Den Hund nicht so lange alleine lassen?!

Das dies passiert ist ist EURE schuld!

Das ist ein Zeichen von Stress und Panik. Seit froh das es nur der Teppich war!

Der Hund leider unter massiven Ängsten wenn er scheinbar alleine ist und so lässt er die Ängste, die Panik und den Stress raus!

Das bedeutet ihr habt dem Hund das allein bleiben nicht richtig beigebracht.

Das bedeutet erst mal euch selber ausschimpfen und dann dem Hund nun ein paar Wochen Zeit geben in denen er nie alleine ist und vertrauen aufgebaut wird.

und DANN fangt ihr an von vorne mit dem alleine bleiben Training im Tempo des Hundes und im Minuten Takt und das langsam.

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Ohne Papiere sind die Welpen mischlinge 200€ wenn überhaupt.

Das was ihr da vor habt ist vermehren und es ist unverschämt dafür überhaupt etwas zu verlangen für Welpen die keiner braucht.

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4-5 Stunden, das war es.

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wenn es ein Welpe ist muss bis er 5-6 Monate alt ist IMMER wer da sein.

Erst dann baut man langsam das allein bleiben auf was noch mal mehrere Monate dauert.

Also kann man sagen wenn ein Welpe einzieht braucht man bis zu einem Jahr Zeit.

Und nein, 7 Stunden sind zu lange. 4-5 Stunden sind das Maximum.

Wozu braucht ihr einen Hund wenn ihr Vollzeit arbeitet?!

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Shiba’s brauchen wenig Auslauf?! Wo hast du den stuss denn gelesen?!

Das sind aktive, intelligente Jagdhunde!

Im Winter, grade wenn Schnee liegt und es richtig kalt ist bin ich mit meinen manchmal bis zu 6 Stunden am laufen und die Shiba’s blühen dabei richtig auf.

auch ist ein Shiba nichts für ein Kind und kein Familien Hund.

Shibas sind KEINE normalen Hunde sondern sehr speziell.

Dafür braucht man Erfahrung.

Les dir bitte meinen selbst geschriebenen Text zum Shiba Inu durch, ich halte selber 3 Stück:

Ein Shiba ist ein Hund vom Ur-Typ, der zur selbstständiger Jagd gezüchtet wurde. Er ging also nicht mit den Menschen jagen, sondern in erster Linie alleine auf eigene Faust.

Er musste Entscheidungen alleine treffen und sich alleine zurecht finden.

Hinzu kommt eine hohe Intelligenz.

Das darf man nie vergessen, wofür der Shiba gezüchtet wurde.

Er besitzt also starken Jagdtrieb, ist sich bewusst das er ohne Menschen auskommen würde und dich nicht braucht und ist eigenständig. Der Jagdtrieb ist kaum in den Griff zu bekommen bei den meisten Shiba's weswegen freilaufen in Wald und Wiesen für viele unmöglich ist, da er dem erst besten Tier nachjagen würde.

Ein Shiba ist kaum bis schwer erziehbar. Er wird in den wenigsten Fällen das tun was du willst, sondern lieber sein eigenes Ding drehen.

Wenn er grade nicht will, ist er auf beiden Ohren taub und da dran gibt es auch nichts zu rütteln. Ob es nun ist das du ihn rufst oder etwas von ihm möchtest. Da hilft auch keine Erziehung. Stell dir einfach vor du hast eine Katze die vom Charakter her ein Ar..xxxxxxxc..schloch ist, im Körper eines Hundes.

 Du kannst eine Katze erziehen und sie weiß auch was sie darf und was nicht, versteht vieles was du willst, das bedeutet aber nicht das die Katze tut was du gerne willst oder hört wenn du sagst oder sich an Regeln hält.

Passender Satz dazu:

"Wenn du einen Shiba rufst ist das kein Kommando zu kommen sondern eine Einladung auf die er bei bedarf zurückgreift"

Und bei Bedarf bedeutet: Er kommt dann wenn er erledigt hat, was auch immer er grade tut.

Ob es nun ein Mauseloch ausgraben ist, alle Vögel im garten auf die Bäume scheuchen oder halt draußen einfach nur einer Fährte folgen. 

