Wie kann man sich auf die Katastrophe (Blackout etc.) ideal vorbereiten?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Melde ein kleingewerbe an und kauf bei Mtro im Großhandel haltbare Lebensmittel für mindestens 2 Jahre

Kuaf dir Waffen wie Äxte, Macheten oder Schlagstöcke um dich verteidigen zu können

Alternativ kannst du auch eine schreckschuss Pistole kaufen und die nach Bedarf mit Nur wenig Arbeit in eine echte Waffe umbauen.

Aber am wichtigsten ist Wasser. Lern wie man Wasser abkocht oder mit Kohletabletten desinfiziert.

und die nach Bedarf mit Nur wenig Arbeit in eine echte Waffe umbauen.

Ganz so simpel ist das dann doch nicht bei der Anzahl an Gegenmaßnahmen (Sollbruchstellen, Lauf räumlich versetzt zu Verschluss, gehärteter Stahleinsatz in Gusslauf, etc.).

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Das soll aber kein Aufruf zu illegalem handeln sein, oder?

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Wie kann man sich auf die Katastrophe (Blackout etc.) ideal vorbereiten?

Das kommt darauf an…

Was ist denn „die“ Katastrophe genau? Davon hängt ja ab, was da ggf. Sinn macht und wie man sich darauf vorbereiten kann und ob man das überhaupt (realistisch) kann.

„Blackout etc.“ ist da noch viel zu schwammig; „etc.“ kann alles mögliche sein, mit jeweils ganz unterschiedlichen Lösungsansätzen.

Und „Krieg“ (ein Punkt den Du ebenfalls nennst) wäre etwas, wo Dir Andere dann sagen werden was Du zu tun oder zu lassen hast. Da liegen die Möglichkeiten und Entscheidungen im Zweifel nicht in Deiner Hand. Da wirst Du „eingesammelt und an die Front gestellt“, wenn Du im wehrfähigen Alter bist. Da fragt Dich im Zweifel niemand und Deine Vorbereitung zu Hause hilft da im Zweifel höchstens dem Teil der Familie die Du dort zurück lässt.

Generell kannst Du Dir mal die Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ansehen, die haben da schon vor ewigen Zeiten einen Ratgeber verfasst:

https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html

Ansonsten empfehle ich Dir die Antwort von Aleqasina, die hier mal in einer anderen diesbezüglichen Frage gegeben wurde:

https://www.gutefrage.net/frage/ist-prepping-sinnvoll#answer-436581984

Das ist meiner Meinung nach eine sehr realistische und erwachsene Sicht auf die Sache.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Selber jahrelang draußen unterwegs

Ich denke, es wird zu einem Atomkrieg kommen. Es wird keine Lebensmittel mehr geben etc.

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@Tomatenveteran

Dann musst Du Dir ja auch keine Gedanken mehr darum machen, wenn Du das glaubst.

Dann ist sowieso alles vorbei und alle Deine Vorbereitungen hier vor Ort sind eh irrelevant.

🤷‍♂️

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Wichtig sind die Punkte

  • Nahrung (inkl. Wasser): Es werden haltbare Vorräte für einen Zeitraum von ca. 2 Wochen empfohlen.
  • Hygiene: Ebenfalls 2 Wochen
  • Information: Handkurbelradios. Wenn Radiosender ausfallen, bleiben nur noch Durchsagen vor Ort. Das Internet ist nicht zuverlässig. Erstens, weil du nicht weißt, ob es ausfällt und zweitens, weil es im Katastrophenfall vor Fake News und Verschwörungsmysthikern nur so wimmeln wird.
  • Mobilität: Taschenlampen (ideal mit Handkurbeln), Ersatzbatterien, Evakuierungsrucksack mit Gepäck für ein paar Tage, Dokumentenmappe und Familienplan, d.h. wer könnte sich wo aufhalten? Wo trifft man sich im Notfall? Wie kommt man da hin? Welche Aufgaben übernehmen die Mitglieder?

Von Waffen würde ich abraten, wenn man keine militärische Ausbildung hat. Man tut sich damit nur selber weh. Multitools mit Messern - okay, aber das sollte man nicht als Waffe verwenden. Wichtiger ist körperliche Fitness, um sich vor Bedrohungen in Sicherheit zu bringen. Besser als Waffengewalt sind mehrere voreinander versteckte Vorratsdepots, um mögliche Plünderer zufriedenzustellen und abziehen zu lassen. Falls so ein Überfall eintritt und sie sind erstmal zufrieden weitergezogen, pack' das nächste Depot in einen Rucksack und hau ab. Wenn sie wiederkommen und feststellen, dass du noch da bist, wo sie dich zuletzt ausgeplündert haben, checken sie, dass du noch was hast.

Für den Kriegsfall ist es für Zivilisten sinnvoll, eine (notfalls improvisierte) weiße Fahne mit sich zu führen, um einen Verzicht auf Gegenwehr anzuzeigen (dieser muss dann aber auch eingehalten werden, sonst macht man sich zum Kriegsverbrecher). Als Angehöriger des roten Kreuzes kann ich im Einsatzfall auch auf andere Schutzzeichen zurückgreifen, unterliege aber auch anderen Pflichten.

Wer meint, es würde dazu kommen, sollte sich ein Notstromaggregat anschaffen, haltbare Lebensmittel (z.B. Nudeln) lagern und jetzt schon anfangen, Strom/Gas zu sparen.

Prepper Liste 2022: Das brauchst du zum Überleben (+PDF)

Prepper Profi – Prepper Profi und Krisenvorsorge

Vorbereitungen auf ein Blackout - Herbert Saurugg

Blackout-Ratgeber | Sicher informiert mit Krisenvorsorge.at

Verhalten bei Blackout

Blackout – der längerfristige Stromausfall

In jedem Haushalt kann es relativ leicht zu einem Kurzschluss kommen. Der Schaden kann aber in den meisten Fällen wieder rasch behoben werden und somit ist der Stromausfall nur von kurzer Dauer. Wenn jedoch die Stromversorgung in weiten Teilen des Landes ausfällt, spricht man von einem Blackout. Ein längerfristiger Stromausfall kann immer unangenehme Folgen haben und genau darum ist es wichtig, sich auf dieses Szenario vorzubereiten.

Seien Sie sich bewusst, dass es im Falle eines längerfristigen Blackouts eventuell nicht möglich ist, Lebensmittel und Getränke zu kaufen (Kassen funktionieren nicht, Transportlogistik bricht zusammen, Zahlung mit Bankomat-/Kreditkarte nicht möglich).

Daher sollten Sie für den Ernstfall vorsorgen und für einen krisenfesten Haushalt vorsorgen:

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

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