Einige Asylbewerber behaupten, dass sie es verdienen, in Europa bzw. Deutschland aufgenommen zu werden.

Hab ich noch nie von einem gehört. Du behauptest das allerdings ständig.

Du weißt was jetzt kommt:

https://www.dw.com/de/sklavenhandel-in-ostafrika-ein-verschwiegenes-kapitel/a-50101582

Wo ist denn da entschädigt worden? Wie sollen wir denn da einen gerechten Ausgleich schaffen?

Und nein. Kein Ereignis der Geschichte gibt DIR das Recht, hierher zu kommen und uns alle "abzuzocken".

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Das halten die Hochschulen unterschiedlich. Manchmal gibt es den ganzen Beitrag zurück, manchmal wird eine Gebühr einbehalten. Das musst du dort erfragen.

Dein Vorgehen wäre nicht unüblich, bedeutet aber für die Hochschule erhöhten Aufwand. Insofern wäre eine Gebühr schon gerechtfertigt, finde ich.

Wenn dir das wichtig ist, frag nach. Sonst mach es einfach so.

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Nein,

du kannst dann nicht jahrelang auf unsere Kosten leben, ohne behelligt zu werden.

Du hast dort regelmäßig zu erscheinen, Bewerbungen vorzulegen und wenn ein Jobangebot kommt, hast du das auch anzunehmen.

Die Sachbearbeiter kennen ihre Pappenheimer ganz genau. Und wer ein fauler Hund ist, der Krankheiten nur simuliert, wird das zu spüren kriegen.

Aber das kann dir ja alles egal sein, weil du sowieso keinen Anspruch auf Sozialleistungen hast und doch jetzt auswanderst nach England.

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Man kann keine Wissenschaft erfinden. Das ist sprachlich mal wieder sowas von daneben, schlimmer geht's kaum.

Es gibt auch keine verschiedenen Intelligenzen.

Menschen mögen halt unterschiedliche Dinge. Das ist auch bei intelligenten Menschen so. Einer konstruiert gerne Autos, ein anderer hantiert lieber mit Chemikalien in Reagenzgläsern.

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In meinen ersten Wochen/Monaten empfand ich Euphorie, da Deutschland was komplett neues ist. Modern. Paradies.

Dir sollte klar sein, dass das dein persönliches Empfinden ist. Und damit auch dein ureigenstes Problem. Du hättest das in jedem anderen Land wieder genauso. Erst wäre alles toll, dann lässt das nach und du bist genauso unglücklich wie immer.

Empfinden die Deutschen sowas in Schweden oder Norwegen? 

Nein. Warum sollten wir?

Wir kommen ja nicht aus einem Entwicklungsland.

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Momentan sieht es schlecht aus in der Branche. Überall.

Insofern ist es nicht unwahrscheinlich, dass du nach egal welchem Studium arbeitslos wirst.

Versuch es trotzdem, aber hab einen Plan B im Ärmel.

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Nun ja,

zu unserer Zeit gab es kaum Journalismus-Studiengänge. Die sind erst in den letzten Jahren aus dem Boden geschossen, braucht kein Mensch.

Ich hab Archäologie und Nordistik studiert. Mein Mann "nur" Fotografie. Auch bei meinen ehemaligen Kollegen war alles vertreten, Germanistik, Sport, Philosophie, Lehramt Religion. Nur Journalismus hatte keiner von uns gemacht. Das war im alten Magister/Diplom-System, wo man ein Haupt- und zwei Nebenfächer hatte.

Dafür war der Einstieg in die Branche früher leichter.

Jetzt höre ich immer wieder von jungen Menschen, dass die nicht mal einen Praktikumsplatz oder eine Stelle als freier Mitarbeiter bei der Lokalzeitung bekommen können.

Dafür werden die festen Stellen immer weniger. Der Konkurrenzkampf wird also in den nächsten Jahren noch härter werden. Die Branche bereinigt sich grad selbst. Du musst sehr viel Glück haben, wenn es dir gelingen soll, da reinzukommen. Sowas von "zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein". Das Studienfach an sich ist, denke ich, immer noch zweitrangig.

