Fristlose Kündigung provozieren im FSJ?

Hallo erstmal,

Ich absolviere momentan ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) in einem Klinikum, seid etwa Januar geht es mit meinem Team bergab jeder ist sofort gereizt und "Angepisst". Ich quäle mich seid dem April nur noch dort hin. Da ich vor habe ab dem April 2019 ein Work and Travel im Ausland zu machen, habe ich mir einen Job gesucht um etwas Geld zur Seite zu legen der am 27.08.2018 anfängt. Jetzt ist folgendes Problem: Mein FSJ geht noch bis zum 31.08.2018 und ich bin über meiner Kündigungsfrist. Da mir das Arbeiten selbst nur noch an die Nieren und die Nerven geht wäre es möglich einfach nicht mehr dort aufzutauchen ? Da das FSJ ab einem Halben Jahr vollwertig anerkannt wird habe ich dieses Zertifikat schon, wäre also auf der sicheren Seite meiner Meiningen nach. Hat das ganze irgendwelche Rechtlichen folgen für mich ? Ich bin kein Mensch der irgendwie nur auf der Couch "Chillt" sondern hab eigentlich immer Spaß am Arbeiten nur die Belastung vom Team geht mir an die Nerven, habe auch schon gefühlte 100 Gespräche mit meiner Chefin gehabt (zwegs der Arbeitssituation) die zu nichts geführt haben. Rein Menschlich zu gesehen wäre es verwärflich einfach so nicht mehr zu erscheinen aber für 300€ im Monat könnte ich mich auch an den Straßenrand stellen :D Also große rede kleine Frage:

Hat das ganze irgendwelche Folgen ?

Kann ich einfach so gehen um damit eine Kündigung meines Arbeitgebers zu "Provozieren" ?

Danke schon mal im voraus für Antworten

Arbeit, Kündigungsfrist, FSJ abbrechen, Klinikum, Fortnite, yeast daddy oWo
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Wie lange "gelten" psychische Diagnosen?

Beispiel 1:

Bei mir wurde eine Impulskontrollstörung diagnostiziert (wegen SVV), aber ein Jahr später war dann klar, dass es Borderline ist, was dann in einer Klinik diagnostiziert wurde. Besteht die Diagnose Impulskontrollstörung dann noch und wenn nicht, wodurch wurde sie "aufgelöscht"?

Beispiel 2:

Bei mir wurde auch eine Bulimie diagnostiziert. Inzwischen breche ich aber nur noch sehr selten, alle paar Monate und die Essanfälle haben deutlich abgenommen, sodass eigentlich gar nicht mehr alle Merkmale von Bulimia Nervosa bestehen. Gilt die Diagnose heute noch bzw. ab wann kann ich sagen, dass die Diagnose nicht mehr auf mich zutrifft?

Beispiel 3:

Bei mir wurden rezidivierende Depressionen diagnostiziert, die seit dem Grundschulalter alle paar Monate wiederkommen. Wie lange müsste ich keine depressive Episode mehr haben, damit die Diagnose nicht mehr stimmt bzw. bleibt diese Diagnose ein Leben lang bestehen?

Im Allgemeinen interessiert mich, ob und wann eine psychische Diagnose offiziell "entfernt" wird. Kann mir da jemand Auskunft geben, der sich damit auskennt?

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Wie am Besten über Krankenschwestern beschweren.

