Dürfen die Lehrer dies?

Ich bin vor der Ausbildung in einer Einrichtung gewesen in der ich 1 Jahr BVB gemacht habe. Es gab da eine Berufsschule da sind die Regeln mit den Handys anders gewesen. Wir mussten unsere Handys immer in der Früh in die Box legen, dies darf der Lehrer fordern das weiß ich. Es gab da aber dann immer so eine "Strafe" nenne ich es mal: Wenn man sein Handy nicht freiwillig abgegeben hat war man auf ein hohes Risiko ausgesetzt das der Lehrer mitbekommt das man das Handy in der Hosentasche hat. Und wenn das der Lehrer gemerkt hat, dann mussten wir unsere Handys dem Lehrer unverzüglich abgeben und haben es erst 2 Wochen später zurückbekommen. Auch wenn man das Handy nur kurz draußen hatte wurde es für 2 Wochen eingezogen. Ich habe da die Lehrer dann auch gefragt ob ihnen das überhaupt zusteht das Handy des Schülers so lange einzubehalten wenn man jetzt z.B. bedenkt das es Schüler gab die auf ihr Handy angewiesen waren um einen Wecker zu haben. Die Lehrer sagten das da jede Schule so die eigenen Regeln hat und sich das von Schule zu Schule variiert. Mir ist das nie passiert das mein Handy so lange eingezogen worden ist, höchstens das ich es manchmal vergessen habe am Unterrichtsschluss wieder mitzunehmen xD.

Aber meine Frage dazu ist jetzt: Darf jede Schule da die eigenen Regeln festlegen und die Handys bei einem Verstoß so lange einbehalten wie es die Schule will oder gillt es an jeder Schule das die Schüler ihr Handy am Ende des Schultages zurückbekommen müssen?

Handy, Schule, Erziehung, Unterricht, Recht, Schüler, BVB, Lehrer
7 Antworten
Ausweg damit ich wenig/gar nicht arbeiten muss?

Schule und Arbeiten macht mich depressiv aus ein paar Gründen die auch nicht wirklich weg gemacht werden können.

Ich versuche seit Jahren deshalb irgendwie ein Ausweg zu finden.

Ich bin jetzt seit circa 2 Wochen in einer BvB Maßnahme, die verspricht eine Ausbildung o.ä. zu finden die passend ist.

Das Problem ist, dass nichts passend ist und so gut wie alles an der BvB Maßnahme mich ankotzt. Man behandelt mich irgendwie als wäre ich nicht ein independent adult.

Ich suche seit Jahren schon selbstständig nach Jobs und Ausbildungen.

Die BvB Maßnahmen ist eher für die Leute gedacht die selbst noch nicht so gut auskommen.

Ich muss dort nur hin, weil meine Eltern "nichts tuer" hassen, obwohl ich ja was "tue".

Welchen Ausweg gibt es?

Wenn ich im Endeffekt z.B. zum Doctor gehe um z.B. mittelschwere Depressionen zu diagnotisieren, dann würde ich vollgepumpt mit legalen Drogen werden, was im Endeffekt nichts anderes ist als würdest du als Person die Soziale Angst hat Alkohol trinken damit die Effekte gelindert werden.

Aber der Punkt ist die Ursachen / Gründe verschwinden mit so was nicht. Auch sehe ich keine "Gruppen"therapie erfolgreich, weil eben die Gründe fundamental einfach nicht veränderbar sind.

Ich werde im Dezember 19. Hartz IV o.ä. kann man erst mit 25 bekommen.

Wenn ich die BvB Maßnahme irgendwie durchziehe, kann ich dann das nächste Mal bei der "Berufsberatung" argumentieren, dass so welche Maßnahmen nicht helfen?

Es fühlt sich schrecklich an wenn man weiß man verschwendet ca. 10 Stunden seines Lebens für 5 Tage die Woche, besonders bekomme ich ja nur circa 231€ pro Monat. Das sind circa 1€ pro Stunde.

Jeder Tag ist eine Qual. Das Wochenende geht halbwegs. Dort bin ich am fröhlichsten. Auch immer in den Ferien wurde meine Stimmung von Tag 1 zu 14 immer besser.

Irgendjemand Ratschläge dazu? Dinge wie "werd Erwachsen" o.ä. helfen z.B. nicht. Meine Philosophie gegenüber Leben ist schon mehr oder weniger in einer Richtung angewinkelt die sich auch nicht verändern wird.

Sie ähnelt der Weltansicht "Nihilismus", weshalb Werte wie "Stolz" auf der Arbeit o.ä. keine Option ist. Momentan ist mein Ziel deshalb, so viel Spaß / Interesse o.ä. wie möglich zu haben. Wie gesagt, sowas ist auch nicht wirklich therapiebar.

Die Depressionen habe ich so gesehen deswegen, weil ich weiß das ich mehr als 2/5 meines Lebens verschwende mit Arbeit bzw. BvB Maßnahme & Schlaf.

Arbeit, Schule, ALG 2, BVB, Hartz IV, Nihilismus
15 Antworten
Die BvB Maßnahme ist pure Zeitverschwendung. Wie kann ich in Zukunft diese vermeiden?

Da meine Eltern das wenige mehr Geld benötigen habe ich letzt endlich ja sagen müssen. Jetzt war ich 1 Tag da und weiß jetzt schon, dass ich die nächsten 8 Monate mein Leben verschwenden würde.

Man kriegt nur circa 240€, wenn man eben den Antrag gestellt hat.

Für Praktika muss ich selbst suchen -- unbezahlte und wo ich inkompetent bin. Wenn ich das nicht tue, werde ich in Dinge wie Metall gesteckt.

Ich hatte ein schriftliches Interview am selben, ersten Tag geschrieben, wo ich ausdrücklich Dinge beschrieben habe, wie das ich körperliche Arbeit verabscheue. Hoffentlich können sie meine Anspielungen verstehen.

Das einzige was ich im entferntesten gut sehe, ist, dass ich an einem Tag an meinen schwächen Arbeiten könnte (oder flexibel an anderen und somit dann tun als hätte ich Arbeit, damit ich nicht zu Metall müsste.)

Kurz gesagt ich bin nur da weil ich so in Monat also Kindergeld (~200€) + 240€ bekomme... aber es ist echt nicht Wert. Es fühlt sich wie moderne Sklaverei an und dabei muss ich dann noch Tätigkeiten erledigen, die ich größtenteils nicht kann und hasse und deswegen mein Selbstwertgefühl herunter geht.

Die BvB Maßnahme ist also eine Pure Zeitverschwendung. Wie vermeide ich die in Zukunft? Ich werde in Dezember 19. Sollte ich Ende Dezember mich Arbeitssuchend melden und versuchen aus der Maßnahme herauszukommen? Dann kriege ich noch Kindergeld in der Theorie.

Ich habe bisher noch keine EGV unterschreiben müssen, was mich mit Augenbrauen zucken lässt. Es ist so als wäre ich da hereingekommen als Empfehlung von der Berufsberatung und nicht als EGV/VA. Sehr seltsam.

Arbeitsamt, BVB, Maßnahme, Ausbildung und Studium
6 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema BVB