Wie feiern die Zeugen Jehovas Weihnachten?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Matzko

Deine Schlussfolgerung, dass wir als Zeugen Jehovas Weihnachten nicht als Feiertag betrachten, weil wir auch andere Geburtstage nicht feiern, ist schon richtig.

Und etwas, was wir NICHT feiern braucht sicherlich keine Erläuterung, WIE wir es nicht feieren - oder?

Beim Weihnachtsfest kommt allerdings - außer der "Geburtstagsbegründung" noch einiges mehr an biblischen Gründen hinzu, die dieses Fest für Christen, die ihren Glauben ernst nehmen, inakzeptabel macht.

Wie Du ja weißt, ist der Grund für diese Feier - so wie die Christenheit es darstellt - in der Person Jesu Christi zu suchen. Deshalb ist es unseres Erachtens sehr angebracht, das vermeintliche Geburtstagskind selbst einmal zu befragen, was es davon hält.

Jedem aufmerksamen Bibelleser fällt dann auf, dass in allen vier Evangelien nur ein einziger Anlass genannt wird, der alljährlich von Nachfolgern Jesu feierlich begangen werden sollte - und nach Lukas 22:19 lautet dieses Aufforderung Jesu so‘: „. . . Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“.

Der Kontext zeigt uns, dass es sich um das Abendmahl bzw. Gedächtnismahl handelt.

Auch der Termin für diese Gedenkfeier lässt sich mühelos ermitteln: Es ist der 14te Nisan nach jüdischem Kalender.

Zum Weihnachtsfest dagegen gibt es in der Bibel keinen auch noch so geringen Hinweis, geschweige denn eine Aufforderung dazu. Es ist nicht einmal ein konkreter Termin bekannt - er lässt sich bestenfalls ungefähr ermitteln.

All diesen klaren Anhaltspunkten zum Trotz wird in der Christenheit gefeiert um des Feierns willen und nicht um des Sohnes Gottes willen.

Zwar bedient man sich gern eines Bibeltextes, der rund 700 Jahre vor Jesu Geburt als Prophezeiung niedergeschrieben wurde. Und der lautet nach Jesaja 9:6, 7

„. . . Denn ein Kind ist uns geboren worden, ein Sohn ist uns gegeben worden; und die fürstliche Herrschaft wird auf seiner Schulter sein. Und sein Name wird genannt werden: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Ewigvater, Fürst des Friedens. Für die Fülle der fürstlichen Herrschaft und den Frieden wird es kein Ende geben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, um es fest aufzurichten und es zu stützen durch Recht und durch Gerechtigkeit von nun an und bis auf unabsehbare Zeit. Ja der Eifer Jehovas der Heerscharen wird dieses tun.“

Und der “Eifer Jehovas“ hat tatsächlich zum vorgesehen Zeitpunkt nicht nur die Geburt seines Sohnes als Mensch veranlasst, sondern hat auch den „. . . Hirten, die in derselben Gegend draußen im Freien lebten und in der Nacht über ihre Herden Wache hielten . . eine begleitende Botschaft übermittelt: „Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine gute Botschaft großer Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden wird, denn euch ist heute in Davids Stadt ein Retter geboren worden, welcher Christus, [der] Herr, ist.“ (Lukas 2:8-11)

Den Hirten - nicht aber den geistigen Würdenträgern seiner Tage - wurde diese Botschaft übermittelt - und das ist jetzt rund 2.000 Jahre her.

Diesen „Wunderbaren Ratgeber, Starken Gott, Ewigvater und Fürst des Friedens“ jetzt immer noch als einen hilflosen Säugling in einer Krippe darzustellen, wenn man ihm Ehrerbietung erweisen möchte, ist so ziemlich der Gipfel der Geschmacklosigkeit.

Zudem kümmert sich kaum jemand in der riesengroßen Christenheit darum, was ein Nachfolger Christi tun oder lassen sollte, um diesen „Fürst des Friedens“ gebührenden Respekt zu erweisen. Und das, obwohl Jesus uns hinterlassen hat: „. . .Ihr seid meine Freunde, WENN ihr TUT, was ich euch gebiete.“ (Johannes 15:14)

Stelle Dir bitte vor, Deine Freunde würden Deinen Geburtstag an einem Tag der ihnen beliebt - und ohne Rücksicht auf das tatsächliche Datum und ohne Rücksicht darauf ob Du das wirklich wünscht, in der Art feiern, dass sie eine Nachbildung, die Dich als Säugling in Windeln darstellen soll, in den Mittelpunkt rücken.

