Wie lässt sich die Hypergamie der weiblichen Gesellschaft bekämpfen?

11 Antworten

Wenn du weißt, dass nicht alle Frauen so sind (ich würde meinen sogar weniger als du vielleicht glaubst), warum hast du dann überhaupt Interesse an denen die so sind wie du sie nicht haben willst? Du musst niemanden beeindrucken der dir unsympathisch ist. Jeder sucht immer nach dem idealen Partner, allerdings für sich ideal, nicht für die breite Masse ideal.

Die meisten Menschen wissen auch, dass es "perfekt" nicht gibt, niemand ist perfekt, jeder hat Makel und jeder hat andere Schwerpunkte die ihm an einem möglichen Partner wichtiger oder weniger wichtig sind und das muss nicht zwangsläufig die finanzielle Seite sein. Das hat auch nichts mit Fairness zu tun (niemand hat ein Recht auf eine Beziehung das er einfordern kann), wenn du die richtige Person triffst geht es nicht mehr um Chancen sondern um Zufall und allein um euch beide. Wenn es passt, dann passt es. Und es geht um die richtige Art des suchens. Oft hat man ein festgelegtes Beuteschema das es zu übedenken gilt, wenn es mit der Liebe nicht klappt.

Das sind keine ,,negativen" Erfahrungen, das ist die Natur der Frau. Hypergamie ist bei Frauen im Hirn fest verdrahtet und evolutionstechnisch gesehen auch äußerst sinnvoll (aber wie alle menschlichen Eigenschaften bei jedem Individuum unterschiedlich stark ausgeprägt). Die Evolution schert sich nun mal nicht um Nebensächlichkeiten wie die sexuellen Bedürfnisse von Beta-Männern. Frauen sind das Standbein der Evolution (fast alle sollen sich fortpflanzen, da eine Schwangerschaft ein großer Aufwand ist), Männer das Spielbein (nur die besten sollen sich fortpflanzen und so die Menschheit weiter entwickeln). Diese Entwicklung basiert auf den Präferenzen verstorbener Frauen-Generationen.

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@Jebhead

Kannst du auch noch was anderes als copy and paste?

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Ich glaub du hast bei Biologie Teil Fortpflanzung nicht aufgepasst. 

Der Sinn der sexualität ist nur das beste Männchen/Weibchen zu waehlen für die Fortpflanzung.

Herein spielt aber auch die Überlebenschancen des Nachwuchses, weshalb gute soziale Väter gefragt sind bzw der Begriff der Beste offensichtlich Individuell ein wenig varriert und vermutlich auch je nach Umgebung. Zb haben weisse Männer in Afrika wohl eher Nachteile eine Frau zu bekommen, wenn sie hinter schwarzen hinterherhecheln.

Umgekehrt macht ein schwarzer einen weniger gesunden und fitten Eindruck in der Kälte bei wenig Sonnenlicht. Frau will schliesslich einen fitten Partner, der auch schwierige Zeiten überlebt.

Das lässt sich nicht verhindern. Das ist die weibliche Natur, wir Männer haben uns mit unserer Aggressivität darauf angepasst um nach Erfolg zu streben.
Sei es vor zehntausenden von Jahren, oder Heute. Erfolg wird durch das weibliche Geschlecht belohnt. 
Meist greift alles ineinander, gutes Aussehen, körperliche Größe und tiefe Stimme = deutlich höheres Potenzial auf Erfolg. Und somit auch Honorierung durch das weitbliche Geschlecht. 

Man sollte hier die Dinge wissenschaftlich nüchtern betrachten und außerhalb von kulturellen Schranken denken. Illusionen sollte man sich nicht machen, schon bei deiner Entstehung, bestimmten unzählige Faktoren dein  Lebenserfolg. 
Siehst du aus wie eine Hackfresse, musst dies mit übertriebenen Ehrgeiz ausgleichen, ansonsten hast du verloren. 


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