Was hat Gott gegen LTBTQ?

15 Antworten

Gott hat nichts gegen etwas, sondern sieht manches nicht im Sinne / Plane Gottes...

Ich frage mich was daran ein Probleme für Gott darstellt.

Nicht direkt für Gott, aber für die Seelen...

Bin zwar selbst net lesbisch aber trotzdem finde ich es überhaupt nicht schlimm wenn man so ist

Du als Mensch siehst nur das Kleine, nicht das Große und Ganze Gottes...

Ich finde jeder kann doch machen was er will.

Echt jetzt? Stehlen, Lügen, Rauben, Morden, Vergewaltigen etc.: Auch in Ordnung für Dich?

Okay, ich nehme stark an, dass Du bei dieser Aussage nicht all die negativen Taten gemeint gehabt hast, dennoch sollte man schon vorher überlegen, was man so von sich gibt...

Und nein, bei Gott ist das nicht so ganz einfach damit getan, dass man NUR das macht, was man will...ein wenig an Aufgaben und Lernprozessen hat man schon zu bewältigen...auch jene, die einem nicht so gefallen (werden)...

Außerdem will Gott doch das man glücklich ist 

Das ist korrekt...

wie kann man glücklich sein wenn man sich komplett verstellen muss

LGBTQ ist eine solche Verstellung; eine Verstellung des eigenen Selbstes. Ein biologischer Mann möchte eine Frau und eine biologische Frau ein Mann sein...

Was bitte anderes als eine Verstellung des eigenen biologischen Seins ist das?

nicht mit der Person zusammen sein kann die man liebt?

Gegen die Liebe per se hat Gott nichts einzuwenden...

Jedoch um das Ganze zu verstehen, muss man sich mit der Spiritualität und den göttlich-geistig-spirituellen Gesetzen auskennen...

Gruß Fantho

Ich denke keines, wenn es ein göttliches Wesen gibt, dann hat esw alle Geschlechter in allen Zeiten bereits angenommen...ist also weder männlich noch weiblich...sondern das was es gerade sein will...von daher dürfte es da keine Abneigungen geben...

Ich könnte mir ein lächeln auf seinem Gesicht dabei vorstellen...

Gott ist genau das, was Gläubige in ihm sehen, denn er ist ein Fantasieprodukt.

Die monotheistischen Religionen sind homophob, doch bei weitem nicht alle ihrer Anhänger, sondern lediglich diejenigen, die mittelalterliche Moralvorstellungen vertreten und sich dabei auf ihr jeweiliges „Heiliges Buch“ berufen.

Für mich ist das völlig unlogisch, denn wenn Gott den Menschen erschaffen hat - wovon sie ja ausgehen - dann hat er ihnen auch ihre sexuelle Orientierung gegeben. Warum zum Teufel soll er dann etwas dagegen haben, dass sie diese ausleben und glücklich werden? Sie können keine hohe Meinung von ihrem Gott haben, denn das wäre ziemlich infam.

Gott ist genau das, was Gläubige in ihm sehen, denn er ist ein Fantasieprodukt

Was für eine Logik. Du bist doch derjenige, der Gott als ein Fantasieprodukt betrachtet...nicht die Gläubigen sehen Gott als Fantasieprodukt...

Für mich ist das völlig unlogisch, denn wenn Gott den Menschen erschaffen hat - wovon sie ja ausgehen - dann hat er ihnen auch ihre sexuelle Orientierung gegeben

Und wie geht es jetzt mit der Logik weiter? Nicht stehen bleiben mit der Logik! Weiter nachdenken!

Die von Gott gegebene sexuelle Orientierung muss nicht gleichbedeutend damit sein, dass dem / den Menschen auch die Homosexualität mitgegeben wurde!

Gruß Fantho

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@Fantho
 Nicht stehen bleiben mit der Logik! Weiter nachdenken!

Jetzt erklär mal mit Vernunft und Logik, warum Homosexualität schlecht ist.

Ohne "Es ist der Wille der Götter" oder "because the bible tells me so".

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@Fantho

Wo liest du heraus, dass Gläubige Gott als Fantasieprodukt betrachten würden? Das habe ich nicht geschrieben. Ich schrieb lediglich, dass jeder Gläubige etwas anderes in ihm sieht. So kann der jeweilige Gott buchstäblich alles sein, was die menschliche Fantasie ihm andichten kann.

Selbstverständlich betrachten Gläubige Gott nicht als Fantasieprodukt - dann würden sie ja nicht an ihn glauben - das ändert aber nichts an seiner nicht vorhandenen Existenz.

Bis ich vier Jahre alt war, glaubte ich an den Weihnachtsmann und hielt ihn für real - aber dann lernte ich denken.

Mit der Logik hast du es wohl nicht so - aber das wundert mich nicht bei jemandem, der glauben und nicht wissen will.

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@okieh56

Seine "nicht vorhandene Existenz" ist aber alleine dein Fantasieprodukt und durch nichts zu beweisen - im Gegenteil.

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@joergbauer

Eine Nichtexistenz ist selbstverständlich nicht beweisbar. Das trifft ebenso auf die vielen Götter wie auf die Zahnfee oder das rosarote Einhorn zu.

Aber wäre (irgendein) Gott existent, könnte man einen Beweis erbringen. Doch das ist noch niemandem gelungen. Es gibt nicht weder einen Beweis für seine Existenz noch irgendwelche belastbaren Indizien, die dafür sprechen.

Man kann jedoch beweisen, dass Gläubige an Götter glauben, also dass sie in ihrer Fantasie „existieren".

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@okieh56

Oder sie wissen von Gott weil es ihnen Gott offenbart hat durch den Heiligen Geist! Wo kommen denn sonst seit Jahrhunderten die Gläubigen an Jesus her? Viele sind verfolgt und getötet worden (bis heute) - denkst du sie würden das so ertragen obwohl sie einfältig und ohne Beweise einfach etwas glauben?

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@Mayahuel

Das habe ich hier schon des Öfteren zig Mal erklärt.

Mit dem Willen Gottes hat das Ganze schon etwas zu tun, denn dies liegt ja im Plan Gottes...

Mit der Bibel hat dies nichts zu tun...

Gruß Fantho

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@okieh56
Ich schrieb lediglich, dass jeder Gläubige etwas anderes in ihm sieht. So kann der jeweilige Gott buchstäblich alles sein, was die menschliche Fantasie ihm andichten kann.

Da Du geschrieben hattest, Gott sei ein Fantasieprodukt. Das ist etwas anderes, als dass Gläubige Gott fantasievolle Eigenschaften zuzuweisen...das 'Produkt' Gott jedoch besteht weiterhin...

das ändert aber nichts an seiner nicht vorhandenen Existenz.

Dies ist eine nicht bewiesene Behauptung...

aber dann lernte ich denken.

Auch viele hochintelligente Menschen glauben an Gott...

Mit der Logik hast du es wohl nicht so, okieh...

aber das wundert mich nicht bei jemandem, der glauben und nicht wissen will.

Sagt der, der unlogische Aussaagewn von sich gibt...

Gruß Fantho

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@Fantho
Mit dem Willen Gottes hat das Ganze schon etwas zu tun

1) behauptet auch der Islamist, der sich im Einkaufscenter in die Luft sprengt

2) das ist kein rationaler Grund

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@joergbauer
Wo kommen denn sonst seit Jahrhunderten die Gläubigen an Jesus her?

wo kommen seit Jahrtausenden Hindus und Muslime her?

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@joergbauer

Du meinst, wenn es nur genug Menschen gibt, die etwas glauben, muss es wahr sein?

Warum gibt es dann so viele verschiedene Religionen, die alle von sich behaupten, die einzig „wahre“ zu sein und die sich auch noch in unzählige Gruppen mit unterschiedlichen Glaubensgrundsätzen aufspalten? Das beweist doch, dass zumindest die meisten Gläubigen falsch liegen müssen. Was spricht dafür, dass einige von ihnen richtig liegen?

