Welpen-/ Juniorfutter?

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi,

frage bitte deinen Züchter ob er dir für die nächsten 14 Tage Futter mit gibt, oder welches er verwendet, und du es kaufen kannst. Für die Umstellung auf ein anderes Futter brauchst du in der Regel 7 Tage. Die Umstellung erfolgt folgendermaßen

1 Tag 70% bisheriges Futter 30% neu erworbenes Futter.

2 Tag wie am ersten Tag

3 Tag 50% bisheriges Futter 50% neu erworbenes Futter

4 Tag wie am dritten Tag

5 Tag 70% neu erworbenes Futter 30% bisheriges Futter

6 Tag wie am fünften Tag

7 Tag 100% Neufutter.

Laut Hersteller sind gewisse Proteine, Nährstoffe, Fette usw. erhalten, die ein Hund braucht. Hier scheiden sich die Geister. Unser erster Hund wurde mit sogenannten tollen ARAS Futter genährt. Nur leider hat er es nicht lange vertragen.

Wir hatten alles durch, das verträglichste Futter war ein mittelpreisiges von Fressnapf. Generell stammt der Hund vom Wolf ab, und dieser liebt vorwiegend Fleisch vom Wild. In der freien Natur gibt es kein Premiumfutter in Silber und Gold. Ob Trocken- oder Nassfutter müsst ihr entscheiden. 

Fakt war den damaligen Hund haben wir mit 4 Monaten auf Erwachsenenfutter umgestellt, auch dieser wurde 15 Jahre.

Unser jetziger war Allergiker und vertrug keins mit Gerste und so einem Mist.

Heute mit Lamm oder anderen Fleischsorten funktioniert es beim jetzigen super.

Gruß uwe4830  

Hunde sind sehr unterschiedlich in ihren Bedürfnissen. Es gibt Hunde sie auch ein sehr gutes Futter mit einer perfekten Zusammensetzung nicht vertragen.

Es gibt spezielle Welpenfutter für Hunde großer Rassen die man auch bedenkenlos länger als 6 Monate füttern kann. Bei einem Welpenfutter das für kleine Hunderassen gedacht ist, muss man bei großen Hunden aufpassen, weil sie davon zu schnell wachsen können und dann Probleme mit den Gelenken bekommen können.

Zur Abgabezeit gibt es unterschiedliche Meinungen, manche bevorzugen eine Abgabe mit 8 Wochen, damit der neue Besitzer die Prägephase noch optimal ausnutzen kann, Für die Sozialisierung ist eine Abgabe mit 10 Wochen natürlich besser, aber wenn alle anderen Welpen schon abgegeben wurden macht es wenig Sinn.

Hi,

Ich würde dir empfehlen das Futter der Züchterin erstmal länger zu füttern, mindestens 2-4 Wochen so das der kleine Welpe erstmal in Ruhe ankommen kann, es ist ohnehin schon alles neu und stressig für ihn, er muss ja den Verlust seines momentanen Rudels erstmal verkraften, er muss verkraften sein momentanen Revier und Mensch zu verlieren, das setzt schon den kleinen Hundekörper zu. Da dann noch das Futter zu wechseln finde ich persönlich zuviel. 

Danach kann man in Ruhe mal losgehen und was Gutes suchen :) aber fürs erste bitte erstmal Rücksicht auf das Tier nehmen was enorm viele Veränderungen erstmal verkraften muss. 

Wenn es logistisch (ihr braucht ein großen Tiefkühlschrank) geht könnt ihr die Zeit auch zB nutzen um euch über das Barfen zu informieren, dann bekommt der Hund individuell das richtige Futter und man muss sich nicht zwischen Welpen oder Erwachsenenfutter entscheiden ;) gibt da ja schon Barfberater, diverse Bücher, fertiges Barf usw :) 

Und achtet beim abholen drauf das der Welpe zumindestens die erste Impfung drin hat, so das ihr nur nachimpfen müsst, so das der Welpe die Grundimmunisierung schnell drin hat, denn ungeimpft ist er leider draußen etwas gefährdet was Seuchen und Krankheiten angeht. Staupe oder Parvivorose überleben Welpen leider eher selten und mit den geschmuggelten Hundewelpen ist die Gefahr gestiegen das auch Hunde hier sich anstecken können, kann euch da nur raten die ersten Wochen Sammelpunkte für hunde zu meiden, zb hundewiese usw, ohne Impfschutz kann das nämlich zur Gefahr werden.

