Wieso glaubt meine Mutter nicht an mich, bzw meinen Erfolg?..

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Deine Darlegung habe ich aufmerksam gelesen. Mir ist dabei folgender Satz aufgefallen:

Ist es so schwer, jmd etwas Mut zu machen, der eh selbst zweifelt?

Mir gefällt es nicht, dass Du selbst zweifelst, das Studium "Psychologie" zu beginnen. Warum zweifelst Du?

Eigentlich solltest Du ziemlich sicher sein, dass Dich das Fach "Psychologie" interessiert. Wichtig ist, dass man unbedingt etwas Bestimmtes erreichen will; dann entwickelt man Ehrgeiz als positive Charaktereigenschaft und erreicht dann i. d. R. auch sein Ziel.

Möglicherweise spürt Deine Mutter intuitiv, dass Du unsicher bzw. wankelmütig bist und will Dir deshalb abraten, das Studium zu beginnen.

Ich will Dich jetzt nicht auch noch entmutigen, sondern Dir sachlich darlegen, dass es wichtig ist, sich bei allen Entscheidungen, die man trifft, die Angelegenheit vorher genau zu überlegen und alle denkbaren Eventualitäten einzukalkulieren.

Mein Tipp:

Du solltest wirklich sicher sein bei allen Entscheidungen, die Du triffst, selbstverständlich auch im konkreten Fall, was das Psychologiestudium anbetrifft. Wenn das der Fall ist, dann könnte Deine Mutter reden und tun, was sie will; das dürfte Dich dann nicht berühren.

Gern möchte ich Dir meinen Leitsatz übermitteln:

Gehe Deinen Weg zielsicher und lasse Dich nicht beirren.

Alles Gute für Dich!

Ja, du hast recht. Ich habe selbst Zweifel, weil ich nicht weiß, ob ich das richtige tue. Ich wünscht, ich könnte in eine Kristallkugel gucken und es erfahren, aber das geht ja leider nicht. Gerade weil ich noch andere Studienplätze bekommen hätte, fiel mir die Entscheidung schwer.. Naja jetzt hoffe ich, dass es richtig war. Wahrscheinlich hofft meine Mutter das auch.. Danke dir für deine Antwort!

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@Schneerose92

@Schneerose92: Danke für Deine prompte Antwort. Nun hast Du Dich entschieden und stehe voll dazu! Glaube daran, dass Du es schaffen wirst und dass es Dir Freude bereiten wird. Dann gelingt es auch! Ich drücke ganz fest beide Daumen für Dich.

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@Schneerose92

Hey Schneerose. Es ist völlig normal zweifel zu haben, gerade beinem Studium wie Psychologie, deren ungefähren inhalt man ja nciht wirklich aus der schule kennt. bei einem biologiestudium kann man sich ja schon ein wenig denken worum es geht. psychologie ist was ganz neues. und jeder darf zweifeln und zweifelt auch, ob er wirklich das richtige macht. Ob es das richtige ist, weißt du vllt auch erts nach ein paar Monaten Studium! Lass dich nicht entmutigen, von niemandem. es ist so schwer eine entscheidung zu treffen welche ausbildung man macht. sei stolz auf dich, dass du dich nun zu etwa sentschieden hast, denn einige machen einfach ein soziales jah rund arbeiten dann noch ewig, weil sie sich einfach nicht entscheiden können. nun bist du schonmal ne runde weiter. und ich will dir nichts vormachen, ein studium ist megaviel arbeit, auch psychologie. ABER wenn es dir spaß macht, wird es auch klappen! dann will man ja lernen und alles wissen! dir wird da slernen leichter fallen! das verhalten deine mutte rkann ich mir so erklären: vllt hat sie angst dass du das studium nicht schaffst (aus welchen gründen auch immer) und sie will auf keinen fall dass dir sowas passiert und du irgendwo mit irgendwas neu anfangen musst.versuche es so zu sehen: deine mutter glaubt nicht an mich? Pah! der werd ich zeugen, was ich kann! floristin ist vllt einfacher zu erlernen (vor allem schneller ;) ) und vllt findet deine mutter das besser, weil das eine sichere zukunft ist: du verdienst schon direkt während der ausbildung geld und bist nach wenigen jahren fertig und kannst gutes geld verdienen. vllt hat deine mutter auch einfach angst sie könne die studiuengebühren nicht bezahlen? vllt hält sie auch nichts von psychologie? eins ist klar: du musst versuchen auszublenden, das deine mutter sich wünscht! so viele eltern wollen einfach dass ihr kind ihren eigenen traum lebt, nur weiils bei ihnen nicht geklappt hat. vllt hätten sie ieinfach gerne eine tochter die floristin ist oder so. darauf soltest du dir aber ein ei pellen, wie man so schön sagt. du musst ja mit deinem leben glücklich werden, nicht sie. und wenn du meinst dir macht ein psychologiestudium spaß und wenn du das glück hattest nen platz an ner uni dafür zu bekommen, dann mach das auch! du musst später in deinem beruf arbeiten, nciht sie. darum musst DU auch für dich entscheiden was du mal machen willst. Du bist selber für dich und deine Zukunft verantwortlich. Du hast gefragt wie unsere Eltern so drauf sind. Ich hatte großes Glück mit ihnen. Sie meinten, ich solle das machen was ich gut finde und ich habe mich für 2 verschiedene studien beworben und sie haben mich für beides unterstützt. Natürlich habe ich aber vorher auch mit uhnen gesprochen und erzählt wa smir an den Studiengängne gefällt und was mir am besten liegen würde. doch auch wenn deine eltern nicht so drauf sind, solltest du dir deine EIGENEN ziele setzen und nicht die, die deine eltern dir vorgeben. ich wünsche dir viel spaß bei deinem neuen Studium!