„...Viele sind verfolgt und getötet worden (bis heute)..."

Ist die Tatsache, dass z.B. die Juden schon immer verfolgt wurden und zu hunderttausenden getötet wurden ein Beweis dafür, dass ihre Religion die wahre ist?

Wäre irgendeine Religion beweisbar, wäre es kein Glaube mehr, sondern Wissen.

Ich habe nicht geschrieben, dass Gläubige einfältig sind. Es gibt auch durchaus kluge Leute, die an (irgendeinen) Gott glauben. Die Gründe sind vielschichtig: frühkindliche Indoktrination, Tradition, die Suche nach dem Sinn des Lebens, nach Trost und Hoffnung, die Geborgenheit in einer Glaubensgemeinschaft...

Aber fest steht, dass man einfältigen Menschen mit geringer Bildung leichter etwas einreden kann und man kann sie auch viel leichter manipulieren und für die eigenen Zwecke mißbrauchen. Darin liegt die Gefahr der Religionen.

Es ist kein Zufall, dass der Glaube dort am meisten verbreitet ist, wo die Armut am größten und die Bildung am geringsten ist.

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@Fantho

Du kannst die Beweislast nicht einfach umkehren. In der Beweislast ist immer derjenige, der etwas behauptet, wie z.B.: „Es gibt einen Gott!“, nicht derjenige, der ihm nicht glaubt. Eine reale Existenz ist beweisbar, eine Nichtexistenz naturgemäß nicht.

„das ändert aber nichts an seiner nicht vorhandenen Existenz.

Dies ist eine nicht bewiesene Behauptung...“

Eine nicht bewiesene Behauptung wäre auch: „Es gibt kein Spagettimonster!“, denn eine Nichtexistenz ist nicht beweisbar. Wäre das ein Grund für dich, an das Spagettimonster zu glauben? Wahrscheinlich nicht.

Ich weiß nicht, was du unter Logik verstehst. Für mich besteht Logik darin, folgerichtig zu denken und vernünftige Schlussfolgerungen aus Fakten und Erkenntnissen zu ziehen. Blinder Glaube ohne jeglichen Beweis gehört nicht dazu.

Ich glaube nur, was sich durch Fakten belegen und logisch nachvollziehen lässt.

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@okieh56

Nein das meine ich nicht! Das Wort vom Kreuz ist nur für diejenigen eine Dummheit die verloren gehen. Also solche die meinen sie sind zu intelligent für die Botschaft vom Kreuz...

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@joergbauer

Beziehst du dich auf den Spruch aus 1. Korinther:

„Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft; denn es steht geschrieben: »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen«...“?

Das erinnert ich an den Spruch des Königs zum Priester: „Halt du sie dumm, ich halte sie arm!"

Ungebildete, einfach gestrickte Menschen kann man eben viel leichter beeinflussen und manipulieren - was sich Religionen gern zunutze machen.

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@Mayahuel

Falsch - Johannes 15, 18-19: "Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt".

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@okieh56

Deine Einstellung ist viel dümmer als du meinst. Es gibt unter den Gläubigen sehr viel gebildete Menschen mit denen du nicht mithalten könntest. Salomo war sehr weise, Lukas war ein Arzt und Paulus ein hochintelligenter Mann. Deine Vorurteile und Mutmaßungen sind inhaltslos und falsch. Du bist derjenige der sich hat beeinflussen lassen.

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@joergbauer
Falsch

Nö.

Johannes 15, 18-19:

Das ist Theologie, die nichts mit der Realität zu tun hat.

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@joergbauer
Johannes 15, 18-19: "Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt".

Ausreden und Rechtfertigungen um Menschen zu misshandeln wie ihr es tut.

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@okieh56
Du kannst die Beweislast nicht einfach umkehren

Ich kehre sie nicht um, sondern stütze mich auf Karl Popper, dass JEDE Behauptung bewiesen und belegt werden muss, wenn diese wahr sein soll. Und wenn Du die Behauptung - 'das ändert aber nichts an seiner nicht vorhandenen Existenz' - aufstellst, solltest Du diese Behauptung stichhatig belegen und beweisen.

Diese wird jedoch - wie auch die Pro-Existenz-These - nie beweisbar gemacht werden können.

eine Nichtexistenz naturgemäß nicht.

Auch diese Aussage setzt bereits voraus, dass eine Nichtexistenz gegeben sei, was unlogisch und falsch ist, da diese nicht bewiesen wurde und als nicht bewiesen gilt...

Eine Nichtbeweisbarkeit einer Existenz führt dennoch nicht automatisch zum Ergebnis der tatsächlichen Nichtexistenz...

Für mich besteht Logik darin, folgerichtig zu denken und vernünftige Schlussfolgerungen aus Fakten und Erkenntnissen zu ziehen.

Das Problem besteht lediglich in der Nutzung der Logik, des logischen Denkens...

Die Aussage 'Eine Nichtexistenz lässt sich naturgemäß nicht beweisen' ist zum Teil richtig. Deshalb nur zum Teil, da dies nicht automatisch impliziert, dass jenes nicht zu beweisende auch tatsächlich nichtexistent sei.

Die fehlerhafte Schlussfolgerung liegt im folgenden Nachsatz, welchen die meisten vertreten: 'Wenn etwas sich nicht beweisen lässt, gilt dieses Etwas automatisch auch als tatsächlich nicht existent.' Dies ist fehlerhafte Logik.

Ich glaube nur, was sich durch Fakten belegen und logisch nachvollziehen lässt.

Noch im Mittelalter kannte man keine unsichtbaren und geruchlosen Gase, keinen Ultraschall und kein unsichtbares Licht, kannte man keine Röntgenstrahlen usw. usf. All diese hättest Du zu jener Zeit als unlogsich und nichtexistent aufgefasst und vertreten...

Gruß Fantho

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@Mayahuel
 behauptet auch der Islamist, der sich im Einkaufscenter in die Luft sprengt

Behauptet dieser ebenso, richtig. Die Frage ist nur: Wäre diese Tat tatsächlich dem Willen eines allliebenden und allgütigen Gottes?

Islamisten agieren (schlimmer) wie jene Väter, die ihre Kinder aus der (falsch verstandenen) Liebe heraus mit Prügel und Strenge erziehen...eine völlig verquere Denkweise...

das ist kein rationaler Grund

Doch, denn die Bibel hat nichts mit Gott zu tun resp. Gott hat nichts mit den religiösen Werken und all den Religionen zu schaffen...

Gruß Fantho

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@Mayahuel
seit Jahrtausenden [...] Muslime

Der Islam besteht erst seit vierzehn hundert Jahren...

Gruß Fantho

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@okieh56
Ist die Tatsache, dass z.B. die Juden schon immer verfolgt wurden und zu hunderttausenden getötet wurden ein Beweis dafür, dass ihre Religion die wahre ist?

Das nicht, sondern ein Beleg dafür, dass sie felsenfest von einer Gottesexistenz überzeugt sind...

...sonst würden sie nicht solch unsäglichem Leid sich aussetzen...

Wäre irgendeine Religion beweisbar, wäre es kein Glaube mehr, sondern Wissen.

Würde Gott sich beweisen lassen, würde keiner mehr an Gott glauben aufgrund der 'Emotio', sondern rein aus rationalen Gründen. Diese Rationalität würde nicht dafür sorgen, dass zB ein Mehr an Empathie und Nächstenliebe geben würde, nicht dafür sorgen, dass man sich seinen spirituellen Aufgaben und Karmas widmen würde usw. - und zwar aus dem Herzen heraus...

frühkindliche Indoktrination

Entfällt bei allen klugen Menschen im Erwachsenenalter...

Aber fest steht, dass man einfältigen Menschen mit geringer Bildung leichter etwas einreden kann und man kann sie auch viel leichter manipulieren und für die eigenen Zwecke mißbrauchen. Darin liegt die Gefahr der Religionen.