Nun kommen wir auf das zusprechen das ein Shiba sich bewusst ist ohne Menschen klar zu kommen.

Was bedeutet das für den Besitzer? 

Das der Shiba dir nicht zu Füßen liegt, so wie zum Beispiel ein Schäferhund es tun würde.

Der Shiba will das du dich ihm beweist und zwar jeden Tag aufs neue das du Taugst als souveräne Führungsperson der er vertrauen kann und die ihm Sicherheit gibt.

Er will das du ihm zeigst das du es wert bist das er auch nur einen Schritt für dich läuft.

Er will das du ihm zeigst das eine Zusammenarbeit mit dir sich lohnt!

Kannst du das nicht oder zeigst Nachgiebigkeit und Schwäche wird der Shiba um sich selber zu schützen seine eigene Führung übernehmen.

Bist du dem Shiba zu langweilig, zu wankelmütig, zu streng oder zu schwach schlägt sein Charakter entweder in pure Ignoranz um, du wirst also wie Luft behandelt.

Und im schlimmsten Fall wandelt sich das Ganze in Aggressivität.

Und mit einem Shiba, so klein er auch ist, willst du dich nicht anlegen.

Manche Leute haben mehr Respekt vor einem Shiba der sie versucht zu stellen als vor einem Schäferhund der das versucht.

Denn der Shiba wird schneller ernst machen.

Der Shiba verzeiht KEINE erziehungsfehler und wird JEDE Schwäche und Nachgiebigkeit von dir versuchen auszunutzen.

Er lernt schnell wie er dich dazu bekommt das es so läuft wie er es will und zwar ohne das man es meist merkt.

Der Shiba braucht strickte Konsequenz in der Erziehung.

Konsequenz bedeutet aber nicht Härte oder strenge.

Bist du unfair zu deinem Shiba oder zu hart oder zu streng wird er dir das auch sein restliches Leben sehr übel nehmen.

Denn ein Shiba ist sehr sensibel.

Du musst im Umgang mit diesem Hund ausgeglichen sein und darfst dich nicht auf die Palme bringen lassen. Oder extreme Stimmungsschwankungen haben.

Das verunsichert den Shiba und schadet dem Vertrauen in dich.

Und wenn du 10 Minuten da stehst und deinen Hund rufst, rufst du ihn selbst dann nach den 10 Minuten noch so fröhlich wie am Anfang, auch wenn du vielleicht innerlich genervt bist, bist du äußerlich die Freude selbst, wenn der Hund dann kommt.

Ein Shiba ist zudem ein Ausbrecher König, der es schafft selbst hohe Zäune und Hindernisse zu überwinden wenn er es will. Auch Türriegel und ähnliches Stellen für ihn kein Hindernisse dar sobald er verstanden hat wie es geht.

Unser garten hat einen 3 Meter hohen Zaun der oben dann noch mal schräg nach innen gebogen ist gut 30cm. Und ich weiß warum. 

Meine älteste Hündin ist viel am Zaun herum geklettert. 

Auch noch hinzu zum Charakter her kommt das ein Shiba sich meist nicht als Familien Hund eignet.

Ein Shiba ist ein Ein-Mann-Hund, im besten Fall akzeptiert er noch deinen Partner. Aber der Rest ist im Wurscht.

Er kommt häufig nicht mit fremden aus (Hunde wie Menschen) und hat ein starkes territorial verhalten.

Auch ist ein Shiba, so süß er aussieht, kein Kuschel Hund.

Er entscheidet alleine da drüber wann du ihm kuscheln und streicheln darfst. 

Und wenn er es halt mal 2 Wochen nicht will, dann ist das so. 

Kommen wir nun mal zum Auslauf:

Ein Shiba will VIEL Auslauf, viel Arbeit und viel Beschäftigung.

Er will aber nicht jeden Tag den gleichen Weg laufen und er will auch nicht jeden Tag die gleiche Arbeit machen. Sondern er will Abwechslung und meist bedeutet das: Spontan sein und dich drauf einstellen das der Hund an dem Tag nicht das möchte was du geplant hast.

Du bereitest etwas für die Fährten Arbeit vor, der Liebe Shiba wirkt total begeistert, kaum bist du aber damit fertig ist das nächst beste Mauseloch interessanter und du darfst deinen kompletten Plan für den Tag über den haufen werfen und dir was anderes einfallen lassen auf das der Shiba Lust hat.

