Zunächst mal eine eindeutige Antwort auf Deine Frage: 

Deine Freundin kann nicht zuhören! 

Hinzu kommt:  

Deiner Freundin fehlt es an Einfühlungsvermögen (Empathie!).  

Es gibt nun mal Leute, die total auf sich bezogen (egoistisch, egozentrisch!) und NICHT in der Lage sind, im Gespräch auf andere Leute einzugehen; dazu scheint Deine Freundin zu gehören. 

Beispiele:

Jemand erzählt, dass er am Tag zuvor eine Radtour gemacht hat, 

- worauf der einfühlsame Mensch fragt, welche Wegstrecke er zurückgelegt hat und was er dabei erlebt hat,

- worauf der ichbezogene Mensch sagt, was er am Abend zuvor gemacht hat und wie sein Abend verlaufen ist.  

Das war nun mal NUR ein Beispiel. Der gesamte Umgang mit ichbezogenen Menschen verläuft immer in derselben Art und Weise, egal, um was es geht!     

Ganz ehrlich: Mit letztgenanntem Menschentyp möchte ich dauerhaft keinen Kontakt haben, weil es ungute Gefühle erbringt und der Konsens nicht stimmt.    

  

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Zunächst mal:

Du und Deine Freundin seid erst etwas mehr als 4 Monate zusammen. Das ist eine recht kurze Zeit für eine Beziehung, wenn man bedenkt, dass - psychologisch gesehen - die Zeit der "Rosa Brille" nach ca. 3 Monaten allmählich erblasst (und der Alltag und "Klarblick" beginnt!).  

Nun fällt Dir auf, dass Deine Freundin "nicht zimperlich" ist, was Poklatschen von Kumpels anbetrifft und es möglicherweise "gut findet", sonst würde sie sich das nicht gefallen lassen.  

Nun kommt es darauf an, wie tolerant Du bist und wie weit Deine Toleranz geht, wenn man bedenkt, dass das Poklatschen ein Anfang für weitere physische Intensivkontakte sein kann. 

Ich meine, dass Du selbst wissen solltest, wo für Dich die Grenzen der Toleranz zu finden sind; das ist wirklich eine subjektive Angelegenheit.   

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Du bist 21 Jahre und das freche Kind bzw. der freche Junge war 12 bis 13 Jahre alt; sicherlich kennst Du das Kind nicht näher, bist ihm zufällig in der Straßenbahn begegnet.  

Offenbar hast Du Dich auf eine Diskussion eingelassen. Das war doch ein ungleiches Verhältnis und eine Situation, die Dir in dieser Art wahrscheinlich nicht mehr widerfährt.  

Ignorieren funktioniert schon; man muss nämlich so tun, als würde man gar nichts hören bzw. als würde es einen selbst nicht betreffen oder gegebenenfalls ausweichen, also einen anderen Platz einnehmen.  

Diskussionen nutzen nur, wenn sie "auf gleicher Ebene" sind, also sachlich begründend. Warum Du Dich auf diese "niedere Ebene" begeben hast, kann ich schlecht nachvollziehen. Du bist ja auch noch jung und gewinnst durch Lebenserfahrung (das sind i. d. R. negative Situationen!) an Weisheit und Souveränität. 

Beste Wünsche für Deine Zukunft!   

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Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Deine Freundin sich nicht offen zu Dir (bzw. dass Du Ihr Partner bist!) bekennt. 

Deshalb ist sie sicherlich in einer Singlebörse angemeldet, um dort einen neuen (für sie besseren!) Partner zu finden.   

Lass' Dich nicht täuschen!

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Nun fragst Du, "ob Frauen häufiger flunkern". 

Das ist Unsinn: Es gibt Frauen, und es gibt Männer, die flunkern; das ist geschlechtsunabhängig. Es kommt nämlich auf den Charakter des jeweiligen Menschen an, ob er ehrlich ist oder nicht.  

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Ich kenne schon aus meiner Kindheit die Redewendung  

Ach, du heiliger Strohsack!