Nicht nur der Religionen sondern auch der Politik und der Wissenschaft...

Es ist kein Zufall, dass der Glaube dort am meisten verbreitet ist, wo die Armut am größten und die Bildung am geringsten ist.

Es ist erstaunlich, dass trotz Armut die Menschen an Gott glauben anstatt diesen für ihren Zustand zu verfluchen; gebildete und vor allem links-sozialistisch gebildete Menschen dagegen geht es gut und brauchen somit keinen über sich mehr...

Konservativ gebildete Menschen jedoch glauben weiterhin an Gott.

Es hat also weniger mit Bildung, sondern vielmehr mit Ideologien zu tun...

Links-Sozialisten, Anti-, besser Neofaschisten und Kommunisten sind sich hier gleich...

Gruß Fantho

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@Fantho
Behauptet dieser ebenso

Und weder du noch sonst ein jemand können ihre Götter zeigen. Mehr als Behauptungen haben sie nicht.

Wäre diese Tat tatsächlich dem Willen eines allliebenden und allgütigen Gottes?

Was sollte so ein Gott gegen LGBT haben?

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@joergbauer

Deine Arroganz ist schon ziemlich peinlich angesichts deiner rückständigen Ansichten.

Wir leben im 21. Jahrhundert und nicht zur Zeit von Salomo, Lukas und Paulus.

Es gibt auch viele intelligente Zeitgenossen, die sehr gebildet sind. Ich habe nicht behauptet, dass es nur dumme Gläubige gibt - aber Dummheit ist sehr hilfreich, wenn es darum geht, blind zu glauben ohne zu hinterfragen.

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@Mayahuel
Und weder du noch sonst ein jemand können ihre Götter zeigen.

Das ist ja auch nicht der Sinn dahinter, denn die 'Übung' liegt vielmehr darin, eine Wahrnehmung Gottes in sich zu erfahren...

An die Liebe wahrhaftig zu glauben rührt nur aus der eigenen Wahrnehmung dieses Gefühls her; aus dieser Erfahrung und Erkenntnis resultiert dann das Wissen um die Wahrhaftigkeit der Liebe...

Es gibt ein 'Glaube' aufgrund vom Hörensagen und Werke anderer, deren Aussagen man glaubt. Dann gibt es ein Glaube aufgrund eigener gemachten Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse, welche man jedoch nicht beweisen kann, da es sich um subjektive Erfahrungen handeln...

So ist dies auch bei dem Thema 'Gott': Die meisten 'glauben' den Religionen und deren Werke und 'Hohepriesterschaften', während andere ihren Gauben auf der spirituellen Ebene - Eigenerfahrungen, Eigenerlebnisse, Eigenerkenntnisse - herleiten...

Was sollte so ein Gott gegen LGBT haben?

Gott ist nicht gegen die Menschen selbst. Es geht um die Verfehlungen der Seelen, welche sich a) nicht an deren im Jenseits gemachten Lebensplan halten möchten und deshalb b) in nicht für sie vorgesehene Menschen inkarnieren...

Um das zu verstehen, muss man die göttlich-geistigen Gesetze, den Plan Gottes kennen und an diese - Seelen, Re-Inkarnationen, Gott, Gottes 'System' usw. - glauben...

Ansonsten wird man immer mit diesen nicht beantworteten Fragen herumschlagen müssen und im Kleingeistigen verbleiben; kleingeistig im Sinne der Unkenntnis über das Große und Ganze im Plan Gottes - zumindest über einen Teil jenes Großen und Ganzen...

Und sei mir nicht böse: Wenn ich dann auf der CSD Menschen sehe, die dann ihr Gemächt offen zur Schau vor am Straßenrand zuschauenden kleinen Kindern tragen (Youtube-Videos gibt es hierzu genug, bei denen diese verpixelt zu sehen sind) und dies von der begleitenden Polizei nicht mehr als Erregung öffentlichen Ärgernisses zur Seite genommen werden, dann geht mir das an jeglichem Verständins für diese Menschen vorbei...

Selbst viele, viele homosexuelle Menschen sind nicht mehr mit dieser LGBTQIA++ Bewegung einverstanden, da sie mehr Schaden anrichtet...

Jede Form von '-ismus' ist mit Vorsicht zu genießen - auch der Sexismus, welcher sich in dieser Bewegung radikalisiert hat...

Gruß Fantho

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@okieh56
aber Dummheit ist sehr hilfreich, wenn es darum geht, blind zu glauben ohne zu hinterfragen.

Das sehe ich ebenfalls so, doch dies gilt auch bei der Wissenschaft: Die Dummheit macht blind gegenüber vieler fehlerhaften und unbewiesenen Aussagen innerhalb der Evolutionswissenschaft...

..welche mittlerweile einen religiösen Status erreicht hat: Dogmatismus, andere (sogar wissenschaftliche) Sichtweisen und Meinungen werden nicht akzeptiert, sondern als Ketzerei gebrandmarkt und Dawkins wird als neuer 'Heiland' 'angebetet' ...

Diese Dummheit fußt darauf, dass diese Menschen sich weigern, wissenschaftlich besprochene Bücher anderer und skeptischer Wissenschafter zu lesen, um somit ein zweites und / oder drittes Bild zu erhalten...

Gruß Fantho

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@Fantho

Das kann ich nicht bestätigen.

Die Wissenschaft zeichnet sich ja gegenüber Religionen dadurch aus, dass sie in der Lage ist, sich zu revidieren, wenn neue Fakten und daraus resultierende Erkenntnisse auftauchen.

Wenn skeptische Wissenschaftler Fakten und Beweise für ihre These vorlegen können, wird sich kein Wissenschaftler weigern, sie anzuerkennen. Es gibt natürlich auch Betonköpfe unter den Wissenschaftlern, aber die Wissenschaft an sich ist lernfähig. Jede neue Erkenntnis stößt zunächst auf Skepsis, weil sie am „Weltbild“ rüttelt. Doch letztendlich setzt sie sich durch, wenn sie beweisbar ist - wie die Geschichte immer wieder beweist.

Was die Evolutionstheorie angeht, machen nur Gläubige sie zur „Religion“, weil sie nicht daran glauben und sich deshalb nicht damit beschäftigen. Deshalb sehen sie sie als eine Glaubensfrage an.

Eine wissenschaftliche Theorie ist mit Fakten belegt und das trifft insbesondere für die Evolutionstheorie zu. Wer sie leugnet, muss völlig bildungsresistent sein. Nicht einmal die katholische Kirche leugnet sie noch, weil sie sich andernfalls völlig unglaubwürdig machen würde. Statt dessen versucht sie krampfhaft, sie mit dem Schöpfungsmärchen irgendwie in Einklang zu bringen. Das ist zwar lächerlich, mag für Gläubige aber beruhigend klingen.

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@Fantho

Du kannst nicht rational begründen, was gegen Homosexualität spricht.

Und aus dieser Argumentationsnot kommst du auf CSD.

So kann ich auch "argumentieren": Heterosexualität ist schlecht, musst ja nur Ballermann anschaun

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@joergbauer

„Gottes Wort“ könnte es nur dann geben, wenn es einen real existierenden Gott gäbe, der zu den Menschen spricht.

In dem Fall gäbe es aber nicht mehrere „Heilige Bücher", nicht so viele verschiedene Religionen und nicht unzählige Götter. Dann wäre es auch kein Glaube, sondern Wissen.

Gäbe es tatsächlich einen Gott, würde es ihm nicht schwerfallen, alle Religionen in einer einzigen zu vereinen und den religiösen Streit unter den Gläubigen - der nicht selten in Krieg und Terror ausartet - ein für alle mal zu beenden.

Gäbe es tatsächlich einen Gott und ließe er zu, dass man sich in seinem Namen gegenseitig die Köpfe einschlägt, wäre er ein verachtenswerter und hinterhältiger Gott.

