Wieso haben viele Menschen etwas gegen Veganer?

26 Antworten

Das wurde bereits mehrfach beantwortet:

Veganer bekommen Dresche, weil das System dahinter nicht komplett durchdacht ist, nicht weil jeder Omnivore ignorant ist.
Zum Beispiel wird willkürlich festgelegt, was ein schützenswertes Lebewesen ist und was nicht. Wenn es groß ist und Augen hat, darf man es nicht essen, bzw. dessen Produkte nicht nutzen.
Bist du nicht niedlich und flauschig oder nicht ohne weiteres sichtbar und lässt dich schlecht vermenschlichen, bist du Veganern egal, bzw. ein unvermeidbares Opfer.
Denn auch z.B. Hefebakterien versuchen vor der Hitze im Backofen zu flüchten und kämpfen um ihr Leben. <--- Abermilliarden unvermeidbare Opfer.
Veganer glauben, durch ihren Verzicht auf tierische Erzeugnisse ihre Verantwortung gegenüber den Tieren zu erfüllen.
Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, sie geben die Verantwortung einfach aus der Hand.
Wenn man TierLEID eindämmen und Verantwortung übernehmen will, bringt eine vegane Ernährungsweise gar nichts, da sie irgendwo Teil des Problems ist.
Das Grundproblem ist die fehlende Wertschätzung für hochwertige Lebensmittel im Allgemeinen und speziell jetzt für tierische Erzeugnisse.
Wenn ein Huhn 30-40 Euro kosten würde, könnte man die Haltungsbedingungen so verändern, dass wirklich kleine Tiergruppen den ganzen Tag durch einen märchenhaft schönen Stall wetzen. Außerdem wäre ein Brathähnchen wieder das, was es mal war: Luxus.
Positiver Nebeneffekt: Man wäre aufgrund mangelnden Geldes gezwungen sich super ökologisch zu ernähren; nämlich gemäßigt omnivor.
Das funktioniert sogar, im Gegensatz zu dieser halbgaren Veganer-Utopie.
Da gibt es keine 'unvermeidbaren Opfer' sondern nur einen ökologischen, natürlichen Kreislauf. 
Wer wirklich etwas bewegen will kauft seine Lebensmittel im Fachgeschäft (Fleischer, Bäcker,...) oder direkt an der Quelle (Hofladen) und bezahlt den Preis der da angeschlagen wird.
Dann hat man sein Geld sinnvoller investiert als jemand, der sich irgendwelche überteuerten, überflüssigen veganen Alternativen bewährter Produkte kauft, und damit im Grunde das Tierleid nicht aktiv bekämpft, sondern Sackgassenforschung finanziert.

https://www.gutefrage.net/frage/kann-noch-jemand-diese-heuchelei-verstehen

Ich möchte dir die Frage sehr gerne beantworten.

Sehen diese Menschen denn nicht das Tiere leiden?

GENAU DAS geht mir sowas von dermaßen auf die Ketten. Andauernd wird von euch Veganern die Leidkeule rausgeholt und es werden am laufenden Band Landwirte verleumdet, dass sie ihre Tiere quälen. Leidende Tiere verstoßen nicht nur gegen die Nutztierhaltungsverordnung, sondern sind auch gar nicht im Interesse des Landwirten, da man mit leidenen Tieren keine Leistung erzielt!

Das ist einer der Dinge was mich an Veganern am meisten auf die palme bringt. Dieses ewige Leidgequatsche.

Ich verrate dir ein Geheimnis: Wenn ich Landwirt wäre und und ein Bestimmrecht für Warenverkauf hätte, dann würde ich ALLEN Veganern, die Landwirte verleumden jegliches Essen verweigern. Dann könnt ihr euer Essen selbst anbauen. Viel spaß im Winter!

Außerdem finde ich, dass veganer mit ihrer Meinung ziemliche Doppelmoral und heuchelei betreiben. Ich sage dir auch gerne warum: Veganer jammern den ganzen Tag rum, dass in der Viehzucht der landwirt seine Tiere quält. Aber im Gegenzug sieht er nicht, wie der gleiche Landwirt mit Grubber, Pflug, Egge und Walze über das Acker fährt und dabei die Tiere tötet um dort euer Dinkelbrot anzubauen. Und damit das auch schön wächst werden noch etliche Insekten durch Insektizide vergiftet. Bei Äpfel, Birnen und anderes Obst genauso. Und dann noch Schneckenlinsen, damit die Schnecke nicht das Blattgrün wegfrisst.

Aber das alles blendet ihr Veganer aus. IHR hackt nur auf Landwirte und Fleischesser rum. Selbstkritik ist bei euch Fehlanzeige.

Wieso werden FAKTEN bzw WAHRHEITEN gleich als "mimimi du willst nur Meinungen ändern" verstanden?

Das verrate ich dir liebend gerne:

Weil die meisten Vakten und Vahrheiten von euch erstunken und erlogen sind! Soll ich dir Beispiele nennen? :

  • 16kg Getreide für 1kg Fleisch (mir konnte noch kein einziger veganer das entsprechende Tier nennen und diese Behauptung beweisen)
  • 20.000 Liter Trinkwasser für 1kg Fleisch (ist klar ^^)
  • Fleisch ist ungesund (ääää...ja nee ist klar)
  • Fleisch hat unmengen an Antibiotika (was absurd ist, wenn man sich den Rückstandskontrollplan anschaut)
  • ganze Sojaernten werden verfüttert (was vollkommender Quark ist)
  • Welthunger (mit Verlaub, dass ist die ekelhafteste Lüge von allen!)
  • Milch entzieht angeblich Kalzium (doppel-lol)
  • "The China Study" (ist ein ekelhaftes Buch von einem Pseudowissenschaftler und hat mit der echten China Study nichts zu tun)
  • Menschen sind Pflanzenfresser (loooool - ohne jeglichen Beweis)

ich könnte stundenlang so weiter machen. Diese Vakten, die KEINE Fakten sind regen mich genauso auf. Einer schreibt vom anderen ab und der andere wieder vom einen. Auch klingen die Aussagen von euch IMMMMMMER gleich. Allein daran merkt man schon, dass ihr nur von euren veganen Propagandaseiten kritiklos abschreibt ohne auch nur ansatzweise SELBST mal Recherche zu betreiben. Würdet ihr das tun, würdet ihr schnell herausfinden, dass 99% der veganen Fakten von PeTA, Vebu, proVegan & Co absoluter Pfeffer sind und NICHTS mit der Realität zu tun haben.