Die Kleine ist schon geimpft, gechipt und entwurmt, wenn sie zu mir kommt :)

Und Barfen wollte ich eigentlich nicht. Sie soll ganz normal Trockenfutter bekommen, ab und zu bisschen Reis und Pute und so weiter. Aber ich möchte das Grundprinzip auf dem Trockenfutter lassen.

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@Jessii1606

Hi, mit der Impfung kann gar nicht sein mit 8 Wochen ;) die Grundimmunisierung wird mit 8 Wochen das erste Mal gesetzt und muss danach mit 12 Wochen wiederholt werden, solange ist der Impfschutz noch gar nicht aktiv, auch wenn die ersten Spritzen gesetzt wurden. Das ist so einer der Nachteile wenn man die Welpen so früh bekommt, die meisten wollen ja direkt raus und mit Welpe was erleben, aber mit 8 Wochen muss man da echt noch sehr vorsichtig sein. 

Nun ja und mit den Futter war ein Vorschlag, mehr nicht ;) zum Trockenfutter kann ich weniger was erzählen, weil ich es nicht als sinnig für ein Hund betrachte, das Einzige was mir da einfällt das man nach ein kaltgepressten Futter schaut anstatt nach den auf Hochdruck-Gebackenen mit Überzug. Und achtet auf Zusätze (Grünlippmuschekextrakt) für die Gelenke Grade Golden Retriever sind oftmals arg vorbelastet und leiden sehr sehr häufig unter HD, da gilt es rechtzeitig dagegen zu arbeiten damit der Hund möglichst lange so leben kann. Und schaut nach eins wo mehr tierische Proteine anstatt Soyaproteine drin sind, Proteine sind Baustoffe des Körpers und unter anderem für den Muskelaufbau verantwortlich, der größte Muskel ist zB das Herz, esist wichtig das ein Junghund genug bekommt, dieses Märchen vom zu schnell gewachsenen Hund durch Proteine ist für mich nicht nachvollziehbar, weil es in der Ernährungsphysiologie eigentlich ein echt wichtiger Stoff ist den man für das Wachstum auch braucht.

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@jww28

Also mit Trockenfutter hab ich gute Erfahrungen, unsere Hündin, die mittlerweile 5 ist, bekommt nur Trockenfutter und eben mal Fleisch, Reis usw. und ist top fit und gesund, wir waren auch sehr selten mit ihr beim Tierarzt.

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@Jessii1606

Naja solange es geht ;) kann da nicht mitreden weil ich direkt zwei Allergiker haben die auf sehr vieles reagieren ;) bei mir geht da nicht jedes Futter ;) da meine Hündin eine extreme Allergie hat die zu Atemnot und Erstickungsanfälle führt, sie reagiert auf fast alles da wäre Trockenfutter undenkbar. Also schaut individuell auf den Hund und vergleicht das nicht mit anderen Fällen, wo es gut ging, ob das Futter richtig ist entscheidet am Ende der Hund der vor ein steht :) man kann da nie generell sagen das dies oder jenes Futter am besten is, weil jeder Hund ja auch nochmal anders ist.

Und das kaltgepresste was ich vorgeschlagen habe, ist ja trocken ;) nur eben nicht so denaturalisiert wie das herkömmliche, was ja im Magen enorm aufquellt, leg doch mal eine Handvoll in warmes Wasser, dann sieht man wie kompakt das gebacken wurde;) das kaltgepresste zerfällt hingegen im Magen ohne hochzugehen wie ein Hefeteig ;) und 5 Jahre ist ja noch kein Alter :) meine ist nun ca 12 Jahre, im Alter sieht man sowas am besten ob das alles immer so hingehauen hat ;) 

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@jww28

Aras ist das geld das es kostet nicht wert. Es gibt besseres für weniger Geld.

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