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Du hast überhaupt keine Ahnung von dem Thema. Nur unheimlich viel Meinung.

Deswegen solltest du einfach mal ruhig sein und dich da raus halten.

Was machen denn die Klausuren?

Endgültig versiebt oder gar nicht erst angetreten?

Und das Fitnessprogramm? Schon längst wieder zugunsten des Übergewichts aufgegeben, oder?

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Ich plane, in London als Informatiker zu arbeiten.

😂😂🤣🤣

Du hast doch überhaupt keine Ahnung davon.

Du hast schon Maschinenbau nicht geschafft. Wie soll das dann funktionieren?

Ist es schlimmer als Deutschland?

Was verstehst du unter "schlimmer"?

Man hat da weniger Probleme damit, Leute, die nur lügen und betrügen, aus dem Land zu werfen.

Sie können es aber noch weniger leiden, wenn ein Ausländer Kritik an ihnen übt.

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Du übersiehst dabei, dass nur recht wenige den Übergang ans Gymnasium schaffen. Und davon wiederum müssen sehr viele ein Jahr wiederholen, bis sie sich an den dortigen Lernstil gewöhnt haben.

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Das ist eher unwahrscheinlich.

Gürtelrose wird von einem Herpes-Virus ausgelöst. MS nach allem, was man heute weiß, wohl nicht.

Der Zusammenhang besteht möglicherweise im Immunsystem. Wenn das geschwächt ist, kann eine Virusinfektion durchbrechen und Symptome verursachen, aber auch ein MS-Schub. So ist das zumindest bei mir, ich kenne das aber auch aus Beschreibungen von anderen.

Daher mein Rat an dich: Stärke dein Immunsystem durch eine gesunde Lebensführung. Eventuell die Zufuhr von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln, gute Ernährung, Bewegung an der frischen Luft.

Das ist der sicherste Schutz vor allen Viren und Entzündungen.

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Du darfst nirgendwo in NRW einfach durch die Gegend laufen und "graben". Graben wäre in dem Fall alles, was in den Boden eingreift. Du brauchst immer die Genehmigung des Landbesitzers, außerdem solltest du dich mit dem Landesamt für Bodendenkmalpflege in Verbindung setzen, das für deine Gegend zuständig ist. Die erklären dir dann schon, wie es geht.

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Nein,

MS muss nicht zwangsläufig "schlimm" sein.

Die meisten Patienten leben ziemlich normal damit.

http://www.ivonne-radtke.de/

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Wen kümmert Amber Heard und inwieweit sollte die für den deutschen Journalismus irgendeine Relevanz haben?

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Nein.

Keins deiner Symptome, auch bei den ganzen anderen Fragen, klingt nach MS.

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Deine Gründe sind nur für uns vollkommen irrelevant.

Es muss sich doch ganz erbärmlich anfühlen, wenn man weiß, dass man ein Versager ist. Niemals die Leistung bringen kann, die man selbst von sich erwartet.

Und dann noch sieht, wie andere mit Leichtigkeit ein glückliches Leben aufbauen, eine Familie haben, Kinder, die sie lieben und Freunde.

Und man selbst hat als einziges Vergnügen, fettes Essen vom billigen Lieferservice in sich hinein zu stopfen.

Ich glaub, da geh ich lieber arbeiten...

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Unter all diesen Umständen konnte ich leider nicht mein Abschlusszeugnis meiner Schule im Heimatland mitnehmen und habe leider auch keine Kopie davon anfertigen lassen können.

Du glaubst gar nicht, wie oft ich diese Geschichte in den letzten Jahren gehört habe.

So gut wie alle, die hier ankamen, haben behauptet, sie hätten in ihrer Heimat studiert und waren kurz vor ihrem Abschluss. Hab also bitte Verständnis dafür, dass da genau geprüft wird.

An den meisten Unis dürfte es eine Einstufungsprüfung geben. So eine sollte doch ausreichen, um seine Studierfähigkeit ausreichend unter Beweis zu stellen.

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