Keine Muskelkraft mehr. ALS?

Hallo ich bin 16 Jahre alt

Es fällt mir schon seit längerer Zeit auf dass ich an manchen Tagen meine faust nicht stark zusammenpressen kann wie kurz nach dem aufstehen also Schwäche im unterarm

Ebenfalls bemerke ich seit 3 Tagen dass ich wenig kraft in armen und Beinen hab und die Bewegungen gröber werden. Ebenso verspür ich ein kribbeln in meinen Füßen. Meine Hände zittern und ich merke manchmal muskelzuckungen die aber schnell vorbeigehen

Jetzt mach ich mir aber Sorgen ob ich ALS habe da 90% der symptome auf mich zutreffen wie z.B: Muskelschwäche, Muskelschwund (hab schon immer sehr sehr dünne arme), muskelzuckungen und beim Zungentest zittert und bewegt sich meine Zunge schon auch ziemlich was ein starker beweiß auf ALS sein soll. Jedoch sluckstörungen und sprechprobleme hab ich nicht.

Leider muss ich sagen kann es auch sein dass es daran liegt dass ich mich in letzter Zeit nicht viel bewegt hab. Mein Tag besteht nur aus sitzen und liegen. Kann das an dem liegen dass ich wirklich merk dass ich nicht mehr so fest zugreifen kann (Faust)?

Könnte evtl magnesiummangel was damit zu tun haben?(hoher ruhepuls seit 2 wochen) Oder liegt es nur an der wenig Bewegung?

Kann es sein dass es durch wechseln zwischen kräftigen faust ballen und Schwachen faust ballen ALS aussließt? Da der Nerv kaputt ist und die Kraft nicht mehr zurückkommen kann?

Ich lass es demnächst von einem Arzt untersuchen aber jetzt bin ich noch extrem verunsichert

Vielen Dank für ihre Antwort!

Muskeln, Medizin, Krankheit, Arzt, Doktor, Gesundheit und Medizin, Nervensystem, Sport und Fitness, Muskelschwäche, muskelschwund, als
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Muskelzuckungen/Faszikulationen im Ruhezustand, was is es?

Hallo Leute ich habe folgendes problem. Seit c.a. zwei Wochen habe ich Muskelzuckungen. Meistens treten diese in den Beinen auf, zuerst war es extrem am rechten Oberschenkel, aber jetzt betrifft es eher mehr das linke komplette Bein. Diese Zuckungen treten manchmal auf, zu 95% nur im Ruhezustand, selten sber auch bein gehen mal kurz am linken Bein. Teilweise habe ich auch mal 1 Stunde gar nichts wenn ich mal auf was konzentriert bin oder abgelenkt bin. Die Zuckungen also Faszikulationen Schmerzen nicht, es kommt auch nicht zu Krämpfen oder so. Ich nehme täglich Magnesiumtabletten und trinke mehr Milch und esse mehr Käse umd Kalzium zu mir zu nehmen. Mir ist auch aufgefallen dass diese Faszikulationen weniger geworden sind, jedoch meistens in Stress situationen vermehrt vorkommen. Ich hab versucht mich zu Informieren aber leider kann ich das Zucken nicht zu BFS, ALS oder Multiple Sklerose zuordnen. Zum Arzt wollen mich meine Eltern nicht bringen weil die solche Leute sind die immer sagen das is eh nix das bildest du dir nur ein. Langsam mach ich mir aber schon Sorgen und wollte fragen ob hier irgendwer ne Idee hat was es ist und was ich dagegen tun könnte und ob ich überhaupt was tun kann ;) Außgelöst wurde es glaube ich von 3 Stressigen Tagen, die mich wirklich an den geistigen tiefpunkt gebracht haben. Danke schonmal fürs durchlesen und freue mich wenn mir wer weiterhelfen könnte

Medizin, Gesundheit, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Multiple Sklerose, Neurologie, Sport und Fitness, als, Faszikulationen
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Habe ich eine schlimme Krankheit (ALS, Parkinson)?