Hoher Bewegungsdrang (im Winter, dann wenn das beste Wetter für den Shiba ist, sind wir manchmal 5-6 Stunden unterwegs) und ein großer Wille sich körperlich zu betätigen stehen an der Tages Ordnung. Egal wie das Wetter ist. Außer es ist heiß, aber da tust du jedem Hund Einen gefallen wenn du um 5 Uhr aufstehst um früh morgens wenn es kühl ist zu laufen und abends ab 22 bis 23 Uhr Wenn es wieder kühler wird.

Auch geistig darf der Shiba nicht zu kurz kommen, sonst sucht er sich was eigenes zu tun.

Du brauchst starke Nerven im Alltag mit diesen Hunden und ein glückliches Zusammenleben funktioniert nur wenn du wirklich ehrlich zu dir bist und zu 1.000% sagen kannst: Das will ich! So einen Hund möchte ich! Damit werde ich die nächsten 10-15 jahre glücklich! Und auf den Shiba kann ich mich einlassen ohne versuchen zu wollen ihn mit Gewalt zu ändern! 

Wenn du einen hund willst der dir jeden Wunsch von den Augen abliest dann ist der Shiba nichts für dich. 

Der Shiba wird dir in 90% der Fälle Kein Stöckchen oder Bällchen zurückbringen und er wird auch selten sinnlose Kommandos ausführen.

Hat etwas in seinen Augen keinen Sinn: Tut er es nicht. 

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Wie sieht es denn draußen aus z.B. mit fliesendem Wasser in Bächen? Trinkt er das?

manche Tiere trinken nur ungerne stehendes Wasser.

Dann wäre ein Trinkbrunnen eine Alternative.

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Das ist ein mischling.

Und ja auch ein Hund nur aus zwei Rassen ist ein mischling.

Mischlinge lassen sich aber mit der Bezeichnung Hybrid besser und teurer verkaufen als wenn man es mischling nennt denn das klingt ja besonders toll und idioten fallen drauf herein.

Und im besten Fall bekommen diese mischlinge noch Namen wie Labradoodl usw.

Dann sind die Leute nämlich ganz schnell bereit dem vermehrer 1.000-2.000€ Und mehr zu bezahlen für einen Hund wo weder die Aufzucht noch die Elterntiere das Geld wert sind und der vermehrer dahinter verdient sich eine goldene Nase.

Da kann man dich bitte in ein Tierheim gehen und was gutes tun und spart dabei sogar Geld. Die Tierheime sind voll von mischlinge.

Dein Hund ist ein mischling und fertig. Keine Rolle Hybrid Rasse oder sonstiger Müll sondern einfach nur ein Mischling der unnötig von Leuten produziert wurde.

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Schweizer Schäferhund, Collie, oder Pudel?

Guten Abend allerseits,

ich und mein Freund möchten uns in naher Zukunft (die nächsten Monate bis Jahre) einen Hund anschaffen.

Wir würden uns einen Rassehund anschaffen wollen, der wichtigste Grund für mich dabei ist tatsächlich nicht die Ahnentafel sondern die hervorragende Sozalisierung, auf die seriöse Züchter achten. Außerdem hat, denke ich, jeder einen bestimmten Wunsch mit seinem zukünftigen Hund, sei es nun ein bestimmter Sport oder was anderes. Wenn man sich eine Rasse anschafft, die extra auf ein bestimmtes Merkmal gezüchtet wird, hat man größere Chancen...

Wir würden uns einen ausgeglichenen, lernwilligen (will to please) Hund wünschen. Fremden gegenüber kann er resigniert sein, muss aber nicht. Er soll steht's treu sein, aber nicht in zu hohen Maßen anhänglich (ich hoffe ihr versteht), es soll eigentlich kein reiner Hüte-/oder Jagdhund sein, eher ein Begleit(-und Familienhund). Deshalb fallen für uns persönlich Border Collies, Australian Sheperds, Flat Coated Retriever, Deutsch Drahthaar usw. raus. (Diese werden oft vorgeschlagen, deswegen sage ich das nochmal.) Ich hätte großes Interesse an Agility, evtl. Dog Dancing, Frisbee, Fährtensuche (was für Jagdhunde evtl. besser geeignet ist, da sie ja auf das Beuteaufspüren gezüchtet sind/worden).