Ist das einen respektvolle Ehrenbezeugung oder doch eher eine Beleidigung?

Eine solche Gesinnung unterscheidet sich wie die Nacht vom Tag, wenn man Jesu vorbildliches Verhalten dem gegenüberstellt.

Fortsetzung und Schluss


Schluss:

Tatsächlich ist es für eine christliche Gesinnung, die sich an dem vorbildlichen Verhalten Jesu orientiert, unvorstellbar seinen vermeintlichen Geburtstag zu feiern, obwohl er das nie geboten hat. Stattdessen versuchen wir uns das Muster seiner Persönlichkeit genau einzuprägen und nachzumachen.

Ein biblische Rat dazu lautet:

„. . . Bewahrt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war, denn . . . erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod an einem Marterpfahl. Gerade aus diesem Grund hat Gott ihn auch zu einer übergeordneten Stellung erhöht und ihm gütiger weise den Namen gegeben, der über jedem [anderen] Namen ist,  so dass sich im Namen Jesu jedes Knie beuge, derer, die im Himmel, und derer, die auf der Erde, und derer, die unter dem Erdboden sind,  und jede Zunge offen anerkenne, dass Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters. . .“ (Philipper 2:5-11 auszugsweise)

Gehorsam diese übergeordnete Stellung des inzwischen inthronisierten Jesu zu respektieren ist uns ein Herzensbedürfnis und wir versuchen fußstapfengetreu das umzusetzen, was Jesus Christus uns vorgemacht hat.

Zudem sind wir froh darüber, verstanden zu haben, welche segensreichen Auswirkungen die “guten Botschaft“ letztendlich für die Erdenbewohner haben wird. Deshalb laden wir immer wieder dazu ein, sich um ein solches Verständnis zu bemühen.

Das allein bereite uns mehr Freude, als ALLE Weihnachtsfeiern gemeinsam.


Falls Du das noch etwas vertiefen möchtest, hast Du hier eine Möglichkeit:

http://www.gutefrage.net/frage/was-erwartet-gott-von-den-menschen#answer19373907

Meine Darlegung enthält keinesfalls alle Gründe für unsere Einstellung, aber vielleicht hilft sie Dir dennoch ein Stück weiter.



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@Abundumzu

Vielleicht sollte ich noch ergänzen, um nicht missverstanden zu werden:

Diese unsere Einstellung zu religiös motivierten Festen bedeutet jedoch nicht, dass wir keine Freude an familiären oder geselligem Beisammensein haben.

Im Gegenteil, wir feiern gern und auch mal aus spontanen Anlässen, denn wir wissen, dass in der Bibel Anbeter des wahren Gottes wiederholt aufgefordert werden, sich zu freuen — und das aus einer ganzen Reihe von Gründen (siehe dazu 5. Mose 26:10, 11; Psalm 32:11; Sprüche 5:15-19; Prediger 3:22; 11:9).

Die Bibel erkennt auch an, dass mit der Freude oft Essen und Trinken einhergeht (Psalm 104:15; Prediger 9:7a).

Allerdings erschöpfen sich unsere Glaubensinhalte nicht im Feiern.



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@Abundumzu

Vielen Dank für diese ausführliche Antwort. Wenn ich auch als aktiver evangelischer Christ in manchen deiner Ausführungen anderer Meinung bin, so freue ich mich trotzdem, dass du aus deiner Sicht die Dinge um Weihnachten und Weihnachten feiern erklärt hast. So hatte ich das mit meiner Frage auch gemeint. Dass Jesus nicht am 24. Dezember geboren ist, ist mir schon klar und auch vollkommen nebensächlich und dass das Weihnachtsdatum auf heidnische Feierlichkeiten beruhen weiß ich auch. Aber das wäre für mich kein Grund seines Erscheinens in dieser Welt nicht zu gedenken. Jesus als Erretter der Menschen, Erlöser, Freidensfürst, Bruder usw. ist nicht mit großem Prunk oder Getöse erschienen, sondern hat sich so sehr erniedrigt, dass er in einem Stall und nur dem einfachen Volk kundgetan (Hirten) erschienen ist und dieses Gleichnis verdeutlicht die Stellung, die Jesus uns Menschen als Bruder entgegen gebracht hat, dass ich darüber dankbar sein kann und aus Freude darüber auch durch kleine Geschenke Freude weitergeben kann. Die Friedensbotschaft, die Jesus in die Welt gebracht hat, hatte ihren Anfang mit seiner Geburt (egal, wann und wo das war). Und dann sollte auch der Frieden weit über Weihnachten hinaus wirken und mit Gottes Hilfe in alle Welt getragen werden, so wie Jesus auch nicht nur für ein paar gläubige Menschen gestorben ist, sondern für Alle, egal ob sie Christen, Juden, Moslems, Heiden oder Zeugen Jehovas sind, denn alle Menschen sind Gottes Geschöpfe und dadurch Brüder und Schwestern. Das ist mein Glauben und deshalb feiere ich auch Weihnachten.

