Welches Welpen- bzw. Juniorfutter ist hochwertig und preiswert?

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt auch auf Ernährung spezialisierte Tierärzte, von denen bekommst du wesentlich kompetentere Tipps als aus Büchern von Heilpraktikern oder in Foren. Die machen den ganzen Tag nichts anderes als sich mit Ernährung zu beschäftigen und arbeiten alle Hersteller unabhängig 

Schau mal bei futtermedicus, napfcheck, LMU München, Uni Berlin, Uni Zürich oder Futterambulanz. 

Liebe Frau Doktor,

warum wollen dann futtermedicus und napfcheck (und andere) immer etwas verkaufen? Besonders viele Nahrungsergänzungen fallen hier auf, auch bei Napfcheck ist das so? Warum?

Ein gut und abwechslungsreich ernährter Hund braucht keine Zusätze - das wäre nämlich genau das Gegenteil von dem was man erreichen will.

Auch Tierärzte sollten wissen, das ein zuviel an Vitaminen und Mineralstoffen nahezu das gleiche auslöst und eine disbalance schaft, wie ein zu wenig.

Ganz viele Futtermittel haben wahllos irgendwelche Vitamine oder Mineralstoffe zugefügt. Und noch mehr Futtermitteln wird einfach ohne Indikation Kräuter hinzugefügt.

Dann bietet der futtermedicus auch noch ein vegetarisches Hundefutter an? Jetzt sollte aber schluß sein - jemand der angeblich so viel über Hundefütterung berät, sollte niemals zu vegetarischem Hundefutter raten - oder es gar selbst verkaufen.

Was die Hochschulen angeht, mit denen kenne ich mich nicht aus, aber wenn von dort die Tierärzte kommen, mit denen ich arbeite, dann kann deren Wissen dort nicht von weit her sein.

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@friesennarr

Der liebe friesennärrische Fachmann ist wieder unterwegs. Hab schon auf deinen Kommentar gewartet 😉

Für alle, die sich dafür interessieren, wer besser berät, der vergleicht am besten mal die Qualifikation von futtermedicus (Fachtierarzt für tierernährung bzw. zusatzbezeichnung  ernährungsberater für Kleintiere), napfcheck und Futterambulanz  (je Diplomate of ESVCN), den Unis (Diplomates und residents of ESVCN) mit denen von friesennarr...

Und ein kleiner Hinweis: die Titel kann man nicht bei eBay kaufen...

Und zum Thema vegetarische Ration: die Leute, die das machen wollen, machen es, mit Unterstützung von fachtierärzten werden die Hunde wenigstens nicht krank davon

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@Tocopherol

Lach - und vollkommen an meinem Kommentar vorbei. Warum müssen die Nahrungsergänzungen verkaufen, wenn sie so viel Wissen haben - aber du kannst ruhig weiter glauben das ihr alles besser wisst.

Wer sagt mir, das jemand mit Titel nicht genauso nur am Gewinn interessiert ist?

Wenn ich so falsch mit meiner Antwort liege, dann erkläre mir doch bitte genau wo und warum.

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@friesennarr

Wenn du Fachwissen hättest, wüsstest du, dass a)die meisten Leute nicht wirklich ausgeglichen bargen (wollen) und b) dass man die Spurenelemente nicht alle natürlich rein bekommt.

Aber wie sagte neulich ein Fachtierarzt für Ernährung zu mir: wir sollten nicht gegen die selbsternannten BARF Gurus hetzen, die Sorgen wenigstens dafür, dass wir nie arbeitslos werden...

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@Tocopherol

Dabei habe ich festgestellt, das die Tierärzte durch Futtermittel wie Royal Canin und Hills sich ihre Patienten sehr sehr gut erhalten.

Und wenn du wissen hättest, dann würdest du nicht alle über einen Kamm scheren.

Die Barfhunde in meiner Gruppe sind allesamt absoltut selten beim Tierarzt. Meist auch nur wegen einer Verletztung - da kann selbst das beste Futter nichts dagegen ausrichten oder es verhindern.

Aber du weist schon was ich gelernt habe, oder? Ich bin noch nicht einmal ein richtiger Barffanatiker - ich schlage (wenn du meine Beiträge liest) ganz oft Nassfutter und sogar in sehr seltenen Fällen mal Trockenfutter vor. Aber halt nicht die die die Tierarztfraktion so schön unterstützen und wo im Sack 50 % Mais sind. Und alle Trofu haben schon eine viel zu hoch konzentrierte Menge an Zusatzstoffen drin.