Hallo ich m16 leider seit einer Panikattacke vor 2 Monaten durch den Konsum von Cannabis an extremen zuckungen in allen Körper Regionen bei den Beinen ist es eigentlich nur die linke seite sowie der linke Fuß bei dem es extrem ist denn dort habe ich dauernd extrem schnelle und lange zuckungen die ich auch sehen kann.... War schon beim. Neurologen weil bevor dir angst vor als angefangen hatte hatte ich dauerhaft die Angst vor einem Tumor aufgrund meiner wochenlangen Kopfschmerzen dich ich seit der Panikattacke auch hatte sowie Taubheitsgefühle nach dem aufstehen im arm oder Bein, wenn ich komisch gelegen habe oder so, also ich denke das es davon kommt. Habe außerdem immer ein kribbeln in den Händen und füßen, natürlich auch im arm und im Bein ich habe vor jeden Symptomen Angst und habe selbst bei einer kleinen Verletzung ansgt vor einer blutvergiftung.... Ich habe solche extreme Angst zu sterben oder eher gesagt an einer nerven3etc zu erkranken oder eher erkrankt zu sein... Beim Neurologen wurde ein eeg ohne Befunde gemacht und beim orthopäden gab's auch keine Befunde außer ein paar blockaden.... Ist es möglich das ich als Patient bin oder ist das meine Angst helft mir.... Ich kann ich keinem arzttermin abwarten ohne irgendwann in tränen auszubrechen vor angst... Außerdem kann ich meine linken Ringfinger nicht unabhängig vom Mittelfinger oder von dem kleinen Finger aus bewegen ich zittere auch etwas bei der linken Hand... Ich stehe unter großen Stress und extremer Angst.. Angst vor dem Tod meine Waden schmerzen auch und fühle mich schnell sehr schlapp was ich aber auch schon vor der panikattacke hatte..

Ein kribbeln in den Händen und Füßen sowie Beinen und Armen ist auch vorhanden.... Ich bin doch erst 16 habe so angst...

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ständiges vibrieren und Schmerzen in den Extremitäten?

Habe seid einigen Monaten starke Muskelschmerzen und Zuckungen inn den Armen und den Beinen Aber auch im Nacken bzw Hals usw Habe ich Zuckungen und Schmerzen. Auch habe ich in den Extremitäten ein gewisses Schwächegefühl.

Nun habe ich seid einiger Zeit ein Vibrieren in den Armen und Beinen das mir mittlerweile derart auf die Nerven geht, das es kaum auszuhalten ist. Dazu sagen muss man aber auch, dass ich stark übergewichtig bin und seit Anfang des Jahres bzw seid 4 Monaten recht gut abgenommen habe(19 Kg). War dann vor einiger Zeit bei in einem Krankenhaus wo ich dann ein sehr sehr unschönes Erlebnis hatte, denn ich hatte wochenends so starke Schmerzen das es nicht auszuhalten war. Ich durfte dann 7 Stunden warten und habe dann letzten endes von einen mir sehr jung vorkommenden Arzt(nach dem ich Ihn meine Symtome geschildert hatte) sagen lassen müssen das man nichts machen wird und ich woanders hin soll da ich bestimmt MS oder ALS hätte. Nun habe ich mittlerweile einen riesigen Ärzte Marathon hinter aber auch vor mir. Ich hatte letzte woche ein Mrt von der HWS und am Freitag werde ich eins der LWS bekommen und am 27igsten diesen Monats zum Neurologen. Mein Problem ist, dass man von allen Seiten bekloppt gemacht wird mein Bruder geht mir die ganze Zeit mit(hast halt Parkinson oder Krebs) auf die Nerven. Auch habe ich leider den fehler gemacht dr Google zu fragen, was das ganze nnicht besser gemacht. Vielleicht ist oder war jemand hier in einer ähnlichen Situation und hat einen Rat, denn so langsam denk ich, ich werd bekloppt denn statt das es mir durch Gewichtsreduzierung und andere Ernährungsweise besser geht, gehts mir mieserabel.

Angst, Gesundheit und Medizin, ms, Nervensystem, Neurologie, Orthopäde, Sport und Fitness, als
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Angst vor ALS mit nur fast 20 Jahren!?

