5 Wochen nach Knie athroskopie noch immer nicht auf den Beinen?

Hallo

Ich hatte am 1.8.18 eine Knie Spiegelung.

Ich hatte mir eine Woche zuvor das Knie verdreht undes wurde festgestellt dass ein Stück vom Knorpel herausgesplittert ist.(jedoch keine belastbare Stelle)

Es wurde nach dem Stück vergeblich gesucht und das Knie Gelenk wurde ausgespült.

1. Bei den meisten wird so etwas ambulant gemacht. Ich lag allerdings wegen starken schmerzen und Blutung 3 Tage im Krankenhaus was mir auch schon komisch vorkam!

2. Die von der Krankengymnastik wollten dass ich mein Bein am 2. Tag leicht belaste. Was allerdings ABSOLUT nicht möglich war durch den Drainageschlauch der höllisch schmerzte.

3. Nach 2 Wochen war das Knie noch immer so geschwollen trotz Kühlung etc.

4. Mein Physiotherapeut erwähnte auch schon dass das ganze nicht normal sei..

5. Nach mittlerweile 5 Wochen ist mein Knie noch immer etwas geschwollen und meine Muskeln hängen an dem Bein ziemlich durch.. bewegen kann ich das Bein habe allerdings nachts ein komischen ziehen im Schienbeine und an den zwei Wunden schmerzt es ab und zu jenachdem wie ich liege.

6. Wurde mir nach der OP wurde mir von meinem physiot. gesagt dass das ganze im Endeffekt vermieden hätte werden können da ich am Vortag der OP wieder laufen konnte und kaum noch schmerzen hatte. Physio hätte schon helfen können

Haben die evtl. Nur die "€" Zeichen gesehen?

Ab nächste Woche soll ich wieder arbeiten gehen.

Bin im Bereich Heizungsbau und Sanitär tätig. Denke viele Leute wissen was das für eine Belastung fürs bein wäre wenn ich wieder los legen sollte.

Meine Ärzte versuchen mir das alles schön zu reden und sagen es ist alles gut. (War zudem ein BG Fall)

Was meint ihr dazu ?

Mfg Kai

Muskeln, arthroskopie, Gesundheit und Medizin, Knie, Sport und Fitness
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Kreuzband(teil-)ruptur, Meniskusschaden, Defekt in der Oberschenkelrolle und Dauer bis es verheilt?

Guten Abend (: Und zwar liegt folgendes vor: Am Sonntag, 30.08.15, hatte ich ein Meisterschaftsspiel (Fußball -spiele seit ca. 11 Jahren), wo es mich das erste Mal so richtig erwischt hat. Wollte mit gestrecktem Bein zum Ball, meine Gegnerin natürlich auch. Dabei haben wir uns entweder in der Luft mit den Beinen verhakt oder es ist geschehen als ich auf dem Boden aufgekommen bin. Es ging alles so schnell, dass ich das nicht mehr so in Erinnerung habe. Auf jeden Fall hat sich dann mein Knie verdreht und ich hab es im Knie knacken gehört und hatte unglaubliche Schmerzen. Spiel war für mich gelaufen. Man hat den Krankenwagen angerufen, der mich dann ins Krankenhaus gefahren hat. Dort wurde ich geröngt und das Ergebnis lautete: Bänderüberdehnung im Knie, Meniskus gereizt (erkennbar auf Röntgenaufnahme?) und irgendwas mit der Kapsel. Zu dem Zeitpunkt war das Knie noch ohne Schwellung. Am nächsten Morgen hatte ich ein geschwollenes Knie, das die Größe meines Oberschenkels angenommen hat und konnte das Bein nicht ganz strecken und nur ca. 80 Grad knicken. Die Nächte waren mit Schmerzen geprägt. Am Donnerstag, 03.09., war ich dann bei meinem Chirurgen und er sagte mir, dass wir eine Gelenkpunktation durchführen müssen, da sich das Gelenk mit Flüssigkeit gesammelt hat. Er saugte mir vier Spritzen voller Blut aus dem Knie und konnte zu dem Zeitpunkt auch keinen Schubladentest durchführen. Ich bekam ein Rezept für's MRT. Den Termin habe ich am Donnerstag, 17.09, wahrgenommen und man sagte mir dort: "Vorderes Kreuzband angerissen, Meniskus gerissen bzw. abgerissen und eine starke Prellung im Knie". Ich sollte dann meinen Chirurgen aufsuchen, was ich am selben Tag auch noch machte. Er hat sich den Befund durchgelesen und zählte mir meine Probleme auf: Vorderes Kreuzband angerissen, Defekt in der Oberschenkelrolle, Bluterguss im Knochen, Schleimbeutelentzündung, Flüssigkeit im Gelenk und evtl. Meniskusschaden, den man aber nicht genau erkennen konnte. Nach der Problemaufzählung punktierte er mir das Knie erneut und es kam anderthalb Spritzen voller Wundwasser heraus. Jetzt wird am 05.10 eine Arthroskopie durchgeführt, da er sicherstellen möchte, dass es wirklich nur ein Teilriss ist und was genau mit dem Mensikus ist. Er meinte, er hatte letzte Woche einen Patienten, dessen MRT auch ein angerissenes Kreuzband zeigte, sich aber herausstellte, dass das Kreuzband komplett gerissen war.