Eure Vakten kenne ich zu genüge. Und solange ihr die weiter propagiert, solange halte ich auch den Veganismus für eine gefährliche Ernährungsideologie

wieso lügt ihr euch selber an ??????

Gegenfrage: Warum lügen eure Veganerseiten?

a) macht spaß

b) schlecht recherchiert

c) das sind nur Bitfehler in der Datenbank

oder d) mit der Wahrheit könnte man ja keinen überzeugen vegan zu werden. Die Wahrheit ist ja nicht schrecklich genug

Ich mein ist ja nicht so, das Paar vegane Leute sich treffen, Tiere
quälen davon Aufnahmen machen um euch zu überzeugen ich mein wtf?????

Oh doch! genau diese Masche verfolgt PeTA. PeTA hat schon etliche Anzeigen wegen Einbruchs und Tierquälerei des Bestands. Nachts in Ställe einbrechen und dann illegale Aufnahmen machen. Das ist PeTA...die widerwertigste Spendenorganisation und Lügenmaschine der ganzen Welt. Wie ich diese PeTA-Menschen hasse. bahhh, da kommt mir der Kaffee hoch

Was ist nur los mit euch ?????

Gegenfrage: Was ist nur los mit EUCH? Warum verbreitet ihr ständig eure Vakten als Fakten, die sowieso nicht stimmen? Warum wollt ihr eure zusammengelogenen Zahlen immer als Wahrheit verkaufen?

Der Grund ist einfach: Ihr wollt immer und immer mehr zum Veganismus bewegen.

Zur Grundfrage:

Wieso werden Veganer dermaßen fertig gemacht was ist nur los mit euch?

Die solltest du dir jetzt beantworten können. Wegen Verleumdungen und Tatsachenverdrehungen.

Wenn jemand kein Fleisch isst, püüüh, was juckt mich das....mir ist das doch egal was ein einzelner Mensch isst. Ich esse keine Pilze und will auch nicht deswegen schief angeschaut werden.

Das Problem bei der ganzen Sache ist aber: Ich behaltet es nicht für euch, sondern ihr verleumdet Landwirte und verbreitet zusammengelogene PeTA-Vakten! Und genau das regt mich dermaßen auf! Und dagegen Kämpfe ich! Bester Schritt wäre natürlich, wenn man PeTA verbieten würde. Aber leider ist Lügen noch nicht strafbar!

Allein schon deine Frage haut in genau die gleiche Schiene: "Was habt ihr nur gegen Veganer? .... Tiere leiden"

Gleich mach ich die Frage auf "Was haben veganer nur gegen Fleischesser? Tiere leiden doch nicht!"

Also ... kleiner Tipp für dich: Suche die Gründe für die massive Ablehnung mal lieber bei dir und deinen Mitstreitern. Da wirst du die Gründe finden, warum der Veganismus auf dermaßige Ablehnung trifft! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es den meisten Veganer da schon am Wille fehlt. Vielleicht ist das bei dir anders.

Vorallem solltest du als erstes dein Dogma ablegen "Tier leiden, Tiere leiden...mimimi....und ich muss das jedem sagen". Das wäre schon ein Anfang

https://www.gutefrage.net/frage/wieso-werden-veganer-dermassen-fertig-gemacht-was-ist-nur-los-mit-euch

hier mal eine Auflistung von Veganen Lügen und Vorurteilen:

Es gibt nur Massentierhaltung...

Alle Fleischesser sind Tierquäler

16kg Getreide für 1kg Fleisch (natürlich immer bestes Brotgetreide)

15.000 Liter Wasser für 1kg Fleisch (natürlich immer Trinkwasser...und es verschwindet immer und kommt NIE wieder)

"Studien haben 'bewiesen' "vegan ist am gesündesten,

wir sind Pflanzenfresser

Fleisch wird extra "subventioniert"

Fleischesser sind sich nur zu bequem auf Fleisch zu verzichten

"Menschen hungern wegen deutschem Fleischgenuss

"90% der ominösen Sojaernte wird komplett verfüttert...

In Fleisch steckt haufen Antibiotika,

Tiere leiden den ganzen Tag,...weil der Landwirt nichts besseres zu tun hat, als täglich sein Kapital zu quälen!

artfremde Milch.....aber noch artfremdere Fake-Milch aus Soja und Mandeln ist okay

"Fleisch ist Mord"

Alles Qualzuchten

Fleischesser haben alle nur ein schlechtes Gewissen

Alle Tiere werden mit B12 supplementiert

Tierische Nahrung übersäuert irgendwie den Körper

Vegan ist voll ethischer

Milch entzieht angeblich Kalzium (loool)

Vegan löst Welthunger

Fleischesser sind süchtig nach Fleisch

Veganismus Frieden auf allen Erdteilen bringt

Veganismus der Problemlöser für alles ist

Fleisch verursacht angeblich immer Krebs.

usw. usf...

https://www.gutefrage.net/frage/wie-sich-als-veganer-verhalten-um-nicht-staendig-angefeindet-zu-werden

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Ich will nicht dass jeder Vegan isst, einfach den Konsum reduziert.

Ich mein es ist ja möglich den Tieren ein schönes Leben zu geben & diese dann zu schlachten, hab ich ja "nix" dagegen

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@anonymousvater

das heisst du relativierst die Vegane Massenverblödungspropaganda damit weil du willst, dass weniger Fleisch gegessen wird?

dann kannst du dich nicht beschweren, dass andere Menschen was gegen dein Konsum oder Veganismus haben.

Ich will...dass jeder...den Konsum reduziert.

Während Mischköstler Dich essen lassen, was Du willst, willst du ihnen deine Meinung und dein Wille aufzwingen.

Damit hast du deine Frage selbst beantwortet, es liegt an deiner Intolleranz den Mischköstlern gegenüber. Du stellst es nur so dar als wären die Mischköstler schuld dabei liegt das eigentliche Problem an dir und deiner Haltung deinen Mitmenschen gegenüber.

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Super geschrieben: DANKE!