Hallo, liebe Community,

Ich möchte mich kurz vorstellen: ich bin weiblich und fast 20 Jahre alt. Seit circa 3 Wochen habe ich ein zittern im Gesicht, wenn ich meine Lippe hoch ziehe. Deshalb war ich auch schon bei einem Neurologen. Seine Diagnose war ein verstärkter physiologischer Tremor, auf Grund von Stress oder Schlafstörungen. Ich muss zugeben, dass ich ein sehr ängstlich und hypochondrisch veranlagter Mensch bin und in den letzten Wochen nicht viel Schlaf durch Stress bekommen habe. Nach der Diagnose war ich erst mal krank geschrieben, um mich zu erholen. Die erste Zeit lang ging das Zucken auch echt weg, aber dann kam es wieder.

Seitdem wurde es sogar schlimmer, vermutlich aber, weil ich mir selbst Angst mache. Ich habe auch ein Zucken im rechten Brustmuskel, vor allem merke ich das abends, im rechten Unterarm und auch in der rechten Wade, sowie manchmal leichte Schmerzen der Muskeln in sowohl rechten Unterarm und rechter Wade. Zusätzlich habe ich seit Jahren ein starkes Zittern im rechten Daumen, wenn ich ihn anspanne.

Ich weiß einfach nicht weiter. Er hat mir Blut abgenommen, Hämoglobin, B12, TSH usw war alles in Ordnung. Er hat eine Muskelsonografie gemacht, ohne Auffälligkeiten. Demnach dürfte ich ja keine ALS haben, zumindest hat er sie ausgeschlossen! Dennoch habe ich seitdem ich die zusätzlichen Zuckungen habe sehr viel Angst. Vermutlich kommen die aber eher von der Angst selbst?!

In meiner Jugend und Kindheit war ich schon immer eher von der "zittrigen" Partie.

Ich möchte hier mal etwas Rat haben.

Wie wahrscheinlich wäre eine ALS mit fast 20 und reichen die "Symptome" aus?

Sollte ich mir mal die Meinung eine der anderen Neurologen einholen?

Ist es eher wahrscheinlich, dass es an meiner Angst und Hypochondrie, sowie Schlafmangel selbst liegt?

Bevor jemand fragt: Magnesium hilft nicht.

Ich bedanke mich für ein paar hilfreiche Antworten. 

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Faszikulationen (Muskelzucken) wie häufig kommt das vor (Frage Teil 2)?

Mittlerweile ist die Angst weg. Ich konzentriere mich auf die Zukunft. Bin immerhin ein relativ guter  „Mathematiker“ :D. Aber ehrlich gesagt stören mich diese Faszikulationen echt sehr. Und ich suche nach eine Lösung. Wer die kennt bitte nennt sie mir. Ich möchte ein Appell an alle Leser und Menschen, die Morbus Google haben, richten: Lasst den Scheiß, Ärzte habe Erfahrung Googel hat das noch nicht, natürlich schreibt jeder im Internet wenn seine Waschmaschine kaputt ist aber kaum einer wessen Waschmaschine funktioniert.

Natürlich besteht die Möglichkeit was pathologisches zu haben aber wie es S. Hawking sagte „Egal wie schlimm das Leben auch scheinen mag, solange ich Lebe hoffe ich“  oder wenn ich kein Lust habe dann denke ich mir was aus...

Mir sagen meine Eltern alles sei die Psychosomatik, wäre das Möglich? Wenn ja dann WoW ein Beispiel beim EKG stellte ich mir vor das die Elektroden Strom lassen dann hatte ich echt krasse Schmerzen obwohl das alles in meine Psyche war... mir ist selber klar, dass dort kein Strom fließt die Schaltung ist mir sogar bekannt :D warum ich mir sowas vorgestellt habe keine Ahnung. Bald habe ich MRT und EMG Untersuchungen mal sehen was rauskommt...

Bitte bitte teilt mir mit ob ihr sowas hattet? Ob es spontanremission gab? Ob bestimmte Medikamente helfen? Ich bin offen für jeden Tipp. Danke und entschuldigt bitte meine Rechtschreibfehler und meine Kasus Fehler ich bin nicht sehr lange in Deutschland aber werde mich bald mit dem Syntax der deutschen Sprache beschäftigen Hauptsache Semantik ist da. :D

MfG

Medizin, Medikamente, Biologie, Psychologie, Arzt, Biochemie, etc., Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Muskelzucken, als
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Faszikulationen (Muskelzucken) wie häufig kommt das vor (Frage Teil 1)?

