Das kommt ganz auf die Tierart, die Gegend, die Futterart, die Düngermenge, die Rasse der Tiere und die Fläche an.

Wenn du z.B eine Kuh nimmst, braucht die in Deutschland etwa 1 Hektar.

In Arizona, wo Kühe nur paarweise gehalten werden, damit sie sich aneinander anlehnen können, damit sie nicht umfallen, wirst du über das Jahr womöglich 300 Hektar brauchen. Dort ist es einfach zu trocken.

Extensives Grünland ohne Dünger braucht ein Vielfaches an Fläche, im Gegensatz zu Mais.

Selbst in SH brauchst du auf Geestboden viel mehr Fläche, als auf Marschboden.

Betrachtest du hingegen die Bienenhaltung, kommst du sogar gänzlich ohne eigens dafür bereitgestellte Futterflächen aus.

Bei der Hühnerhaltung kommt es auch darauf an, ob du die Tiere gut versorgst, damit sie hohe Leistungen bringen, oder ob die Hühner ihr Futter draußen selber suchen müssen.

Und dann gibt es noch Gegenden auf unserer Erde, da wächst nur Gras. Eine Alternative zur Tierhaltung hättest du dort überhaupt nicht.

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Es war eine Rolltreppe, und die 2 Personen sind unterschiedlich schnell gestiegen.

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dort wird mit chinesischen Zutaten zu chinesischen Preisen produziert

hier in Deutschland ist der Mindestlohn und die Lohnnebenkosten, auch das Wasser und die Grundstücks- und Gebäudekosten, Steuern, Versicherungen.... viel höher

darum kann die Cola dort so billig angeboten werden.

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Tierethik/Tierschlachtung bei Naturvölkern

Was ist ethisch, was moralisch bzw. unethisch/unmoralisch?

Ausgangsfrage:

Ein indigener, heute noch existierender Indianerstamm, welcher an der Küste Nordamerikas lebt, lebt seit vielen Jahrhunderten traditionell vom Walfang. Das Erlegen einiger in Küstennähe vorbeiziehender Wale im Jahr bildet die Existenzgrundlage dieses Volkes und ermöglicht den Angehörigen des Stammes bis heute eine traditionelle, relativ naturverbundene Lebensweise nach dem Vorbild ihrer Ahnen und Vorfahren zu führen.

Der existenzielle und kulturelle Höhepunkt im Leben dieses Volkes bildet sich verständlicherweise Rund um das Brauchtum der Jagd sowie der Tötung der Wale sowie die anschließende Verarbeitung und Verwertung deren Fleisches. Die Tötung der Wale erfolgt im Rahmen der kulturellen Gepflogenheiten des Stammes mittels der Verwendung traditioneller handgefertigter Harpunen – und nicht, wie in industriell hochentwickelten Ländern - mittels der Verwendung von Sprengstoffharpunen.

Nach dem Verständnis der Menschen des Stammes sowie deren Vertreter beinhaltet der Tötungs-/Schlachtungsprozess eines Wals nicht nur eine materielle Dimension sondern beinhaltet darüber hinaus auch noch eine bedeutsame geistige spirituelle Komponente. Ihrer festen Überzeugung, sowie gemäß dem Wissen ihrer Vorfahren, nach besitzt nicht nur der Mensch sondern auch der Wal eine Seele, welche nach dem Tod weiterlebt.

Der Tötungs-/Schlachtungsprozess des Wals im Rahmen der Jagd dauert bis zu mehreren Stunden, bei dessen Ende schließlich über das Fleisch des Wals verfügt wird/werden kann. Manche Tierschützer kritisieren deren Verwendung traditioneller Harpunen heftig und fordern den Einsatz moderner Sprengstoffharpunen, was die Leidenszeit der Tiere deren Ansicht nach wesentlich verkürzen würde.

Die Vertreter des Stammes sind sich vehement darin einig, dass die Verwendung moderner Sprengstoffharpunen gegen grundlegende Prinzipien ihrer religiösen Auffassung verstoßen würde und halten den Einsatz von Sprengstoffharpunen, gem. ihrem Werteverständnis, aus ethisch moralischer Sicht für in keinster Weise vertretbar. Die Überzeugung der Stammesangehörigen geht so weit, dass sie eher ganz auf die Jagd und die Tötung der Wale verzichten würden (was das Ende ihrer traditionellen Lebensform bedeuten würde) als, im Falle einer zwangsweisen behördlichen Verordnung, eine Sprengstoffharpune zu verwenden.

