wie findet ihr schwule männer ?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

So lange ich in Ruhe gelassen werde alles o.k , schlussendlich muss jeder für sich selber entscheiden mit wem er zusammen sein will.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Was gibt es da zu "finden"? Wo begegnest Du homosexuellen Menschen? Im beruflichen Umfeld? Im Freundeskreis? Im Bus? Was geht es Dich da an, mit wem derjenige sein Bett teilt? Richtig: Gar nichts! Ist er ein Kollege, gehst Du mit ihm um, wie mit jedem anderen Kollegen oder jeder anderen Kollegin. Im Freundeskreis dito.

Ganz ehrlich: Ihr nervt mit eurer Homophobie. Die einzigen, die immer Sex im Kopf haben, seid Ihr. Versucht doch einfach mal, Menschen einfach nur als Menschen zu sehen...

Ich bilde meine Meinung über andere nicht anhand ihrer sexuellen Orientierung.

Die beurteile ich ebenso wenig pauschal wie andere Menschen auch.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Mitglied des Cologne Center for Gender Studies

Gender Studies ist keine wissenschaftliche Disziplin, sondern der Versuch, eine Ideologie auf wissenschaftlicher Basis salonfähig zu machen. Man muss sich nur den politischen Hintergrund der Lehrkräfte und Studenten anschauen, um zu merken, dass es sich um ein völlig einseitiges Studium handelt.

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@xxHistoryxx

Niemand hat dich nach deiner ideologischen Meinung dazu gefragt. Bleib doch einfach beim Thema der Frage, wie wär's?

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@Adomox

Wie wär‘s, wenn Du Deinen Aussagen nicht durch Hervorhebung einer fragwürdigen pseudo-wissenschaftlichen Beschäftigung Autorität verschaffen würdest?

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@xxHistoryxx

Wie war's, wenn du deine Ideologie nimmst und damit anderen Leuten auf den Keks gehst?

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@Adomox

Wie wär‘s, wenn Du erstmal begründest, warum ich Deiner Meinung nach einer Ideologie folge, wenn ich nur meine eigene Meinung offen kundtue?

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@princesskenny

Doch, durch meinen Kommentar kritisiere ich die Angabe. Dafür ist die Kommentarfunktion da.

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@xxHistoryxx

Bleib beim Thema der Frage/Antwort oder lass es. Du willst nur unnötig provozieren.

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@xxHistoryxx

Ich begründe hier gar nichts - das ist meine Zeit nicht wert. Jeglicher inhaltliche Input würde von dir sowieso irrational abgewehrt, das kenne ich schon von dir.

Schließ hieraus nun gerne was du magst; ich brauche deine Zustimmung nicht um zu wissen, was ich weiß.

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@Adomox

Das ist die typische Einstellungshaltung einer Person, die vorgibt zu wissen, in Wirklichkeit aber nichts weiß. Aber keine Sorge – ich weiß auch, dass ich nichts weiß.

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@xxHistoryxx

Wie wär's, wenn Du erstmal begründest, warum Adomox Deiner Meinung nach einer Ideologie folgt, wenn er nur seine eigene Meinung offen kundtut?

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@Skyler0003
Gender Studies ist keine wissenschaftliche Disziplin, sondern der Versuch, eine Ideologie auf wissenschaftlicher Basis salonfähig zu machen. Man muss sich nur den politischen Hintergrund der Lehrkräfte und Studenten anschauen, um zu merken, dass es sich um ein völlig einseitiges Studium handelt.
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@Skyler0003

Musst du wissen: Ohne Gender Studies würde ich Schwule pauschal verurteilen. ☝️

Also das wäre zumindest die "Logik" hinter dieser "Kritik"...

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@xxHistoryxx

Das ist keine Begründung, sondern eine substanzlose Behauptung. Vereinfacht für dich: wieso sollte LGBTQ+ eine Ideologie sein, die durch Gender Studies wissenschaftlichen Fuß fasst?

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@Adomox

Ich weiß... wir erleben gerade tatsächlich den ersten Fall, bei dem man nicht aus Geschichte lernt.

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@Skyler0003
Man muss sich nur den politischen Hintergrund der Lehrkräfte und Studenten anschauen, um zu merken, dass es sich um ein völlig einseitiges Studium handelt.

Das ist eine empirische Begründung und nachweisbar.

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@xxHistoryxx

So, also weil es weniger CDUler und AfDler als Grüne und Linke sind ist es eine Ideologie?