Ich bin 18 und leide seit 3 Monate unter Faszikulationen. Wer nicht alles lesen möchte für ihn die kurze Version: Wer hatte oder hat Faszikulationen an seinem Körper für ein längerer Zeitraum?

In Zusammenhang mit viel Angst bekam ich Faszikulationen am ganzen Körper. Es zuckte anfangs nur einmalig und überall. Später gab es diese Zuckungen ständig an den Füßen seitlich die waren nicht spürbar sondern wie ein Art Gewitter zu sehen. Mittlerweile zuckt es überwiegend in dem Oberschenkel und Waden aber ab und zu in der Arm. Die Muskelzuckungen sind morgens nicht da aber nach eine Stunde kommen die und bleiben konstant da. In der Stunde kommt es mehr als 4 mal zum zucken. Jetzt zuckt es mal einmal mal paar Male. Salbutamol verstärkt meine Muskelzuckungen extrem.

Das war die Anamnese :D... Der Schilddrüsen Wert TSH war ohne Befund T3 und T4 wurden nicht untersucht... da ich kein Arzt bin weiß ich nicht wie aussagekräftig TSH ist... Elektrolyte waren Komplet im Normbereich. CRP war unauffällig niedrig. Leberwerte und Kreatinin waren unauffällig. Was rauskam ist ein D3 Mangel mit 9 ng/ml, Anämie mit 13 g/dl (mansche betrachten das nicht als Anämie), MCH war immer bei 3 Blutproben in Bereich 26 pg, und was mir etwas Angst gemacht hat ist der gesamt CK Wert mit 200. Sonst alles prima. Ich habe versucht diese

Faszikulationen mit Magnesium, Kalzium, Chinin, Aspirin, Kalium, Vitamin B-Komplex, Zink und Vitamin D3 zu bekämpfen ohne Erfolg meiner Meinung macht macht Vitamin D3 das sogar schlimmer 20000 Einheiten die Woche. Das Hammer war ich habe sogar Lorazepam ausprobiert aber nein trotzdem Faszikulationen. Seit  4 Tage trinke ich Tee aus Johanneskraut und ich habe das Gefühl das es geringfügig hilft.

Da ich Morbus Google habe habe ich das gegoogelt und es kam Tumor, MS, ALS, CJD, Myasthenia Gravis, BFS und andere zerebrale  Korrelate. Das hat mir echt Angst gemacht weil meine Illusion des Unsterblichen war aufgelöst. Und ich war plötzlich ganz nett zu meine Mitmenschen. Und ich versetzte mich ständig in der Lage von meine Eltern zu versetzen und das war noch schlimmer.

Tei 2 lesen

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Große Angst vor MS/ALS, wer kann helfen?

Hallo zusammen,

ich bin 22 Jahre alt und männlich und leide seit einigen Wochen unter diversen Symptomen an meinem ganzen Körper.

Diese bestehen zum Großteil aus diffusen Schmerzen in jedem Körperteil, hauptsächlich in den Gliedmaßen, die sich manchmal durch einen ganzen Arm oder ein ganzes Bein ziehen, auch mal in den Fingern und Zehen und manchmal Gelenken. Außerdem habe ich vermehrt Muskelzuckungen, ebenfalls am ganzen Körper, auch am Kopf z. B. an den Augenlidern. Zudem wache ich jeden morgen auf und meine Füße/Schienbeine fühlen sich irgendwie komisch an, schwer zu beschreiben, ist wie ein leichtes Kribbeln oder Taubheitsgefühl. Zudem sehe ich seit etwa 3-4 Wochen auch nicht mehr so scharf auf einem Auge, ist vor allem bei kleiner Schrift auffällig, war beim Augenarzt der meinte halt dass das linke Auge nur 80% hat, hat es auch kontrolliert, aber ohne Pupillenerweiterung, da meinte er, alles sei gesund.