Hallo, mein Vater liegt seit 27 Tagen in einem Klinikum. Jeden Tag hat er sich bei mir über was anderes beklagt. Anfangs dachte ich noch, er übertreibt etwas, heute aber war ich tatsächlich mal mittendrin. Die Stationsärztin sagte, dass er sofort "klingeln" soll, wenn er merkt, dass die Schmerzen langsam wieder anfangen. Er solle auf keinen Fall mit Schmerzen da liegen. Die Nachtschwester hat dann vermutlich vergessen, ihm seine Schmerz- und Schlaftablette zu bringen. Vielleicht hat er auch schon geschlafen und sie wollte ihn nicht wecken und hat schon im Voraus vermerkt, dass sie ihm die Tabletten gegeben hat. Nachts wurde er dann wach, weil er starke Schmerzen hatte und erst 45 Minuten, nachdem auch noch die drei anderen Zimmernachbarn nach der Schwester klingelten, kam sie dann endlich, hat aber nur kurz den Kopf reingestreckt, das rote Licht ausgeschaltet und ist wieder weg. Am nächsten Tag haben sich meine Eltern dann beschwert und wurden von einer anderen Schwester dann noch angefahren: "Ich glaube meiner Kollegin! Warum mussten Sie das denn jetzt der Stationsärztin sagen?". Nach der Beschwerde ging es tatsächlich wieder mal gut eine Weile. Als ich meinen Vater vorhin noch besuchen wollte und meine Mutter abholen, sah ich, dass diese Vakuumflasche keinen Unterdruck mehr hat (siehe Bild; dieser blaue "Ziehharmonika-Böppes" ist normalerweise ganz flach). Mein Vater hat dann nach der Schwester geklingelt. Die Auszubildende kam dann sofort, der hab ich diesen Böppes dann auch noch erklärt und sie musste dann eine "richtige" Schwester holen, weil sie das erst in 2 Jahren machen darf. Die andere kam dann und meinte zu mir, dass das normal sei. Dann hab ich ihr nochmal erklärt, dass das die ganze Zeit eingedrückt war und dass heute Mittag bei der Physiotherapie der Schlauch mit einem "Knall" abging und der Therapeut das nur wieder zusammengestöpselt hat (ist keine elektrische Pumpe). Sie wollte dann wissen, seit wann die Flasche dran wäre und ist rausgegangen zum nachschauen. Meine Mutter rief ihr noch hinterher, dass die Flasche vom Montag wäre. "Ich schau trotzdem nochmal..." antwortete sie und ging ins Schwesternzimmer. Sie kam dann wieder mit einer Kollegin (diese in Straßenklamotten) und sagte: "...das mit der Krankengymnastik ist ja schon ein paar Stunden her..." und die Dame in Straßenkleidung sagte: "Sie waren doch bestimmt vorhin auf Toilette und dabei...". Meine Mutter hatte sie dann unterbrochen und gesagt, dass JEDER in dem Raum mitbekommen hat, wie das passiert ist. Die Dame in Straßenkleidung hatte so einen verächtlichen, arroganten und hochnäsigen Blick drauf, dass ich mich echt zusammenreißen musste.

So, anscheinend bringen ja die Beschwerden bei der Stationsärztin nur kurze Zeit was. Kann mir jemand sagen, wie man sich hier am Besten beschweren sollte? Danke schonmal.

Krankenschwester, Klinikum
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Ärztepfusch mit Lebensgefahr!Dringend Hilfe Gesucht!

Bei meiner Mutter wurde Kehlkopfkrebs diagnostiziert. Zur Erstuntersuchung war sie Stationär in der Uniklinik Regensburg, dort wurde sie aufgeklärt über die Chemotherapie sowie auch über Bestrahlungen, danach hat sich meine Mutter wegen der Nähe zur Familie für das Klinikum Weiden i.d. Oberpfalz entschieden. Dort war sie vom 27.08-31.08 und vom 24.09-29.09 Stationär auf Station 160. In dieser Zeit zog sie sich 2 mal in folge eine bakterielle Infektion zu die auf mangelnde Hygiene im OP-Bereich zurückzuführen ist. Auch das örtliche Gesundheitsamt habe ich über den Vorfall informiert. Da sie sich wegen dieser Infektion weitere OP´s unterziehen musste

Am 06.10.2012 wurde sie auf Station 73 verlegt wo sich ihr Zustand dramatisch verschlechterte. Mittlerweile liegt sie auf der Intensivstation 84. Im Klinikum zog sie sich eine beidseitige Lungenentzündung zu, die kein Arzt vorher bei der Visite bemerkt hatte. Wie kann es sein das man eine Lungenentzündung nicht bemerkt, wenn man bei der Visite eigentlich alles überprüft. Dazu gehören Blutentnahmen, Blutdruck messen etc. Diese sogenannten Visitenbesuche von den Ärzten können nur mangelhaft Ausgeführt worden sein, weil mittlerweile sogar ein Hausarzt bzw. Assistenzarzt eine Lungenentzündung erkennen würde.

