Ich habe versucht mit möglichst vielen Vergleichen und Metaphern zu arbeiten. Im großen und ganzen verstehe ich, dass einige Leute die Kurzgeschichte als zu kitschig empfinden. Jedoch wollte ich mit der Geschichte dem Leser eine möglichst starke emotionale Wirkung von Verlust, Unwissenheit und der Ungewissheit des Krieges bieten, so wie das Leid und die Zerrissenheit des Ich-Erzählers verdeutlichen.
Gibt mir gerne ein Feedback:
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Eventuell auch Verbesserungsvorschläge und Kritik.
Die Kurzgeschichte schreibe ich im Rahmen eines Schreibwettbewerbs an unserer Schule.