Ich habe seitdem panische Angst vor Erkrankungen wie MS oder ALS, und werde das einfach nicht los...eine CMRT-Untersuchungen ergab, dass es "feinste periventrikuläre Ausziehungen" und "äußerst diskrete Intensitätsanhebungen" gäbe, die aber noch nicht beweisend für eine entzündliche ZNS-Erkrankung seien, aber eine Verlaufskontrolle wird empfohlen. Das macht mir große Angst, zudem hatte ich laut Blutuntersuchung mal einen Ebstein-Barr-Virus, und ich habe gelesen, dass dieser Virus eine MS hervorrufen kann...Auch vor dieser ALS habe ich große, große Angst.

Am Dienstag habe ich einen Termin beim Neurologen, vor dem ich mich ebenfalls sehr fürchte, einerseits, weil ich Angst habe, es kommt etwas schlimmes dabei heraus, andererseits, dass er mich nicht ernst nimmt oder irgendwas übersieht...

Kann mir jemand von Euch helfen, hat jemand mal was Ähnliches durchgemacht?

Ich bin auch am Überlegen eine Psychotherapie zu machen, da diese Angst, die ich habe, zeitweise extrem schlimm ist. Aber die Wartezeiten für sowas sind halt etliche Wochen! Gibt es da etwas, dass man sozusagen "akut" machen kann?

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.

Medizin, Angst, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Multiple Sklerose, Neurologie, als
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Woher kommt mein seltsames Muskelzucken?

Seit 4 Tagen habe ich seltsames Muskelzuckungen in den Füßen, Beinen, Armen und Händen (Fingern). Es trat vor 4 Tagen schubartig auf, noch ist es nicht besonders stark, doch es ist bereits so stark, dass ich es bewusst merke und es mich im Alltag stört. Ich bin erst 24 Jahre alt, ernähre mich gesund/normal und treibe viel Sport (Krafttraining).

Seit ein paar Monaten leide ich auch etwas unter Schlafproblemen und habe in den letzten Wochen etwas zu wenig geschlafen (6-7,5 Stunden statt der von mir benötigten 9 Stunden). 

Ich frage mich jetzt, woher diese Muskelzuckungen kommen, sie sind nicht stark, aber fast immer da. Andere Symptome, außer vielleicht noch Müdigkeit/Erschöpftheit habe ich nicht. Schwerwiegende Krankheiten in meiner Familie ist eine bekannt: Mein Vater hat mit 50 Morbus Parkinson bekommen. 

Was könnte nun die Ursache für das Muskelzucken sein? Ist es nur etwas Harmloses (Magnesiummangel, Schilddrüsenunter-/überfunktion, Schlafmangel, leicht veränderter Hormonspiegel, Vitamin B Mangel, Folgen des Krafttrainings (wobei ich vor 2 Monaten gleich trainiert habe, wie jetzt und da ist nichts passiert), natürliches Muskelzucken, etc.), oder steckt womöglich eine schwere, sich anbahnende Nervenkrankheit (Parkinson, ALS, MS, etc.) dahinter? Mache ich mich unnötig verrückt? 

Parkinson: Muskelzucken ist erfüllt, meine Bewegungsabläufe sind bisher aber noch nicht langsamer geworden, zumindest ist mir das mal bisher noch nicht aufgefallen. Ich habe keine Verspannungen im Nacken- oder Schulterbereich, keine Schweißausbrüche, doch ich leide unter Schlafstörungen/Müdigkeit. Meine Schrift ist womöglich etwas kleiner geworden, doch vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Schmerzen habe ich bisher keine. Für Parkinson wäre ich ungewöhnlich jung.

MS: Ich hatte bisher keine Lähmungen. Ein Mal, vor etwa 2 Wochen hatte ich nachts nach dem Aufwachen kurz das Phänomen, dass in der Mitte meines Sehfeldes wie ein schwarzer Fleck war, aber nur für wenige Sekunden, es war zu der Zeit aber auch recht dunkel. Gefühls- oder Empfindungsstörungen hatte ich bisher keine, genauso keine Blasenfunktionsstörung oder Sonstiges.

ALS: Seit wenigen Tagen fühlen sich meine Beine manchmal schwach an, doch das kann auch eine Folge von Erschöpfung sein. Lähmungen/spastische Symptome habe ich keine, genauso auch keinen Muskelschwund. Unwillkürliche Muskelzuckungen in äußeren Gliedmaßen liegen vor. Sprach- Schluck- Kaumuskeln funktionieren fehlerfrei. 

