Meinst du den Prediger (Jesus?) in der Mitte? Der trägt eine bodenlange Tunika und darüber ein Pallium (bei Frauen:Palla). Das antike Pallium wird so gebunden: https://www.quia.com/files/quia/users/magistra08/thirty-eight/vestis.jpg

Ein Pallium ist fürchterlich unpraktisch. Man muss es immer halten, damit es nicht auseinanderflattert oder runterfällt. Deswegen wurde es nur zu Anlässen getragen, bei denen man nicht arbeiten musste. Bzw. von Leuten, die nicht arbeiten mussten, sondern dafür ihre Sklaven hatten.

Dals Alltagsgewand war die Tunkia. Die gab es in verschiedenen längen, auch mit verschiedener Ärmellänge. https://images.ecosia.org/B5Hknv9Xdv6csZi_u_ZKT0Yk48U=/0x390/smart/http%3A%2F%2Fgarbtheworld.com%2Fimages%2Fpsd%2Fg0089102b.jpg

Bei Frauen war sie lang, bei Sklaven und Arbeitern ging sie nur bis zum Knie. Sie konnte mit einem Gürtel grafft werden.

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Menschenkinder sind eben kein Wurf Goldhamster.

In der Regel bildet sich bei Mädchen so um und bei neun Jahren das Bedürfnis nach einer körperlichen Intimspäre auf, in der Jungs nichts mehr zu suchen haben.

Hinzu kommen individuelle Neigungen (manche sind kuscheltypen, andere nicht) und das individuelle Verhalten von Geschwistern. Die sind ja auch nicht immer so nett. ;-) Da gibt es Rivalitäten. Und es gibt übergriffige Brüder, Fouls im Strafraum usw...

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Weihnachtsgrüße werden von Firmen routinemäßig mit Hilfe der EDV-Adresskartei verschickt. Das ist Massenpost und kein persönlicher Gruß.

Auf so etwas antwortet man üblicherweise nicht. Das macht bei den Firmen nur den Briefkasten voll und ärgerdt die Sekretärin, die das aus der wichtigen Post aussortieren müsste.

Das solltest du deiner Mutter so weitergeben.

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Das ist keine geeignete Winterkleidung. Die gängigen "Bomberjacken" enden an der Taille, d. h. die wärmebedürftige Nierengegend wird nicht gewärmt. Besonders gut gefüttert sind sie in der Regel auch nicht.

Achte bei Winterkleidung darauf, dass eine gut schließende Kaputze dran ist, das der Hals und die Nierengegend geschützt ist. Das heißt du brauchst entweder einen Anorak (der geht über die Taille) odser eine Parka (geht über die Hüften und ist wärmer gefüttert als ein Anorak).

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Immer am Mädel, also in Hosen- und Jackentaschen sind außer den von dir genannten Sachen ein Taschenmesser, Stofftaschentuch, Heftpflaster + Verbandspäckchen, Trillerpfeife und, obwohl Nichtraucherin, ein Feuerzeug. Irgendein Stift eigentlich auch. Nee, kein Lippenstift, ihr Lästervögel! ;-)

Im Stadtrucksack habe ich ein EDC mit einem etwas größeren, Taschenmesser, Kompass, etwas mehr Verbandszeug, Wundsalbe, Feuerzeug, Tannenbaumkerze, Stift, kleines Blöckchen, Spiegel, Lupe, Schere, Pinzette, Schnur.

Wenn ich auf Tour gehe, tausche ich das gegen ein etwas größeres Päckchen aus, wo der gleiche Schmus drin ist, allerdings etwas hochwertiger (richtiger Kartenkompass, Taschenmesser mit feststellbarer Klinge und Säge), zusätzlich Mini-Taschenlampe, Ferro Rod, Streichhölzer, Desinfektionsspray, Nähzeug, Zahnseide (zum Nähen), Kreide, Wachsmalkreide. Das Ding wiegt dann aber schon etwas!

Fehlt noch was?

Ja, Panzertape. Muss ich mir endlich mal besorgen.

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1 und 2: ein starker König, der über beide Reichsteile Israel und Juda herrscht.