Und nun werden auch noch Dinge geleugnet, die vegan lebende Menschen bisher zumindest billigend in Kauf genommen haben: NEIN - auch der B12-Mangel ist überhaupt nicht mehr wahr - der existiert gar nicht - das muss gar nicht mehr künstlich zugeführt werden ....

So genauestens von einem Nutzer hier in dieser Frage in einem Kommentar erklärt.

So kann man alles "drehen" - bis es passt!

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@dsupper

Hättest du physiologische Kenntnisse und Erfahrungen, dann wüsstest du, dass B12 kein Veganer-Problem ist, sondern eher sehr viele Fleischesser betrifft, da in der Medizin so etwas selten kontrolliert wird und die Resorption von B12 extrem schlecht und gering ist und viele Protonenpumpenhemmer schlucken oder andere Medikamente, die den B12-Bedarf erhöhen oder die Resorption unterbinden.

Vitamin B12 wird von Mikroorganismen wie Bakterien gebildet. Gehst du in die Natur, dann hast du überall Bakterien auf dem Boden und Pflanzen, die B12 bilden. Lebewesen wie Pflanzenfresser nehmen das B12 so auf und Fleischesser fressen dann die Pflanzenfresser. Heutzutage wird den Tieren in Massentierhaltungen künstliches und schädliches B12, das Cyanocobalamin, zugeführt, das hat nichts mehr mit Natürlichkeit und Gesundheit zu tun. Veganer sind meistens besser informiert und haben gesündere und höhere B12-Spiegel.

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@Rap4MyLife

90% der Veganer, 54-70% der Vegetarier und nur 8% der Mischköstler leiden am B12 Mangel. Es ist ein MASSIVES Veganer Problem. Hättest du also wissenschaftliche Kenntnisse würdest du nicht solch ein ideologischen Mist verzapfen.

Cyanocobalamin wird den ganzen Veganen Industriemüllprodukten zugesetzt weil die Chemiepampe selbst keine Nährstoffe liefert.

Kühe können durch Bakterien im Pansen B12 selbst Herstellen und verwerten. Der Anteil an B12 auf Pflanzen ist nicht nennenswert da er viel zu gering ist da B12 Licht und Hitze empflindlich ist und inaktiv wird. Zudem werden die Äcker mit Pesitiziden und Synthetischem Dünger hygenisch rein gespritzt dass KEIN Lebewesen mehr überlebt.

Massentierhaltung ist nicht definiert.

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@Rap4MyLife

na klar - und darum wird auch auf allen einschlägigen seriösen Veganer-Seiten auf dieses grundsätzliche Problem hingewiesen. Außerdem geht es gar nicht darum wer heute wie B12 zu sich nehmen muss, sondern dass die Evolution den Menschen niemals als reinen Pflanzenesser konzipiert hätte und dieses B12-Problem nicht "beachtet" hätte. So ein Lebewesen wäre nicht auf Dauer lebensfähig gewesen und daher ausgestorben.

Bedenke: in früheren Zeiten - noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es KEINE Möglichkeit B12 künstlich zu erzeugen.

Zudem verweise ich im Hinblick auf das B12 auf den Beitrag von wickedsick05.

Und wenn nun das Argument kommt, es gäbe grundsätzlich ja gar keinen nachweislichen B12-Mangel - dann verweise ich auf eine neue Studie, nach der mind. 5 - 26 % der Menschen an einem solchen Mangel leiden (je nachdem, wie der Mangel definiert wird).

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@dsupper

Es geht hier nicht darum, dass alle Veganer gut mit B12 versorgt sind und auch nicht, wie der Mensch konzipiert ist, sondern dass B12 kein ausschliessliches Veganer-Problem ist. Natürlich gibt es viele Veganer, die einen Mangel haben, aber tut mal nicht so, als wären alle Fleischesser super mit B12 versorgt, denn das ist nicht so. Und hört mal auf andere Menschen wegen ihres Ernährungsverhaltens anzugreifen, das kann ich überhaupt nicht ausstehen.

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@Rap4MyLife

der Mischköstler nimmt im Schnitt 6 Mikrogramm B12 zu sich.

Framingham Offspring Studie. 9% der Mischköstler leiden am B12 Mangel

B12-Zahnpastastudie 40% der Veganer leiden am B12 Mangel

Deutsche Vegan Studie 52% der Veganer leiden am B12 Mangel.

schaut man sich feinere Marker die MMA an sind es 90% der Veganer die am B12 Mangel leiden.

Bei den Mischköstlern handelt es sich um alte Menschen die Nährstoffe GENERELL schlechter aufnehmen und Kranke Menschen die mit Medikamenten leben müssen.

nimmt man ein jungen Mischksötler im vergleich zum Veganen sieht die sache EINDEUTIG aus. B12 Mangel ist EINDEUTIG ein Veganer Problem und zwar ein MASSIVES.

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@wickedsick05

Und eine Studie kam zu der Schlussfolgerung, dass Vitamin D nicht gegen Depression helfe, obwohl ein Bekanter von mir mithilfe einer hochdosierten Vitamin D Therapie seine Depression heilte, da alle Zellen des Körpers (auch Nervenzellen) Vitamin D Rezeptoren besitzen und Vitamin D eine ganze Reihe von Neurotransmitter-Systemen, insbesondere die Cholin-Acetyl-Transferase und den Adrenalin-, Serotonin- und Dopamin-Haushalt steuert. Man hat viel zu niedrige Dosen eingesetzt. Studien sagen überhaupt nichts aus, Kollege. Sie können aber hilfreich sein, wenn man weiß, wie man sie interpretieren muss. Außerdem bestreite ich nicht, dass es keine Veganer gibt mit B12 Mangel, ich sage nur, dass B12 kein ausschließliches Veganer-Problem ist.

Ne, die meisten Veganer, die ich kenne, nehmen Hydroxocobalamin oder Methylcobalamin ohne Zusatzstoffe oder gehen in die Natur. Aber ich gebe zu, die sind gut informiert.

Enzyme und Vitamine können auch durch das Erhitzen zerstört werden, wie es die Nicht-Veganer mit ihren meisten Nahrungsmittel machen (beim Kochen von bspw. Brokkoli)

Ich rede nicht von Äckern, sondern von natürlichen Gebieten vor der Erfindung von Pestiziden.