Was ist eure Meinung dazu? Woher kommen meine Muskelzuckungen? Mach ich mich nur verrückt oder liegt eine schwerwiegende Nervenkrankheit dahinter? 

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, Vielen Dank!

Müdigkeit, Gesundheit und Medizin, ms, nervenkrankheit, Parkinson, Schlafstörung, Muskelzucken, Muskelzuckungen, als
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Kann das ALS sein?

Hi an alle. Ich bin hier um euren Rat zu erlangen und zwar geht es um folgendes: ich, m19, habe seit nun über einem Jahr verschiedene Symptome, die täglich vorhanden sind und scheinbar nicht mehr verschwinden werden. Angefangen hat alles mit plötzlichem Ameisenkribbeln an Beinen und Armen. Später kamen dann Muskelzuckungen hinzu die ich am nahezu ganzen Körper verspüre: an den Beinen, Armen sowie im Gesicht und am Rumpf. Da ich dies als bedrohlich ansah, suchte ich meinen Hausarzt auf, der einen Eisenmangel feststellte und mich zur Gastroskopie schickte. Befund: negativ. Daraufhin schickte er mich zum Neurologen: durchgeführt wurde ein EEG, eine neurologische Untersuchung, ein Blutbild wurde gemacht, ein MRT des Schädels wurde auch gefertigt und außerdem entzog man mir Nervenwasser zur Untersuchung und es wurde auch eine Untersuchung der Muskeln durchgeführt (mit Nadeln). Alles jedoch ohne Befund. Ich war zum einen erleichtert, zum anderen jedoch ratlos denn ich hatte kein Plan woher die Symptome denn kommen. Ein Monat später fing es dann damit an dass ich eine verstärkte Schleimbildung im Rachen bemerkte, ging zum HNO und zum Pneumologen: nichts nennenswertes wurde entdeckt. Auch Sehstörungen hab ich täglich (ich sehe Punkte und manchmal meine ich plltzlich verschwommen zu sehen ) und ging deshalb zum Augenarzt: auch hier wurde nichts weiter festgestellt. Natürlich ist man dann erleichtert wenn nichts gefunden wird, zum anderen bin ich ratlos da ich unter diesen Symptomen tagtäglich leide!! Nun das: ich hab heute beim Essen plötzlich gemeint nicht mehr Schlucken zu können, hat sich wie eine Art Schlundkrampf angefühlt! Wenig später war es aber wieder weg?! Das macht mir Angst...

Ja das spiegelt meine Situation da. Wenn man sich die Symptome vergegenwertigt, glaubt man doch als aller erstes an die kaum auszusprechen könnende Krankheit ALS! Aber dann hätten den Neurologen doch was auffallen müssen? Oder muss das nicht unbedingt sein? Wie schätzt ihr das ein? Für einen Rat/eine Einschätzung eurer Seits wäre ich mega dankbar. Danke schonmal :)

Medizin, Gesundheit und Medizin, als
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große​ Angst vor ALS AMYOTROPHE LATERALSKLEROSE?

Heii Leute wie ihr oben lesen könntet habe ich (männlich 18jahre 185cm. Groß 90kg) Angst ALS AMYOTROPHE LATERALSKLEROSE zu haben. Ich habe alle Symptome die dafür sprechen (Muskelzucken auch Zunge Hals etc) Schwäche linke Hand (arm) zittern und muskelhärtungen (Unterarm Rücken) . Mein Neurologe hat gesagt das ich kein ALS oder ähnliches habe allerdings hat er nichts kontrolliert nur das MRT nlg und eeg vor zwei Jahren. Ich habe bei.mir auch selbst die Reflexe getestet und ich glaube ich habe einen positiven Babinski Reflex (die vier kleinen Zehen bewegen sich Richtung Fußsohle der große Zeh allerdings leicht nach oben). Nun bin ich non stop am weinen und habe extrem Angst ALS mit 18 zu haben. Ich überlege mir auch die ganze Zeit mir das Leben zu nehmen da ich sooo sehr überzeugt bin es zu haben hab sozusagen auch alles vorbereitet. Ich wurde auch Psychologisch behandelt hilft aber NICHTS. Das was mich beruhigen kann ist nur wenn man ALLE Untersuchungen macht und mir zu 1000000% versichert das ich kein ALS habe. Und bei JEDEM Arzt bei den ich war würde es IMMER auf die Psyche geschoben ich fühl mich langsam wie ein Psychopath. Ich merke einfach wie ich nach und nach die Kraft als auch den Verstand verliere. WIE WAHRSCHEINLICH IST ES MIT 18 ALS ZU BEKOMMEN (BIN KEIN RAUCHER UND ALKOHOL TRINKE ICH NIE)??? Vielleicht gibt es jemanden der dasselbe durchmacht