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@Adomox

Normalerweise ist Begründung nur in solchen Fällen erforderlich, in denen etwas nicht feststeht. Du bestreitest also, dass die meisten Studenten und Professoren ideologisch-politisch vorgefertigt sind?

Ich frage mich dann halt nur, warum es von anderen (wie Skyler0003) nicht bestritten wird und warum ausgerechnet Du dieses Bild vermittelst? Inwiefern kannst Du es denn widerlegen?

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@xxHistoryxx

Nein, eine Begründung ist immer erforderlich. Das Universum expandiert, die Nazi-Ideologie ist scheiße, der Klimawandel ist menschengemacht: all das sind feste Tatsachen, aber dennoch muss man es begründen, eine solche Behauptung ist andernfalls substanzlos.

Was das andere angeht: so bestreitet sicher auch Adomox nicht, dass es weniger Rechte als Linke im Bereich der Gender Studies gibt, dennoch wäre es witzig woher du diese Daten beziehst, dass du daraus eine ideologische Vorschau ableiten kannst.

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@Skyler0003
Das Universum expandiert

Das ist eine These, die der Begründung bedarf.

 die Nazi-Ideologie ist scheiße

Das ist eigentlich eine Meinung und Meinungen sind grds. nicht wissenschaftlich; in Jura kann man sich darüber streiten, aber dort besteht der wissenschaftlich Kern auch in der juristischen Didaktik und dem Umgang mit Gesetzen.

der Klimawandel ist menschengemacht

Das ist eine These, die der Begründung bedarf.

Tatsachen sind: Die Sonne geht im Osten auf und im Westen unter, die meisten Gender-Studenten und -Dozenten sind – unbestritten – politisch-ideologisch.

Was das andere angeht: so bestreitet sicher auch Adomox nicht, dass es weniger Rechte als Linke im Bereich der Gender Studies gibt, dennoch wäre es witzig woher du diese Daten beziehst, dass du daraus eine ideologische Vorschau ableiten kannst.

Ich kann auch gerne historische Vergleiche zur Kieler Schule ziehen, wie sich das darstellt, wenn Personen mit einer bestimmten ideologischen Einstellung ein Studienfach führen.

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@xxHistoryxx

Ich muss ja immer laut lachen, wenn Leute anderen Ideologie vorwerfen und von sich selbst meinen, keiner Ideologie anzugehören. Insbesondere dann, wenn die Vorwürfe mit Queer- und Wissenschaftsfeindlichkeit daherkommen. 😂

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@Adomox

Welcher Ideologie soll ich denn angehören? Ich bin vielleicht Christ und habe daher speziell zum Punkt des Geschlechtsverkehrs zwischen Männern eine religiöse Auffassung. Im Übrigen kann ich aber nicht über politische Ideologien hinwegsehen, die versuchen, sich über die Wissenschaft Autorität zu verschaffen.

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@xxHistoryxx
Das ist eine These, die der Begründung bedarf.

Das ist eine evidenzbasierte Tatsache. Eine Hypothese gibt es nur dabei, wie es dazu kommt.

Das ist eine These, die der Begründung bedarf.

Der Klimawandel ist eine evidenzbasierte Tatsache. Der menschengemachte Klimawandel eine Theorie, keine These (wissenschaftlich ist eine Theorie etwas anderes umgangssprachlich).

Tatsachen sind: Die Sonne geht im Osten auf und im Westen unter, die meisten Gender-Studenten und -Dozenten sind – unbestritten – politisch-ideologisch.

Begründe es. Woher nimmst du diese Informationen?

Ich kann auch gerne historische Vergleiche zur Kieler Schule ziehen, wie sich das darstellt, wenn Personen mit einer bestimmten ideologischen Einstellung ein Studienfach führen.

Du kannst mir auch einfach deine Quellen nennen.

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@Skyler0003
Das ist eine evidenzbasierte Tatsache.

Ich weiß nicht, worauf Du Dich mit der Aussage beziehst. Wenn Du aber die obige Aussage triffst, ist das zunächst einmal eine These. Die Theorie ist der Begründungsansatz, der hinter einer These steht und die dem Gegenbeweis aufwartet.

Eine Hypothese gibt es nur dabei, wie es dazu kommt.

Hat dieser Satz überhaupt eine Bedeutung?

Der Klimawandel ist eine evidenzbasierte Tatsache.

Ja.

Der menschengemachte Klimawandel eine Theorie, keine These (wissenschaftlich ist eine Theorie etwas anderes umgangssprachlich).