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@Matzko

Hallo Matzko,

es freut mich, dass Du diese Antwort für Dich als hilfreichste betrachtest.

Die Ehre dafür gebührt allerdings unserem himmlischen Vater, denn er allein hat dafür gesorgt,dass alle notwendigen Informationen über den wirklichen Hintergrund dieses Ereignisses aufgezeichnet wurden und heute der ganzen Welt in allen Sprachen zu Verfügung stehen.

Und nicht nur das, er sorgt durch die Kraft seines Geistes auch dafür, dass das Verständnis über die darin enthaltenen Wahrheiten immer mehr bekannt werden.



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Ich nehme meinen Glauben wahrscheinlich ernster als du deinen und feiere Weihnachten. Was nun?

Weihnachten ist übrigens keine Geburtstagsparty. Darum geht es nicht. Hast Du sicher auch schon vernommen, aber das ist Dir ja egal.

Ich finde es sehr interessant, dass Du bei Deinem Bibelzitat Auslassungspunkte gerade an der Stelle gemacht hast, wo Du sie gemacht hast... Hier noch einmal Phil 2 im Ganzen:

Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war,

> 6 der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein

.> 7 Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, 8 erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. 9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist, 10 damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, 11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Warum sollte man als Zeuge Jehovas dieses kleine Stückchen Gotteswort (Fettdruck) unterschlagen? Klare Sache: Um Jesus kleiner zu machen als er dem Schriftzeugnis nach ist.

Jesus ist Jahwe!

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@izreflexxx

boahh... wenn das die Juden gewusst hätten,....

mein Papa bin ich lach, man kenn sie ja die reflexxartigen doofkommentare, die vergehen wie Rauch im wind

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@schmollmund

Und Deine Mutter mußt Du dann auch noch sein, da Du als Dein Papa nur mit Deiner Frau Kinder zeugen darfst... Und als Ehepaar bist Du ja auch "ein Fleisch" ... ;))))))))))))))))))))))))))))

Das nenn ich mal ne tolle Welt-"Weisheit"!

Superlach! :)))

Selgora

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Garnicht - weil die ZJ Alles im Leben etwas eng und verbissen sehen - wie auch an den Antworten hier festzustellen ist...

Auch erwachsenen Christen ist bewußt, dass Weihnachten nicht auf historischen Daten beruht und einige heidnische Einflüsse enthält. Trotzdem gönnen sie ihren Kindern das Fest mit all der Vorfreude, schöner Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit, duftende Plätzchen backen, Tannenbaum schmücken, Nikolaus erwarten, dem Zusammenfinden der ganzen Familie, dem Genuß eines besonderen Essens etc.. Die Geschenke sollten dabei am Ende nur das I-Tüpfelchen und nicht die Hauptsache sein.

Obwohl ich Weihnachten ebenfalls nicht unkritisch sehe wegen des allgemeinen Überflusses, der die Freude an kleinen Dingen behindern kann, finde ich solche Feiertage (ebenso Geburtstag, Ostern u.a.) vor allem für Kinder immer noch wichtig und verbinde selber damit wunderschöne Kindheitserinnerungen, die ich nicht missen möchte. Hätten meine Eltern mir das vorenthalten hätte ich ihnen das bestimmt übelgenommen.

Aber die ZJ verbieten ihren Kindern teilweise ja sogar das Fußballspielen (im Bekanntenkreis erlebt - die Jungs waren beide verstört...) und schleppen sie lieber als Türöffner um missionieren von Haus zu Haus anstatt sie im Sommer zum Schwimmen oder mit Freunden spielen zu lassen. Genau deshalb lehne ich diese Sekte ab.

  • um zu missionieren...
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Ich ergänze: ....trotzdem gönnen sie ihren Kindern das kommerzgeschwängerte Fest, bei dem es bei den Meisten darum geht: Krieg ich das Geschenk, dass alle 10 Minuten im Werbeblock angeboten wird? Oder wieder nur selbstgestrickte Socken, weil Omas Rente nicht mehr hergibt?