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@Rap4MyLife

Dann zeige mir bitte die Stelle, WO ich jemanden wegen seiner Ernährung angreife!! Merkwürdig, dass viele Veganern bei solchen "Diskussionen" immer wieder auf solche Behauptungen zurückgreifen müssen. Fehlen die Argumente oder wissen sie sich sonst nicht zu wehren? Oder fühlen sie sich grundsätzlich angegriffen?

Und natürlich geht es darum, dass der Evolution ein solcher Fehler niemals unterlaufen wäre. Und dies ist ein sicheres Argument dafür, dass der Mensch eben KEIN reiner Pflanzenesser ist. Diese Behauptung lässt sich mit dieser Tatsache bestens widerlegen.

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@wickedsick05

Veganer, die sich gut informieren, was nicht wenige betrifft, haben gute B12-Spiegel durch qualitativ hochwertige B12-Ergänzungsmittel ohne Zusatzstoffe und die, die sich nicht so gut auskennen und nicht konsumieren haben, haben natürlich einen Mangel.

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@Rap4MyLife

B12-Ergänzungsmittel bleibt ein Ergänzungsmittel (egal der wertigkeit) weil die von der Natur eingerichtet Ernährung nicht Vegan ist...

ohne Zusatzstoffe

geht nur über Spritzen...

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@wickedsick05

So ein Quatsch, dann könnten pflanzenfressende Lebewesen gar nicht überleben. Sag das mal dem Triceratops oder dem Brachiosaurus.

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@Rap4MyLife

Kühe können bei ausreichender Kobalt zufuhr durch Bakterien im Pansen B12 selbst Herstellen und Verwerten. Sind also auf eine Aufnahme von außen nicht angewisen... Der Mensch ist dazu nicht fähig bei ihm passiert die B12 herstellung im Darm wo er davon nichts aufnehmen kann, dass es ungenutzt ausgeschieden wird.

B12 wird immer mit "Zusatzstoffen" aufgenommen nur nicht bei einer Spritze

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@wickedsick05

Ich rede nicht von Kühen, ablenkender User. Und komisch, dass schon junge Mischköstler Magenschutztabletten nehmen müssen und keine Cobalamine mehr im Intestinum tenue resorbieren können und B12-Lutschtabletten nehmen, um über die Tunica mucosa oris B12 aufzunehmen.

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@Rap4MyLife
dann könnten pflanzenfressende Lebewesen gar nicht überleben

Pflanzenfressende Lebewesen sind auch Kühe...

Und komisch, dass schon junge Mischköstler Magenschutztabletten nehmen müssen

Studie? alles leere Worte ohne relevanz.

ich kenne keinen der Magenschutztabletten nimmt und sich gesund Mischköstlich ernährt.

und jetzt hör auf meine Antwort zuzu spammen mit falschem Mist den niemand interessiert.

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@wickedsick05

Kühe sind also die einzigen Pflanzenfresser auf der Welt?

Studien sind nicht immer aussagekräftig. Nicht jeder nimmt die, aber ich kenne viele Menschen in meinem Bekanntenkreis, die die nehmen. Meine Tante (wegen Präkanzerose im Ösophagus und Sodbrennen) oder ein junger Bekannter von mir, der an Morbus Fahr aufgrund von Hypoparathyreoidismus erkrankt ist. Deswegen nehmen die B12-Lutschtabletten über die Tunica mucosa oris. Zudem verschreiben Ärzte die bei jeder Kleinigkeit...

Dann hör auf Dinge zu verbreiten, die nicht stimmen, Veganer anzugreifen und abzulenken.

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@Rap4MyLife

du hast es nicht definiert. Es gibt auch andere Pflanzenfresser die Fressen ihren eigenen Kot um sich mit B12 zu versorgen.

Kaninchen, Hasen, Nagetiere und auch einige Affenarten zählen zu den sogenannten Autokoprophagen. Sie machen sich über ihre eigenen Ausscheidungen und die ihrer Artgenossen her, um einem Nährstoffmangel vorzubeugen.

na dann guten Hunger...

aber ich kenne viele Menschen in meinem Bekanntenkreis,

das ist nicht relevant was du kennst. Dein kleiner einzugskreis ist kein bleeg für 82 Mio Menschen...

Zudem verschreiben Ärzte die bei jeder Kleinigkeit...

verallgemeinenter unsinn... ohne Blege... hast du keine Argumente sondern nur den Populismus?

Ich kenne Viele Veganer die Mangelerscheinungen haben. Die wieder auf Fleisch essen umgestiegen sind weil die Pflanzenkost zu schäden führt. Die haben jetzt bleibende Schäden ihr restliches Leben weil sie genau wie du irrsinn glaubten...

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@wickedsick05

Ich kenne viele Veganer denen es sehr gut geht und keinen der irgendwelche Schäden erlitten hat und keine Krankheiten vorliegen. Ich kenne aber viele Menschen, die an Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs etc. leiden und Mischköstler sind, die sich traditionell deutsch ernährt haben mit Brot, Milch, Süßigkeiten, Fleisch usw.

Es macht keinen Sinn mit dir zu diskutieren.

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@Rap4MyLife

Ich kenne viele Mischköstler denen es sehr gut geht und keinen der irgendwelche Schäden erlitten hat und keine Krankheiten vorliegen. Ich kenne aber viele Menschen, die an Herz-Kreislauf-Krankheiten, Osteoproose, Krebs etc. leiden und Veganer sind, die sich traditionell Vegan ernährt haben mit Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Pilze usw.

Es macht keinen Sinn mit dir zu diskutieren.

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Die Karnisten sind aber auch nicht schlecht darin, Tatsachen zu verdrehen, um ihre Ideologie zu propagieren.

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@scatha

Kanrismus existiert nicht. Das ist die Erfindung einer radikalen rassistischen Veganen Tierrechtsaktivistin die psychisch nicht damit klar kommt dass es Menschen gibt die der Natur des Allesessers nachgehen.