Weil - sind wir mal erlich, kann unmöglich ein Futter das 50 % Getreide enthält  artgerecht oder gar gesundheitserhaltend sein.

Du hast mir immer noch nicht erklärt, warum angeblich Supplemente notwendig sein sollen. Ich habe doch Fleisch und Innereien (Lebensmittelquali), Knochen und Sehnen und Fisch.

Ich hab 6 bis 7 verschiedene Fleischsorten, Eier, Hüttenkäse, Gemüse (na ja verdaut wird da nicht viel davon) Obst, Kräuter (bei Bedarf) usw. usw.

Noch eine Kleinigkeit: diese Fachärzte für Ernährung haben das Studiert - aber wessen vorgefertigte Meinung haben die übernommen? Und die Futtermittelloby ist Gigantisch - warum unterstützen die die Universitäten und die einzelnen Tierärzte beim Aufbau ihrer Praxen?

Ich kenne sehr viele Tierärzte und Humanärzte - hab ja sehr viel mit denen zu tun.

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Oh je, so viel alberne Kommentare. Da passt der Spruch "So viel Meinung aber so wenig Ahnung" perfekt. Naja egal, diese ist für mich die beste Antwort, da ich auch der Wissenschaft am meisten vertraue und nicht manipulstiven Medien.

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@SquareMatrice

Dann wünsche ich dir viel Glück damit. Meld dich mal wieder, wenn dein Hund dann in 5 oder 6 Jahren nur noch mit Allergien zu kämpfen hat, wie so viele Retriever und Labradore.

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@friesennarr

Ich hab dir deine Frage beantwortet, einfach nochmal lesen. Und les dir einfach mal die ausbildungskataloge für die ganzen Zusatzausbildungen durch, dann fällt dir vielleicht auf, dass der größte Teil der Ausbildung  (min. 80%) firmenunabhängig stattfinden muss.

Und vielleicht liest du dir dann auch mal durch warum die großen Hersteller wirklich Alternative proteinquellen verwenden

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@Tocopherol

Nein - du beantwortest gar nichts - deine Kommentare sind wischiwaschi.

Was bringt mir der Ausbildungskatalog, wenn dort etwas gelehrt wird was nicht sein kann, du wirst mir doch jetzt wohl nicht weismachen wollen, der Hund sei kein überwiegender Fleischfresser?

In der Natur gibt es keine alternativen Proteinquellen - weil die Natur braucht das nicht, die brauchen nur die Hunde, die wegen falscher Fütterung zum Allergiker geworden sind.

Und es kann mir auch niemand sagen, das die Unis nicht von denen Gesponsert werden, die sie später mal brauchen - siehe Erdölkonzerne - die jede E-Auto Forschung seit Jahren unterbunden haben.

Ich würde wirklich nur gerne von dir wissen, ob du es für richtig hälst in einen Fleischfresser bis zu 70 % Getreide zu stopfen und dann im ernst erwartest, das dieser von dieser Fütterung nicht krank wird, aber von falscher Rohfleischfütterung?

Ich sehe in der Natur nur Beutetiere und Beutegreifer - keiner stellt da ein Supplement daneben.

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@friesennarr

Es geht alles nur immer ums verkaufen - deine letzte Quelle habe ich angesehen - wow die gute Frau verlangt für eine Futterberechnung Unsummen.

Bei meiner Art zu füttern verdient nur der Lebenmittelhandel und der Metzger. Keine Tierärzte, keine Futtermittelhersteller und keine Futterindustrie. Und das alleine ist es warum man gegen Rohfleischfütterung immer so wettert.

Dabei gab es vor 60 Jahren so gut wie kein Industriefutter.

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@friesennarr

Ok, nochmal, weil du es scheinbar nicht lesen willst: Spurenelemente bekommst du nicht alle natürlich rein.

Zum Thema Alternative proteinquellen: die Natur hat sich nie ne Weltbevölkerung von 7 Milliarden und mehr vorgesehen. Ich werde dir nicht erklären, was das mit Hundefutter zu tun hat, das kannste nämlich alles selbst raus finden. 

Und ja, die Berechnung bei nem Profi kostet mehr als 100€, der sitzt da aber auch zwischen 2-5 Stunden dran und beachtet alle Zusammenhänge: Physiologie, evtl. Erkrankungen, Kundenwünsche, etc. und wenn man dann den Stundenlohn anschaut, ist der Preis lächerlich. Klar, man kann beim barf Berater um die Ecke mit wochenendkurs oder webinar Kurs auch nur 20€ Zahlen, aber Qualität hat nunmal ihren Preis. 