Aber eine Fantasiefigur kann man nicht verantwortlich machen. Verantwortlich für unser Leben und was wir daraus machen, sind wir selbst. Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, was und woran wir glauben.

Wir sollten uns darauf besinnen, was uns vereint und nicht darauf pochen, was uns trennt, denn niemand wird durch seinen Glauben zu einem besseren Menschen und Atheisten sind nicht aufgrund ihres nicht vorhandenen religiösen Glaubens anderen überlegen.

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@joergbauer
Gottes Wort veraltet nicht...

ah ja

Ex 21,7   Wenn einer seine Tochter als Sklavin verkauft hat, soll sie nicht wie andere Sklaven entlassen werden.

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@joergbauer
Du hast meine Aussage nicht verstanden...!

Exodus ist Gottes Wort. Es passt dir anscheinend bloß nicht in den Kram.

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@Mayahuel

Wie? Wenn es Gottes Wort ist, wieso nimmst du es dann nicht ernst? Mir passt vieles nicht in den Kram - das ist richtig. Aber das hat nichts damit zu tun wie man die Worte der Bibel zu verstehen hat und wie nicht.

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@joergbauer
Wenn es Gottes Wort ist,

Für Christen. Natürlich nicht für mich.

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@joergbauer

„Wenn es Gottes Wort ist, wieso nimmst du es dann nicht ernst?"

Zunächst einmal müsste man in dem Fall von der Existenz irgendeines Gottes ausgehen und dann müsste man auch noch annehmen, dass die Bibelschreiber von Gottes Wort inspiriert worden sind.

Beides ist völlig absurd.

Gott ist ein Fantasieprodukt und die Bibel ist eine Ansammlung von Mythen und Legenden (die teilweise viel älteren Ursprungs sind), gespickt mit schönen und gruseligen Geschichten und einigen Wundern - geschrieben nach dem Wissensstand der damaligen Zeit. Ihre Geschichten sind wissenschaftlich gesehen nicht haltbar.

Für gläubige Christen mag die Bibel heilig sein, doch wörtlich nehmen sie nur bildungsresistente Fanatiker.

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@okieh56
Die Wissenschaft zeichnet sich ja gegenüber Religionen dadurch aus, dass sie in der Lage ist, sich zu revidieren, wenn neue Fakten und daraus resultierende Erkenntnisse auftauchen.

Sollte so sein...

Wenn skeptische Wissenschaftler Fakten und Beweise für ihre These vorlegen können, wird sich kein Wissenschaftler weigern, sie anzuerkennen. 

Leider doch. Denn auch hier gibt es verschiedene Faktoren wie Dogmatismus, Stipedien, Ruf des Wissenschaftlers und der Universitäten usw. Alles menschliche Schwächen, wleche auch innerhab der Wissenschaften gitb; im Besonderen der Evolutions- und deren begleitenden Wissenschaften (Biologie, Genetik)...

Dazu habe ich schon einiges an dem 'Narrativ' konträre Ansichten gelesen...

Doch letztendlich setzt sie sich durch, wenn sie beweisbar ist - wie die Geschichte immer wieder beweist.

Eines Tages, ja. Doch in heutiger Zeit gibt es bzgl. Evolutionswissenschaft wissenschaftlich konträre Thesen...

Das 'Dreiste': Jene mit anderen Thesen werden von der dogmatischen Schulwissenschaft 'verteufelt'...was nicht sein darf, kann eben auch nicht anders sein...

Eine wissenschaftliche Theorie ist mit Fakten belegt und das trifft insbesondere für die Evolutionstheorie zu. Wer sie leugnet, muss völlig bildungsresistent sein.

Genau solche Aussagen beweisen jene Dreistgkeit, die ich ansprach. Es gibt eine Menge seriöse Wissenschaftler, die das gängige 'Narrativ' der Schulwissenschaft hinterfragen, widerlegen, abzweifeln. Alles gebildete (und zum Teil hoch angesehene) Wissenschaftler wie zB ein Fred Hoyle, ein Hans-Peter Dürr, ein Oliver Lazar usw. usf...

Nicht einmal die katholische Kirche leugnet sie noch, weil sie sich andernfalls völlig unglaubwürdig machen würde

Das ist kein logisches Argument! Die katholische Kirche, welche sich immer mehr und mehr anbiedert (siehe auch Corona und Klima), um keine Einbußen zu erleiden (was ihr dennoch resp. trotzdem widerfährt), gilt nicht mehr als ernst zu nehmen...

Aber: Wir kommen zu sehr vom Hauptthema weg...

Gruß Fantho

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@Mayahuel
Du kannst nicht rational begründen, was gegen Homosexualität spricht.

Wie schon geschrieben: Ich habe dies bereits des Öfteren hier in GF dargelegt...

Ich hatte Dir bereits angedeutet, dass man erst einmal akzeptieren und verstehen muss, was zB Seele und Inkarnation bedeuten - sonst wird man dies nie verstehen können, auf welcher Ebene Homosexualität nicht gottform ist...

Und aus dieser Argumentationsnot kommst du auf CSD.

Der CSD ist nur Ausdruck dessen, was nicht im Sinne Gottes wäre...wir schrieben ja darüber, was Gott gutheißen und nicht gutheißen würde / könnte...

Heterosexualität ist schlecht, musst ja nur Ballermann anschaun

Kannst Du...

Nur kann man Ballermann nicht mit Heterosexualität in Verbindung bringen, zumal dort auch Homosexuelle mitfeiern...

Aber auch ein Ballermann ist jetzt nicht gerade etwas Gottkonformes, denn der Sinn dahinter ist lediglich Sex, Booze and Drugs...

Gruß Fantho

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@okieh56
Beides ist völlig absurd.

Auch das ist eine Behauptung, die zu beweisen gälte...

Gott ist ein Fantasieprodukt 

Ebenso dieses...

Denk an Karl Popper !

Ihre Geschichten sind wissenschaftlich gesehen nicht haltbar.

Nehmen wir mal die Sintflut: Du denkst, dass diese historisch nicht haltbar sei, obwohl rund um den Globus in allen alten Kulturen darüber berichtet wurde - und zwar bevor das Christentum in die Welt trat?

Du begehst den logischen Fehler der Verallgemeinerung!

Gruß Fantho

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@Fantho

Ja, nehmen wir z.B. die Sintflut. Es gab immer wieder territoriale Überschwemmungen - auch sehr große. Auch heute noch gibt es sie. Das bezweifelt niemand.

Aber eine globale, weltumspannende Sintflut kann es allein aus physikalischer Sicht nicht geben. Alles Wasser der Erde würde nicht reichen, um alles Land zu überschwemmen - nicht einmal, wenn alle Eismassen abschmelzen würden.

Und gesetzt den Fall, es wäre so geschehen - wohin ist das viele Wasser nach der Sintflut verschwunden? War die Erde damals noch eine Scheibe und Gott hat einfach den Stöpsel gezogen - oder wie stellst du dir das vor?

Ebenso unsinnig sind viele der anderen Geschichten - allen voran die Schöpfungsgeschichte.

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@Fantho
auf welcher Ebene Homosexualität nicht gottform ist...

Außer esoterisches Geschwafel kannst du weiterhin nicht rational Homophobie begründen.

So kann auch der  Ku-Klux-Klan seinen Rassismus mit dem Willen Gottes begründen.

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@joergbauer
Dann kannst du im Grunde auch nicht mitreden...

Doch, doch.

Ich begründe meine Moral mit Vernunft und du mit "es ist der Wille der Götter".

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@okieh56
Alles Wasser der Erde würde nicht reichen, um alles Land zu überschwemmen - nicht einmal, wenn alle Eismassen abschmelzen würden.

Die Erde ist zu 70% mit Wasser bedeckt - in heutiger Zeit. Das genügte, wenn die Meere anstiegen. Es spricht auch keiner von einer Welt umspannenden Sintflut...

wohin ist das viele Wasser nach der Sintflut verschwunden?

