre Bereitschaft bekannt, Flüchtlinge aufzunehmen, unabhängig von ihrer Religion. Es geht darum, Zuflucht zu suchen, nicht unbedingt darum, „mit den Ungläubigen“ zu leben.
Und warum macht es der Islam nicht möglich?
Wichtig ist, dass der Islam keine negative Haltung gegenüber „Ungläubigen“ oder Menschen aus anderen Kulturen hat.
Das stimmt nicht! Der Koran erlaubt die Gewalt gegen die Andersgläubigen. Soll ich Dir die Suren heraussuchen? Das ist schon bekannt! Leugnen bringt nichts.
Und warum macht es der Islam nicht möglich?
Nicht der Islam macht das nicht möglich, sondern die Politik. Das ist schon lange kein Geheimnis mehr...
Das stimmt nicht! Der Koran erlaubt die Gewalt gegen die Andersgläubigen. Soll ich Dir die Suren heraussuchen? Das ist schon bekannt! Leugnen bringt nichts.
Sehr gerne, da ich weiss, dass du mir Suren bringst, die du falsch interpretierst.
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Von wem ist die Politik gemacht?
Von den Menschen, die eben Moslems sind oder die Christen.
Daher sind die moslemischen Länder immer arm und die christlichen meistens reicher. Das ist eine Tatsache, daher sind die Flüchtlinge lieber hier als in Ägypten oder in Kasachstan.
Nur Saudi-Arabien ist reich, aber da arbeiten viele Christen aus dem Westen, in guten Positionen, wie Ingenieure usw.
Und die Suren kann jeder verstehen. Die sind sehr deutlich. Daher gibt es immer wie der Attentäter, die aus dem Glauben heraus hier morden. Aber die Christen machen so was selten. Das ist eine Tatsache, die kann man nicht durch schöne Worte wegdiskutieren.
Man kann alles relativieren, wenn man will, aber man muss es auch wörtlich nehmen, ansonsten kann den Koran gleich vergessen, wie ein Märchenbuch.
Alleine dass Du hier lebst und nicht in dem Land Deiner Eltern oder in Tunesien, zeigt, dass der Allah versagt hat. Dass er kein Gott ist, sondern nur ein Götze.
Jeder Flüchtling weiß es im Herzen, aber der traut sich nicht den Islam zu verlassen, weil er damit den Ausschuss aus der Familie oder gar den Tod befürchten muss.
Ich sage es, was die Moslems sagen. Es ist die Realität.
Eine Realität, die schon viele mit dem Leben bezahlt haben.
Das ist doch völlig klar. Nicht wir entscheiden am Tag des Gerichts. Und wenn ich mich nicht irre, ist auch kein Christ befugt und in der Lage, dieses zu entscheiden. Das ist eine eschatologische Sache, die nicht in unseren Händen liegt. Insofern kann niemand sicher sein.
Deine Sichtweise ist leider voller Vorurteile, Klischees und oberflächlicher „Interpretation“. Wäre es so, wie du hier leider vollkommen voreingenommen behauptest, würden hier nur noch Massaker stattfinden und seit 1400 Jahren keine Christen oder Juden selbst in muslimischen Ländern existieren. Zugleich ignorierst du, dass die allermeisten Opfer der Extremisten, die du hier einfach zum Maßstab machst, Muslime sind. Es gibt nämlich sehr viele Muslime, die keine Extremisten sind, mit denen nichts zu tun haben wollen. Und das ist die große Mehrheit. Du aber stößt sie von dir und erklärst sie nach alter Manier zu potentiellen Mördern. Deine Küchentischexegese führt zu falschen Schlussfolgerungen, was immer passiert, wenn man aus dem Quran Verse herauspickt und aus ihren textlichen und historischen Zusammenhängen reißt und daraus dann mit traumwandlerischer Sicherheit zu falschen Schlussfolgerungen gelangt. Falsche Prämissen bringen keine richtigen Ergebnisse.
Du solltet aufhören, Muslime zu dämonisieren. Du solltest anfangen, Muslime als das zu sehen, was du selber bist: als Menschen.
Mit 'er' ist hier 'Iblis' gemeint = der Teufel.
Ein Bildnis das aussagt man solle sich nicht vom Teufel verführen lassen.
Da du Christ bist bist solltest du mal die Bibel zur Hand nehmen und das Buch Genesis lesen.
Dort findest du die Geschichte von Adam und Eva die nahezu eins zu eins identisch ist.
Und je nach lesart und Einstellung spricht man auch im katholischen Glauben vom Teufel.
Doch für Märtyrer, und für Mohammed und einige seiner Gefährten.