Schimmelbildung – die besten Beiträge

Wie kann man sich gegen Schimmel versichern?

Von vornherein; Es ist klar, dass man selbst auf ein richtiges Lüftungsverhalten achten muss!

Aber dennoch lässt sich eine Schimmelpilzproblematik in einer Mietwohnung vielleicht nicht immer ganz vermeiden.

Wie kann man sich am besten dagegen versichern?

Eine Hausratversicherung wird es wohl nicht sein? Wie sieht es mit der Privathaftpflichtversicherung aus?

Es ist einfach so, dass ich große Angst vor Schimmel habe. Ich habe großen Respekt vor (fremdem) Eigentum und möchte die Mietsache in Ordnung halten. Praktisch immer hatte ich geschlossene Bücherregale direkt an den Wänden. Und dann wirklich dicht an dicht und randvoll mit Büchern.

Diese Billyregale z.b. haben ja diese Aussparungen hinten wegen Fußleisten.Bislang musste ich mir wohl nie Gedanken machen. Es ist nie was passiert, auch weil die meisten Häuser wirklich alt und/oder kaum bis gar nicht gedämmt waren. Das ist nun anders. Ich bin in ein äußerst gutes Haus eingezogen. Alles modern und extrem gepflegt! Die Fenster sind 3-fach-verglast und makellos. Sehr neu! Sind aber alle auch etwas kleiner. Vorher hatte ich eine kleinere Wohnung und größere Zimmer. Jetzt habe ich größere Wohnung, etwas kleinere, aber dafür mehr Zimmer.

Was kann ich tun?

Und wie kann ich mich versichern?

Oder soll ich alle 3 Monate ein Regal ausräumen und abrücken, um dahinter zu sehen?

Und selbst dann hätte ich Bedenken. Wenn man Schwarzschimmel sieht ist es ja schon weit fortgeschritten. Aber im Anfangsstadium sind Schimmelpilzsporen ja gar nicht sichtbar. Und ist der Schimmel erstmal da hat man ja wirklich Probleme.

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Mutter auf Schimmel aufmerksam machen?

Ich besuche regelmäßig meine Eltern seitdem ich ausgezogen bin. Selbst als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, gab es immer wieder Schimmel im Haus. Besonders in der 2. Etage aufgrund schlechter Dämmung usw. haben wir Schimmel in fast jedem Raum. In meinem ehemaligen Kinderzimmer ist es mMn besonders viel Schimmel (über den Fenstern und in der Ecke, an der mein Bett steht). Ich dachte immer bevor ich ausgezogen bin, dass ich eine Allergie gegen so ziemlich alles habe, war ständig erkältet und hatte immer Schnupfen und Kopfschmerzen. Seitdem ich ausgezogen bin, habe ich das nicht mehr, es sei denn ich bin bei meinen Eltern. Darum habe ich das Ganze jetzt auf den Schimmel zurückgeführt und besuche meine Eltern weniger, weil sie (besonders meine Mutter) kein Interesse daran haben etwas gegen den Schimmel zu tun. Ich schlafe daher neuerdings, wenn ich sie denn besuche, im Wohnzimmer auf der Couch, aber meine Mutter versteht nicht, dass ich nicht in meinem alten Zimmer schlafen will. Sie meint, es sei ja nur ein bisschen Schimmel und nicht viel. Wie kann ich ihr vermitteln, dass Schimmel schlecht ist, egal ob es ein bisschen oder viel ist und dass ich mir meine Symptome nicht ausdenken, sondern dass das tatsächlich der Schimmel ist?

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