Nerven, als
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Ich habe ALS mit 18 Jahren?

Hey Leute ich bin 18 Jahre männlich 185 cm und wiege 90kg Ich habe ALS weil die Symptomatik einfach 100% ig überein stimmt . Ich habe eine Schwäche in der linken Hand / Unterarm ich war zwar beim Neurologen er hat gesagt das es vor 1 und halb Jahren ausgeschlossen wurde (habe nlg, MRT Kopf , eeg gemacht) alles in Ordnung!! Auch die Finger in meiner linken Hand sind instabiler als in meiner rechten (bin Rechtshänder) . Ich habe UNGLAUBLICHE ANGST DIESE KRANKHEIT ZU HABEN!!! Ich habe massive Schlafprobleme weil ich an NICHTS anderes mehr denken kann als nur daran und ich bin nur am heulen deshalb + heulen ist ja auch ein Symptom für ALS das macht mich einfach verrückt!! Ich muss noch sagen ich habe schon Suizid Gedanken (noch keine taten nur Gedanken U und mich informiert) ich denke mir ganze Zeit was soll icH machen wenn ich es wirklich haben sollte? Mache auch eine ambulante Psychotherapie aber hilft NICHTS. ich habe Mitte Mai noch einen Termin bei einem anderen Neurologen. Und noch als ich beim Neurologen vor ungefähr 2-3 Wochen war hat er schnell eine Nadel genommen mir in die Hand zwischen Daumen und Zeigefinger gestochen und gesagt jetzt können wir ALS ausschließen! Habe auch Muskelzucken vor allem an den Schultern Armen Händen Beinen Zunge

Gibt es überhaupt einen so jungen ALS Patienten? Wie alt ist der /die jüngste ALS PATIENT? Ich habe gesehen das sogar eine 24 jährige daran erkrankt ist wieso ?? Ist es überhaupt schmerzhaft ? Sind die Schmerzen auszuhalten (im Vergleich zu Krebs)??

Mir fällt es schwer auf den Neurologen zu hören weil ich so oft gelesen habe das alle Neurologen für die Krankheit ALS Jahre lang gebraucht haben um es zu diagnostizieren!! So selten ist ALS auch eigentlich nicht ! Sie tritt genau so häufig auf wie MS wenn nicht sogar etwas häufiger der Unterschied ist das die ALS Patienten nach 1-3 Jahren sterben und die Krankheit deshalb als selten angesehen wird was die nicht ist!!! In meiner Familie hatte keiner ALS! Achja ich bin auch Hypochonder seit mittlerweile 3 Jahre . Hatte auch des öfteren Angst Krebs zu haben ABER JETZT MIT DER ALS AMYOTROPHE LATERALSKLEROSE SO EINE ANGST HATTE ICJ NOCH NIE !!!!!

Nerven, als
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Kennt sich jemand "gut" mit Pflege und Pflegegrade aus?

Moin liebe Community,

ich hoffe hier kann mir jemand helfen. Der Vater einer Freundin von mir leidet unter der Krankheit "ALS - Amyotrophe Lateralsklerose". Dies ist eine schlimme Muskelerkrankung, bei der der Erkrankte langsam aber sicher keinerlei eigenständige Bewegung mehr leisten kann und langsam aber sicher zum Tode führt.

Die Familie leidet sehr darunter und Freunde sowie Verwandte wissen nicht mehr wie sie weiter helfen sollen.