Wohin sinkt das Wasser, wenn der Regen nachlässt bzw. aufhört?

 allen voran die Schöpfungsgeschichte.

Vieles sind Allegorien. Doch auch die schulwissenschaftliche Erklärung ist hanebüchen...

Gruß Fantho

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@Mayahuel
Außer esoterisches Geschwafel kannst du weiterhin nicht rational Homophobie begründen

Du bist wohl zu bequem zum Recherchieren, Suchen und Lesen...

Frage: Bist Du von Seele(n), Re-Inkarnationen, Karma usw. überzeugt?

So kann auch der Ku-Klux-Klan seinen Rassismus mit dem Willen Gottes begründen.

Es ist nicht die Frage, wer nach dem sog. Willen Gottes agiert und nichtagiert, sondern ob gewisse Aktionen und Nichtaktionen im Willen Gottes sind...

Ob etwas im Willen Gottes ist oder nicht kann man nur dann beantworten, wenn man dabei die Eigenschaften Gottes heranzieht, welche sind: All-Liebe und All-Güte....

Aus dieser Sicht kann man dann den Ku-Klux-Klan als nicht gottforme Organisation ansehen...unabhängig davon, wie sie sich selbst betrachtet...

Gruß Fantho

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@Fantho

Es ist zwar lange her, dass ich die Bibel gelesen habe, aber die Sintflut hat demnach weltweit statt gefunden und hat fast die gesamte Schöpfung Gottes vernichtet - bis auf ein Paar jeder Art sowie Noah und seiner Familie.

Das allein ist schon Unsinn. Heute weiß man, dass ein einzelnes Paar einer Art keine neue Population gründen kann.

Wer diese Geschichte wörtlich nimmt, muss sehr einfach gestrickt sein.

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@Fantho
kann man dann den Ku-Klux-Klan als nicht gottforme Organisation ansehen.

doch, doch.

Das hat was mit Seele und Inkarnation zu tun. Du verstehst das bloß nicht, weil du Gott nicht verstehst.

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@Mayahuel

Ja, auf ungeistlicher und moralischer Ebene kannst du gewiss mitreden - sehr gut sogar. Aber es geht ja beim biblischen Evangelium nicht um Moral oder gesellschaftstaugliche Ideologien, sondern um von Gott inspirierte Worte des ewigen Lebens im Glauben an die Vergebung der Sünden im Sohn Gottes Jesus Christus (Johannes 3,16).

Und wenn du so willst, nur darum machen Christen wie ich "so ein Theater" um diese Botschaft. Da du das aber nicht verstehst und nachvollziehen kannst und willst, kannst du dich nur immer um Moral und menschliche Gerechtigkeit kümmern und dafür deine Fahne hochhalten. Das mag manchmal nicht gänzlich verkehrt sein, aber es ist eben nicht zielführend vor Gott. Darum geht's!

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@joergbauer
Aber es geht ja beim biblischen Evangelium nicht um Moral

das ist mir bewusst. Moral und Evangelium beißt sich.

 oder gesellschaftstaugliche Ideologien

ZB Verurteilung von Sklaverei.

Das ist so eine gesellschaftstaugliche Ideologie.

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@okieh56

Es ist nicht absurd, eher deine Erklärungen. Wenn es Gott gibt (da hast du recht) warum sollten dann die Schreiber der Bibel nicht inspiriert sein? Wer hat gesagt daß ich die Bibel wortwörtlich nehme? Das hast alleine du dir ausgedacht und ich habe so etwas nicht behauptet. Man muss sie verstehen - geistlich, historisch, gläubig.

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@Mayahuel

Das war historische Gegebenheit - bei Ungläubigen. Die Bibel ist da lediglich darauf eingegangen und wollte nicht die Welt verändern sondern einzelne Menschen. Jesus kam auch nicht um die Römer aus Israel rauszuwerfen (wie einige hofften) sondern um Menschen zu erlösen. Ebenso verhält es sich mit den Sklaven - im realen Sinne. Auch ein befreiter Sklave wäre ein verlorener Sünder. Jesus kam in eine kaputte Welt um der Menschen willen und nicht um politische oder weltliche, moralische Probleme zu lösen. Er kam um Menschen zu erlösen (Johannes 3,16). Das übersiehst du stets und denkst daher am Sinn des Glaubens vorbei.

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@joergbauer

Ich habe nicht dir persönlich unterstellt, dass du die Bibel wörtlich nimmst - das kann ich ja gar nicht wissen. Aber einige fanatische Gläubige tun das.

Wenn die Bibel „Gottes Wort“ wäre - wovon du ausgehst - wäre es allerdings nur logisch, sie als Gläubiger wörtlich zu nehmen.

Du kannst nicht ohne jeglichen Beweis behaupten, es gäbe einen Gott - der dann unter den Millionen von Menschen erdachten Göttern auch noch ausgerechnet der Gott der Bibel sein soll. Aber glauben kannst du es - jeder Mensch ist anders albern.

Ich habe nichts gegen Gläubige, aber Belehrungen, die lediglich auf Glauben beruhen, brauche ich nicht. Da du glauben und ich wissen will, reden wir aneinander vorbei.

Ich wünsche dir noch ein schönes Wochenende.

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@joergbauer
 bei Ungläubigen.

😁

JHWH hat persönlich Gesetze zur Sklaverei erlassen.

Das Alte Testament kennt Nächstenliebe:

 18 An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der HERR.

https://www.bibleserver.com/EU/3.Mose19%2C18

Und diese Nächstenliebe erlaubt dem Vater, seine Tochter als Sklavin zu verkaufen:

 7 Verkauft jemand seine Tochter als Sklavin, so darf sie nicht freigelassen werden wie die Sklaven.

https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose21%2C7

In 4. Mose 31,17-18 gibt es weibliche Jungfrauen als Belohnung für die tapferen Krieger (alle anderen Menschen sollen laut JHWH getötet werden):

18 Aber alle Kinder, alle Mädchen[5], die den Beischlaf eines Mannes nicht gekannt haben, lasst für euch am Leben!

https://www.bibleserver.com/ELB/4.Mose31%2C17-18

Man musste alle Menschen abschlachten, bis auf Jungfrauen. Und diese als Beute bzw Sexsklavin nehmen.

und nicht um politische oder weltliche, moralische Probleme zu lösen.

😁

27 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. (2Mo 20,14; 5Mo 5,18) 28 Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

https://www.bibleserver.com/EU/Matth%C3%A4us5%2C27-32

Er hat persönlich ein moralisches und gesellschaftliches Gebot verändert.

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@Mayahuel

Du wirst ja eines Tages vor Gott stehen, dann kannst du ihm alles an den Kopf werfen was du für falsch gehalten hast...aber ich vermute du wirst dann eher gar nichts mehr sagen, weil du merken wirst wie falsch du gelegen hast...

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@okieh56

Was du für logisch hälst ist nicht der Maßstab für richtig oder falsch. Deine Belehrungen braucht auch keiner der begründet an Gott glaubt. Beweise gibt es genug. Man muss sie nur sehen wollen.

Albrecht Kellner - YouTube

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@joergbauer

Gäbe es Beweise für die Existenz irgendeines Gottes, wäre es Wissen und nicht Glauben.

Ich erwarte nicht, dass du meiner Logik folgen kannst und schon gar nicht will ich dich belehren - bestenfalls zum Denken anregen - aber das scheint nicht dein Ding zu sein.

Schade.

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@joergbauer

„Du wirst ja eines Tages vor Gott stehen, ..."

Jetzt wirst du aber wirklich albern. Auf diese naive Drohung habe ich schon gewartet, da dir die Argumente ausgehen. Wenn du nun auch noch mit dem Fuß aufstampfst, glauben wir dir ganz bestimmt.