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Es gibt hier zwar schon jede Menge Antworten, aber ich mag meinen (nicht-veganen) Senf trotzdem noch dazu geben. Ich habe einige Probleme mit Veganern:

  1. Viele Veganer sind davon überzeugt, dass sie der "kadaverfressenden" Menschheit moralisch weit überlegen sind, weil sie sich ja Gedanken um die lieben Tierchen machen und weil sie "Tierleid" vermeiden. Daher haben sie das Recht (und vielleicht sogar die Pflicht?), den Fleischessern, denen es ja - so die Ansicht der Veganer - an Empathie gebricht, ordentlich Zunder zu geben. Sie beleidigen; sie greifen persönlich an; sie unterstellen von der Grausamkeit bis zur Blödheit so ziemlich alles - und da hört bei mir halt der Spaß auf. Ich habe mich nämlich auch intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und bin daraus folgend zum Entschluss gekommen, das Veganismus nicht funktioniert. Daraus wiederum komme ich auf
  2. Eine Ernährungsweise, bei der man lebenswichtige Elemente substituieren muss (Vitamin B12), kann nicht wirklich "gesund" sein.
  3. Veganismus für alle könnte nicht funktionieren, weil Landwirtschaft ohne Tierhaltung nicht wirklich funktioniert. Woher, bitt'schön, sollte der nötige Dünger kommen? Abgesehen davon, dass Kunstdünger nicht nachhaltig ist, würde er schlichtweg nicht ausreichen. Dazu gibt es auf dieser Welt schlichtweg nicht genug Anbauflächen für hochwertiges Getreide oder Obst/Gemüse. Die meisten Veganer haben keine Ahnung von Landwirtschaft, daher bilden sie sich ein, man könne einfach die Weiden als Felder bepflanzen. Das ist aber ignoranter Quatsch. Kein Landwirt würde Boden, der fruchtbar genug für Getreide ist, für Weide nutzen! Weiden sind immer Böden, auf denen nichts oder nicht genug wächst (denkt doch mal an Texas! Ein grosses Land, aber so trocken, das auf dem Boden nichts außer ziemlich hartem Gras wächst. Darauf können Rinder leben, aber man kann nichts anpflanzen). Veganismus ist daher ein (m.E. ziemlich dekadenter) "Luxus" für die Kids in reichen Ländern. Da, wo Leute Hunger haben, kommen sie nämlich nicht auf solche Ideen.
  4. Veganer operieren mit sagenhaften Zahlen, wieviel Wasser durch Tierhaltung angeblich "verbraucht" wird. Über diese Zahlen lacht sich jeder Ökologe und Agrarbiologe einen Ast, weil sie schlichtweg an den Haaren herbeigezogen und umwegig gerechnet sind. Zudem wird Wasser nicht so "verbraucht" wie die lieben Veggerl sich das wohl vorstellen.
  5. Weil Veganismus so "einfach" und naturfreundlich ist, kann man jeden Monat eine andere "Superfood" Sau durchs Dorf treiben. Da ist zum Beispiel die oh-so-gesunden Avocados, mit denen man zudem so schön Milch ersetzen kann. Avocados für Mousse Chocolate, Avocados für Kuchen, Avocados statt Butter und Wurst aufs Brot (dieweil auch Veggerl Fett brauchen). Und dann haben wir noch Mandelmilch - ist ja so gut und gesund und vermeidet Tierleid, gell? Nur leider zerstört der Avocado Anbau die Natur in den Herkunftsländern. Avocados brauchen nämlich unheimlich viel Wasser - und das wird anderen Pflanzen dort entzogen. Für Mandeln gilt was ähnliches. Die werden z.B. in Kalifornien angebaut, wo eh seit Jahren Dürre herrscht. Da wird Natur nachhaltig und langfristig geschädigt, aber darüber redet man unter Veganern nicht. Das ist wahrscheinlich auch mal wieder "unvermeidlich".
  6. Veganer sind ja so stolz darauf, dass sie "Tierleid" vermeiden. Dabei scheinen sie aber ausgesprochen selektiv vorzugehen. Nutztieren (die ja seit Generationen nur zu diesem Zweck gezüchtet werden) wie Schweinen und Rindern darf man nichts tun, aber auf Insekten, Nager und sonstiges Kleingetier kommt's anscheinend nicht an. Die für die Ernährung zu töten, fällt unter "unvermeidbar" oder - in den meisten Fällen - unter "darüber redet man in Veganerkreisen nicht". Es ist nämlich schlichtweg unmöglich, Landwirtschaft zu betreiben, ohne dass dabei so und so viele Tiere draufgehen. In dem Moment, in dem man Boden bearbeitet - zum Beispiel pflügt - zerstört man nicht nur jede Menge Insekten und Würmer, sondern es gehen natürlich auch Tiere, die in der Erde leben, drauf. Das kann man nicht vermeiden. Und auch wenn man nur Obst pflanzen würde, würde man Lebensräume zerstören. Zudem: Wie sollte man sinnvoll und mit gescheiten Erträgen (und ich mein' das gar nicht im wirtschaftlichen Sinn, sondern im Hinblick darauf, dass so und so viele Leute ernährt werden sollten!) anbauen, ohne die Plantagen vor Schädlingen zu schützen?
  7. Ein Veggerl will überhaupt keine Tiere "nutzen", gell? Aber was ist zum Beispiel mit Bienen? Ach so, Honig isst man ja als Veganer nicht. Aber bitt'schön - Bienen befruchten zum Beispiel Apfelbäume. Ergo dürfte man als Veganer eigentlich keine Äpfel essen. und keine Kirschen. Und keine Aprikosen. Und und und ... sprich: Ohne Bienen und damit "Tiernutzung" geht Landwirtschaft nicht.
  8. Ich bin einige Jahre lang jeden Morgen gegen 6:00 zuerst mal in unserem Futterlager auf dem Hof nach oben gestiegen und habe die Haferquetsche angeworfen, damit unsere Pferde frische "Haferflocken" zum Frühstück kriegen. Dabei war ich nie allein, sondern hatte immer drei, vier Katzen. Die wussten nämlich: In dem Moment, in dem ich anfange, im gelagerten Hafer herumzuwühlen, rasen da aufgestörte Mäuse rum und sie bekommen fette Beute. Mein nächster Weg nach der Vorbereitung des Hafers führte im Winter ins Silo - da gab's Maissilage - und auch darin jede Menge Mäuse und sonstige Viecher, die sich davon ernährten. Kurz auf den Punkt gebracht: Man kann keine Lebensmittel lagern, ohne wenigstens zu versuchen, sie weitgehend vor Schädlingen zu schützen. Ergo werden da jede Menge Tiere getötet. Geht nicht anders, ist definitiv "unvermeidbar". Und nu', liebe Veganer? Wollt' Ihr Euch dazu bekennen, dass Eure "Tierleidvermeidung" nur kuschelige Tiere - Kälbchen, Ferkelchen, Lämmchen - betrifft und nicht so nette - Insekten, Nager - von Eurer Tierliebe ausgenommen sind?