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@urxoo

@urxoo, danke dir :) Ich bin wirklich motiviert und auch willig, zu lernen. Ich hoffe, es klappt alles so, wie ich es mir vorstelle.

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Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Studienplatz in Psychologie,denn es ist nicht einfach,eine Zulassung zu bekommen! Psychologie zu studieren, ist anstrengend, aber das sind andere Studiengänge auch. Du solltest gleich psychologisch reagieren und das Problem deiner Mutter zu deinem machen. Warum sie so reagiert, lässt sich hier nicht entschlüsseln, aber es ist wirklich ihr Problem! Ich könnte mir vorstellen, dass es schlicht und einfach mütterliche Verlustängste sind (bist du vielleicht die älteste oder gar Einzelkind?). Hier hilft dir einfach die Bestätigung, d.h., sagt deine Mutter, du könntest ja im Zoo arbeiten, dann antwortest du einfach: "Ja, das könnte ich." Fragt sie: "Willst du nicht Floristin werden?", so antwortest du einfach: "Nein, Floristiin will ich nicht werden." Und wenn sie behauptet, dass man, wenn es nichts würde, dies nicht ändern könne, so bestätigt du ebenfalls,denn das stimmt ja sogar. Bring sie auf andere Gedanken, indem (falls du ausziehst / in eine andere Stadt ziehst) du mit ihr in die Planungen einsteigst.

Vielleicht sollte man erst gegen Ende oder nach dem erfolgreichen Studium anfangen, psychologisch zu reagieren ...

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@user1673

Ich finde den Tipp sehr gut. "psychologisch reagieren" heißt ja nicht therapieren ;) ich finde die idee sehr gut. kann gut sein, dass es verlustängste sind und der tipp, das man nicht patzig antworten sollte, sondern zustimmend aber selbstbewusst ist doch auch prima und richtig. und sehr gut fand ich auch die idee die mutte rmit in die zukunftspläne einzubeziehen. vllt erspart schneerose sich dadurch ne menge ärger!

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Eltern haben einen 7. Sinn für die Unsicherheiten ihrer Sprößlinge und reagieren sehr stark darauf, das gehört einfach dazu. Meiner Ansicht nach ist ein Studium nur dann empfehlenswert wenn man es zu 100% ''will'' sonst ist es nur verlorene Zeit, wenn du dasselbe Maß an Entbehrungen und Leistung in einen geschickt gewählten Ausbildungsberuf steckst kommt im Zweifel mehr dabei heraus. Bist du dir dagegen sicher unter allen Umständen später als Psychologin arbeiten zu wollen, hast du ja gar keine andere Wahl.

Ich hab mir jetzt nicht alles von den vorherigen Antworten durchgelesen also besteht die Gefahr dass ich etwas Wiederhole.
Ich denke es kann erstens so sein dass deine Mutter "Eifersüchtig" ist dass du einen Studienplatz zu einem so schwierigen Studium bekommst. Wenn sie das beste für dich wollte würde sie dich doch eher Unterstützen damit du genug Motivation hast und es schaffst. Wenn das nicht der Fall ist dann sag ihr dass es ihre Unterstützung das erreicht, dann tut sie es vielleicht.
Unabhängig davon, wenn du dich WIRKLICH für das Thema Interessierst und im Idealfall auch schon ein Ziel hast was du mit diesem Studium für die Erde bewirken willst dann hast du genug Konzentration darauf dass du es auch schaffst.

Hat sie vlt. selbst "nur" eine Ausbildung gemacht? Dann hat sie vermutlich, wie die meisten Menschen, einfach Angst vor dem Unbekannten und glaubt dann gerne den Horrorstorys, die sie hört. Vlt. hat sie auch Angst, dass sie durch das Studium den Draht zu dir verliert. Würde sagen, versuche die Gründe für ihre Ängste zu finden und rede mit ihr drüber. Schon mal ne gute Übung fürs Psychologiestudium ;)

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