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@okieh56

Mir geht gar nichts aus - aber du blockst alles ab - was soll ich noch schreiben? Naiv ist der Glaube ganz und gar nicht - nur für dich eben komplett sinnlos wie mir scheint. Du bist ein Mensch ohne Hoffnung und meinst es anderen ausreden zu müssen. Warum denn? Ich meine es gut und du solltest gründlich über deine destruktiven Gedanken nachsinnen. Gott existiert!

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@okieh56

Gerade weil ich ein nüchterner und nachdenkender Mensch bin und Lebenserfahrungen besitze (bin 57) weiß ich warum ich an Gott glaube und ebenso die Notwendigkeit sich erlösen und befreien zu lassen von Sünde, Tod und Teufel. Wenn Leute wie du das für einen schlechten Witz halten und Christen für Idioten, dann ist mir das egal und ich kann dann eher nur mein bedauern ausdrücken. Es gibt sehr vernünftige Gründe an Gott zu glauben. Schau dir mal die Beiträge von Albrecht Kellner an. Er hat sehr gründlich nachgedacht - denn das war schon beruflich sein "Ding"...

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@Mayahuel
Das ist so eine gesellschaftstaugliche Ideologie.

Auch der Ku-Klux-Klan?

Gruß Fantho

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@Mayahuel
Du verstehst das bloß nicht, weil du Gott nicht verstehst.

Nun ja, wenn Gott für Dich auch der Ingebriff für Sklaverei, Rassismus und brutalen Mord an Afro-Amerikaner sein soll, dann verstehe ich Gott natürlich nicht, welcher ja allliebend und allgütig ist ;-)

Gruß Fantho

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@Fantho
Sklaverei, Rassismus und brutalen Mord

1) hat jhwh im AT befohlen

2) du kannst deine Homophobie auch nicht rational begründen

das ist ja das Tolle bei Religion: man kann damit alles begründen und muss nichts belegen. egal, wie unsinnig.

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@Mayahuel
hat jhwh im AT befohlen

Daran erkennt man, dass JHWH nicht mit dem Absoluten Gott gleichgesetzt werden kann...

...denn Allliebe und Allgüte führen nciht zu solchen Befehlen und Geboten

du kannst deine Homophobie auch nicht rational begründen

Ich habe keine Homophobie; ich erkenne lediglich an, dass dies auf der göttlich-geistig-seelischen Ebene nicht im Plan Gottes abläuft...

Ich lehne nicht die Menschen ab - Gott auch nicht -, sondern diese Form der Sexualität, da sie nicht im Plan und Sinne Gottes sind. Im Gegenteil, die Seelen, welche sich in Menschen inkarniert haben, die dann homsexuell ausgerichtet sind, begehen eine Verrat an sich selbst und anderen Seelen gegenüber...

Deren Karma ist um ein Munus-Karma gestiegen. Karma ist nocht gleichzusetzen mit Hölle oder Sünde, sondern mit Konsequenz, die eine Seele dann zu übernehmen und zu tragen hat...

das ist ja das Tolle bei Religion: man kann damit alles begründen und muss nichts belegen. egal, wie unsinnig.

Ich denke, dass ich Dir mittlerweile zigmal zu verstehen gegeben habe, dass ich - wie Gott ebenso - nichts mit den Religionen zu tun habe!

Dass Du bei mir Dich stets auf Religionen beziehst zeigt, dass Du a) nicht gewillt zu sein scheinst, Dich auf meine Sichtweise einzustellen und b) es Dir (somit) an Gegenargumentation zu fehlen scheint.

Die Religionen - bezogen auf die abrahamitischen - lehnen ja Theorien wie Seele, Re-Inkarnation, Karma ab - somit auch das 'System' Gottes, was wiederum dazu führt, dass sie den Absoluten Gott nicht zur Gänze akzeptieren...

Gruß Fantho

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@Fantho
 ich erkenne lediglich an, dass dies auf der göttlich-geistig-seelischen Ebene nicht im Plan Gottes abläuft...

woran erkennst du das?

welche göttlich-geistig-seelische Ebenen gibt es?

wie sehen die aus?

woher weißt du, dass sie existieren?

nichts mit den Religionen zu tun habe!

Doch.

Du hast bloß deine eigene Religion gebastelt.

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@joergbauer

„...Du bist ein Mensch ohne Hoffnung und meinst es anderen ausreden zu müssen."

Wie kommst du auf so abstruse Gedanken?

Ich frage ich, ob es Arroganz oder Dummheit ist anzunehmen, ein Mensch ohne religiösen Glauben wäre ohne Hoffnung. Warum behauptest du, ich würde irgendjemandem irgendetwas „ausreden“ wollen? Ich nehme lediglich auf deine unlogischen und teilweise albernen Argumente Bezug, weil sie mich zum Widerspruch reizen. Missionieren ist Sache von Gläubigen, nicht meine.

„Ich meine es gut und du solltest gründlich über deine destruktiven Gedanken nachsinnen."

Realitätssinn hat nichts mit destruktiven Gedanken zu tun - ich bin ein sehr positiv denkender Mensch. Nur ist deine Welt nicht meine, denn ich lebe in der Realität. Ich habe andere Erfahrungen gemacht als du und bin übrigens älter als du. Aber das spielt keine Rolle. Du hast deinen Weg gefunden, meiner ist ein anderer. Warum kannst du das nicht respektieren und akzeptieren?

„Gott existiert!"

Eine unbewiesene Behauptung gewinnt nicht an Wahrheitsgehalt, wenn man sie immer wieder wiederholt.

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@okieh56

Habe ich dir das Gefühl gegeben dich und deine Meinung nicht zu akzeptieren? Das habe ich nicht und dich stehen gelassen in deinem Unglauben - nur deine Argumente gegen meinen biblischen Glauben habe ich nicht stehen gelassen. Du kannst doch glauben und annehmen was du willst. Wieso sollte mich das denn stören?

Aber genau das was du mir jetzt vorwirfst tust du ja selbst! Indem du mich nicht stehen lässt und meine Denkweisen als realitätsfern, arrogant, dumm, unlogisch, widersprüchlich abqualifizierst, nur weil sie nicht in deine Logik und dein Verständnis hinein passen. Da kann ich dich jetzt auch fragen, warum du meinen Weg und meine Erfahrungen nicht akzeptieren kannst? Und erzähle mir nicht daß du das tust.

Wer so viele verbale Kritik äußert akzeptiert nur seine eigene Meinung. Und durch dieses Verhalten versuchst du eben doch einem Gläubigen seinen Glauben auszureden, indem du dich selbst eben in der Realität wähnst und mich eben nicht...deutlicher kannst du es ja kaum klarmachen was du von mir und den Christen hälst.

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@joergbauer

Es ist mir tatsächlich völlig gleichgültig, was du glaubst. Nur musst du mir auch zugestehen, dass ich auf deine Argumente eingehe, die lediglich auf blindem Glauben und nicht auf Wissen beruhen.

Du diskutierst nicht, sondern trittst belehrend und missionierend auf, stellt völlig unbewiesene Behauptungen auf, fühlst dich anderen durch deinen Glauben überlegen und tust so, als hättest du die Wahrheit mit Löffeln gefressen. Du bist derjenige, der nur seine eigne Meinung gelten lässt und auf kein Argument eingeht.

Hochmut ist eine der Todsünden - das müsste dir bekannt sein.

Wenn ich behaupte: „Der Weihnachtsmann existiert!" und dir mit seiner Rute drohe, wirst du mich wahrscheinlich auslachen.

Ebenso geht es mit, wenn jemand behauptet, es gäbe (irgendeinen) Gott. Glauben kannst du alles, aber stelle es nicht als Wissen dar, wenn du keine Beweise hast.