Meine Frage ist jetzt: Sollte es nur ein Teilriss sein, wird es dann operiert? Ist der Meniskus gerissen/abgerissen wird dies dann operiert? Wird ein kompletter Kreuzbandriss operiert? Und da ich nächstes Jahr meine Abiprüfungen habe und Sport als LK habe, wie lange dauert es dann ca. bis ich wieder Sport treiben kann?

Möchte auf jeden Fall wieder Fußball spielen und andere Sportarten ausführen. Edit: Auch jetzt, drei Wochen nach dem Unfall, kann ich mein Bein nicht ganz strecken und beugen und seit ca. 4 Tagen Kniekehlenschmerzen beim "laufen".

Vielen Dank für eure Hilfe!

Sport, Medizin, Gesundheit, Schmerzen, defekt, arthroskopie, Knie, kreuzbandriss, Meniskus, Kniekehle
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Knie Probleme nach OP (MPFL) Beugung nur bei 90°?

Hallo liebe Leute =)

Folgendes: Im Dez. 2013 hatte ich einen Sturz und habe mir dabei die Kniescheibe verdreht (verzichte mit Absicht auf Fachwörter). Die Scheibe hatte sich gute 90° verschoben. Genau ein Monat später bekam ich eine MPFL-Plastik OP (KH 1). Gut 4-5 Wochen nach der Op sollte ich mit meiner Krankengymnastik beginnen. Nach 30 mal KG tat sich an meinem Linken Bein nix, ich konnte es nicht selbständig heben und es nur bis 20° beugen. Knapp 4 Monate nach der OP ging ich in ein anderes Krankenhaus (KH 2). Ich wurde 7 tage Stationär aufgenommen und bekam intensive KG und habe mein Bein 4 Stunden täglich in die Beuge-schiene gelegt. Nach 7 tagen kam ich mit der Beugung auf 90° und konnte mein Bein auch wieder anheben. Ich begann wieder mit der KG und kam auf 45 mal KG aber die Beugung ging einfach nicht weiter als 90° (zwischenzeitlich mal bei knapp 95° unter extremen schmerzen). Meine Muskeln haben extrem abgenommen am Oberschenkel, gute 3 cm schmaler als das Gesunde Bein. Nach mehrmaligen beantragen bekam ich dann eine Ambulante Reha in der ich täglich 2 Stunden KG hatte und Muskelaufbau, der Muskelaufbau ging ganz langsam voran aber die Beugung bliebt selbst nach 5 Wochen Reha nur bei 90°. Zuhause habe ich von Anfang an auch viele KG Übungen gemacht um mir wieder schnell arbeit zusuchen (Vertrag ist ausgelaufen) hatte auch bereits dreimal die Motorschiene zuhause für immer je 6 Wochen. Das Jahr 2014 neigte sich den ende hinzu und meine Beugung lag immer noch bei nur knapp 90°. Im Feb. 2015 bekam ich dann eine Narkose-Mobilisation (wieder im KH 2) was der absolute sch...war, nach dieser waren meine Schmerzen auf gut das Doppelte angestiegen. Danach wieder KG bis ich dann im April 2015 eine Arthroskopie am Knie bekam und mein Knorpel geglättet wurde und mir Verklebungen im Knie Raus geschnitten wurden. Ich begann direkt wieder mit der KG was aber bis heute immer noch keine Verbesserung bringt, ich hatte wieder die Motorschiene zuhause die bereits wieder weg is. Meine Ärztin meint ich soll weiter machen mit der KG!!! Kurze Zusammenfassung, seit dem Unfall kann ich mein Knie nicht weiter als 90° Beugen, nicht Knien, nicht lange stehen und Sitzen, nicht rennen und schneller laufen...Ständige Schmerzen und trotzdem das ich bereits schon bei 18 Orthopäden war, ist einfach keine Besserung in Sicht. Was kann man noch machen? Noch einen anderen Arzt aufsuchen? Vllt einen der weiter weg is? Damit leben und sich einen Job suchen den man damit ausüben kann? (bin gelernter Metallbauer und zuletzte habe ich...kein Spaß...im KH im Op gearbeitet :D ) hat vllt jemand sowas ähnliches schon mal gehabt oder gesehen/gehört? oder vllt doch ein neues Kniegelenk? Aber ich bin grade mal 26 Jahre.