Gemäß ihrer spirituellen/religiösen Auffassung ist es so, dass die Seele des Wals durch einen längeren Sterbeprozess die Möglichkeit erhält sich vom Körper des noch lebenden Tieres zu lösen um so seinen Übergang in die jenseitige Welt bewusst mitzuerleben. Auf diese Art und Weise findet ihrer Überzeugung nach eine Art „Versöhnung“ mit dem Tier statt, wodurch das Fleisch des Tieres geheiligt bzw. vergeistigt wird und dieses erst daraufhin verzehrt werden kann ohne dass der Mensch, welcher das Fleisch des Tieres verzehrt, seelisch dabei Schaden nimmt.

Wie sind eure Gedanken dazu? Haltet ihr die Art und Weise der Tötung sowie den Umgang mit dem Wal seitens des Naturvolkes für unethisch oder unmoralisch bzw. für respektlos? Eure Meinungen dazu würde mich interessieren!

Falls jemand Interesse hat und mehr über einen ähnlichen Stamm und dessen Lebensweise wissen möchte, hier ein Link zu einer Doku zum Thema:

https://www.youtube.com/watch?v=IlG92mvmCEI

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wo die Wale doch unter Schutz stehen...

ja, jeder hat andere Probleme, die er für wichtig hält..

Das Ende der eigenen Kultur, das macht einem schon Angst.

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Meinung des Tages: Tierschutzbeauftragte fordert Videoüberwachung auf Schlachthöfen - was haltet Ihr von dem Vorschlag?

(Bild mit KI erstellt)

Tierschutzbeauftragte fordert Videoüberwachung in Schlachthöfen

Silvia Breher, neue Tierschutzbeauftragte und CDU-Politikerin, nennt als wichtigste Priorität die verpflichtende Videoüberwachung in Schlachthöfen. Damit sollen Transparenz und Rechenschaft über den Umgang mit Tieren am Ende ihres Lebens geschaffen werden. Zudem setzt sie sich für rechtliche Erleichterungen beim Umbau von Ställen ein, um höhere Tierschutzstandards zu ermöglichen.

Weitere Schwerpunkte sind ein Verbot des anonymen Tierhandels im Internet sowie eine stärkere Unterstützung von Tierheimen, die überwiegend ehrenamtlich arbeiten.

Kritik an Brehers Doppelrolle

Brehers parallele Funktion als Parlamentarische Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium sorgt für Kritik. Tierschutzverbände wie der Deutsche Tierschutzbund und Umweltorganisationen wie der BUND befürchten, dass sie dadurch nicht unabhängig genug agieren könne.

Kritiker argumentieren, das Amt verliere an Gewicht und sei nur noch ein „Namensschild“. Zudem fordern sie, dass sich die Tierschutzbeauftragte nicht nur um Landwirtschaftsthemen, sondern auch um Tierversuche sowie Heim- und Wildtiere kümmert.

Brehers Reaktion und politische Einordnung

Breher weist die Vorwürfe zurück und betont, keinen Interessenkonflikt zu sehen. Im Gegenteil, ihre Doppelrolle verschaffe ihr mehr Einfluss und ermögliche es, konkrete Veränderungen schneller umzusetzen. Sie will den Tieren nicht nur eine Stimme geben, sondern tatsächliche Verbesserungen erreichen.

Unterstützt wird sie dabei von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer, der die Kombination der Ämter als kostensparend und effizient darstellt. Breher folgt auf Ariane Kari, die 2023 von der Ampelregierung als erste Tierschutzbeauftragte berufen wurde.

Unsere Fragen an Euch:

  • Sollte die Videoüberwachung in Schlachthöfen Eurer Meinung nach verpflichtend eingeführt werden?
  • Inwiefern können strengere Tierschutzgesetze Landwirten helfen oder sie zusätzlich belasten?
  • Ist es problematisch, wenn eine Tierschutzbeauftragte gleichzeitig Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium ist?
  • Seid Ihr bereit, im Sinne des Tierwohls auf Fleisch zu verzichten / mehr Geld dafür auszugeben?

Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Andere Meinung und zwar...

und eine Videoüberwachung der Politiker, damit wir wissen, ob sie für ihr Geld auch arbeiten, oder zumindest anwesend sind

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Nein es gibt noch Hoffnung

in jedem Frühjahr wird zumindest das Wetter besser

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Ich empfinde bei den meisten Männern Ekel - warum?

Mir ist bewusst, dass die Überschrift sehr provokant ist, aber gibt mir eine Chance, es zu erklären.

Optisch bin ich Durchschnitt, vom Alter in meinen 30ern. Beruflich läuft es unspektakulär, aber ich komme finanziell über die Runden.

Nun zu meiner Frage:

Wenn ich Dating Apps nutze, bemerke ich immer wieder eine sehr schlimme Eigenschaft an mir, die ich einfach nicht loswerden kann, sie mich aber immer mehr fertig macht, weil es meiner Meinung nach meine Chancen aufs daten sehr schmälert: ich empfinde Ekel vor dem Mann.