Siehe:  

http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~%28Ach%20du%29%20heiliger%20Strohsack!&bool=relevanz&suchspalte%5B%5D=rart_ou

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Der Psychologe wird versuchen, herauszufinden, wo die Ursachen für Deine Depressionen und Ängste zu suchen sind. Deshalb erforschen Psychologen auch die Kindheit, ob unschöne Kindheitserlebnisse dazu beigetragen haben, später noch darunter zu leiden; das Unterbewusstsein spielt dabei auch eine wesentliche Rolle.    

Du solltest offen und ehrlich sein und Vertrauen gewinnen; das ist wichtig, damit Dir geholfen werden kann.

Gute Wünsche! 

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Als ich Deine Frage gelesen habe, hatte ich hautnah vor Augen, dass mir dasselbe (haargenau dasselbe!) passiert ist:

Ich war damals ca. 30 Jahre alt, als ich einen HNO-Arzt (älteres Semester!) aufsuchte. Er rückte, während ich auf einem Behandlungsstuhl vor ihm saß, ebenfalls auf einem Stuhl mit Rädern sitzend, so dicht an meine Kniegelenke heran, dass ich deutlich sein Gemächt spürte, dabei machte er reibende Bewegungen, die mir "unheimlich" vorkamen; gleichzeitig tat er "so wichtig", mir gründlich in den Hals sehen zu können, als würde er sein Verhalten damit "als notwendig" rechtfertigen wollen.  

Ich hatte dasselbe Empfinden wie Du, dass sexuelle Absichten damit verbunden waren.

Diesen Arzt konsultierte ich nicht mehr. Man kann ihm im Grunde genommen nichts nachweisen, aber das unangenehme Empfinden sitzt noch heute tief in mir.  

Deshalb rate ich Dir, diesen Arzt nicht mehr zu konsultieren; ich bin nämlich sicher, dass Dich Dein Gefühl nicht täuscht.     

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Heutzutage zählen Ohrfeigen zum Strafdelikt "Körperverletzung". 


Früher, als ich Kind war, war es gang und gäbe, in einem solchen Fall eine Ohrfeige zu verpassen. Das hatte oft Wirkung für alle Zeiten. 


Worte nutzen oft nichts (sie werden nicht ernst genommen!), weil sich bei jungen Leuten immer mehr Respektlosigkeit ausbreitet; leider ist es so. 


Ich will Ohrfeigen nicht befürworten (meine eigenen Kinder haben auch keine Ohrfeigen bekommen), mache mir aber so meine Gedanken über wirksame Erziehungsmethoden.   

 

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Zitat aus der Bibel:   

"Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot essen, bis daß du wieder zur Erde kehrst, von der du genommen bist; denn du bist Staub und kehrst wieder zum Staub zurück!" - Genesis 3,19

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Grundsätzlich nennt man Menschen, die immer nur zu ihrem Vorteil denken und handeln, Egoisten.  

Es gibt aber auch Opportunisten, die sich jeder Situation derart anpassen können, dass sie zu ihrem Vorteil etwas herausholen können.  

Es gibt auch Menschen, die aus mangelndem Einfühlungsvermögen immer die eigene Person in den Vordergrund stellen, also wenig (oder kein!) empathisches Vermögen besitzen. Beispielsweise sind Autisten bzw. Asperger-Autisten derart betroffen.          

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Was Du beruflich alles gemacht hast, würde ich an Deiner Stelle bei der Vorstellung vor der ganzen Abteilung nicht sagen.

Besser wäre es m. E., kurz anzudeuten, welche beruflichen Voraussetzungen Du mitbringst; gleichzeitig jedoch erwähnen, dass Du Dich auf die neuen Aufgaben freust und dankbar wärst, wenn Du von den Kollegen einige Tipps bekommen könntest, wie die Gepflogenheiten sind und was bei der Verrichtung der Arbeit wichtig ist.

Beste Wünsche!  

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