Bin über jeden der sich das durchliest und mir eine Antwort geben kann dankbar, ansonsten wünsche ich einen schönen Rest Sonntag =)

Schmerzen, Beine, arthroskopie, Knie, Krankengymnastik, Operation, Orthopädie, beugung
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Nach Arthroskopie ist mein Knie immer noch geschwollen und schmerzt

Hallo. Folgender Sachverhalt: Bei mir wurde vor 3 1/2 Wochen eine Arthroskopie am Knie durchgeführt. Es sollte ein freier Gelenkkörper entfernt werden, der aber bei der OP nicht gefunden wurde auf dem MRT aber deutlich sichtbar war. Zudem gab es eine Knorpelglättung und eine Spülung vom Knie. Knorpelschaden 3-4 Grades. Bin jetzt etwas ratlos, ob ich mal zu einem anderen Arzt gehen sollte oder nicht, da das Krankenhaus mich zur Weiterbehandlung an den Hausarzt überwiesen hat und dieser total überfordert ist. Außer ohh mein Gott ist das dick macht er nichts außer Krankschreibungen zu unterschreiben. Reha und Kur wollte ich mir verschreiben, damit es da behandelt wird. Aber das nach einer Arthroskopie ist ja wohl völlig übertrieben. Es wurde bereits 2 mal Blut aus dem Knie gezogen ( 85 ml und 60 ml zudem hatte ich nach der OP 2 Flaschen a 200 ml voll mit Blut) da man Schleimhaut entfernen musste.

Wenn ich mein länger ruhig halte bekomme ich höllische Schmerzen welche dann wieder weggehen wenn ich mich etwas bewege genauso wache ich nachts sehr oft auf durch die Schmerzen. Wenn ich allerdings mehr als 5 Minuten belaste schwillt das Knie sofort enorm an und wird blau. Es kommt im Knie so ein sehr starkes Spannungsgefühl und dann geht es nichts mehr weiter. Es wird auch von Tag zu Tag dicker. Wenn das so weiter geht, kann ich Monate nicht arbeiten. Und das nach so einem "kleinen" Eingriff. Da hätte ich besser gleich die Knieumstellung machen können.

arthroskopie, Knie, Operation, Sportverletzung
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ist das ein normaler verlauf? bitte ganz durchlesen! :)

Hallo ihr Lieben! :) Ich wurde vor 9 Wochen an meinem Knie operiert (Arthroskopie).

Mein OP-Bericht:

Diagnostische Arthroskopie: Kniegelenk mit Athroskopische Resektion einer Plica synovialis, Kniegelenk Arthroskopische Operation an der Synovialis: Resektion an einem Fettkörper (z.B. Hoffa-Fettkörper): Kniegelenk Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Meniskusresektion, partiell.

Ich gehe regelmäßig zur Physio und habe mich lange genug nach der OP geschont, habe immer brav auf die Anweisungen meiner Physiotherapeuten und meines Arztes gehört! Leider verlief die Heilung bei mir von Anfang an etwas schleppender als bei anderen...doch es wurde trotzdem immer besser und ich konnte auch schon mit dem Muskelaufbautraining bei der Physio beginnen.