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@okieh56

Noch mehr Vorwürfe...ich bin nicht hochmütig, sondern verteidige den biblischen Glauben. Das passt dir eben nicht. Du verteidigst deinen Unglauben und dies weit mehr hochmütig und beleidigend als ich das umgekehrt versuche. Ich habe mich intensiv mit der Bibel beschäftigt und dies schon sehr lange. Ich habe eine begründete und fundierte Meinung und habe die hier schon vielfach erklärt und argumentativ dargelegt - u.a. auch mit einem Link zu Dr. Albrecht Kellner der über die wissenschaftliche Schiene kommt. Aber das ignorierst du ja alles und sagst dann ich habe keine Argumente....das ist billig - tut mir leid. Lassen wir es gut sein - bringt ja nichts. Ich lasse dich natürlich stehen.

Albrecht Kellner - YouTube

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@joergbauer

In einem sind wir uns einig - es bringt nichts, mit dir zu diskutieren.

Das beweist allein schon diese alberne Bemerkung von dir: „Du verteidigst deinen Unglauben...“

Als wenn man etwas verteidigen könnte, woran man nicht glaubt.

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@okieh56

Scheinargument und auch unlogisch, denn du verteidigst deinen Unglauben indem du sagst daß der Glaube der Christen unhaltbar und unlogisch ist.

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@joergbauer

Das Wort: „Ungläubige“ ist eine Erfindung der Gläubigen. Kein Atheist würde sich so bezeichnen.

Ich glaube sehr vieles, aber nur, wenn es mit Fakten belegt werden kann und mir zumindest logisch erscheint. Ich glaube nur, was sich beweisen lässt.

Auf Religionen trifft das nicht zu, denn da geht es um den Glauben anstelle von Wissen.

Trotzdem halte ich die Religionsfreiheit - die gegen den Widerstand der Kirche durchgesetzt worden ist - für eine große Errungenschaft. Jeder kann glauben, was er will.

Ich habe nur ein Problem damit, wenn jemand seine Religion als „Wissen“ darstellt und andere missionieren will oder - so wie du - sogar mit dem jüngsten Gericht droht. Das ist absolut albern.

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@okieh56

Die Fakten die der Bibel zugrunde liegen entsprechen der Wahrheit. Ein Atheist ist nun einmal jemand, der nicht an Gott glaubt - ein Ungläubiger! Aber es geht nicht um Formulierungen sondern einfach um den Tatbestand. Wenn es dir so sehr um Fakten geht, dann empfehle ich die Vorträge von Dr. Albrecht Kellner (Physiker).

Es geht gar nicht um Religionen. Es geht um Jesus Christus und die Frage nach der Vergebung der Sünden (Johannes 3,16). Jesus ist entweder unser Retter oder unser Richter - ob es dir gefällt oder nicht. Der Glaube an eine Religion ist nichts wert. Ansonsten, wenn es Gott für dich nicht gibt, was interessiert dich dann meine Rede oder worüber regst du dich auf? Was hast du dann zu befürchten? Ich beantworte hier Fragen.

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@joergbauer

Weder rege ich mich auf noch befürchte ich irgendetwas.

Der einzige, der sich hie echauffiert und Drohungen ausspricht bist doch du.

Aber ernst nehmen kann ich dich jedenfalls nicht, wenn du dich auf einen Wanderprediger berufst, der vor 2000 Jahren gestorben ist und Atheisten mit damit drohst, dass sie sich vor Gott rechtfertigen müssen.

Von den vielen tausend Göttern, die Menschen sich je erdachten, glaubst doch auch du nur an einen einzigen und damit lediglich an einen einzigen weniger als ich. Und an das rosarote Einhorn glaubst, du sicher auch nicht - du bist also auch ein Ungläubiger!

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@okieh56

Ja, ich glaube keinen Unsinn - da hast du recht. Da du auf nichts eingehst was ich schreibe kann sich ja jeder denken wer hier beratungsresistent ist und meint alles besser zu wissen...Gute Nacht!

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@joergbauer

Worauf soll ich denn eingehen - auf die Mythen und Legenden der Bibel, die historisch nicht haltbar und wissenschaftlich längst widerlegt sind?

Wenn du Fakten oder wenigstens logische Argumente hättest, könnte man darauf eingehen. Aber wenn es um den Glauben geht, ist es sinnlos, darüber streiten zu wollen.

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@okieh56

Es ist gar nichts widerlegt - im Gegenteil. Du behauptest einfach irgendetwas ohne es zu belegen. Die Wahrheiten der Bibel sind vielfach bestätigt. Das sind geschichtliche Fakten und keine Legenden. Jesus hat gelebt. Du verstehst unter "Glauben" etwas anderes als ein Christ. Es ist ein aktives Vertrauen auf Gottes Kraft und Wahrheit. Und das kann man erfahren und erleben. Also kein einfältiger "Es-ist-eben so-Glaube".

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@joergbauer

Weder ist eine globale Sintflut physikalisch möglich - auch wenn es immer wieder territoriale Überschwemmungen gegeben hat - noch kann man aus einem einzelnen Paar einer Art eine neue Population entstehen lassen. Abgesehen davon ist die Arche Noah nur für Kinder vorstellbar - die haben genügend Fantasie.

Die Geschichte von Jona und dem Wal erinnert mich an Pinoccio - der auch von einem Wal verschluckt worden ist.

Die sieben Plagen sind ebenfalls lediglich eine Legende.

Der Exodus ist völlig unglaubwürdig, wenn du mal darüber nachdenkst, wie die vielen Menschen mit ihren Haustieren sich in der Wüste so lange ernährt haben sollen. Es hätte gar nicht genügend Brunnen gegeben.

Die Schöpfungsgeschichte ist völlig kindisch.

Man könnte die Liste noch viel weiter führen.

Muss ich das, oder kannst du selber denken? Was davon soll nicht wissenschaftlich widerlegt worden sein?

Das einzig glaubhafte ist, dass es die Person des Wanderpredigers Jesus tatsächlich gelebt haben könnte, denn Wanderprediger gab es zu der Zeit viele, der Name Jesus war weit verbreitet und die Kreuzigung eine gängige Bestrafung in den römischen Provinzen. Aber nachweisbar ist es naturgemäß nicht.

Nichts davon, was in der Bibel steht, lässt sich belegen, aber vieles wissenschaftlich widerlegen.

Ja, ich verstehe unter „Glauben“ etwas anderes als du, wenn du es für „Wissen“ hältst. Das „Vertrauen auf Gottes Kraft und Wahrheit" ist nichts für mich, ich vertraue lieber auf mich selbst als auf einen imaginären Gott. aber das ist deine Sache, du kannst schließlich glauben, was du willst. Aber wenn du etwas behauptest, musst du es beweisen können. Du suchst die angeblichen Beweise in einem uralten Buch, das nach dem Wissensstand der damaligen Zeit geschrieben worden und längst widerlegt worden ist.

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@okieh56

Ich teile deine Ansichten nicht, aber ich akzeptiere deine Meinung. Es ist im Grunde ganz einfach: Wenn es Gott gibt, hast du in allem unrecht und wenn es ihn nicht gibt, haben die Christen alle unrecht. Aber die Konsequenzen sind da eben ganz unterschiedlich. Alles Gute!

Blaise Pascal sagte einmal:

"Pascals Argument lautet, dass eine Analyse der Optionen hinsichtlich des Glaubens an Gott zu folgenden Resultaten führt:

  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel – man hat gewonnen).
  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle – man hat verloren).

Aus seiner ursprünglichen Analyse der Möglichkeiten folgerte Pascal nun, dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben.

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@joergbauer

Das „Gottesargument“ von Pascal kenne ich natürlich - aber es hinkt gewaltig.