So weit gediehen: Reicht das als Gründe gegen Veganismus? Ich habe das Gefühl, dass es bei 95 % der Veganer auch auf Ignoranz (eben über die Fakten, die Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung ausmachen) und Mangel an Information beruht. Und von solchen Leuten soll ich mich beleidigen lassen? Na, dank'schön. Kinder, werdet erwachsen! Informiert Euch gründlich - und dann kommt wieder und diskutiert mit mir!

Woher ich das weiß:
Recherche
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Eine super Antwort, die wirklich ALLE Punkte berücksichtigt! Chapeau!

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Und welche Vorteile hat man bei einer Leichenteileverzehrung?

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@1morecupofcoffe

Man läuft nicht Gefahr, einen lebensgefährlichen Mangel zu erleiden (ich leide unter einer perniziösen Anämie und bin dereinst am Vitamin B12-Mangel fast eingegangen); man muss keine seltsamen (und unter Garantie nicht gesunden) Ersatzstoffe (zum Beispiel "alternativen" Käse) zu sich nehmen; man kann sich ökologisch schonender ernähren (für mich muss niemand Mandeln und Avocado anbauen und damit in den entsprechenden Ländern ökologische Katastrophen auslösen) und und und ...
Es gibt verdammt viele Gründe für eine omnivore Ernährung, aber nur sehr wenige für eine vegane. Und der Hauptgrund der meisten Veganer, nämlich dieses oh-so-oft angeführte "ich will kein Tierleid verursachen" ist sowieso Augenwischerei - siehe oben!

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28
@1morecupofcoffe

PS: Übrigens hast Du Dich und Deine Glaubensgenossen hier wunderhübsch vorgeführt. Argumente und Fakten ignorieren, aber dafür gleich aggressiv und beleidigend werden.
Wie wär's, wenn Du Dich mal mit meinem Text auseinandersetzt und versucht, meine Argumente zu widerlegen?

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28
@1morecupofcoffe

Große Worte, gelassen ausgesprochen ...
Aber jeder blamiert sich, so gut er kann. Du kannst es sehr gut!

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@FrauBeckmesser

Die Vorurteile sind eben alle miserabel die sie sich da aus der Nase gezogen haben. Sie sind doch dass beste Beispiel dass man auch als nicht Veganer einen Mangel an z.B. B12 haben kann. Ich will nicht wissen wie viel Fleischesser Vitaminmängel haben und es nicht wissen. Sie glaube wohl dass B12 von Tieren Produziert wird dabei wird eben den Tieren das B12 in das Futter gemischt dass das Tier dann aufnimmt und sie damit versorgt werden indem sie das Tier essen, tolle Sache. Mit Ihren Mandel und Avocado Argumenten sind sie ja sehr Überzeugend, da ja nur Veganer solche Sachen verzehren, Palmöl z.B. ist sehr umstritten da es viel Regenwälder bedroht die abgeholzt werden für das Öl, jedoch hat auch dass mit Veganern nichts zu tun da Palmöl in vielen nicht veganen Produkten vorhanden ist. Es ist schwachsinn sich mit IhrenArgumenten auseinanderzusetzen da sie einfach absolut hirnlos oberflächlich unwissend und provokant sind. Wenn man schon überlegt das die Ackerfläche für das Futter der Tiere die zum Verspeisen gehalten werden so groß wie die USA China Australien und die ganze EU ist und dadurch viele verdrängte Wildtierarten keinen Platz bekommen oder sogar teilweise massiv an bestand zurückgehen bis aussterben, eben weil 83% des gesamten Ackerlandes für die Tiere was zum verzehr da sind benutzt wird, aber davon nur 18% unseres Kalorienbedarfs abdecken. 60% der Treibhausgase der Landwirtschaft entsteht durch Erzeugung der Tierprodukte.. Das ist mehr als der Komplette Verkehr Weltweit mit Flugzeug und Mobilen ausmacht.. Die Argumente mit den Hefepilzen ist ja auch ne feine Sache, sie wissen wohl nicht wie viele Bakterien in unserem Körper leben, der Darm z.B. hat 100 Billionen die Sie als Fleischesser oder Veganer Töten sollten sie mal Ihr Geschäft verrichten, nurmal als kleines Beispiel.. Also Ihre Antwort kommt mir eher wie eine Fake/Troll Antwort vor oder Glauben sie wirklich an den Käse den Sie da Preisgeben? Ich mache mir nichtmal die Mühe dagegen zu Argumentieren und belehren möchte ich sie auch nicht.. Sie glauben wirklich dass Fleischessen gut für Umwelt Mensch und Natur einschließlich den Tieren ist... Es gibt ja auch Tierschützer die Tierprodukte essen, wäre dass selbe wie wenn ein Feuerwehrmann Brände legt..

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@1morecupofcoffe

Mädel, wenn Sie in einer Debatte ernst genommen werden wollen, sollten Sie erst mal drauf verzichten, die Gegenseite unqualifiziert persönlich anzugreifen. So ist mir das echt zu blöd.

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@FrauBeckmesser

ich hab noch nicht mal alle ihre unterqualifizierten punkte angesprochen, aber wenn sie jetzt schon genug haben können sie ja ihren dünschiss für sich behalten.. zudem bin ich kein mädel.. mit vorurteilen händeln ist wohl das einzigste was sie können

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Mir würde noch des dahingeschissene Argument fehlen dass die Veganer die in einer Mietwohnung/haus leben und der Vermieter ein Fleischesser ist mit dem Geld der Miete dem Fleischesser seine Mahlzeiten mit finanziert.. Das sollten sich die Veganer mal ans Herz legen.. Sich dann noch Veganer zu nennen wäre gelogen, diese Radikalen Agressiven Hermstreiteten Veganer

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@1morecupofcoffe

Es kann sich eigentlich überhaupt niemand wirklich "Veganer" nennen - denn eine vegane Lebensweise ist überhaupt nicht möglich. In unserer Zivilisation ist Kupfer zwingend notwendig - sonst gäbe es keine Stromkabel, keine Technik - nichts. Zur Kupferherstellung wird aber zwingend und unvermeidbar Knochenleim benötigt - den gewinnt man ausschließlich - ja, richtig, aus Knochen von Tieren!