Es ist beides. Die Theorie geht mit der These einher. Die These lautet, dass der Klimawandel von Menschen gemacht sei – das ist Deine Aussage. Eine bestehende Theorie ist, dass dies durch die vornehmlich vom Menschen verursachten Treibhausgase bedingt sei. Deren Wahrheitsgehalt wird durch Messungen über einen längeren Zeitraum begründet. Allerdings ist der Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Treibhausgase und dem Klimawandel nicht bewiesen.

Begründe es. Woher nimmst du diese Informationen?

Ich weiß nicht, wie man eine Tatsache begründen soll. Tatsachen sind nicht wissenschaftlich. Flieg nach Australien und schau auf die Weltuhr.

Das andere bestreitest Du ja selbst noch nicht einmal. Warum sollte ich das dann noch begründen? Wenn das keine Tatsache ist, dann ist es zumindest empirisch evident. Ich könnte etwa noch auf ein paar hervorstechende Personen eingehen, die selbst Dir vielleicht bekannt sind, wie etwa der Antwortgeber oder Dr. Hornscheidt.

Du kannst mir auch einfach deine Quellen nennen.

Ich greife auf das Autoritätsargument, wo es sich anbietet und wo es, meines Wissens nach, vorhanden ist. Der Vergleich ist aber, nicht inhaltlich, aber äußerlich, angemessen, weil es aufzeigt, zu welchen Ergebnissen es führt, wenn man versucht, eine Ideologie wissenschaftlich zu betreiben.

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@xxHistoryxx
Wenn Du aber die obige Aussage triffst, ist das zunächst einmal eine These. Die Theorie ist der Begründungsansatz, der hinter einer These steht und die dem Gegenbeweis aufwartet.

Das stimmt nicht. Es gibt eine Beobachtung, auf die eine mögliche (unbegründete) Erklärung folgt (Hypothese), welche versucht wird zu falsifizieren --> wenn diese These zahlreichen Versuchen der Falsifikation standhält, wird sie zur Theorie.

Die These lautet, dass der Klimawandel von Menschen gemacht sei – das ist Deine Aussage. Eine bestehende Theorie ist, dass dies durch die vornehmlich vom Menschen verursachten Treibhausgase bedingt sei.

Nahezu richtig. Die These ist, der Klimawandel wird durch zunehmende Treibhausgase verursacht. Das wurde zahlreich versucht zu falsifizieren, hielt diesen Versuchen stand, es wurde zur Theorie. Du verwechselst den wissenschaftlichen und umgangssprachlichen Jargon mit den Worten 'These' und 'Theorie'.

Allerdings ist der Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Treibhausgase und dem Klimawandel nicht bewiesen.

Beweise gibt es lediglich in Mathematik und Informatik, ein Beweis in Natur- und Geowissenschaften ist de facto unmöglich, da man niemals alle Konfigurationen eines Systems durchtesten kann. Jedoch gibt es neben den zusätzlichen Treibhausgasen kein bekanntes, natürliches Phänomen, das den Klimawandel erklären könnte.

Ich weiß nicht, wie man eine Tatsache begründen soll. Tatsachen sind nicht wissenschaftlich. Flieg nach Australien und schau auf die Weltuhr.

Ändert nichts an der Zeit in Deutschland. Flieg auf den Mond und schau auf die Erde. Ist sie rund? Aber doch, Tatsachen können wissenschaftlich sein, was meinst du wie man die "Kugelgestalt" (ist keine Kugel) der Erde zunächst begründet hat?

Wenn das keine Tatsache ist, dann ist es zumindest empirisch evident.

Allerdings sollte es dennoch einen verfügbaren Datensatz dazu geben...

Ich könnte etwa noch auf ein paar hervorstechende Personen eingehen, die selbst Dir vielleicht bekannt sind, wie etwa der Antwortgeber oder Dr. Hornscheidt.

Kenne Hornscheidt nicht. Muss ich mal zu googlen, würde aber auch nichts an meiner Aussage ändern.

Der Vergleich ist aber, nicht inhaltlich, aber äußerlich, angemessen, weil es aufzeigt, zu welchen Ergebnissen es führt, wenn man versucht, eine Ideologie wissenschaftlich zu betreiben.

Aber die Frage, die sich dann stellt: wieso sollte LGBTQ+ eine Ideologie sein?

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@xxHistoryxx
Wenn das keine Tatsache ist, dann ist es zumindest empirisch evident. Ich könnte etwa noch auf ein paar hervorstechende Personen eingehen, die selbst Dir vielleicht bekannt sind, wie etwa der Antwortgeber

Meine wissenschaftliche Arbeit fußt stets auf empirischen Methoden. Also entweder unterlässt du derartige Unterstellungen oder legst zumindest fundierte Kritik vor.