Ich bin als ZJ aufgewachsen, aber muß sagen, dass ich im Verlauf des Jahres mehr Geschenke ( die auch von Herzen kamen und nicht weil ich etwas erwartet habe!) bekommen habe als meine Schulkollegen. Sie haben nach den Winterferien nur rumgemotzt wie sehr ihnen Weihnachten stinkt. Vor allen die Zeit mit der Familie statt mit ihren Kumpels. Zusätzlich haben sie sich noch über ihre Geschenke ausgelassen. Ausserdem haben meine Eltern mir noch etwas viel wertvolleres Geschenkt. Etwas, dass man in keinem Geschäft der Welt umtauschen kann. Zeit und Prinzipien!

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@Befra1980

weil ein paar aus deiner Klasse rumgemotzt haben muss die ganze welt so ein?

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Zeugen Jehuvas feiern kein Weihnachten, da die Ursprünge des Festes heidnisch sind und Jesus nicht am 25. Dezember geboren wurde.

Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336 in Rom belegt. Wie es zu diesem Datum kam, ist umstritten. Diskutiert wird eine Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult: Kaiser Aurelian hatte den 25. Dezember im Jahr 274 als reichsweiten Festtag für Sol Invictus festgelegt; zwischen diesem Sonnengott und „Christus, der wahren Sonne“ (Christus verus Sol) zogen die Christen früh Parallelen.[1] (Quelle Wikipedie "Weihnachten")

Dieses römische Fest bekam einfach einen christlichen Anstrich, Es haben dann noch germanische Bräuche in das Fest Einzug gehalten. Logisch, dass ein rot gekleideter Rauschebart, der mit Rentierschlitten durch die Lüfte schwebt und Kindern Geschenke bringt, in der Bibel nicht zu finden ist.

Jesus wurde auch nicht im Dezember geboren, weil die Hirten mit ihren Tieren nachts noch auf den Weiden und die Ställe leer waren.

Wer Jehovas Zeugen kennt, der weiß, dass sie gerne Feste feiern und Freude haben, jedoch Feste ablehnen, die einen heidnisch religiösen Hintergrund haben

Und? behauptet denn jemand, dass Jesus am 25. Dezember Mensch wurde? (Um die Menschwerdung geht es nämlich und nicht um einen Geburtstag).

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@izreflexxx

JA, z.B. die von mir genannte Quelle Wikipedia:

Weihnachten, auch (heiliges) Christfest, Heilige(r) Christ oder Weihnacht genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, am Heiligen Abend (Heiligabend) (auch Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend, 24. Dezember), beginnen.

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Sie feiern gar nicht Weihnachten, wie auch sonst keine Geburtstage. LG

gar nicht, und das ist für deren Kinder nicht lustig, denn alle feiern und freuen sich auf Weihnachten und nur sie dürfen das nicht.

ZJ machen sich gegenseitig das ganze Jahr über Geschenke, auch für die Kinder. Nur mit dem Unterschied, dass man nicht auf einen bestimmten Feiertag warten muss, sondern irgendwann unverhofft was geschenkt bekommt.

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@Vollkornkeks

Nur mit dem Unterschied, dass man nicht auf einen bestimmten Feiertag warten muss,

Vorfreude ist aber auch eine wertvolle und schöne Freude... - irgendwann... ist da ein schwacher Trost !

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@Vollkornkeks

Allerdings bekommen diese Kinder weder Spielsachen noch schöne Dinge, die sie sich wünschen oder bei anderen Kindern gesehen haben. Ein Buch über die Festigung des Glaubens ist beispielsweise ein solches Geschenk (Bericht einer Aussteigerin)

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Ich habe das Jahr über Geschenke gekriegt. Habe Nichts vermisst! Kann ja auch nicht so schön sein, wenn nach Weihnachten alle in die Läden rennen und umtauschen. Oder keiner mehr Fantasie und Einfühlungsvermögen vortäuschen kann und daher mit "Allerwelts"-Gutscheinen ankommt. Oder man sich einigt :"Dieses Jahr schenken wir uns nichts!"

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@Befra1980

Also ich kann mich auch nicht beschweren. Hab auch immer Dinge geschenkt bekommen, die schön waren und auch Sachen, die ich mir gewünscht habe.

Also dass ZJ ihren Kindern nur "eigene" Bücher etc. schenken oder allgemein unschöne Dinge ist Kokolorez. Des mag vielleicht beim o. gen. Fall so gewesen sein. Aber ich denke, das ist die Ausnahme.

Wieviele Andersgläubige , die Weihnachten oder andere Feste feiern, bekommen "unschöne" Dinge? Nein, da muss man natürlich einen Fall von den ZJ hernehmen, wo es EVENTUELL so gewesen ist.

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