Bitte verurteilt mich nicht, ich leide selbst sehr darunter und weiß nicht, wie ich das ablegen kann. Ich leide deshalb sehr darunter, weil ich mir so ziemlich sicher bin, dass dem scheiß Ekel-Gefühl sei gedankt mir sehr viele tolle Männer, die gut mit mir wären, entgehen.....und so zieht sich meine Suche eeewig hin!!!

Mir ist schon länger aufgefallen, dass wenn ein Mann mir nicht gefällt (egal ob wegen Aussehen oder wegen Charakter), ich statt einem neutralen "Nein", sondern Ekel empfinde als Antwort für mich darauf, ob ich den Kontakt vertiefen und ausbauen oder besser abbrechen möchte. Sehr selten ist es nur ein neutrales "Nein" in meinen Kopf.

Ich bin in einem liebevollen Elternhaus aufgewachsen, hab noch nie, nicht einmal sexuelle Belästigung oder.ä. erlebt, zusammen war ich immer nur mit sehr liebevollen Männern zusammen.

Also....wo liegt denn dann die Ursache? Ich selbst bin doch auch keine Prinzessin oder Supermodell? Warum empfinde ich dann so direkt radikal?

Mir ist aufgefallen, dass ich zb bei dem Freund meiner Freundin auch Ekel empfinde. Oder allgemein bei vergebenen Männern. Ich könnte zb auch niemals im Rotlicht Gewerbe arbeiten, weil 95% der Männer Brechreiz bei mir auslösen würden.

Ich hab mich ernsthaft damit befasst, weil es wie gesagt für mich wirklich belastend ist. Ich frage mich, ob das evolutionäre Gründe hat? Also dass dieses Ekel-Gefühl in mir bei den allermeisten Männern entsteht, als mein Schutz? Dass ich nicht Lust habe mit jedem zu schlafen? Oder dass es mir eine natürliche Grenze aufzeigt, wie dass ich nicht mit Partner von Freundinnen schlafen will? Oder warum habe ich das?

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Das ist normal.

Du weißt, zu welchem Zweck du die Männer kennen lernen möchtest.

Das machst DU aber nicht mit jedem, und schon gar nicht mit Fremden!

Gute Einstellung.

Das Problem ist, das die Männer zwar "da" (in der Datingapp) sind, sie dir aber fremd sind, da du sie nicht kennst.

Es wird vielleicht anders, wenn du erst jemanden im realen Leben kennen lernst, und dir danach Gedanken darüber machst, ob du dein Leben mit ihm verbringen willst.

Datingapps sind scheinbar nicht der richtige Weg.

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"Wenn ich an meine eigene Vergangenheit denke – Liebeskummer, Panikattacken, Job- und Geldsorgen, Krankheiten, Selbstzweifel..."

Liebeskummer...ist naturlich keinem Heranwachsenden zuzumuten. nein, du solltest keine Kinder bekommen. Das hast du richtig erkannt.

Und manchmal fallen kleine Kinder auch hin, und tun sich weh. Nicht auszudenken..

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Erkläre DU uns doch einfach einmal, wieviel Kilo CO² zusätzlich etsteht, wenn Pflanzen CO² aufnehmen, dadurch wachsen, dann geerntet werden und die Kohlenstoffhaltige Pflanzenmasse anschliesend von Bakterien, Tieren oder Menschen verdaut und zu CO² zurückumgewandelt werden.

Kein einziges Gramm?

Gut aufgepasst.

Der Klimawandel kommt von der übermäßigen Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Gas und Erdöl.

Du hast doch sicher ein Übersetzungsprogramm:

https://www.fao.org/newsroom/detail/fao-publishes-its-first-global-assessment-of-soil-carbon-in-grasslands/en

Und solltest du denken, Tiere seien am Klimawandel schuld: dann ist es doch besser, die werden geschlachtet, und wir konsumieren das Fleisch. Dann können sie keine Klimagase mehr ausstoßen.

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für

"Bon Appetit, Your Majestry"

wird gerade viel Werbung gemacht

https://mydramalist.com/777998-the-tyrant-s-chef

wäre auch mein Favorit, falls ich Netflix hätte

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Frag mal genauer nach, die Kollegen haben wahrscheinlich in der Nachtschicht für steuersenkende Kinder(freibeträge) gesorgt.

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Wenn es besser wird, hast du ja keinen Grund, in die Vergangenheit zu reisen, und es bleibt beim alten Problem.

Du bist in einer Schleife gefangen.

Deshalb wird es im Film schlechter, um dir zu zeigen, daß es nichts bringt, in die Vergangenheit zu reisen, und irgendetwas zu verändern.

Zumal es ja keine Zeitmaschinen gibt, und auch der Delorian Pleite gegangen ist.

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