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@Skyler0003

Die These ist eine Behauptung. Nicht immer gibt es auch eine Beobachtung, auf der diese Behauptung aufbaut. Theorie ist ein Erklärungsansatz für eine These im naturwissenschaftlichen Bereich. Juristen nennen es schlicht argumentative Begründung einer Hypothese. Die Aussage „der Klimawandel ist menschengemacht“ ist zunächst eine These. Die Theorie, d.h. die Begründung, dies sei aus den o.g. Gründen der Fall, ist eine Theorie, die wiederum auf der Hypothese beruht, dass zwischen Treibhausgasemissionen und Erderwärmung ein Zusammenhang besteht. Bewiesen ist dies nicht, aber auch nicht falsifiziert. Deshalb stellt es eine Theorie und keine Tatsache dar, davon bist Du inzwischen aber anscheinend abgerückt. Im Übrigen ist eine Theorie grds. falsifizierbar. Das macht nicht die Abgrenzung zur These aus, sondern es handelt sich um zwei getrennt zu sehende Bereiche. Das kannst Du auch mal gerne googeln.

Aber doch, Tatsachen können wissenschaftlich sein, was meinst du wie man die "Kugelgestalt" (ist keine Kugel) der Erde zunächst begründet hat?

Die Heranziehung von Tatsachen ist durchaus ein Mittel in der Wissenschaft, aber der Zweck heiligt nicht die Mittel. Wer mittels der Wissenschaft Tatsachen beweisen will und das als Wissenschaft bezeichnet, macht etwas grundlegend falsch. Weil es schon an einem Mehrwert an Erkenntnis fehlt.

Aber die Frage, die sich dann stellt: wieso sollte LGBTQ+ eine Ideologie sein?

Schauen wir uns erstmal an, was eine Ideologie ist. Im Internet findet sich folgende, m.w.N. versehene Stelle: „Seit Marx und Engels bezieht sich der Ideologiebegriff auf ,Ideen und Weltbilder, die sich nicht an Evidenz und guten Argumenten orientieren, sondern die darauf abzielen, Machtverhältnisse zu stabilisieren oder zu ändern‘.“ LGBT geht es um „Freiheiten in Bezug auf die gesellschaftlich geprägte zweigeschlechtliche Ordnung und die damit verbundene soziale der Heteronormativität (gegengeschlechtliche Liebe).“ unter Geltendmachung des Bestehens von verschiedenen Geschlechtern und Sexualitäten sowie einer damit zusammenhängenden angeblichen Diskriminierung. Ferner sind mehr als zwei Geschlechter, anders als von LGBT-Anhängern vertreten wird, und eine Diskriminierung durch die Sprache nicht evident. Folglich handelt es sich bei LGBT um eine Ideologie.

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@Adomox

Was ich bereits gesagt habe, gilt und ich habe schon zu Genüge ausgeführt, warum ich der Auffassung bin, dass Gender Studies ein Bereich ist, der ideologisch beeinflusst ist und schon von Anfang an war. Ich lasse mich aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen.

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@xxHistoryxx

Wtf hast du viel durcheinandergebracht. Das rücke ich kurz gerade und dann beende ich die Debatte mit dir, da wir am Ende sowieso auf keinen Konsens kommen:

Die These ist eine Behauptung.

Dem wurde nie widersprochen.

Nicht immer gibt es auch eine Beobachtung, auf der diese Behauptung aufbaut.

Es muss erstmal eine Beobachtung gemacht werden, andernfalls kann keine These aufgestellt werden. Der Mond hat Krater ist eine Beobachtung, wieso er solche hat, war lange Zeit eine Hypothese bzw. Theorie, inzwischen haben wir Belege für die Meteoriteneinschläge.

Theorie ist ein Erklärungsansatz für eine These im naturwissenschaftlichen Bereich.

Theorie ist ein (noch) nicht falsifizierter Erklärungsansatz für eine Beobachtung. Jedenfalls in Natur- und Geowissenschaften. Zu Rechts-, Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften kann ich keine Aussage machen.

Die Aussage „der Klimawandel ist menschengemacht“ ist zunächst eine These.

Korrekt.

Die Theorie, d.h. die Begründung, dies sei aus den o.g. Gründen der Fall, ist eine Theorie, die wiederum auf der Hypothese beruht, dass zwischen Treibhausgasemissionen und Erderwärmung ein Zusammenhang besteht.