Und kurz zum Thema Natur, scheinst da ein wenig scharf drauf zu sein: in der Natur geht es auch nur um Fortpflanzung, ich hoffe bei deinem Hund um ein wenig mehr. Die Natur hat nie Langlebigkeit vorgesehen.

Und auch wenn einige selbsternannte Pseudowissenschaftler dagegen wettern: seit es die Futtermittelindustrie gibt, werden die Tiere statistisch immer älter. Diabetes und adipostas liegen selten am fertigfutter, meist ist das Problem dasselbe wie beim Menschen: zu viel essen bei zu wenig bewegung

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@friesennarr

Weißt du, ich kommentiere hier nicht, weil ich dich überzeugen will, das ist sowieso nicht möglich. Ich kommentiere für die stillen mitleser, damit die mal im Internet was anderes als die Predigten der BARF jünger lesen können 

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@Tocopherol

Das habe ich bei einer anderen Antwort geschrieben, gilt auch hier.

Solltest du wirklich Tierärztin sein, dann solltest du wirklich alle Seiten respektieren und nicht so einen Quatsch daherreden, von wegen Barf Jüngern. Meine Tierärztin ist auch nicht absolut begeistert von Barf, die will auch verkaufen aber sie ist medizinisch nicht schlecht.

Sie sagt zu mir - "sie wissen ja eh gut bescheid, da hab ich keine Sorgen." 

Die Fertigfutterhunde sind weit mehr Dauerpatienten in den Praxen, so erhält man sich Kundschaft. Nicht das Futter ist besser geworden, sondern die Medizin. Trotz dem Futter leben Hunde heute länger, weil sie heute Medikamente für verschiedene Krankheiten bekommen, auch bei einem gebrochen Bein wird heute operiert anstatt eingeschläfert.

Aber was anderes: Barf ist nichts neues es ist vergleichbar mit deiner eigenen Ernährung basierend auf frischen Zutaten.

Im Barf verfüttert man nahezu das gleiche wie im Dosenfutter, nur ist es halt noch roh -

man füttert also gar nichts anderes nur der Zustand des Fleisches ist halt natürlicher.

Eine Frage: Wie ernährst du dich selbst? Alles nur aus Dosen und Tüten? Alles nur industriell hergestellt? Nudeln, Fertigessen usw.?Oder isst du auch Gemüse und Obst frisch vom Markt? Eier aus dem Kühlschrank und nicht als Pulver. Isst du auch künstliche Vitamine weil du meinst, das in Gemüse und Obst nicht genügend natürliche Vitamine sind?

Wenn ich mir die Futtermittelläden ansehe wie viele verschiedene Firmen da Trockenfutter und Nassfutter anbieten und ja auch verkaufen, dann ist Barf garantiert keine Gefahr für diese Hersteller.

Aber ich bitte dich über eines nachzudenken:.

Wenn du die Wahl hast, dein Kind mit industriell gefertigtem Essen zu ernähren, oder mit frischen Artikeln vom Markt - was würdest du deinem Kind zum essen geben?

Barf hat nichts mit Veganismus zu tun und ist somit auch keine Lebenseinstellung. Und hat auch nichts mit irgendwelchem Kult zu tun.

Viel schlimmer ist, das man erst seit ca. 80 Jahren industriell hergestelltes Futter kaufen kann.

Und ja, ich bin der festen Überzeugung, das ein Tier von frischen Nahrungsmitteln vollkommen Bedarfsdeckend gefüttert werden kann, ganz ohne Zusatzmittelchen.

Und nochmal: Welcher Mensch (außer Kranke) stellt sich einen exakten Plan zusammen was er zu essen hat?

P.S. die Fragerin hat ja noch nicht mal alles duchgelesen, wieso erwartest du das andere das tun?

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@friesennarr

Ich hab dir wo anders schon mal gesagt, dass ich meinen Hund barfe, nur mache ich das halt nach professionellem Plan. Ich halte natürliche Ernährung logischerweise für das gesündeste, nur unterscheide ich klar zwischen gesunder natürlicher Ernährung und dem was einige, die BARF für DAS non plus ultra halten und es schon fast als Religion ausüben ohne dabei wirklich Ahnung von Physiologie zu haben und den domestiziertem Hund mit dem wildlebenden Wolf gleichsetzen. 

Und auch die Physiologie des Menschen und seine bedarfszahlen unterscheiden sich so massiv von denen des Hundes, dass man das nicht im entferntesten vergleichen ksnn

Und tatsächlich, auch wenn du es nicht wahrhaben willst, seit es die Futtermittelindustrie gibt, werden die Tiere gesünder älter. Hast du eine Ahnung wer die Entwickler bei den großen Firmen sind?


