Klingt vielleicht blöd, aber es ist vor allem eine Sache der Wahrnehmung, und die kann man ändern. Das ist natürlich nicht so leicht und geht auch nicht von heute auf morgen, aber daran würde ich arbeiten. Fange am besten mit gekochten Gemüse an, und mit kleinen Portionen. Dann arbeite dich langsam vor. Ohne Obst und GEmüse ist es kaum möglich eine ausgewogene Ernährung zu erreichen, und man braucht die Antioxidantien um mit freien Radikalen fertig zu werden. Ansonsten steigt das Krebsrisiko.

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Was sind denn die Gründe, warum du kein Fleisch isst? Wenn es wegen den Tieren ist, würde ich es nicht tun. Hat man die Überzeugung dass es falsch ist Fleisch zu essen, weil dafür Tiere ausgebeutet und getötet werden, macht es keinen Sinn eine Ausnahme zu machen. Man will ja nicht "nur einmal" bei Ausbeutung und Tod mitmachen, sondern gar nicht.

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Salz, Fett, raffinierter Zucker, Transfette, gesättigte Fettsäuren, Auszugsmehl, Acrylamid, E-Stoffe, Rückstände von Antibiotika und Medikamenten, wenig Mikronährstoffe im Verhältnis zu den Kalorien. All dies erhöht das Risiko für Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes Typ 2.

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Ich meine, dass es keine Rolle spielt. Wichtig sind meiner Meinung nach nur zwei Fragen:

  1. Müssen wir Fleisch essen?
  2. Was sind die Probleme in Bezug auf Fleischkonsum?

Die erste Frage kann man eindeutig mit Nein beantworten. Wir müssen kein Fleisch essen. Probleme gibt es beim heutigen Fleischverzehr jedoch ziemlich viele. Das fängt damit an, dass die Tiere die in unserer Gesellschaft getötet und gegessen werden auf genau die gleiche Weise empfindungsfähig wie wir Menschen. Dabei gibt es in den Industrienationen der ersten Welt heute keine Notwendigkeit mehr Tiere zu essen oder als Rohstoffquelle auszubeuten.

Die moderne Nutztierhaltung ist einer der größten Einzelposten des menschengemachten Klimawandels. Allein die Mengen an Treibhausgasen welche die Tiere selbst produzieren machen 15 % am Gesamtvolumen aus, und da sind die CO2 Emissionen für Haltung, Schlachtung, Verarbeitung, Lagerung und Transport noch gar nicht eingerechnet. Hinzu kommt der große Zusatzaufwand an Energie, Wasser und Nutzflächen.

Dazu kommt der exorbitante Ressourcenverbrauch. In Deutschland werden 40 % der Ackerflächen für Tierfutter verschwendet. In den USA sind es 70 % und in Südamerika wird dafür extra der Regenwald brandgerodet. Es müssen bis zu 33 Kalorien pflanzliche Nahrung aufgewendet werden um eine Kalorie Fleisch zu produzieren, vom exorbitanten Aufwand für Energie, Wasser, Nutzflächen, Transport und Lagerung ganz abgesehen. Ohne Nutztierhaltung können bei gleichem Aufwand weit mehr Lebensmittel zur Verfügung gestellt werden.

Außerdem gibt es mittlerweile viele Daten die zeigen wie sich das Risiko von Zivilisationskrankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen mit dem Anteil an Fleisch und weiteren tierischen Nahrungsmitteln in der Ernährung erhöht.

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Eigene Antwort. Bitte näher beschreiben.

Was auch immer die Essgewohnheiten dieses Mannes vor 2.000 Jahren waren, es ändert nichts daran wie die heutige Nutztierhaltung Klimagase und Feinstaub produziert, mehr Ressourcen verbraucht als nachhaltig verfügbar sind, die Umwelt belastet, die Raten an Zivilisationskrankheiten durch die Decke gehen, und Milliarden Tiere jedes Jahr ohne jede Notwendigkeit getötet werden.

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Sollte man nicht tun. Hier findest du Informationen:

https://www.welt.de/gesundheit/article113073355/Wie-rohes-Fleisch-Magen-Herz-und-Hirn-schadet.html

https://web.de/magazine/gesundheit/fleisch-roh-essen-32878718

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Man kann jeden Abend das gleiche essen, wenn es in sich ausgewogen ist. Das ist bei Brot mit Käse aber nicht der Fall.

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Ich wohne in einer Großstadt, hier werden die Supermärkte täglich beliefert, und die Gemüseregale werdem mehrmals täglich aufgefüllt. Da macht das keinen Unterschied.

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Alufolie ist bedenklicher. Aluminium steht im Verdacht, Demenzerkrankungen auszulösen oder zu fördern.

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Warum dieser Klimawandel-Hype?

Die Deutschen sind völlig beseelt von grüner Ideologie - insbesondere im Bezug auf den Klimawandel. Ich kann das rational nicht nachvollziehen. Zur Erklärung muss ich etwas weiter ausholen:

1. Klimawandel hat es immer gegeben, siehe etwas "Kleine Eiszeit". Ob der Mensch am Klimawandel einen Anteil hat, ist insofern fraglich. Den Publikationen hierzu wurden immer wieder Fehler nachgewiesen.

2. Aber selbst wenn man den ganzen Annahmen der Klimawandel-Gläubigen folgen würde, so hätten alle (!) in Deutschland getroffenen Maßnahmen keine messbaren Auswirkungen auf das Weltklima. Das ist den Verantwortlichen auch bekannt. Sie glauben aber, dass Deutschland eine Vorbild-Funktion für andere Länder besitze. Dummerweise folgt jedoch kein anderes Land. Niemand außer den Deutschen ist so verrückt, Milliarden Steuermittel ohne messbaren Effekt zu verpulvern und gleichzeitig mit der heimische Kohle-, Kernkraft- und Automobilindustrie die Grundlagen von Wohlstand und Zivilisation zu zerstören.

3. Das Ganze ist jedoch noch steigerbar: In Schulen indoktrinierte Schüler fordern bei Demonstrationen innerhalb der Schulzeit noch mehr Geld für diese wirkungslosen Maßnahmen zu verpulvern!

4. Und es wird noch verrückter: Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg fragt die Bürger auf Facebook, ob sie es in Ordnung finden, dass Schüler für die Demonstrationen die Schule schwänzen. Ganz so, als ob Gesetzesbrüche eine diskutable Option im politischen Meinungskampf wären. Der ganze Beitrag ist zudem im schlimmsten Gendersprech formuliert ("Schülerinnen").

Wieso sind die Deutschen so ideologisch drauf?



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Komisch, bis auf die USA sind alle Länder am Pariser Abkommen beteiligt. Dabei gibt es unsere Grünen bei in den anderen Ländern gar nicht.

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