So kann es höchstens sich vegan ernährende Menschen geben - vegan lebende Menschen aber nicht.

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Danke - ein wunderbarer Text - aber die Sache mit dem B12 entspringt ja (mittlerweile) auch nur den Lügen der Fleischesser. In einem Kommentar - hier in dieser Frage) wird genau das behauptet - es ist absoluter Schwachsinn, dass bei veganer Ernährung überhaupt ein solcher Mangel entsteht .... und jeder, der das behauptet, hat (mal wieder) keine Ahnung. Dass derjenige, der das behauptet, damit alle veganen Seiten ad absurdum führt (denn auf allen Seiten wird auf diese Gefahr hingewiesen und eine künstliche Zuführung dieses Vitamins als notwendig erachtet), scheint demjenigen nicht klar zu sein. Wie ernst kann man das also alles noch nehmen?

Aber dieses Argument wurde in dem Moment auf den Tisch gebracht, als ich das fehlende B12 als Argument gebracht habe, dass dies ganz klar zeigt, dass Mutter Natur den Menschen nicht als reinen Pflanzenesser konzipiert hat - denn sonst würde es diesen Mangel nicht geben: Mutter Natur macht keine Fehler, bzw. eine solche Art wäre schnell ausgestorben ...

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"Eine Ernährungsweise, bei der man lebenswichtige Elemente substituieren muss (Vitamin B12), kann nicht wirklich "gesund" sein."

Tiere, die in Massentierhaltungen gehalten werden (ohne wichtige Photoprodukte durch die Sonne zu bilden und denen Kraftfutter und künstliches Cyanocobalamin zugeführt wird und die mit Medikamenten behandelt werden) können keine gute Nahrungsquelle und auch kein guter Vitamin-B12-Lieferant sein. Da gehe ich lieber in die Natur und esse Pflanzen, auf denen sich Bakterien befinden, die das B12 bilden oder ich kaufe mir ein natürliches B12-Ergänzungsmittel.

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@Rap4MyLife

hier bekommt nur Gras und Heu zu fressen und kein B12 Supplementiert:

https://www.youtube.com/watch?v=JPaPL4gPnKY

du bist also nur unfähig Fleisch aus guter Quelle zu besorgen und versuchst deine unfähigkeit zu rechtfertigen weil du ein schlechtes gewissen hast daher erfindest du ausreden...

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@wickedsick05

Wenn Fleisch ein guter Nährstofflieferant wäre und keine Tiere gequält werden würden, würde ich es essen.

Ich habe niemals behauptet, dass es nichts anderes gibt als Massentierhaltungen. Es ist aber Fakt, dass die meisten Menschen qualitativ minderwertiges, verarbeitetes, zusatzstoffreiches Fleisch konsumieren.

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@Rap4MyLife
Es ist aber Fakt, dass die meisten Menschen qualitativ minderwertiges, verarbeitetes, zusatzstoffreiches Fleisch konsumieren.

was bei deinem Nachbar auf dem Teller landet hat keine Relevanz für deinen Teller. DU ALLEINE entscheidest was auf DEIN Teller kommt.

Die Ausrede andere essen nur falsches daher ess ich nichts ist hirnsrissig....

Läufst du NAKT rum weil in Kambotscha Kinderarbeit an der Tagesordnung ist und diese Ware in deutschland massig verkauft wird? nein du suchst dir alternativen wie Fairtrade nur beim Fleisch bist du anscheinend nicht dazu in der Lage...

AUSREDEN über AUSREDEN...

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@wickedsick05

Du hast nur Ausreden, ich bin extrem fit und gesund seitdem ich keine verarbeitete Nahrung mehr konsumiere und sie durch vitalstoffreiche und gesunde Nahrung ersetzt habe und ich weiß, wie ich schwere Krankheiten vorbeuge. Ich orientiere mich nicht an meinem Nachbarn. Die meisten Menschen ernähren sich nun mal ungesund und verarbeitet.

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@Rap4MyLife
Die meisten Menschen ernähren sich nun mal ungesund und verarbeitet.

was geht dich die Ernährung anderer an? und welchen einfluss hat es auf deine? ausreden...

ich bin extrem fit und gesund seitdem ich keine verarbeitete Nahrung mehr konsumiere und sie durch vitalstoffreiche und gesunde Nahrung ersetzt habe

ausrede...nichts als ausreden...erst ist es die angebliche Massentierhaltung, du bemerkst dass es nicht greift und nun kommst du mit anderen scheinargumenten...

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@wickedsick05

Jetzt hast du keine Argumente mehr, da du intoleranter Mensch andere Menschen mit anderen Lebensstilen nicht tolerierst. Meine besten Freunde und Familienmitglieder essen Fleisch und ich akzeptiere das voll und ganz und wir essen friedlich am Tisch. Und Massentierhaltung ist Fakt und nicht angeblich. Und dass alle Mischköstler gute B12-Spiegel haben entspricht nicht der Realität.

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@Rap4MyLife

dann definiere doch mal "Massentierhaltung" was soll das sein aber Wissenschaftlich und mit Fakten bestückt.

Kannst du nicht wetten?

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@wickedsick05

Warum lenkst du immer ab? Und wieso sollte ich mir die Mühe machen den Begriff Massentierhaltungen zu definieren, wenn dies diverse Seiten wie bspw. Wikipedia schon gemacht haben?

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@Rap4MyLife

du hast also keine Argumente... selbst bei Wiki steht dass Massentierhaltung nicht definiert ist...sondern lediglich Populismus.

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@wickedsick05

Massentierhaltung ist nur ein Begriff, der gerne in den Medien verwendet wird, um Aufmerksamkeit zu erlangen oder damit jeder weiß, was gemeint ist, das ändert jedoch nicht die Tatsache, dass es Massentierhaltungen gibt und deine "Argumente" nicht haltbar sind und du bei jedem Thema ablenkst.

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@Rap4MyLife
Massentierhaltung ist nur ein Begriff, der gerne in den Medien verwendet wird, um Aufmerksamkeit zu erlangen

und nicht definiert ist.... sag ich doch die ganze Zeit.