Meiner Meinung nach (nur eine sehr betroffene und Laien-Meinung) ist die Pflegestufe (3)mehr als unpassend für einen Menschen der in sich selbst gefangen ist. Der Erkrankte kann absolut nichts mehr mit Ausnahme von der Kommunikation über einen Computer (per Augensteuerung).

Laut MDK benötigt der Erkrankte nur 140 Minuten Pflege am Tag... und daher kriegt die Familie keine Gelder für eine 24h Pflege. Jedoch müssen nun die Tochter und die Frau ihre Leben sehr ..... "beschneiden" um für ihren Vater/Ehemann Zeit zu haben. Die Tochter möchte seit 2 Jahren studieren gehen tut dies nicht aus "schlechten Gewissen" da die Mutter ohne Sie hoffnungslos überfordert wäre.

Jetzt meine Frage: Wieso kriegen Alzheimer-Erkrankte (ohne Frage auch eine furchtbare Erkrankung) eine 24h Pflegekraft gestellt aber jemand der tatsächlich nicht mal mehr sich alleine die Nase kratzen kann keine... nicht einmal eine Halbtagskraft...

Die Familie kommt mit hängen und würgen durch aber der Stress,- und Trauerlevel der zwei Damen steigert sich kontinuierlich und ich habe Angst das "alle" daran zerbrechen, denn der Vater/Ehemann kann nur zusehen wie seine Liebsten an seiner Krankheit zerbrechen.

Es müsste ja nichtmal ne 24h Kraft sein... aber mehr als 140 Minuten am Tag.. und wenn jemand in der Situation ist weiß er das man mit den Geldern der Pflegestufe III grade mal 3x 4h in der Woche an Personal leisten kann.

...

Nochmal kurz und knapp: Gibt es eine Möglichkeit für einen ALS- Kranken eine höere Pflegestufe zu bekommen oder gibt es eine Möglichkeit für die Familie aus anderen Quellen Gelder zu kriegen um wieder "leben" zu können?

Ich bin zutiefst getroffen obwohl ich kaum etwas mit der Familie zu tun habe finde es aber schrecklich wie gute Menschen so... leiden müssen.

Ich hoffe hier kann mir jemand ein paar nützliche Informationen geben.

Danke schon mal an alle die sich Zeit nehmen diesen langen Text zu lesen =)

Mit freundlichen Grüßen,

Euer Nugget

Pflege, pflegestufe, MDK, Muskelerkrankung, Pflegekasse, als
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Seit einer Woche vielseitige Symptome?

Hallo, ich hoffe hier vielleicht paar hilfreiche/beruhigende Antworten zu bekommen. Ich bin 18 Jahre alt und leide seit einer Woche an einer Vielzahl, für mich sehr beängstigender, Symptome. Es fing am letzten Mittwoch an mit einer Sehstörung und anschließender Migräne, die nach 2 Tagen wieder verschwand. Am Freitag folgte während der Schule eine Panikattacke (ein Gefühl der derealisation bzw. nicht wirklich da zu sein), das mittlerweile wieder abgeschwächt ist. Jetzt leide ich unter depressiven Anfällen, zunehmender Vergesslichkeit im Bezug auf das Kurzzeitgedächtnis und Taubheitssgefühlen/Schwäche in den Gliedmaßen und einer Überempfindlichkeit für Berührungen und Geräusche. Was mich jedoch am meisten beunruhigt sind die ständigen Muskelzuckungen und der Schwindel. Versteht mich bitte nicht falsch, ich möchte keine Internet-Diagnose und ich habe bereits mehrere Termine bei Ärzten (MRT, E. -phys. Untersuchung an der Uni und Blutabnahme), die jedoch noch ziemlich lange hin sind. Meine Mutter (arbeitet im Universitätsklinikum und ist halbwegs vom Fach) schließt aufgrund der Symptome ALS, eine Multiple Skerose oder Hashimoto (meines Empfindens nach weniger erschreckend) nicht aus. Kann mich eventuell irgendjemand wenigstens bis zu den Terminen beruhigen und sagen, ob die Symptome für irgendeine der genannten Krankheiten zumindest untypisch wären?

Krankheit, Hashimoto, ms, Vergesslichkeit, Muskelzucken, als
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