Nein, die Theorie war mal die Hypothese, es seien Treibhausgas-Emissionen.

Bewiesen ist dies nicht, aber auch nicht falsifiziert.

Es gibt keine Beweise in den Wissenschaften. Eine Theorie ist das höchste wissenschaftliche Prinzip.

Deshalb stellt es eine Theorie und keine Tatsache dar, davon bist Du inzwischen aber anscheinend abgerückt.

Nein, davon bin ich nie abgerückt, da ich das nie behauptet habe. Hier meine Aussage:

Der Klimawandel ist eine evidenzbasierte Tatsache. Der menschengemachte Klimawandel eine Theorie, keine These (wissenschaftlich ist eine Theorie etwas anderes umgangssprachlich).

und

Die These ist, der Klimawandel wird durch zunehmende Treibhausgase verursacht. Das wurde zahlreich versucht zu falsifizieren, hielt diesen Versuchen stand, es wurde zur Theorie.

Der anthropogene Klimawandel wurde von mir nie als Tatsache bezeichnet.

Im Übrigen ist eine Theorie grds. falsifizierbar. Das macht nicht die Abgrenzung zur These aus, sondern es handelt sich um zwei getrennt zu sehende Bereiche. Das kannst Du auch mal gerne googeln.

Thesen sind auch falsifizierbar. Tatsächlich gibt es aber unterschiedliche Auffassungen, was ich noch nicht wusste: einerseits können Thesen zur Theorie werden, andererseits können Theorien aber auch Verknüpfungen von Thesen sein. Ändert aber nichts an meiner Aussage.

Wer mittels der Wissenschaft Tatsachen beweisen will und das als Wissenschaft bezeichnet, macht etwas grundlegend falsch. Weil es schon an einem Mehrwert an Erkenntnis fehlt.

Das stimmt, steht aber auch nicht im Widerspruch zu meiner Aussage.

LGBT geht es um „Freiheiten in Bezug auf die gesellschaftlich geprägte zweigeschlechtliche Ordnung und die damit verbundene soziale der Heteronormativität (gegengeschlechtliche Liebe).“

Dem stimme ich zu, hinzufügen würde ich die Flexibilisierung der Geschlechterrollen.

Ferner sind mehr als zwei Geschlechter, anders als von LGBT-Anhängern vertreten wird, und eine Diskriminierung durch die Sprache nicht evident.

Falsch:

Erstens geht es bei LGBTQ um Freiheit für alle, und es geht nicht immer darum, etwas an der Zwei-Geschlechter-Ordnung zu ändern (obwohl einige Aspekte einiger LGBTQ+-Anhänger das zum Besten geben). Auch die Diskriminierung, die LGBTQ+-Personen weltweit erfahren, ist sehr offensichtlich evidenzbasiert und kennst du sicher auch - Homophobie. Du stellst hier die Behauptung auf, nichts würde auf Argumenten gestützt sein, oder ohne Evidenzen sein, obwohl lediglich ein marginaler (wenngleich lauter) Teil rein ideologisch spricht. Das repräsentiert weder LGBTQ+, noch dessen Werte oder Ziele.

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@xxHistoryxx
Was ich bereits gesagt habe, gilt und ich habe schon zu Genüge ausgeführt, warum ich der Auffassung bin, dass Gender Studies ein Bereich ist, der ideologisch beeinflusst ist und schon von Anfang an war. Ich lasse mich aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen.

Also weder meine Antwort hier noch meine wissenschaftliche Arbeit fallen in den Bereich der Gender Studies. Aber bitte, unterstell mir weiter Dinge ohne auch nur die geringste Ahnung von mir zu haben.

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@xxHistoryxx

Dude, ich arbeite nicht in den Gender Studies. Ein Blick auf mein Profil hätte gereicht, um das festzustellen. Mitglied bin ich aber dennoch, aus Interesse.

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@Adomox

Okay, dann hätten wir uns diese ganze Diskussion hier eigentlich sparen können. LOL.

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@Adomox

Oder wenn man in einer vorwerfbaren Art und Weise den Eindruck erweckt, man wäre in diesem Bereich tätig.

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@xxHistoryxx

Ich bin Mitglied, was anderes habe ich nie behauptet; in meinem Profil steht eindeutig, was ich beruflich mache.

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@xxHistoryxx

Bei dir. Ist mir nun aber auch egal. Schönen Abend noch.

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Ist ganz ok. Jeder muss versuchen sie zu akzeptieren um neutral und ausgeglichen leben zu können !