Wenn bei ca. 4 bis 6 ml Gift pro Kg Körpergewicht des Hundes nach 1 bis 6 Stunden nach der oralen Aufnahme es zu keinen Symptomen (Bewegungsstörungen, Erbrechen, Würgen, erhöhte Atemfrequenz, Krämpfe, starkes Speicheln, Zittern, Schwäche, Kreislaufprobleme oder Bewusstlosigkeit) gekommen ist, hat er auch kein Gift gefressen bzw. ist außer Gefahr :-)

Trotzdem kann es ja immer mal sein, dass so ein Unmensch Gift in der Gegend verstreut, wo man mit dem Hund Gassi geht. Daher sollte dem Tier beigebracht werden, dass es draußen nichts vom Boden aufzunehmen hat. Das erfordert kein anspruchsvolles Training und nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Einfach in den Spaziergang mit einbauen und ständig wiederholen.

Und man sollte auch immer vorrausschauend gucken bzw. den Weg, den der Hund "ansteuert" mit den Augen absuchen - sprich: Einfach darauf achten, wo er mit der Nase rangeht oder rangehen könnte. Mit einer Taschenlampe geht das sogar, wenn es draußen dunkel ist.

Gruß

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Nein noch nie!

Sind in unserer Region überaus selten.

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Ja

Nicht der Einzige, aber normal finde ich das nicht.

Ich habe im Laufe meines Lebens schon mehrere Menschen kennengelernt, die Hunde nicht mögen und ich habe wirklich jedesmal im Nachhinein festgestellt, dass sie ziemlich merkwürdig, um nicht zu sagen falsch, waren.

Dadurch habe ich mir die Meinung gebildet, dass mit Leuten, die Tiere nicht mögen, irgendwas nicht stimmt. Wie gesagt, ist das nur meine persönliche Meinung und soll niemanden beleidigen oder Ähnliches.

Gruß

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Unbegründet würde ich nicht sagen, aber unsinnig schon. Denn es kann immer mal irgendwann etwas passieren. Die ganze Zeit Angst zu haben, lässt einen die schönen Dinge im Leben übersehen. Trotzdem sollte man natürlich darauf achten, was der Hund am Boden frisst.

Gruß

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Wenn nicht mal du weißt, woher die Angst kommen könnte, wie sollen wir es dann wissen? Ohne das Verhalten des Hundes genau beobachten zu können, ist eine Diagnose generell sehr schwer. Für mich klingt es so, als wäre sie mit einem großen Gegenstand geschlagen worden oder hat andere negative Erfahrungen damit gemacht. Aber wenn du sagst, dass ihr sie schon als Welpen hattet und nie etwas war...

Eigentlich musst du deiner Hündin "nur" vermitteln, dass du keine Gefahr darstellst, auch mit einem großen Gegenstand in der Hand nicht. Deswegen bau große Gegenstände einfach in deinen Alltag ein. Nimm einen Stock und schaue damit auf dem Sofa fern oder mach irgendetwas anderes ruhiges, ganz alltägliches. Mir der Zeit wird sie merken, dass gar nichts passiert. So verknüpft ihr Gehirn es als ungefährlich.

P.S.: Wichtig ist, dass du deine Hündin dabei nicht beachtest, egal, wie sie anfangs darauf reagiert. Tu einfach so, als wäre das ganz normal.

Gruß

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