Und P.S.: meine Antwort wurde als hilfreichste markiert 😉

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@Tocopherol

Ja, weil die Fragerin so eingestellt ist.

Du Barfst und machst mich runter, das ich Rohfleischfütterung für gut finde - ist wirklich paradox Frau Doktore. Ich mach das richtig und sogar richtig gut.

Sag mal liest du das was andere schreiben überhaupt? Ich hab nicht geschrieben, das man Mensch und Hund vergleichen soll, sondern die Art wie man ein Nahrungsmittel einstuft.

Nestle, Mars und andere Süßigkeiten produzierende Firmen - und klar da kommt dann was gescheites bei raus, gell.

Aber ich bemerke gerade, das du eh komisch um die Ecke denkst.

Over and Out.

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@SquareMatrice

Verstehst du die Kommentare? Wenn ja, dann würdest du sie nicht albern nennen.

Wissenschaft hat nichts mit Tierfutterentwicklung zu tun - Tierfutter ist enstanden, weil ein windiger Geldhungriger Mensch eine Nische dafür gefunden hat. So wie bei 80 % der Produkte die man kaufen kann - unnötig aber erfunden wurden sie trotzdem.

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@friesennarr

Dein letzter Kommentar verdient nicht einmal einen Kommentar. Für alle zufälligen mitleser: lest euch die Entwicklungsgeschichte von yellow Soup durch. Von wem das Futter wann warum und mit welchem Erfolg entwickelt wurde.

Wenn du wirklich glaubst, dass Tierfutter aus Geldgier hergestellt wird, dann hast du schlicht und ergreifend keine ahnung

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@Tocopherol

Nein - genau dann hast du keine Ahnung.

Dieser Kommentar galt noch nicht mal dir.

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das mit einmal die woche  " was besonders  feines  " ,dass laß mal  ganz schnell sein, wenn du  durchfälle   verhindern willlst--

wenn ihr schon einen barf- laden um die  ecke habt -- warum barfst du ihn dann nicht ganz ??

-- du kannst  direkt  damit anfangen ,   junior oder welpenfutte r ist quatsch-- hund braucht  fleisch   --ein w lepe   am besten  durchgedreht (gewolft)  aber auch de r mag  schon mal an einem fleischstück so richtig  rumnagen --das kräftigt seine kaumuskeln und  beschäftigt ihn ne zeitlang

 also   trockenfutter   ist immer  zweite wahl, wenn nicht sogar  dritte wahl nach dosenfutter -- unnatürlich ,weil  der hund nie soviel  trinkt , wie er müßte um  das trockenen zeug  aufquellen zu lassen --nierenprobleme  sind auf  dauer  oftmals  die folge .

 lies dich schlau  und TRAU  DICH   deinen kabbi  natürlich zu ernähren :

www.barfer.de  und  wwwdreihundenacht.de

Mit dem Wechsel zwischen Trockenfutter und BARF tust Du dem Welpen nichts Gutes.

BARF erfordert einen wesentlich höheren Säuregehalt im Magen als Trockenfutter. Darauf muss ein Hund im Vorfeld langsam eingestellt werden. Der ständige Wechsel zwischen Trockenfutter und BARF kann also Verdauungsprobleme verursachen.

Zum Preis: Die Preiseunterschiede beim Trockenfutter sind kein Wucher. Je mehr hochwertiges Fleisch enthalten ist, desto höher der Preis. Bei preiswerten Futtersorten sind mehr Füllstoffe (z.B. Mais) enthalten. Die machen mehr Menge, können vom Hund aber nicht verdaut werden. Ganz platt formuliert: ein Steak kostet pro 100g ja auch deutlich mehr als eine Dose Mais pro 100g.

Den Tierarzt würde ich nicht fragen. Es wurde ja bereits erwähnt, dass Tierärzte in Ernährungsfragen nicht besonders gut ausgebildet sind. Die verlassen sich oft auf die Kundenberater der Firmen, deren Futtermittel sie vertreiben.

Wenn Du barfen willst (was ich, wie friesennarr, absolut sinnvoll finde), dann such Dir bitte einen guten Laden und lass Dich vernünftig beraten. Dass Dein Laden den zeitweisen Wechsel zwischen Trockenfutter und BARF mitmacht, finde ich z.B. reichlich unvernünftig.

Bei einem Hund im Wachstum musst Du beim barfen sehr genau auf das Verhältnis von Phosphor und Kalzium achten und die Mengen mit dem Wachstum anpassen. Außerdem ist es sinnvoll, Zusätze für die Gelenke zu füttern.