3.Ein Nachbarvolk der Israeliten im heutigen Jordanien,

4.Set war ein Sohn Adams und Evas und galt als sagenhafter Stammvater der Keniter, in als gewalttätig verrufenes und unstet herumziehendes Volk.

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Persönlich ist es natürlich am Besten. Jedenfalls wenn es mit Charme kommt und nicht als plumpe Anmache.

Aber auch ein liebevoll und mit Sorgfalt gemachter Brief auf gutem (aber bitte nicht kitschigem) Papier könnte mich umhauen! Ein Brief kann dann gut geeignet sein, wenn das Mädel nicht privat ansprechbar ist, z. B. wenn immer Leute aus ihrer Clique um sie herum sind.

Empfehlung: einfache klare Worte. Kein Schmalz, kein Geschwurbel. Aufbau:

  1. Anknüpfungspunkt: Wo hast du sie wahrgenommen/gesehen, woher kennt ihr euch (wenn ihr euch schon kennt, dann weiß sie das natürlich, da reicht ein kurzer Anknüpfungspunkt). Wenn ihr euch noch nicht kennt, stellst du dich kurz vor.
  2. Grund des Briefes: z. B. "Du machst einen sehr sympathischen Eindruck auf mich. Ich würde dich gerne näher kennenlernen..." oder, wenn es passt "Du hast vielleicht schon gemerkt, dass ich mich in dich verguckt habe..." Aber bitte nicht gleich von großer Liebe räsonieren! ;-)
  3. "Hättest du Lust, dich mal mit mir zu treffen?" Konkrete Einladung z. B. in ein Cafe (tagsüber!) oder zu einer Veranstaltung, wo du weißt, dass sie sich dafür interessiert. Ihr solltet aber genügend Zeit zum miteinander Reden haben. Wenn ihr euch noch nicht richtig kennt, ist es wichtig, nicht gleich ein Treffen zu Hause vorzuschlagen. Das könnte so wirken, als wolltest du gleich mit ihr ins Bett. Also besser erstmal einen neutralen Ort vorschlagen.
  4. Bitte um Antwort. Vollständige Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Anschrift.

Du kannst auch kombinieren: persönlich Ansprechen und dabei den Brief übergeben. Das hat den Vorteil, dass sie nicht sofort reagieren muss. Lass ihr immer die Möglichkeit zum Rückzug. Nichts ist für uns Mädels schlimmer, als bedrängelt zu werden, sowohl körperlich wie psychisch.

Fazit: Beides ist gut! Jedenfalls tausendmal besser als einfach nach der Handynummer zu fragen (noch schlimmer: andere danach fragen oder sie sonstwie ergaunern) und dann mit so Laberzeugs wie "Hi! Wie gehts? Was machst du?" anzufangen.

Viel Erfolg! ^^

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Was Jungs so für Vorstellungen haben... tzz... ;-D

Nee, Kleiner, da liegst du voll daneben!

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Es hat wenig mit Religion zu tun.

Für viele sind es Machtphantasien, die sie so ausleben.

Auch eine Form von Narzismus: einmal so wichtig sein, dass die Medien den Namen nennen. Auch wenn der Täter es nicht mehr selbst erlebt, vorher kann er sich in diesem Gefühl der Wichtigkeit suhlen.

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Mache auf keinen Fall eine Abnehmkur. Das kann leicht in eine Magersucht abrutschen.

Nimm täglich drei Hauptmahlzeiten ein. Mahlzeiten haben einen Beginn und ein Ende: also zu Tisch setzen und hinterher aufstehen und abräumen. Das verhindert, dass du dich unkontrolliert durch den Tag mampfst. ;) Nimm dir nur so viel auf den Teller, wie du wirklich essen willst. Das sollte optisch nicht mehr sein als was der Größe deiner Faust etnspricht (also etwa die Größe des Magens.)

Damit du zwischendurch keinen Heißhunger bekommst, kannst du zweimal am Tag als Zwischenmahlzeit etwas Obst essen.

Räume sonst alles aus dem Gesichtsfeld, was dich an Essen erinnert. Lasse keinen Naschkram und kein Knabberzeugs rumstehen.