Doch jetzt wird es seit fast 2 Wochen von Tag zu Tag wieder schlimmer! Mein Innenmeniskus war ja kaputt doch Schmerzen habe ich jetzt auf der Außen- und Rückseite des Knies (und natürlich auch da, wo sie dran gearbeitet haben)! Wenn ich lange sitze kann ich mein Bein nur schlecht wieder strecken es dauert bis es wieder geht! Wenn ich lange stehe oder liege dauert es bis ichs wieder beugen kann! Es fühlt sich so an als wenn es komplett klemmen würde! und beim Treppenlaufen und beim normal laufen tut mein Knie auch sehr weh! Leichte "Drehbewegungen" (ich steh auf der untersten Treppenstufe und geh einfach einen Schritt runter (dabei gaaaanz wenig gedreht) und es fühlt sich an wie wenn mir jemand ein Messer ins Knie rammt) gehen auch immer schlechter! Auch bei der Physio können wir aufgrund meiner Schmerzen kein Muskelaufbautraining machen!

Eigentlich sollte ich seit einer Woche schon wieder joggen dürfen, aber daran kann ich noch nicht einmal denken...! :(

Ich war auch schon beim Arzt, aber von dem habe ich nur ein paar Spritzen ins Knie bekommen! Bin mir aber am überlegen noch einmal zu einem anderen Arzt zu gehen!

Kennt sich jemand aus und kann mir sagen ob dieser Heilungsverlauf ganz normal ist? Hat mir jemand Tipps? Vielleicht auch Ideen an was es liegen könnte?

Vielen Dank an die, die sich die Mühe gemacht haben und diesen langen Text durchgelesen haben! Und auch fürs Antworten Vielen Dank!

Sport, Medizin, Gesundheit, Verletzung, arthroskopie, Arzt, Knie, Meniskus, Operation
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Was kommt auf mich zu (arthroskopie mit bandplastik osg)?

Hallo, bin vor 3 jahren beim volleyball mit meinem rechten fuß umgeknickt. da am nächsten tag die schmerzen so stark waren, bin ich gleich zum chirurg gegangen. der hat geröngt und siehe da, es war ein knochenstück unterhalb der wadenbeinspitze zu sehen. also hat er mich gleich zum mrt geschickt. dieses war mit folgenden ergebnis leider nicht hilfreich. bandapparat intakt, zusatzknochen unterhalb der wadenbeinspitze. also bekam ich physio und das wars. leider haben sich meine schmerzen weiter verschlechtert und auf mein drängen hin habe ich im september eine überweisung zum fußchirurgen bekommen. dieser hat erst mal eine gehaltene aufnahme gemacht und dann gleich ein mrt angeordnet, denn er war sich nicht sicher, ob eventuell ein band gerissen oder zugar eine sehnekaputt ist, denn man konnte das gelenk aufklappen (mehr schmerzen gehen echt nicht). mrt befund zeigt verdicktes und vernarbtes band. also erstmal wieder physio und stoßwelle ausprobieren. physio bringt nicht wirklich was. stoßwelle mir kamen die tränen und ich kann seit dem noch schlechter laufen. also hat mein fußchirurg alles abgesetzt und mich ins krankenhaus zu einem spezialisten überwiesen. wo ich heute war. der arzt im krankenhaus hat als erstes mal meine fuß genommen und immer wieder verdreht und es tat weh und das gelenk sprang hin und her. also hat er sich mal den gesunden fuß angeschaut und siehe da der hat nichts. der arzt hat mir zu eine arthroskopie mit bandplastik des oberen sprunggelenkes geraten, da es instabil ist und ich immer wieder umknicke (zumindest hab ich das gefühl). leider hab ich eine job, bei dem ich 8 stunden rumlaufe und stehe. der arzt meinte ich könne nach den 6 wochen stiefel tragen mit einer schiene, die ich weitere 6 wochen tragen muss, wieder auf arbeit.

so jetzt meine fragen: hat schon jemand erfahrung mit so einer spiegelung und deren heilung? hat jemand schon eine bandplastik am oberen sprunggelenk machen lassen? was kommt da alles auf mich zu?

arthroskopie, Sprunggelenk
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