Guck Dir dazu mal diese Seite an: http://www.barfers.de/barfwelpenbrosch.html

Die Preiseunterschiede beim Trockenfutter sind kein Wucher. Je mehr hochwertiges Fleisch enthalten ist, desto höher der Preis. Bei
preiswerten Futtersorten sind mehr Füllstoffe (z.B. Mais) enthalten.

Dann erklär mir bitte den Preis von Mera Dog, Happy Dog und Co. weil da so gut wie kein Fleisch drin und die kosten sehr viel.

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@friesennarr

Ich habe damit die Preisunterschiede zwischen hochwertigem Futter (z.B. Orijen) im Verhältnis zu Supermarktware gemeint.

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@Naninja

Ok, stimmt aber auch nicht ganz. Z.B. Orijen, Platinum, Wolfsblut, Happydog, Meradog, Bosch und Real Nature kosten sehr ähnlich haben aber einen sehr unterschiedlich hohen Anteil an Fleisch drin.

Das Meradog kannst du in etwa gleichsetzen mit Pedigree - aber ich glaube das Pedigree ist da sogar noch besser. Und Meradog ist teuuuuer.

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Hol dir lieber hochwertiges Nassfutter (Rinti, Rocco, etc)

Trockenfutter und gut passt nicht.

Trockenfutter ist immer Fastfood.

Meine erste Hündin ist mit Eukanuba groß geworden. Damals (vor 17 Jahren) war das angeblich eines der hochwertigsten Trofu auf dem Markt. Sie hatte eine Allergie gegen sämtliches Geflügel entwickelt. Sie hat dann zeitlebens Nutro Lamm & Reis Trofu bekommen und ist damit über 13 Jahre alt geworden. Einen zwischenzeitlichen BARF-Versuch mußte ich abbrechen, weil sie das nicht vertragen und extrem schlechte Leberwerte davon bekommen hatte.

Meine zweite Hündin ist mit Nutro Lamm & Reis für heranwachsende Hunde großer Rassen aufgewachsen, hatte das gut vertragen und in den ganzen mehr als 10 Jahren, die sie uns begleitet hat, nie irgendwelche Futterprobleme gehabt.

Meine jetzige Hündin ist mit MeraDog Junior2 aufgezogen worden, da es das Nutro Junio leider nicht mehr gibt und Welpenfutter viel zu gehaltvoll ist für so eine große Rasse (Berner Sennenhund). Sie hat jetzt mit zwei Jahren generell Probleme, Trockenfutter gut zu verdauen. Ich habe das Gefühl, daß es ihr "schwer im Magen" liegt und die "Durchlaufzeit" recht hoch ist. Daher habe ich sie jetzt auf Naßfutter (aktuell von Rocco) umgestellt.

Für meine nächste Hündin, die dieses Jahr bei uns einziehen wird, weiß ich leider auch noch nicht, was genau ich ihr füttern werde. Ich möchte sie eigentlich schon mit Trofu aufziehen, damit sie das dann später zumindest kennt und auch nimmt. Wenn ich gleich mit Dosenfutter anfange, habe ich Bedenken, daß sie dann gar kein Trofu nehmen würde.

Aktuell tendiere ich zu Josera-Trockenfutter, bin mir da aber noch nicht so sicher.

Ich weiß, das hilft Dir jetzt auch nicht wirklich weiter, aber ich wollte Dir mal meine Erfahrungen mit Trofu und meine Gedanken bezüglich zukünftiger Fütterung darlegen.

Und bevor jetzt gleich Fragen auftreten:

Wenn ich gleich mit Dosenfutter anfange, habe ich Bedenken, daß sie dann gar kein Trofu nehmen würde.

Was wäre daran so schlimm?

Wir machen immermal Wanderungen, bei denen wir in Berghütten übernachten und das ganze Hundefutter im Rucksack mitnehmen müssen. Da für zwei Berner Sennenhunde, die täglich etwa je 1 kg Naßfutter brauchen, Dosen mitzunehmen, ist schlichtweg unmöglich.

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@Berni74

Brauchst du keine Bedenken haben, die fressen trotzdem Trofu im Sonderfall. Es ist wichtig was die hauptsächlich zu futtern bekommen.

Bei dir wirkt sich eine Hamburgerdiät übers Wochenende ja auch nicht auf deine gesammte Ernährung aus, oder?

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@friesennarr

Als würde ich an meinen Wochenenden nach Hamburg fahren, nur, um da ne Diät zu machen. :-)))

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