Lege alle Entfernungen bis zwei Kilometer zügig zu Fuß zurück. Alles weitere bis sieben (oder zehn) Kilometer mit dem Fahrrad. Bewege dich viel draußen. Besuche deine Freunde, statt zu telefoneren oder Textnachrichten zu schicken.

Damit solltest du eigentlich klarkommen, ohne dir eins abhungern zu müssen.

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Cargoshorts

Wenn schon, dann Cargos. Da kann ich wenigstens damit rechnen, dass er ein paar praktische Sachen dabei hat.

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Joa, ist klar wie Kloßbrühe! :-)

Die Situation ist folgende: Dein Auftauchen in der Klasse hat das dort bestehende soziale Gefüge durcheinander gebracht. Du bist offen, findest schnell Freunde (d. h. du bist wohl ein sehr sympathischer Mensch), du bist schulisch leistungsstark. Das heißt, du kannst recht leicht auch Ansehen und damit einen gewissen Rang in der Klassenhierarchie gewinnen.

Und genau das wollen die Typen verhindern, in dem sie über dein Aussehen herziehen.

Mein Rat: cool bleiben. Nicht darauf eingehen, vor allem nicht provozieren lassen. Tu dich mit deinen Freunden zusammen, mach dein eigenes Ding.

Wer das Obergroßmaul ist und wer die Mitläufer, hast du ja schon durchschaut. Supergut! Einem Mädel, das wirklich down war, hatte ich irgendwann mal das hier geschrieben, aber ich schätze, du bist schon gut davor und hast solche Tipps nicht nötig. Trotzdem:

Du solltest versuchen herauszufinden, was da genau ab geht. Dazu musst du für dich selbst die Position der Beobachterin einnehmen. Versuche Folgendes herauszufinden:

  • Wie sieht die Sozialstruktur/Rangordnung in der Klasse/Schule aus?
  • Wer ist der Rädelsführer? Wer macht den "Einpeitscher"?
  • Wer ist Mittäter, wer Mitläufer?
  • Wer applaudiert oder lacht darüber?
  • Wer ist Zuschauer?
  • Wer ist Wegschauer?
  • Welches sind typische Situationen, in denen du gemobbt wirst?

Mach dir Notizen (Ort, Zeit, Täter, was ist geschehen?), die dir als Beweismittel dienen können, falls es mal ganz dicke kommt. Aber ohne, dass es jemand merkt.

Das Beobachten kann dir helfen, etwas Distanz zu bekommen und aus der Opferrolle herauszukommen.

Vermeide alles, was die Täter als Erfolgserlebnis verbuchen könnten. Reagiere so gelassen wie möglich. Biete möglichst keine Angriffsfläche, aber kusche auch nicht vor denen.

Suche dir ein paar gute Freunde, mit denen du dich zusammentun kannst. Mach dein eigenes Ding, pflege deine eigenen Interessen und kümmere dich möglichst wenig um die Meute.

Nur Mut! Kopf hoch und los, lebe dein eigenes Leben!

Viel Erfolg!

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Jesus hatte nichts mitbekommen.

Die Christen im Umfeld Mohammeds wussten, dass es geschriebene Evangelienbücher gibt. Aber die waren damals noch nicht ins Arabische übersetzt worden. Das heißt, die Menschen in Südarabien wussten nur vom Hörensagen davon, haten aber nie eines gelesen.

Daraus resultiert ein Missverständnis. Mohammed (und vielleicht auch die Christen in und um Mekka und Medina) dachte, das Evangelium sei ein Buch, dass Jesus von Gott (ein)gegeben worden war, so wie ihm selbst der Koran eingegeben wurde.

"Evangelium" ist jedoch nicht nur die Bezeichnung für bestimmte biblische Bücher, sondern bedeutet im eigentlichen Sinne "Frohe Botschaft". Damit ist im christlichen Sinne die Botschaft vom Anbruch der Herrschaft Gottes gemeint, die sich im Leben, Sterben und Auferstehen von Jesus Christus zeigt. Dieses wurde dann von den Evangelisten in den Schriften aufgezeichnet, die dann treffenderweise "Frohe Botschaft nach (der Überlieferung des) Matthäus/Markus/Lukas/Johannes" heißen.

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