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@wickedsick05

Hast du jahrzehntelange Praxis-Erfahrung wie diese Ärztin? Nein, du bist Laie, der seine Ideologie verbreitet und Veganer grundlos angreift, da sie nicht in dein Weltbild passen!

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@Rap4MyLife

:D jaja der billige Vegane Populismus. 1Mio andere Ärzte und Millionen Wissenschaftler sagen genau das gegenteil. Sie ist mit dieser Meinung alleine. Nennt sich Bestätigungsfehler:

Ein Bestätigungsfehler (engl. confirmation bias) ist in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu ermitteln und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen (bestätigen).

https://de.wikipedia.org/wiki/Best%C3%A4tigungsfehler

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@wickedsick05

So ein Quatsch, aber um nochmal kurz zum Abschluss zu kommen. Mir ging es nur darum, dass ich es nicht in Ordnung finde, dass viele Fleischesser wie du (nicht alle, kenne auch viele tolerante Fleischesser) immer Veganer angreifen. Lasst andere Menschen sich so ernähren, wie sie wollen. Zudem ging mir darum, dass Vitamin B12 kein reines Veganer-Problem ist. Der Opa eines Kumpels bspw. hatte sich typisch deutsch ernährt (Fleisch, Brot etc.) und hatte einen schweren B12 Mangel mit demenzähnlichen Symptomen und Parästhesien usw.

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@Rap4MyLife

ich greife keine Veganer an. Ich greife unwissenschaftlichen ideologischen Schwachsinn an der GESCHRIEBEN wird. Du kannst dir in dein Mund schieben was du willst es interessiert mich nicht. Solange du mist schreibst wirst du gegenwind spüren wenn dir das nicht passt hör auf mist zu schreiben.

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Hallo,

ich glaube gar nicht, dass sich viele fleischessenden Menschen über vegan essende Menschen aufregen.

Meiner Erfahrung nach passieren solche "Streitereien" immer erst dann, wenn von Seiten vegan essende Menschen versucht wird, ihre Einstellung den Fleischessern aufzudrücken - OHNE, dass dies innerhalb einer einvernehmlichen Diskussion über Ernährung entsteht.

Sicher hat ein fleischessender Mensch überhaupt keinen Grund, sich über vegan essende Menschen aufzuregen - warum auch? Andersherum möchten die vegan essenden Menschen allerdings ihre Einstellung und ihre Vorstellungen über das Leid der Tiere, über die Massentierhaltung und alle anderen negativen Faktoren, die mit dem Fleisch essen einhergehen, gerne an den "Mann" bringen.

Sie wollen andere überzeugen, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen ...

Auch daran ist ja grundsätzlich nichts verkehrt - trotzdem sollte es der Respekt jedem Menschen gegenüber doch fordern, jedem auch die eigene Lebensweise - auch in der Ernährung - zuzubilligen.

Jedem Menschen kann man sicher "vorwerfen", alle möglichen Dinge zu tun, die der Umwelt und den auf der Erde lebenden Wesen schaden: der eine fliegt oft in den Urlaub, der andere macht Kreuzfahrten, fährt ein dickes Auto, verschwendet Strom, produziert Unmengen an vermeidbarem Müll etc. pp ..... niemand kann und darf für sich in Anspruch nehmen, die Lebensweise eines anderen Menschen als unethisch oder unmoralisch zu verunglimpfen. Denn Moral und Ehtik kommen nicht nur im Kontext mit der Ernährung vor.

Natürlich sollten beide "Seiten" einer sachlich und argumentativ geführten Diskussion nicht aus dem Wege gehen - und das bitte bei allen kontroversen Themen. Aber "bekehrt werden" will niemand und solche Diskussionen dürfen auch niemals etwas mit "besserer" und "schlechter" Mensch zu tun haben.

Meine höchstpersönliche Meinung zu dieser Thematik

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Solche vernünftigen Diskussionen ergeben sich bei uns häufig, da einige Freunde/Freundinnen meines Sohnes und auch zwei meiner anderen Kinder auch vegetarisch/vegan essen und ich mich immer bemühe, dann auch entsprechend zu kochen ... wobei mir das - mangels viel Erfahrung - bei der veganen Kocherei schon schwerfällt - da muss man höllisch aufpassen.

Aber solche Diskussionen müssen doch nicht "böse" geführt werden ... von beiden Seiten nicht - ist aber auch noch nie passiert.

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@dsupper

Leider bist du da falsch Informiert. Das Verdauungssystem das wir vor mindestens 250.000 Jahren hatten HABEN WIR NICHT MEHR ! . Wir haben auch so was wie eine Evolution und auch der Mensch bleibt davon nicht verschont hat sich über die Jahre angepasst. aber das will ja jemand nicht verstehen der die Veganer Verteidigt und erst recht nicht Akzeptieren. Und dann soll man mit Leuten darüber Diskutieren die Fakten nicht Anerkennen wollen ?

Und Veganer können sich nicht komplett ernähren und ALLE Stoffe aus den Pflanzen ziehen diesie brauchen viele Sachen stecken in Tierschen die wir nur darüber bekommen. Mangelerscheinungen dazu treten schleichend dazu auf und daher könnem mir auch diese Leute gestohlen bleiben die was anderes Behaupten weil sie einfach die Gundlagen dazu nicht haben !.

Deswegen Beende ich auch solche solche Diskssionen mit Menschen die diese Kenntnisse nicht dazu haben. Fakt ist Ohne Fleisch kommen wir heute nicht mehr aus. Daran kommt kein Veganer dran vorbei ! .Das einige viel davon Verzehren oder übermäßig ,steht auf einem anderen Blatt Papier !

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@Silberfan

B12 können vegan lebende Menschen NICHT aus der natürlichen Nahrung aufnehmen. Das MUSS künstlich zugeführt werden - da beißt die Maus keinen Faden ab - und dieser Tatsache solltest du dich nicht verschließen. Daran hat auch die Evolution bisher nichts ändern können, zumal die Menschheit seit 100.000en von Jahren ja nicht vegan lebt. Das ist eher ein Trend der letzten Jahrzehnte .... und SO schnell ändert sich nichts in der Evolution.

Natürlich essen viele Menschen heutzutage viel zu viel Fleisch - in früheren Zeiten war der Fleischkonsum eher vom Jagdglück, später dann von den zur Verfügung stehenden Finanzen abhängig - aber IMMER haben die Menschen Fleisch gegessen.

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