Ich habe mir schon unglaublich viele Rasseporträts angesehen (mit meinem Freund) und auch Erfahrungsberichte von Besitzern gelesen. Nach allen Recherchen kommen uns diese Rassen als passend vor : Kurzhaarcollie, Langhaarcollie, Pudel, Weißer Schweizer Schäferhund. Ich möchte auch betonen, dass ich wasserafine Apportierhunde sehr interssant finde, ist für mich aber kein ausschlaggebendes Kriterium, sonst würde ich mir ja sofort einen Labrador zulegen wollen. ;)

Welche Rasse würdet ihr sagen, würde am ehesten zu uns passen?

Ps.: Ich arbeite bei einer Tierpflegestelle mit momentan 13 Hunden zusammen und trainiere sie, dadurch sammle ich natürlich fortwährend viel Erfahrung mit jeglichem Hundeverhalten. Aber die Tiere werden doch schnell vermittelt und es kommen demnächst keine neuen hin zu, bis unsere Lebenssituation einen Hund zulässt, ist wohl der einzige, den ich nehmen wollen würde, dann schon weg. Desweiteren hatte ich die Sozialisation angesprochen und die fehlt bei unseren Straßenhunden oft, ich bin leider doch kein Hundeprofi, was Erfahrung angeht. Auch wenn ich mich nebenbei reichlich zu allen möglichen Hundethemen belese. Mein Freund lernt viel von mir und hatte bisher nur durch Freunde Brührungen mit Hunden, würde also nur die Zweitperson für den Hund sein.

Pps.: Ein gesunder Hund ist für uns das A und O, deshalb nehmen wir bewusst Abstand von verkürzten Schnäuzen, oder abgesenkten Rücken. Wir möchten weder Atemprobleme, noch eine HD "provozieren."

Danke fürs lesen und einen tollen Tag wünsch ich euch noch!😄

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Was ihr tun solltet anstatt online auf Meinungen zu hören ist lieber Züchter in real kennen zu lernen.

Besucht Züchter, ruft dort an und fragt ob ihr mal vorbei kommen könnt, lernt die Hunde kennen etc.

Oder ihr besucht Ausstellungen um die verschiedenen Rassen live kennen zu lernen.

Und Eine bitte:

Hier empfiehlt eine Person die sogar selbst sagt ein leihe zu sein zwei Hunde auf einmal anzuschaffen, bitte hört nicht auf diesen extrem dummen Ratschlag der extrem für euch und die Hunde nach hinten los gehen kann.

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Meine Hunde sind ganz selten mal alleine.

Ich arbeite von zuhause aus und mein Freund auch, wir sind beide selbstständig.

Dadurch gibt es auch nie einen festen Ablauf sondern es wird sich ganz da drauf eingelassen wie und wann die Hunde (4 Stück) grade Bock haben was zu machen.

Außer an heißen Tagen, da wird um 4 Uhr morgens raus gegangen und so um 23 Uhr wenn es wieder kühler wird.

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Tauschen.

Immer tauschen, egal was du ihm weg nimmst.

Er muss lernen das es nichts negatives ist das du ihm Sachen weg nimmst, sonst rückt er sie nicht freiwillig raus.

Tausch gegen eine Leckerei die er besser findet als den Ball oder andere Sachen.

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Du bist 18 und eure Hunde leben noch einige Jahre.

Was hälst du davon auszuziehen und deine Eltern ihr Leben, leben zu lassen von dem du eh nichts mit bekommen wirst?

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Wie oft willst du noch Fragen dazu stellen?!

Du hast antworten bekommen, die erfahrenen Leute sagen Kein zweiter Hund.

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Auf jeden Futter gibt es eine Fütterungs Empfehlung.

da kann man keine pauschale Aussage zutreffen weil es auch drauf ankommt was für Futter es ist.

Ist es Müll Futter wie pedigree oder Frolic oder qualitativ hochwertiges Futter wie Rinti.

(troFu ist übrigens allgemein nicht gut)

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