Angenommen, es gäbe einen Gott, aber es ist nicht der christliche Gott - was dann? Dann hat ein Christ sein Leben damit vergeudet, den falschen Gott anzubeten und hat schlechte Karten beim jüngsten Gericht. Dasselbe gilt für jemanden mit einer anderen Religion und einem anderen Gott oder auch vielen Göttern, wenn sie posthum auf den egozentrischen und eifersüchtigen Gott der Bibel stoßen :-/

Davon abgesehen ist der religiöse Glaube keine Frage einer vernünftigen Entscheidung nach dem Motto: „Ich glaube, weil ich mir einen Vorteil davon verspreche“. Das funktioniert nicht. Man könnte dann zwar zu (irgendeinem) Gott beten, aber es wäre Heuchelei und kein Glaube.

Wenn ich in meinen Kommentaren ab und zu ein wenig sarkastisch war, sehe es mir bitte nach. Es war nicht meine Absicht, dich zu beleidigen - lediglich zum Denken anregen.

Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest - das du sicher etwas anders begehen wirst als ich.

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@okieh56

Ich glaube weil ich einsehe ein Sünder zu sein und die Vergebung derselben bitter nötig habe und in Gottes Sohn Jesus Christus, dem Gekreuzigten, die Erlösung finden darf (Johannes 3,16). Das kann sich kein Mensch ausdenken und "Religionen" funktionieren so nicht. Darum habe ich keinen religiösen Glauben. Glaube ist ein aktives Vertrauen auf Gottes Kraft und Gnade. Ich bin nicht beleidigt sondern eher nüchtern und biblisch gefestigt und ich versuche ehrlich zu sein.

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Die eigentlichen Gründe sind unbekannt. Es wird vermutet, weil gleichgeschlechtliche Handlungen das Patriarchat und das damalige Männerbild störten.

In der Antike war eine gleichgeschlechtliche Handlung oft eine Vergewaltigung. Und das ist auch heute so. Bis zu 90% der gleichgeschlechtlichen Vergewaltiger sind heterosexuell:

Again, this is despite evidence suggesting that approximately 90% of perpetrators identify as heterosexual ( Isley & Gehrenbeck-Shim, 1997).

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8258646/

Penetriert sollten körperlich und sozial unterlegene Menschen werden, also Frauen. Aber nicht überlegene Männer, denn das stört das patriarchische Männerbild.

bibelwissenschaft.de:

Die Penetration als gleichgeschlechtlicher genitaler Analverkehr zwischen Männern wurde insofern nicht als Ausdruck einer Liebesbeziehung angesehen, sondern als eine bisweilen mit Gewalt verbundene Machtdemonstration des „überlegenen“ penetrierenden Mannes gegenüber dem „unterlegenen“, die geschlechterstereotype Rolle der Frau einnehmenden penetrierten Mannes.
Die festen Rollenerwartungen bezüglich der „sozialen“ Geschlechter, was also die „natürliche Rolle“ des Mannes bzw. der Frau sei, bestimmen die Sichtweise der Antike auf das Phänomen

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/homosexualitaet-at-1/ch/d9482e14ac26f4c55650e583526330df/

Das Konzept sexuelle Orientierung gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert, das Wort Homosexualität erst seit 1868. Was man heute unter Homosexualität versteht, war damals unbekannt.

Ebenso unbekannt sind die Gründe für zB das Speiseverbot von Hase und Schwein. Vernünftige Gründe gibt es keine, nur theologische ("es ist der der Wille der Götter").

Und das ist das Problem bei Moral, die nur irrational begründet wird: sie kann sehr gefährlich sein. Der Islamist und der christliche Ku-Klux-Klan berufen sich ebenfalls auf Gott.

Gott hat nichts gegen Sünder (wir alle) aber gegen die Sünde. Die kann man sich vergeben lassen (Johannes 3,16) und Abstand davon nehmen. Homosexualität ist gegen Gottes Schöpfungsordnung und stellt auf den Kopf was vor Gott richtig ist. Man kann das nicht mit "Liebe" rechtfertigen wollen. Es gibt auch eine verdrehte und verfehlte Liebe.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – EBTC Internationale Bibelschule Berlin, Autor

Ja genau. Mensch made from Lehmklumpens. Das grenzt schon an religiösem Fanatismus, geeignet um den Fragesteller in Verzweiflung zu stürzen. Religion zeigt ihr wahres Gesicht. Zerstörerisch, intolerant, dogmatisch in seiner schlimmsten Form. Ekelhaft.

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@Carbonfree
Mensch made from Lehmklumpens.

Flache Erde mit einer Kuppel, die Gewässer davon abhalten sollen, auf die Erde zu fallen. Sprechende Schlange, sprechender Esel.

Dafür Legitimierung von Sklaverei im Alten und Neuen Testament.

Großes Kino.

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Man kann das nicht mit "Liebe" rechtfertigen

Man kann deine Worte und Taten nicht durch Liebe rechtfertigen. Denn das ist einfach nur boshaft.

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@Lamanini

Mit Glauben aber...ich verurteile dich ja nicht, sondern weise darauf hin daß Gott auch dir die Vergebung deiner Sünden anbietet in Jesus Christus. Was daran ist boshaft? Was habe ich davon? Es ist nur deine verkehrte Wahrnehmung die dich in deinen boshaften Vorwürfen leitet.

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@joergbauer
Mit Glauben aber...

Sagt einiges über den Glauben aus.

ich verurteile dich ja nicht

Quatsch, überhaupt nicht. Du willst mir nehmen was mir überhaupt Lebenswillen gibt, aber dein Glaube sagt das ja halt.

daß Gott auch dir die Vergebung deiner Sünden anbietet

Christen müssten mich um Verzeihung bitten, nicht anders rum.

Was daran ist boshaft?

Das ihr durch Drohungen versucht absolute Gehorsamkeit zu erpressen (werde Christ oder brenn in der Hölle) und ihr diese Macht nutzt um Menschen dafür zu unterdrücken wie sie geboren wurden.

Und ja, ich bin heute besonders genervt von euch christlichen Fundamentalisten, ich bin nämlich einem von euch begegnet.

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@Lamanini

Dein Lebenswille besteht in deiner Homosexualität? Das sagt ja dann viel über dich aus....du hast Wahnvorstellungen. Es ist mir doch egal ob du dich in deiner Einbildung für unterdrückt und erpresst hälst. Da kann keiner etwas dafür außer du selbst. Wach auf!

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@joergbauer
Dein Lebenswille besteht in deiner Homosexualität?

Ich bin trans. Wenn du irgendeine Macht in Deutschland hättest hätte ich mich in meiner Jugend umgebracht, weil ihr mir jegliche Behandlung verweigert hättet. Genauso wie so viele andere trans Jugendlichen. Fundamentalistisches Christentum tötet.

Da kann keiner etwas dafür außer du selbst.

Guck dich doch an. Was für grausame Sachen du hier sagst. Alles im Namen deiner Religion.

du hast Wahnvorstellungen

Wer von uns ist bereit, anderen Leuten ihr Leben zu zerstören, um seinen unsichtbaren Freund im Himmel glücklich zu machen? Wer möchte Menschen ihre Würde nehmen?

Gegen religiösen Extremismus muss man kämpfen. Es ist Aufgabe des Staates LGBT-Menschen vor Leuten wie dir zu schützen. Und sollte der Staat versagen seine Bürger vor religiösen Extremisten zu schützen, dann gibt es da noch Artikel 20 GG.

Du ziehst Menschen mit rein in den Sumpf von religiösem Totalitarismus.

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@Lamanini

Ich zerstöre gar nichts - das ist nur in deinem Kopf! Frage dich doch einfach mal ob es Gott gibt? Und auch was er von dir will? Da brauchst du niemanden der dir hinein redet oder dich angeblich "zerstört". Aber darauf lässt du dich nicht ein. Warum wohl? Es ist ja viel bequemer die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben und sich selbst als Unschuldslamm hinzustellen. Wie einfach.

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@joergbauer
 oder dich angeblich "zerstört".

Angenommen jemand sagt: Rothaarige dürfen keine Beziehung führen und müssen ihr Leben lang enthaltsam leben.

Wie sehr wird dadurch das Leben von Rothaarigen beeinflusst?

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