Auf der Intensivstation wurde desweiteren ein Versagen der Niere festgestellt, sowie auch eine Leberzirrhose. Im Klinikum Regensburg meinten die Ärzte, dass nur ein kleines Schwämmchen an der Leber sei das mit einem kleinen Eingriff Entfernt werden kann. Meine Frage: Wie kann ein Arzt der an der Leber eine OP durchführt eine Leberzirrhose übersehen? Sollte man da nicht schon bei der ersten Blutentnahme kritische Leberwerte feststellen?

Über den Lebensgefährten meiner Mutter habe ich sämtliche Visitenberichte sowie ärztliche Gutachten angefordert, wo man sieht das kein Arzt in der Klinik sonderlich weiß was er überhaupt macht.

Mittlerweile ist ihr Zustand so kritisch, das sie einen Transport in ein besser ausgestattetes Klinikum nicht überleben würde. Auch eine weitere Chemo-Behandlung würde sie nicht überleben. Auf die Intensivstation kam sie erst nachdem ihr Lebensgefährte den Arzt dazu aufgefordert hat. Auch hier hätten die Ärzte wieder tatenlos zugesehen.

Ich bitte um Hilfe,an wem kann ich mich am besten Wenden,wenn ich weiter so zu sehen muss ist alles zu spät

Behandlungsfehler, Krebs, aerztepfusch, Klinikum
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Borreliose nach 7-8 Jahren noch festzustellen?

Hallo, ich habe langsam den verdacht das es Borreliose sein kann was mir das Leben zur Hölle macht, immer wieder sagt man mir ich solle mich darauf Untersuchen lassen,.

Es ist ca. 7-8 Jahre her, da hatte ich einen Zeckenbiss, der auch leichte rötung hatte, ich volldepp hatte die aber selbst entfernt und bin zu keinem arzt, das war mit ca. 14-15 Jahren. Hatte es auch niemanden gesagt, etc weil ich furchtbare angst vorm arzthatte, da mir im alter von 6 jahren ein arzt in der leiste schon eine entfernte, und das tat so weh weil der darin rumstocherte mit einer spritzennadel, ich hatte schmerzen wie sau, so das mich meine bekannte einfach geschnappt hat und den arzt fast eine geklatscht hätte. Im krankenhaus hatte man das dann mit einer Pinzette erwischt , was aber wegen der nadel auch noch weh tat :(

Und in den vergangen 4 Jahren hatte ich 3 Bremsenstiche und eine Hornisse stach mich, ich hatte jeweils sofort schwellungen bis ins unermessliche, musste immer sofort ins klinikum, bei der hornisse bekam ich 4 spritzen ( privatversichert ) bei den bremsen nur gel obwohl die hand jeweils bis zum höchstengeschwollen war ( aber ich war da eben nur gesetzlich versichter ) nur damit man den unterschied auch gleich mal kennt zwischen privat & gesetzlich versicherten ;)

Ja, nun zur Frage, kann Borreliose der Auslöser meiner Schmerzen , Übelkeiten , Psychischen Attacken, Nacken-Rückenbeschwerden, Zuckungen etc. sein, oder nach den Jahren eher nicht ? Habe gelesen das dies auch nach JAHREN noch ausbrechen kann, ich hoffe es nicht, aber ich würde das gerne abklären, wie und wo wird das gemacht ?

Bitte um Hilfe. Besten Dank

Krankheit, Arzt, Borreliose, Krankenhaus, Krankenkasse, Klinikum
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